Kapitel 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS

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1 Kapitel 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS In diesem Kapitel zeigen wir Ihnen, wie Sie unter Windows eine lokale Testinstallation auf dem eigenen Rechner erstellen und die ersten Konfigurationsschritte vornehmen. Die Beispiele des Buches werden mit der Testinstallation durchgeführt, die wir Ihnen auf den folgenden Seiten vorstellen. Als ersten Schritt beschaffen Sie sich ein geeignetes Installationspaket für TYPO3 CMS 6.2 LTS. Die Website bietet TYPO3 in verschiedenen Versionen und Varianten zum Download an. Neben dem reinen TYPO3-Paket, das für den Einsatz in einer bereits vorhandenen oder separat zu installierenden Webserverumgebung nebst Datenbank gedacht ist, existieren zum Teil auch sogenannte Installer, die neben TYPO3 auch Webserver und Datenbank enthalten. Wir entscheiden uns für das normale Installationspaket, das wir in der aktuellen Version 6.2.x herunterladen (Sie finden es auch auf der DVD 1 ). Abbildung 2.1 Download von TYPO3 auf»http://typo3.org/download«nur noch ein einziges Installationspaket Im Gegensatz zu den älteren Versionen von TYPO3 (dies schließt auch die gar nicht sehr viel ältere Version TYPO3 CMS 6.1 ein) existiert in TYPO3 CMS 6.2 LTS nur noch ein einziges Paket. Die frühere Unterscheidung in Blank Package, Source, Dummy, Source+Dummy oder Introduction Package ist hinfällig. 2 1 Wir haben die zur Drucklegung aktuelle Version beigefügt. Online können jedoch neuere Versionen mit Bugfixes verfügbar sein (siehe ggfs. 2 Die Inhalte des Introduction-Pakets lassen sich als»distribution«über den Erweiterungsmanager nachladen. Es enthält eine komplette, wenn auch etwas unübersichtliche Demosite. 35

2 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.2 Das Installationspaket von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.1 Voraussetzungen für die Installation von TYPO3 Für welchen Weg Sie sich hinsichtlich Ihrer lokalen Testinstallation entscheiden, hängt von Ihrer aktuellen Rechnerkonfiguration ab: Webserver, PHP und MySQL sind bereits installiert Verfügen Sie auf Ihrem Testrechner über eine lauffähige, für TYPO3 taugliche Umgebung aus einem Server mit PHP und Datenbank (prüfen Sie aber den Versionsstand Ihrer Installation), können Sie direkt mit der Installation und Einrichtung von TYPO3 fortfahren. Hinweis: Sie benötigen PHP ab Version (bis 5.5) sowie eine MySQL-Datenbank ab Version 5.1 (bis 5.6). Für ältere (aber auch neuere) Versionen gibt es keine Funktionsgarantie. Webserver, PHP und MySQL sind nicht installiert Zur Installation eines Apache Webservers mit u. a. PHP und MySQL bietet sich das XAMPP-Installationspaket an, das für Windows, Linux und Mac OS X vorliegt. Sie finden alle entsprechenden XAMPP-Installer auf der Begleit-DVD des Buches. Auf die fertiggestellte XAMPP-Installation setzen Sie anschließend TYPO3 auf. Einen theoretisch einfacheren Installationsprozess bieten die TYPO3-Installer, die in Versionen für Windows, Mac OS X und Linux vorliegen. Derzeit 3 ist jedoch lediglich Lars Leuchters Version für Linux auf dem aktuellen Stand von TYPO3 CMS 6.2 LTS, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Auf die anderen Installer haben wir jedoch für die Begleit-DVD verzichtet. Wir raten ohnehin zur flexibleren, im Folgenden für Windows 7 exemplarisch beschriebenen Herangehensweise, da auf ihr auch die für dieses Buch verwendete Konfiguration basiert. Die Installation von XAMPP ist jedoch für alle Betriebssysteme gleichermaßen problemlos: Diese Installation ist der erste Schritt zu Ihrem lokalen TYPO3-System. Installation von XAMPP Eine Beschreibung der Installation des XAMPP-Pakets selbst kann an dieser Stelle unterbleiben Sie finden nähere Erläuterungen hierzu in Anhang A,»Installation von XAMPP«. Eingesetzt wird die Version , in der der OpenSSL-Heartbleed-Bug beseitigt 4 ist. 2.2 Das Installationspaket von TYPO3 CMS 6.2 LTS Bislang wurden die entpackten TYPO3-Installationsdateien im Dokumentenverzeichnis htdocs des Webservers abgelegt. Ab der neuen Version TYPO3 CMS 6.2 wird diese Herangehensweise nicht mehr empfohlen. Stattdessen soll, wie es unter Linux und Mac OS seit Langem üblich ist, die Source des CMS separat abgelegt und mit dem Arbeitsverzeichnis der Installation über symbolische Links verbunden werden. Nur dieses Arbeitsverzeichnis liegt tatsächlich in htdocs. Warum die Trennung von Installation und Arbeitsverzeichnis? Der Vorteil besteht darin, dass sich so mehrere Arbeitsinstallationen eine gemeinsame Source teilen können, ohne dass TYPO3 wirklich mehrmals komplett auf dem Rechner abgelegt werden muss. Ein Blick in das Zip-File (siehe Abbildung 2.3) offenbart, dass sich hierin nur noch ein einzelner Ordner typo3/ verbirgt, der eine Reihe von Unterordnern enthält. Des Weiteren befinden sich hier einige einzelne Dateien, von denen wir uns später index.php und _.htaccess herausgreifen werden. Abbildung 2.2 Die Startseite einer XAMPP-Installation 3 Stand: Oktober Die Versionen für Mac OS und Windows sind noch auf dem Stand 6.1 respektive 6.0. Da die Änderungen in TYPO3 erheblich sind, berücksichtigen wir sie nicht. 4 Betroffen ist OpenSSL 1.0.1f und älter. In XAMPP ist Version 1.0.1g enthalten

3 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.3 Arbeitsverzeichnis und TYPO3-Source die Sie sich, ähnlich einer Verknüpfung, als Verweise in andere Verzeichnisse vorstellen können. Symbolische Links ermöglichen es, die Daten der Verzeichnisse zu verwenden, ohne sie physisch an den Ort des Verweises kopieren zu müssen. Das gewünschte Ergebnis ist in Abbildung 2.4 illustriert. Wir werden vom Arbeitsverzeichnis also drei symbolische Links auf die TYPO3-Source erstellen sowie eine Datei kopieren (und zwar _.htaccess, die dann in.htaccess umbenannt wird). Abbildung 2.3 Die Struktur des entpackten TYPO3-Zips 2.3 Arbeitsverzeichnis und TYPO3-Source Als Vorbereitung für die eigentliche Installation entpacken Sie das Zip-File und legen den Ordner typo3_src-6.2.x in Ihr XAMPP-Verzeichnis neben das htdocs-verzeichnis ab (also nicht darin!). Die TYPO3-Source liegt somit hier 5 : C:\\xampp\typo3_src-6.2.x\ Das Dokumentenverzeichnis htdocs befindet sich parallel dazu in der gleichen Ebene: C:\\xampp\htdocs\ Im htdocs-verzeichnis erstellen Sie nun einen leeren Ordner, den Sie beliebig benennen können. Er soll das Arbeitsverzeichnis des CMS sein, dessen Inhalt durch den Webserver ausgeliefert werden soll. In diesem Buch verwenden wir den Ordnernamen cms1: Abbildung 2.4 TYPO3-Arbeitsverzeichnis mit symbolischen Links Anbinden des Arbeitsverzeichnisses mit symbolischen Links Der Einsatz von symbolischen Links ist für Linux- und Mac-OS-User eine altbekannte Sache. Für Windows-Nutzer hingegen ist das Konzept verhältnismäßig neu, da es sich mit älteren Windows-Versionen nur schwer oder gar nicht realisieren ließ 6 normalerweise mussten von Programmen genutzte Dateien physisch in denjenigen Zielordner kopiert werden, in dem sie benötigt wurden. Dies ist nun nicht mehr nötig. Das Erstellen von symbolischen Links ist unter Windows nicht schwer, lässt sich aber, anders als Sie es für reguläre Verknüpfungen gewohnt sind, nicht auf dem üblichen Weg per Mausklick realisieren. Stattdessen müssen Sie die Eingabeaufforderung bemühen und die Links über die Kommandozeile definieren (siehe Abbildung 2.5). C:\\xampp\htdocs\cms1\ In der Tat ist das Verzeichnis noch komplett leer. Es soll jedoch in Verbindung mit der (extern liegenden) TYPO3-Source treten. Diese wird über symbolische Links definiert, 5 Das Verzeichnis heißt, je nach Version, natürlich typo3_src oder ähnlich. Tipp: Belassen Sie die Version im Namen, um die Source leichter identifizieren zu können. 6 Sollten Sie noch Windows XP (oder gar 2000) einsetzen müssen, können Sie das Junction-Programm von Marc Russinovich verwenden. Ein Download ist unter en-us/sysinternals/bb aspx möglich

4 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.3 Arbeitsverzeichnis und TYPO3-Source Abbildung 2.6 Start der Eingabeaufforderung mit Administratorrechten Geben Sie hierfür Folgendes ein: mklink /D C:\xampp\htdocs\cms1\typo3_src C:\xampp\typo3_src Sie erhalten jeweils eine Bestätigung, dass das Kommando ausgeführt wurde (siehe Abbildung 2.7). Abbildung 2.5 Die Eingabeaufforderung von Windows Syntax der Definition symbolischer Links Ein symbolischer Link kann auf ein Verzeichnis oder eine Datei gesetzt werden, wobei das Ziel und der Ursprung des Links übergeben werden: mklink pfad/zum/ziel/datei.dat pfad/zur/quelle/datei.dat Zur Verlinkung eines Verzeichnisses stellen Sie /D (für directory) voran: mklink /D pfad/zum/zielverzeichnis pfad/zum/quellverzeichnis Öffnen Sie hierfür also die Eingabekonsole aber halt, nicht auf dem gewohnten Wege! Sie benötigen eine Eingabemöglichkeit mit Administratorrechten. Diese erhalten Sie nicht automatisch, selbst wenn Sie als Administrator an Ihrem Rechner angemeldet sein sollten. Suchen Sie den entsprechenden Menüpunkt in der Programmliste, und wählen Sie per Rechtsklick die Option Als Administrator ausführen (siehe Abbildung 2.6). Das aktuelle Verzeichnis ist automatisch C:\windows\system32>. Dies stört nicht, da die Links mit absoluten Pfaden erstellt werden können. Zuerst soll aus dem Arbeitsverzeichnis ein symbolischer Verzeichnis-Link unter dem Namen typo3_src auf das TYPO3-Source-Verzeichnis selbst gesetzt werden. Abbildung 2.7 Der erste symbolische Link Der zweite Link zeigt unter dem Verzeichnisnamen typo3 auf das gleichnamige Verzeichnis innerhalb der TYPO3-Source (siehe Abbildung 2.8): mklink /D C:\xampp\htdocs\cms1\typo3 C:\xampp\typo3_src-6.2.4\typo3 Abbildung 2.8 Der zweite symbolische Link Der dritte und letzte Link erstellt eine symbolische Kopie der Startdatei des Systems (siehe Abbildung 2.9). Setzen Sie ihn unter dem Namen index.php auf die Datei index.php innerhalb der TYPO3-Source. Das Kürzel /D lassen Sie hier weg: mklink C:\xampp\htdocs\cms1\index.php C:\xampp\typo3_src-6.2.4\index.php 40 41

5 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.4 Der Installationsvorgang von TYPO3 CMS 6.2 LTS Vor- und Nachteile symbolischer Links Abbildung 2.9 Der dritte symbolische Link Die letzte Aktion an der Kommandozeile wird das Kopieren der Datei _.htaccess in das Arbeitsverzeichnis sein. Dies kann nicht per Maus erfolgen, da die Datei in.htaccess umbenannt werden soll. Dies erlaubt Windows nur an der Kommandozeile (siehe Abbildung 2.10). Kopieren per Kommandozeile Geben Sie einfach den Befehl copy ein, gefolgt vom Quellverzeichnis und dem Zielverzeichnis der gewünschten Datei. Hierbei können Sie die Datei umbenennen, indem Sie einfach einen neuen Namen übergeben: copy pfad/zur kopierten/datei.dat pafd/zum/ziel/neuername.dat Geben Sie also Folgendes ein: copy C:\xampp\typo3_src-6.2.4\_.htaccess C:\xampp\htdocs\cms1\.htaccess Der Vorteil eines symbolischen Links besteht also darin, dass Speicherplatz gespart wird, da auf dieselbe Ressource von verschiedenen Orten verwiesen werden kann. Auch ist ein Update einfacher, indem lediglich ein neuer symbolischer Link auf eine aktuellere Ressource gesetzt wird oder die ursprüngliche Ressource aktualisiert wird. Kopieren lassen sich symbolische Links hingegen nicht! Da Windows den Verzeichnisinhalt für»echt«hält, wird stets der gesamte Inhalt der Ressource kopiert, nicht etwa der symbolische Link! Sie müssen einen symbolischen Link also stets dort»vor Ort«erzeugen, wo Sie ihn benötigen. Nachdem nun die Vorarbeiten erledigt sind, können wir mit dem Aufsetzen des eigentlichen CMS beginnen. Starten Sie jetzt Ihren Webserver. 2.4 Der Installationsvorgang von TYPO3 CMS 6.2 LTS Vergewissern Sie sich, dass sowohl Apache als auch die MySQL-Datenbank laufen. Die folgenden Schritte der Installation Ihres TYPO3-Systems werden direkt aus dem Browser gesteuert. Geben Sie in das Adressfeld des Browsers die Home-Adresse des lokalen Servers und den Verzeichnisnamen Ihrer Installation ein (im Beispiel cms1): oder alternativ: Abbildung 2.10 Filecopy per Eingabeaufforderung Ihr Arbeitsverzeichnis ist nun nicht mehr leer und sollte so aussehen wie in Abbildung Wenn Sie versuchsweise auf einen der symbolischen Verzeichnislinks klicken, sehen Sie, dass der Ordner die Dateien des Linkziels zu enthalten vorgibt. (Die Dateien sind also nicht wirklich dort. Es genügt für uns und für das Funktionieren der Installation jedoch, wenn Windows dieser Meinung ist.) Die in diesem Verzeichnis symbolisch verlinkte Datei index.php aus der TYPO3- Source sorgt nun für den Fortgang der Installation. Sie werden jetzt automatisch zum TYPO3 Install Tool weitergeleitet. Abbildung 2.11 Das Arbeitsverzeichnis nach dem Erstellen der Links Abbildung 2.12 Absichtliche Hürde vor Beginn der Installation 42 43

6 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.4 Der Installationsvorgang von TYPO3 CMS 6.2 LTS Hier erhalten Sie jedoch zunächst eine Fehlermeldung (siehe Abbildung 2.12). Das System verlangt die Existenz einer Datei namens FIRST_INSTALL (in Großbuchstaben, ohne Dateiendung) im Arbeitsverzeichnis Ihrer Installation. Diese muss dort zunächst neu angelegt werden. Anschließend können Sie den Installationsvorgang fortsetzen, indem Sie die Browserseite einfach neu laden. Abbildung 2.13 Legen Sie die Datei»FIRST_INSTALL«im Arbeitsverzeichnis an. Wozu ist das physische Erzeugen einer Datei erforderlich? Dieses Manöver mit der Datei FIRST_INSTALL wird aus Sicherheitsgründen verlangt. Sobald einem Angreifer der Zugriff auf den Installationsprozess möglich ist, kann er das System korrumpieren, zerstören oder sich Zugang zu den Daten verschaffen, indem er einen Login-Account anlegt. Die Forderung nach dem Ablegen einer Datei stellt sicher, dass der betreffende User auch Schreibzugriff auf das Filesystem besitzt Phase 1 Check der TYPO3-Umgebung Leider wartet nun erneut eine Fehlermeldung auf uns. Immerhin ist es uns gelungen, zum TYPO3 Install Tool vorzudringen, aber bereits in Phase 1 bemerkt das System einige Defizite der Standardkonfiguration von XAMPP. Zunächst wird moniert, die Maximalgröße für den File-Upload sei zu gering gewählt (siehe Abbildung 2.14). Es empfiehlt sich diesen (und weitere) Fehler zu beseitigen, bevor man mit der Installation fortfährt. (Den Button I know what I m doing zum Überspringen zu klicken birgt durchaus Gefahr.) Abbildung 2.14 Error:»PHP Maximum upload filesize too small«ändern Sie den Wert auf 10 Megabyte 7 (10M) wie in Abbildung Die Beseitigung des Fehlers erfolgt in der Datei php.ini, die Sie in C:\xampp\php finden. Legen Sie eine Sicherungskopie der Datei an, bevor Sie sie editieren. Öffnen Sie nun die Datei. Der zu ändernde Eintrag befindet sich in Zeile 922: upload_max_filesize=2m Abbildung 2.15 Änderung des Maximalwerts für File-Upload 7 Schreiben Sie 10M und keinesfalls 10MB. Letzteres funktioniert nicht! 44 45

7 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.4 Der Installationsvorgang von TYPO3 CMS 6.2 LTS Auch die weiteren nun gemeldeten Fehler (siehe Abbildung 2.16) sind über die php.ini (zumindest teilweise) in den Griff zu bekommen. niedrig, kann das System nicht verlässlich arbeiten, da Timeouts entstehen. Sie finden den Eintrag in Zeile 458 der php.ini. Abbildung 2.19 Erhöhen der maximalen Verarbeitungsdauer (php.ini) Eine weitere Meldung stellt streng genommen keine Fehlerwarnung dar, sondern teilt lediglich mit, die Größe des Thread Stacks des Apache-Servers sei möglicherweise zu gering (siehe Abbildung 2.20). Dies kann das System jedoch nicht selbst feststellen, da auf diese Variable kein Zugriff möglich ist. Abbildung 2.16 Error:»OpenSSL«,»Fileinfo«und»Execution Time«TYPO3 möchte die PHP-Erweiterungen OpenSSL und Fileinfo aktiviert sehen; Erstere dient der Sicherheit bei der Überprüfung von Passwörtern beim Einloggen. Sie zu aktivieren ist im Prinzip einfach. Im Falle der OpenSSL-Erweiterung müssen Sie eigentlich nur in Zeile 1010 von php.ini das Semikolon am Zeilenanfang entfernen, das den Eintrag auskommentiert (siehe Abbildung 2.17). Abbildung 2.20 Das System bittet, die Thread-Stack-Größe zu überprüfen. Um den Thread Stack gegebenenfalls auf 8 MB, den Default für UNIX-Systeme, zu erhöhen, prüfen Sie, ob sich in der httpd.conf des Servers folgender Eintrag findet (Sie finden die Datei in C:\\xampp\apache\conf): Abbildung 2.17 Aktivieren der OpenSSL-Erweiterung (php.ini) Dasselbe gilt für die Erweiterung Fileinfo, nur dass Sie jetzt den Eintrag in Zeile 994 finden (siehe Abbildung 2.18). <IfModule mpm_winnt_module> ThreadStackSize </IfModule> Falls Sie nicht fündig werden, tragen Sie den Eintrag nach (siehe Abbildung 2.21) und starten den Server neu. Die Warnung wird jetzt zwar nicht verschwinden, Sie wissen nun jedoch, dass sie unbegründet ist. Abbildung 2.18 Aktivieren der Fileinfo-Erweiterung (php.ini) Setzen Sie den Wert für max_execution_time wie gefordert auf 240 Sekunden hoch (siehe Abbildung 2.19). TYPO3 benötigt manchmal eine etwas ausgiebigere Verarbeitungszeit, um komplexere Transaktionen vornehmen zu können. Ist der Wert zu Abbildung 2.21 Erhöhen der Thread-Stack-Größe (httpd.conf) 46 47

8 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.4 Der Installationsvorgang von TYPO3 CMS 6.2 LTS Die erste Phase des Installationsvorgangs ist nun beendet. Haben Sie alle Fehler beseitigt, so bestätigen Sie dies durch Klick auf den Button Fixed. Check again! (siehe Abbildung 2.22). Sollten Sie während der XAMPP-Installation ein Datenbankpasswort gesetzt haben und finden es hier nicht vor, so tragen Sie es selbst im Feld Password ein (siehe Abbildung 2.23). Andernfalls muss das Feld leer bleiben. Abbildung 2.22 Abschluss der ersten Phase der Installation Phase 2 Anbindung des Datenbanksystems In der nun folgenden Phase der Installation verbindet sich TYPO3 mit der Datenbank, wobei stillschweigend angenommen wird, dass es sich um eine MySQL-Datenbank handelt. Für diesen Fall hat TYPO3 bereits einige Daten in die Eingabemaske übernommen, die für eine Standardinstallation von XAMPP den Kontakt zur Datenbank ermöglichen: Angabe Username: Password: Wert root (leer) Abbildung 2.23 So stellen Sie die Verbindung zum MySQL-Datenbanksystem her. Type: Host: TCP/IP based connection* Für den (prinzipiell denkbaren) Fall, dass ein anderes DBMS verwendet werden soll, steht ganz unten ein Button I do not use MySQL bereit. Üblicherweise werden Sie hier jedoch auf Continue klicken. Part: 3306 *) Die Alternative ist»socket based connection«. Sie werden das in der Regel nicht brauchen. Tabelle 2.1 Die Standardangaben zur Datenbankanbindung Phase 3 Erstellung der Datenbank für das CMS Nachdem TYPO3 nun Verbindung zum MySQL-Datenbanksystem aufgenommen hat, kann die eigentliche Datenbank erstellt werden, die das System nutzen wird

9 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.4 Der Installationsvorgang von TYPO3 CMS 6.2 LTS Im Prinzip könnten Sie auf eine bestehende Datenbank zurückgreifen (hierfür wählen Sie erst den oberen Radiobutton und suchen sich dann die gewünschte Datenbank in der Dropdown-Liste). Grundsätzlich ist dies meist keine gute Idee. Handelt es sich nicht um eine TYPO3-Datenbank, so wird deren Struktur zerstört, da TYPO3 weitere Tabellen hinzufügt. Ist es hingegen eine Datenbank eines existierenden TYPO3-Systems, so werden deren Daten möglicherweise verstümmelt. Wählen Sie diese Option also nur, wenn Sie sich Ihrer Sache sicher sind. Empfehlenswert (und vorgewählt) ist die zweite Option, in der Sie angehalten sind, eine leere neue Datenbank zu erstellen (siehe Abbildung 2.24). Wir empfehlen, der Datenbank denselben Namen zu geben, den Sie dem Ordner des Arbeitsverzeichnisses gegeben haben in unserem Falle wäre dies cms1. So lässt sich jederzeit nachvollziehen, welche Datenbank zu welchem TYPO3-Verzeichnis gehört (spätestens wenn Sie mehrere Systeme parallel betreiben, werden Sie dies zu schätzen wissen) Phase 4 Backend-User erstellen und Datenimport In der vierten Phase gibt es verhältnismäßig wenig zu tun. Zum einen wird jetzt die Struktur der Datenbank erstellt, also die Tabellen generiert und auch einige benötigte Daten eingelesen. An dieser Stelle können (und sollen) Sie nicht eingreifen. Wichtig hingegen ist, dass Sie sich jetzt für einen Usernamen und ein dazugehöriges Passwort entscheiden, mit dem Sie sich gleich in der Verwaltungsoberfläche von TYPO3, dem sogenannten Backend, anmelden können. Für das Buch haben wir uns entschieden, den Standard-Account früherer TYPO3-Installationen zu verwenden, also den Usernamen admin und das Passwort password (siehe Abbildung 2.25). Abbildung 2.25 Erstellen des ersten Backend-User-Accounts Abbildung 2.24 Erstellen der Datenbank für die TYPO3-Installation Tragen Sie Ihren Wunschnamen für die Datenbank ein, und klicken Sie auf Continue. Die dritte Phase der Installation ist hiermit abgeschlossen. Die Möglichkeit, hier im Feld Site name einen Websitenamen einzugeben, lassen wir aus. Diese Angabe kann später gemacht werden. Sie dürfen nun wieder auf Continue klicken

10 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.4 Der Installationsvorgang von TYPO3 CMS 6.2 LTS Wahl des Usernamens und Passworts Sofern Ihre Installation nur Test- und Trainingszwecken dient und von außen nicht zugänglich ist, mag dies angehen. Möchten Sie mehr Sicherheit, so denken Sie sich ein eigenes Login aus. Beachten Sie in diesem Zusammenhang die gut gemeinte Hinweismeldung der Eingabemaske Phase 5 Abschluss der Installation Da diese Liste aus dem Web geholt wird, muss spätestens jetzt eine Onlineverbindung für das System vorhanden sein. (Später werden Sie diese ohnehin benötigen.) Beachten Sie jedoch, dass der Download der Liste, wie in der Eingabemaske angedroht wird, etwas Zeit benötigt. Betätigen Sie nun den Button Open the Backend. Sie werden auf eine Login-Seite weitergeleitet, in der Sie Ihren gewählten Usernamen und das dazugehörige Passwort eingeben können (siehe Abbildung 2.27). Diese letzte Phase stellt den Abschluss der eigentlichen Installation dar. Von hier aus soll es ins Backend gehen, was einfach durch Klick auf den Button Open the backend eingeleitet wird (siehe Abbildung 2.26). Sie werden nun Ihre eben vereinbarten Login-Daten benötigen. Vorher können Sie noch veranlassen, dass das System eine Liste mit Erweiterungsmodulen herunterlädt, die im Anschluss im sogenannten Extension Manager bereitsteht. Anhand der Liste können Sie über den Import und die Installation von Zusatzmodulen entscheiden. Abbildung 2.27 Das Login-Formular für den Backend-Zugang von TYPO3 An dieser Stelle mag alles glatt gegangen sein und Sie sehen sich einer (möglicherweise zunächst verwirrenden) Bedienoberfläche für die TYPO3-Arbeitsumgebung gegenüber. Diese werden wir uns gleich zu Teilen und im folgenden Kapitel genauer ansehen. Nicht unwahrscheinlich jedoch ist, dass der Login-Versuch zunächst erfolglos bleibt und das System im Überprüfen der Account-Daten»hängen bleibt«. Sollte dies der Fall sein, so lesen Sie den folgenden Abschnitt. Ansonsten überspringen Sie ihn ruhig und blättern weiter zur Installation von GraphicsMagick. Sie sind vom OpenSSL-Bug verschont geblieben Bugfix Reparatur der OpenSSL-Installation Abbildung 2.26 Auf dem Weg ins Backend nach Abschluss der Installation Dieser Abschnitt wird hoffentlich in naher Zukunft obsolet sein derzeit aber gibt es Probleme bei Windows-Installationen mit XAMPP bzw. Apache: Beim Versuch des Logins bleibt das System gelegentlich in einem Zustand wie in Abbildung 2.28 hängen. Geduld und die Bereitschaft, sich einen Kaffee zu holen, ändert leider nichts; ein Login ist nicht möglich

11 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.4 Der Installationsvorgang von TYPO3 CMS 6.2 LTS TYPO3 verwendet OpenSSL zur Verifikation von Passwörtern, daher muss das entsprechende Protokoll vom Webserver unterstützt 8 und von TYPO3 auch angesprochen werden können. Derzeit existiert ärgerlicherweise ein Bug (vermutlich im XAMPP-Paket bzw. in Apache), der die Zusammenarbeit mit TYPO3 verhindert. Unter Windows 7 und Windows 8: Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, geben Sie in das Suchfeld»Computer«ein, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag Computer, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. Die Information, die Sie suchen, nennt sich»systemtyp«. Unter Windows 8.1: Über eine Wischbewegung vom rechten Bildschirmrand aus öffnen Sie Einstellungen und gehen dann auf PC-Einstellungen ändern. Tippen oder klicken Sie auf PC und Geräte und dann auf PC-Info. Sehen Sie unter PC unter Systemtyp nach, ob eine 32-Bit- oder eine 64-Bit-Version von Windows ausgeführt wird. Abbildung 2.28 TYPO3 verifiziert die Login-Daten leider vergeblich. Abhilfe schafft die zusätzliche Installation von Win OpenSSL, einer Windows-Implementierung des korrespondierenden Linux-Tools, die es in Versionen für 32- und 64- Bit-Systeme gibt. Die aktuelle Version enthält OpenSSL 1.0.1h, in der der Heartbleed- Bug beseitigt ist. Ein vertrauenswürdiger Download ist beispielsweise bei möglich (siehe Abbildung 2.29), und wir stellen beide Varianten für Sie auch auf der DVD bereit. Installation von Win OpenSSL oder nicht? Nochmals, dieses Manöver ist ein Bugfix! Falls Sie sich ohne Probleme und weitere Maßnahmen beim Backend anmelden können, unterlassen Sie den folgenden Schritt. Ansonsten installieren Sie diejenige Version von Win OpenSSL, die zu Ihrem Betriebssystem passt: win64openssl-1_0_1h.exe für 64-Bit-Windows win32openssl-1_0_1h.exe für 32-Bit-Windows 32- oder 64-Bit: Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie ein 32- oder 64-Bit-System besitzen, so überprüfen Sie dies: Abbildung 2.29»Win OpenSSL«bei»www.heise.de/download«Installieren Sie nun Ihre passende Version von Win OpenSSL. Es kann nun sein, dass sich eine weitere Hürde vor Ihnen aufbaut: eine Fehlermeldung, dass das Microsoft Visual C Redistributable Package (x86) noch installiert werden müsse (siehe Abbildung 2.30). 8 Sie erinnern sich, dass wir das Protokoll im Setup aktiviert hatten. Dies genügt unter Umständen nicht

12 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.5 Konfiguration über das Backend-Install-Tool auf den grauen Pfeil neben dem Menüpunkt), und lassen Sie nur den Bereich System offen. Wir wollen nochmals in die Installation, um den Zustand unseres Systems zu kontrollieren und ein paar abschließende Schritte vorzunehmen. Anschließend sollen Sie über ein gebrauchsfertiges TYPO3-System verfügen. Abbildung 2.30 Fehlermeldung bei fehlendem»visual C Redistributable Package«Auch dieses Tool haben wir für Sie auf der DVD bereitgelegt. Es handelt sich um die Dateien vcredist_x86.exe (32 Bit) bzw. vcredist_x64.exe (64 Bit). Sie können sie aber auch direkt von Microsoft beziehen: Installieren Sie das Visual C Redistributable Package gegebenenfalls, und fahren Sie dann in der Installation von Win OpenSSL fort. Wählen Sie während der Installation den Modus Copy OpenSSL DLLs to the Windows system directory (dies ist ohnehin die Defaulteinstellung). Starten Sie nun Ihren Rechner neu. Abbildung 2.31 Der Weg vom Backend ins Install Tool Was kostet Win Open SSL? Der Programmierer des Tools, Thomas J. Hruska, würde sich über eine Spende von 10 USD freuen, die Sie über PayPal leisten können durchaus fair, denn er erspart uns viel Ärger. Sie können das Tool jedoch auch gratis nutzen, es ist Open Source. Neustart gemacht? Wenn alles gut gegangen ist, sollte nun ein Login am Backend möglich sein, und Sie sehen sich einer Oberfläche wie in Abbildung 2.31 gegenüber. Zu diesem Zeitpunkt wollen wir uns auf ihr noch nicht allzu genau umsehen. Es gilt nämlich noch einige Konfigurationen am System vorzunehmen. 2.5 Konfiguration über das Backend-Install-Tool Im TYPO3-Backend sehen Sie linker Hand eine Liste von Menüpunkten, mit denen verschiedene Funktionen des Systems gesteuert werden, die Menüleiste. Sie ist untergliedert in sechs Rubriken (Web, File, User Tools, Admin Tools, System und Help siehe Abbildung 2.31). Klappen Sie sie einstweilen alle zu (mit jeweils einem Klick Login am Backend-Install-Tool Klicken Sie in der Rubrik System auf den Eintrag Install. Im rechten Teil des Screens (nennen wir das den»arbeitsbereich«) erscheint nun die Meldung, das Tool, das wir ansprechen wollen, sei»locked«. Das lässt sich einfach durch Klick auf den Button Unlock the Install Tool ändern. Wozu dient das versperrte Install Tool? Das Install Tool dient unter TYPO3 zur Konfiguration des Systems. Es ist über einen URL erreichbar, könnte also auch unautorisiert von außen angesprochen werden, was das CMS angreifbar macht. Ähnlich dem Manöver bei der Erstinstallation muss durch Ablegen einer Datei im Installationsverzeichnis gewährleistet sein, dass der zugreifende User Schreibrechte im System oder (wie wir) Zugang zum Backend besitzt. Beim Zugriff über einen URL müssen Sie eine Datei ENABLE_INSTALL_TOOL im Verzeichnis ablegen. Beim Zugang über das Backend genügt der Klick auf den Button

13 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.5 Konfiguration über das Backend-Install-Tool Sobald Sie den Button betätigt haben, stehen Sie sozusagen auf der Schwelle zum Install Tool. Es muss jedoch noch ein Passwort eingegeben werden. Per Default ist es dasselbe Passwort, das Sie in Abschnitt als Passwort für Ihren Backend-Account vereinbart haben in unserem Fall wäre es also ganz simpel password. Dies ist der String, der im System abgelegt sein muss, damit dieses Passwort funktioniert (es handelt sich um eine Verschlüsselung des Klartext-Passworts, die über einen sicheren Hash-Algorithmus vorgenommen wird) 9. Abbildung 2.34 Der Ordner»typo3conf«im Arbeitsverzeichnis Um diesen Passwort-Hash der Konfiguration mitzuteilen, gehen Sie nun in das Arbeitsverzeichnis Ihres Systems, also in den Ordner cms1. Sie sehen, dass er nicht mehr so leer ist wie zu Beginn. TYPO3 hat während der Installation einige Verzeichnisse erstellt und Daten abgelegt (siehe Abbildung 2.34). Abbildung 2.32 Login am Install Tool des Backends Neusetzen des Backend-Install-Tool-Passworts Wir interessieren uns derzeit nur für den Ordner typo3conf, den Rest betrachten wir später. Öffnen Sie die Datei LocalConfiguration.php zum Bearbeiten im Editor, und geben Sie den eben gespeicherten String als neuen Wert für installtoolpassword im Bereich BE ein. Diese Variable finden Sie ziemlich am Beginn der Datei (siehe Abbildung 2.35). Speichern Sie die Datei, und laden Sie die Login-Seite für das Backend- Install-Tool neu. Ein Login mit dem soeben versuchten Passwort sollte nun gelingen. Für den Fall, dass das Tool Sie nicht einlassen möchte, erhalten Sie eine Fehlermeldung, die besagt, dass Ihr Passwort nicht dem vereinbarten Passwort entspricht (siehe Abbildung 2.33). Ist dies so, müssen Sie eine kleine Dateioperation vornehmen. Andernfalls können Sie den folgenden Abschnitt überspringen. Abbildung 2.35 Der gespeicherte Passwort-Hash (LocalConfiguration.php) Abbildung 2.33 Das Install Tool mag das übergebene Passwort nicht. Sie haben sich das erfolglos eingegebene Passwort gemerkt? Gut. Dann kopieren Sie sich den String, der in der Fehlermeldung als Calculated hash ausgegeben wurde. 9 Sollte sich jemand diesen Hash-String verschaffen, so kann er daraus nicht das eigentliche Passwort ermitteln. Verschlüsselte Passwörter können daher auch in der Datenbank abgelegt werden

14 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.5 Konfiguration über das Backend-Install-Tool Die Systemumgebung im Install Tool Sie befinden sich (wenn alles gut gegangen ist) nun auf der Startseite des Install Tools. Den langen Text auf der rechten Seite können Sie bei Gelegenheit gern lesen. Hier möchten wir Sie aber erst auf das Menü links von ihm hinweisen, das acht Menüpunkte enthält. Vermutlich befindet sich auch bei Ihnen neben dem Menü System environment eine rote Bubblemessage mit einer Zahl. Dies bedeutet, dass in diesem Bereich noch Fehler auftreten. Abbildung 2.37 Das Menü des Install Tools, links die Startkonfiguration Eine rote Meldung hingegen ist ein echter Fehler, der ziemlich wahrscheinlich ein Problem darstellt und beseitigt werden sollte. Eine jetzt wohl auftauchende Meldung betrifft die erlaubte Größe von POST-Dateien, die vom vorhin vereinbarten Wert für das Upload-Maximum (10 MB) abweichen wird. Per Default liegt der Wert bei 8 MB. Abbildung 2.36 Die Startseite des Install Tools Öffnen Sie nun per Klick den Bereich System environment (siehe Abbildung 2.37). In dieser Rubrik meldet TYPO3 Ihnen den aktuellen Zustand der Systemumgebung. Eingreifen können Sie hier nicht, aber in Form von farbig kodierten Meldungen erhalten Sie Auskunft über mögliche Probleme und über Einstellungen, die das System für in Ordnung hält. Abbildung 2.38 Die Maximale Größe für POST-Requests ist kleiner als die maximale Upload-Größe Das ist nicht dramatisch. Um diesen Fehler zu beseitigen, öffnen Sie wieder die php.ini im Editor und setzen den fraglichen Wert post_max_size ebenfalls auf 10M. Diese Meldungen können Sie ignorieren, wenn ihr Hintergrund grau, hellblau oder hellgrün ist ist. Dies sind Positivmeldungen oder rein informative Mitteilungen. Eine gelbe Meldung sollte berücksichtigt werden. Es handelt sich nicht um Fehler, sondern um Warnhinweise über»mögliche Probleme«. Sie finden hier in Form der Thread-Stack-Size-Warnung einen alten Bekannten vor. Abbildung 2.39 Editieren des Wertes»post_max_size«(php.ini) 60 61

15 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.5 Konfiguration über das Backend-Install-Tool Nach dem Neustart des Servers (dies muss sein, weil die PHP-Konfiguration in php.ini nur zum Start von Apache eingelesen wird, nicht zwischendurch) sollte die Fehlermeldung verschwunden sein (siehe Abbildung 2.40). Falls Sie weitere Einstellungen der PHP-Umgebung überprüfen möchten, gibt Ihnen das Install Tool unter diesem Menüpunkt auch Direktzugriff auf die PHP Info. Scrollen Sie hierzu einfach das Dokument nach unten, und öffnen Sie den entsprechenden Bereich (per Default ist er eingeklappt). Abbildung 2.41 Die»Configuration Presets«im Install Tool Dies geschieht mithilfe von PHP, wobei aber noch ein Zusatztool herangezogen werden muss, um die eigentliche Grafikverarbeitung vorzunehmen. Etabliert haben sich hierfür die Tools ImageMagick und GraphicsMagick. Keines von beiden ist jedoch installiert (siehe Abbildung 2.42). Abbildung 2.40 Die»PHP Info«im Menü»System environment«des Install Tools Install Tool die Configuration Presets Wir begeben uns nun in den Bereich Configuration Presets. Er ist in vier Abteilungen untergliedert, von denen uns derzeit nur der Menüpunkt Image handling settings interessiert. (Unten in Abbildung 2.41 sehen Sie noch einen Button Activate, der erst später benötigt wird, um vorgenommene Änderungen auch ins System zu übernehmen.) Klappen Sie nun den Bereich Image handling settings auf. TYPO3 muss mit Grafikressourcen umgehen können, um sie verarbeiten zu können. Dies betrifft einerseits die Erstellung von Thumbnail-Grafiken zu Vorschauzwecken im Backend, zum anderen die Umrechnung von Grafiken, die in der Website (also dem Frontend) benötigt werden. Hierfür müssen hochgeladene Bilder beispielsweise skaliert oder gedreht werden können. Abbildung 2.42 ImageMagick fehlt TYPO3 möchte Bildbearbeitung

16 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.6 Test der Umgebung im Test-Setup des Install Tools GraphicsMagick oder ImageMagick? Im Grunde ist ImageMagick der ältere Player. GraphicsMagick ist ein hierzu kompatibles Tool, das Oberhand gewann, als ImageMagick vorübergehend (bis Version 6.x) nicht mit TYPO3 zusammenarbeiten mochte. Man kann es als Geschmackssache betrachten, für welchen der beiden Protagonisten man sich entscheidet. Für die Installation, die wir in diesem Buch zeigen, verwenden wir GraphicsMagick Q8, das Sie in einer 32-Bit- und einer 64-Bit-Version auch auf der Begleit-DVD finden. Downloads und ausführliche Installationshinweise finden Sie unter: Installation von GraphicsMagick Die Installation von GraphicsMagick ist simpel. Laden Sie sich die für Sie passende Version von der Hersteller-Website herunter, oder verwenden Sie die von der Begleit- DVD (denken Sie daran, dass online aktuellere Versionen vorhanden sein können hier ist dies jedoch vermutlich nicht kritisch). Die 32-Bit-Version installiert sich hier: C:\\Programme (x86)\graphicsmagick q8 Die 64-Bit-Variante finden Sie analog in diesem Verzeichnis: C:\\Programme\GraphicsMagick Q8 Üblicherweise ist TYPO3»schlau«genug, um an den üblichen Speicherorten nach einer Installation zu suchen. Höchstwahrscheinlich ist daher die Fehlermeldung im Anschluss an die Installation verschwunden. Ist dies jedoch nicht der Fall, so müssen Sie TYPO3»an der Hand nehmen«und dem System den Pfad zur GraphicsMagick-Installation mitteilen (siehe Abbildung 2.43). Dies machen Sie mithilfe des Feldes neben dem Button Find executables in this directory. Kopieren Sie den Pfad zum Verzeichnis mit der ImageMagick-Installation (Rechtsklick im Explorer auf den Pfad und Auswahl des Befehls Adresse als Text kopieren) in das Feld, und betätigen Sie nun den Button. Danach bestätigen Sie das Update der Einstellungen über den Button Activate. Die Fehlermeldung sollte nun verschwunden sein (wie in Abbildung 2.44). Achten Sie darauf, dass der Radiobutton auf der Meldung aktiviert ist. Wir lassen es uns an dieser Stelle jedoch nicht entgehen, die Funktion des Tools und ein paar andere Einstellungen zu überprüfen. Abbildung 2.43 Den GraphicsMagick-Pfad kopieren und übergeben Abbildung 2.44 Meldung, dass GraphicsMagick nun gefunden wurde 2.6 Test der Umgebung im Test-Setup des Install Tools Für ein paar abschließende Tests gehen Sie nun in den Menüpunkt Test settings. Hier kann geprüft werden, ob das System in der Lage ist, s zu verschicken (nützlich, um beispielsweise den Administrator über Logins zu informieren), ob die Fonteinstellungen beim Rendern von Texten korrekt sind oder ob die Bibliotheken und Tools für Grafiken korrekt arbeiten Test von -Versand und Fonteinstellung Die ersten beiden Tests sind schnell absolviert. Geben Sie im ersten Fall eine - Adresse ein, und lassen Sie das System eine Testmail verschicken. Hier sind üblicherweise keine Probleme zu erwarten

17 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.6 Test der Umgebung im Test-Setup des Install Tools Test der grafischen Funktionen Kommen wir zum»spaßteil«, nämlich zum Test der Funktion der Bildbearbeitung. Es sind vier Testsuiten zu absolvieren, nämlich die Konvertierung von Bildformaten nach JPG, das Erstellen von GIF und PNG-Grafiken, die Skalierung und das Kombinieren von Grafiken. Ganz am Ende wird auch noch GDLib getestet, das für das Generieren von Schrift auf Grafiken und diverse Effekte zuständig ist. Schicken wir voraus, dass die hier eingesetzten Testgrafiken noch von Kasper Skårhøj persönlich zur Verfügung gestellt und (aus Tradition?) nie ersetzt oder aktualisiert worden sind. Lesen und Konvertieren von Grafikformaten Das erste getestete Feature prüft, ob Grafiken in verschiedensten Formaten eingelesen und in JPG umgewandelt werden können. Dies ist nützlich, um TYPO3 mit beliebigem grafischem Rohmaterial versorgen zu können, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, ob das System ein spezielles Format unterstützt oder nicht. Abbildung 2.45 Versand einer Testmail aus dem»test Setup«Ähnlich zügig ist die Kontrolle der True type font DPI settings. Klicken Sie einfach auf den betreffenden Button. TYPO3 generiert zwei Testgrafiken, die identisch aussehen sollen. Ist dies der Fall, so ist der Test bestanden. 10 Abbildung 2.46 Test der»true type font DPI settings«im»test Setup«Abbildung 2.47 Trivial JPG kann eingelesen werden. 10 Nostalgiker werden sich erinnern, dass es über viele Jahre erforderlich war, hier nachzubessern und den betreffenden Konfigurationswert von Hand zu setzen. Geprüft wird zunächst das JPG-Format selbst, im Anschluss aber auch GIF, PNG, TIF, BMP, PCX und TGA sowie die Vektorformate PDF und AI (Adobe Illustrator). Ist die GraphicsMagick-Installation korrekt, so gibt es bei den Bitmap-Formaten keine Pro

18 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.6 Test der Umgebung im Test-Setup des Install Tools bleme. Alle Meldungen sollten so aussehen wie in Abbildung 2.48, wo das Einlesen und Konvertieren von TIF- und BMP-Daten geprüft wird. Abbildung 2.49 Das Lesen von PDF- und AI-Dateien schlägt ohne Ghostscript fehl. Abbildung 2.48 Lesen und Konvertieren von TIF und BMP Das Lesen von Vektorformaten hingegen scheitert häufig (siehe Abbildung 2.49). Der Grund ist, dass Vektorformate nicht von GraphicsMagick (oder ImageMagick) übernommen werden können; diese Programme können lediglich Bitmap-Formate verarbeiten! Vielmehr muss zum Erkennen von vektorbasierten Formaten ein Hilfstool namens Ghostscript, ein Postscript-Interpreter, auf dem Rechner installiert sein. Befindet sich Ghostscript (zufällig) bereits auf Ihrem Rechner, so gelingt der Test und Sie müssen nichts weiter unternehmen. Ansonsten installieren Sie jetzt Ghostscript, das Sie ebenfalls auf der Begleit-DVD finden. Alternativ erhalten Sie den Interpreter unter Wiederholen Sie den Test, so werden die beiden Formate nun erkannt. Abbildung 2.50 TYPO3 kann jetzt auch das AI-Format lesen. Erstellung von GIF- und PNG-Grafiken Der jetzt zu absolvierende Test prüft, ob das TYPO3-System im GIF- und PNG-Format auch schreiben kann, was ebenfalls zum Erstellen von Grafiken für das Backend und das Frontend benötigt wird (siehe Abbildung 2.51). Klicken Sie auf den Button Test image formats, um den Test einzuleiten

19 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.6 Test der Umgebung im Test-Setup des Install Tools Kombinieren von Grafiken Ein durchaus interessanter, wenn auch heutzutage nicht mehr allzu üblicher Einsatz der Grafikfähigkeiten von TYPO3 besteht in der Kombination mehrerer Grafiken zu einer Ergebnisgrafik. Auf diesem Weg können programmatisch komplexe Bildelemente erzeugt werden, wie sie beispielsweise für Stimmungsbilder im Seitenkopf von Webseiten Verwendung finden. Das Arbeitsprinzip besteht darin, dass neben einer oder mehrerer Quellgrafiken auch eine Maskendatei eingesetzt wird, die bestimmt, auf welche Art oder für welche Bereiche der Grafiken eine Überblendung geschieht. Es sei angemerkt, dass man meist mit einem»echten«bildbearbeitungstool bessere Ergebnisse erzielt. Wer aber Lust hat, dies einmal direkt in TYPO3 zu machen, kann sich hier austoben. Abbildung 2.51 Das Schreiben im GIF- und PNG-Format gelingt. Skalieren von Grafiken Ähnlich wichtig wie das Lesen und Schreiben verschiedener Grafikformate ist die Fähigkeit, eine Grafik bei Bedarf auch skalieren zu können. Dies prüfen Sie im nächsten Test durch Klick auf den Button Test scaling images. Hierbei behält TYPO3 das Format bei, skaliert also ein GIF im GIF-Format, ein PNG im PNG-Format usw. (siehe Abbildung 2.52). Abbildung 2.53 TYPO3 prüft die Erstellung von Kompositgrafiken. Abbildung 2.52 Das Skalieren von GIF-Bildern ist erfolgreich

20 2 Installation von TYPO3 CMS 6.2 LTS 2.7 Finetuning mit»all Configuration«Test von GDlib Die PHP-Bibliothek GDlib regelt das Erzeugen von Text auf Grafiken, wobei der Grafik durch GraphicsMagick auch Effekte wie Antialiasing oder Schlagschatten hinzugefügt werden können (siehe Abbildung 2.54 und Abbildung 2.55). 2.7 Finetuning mit»all Configuration«Die bisher betrachteten Menüpunkte des Install Tools boten übersichtliche und absichtlich einfach gehaltene Möglichkeiten, bestimmte Aspekte der Systemkonfiguration zu betrachten und diverse Grundeinstellungen vorzunehmen. Oft genügt die hier gebotene Auswahl an Konfigurationsmöglichkeiten allerdings nicht. Sie stellt in Wirklichkeit auch nur einen Ausschnitt der tatsächlich möglichen Einstellungen dar. Abbildung 2.54 Einfaches Aufbringen von Text auf eine Grafik TYPO3 nutzt dies im Wesentlichen zur Erstellung grafischer Menübuttons, weshalb diese Funktionalität ein wenig in den Hintergrund getreten ist. Dennoch kann es gelegentlich von Nutzen sein, Text und Grafikelemente kombinieren zu können. Abbildung 2.56 Wirklich alle Einstellmöglichkeiten finden Sie in»all Configuration«. Entsprechend umfassend ausgestattet zeigt sich dann auch der dritte Menüpunkt des Install Tools, All Configuration (siehe Abbildung 2.56). Wie der Name bereits verrät, findet sich hier wirklich jede Einstellung von TYPO3 wieder, auch die bereits im Rahmen der Configuration Presets gezeigten. Inzwischen ist die Installation von TYPO3 unter normalen Umständen so reibungslos, dass eine weitergehende Anpassung nur in Sonderfällen erforderlich ist. Wenn Sie aber erleben möchten, welche Möglichkeiten hier angeboten werden, so klicken Sie auf den Button Toggle All, um sämtliche Optionen auszuklappen. Abbildung 2.55 Text mit Antialiasing und Schlagschatten Da üblicherweise kein weiterer Eingriff erforderlich ist, belassen wir es bei der kurzen Stippvisite. Beachten Sie aber den permanent am unteren Fensterrand sichtbaren Button Write configuration (siehe Abbildung 2.57), den Sie bitte betätigen, wenn Sie hier eine Änderung vorgenommen haben sollten. Verlassen Sie eine Eingabemaske, ohne zu speichern (dies gilt für ähnliche Situationen überall im System), so werden Ihre Änderungen verworfen

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