Neues aus dem DFN-CERT. 57. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 16. Oktober 2012 Tilmann Haak

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neues aus dem DFN-CERT. 57. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 16. Oktober 2012 Tilmann Haak"

Transkript

1 Neues aus dem DFN-CERT 57. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 16. Oktober 2012 Tilmann Haak

2 Agenda Neues aus dem DFN-CERT Schwachstellen Automatische Warnmeldungen Aktuelle Vorfälle 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 2

3 Schwachstellen 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 3

4 Unterstützte Systeme seit (1) Linux: Debian, Fedora, RHEL, SuSE Unix: IBM AIX, FreeBSD, NetBSD, OpenBSD, Oracle Solaris Windows: Server- und Desktop-Betriebssysteme, Office, Microsoft-Bibliotheken und sonstige Microsoft-Software für Windows VMware: Alle Virtualisierungsprodukte Netzwerk: Cisco Netzwerk-HW u. -SW Grid: glite, dcache, öffentliche EGI- Advisories, OGSA-DAI (EPCC), Globus Toolkit, GridPP/GSVG, UNICORE 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 4

5 Unterstützte Systeme seit (2) Grundsäzlich: nur für noch unterstützte Versionen Keine Derivate (z.b. CentOS) Keine Spiele Zusätzlich: Adobe: Reader, Flash Player, Shockwave Player Apple: QuickTime ISC: BIND, DHCP Oracle: Java TYPO3: TYPO3 Core und wichtige Extensions (d.h. keine "Collective Security Bulletins") 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 5

6 Jahresübersicht Schwachstellen In 2011 haben wir 1982 Informationen über Schwachstellen verschickt Darin enthalten 1610 einzeln beschriebene Schwachstellen In den ersten drei Quartalen 2012: 1897 Informationen über Schwachstellen Mit 1534 einzelnen Schwachstellen Zahl der Schwachstellen nimmt weiter zu 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 6

7 FreeRADIUS und Radsecproxy FreeRADIUS vor CVE : Schwachstelle bei der Prüfung von Zertifikaten, erst als Denial-of-Service betrachtet, aber: Über das Netz ausnutzbarer Buffer Overflow Radsecproxy: Konfiguration bzgl. Zertifikaten wird nicht korrekt verarbeitet, Zertifikatskette wird nicht korrekt geprüft Unberechtigter Zugriff u. U. möglich, wenn mehrere CAs konfiguriert sind Entdeckt durch Kollegen d. DFN-Geschäftsstelle 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 7

8 Aktuelle Schwachstellen Seit März 2012: Klassiker: Schwachstellen in MS Windows, Internet Explorer, Office, Firefox, Java, Java: Viele Client-Installationen betroffen, Ausführen von beliebigem Code, Zugriff auch per Browser möglich (CVE ) Internet Explorer: 0-Day Exploit für IE 6-9 Notfallupdate und MS Fixit vorweg (MS12-063) MS-CHAP v2: unsicher, betrifft z.b. PPTP-VPNs 5 0-Day-Lücken bei HP: LeftHand Virtual SAN, Operations Agent for NonStop, Intelligent Management Center, inode Management Center, Diagnostics Server 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 8

9 Automatische Warnmeldungen 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 9

10 Automatische Warnmeldungen Unsere Empfehlung: oder einrichten an mehrere Kollegen verteilen um Erreichbarkeit und Kontinuität zu gewährleisten Achtung bei moderierten Mailinglisten als Empfänger! Alle DFN-Einrichtungen nehmen teil! Fehlende Vertreterregelungen, Fluktuation, Reorganisation, DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 10

11 Aktuelle Vorfälle 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 11

12 Aktuelle Vorfälle (1) DNSChanger (Rückblick) Hacktivismus gegen Hochschulen Phishing Webmailer- / Horde-Accounts Spam-Versand Die üblichen Verdächtigen: Malware (Conficker, ZeuS,...) SSH- und RDP-Account-Probes Kompromitierte Webserver/CMS Spam, Port-Scans, 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 12

13 Conficker Entwicklung 12 Monate Quelle: Shadowserver Foundation ( ) 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 13

14 Conficker AS 680 (1) Quelle: Shadowserver Foundation ( ) 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 14

15 Conficker AS 680 (2) Quelle: Shadowserver Foundation ( ) 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 15

16 Rückblick: DNSChanger Abschaltung der temporären DNS-Server am 9. Juli 2012 Ursprünglicher Termin war der 8. März Große Kampagne: Meldung in den Abendnachrichten Radiomeldungen Warnung über die Google-Suchmaschine (Mai) Warnung über Facebook (Juni) 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 16

17 DNSChanger: betroffene Systeme Quelle: DNS Changer Working Group ( ) 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 17

18 DNSChanger Probleme: DNS-Sensorik anfällig für Spoofing Nicht alle Anwender reagieren Die Problemdarstellung kein Internetzugriff mehr ab 9. Juli ist nicht wirklich hilfreich Positiv: Die Arbeit der DNSChanger Workinggroup und anderer Beteiligter hinterließ Arbeitsstrukturen, die jetzt in anderen Fällen hilfreich sind 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 18

19 Hacktivismus Angriffe gegen Hochschulen weltweit Erfolgreich gegen ca. 50 Hochschulen weltweit Vier deutsche Hochschulen betroffen Daten im Internet veröffentlicht z.t. unkritische Daten z.t. sensible Daten (Nutzer informieren!) Täter recht wahllos, auch andere Stellen betroffen Aktion aus Angreifersicht vermutlich erfolgreich: Internationale Berichterstattung mit Hinweis auf politische Ziele der Angreifer DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 19

20 Im Falle eine Falles 57. DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 20

21 Im Falle eines Falles... Ruhig bleiben an das DFN-CERT: Hotline: 040/ DFN-Betriebstagung, 16. Oktober 2012 / Tilmann Haak Folie 21

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! DFN-CERT Hotline: 040 / Weitere Informationen unter: https://www.cert.dfn.de/

Neues aus dem DFN-CERT. 55. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 18. Oktober 2011 Tilmann Haak, Torsten Voss

Neues aus dem DFN-CERT. 55. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 18. Oktober 2011 Tilmann Haak, Torsten Voss Neues aus dem DFN-CERT 55. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 18. Oktober 2011 Tilmann Haak, Torsten Voss Themen Neues aus dem DFN-CERT Aktuelle Vorfälle und Schwachstellen DFN-CERT Portal Badminer-,

Mehr

Cnlab / CSI 2011. Demo Smart-Phone: Ein tragbares Risiko?

Cnlab / CSI 2011. Demo Smart-Phone: Ein tragbares Risiko? Cnlab / CSI 2011 Demo Smart-Phone: Ein tragbares Risiko? Agenda Demo 45 Schutz der Smart-Phones: - Angriffsszenarien - «Jailbreak» - Was nützt die PIN? - Demo: Zugriff auf Passwörter iphone Bekannte Schwachstellen

Mehr

Neues aus dem DFN-CERT. 47. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 16. Oktober 2007 Andreas Bunten, DFN-CERT

Neues aus dem DFN-CERT. 47. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 16. Oktober 2007 Andreas Bunten, DFN-CERT Neues aus dem DFN-CERT 47. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 16. Oktober 2007 Andreas Bunten, DFN-CERT Veranstaltungen Tutorium DFN-PKI in der Praxis 22./23. Nov. 2007 in München (Ismaning) Telekom

Mehr

Informationen zu Schwachstellen

Informationen zu Schwachstellen 40 DFN Mitteilungen Ausgabe 77 November 2009 SICHERHEIT Informationen zu Schwachstellen Das neue DFN-CERT Portal (Teil 2) Text: Gerti Foest (DFN-Verein), Torsten Voss (DFN-Cert Services GmbH) Foto: moodboard,

Mehr

Neues aus dem DFN-CERT. 62. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 02. März 2015 Christine Kahl

Neues aus dem DFN-CERT. 62. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 02. März 2015 Christine Kahl Neues aus dem DFN-CERT 62. DFN-Betriebstagung - Forum Sicherheit 02. März 2015 Christine Kahl Agenda Neues aus dem DFN-CERT Advisories Schwerpunkte aktueller Vorfälle 62. DFN Betriebstagung 02.03.2015

Mehr

Schon mal gehackt worden? Und wenn nein woher wissen Sie das?

Schon mal gehackt worden? Und wenn nein woher wissen Sie das? Andreas Tomek CISSP,CISA,MCSE,MCITP,CPTS, CISA MCITP CPTS AMBCI Security Research Sicherheitsforschung GmbH atomek@securityresearch.at yresearch.at Schon mal gehackt worden? Und wenn nein woher wissen

Mehr

Customer Day 2009 Windows Patch Management

Customer Day 2009 Windows Patch Management Customer Day 2009 Windows Patch Management Peter Rösti rop@brainware.ch 2 Ein Computer ist nur so sicher, wie der Administrator verantwortungsbewusst ist und die richtigen Tools verwendet. 3 Agenda Warum

Mehr

Der Nutzer im Fokus des Angreifers

Der Nutzer im Fokus des Angreifers Der Nutzer im Fokus des Angreifers... und was man dagegen tun kann 9. Tagung DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung 12. Mai 2009, Leipzig Klaus-Peter Kossakowski, Marcus Pattloch (cert@dfn.de) Übersicht

Mehr

Dienste des DFN-CERT für die Grid-Communities

Dienste des DFN-CERT für die Grid-Communities Dienste des DFN-CERT für die Grid-Communities D-Grid Security Workshop 29.-30. 9. 2010, Göttingen Gerti Foest, DFN Aufgaben DFN-CERT DFN-CERT unterstützt die Anwender bei Sicherheitsfragen Proaktiv (z.b.

Mehr

UCS 2.4 Sicherheits-Update 3

UCS 2.4 Sicherheits-Update 3 UCS 2.4 Sicherheits-Update 3 Thema: Änderungen im Sicherheitsupdate 3 für UCS 2.4 Datum: 3. Mai 2011 Seitenzahl: 7 Versionsnummer: 8598 Autoren: Univention GmbH feedback@univention.de Univention GmbH Mary-Somerville-Straße

Mehr

Richtlinie zur Meldung und Bearbeitung von Sicherheitsproblemen bei Software im D-Grid

Richtlinie zur Meldung und Bearbeitung von Sicherheitsproblemen bei Software im D-Grid D-Grid Integrationsprojekt 2 (DGI-2) DGI-2 Security Richtlinie zur Meldung und Bearbeitung von Sicherheitsproblemen bei Software im D-Grid Version 1.0, 14.02.2012 D-Grid Integrationsprojekt 2 (DGI-2) Autoren

Mehr

Hacking für Deutschland!? Aufgaben und Herausforderungen der Cyberabwehr im BSI

Hacking für Deutschland!? Aufgaben und Herausforderungen der Cyberabwehr im BSI Hacking für Deutschland!? Aufgaben und Herausforderungen der Cyberabwehr im BSI Andreas Könen Vizepräsident, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Hacking für Deutschland!? Aufgaben und Herausforderungen

Mehr

Browser-(Un)Sicherheit Ein buntes Programm

Browser-(Un)Sicherheit Ein buntes Programm Sven Türpe Browser-(Un)Sicherheit Ein buntes Programm Rheinlandtreffen 2009 http://testlab.sit.fraunhofer.de Tolle Sachen: Sicherheit als Klassifikationsproblem What is the shape of your security policy?

Mehr

IT-Sicherheit - zwischen Euphorie und Hoffnungslosigkeit

IT-Sicherheit - zwischen Euphorie und Hoffnungslosigkeit IT-Sicherheit - zwischen Euphorie und Hoffnungslosigkeit Prof. Dr.-Ing. Damian Weber Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Hochschule für Technik und Wirtschaft 7 Fachbereiche 4 Standorte

Mehr

SCHWACHSTELLE MENSCH

SCHWACHSTELLE MENSCH KAPITEL 2: SICHERHEIT BEGINNT UND ENDET BEIM BENUTZER SCHWACHSTELLE MENSCH 1 SCHWACHSTELLE MENSCH 2014 hat die NTT Group Millionen von Sieben der zehn häufigsten Sicherheitslücken auf Kundensystemen Sicherheitslücken

Mehr

Überprüfung der Wirksamkeit der BSI-Konfigurationsempfehlungen für Windows 7

Überprüfung der Wirksamkeit der BSI-Konfigurationsempfehlungen für Windows 7 BSI-Veröffentlichungen zur Cyber-Sicherheit ANALYSEN Überprüfung der Wirksamkeit der BSI-Konfigurationsempfehlungen Auswirkungen der Konfiguration auf den Schutz gegen aktuelle Drive-by-Angriffe Zusammenfassung

Mehr

Cybercrime, Cyberspionage, Cybersabotage - Wie schützen wir unseren Cyberraum?

Cybercrime, Cyberspionage, Cybersabotage - Wie schützen wir unseren Cyberraum? Cybercrime, Cyberspionage, Cybersabotage - Wie schützen wir unseren Cyberraum? Dirk Häger, Fachbereichsleiter Operative Netzabwehr Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Jahrestagung CODE,

Mehr

IT Sicherheit: Lassen Sie sich nicht verunsichern

IT Sicherheit: Lassen Sie sich nicht verunsichern IT Sicherheit: Lassen Sie sich nicht verunsichern Guido Bunsen IT Manager Security IT Center AGENDA Betrieb von Firewalls Webfilter E-Mail-Filter Netzwerküberwachung / Blast-O-Mat Virenschutz-Software

Mehr

Soziale Medien Risiken/Gefahren

Soziale Medien Risiken/Gefahren Soziale Medien Risiken/Gefahren 3D-Tagung des Kantons Basel-Landschaft Mittwoch, 1 Stéphane Costa, Team Web- und DB Services Application Management (ZID) Agenda Kommunikationsplattformen Mögliche Gefahren

Mehr

Advanced IT-Basics. Referenten: Olga Assmus Marc Pawlowski 28.05.14

Advanced IT-Basics. Referenten: Olga Assmus Marc Pawlowski 28.05.14 Advanced IT-Basics Referenten: Olga Assmus Marc Pawlowski 28.05.14 Was ist Linux? Bezeichnet nur den Kernel Betriebssystemkern: - legt Betriebs- und Datenorganisation fest, auf der die weitere Software

Mehr

Virtuelle Entwicklungsarbeitsplätze und Linux

Virtuelle Entwicklungsarbeitsplätze und Linux Virtuelle Entwicklungsarbeitsplätze und Linux Peter Pfläging Stadt Wien MA 14 - Rechenzentrum Agenda Daten der MA 14 als Softwarehaus und Rechenzentrum Ausgangsituation in der Entwicklung

Mehr

Virtualisierung auf Mac OS X. Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008

Virtualisierung auf Mac OS X. Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008 Virtualisierung auf Mac OS X Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008 Inhalt Virtualisierung Konfigura3on eines virtuellen Rechners Virtualisierungslösungen für OS X Apple Boot Camp, keine Virtualisierungslösung!

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 06.08.2014 Version: 44] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 4 1.1 Windows... 4 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Ausrollen mit Köpfchen. Regelbasiertes Patch Management für Microsoft und Drittanbieter - Updates

Ausrollen mit Köpfchen. Regelbasiertes Patch Management für Microsoft und Drittanbieter - Updates Ausrollen mit Köpfchen. Regelbasiertes Patch Management für Microsoft und Drittanbieter - Updates Schwachstellen Gefahr erkennen Gefahr bewerten Gefahr beseitigen Thomas Ranke (Vertrieb Nord) baramundi

Mehr

Wo ist mein Geld? Identitätsmissbrauch im Online-Banking. Christoph Sorge Universität des Saarlandes juris-stiftungsprofessur für Rechtsinformatik

Wo ist mein Geld? Identitätsmissbrauch im Online-Banking. Christoph Sorge Universität des Saarlandes juris-stiftungsprofessur für Rechtsinformatik Wo ist mein Geld? Identitätsmissbrauch im Online-Banking Christoph Sorge Universität des Saarlandes juris-stiftungsprofessur für Rechtsinformatik C. Sorge 2 Überblick Rechner des Kunden Server der Bank

Mehr

Security, Usability, Productivity: Everywhere!

Security, Usability, Productivity: Everywhere! Security, Usability, Productivity: Everywhere! Aktive EndpunktsicherheitsStrategien für die Generation IOT Andreas Müller Regional Sales Director D/A/CH 04. November 2015 Das Internet of Things: Alles

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 16.01.2015 Version: 47] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 5 1.1 Windows... 5 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Web Exploit Toolkits - Moderne Infektionsroutinen -

Web Exploit Toolkits - Moderne Infektionsroutinen - Web Exploit Toolkits - Moderne Infektionsroutinen - Dominik Birk - Christoph Wegener 16. DFN Workshop Sicherheit in vernetzten Systemen Hannover, 18. März 2009 1 Die Vortragenden Dominik Birk Mitarbeiter

Mehr

Ganz sicher sicher surfen. it-sa 2013 Nürnberg

Ganz sicher sicher surfen. it-sa 2013 Nürnberg Ganz sicher sicher surfen it-sa 2013 Nürnberg + Soforthilfe gegen kritische Reader-Lücken heise.de, 14.02.2013 Wer mit den aktuellen Versionen des Adobe Reader ein PDF-Dokument öffnet, läuft Gefahr, sich

Mehr

Schwachstellenanalyse 2012

Schwachstellenanalyse 2012 Schwachstellenanalyse 2012 Sicherheitslücken und Schwachstellen in Onlineshops Andre C. Faßbender Schwachstellenforschung Faßbender 13.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Abstract... 3 2. Konfiguration der getesteten

Mehr

steep Lehrgangsprogramm 2015

steep Lehrgangsprogramm 2015 Seite 1 von 7 Systematik Kurs Wunstorf/ Bad Franken- Inhouse Zeit/ Bonn Hamburg Ulm Leipzig Hannover hausen/th. Kunde Tage Netzwerktechnik Preis pro Teilnehmer/in und Tag einschl. Teilnehmerunterlage in

Mehr

Patch-Management Übersichtsbericht

Patch-Management Übersichtsbericht Seite 1 von 5 Patch-Management Übersichtsbericht erstellt am: 08 Apr 2012 21:35 MAB IT-Consulting Standort: Dreieich Gerät: HB-WSHB Nicht vorhanden Sicherheitsupdate für Microsoft Office XP (KB956464)

Mehr

Open Source Einsatz in der Stadt Wien

Open Source Einsatz in der Stadt Wien Open Source Einsatz in der Stadt Wien Stadt Wien / MA 14-ADV Leiter Netzwerkdienste und Security E-Mail: pfp@adv.magwien.gv.at http://www.wien.gv.at/ma14/ Agenda Die Stadt Wien: Kennzahlen (IKT spezifisch)

Mehr

www.netways.de // blog.netways.de // @netways FOREMAN DER VORARBEITER ALS PUPPENSPIELER DIRK GÖTZ NETWAYS GMBH Make IT do more with less

www.netways.de // blog.netways.de // @netways FOREMAN DER VORARBEITER ALS PUPPENSPIELER DIRK GÖTZ NETWAYS GMBH Make IT do more with less www.netways.de // blog.netways.de // @netways FOREMAN DER VORARBEITER ALS PUPPENSPIELER DIRK GÖTZ NETWAYS GMBH MITARBEITERVORSTELLUNG Dirk Götz Senior Consultant / Trainer Bei NETWAYS seit 06.2012 AGENDA

Mehr

Sinn und Unsinn von Desktop-Firewalls

Sinn und Unsinn von Desktop-Firewalls CLT 2005 Sinn und Unsinn von Desktop-Firewalls Wilhelm Dolle, Director Information Technology interactive Systems GmbH 5. und 6. März 2005 1 Agenda Was ist eine (Desktop-)Firewall? Netzwerk Grundlagen

Mehr

Microsoft Security Intelligence Report

Microsoft Security Intelligence Report Microsoft Security Intelligence Report Ausgabe 12 JULI DEZEMBER 2011 ZUSAMMENFASSUNG DER WICHTIGSTEN ERGEBNISSE www.microsoft.com/sir Microsoft Security Intelligence Report Dieses Dokument dient lediglich

Mehr

Lange Nacht der Wissenschaften 2007. Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen?

Lange Nacht der Wissenschaften 2007. Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen? Lange Nacht der Wissenschaften 2007 Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen? Manuel Selling Humboldt Universität zu Berlin ZE Computer und Medienservice Abt. Systemsoftware und

Mehr

Stand der CERT-Dienste im D-Grid. Security Workshop Göttingen 27.-28. März 2007

Stand der CERT-Dienste im D-Grid. Security Workshop Göttingen 27.-28. März 2007 Stand der CERT-Dienste im D-Grid Security Workshop Göttingen 27.-28. März 2007 Aufgaben des Grid-CERT Praktische Hilfe (Beratung) und Unterstützung bei Angriffen (Reaktion) Verhinderung von Angriffen und

Mehr

Linux Installation Party

Linux Installation Party Installation Party powered by FaRaFIN and Netz39 e. V. Alexander Dahl aka LeSpocky http://www.netz39.de/ 2013-04-17 Alexander Dahl (alex@netz39.de) Linux Installation Party 2013-04-17 1 / 13 Geschichte

Mehr

ELIT2012: Security. Security: Potentielle Gefahren und Gegenmaßnahmen

ELIT2012: Security. Security: Potentielle Gefahren und Gegenmaßnahmen ELIT2012: Security Security: Potentielle Gefahren und Gegenmaßnahmen Gefahrenquellen Brute-Force-Logins Scans Exploits Malware: Viren, Würmer, Trojaner Website-Hijacking DOS, DDOS Gefahrenquellen Internet

Mehr

Plattformübersicht Wilken

Plattformübersicht Wilken Wilken Wilken ERP und unterstützte Plattformen für Applikationsserver Stand: 9. März 2016 Linux SLES 11 / SLES 12 AIX 7 Sun 11.1 (Oracle Solaris) Sun 11.2 (Oracle Solaris) Wilken ERP-Suite (CS/2 Finanzmanagement,

Mehr

UCS 2.4 Sicherheits-Update 9

UCS 2.4 Sicherheits-Update 9 UCS 2.4 Sicherheits-Update 9 Thema: Änderungen im Sicherheitsupdate 9 für UCS 2.4 Datum: 27. September 2012 Seitenzahl: 9 Versionsnummer: 0 Autoren: Univention GmbH feedback@univention.de Univention GmbH

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

CAS-PMT Adobe-Connect-Anleitung

CAS-PMT Adobe-Connect-Anleitung CAS-PMT Adobe-Connect-Anleitung Inhaltsverzeichnis 1 Die Kommunikations-Plattform Adobe-Connect im Überblick... 2 2 Systemvoraussetzungen... 3 2.1 Kopfhörer... 3 2.2 Systemvoraussetzungen... 3 2.2.1 Windows...

Mehr

AnyWeb AG 2006 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2006 www.anyweb.ch ITSM Practice Circle September 2006 Incident Management mit HP OpenView Operations Incident Mgt mit HP OV Operations Windows Was ist Incident Management? Einer von 10 - ITIL Prozessen Eine Störung (Incident)

Mehr

Security-Webinar. Februar 2015. Dr. Christopher Kunz, filoo GmbH

Security-Webinar. Februar 2015. Dr. Christopher Kunz, filoo GmbH Security-Webinar Februar 2015 Dr. Christopher Kunz, filoo GmbH Ihr Referent _ Dr. Christopher Kunz _ CEO Hos4ng filoo GmbH / TK AG _ Promo4on IT Security _ X.509 / SSL _ Vorträge auf Konferenzen _ OSDC

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 10.02.2014 Version: 37.0] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional 2011... 5 1.1 Server 2011... 5 1.1.1 Windows...

Mehr

Bedrohung durch Cyberangriffe - Reale Gefahr für Ihr Unternehmen. Networker NRW, 23. Oktober 2012, S-IHK Hagen

Bedrohung durch Cyberangriffe - Reale Gefahr für Ihr Unternehmen. Networker NRW, 23. Oktober 2012, S-IHK Hagen Bedrohung durch Cyberangriffe - Reale Gefahr für Ihr Unternehmen Networker NRW, 23. Oktober 2012, S-IHK Hagen Zur Person Frank Broekman IT-Security Auditor (TÜV) Geschäftsführer der dvs.net IT-Service

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 18.03.2016 Version: 53.2] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 4 1.1 Windows... 4 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Neues aus der DFN-PKI. Jürgen Brauckmann dfnpca@dfn-cert.de

Neues aus der DFN-PKI. Jürgen Brauckmann dfnpca@dfn-cert.de Neues aus der DFN-PKI Jürgen Brauckmann dfnpca@dfn-cert.de Überblick Aktuelle Betriebsinformationen Audit der DFN-PKI Sicherheitszwischenfälle Comodo, DigiNotar Sicherheitslücke in TLS 1.0 55. Betriebstagung

Mehr

Hinweis auf ein Problem mit einem Sicherheitszertifikat einer Webseite

Hinweis auf ein Problem mit einem Sicherheitszertifikat einer Webseite Hinweis auf ein Problem mit einem Sicherheitszertifikat einer Webseite Beim Aufruf der Speedport-Konfigurationsoberfläche erhält man einen Hinweis auf ein Problem mit dem Sicherheitszertifikat der Webseite.

Mehr

Sicherheit bei PCs, Tablets und Smartphones

Sicherheit bei PCs, Tablets und Smartphones Michaela Wirth, IT-Sicherheit http://www.urz.uni-heidelberg.de/it-sicherheitsregeln Stand März 2015 Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones begleiten

Mehr

Softwarequalität im Datenbankumfeld Datenbankstammtisch am 06. Mai 2015

Softwarequalität im Datenbankumfeld Datenbankstammtisch am 06. Mai 2015 Softwarequalität im Datenbankumfeld Datenbankstammtisch am 06. Mai 2015 Die (IT-)Welt, in der wir leben The Times, They Are Changing * 1968 1975 1983 1988 1966 1974 1982 2 1993 1988 1994 1992 2002 2002

Mehr

... mehr als die Internet-Feuerwehr. DFN-CERT Services GmbH Dr. Klaus-Peter Kossakowski kossakowski@dfn-cert.de

... mehr als die Internet-Feuerwehr. DFN-CERT Services GmbH Dr. Klaus-Peter Kossakowski kossakowski@dfn-cert.de ... mehr als die Internet-Feuerwehr DFN-CERT Services GmbH Dr. Klaus-Peter Kossakowski kossakowski@dfn-cert.de CERTs Agenda: Das DFN-CERT Entstehung und Entwicklung Die Säulen der CERT-Arbeit Proaktive

Mehr

Das Hacker-Praktikum: IT-Sicherheit zwischen Lehre und Praxis

Das Hacker-Praktikum: IT-Sicherheit zwischen Lehre und Praxis Das Hacker-Praktikum: IT-Sicherheit zwischen Lehre und Praxis Dipl.-Inform. Martin Mink Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 4 Verlässliche Verteilte Systeme Tag der Informatik 3.12.2004 Meldungen und

Mehr

UNIX Ein kleiner Ausschnitt

UNIX Ein kleiner Ausschnitt UNIX Ein kleiner Ausschnitt Christian Brüffer brueffer@freebsd.org The FreeBSD Project UNIX p.1/19 Übersicht Was ist UNIX? Die UNIX Philosophie Die Geschichte von UNIX Was man beim Umstieg beachten sollte...

Mehr

Neues aus dem DFN-CERT

Neues aus dem DFN-CERT Neues aus dem DFN-CERT November 2003 März 2004 Arbeitskreis Security auf der 40. DFN Betriebstagung Dipl. Inf. Marco Thorbrügge Agenda Top 20 der Windows-/Unix-Schwachstellen Kurzübersicht Schwachstellen

Mehr

Computer am Internet. Im DSL-Zeitalter hat der betriebsbereite Computer eine Dauerverbindung zum Internet.

Computer am Internet. Im DSL-Zeitalter hat der betriebsbereite Computer eine Dauerverbindung zum Internet. Computer am Internet Im DSL-Zeitalter hat der betriebsbereite Computer eine Dauerverbindung zum Internet. Folglich ist er während der Betriebsdauer durch kriminelle Aktivitäten im Internet gefährdet. Das

Mehr

Cnlab / CSI 2013 Social Business endlich produktiv! Demo. Identity Federation in der Praxis

Cnlab / CSI 2013 Social Business endlich produktiv! Demo. Identity Federation in der Praxis Cnlab / CSI 2013 Social Business endlich produktiv! Demo Identity Federation in der Praxis Zürich, 11. September 2013 Identity Federation in der Praxis - SSO mittels Kerberos (AD-Integriert) - Federation

Mehr

Data Center Automation mit Puppet

Data Center Automation mit Puppet Data Center Automation mit Puppet Thomas Eisenbarth makandra GmbH May 24, 2012 Agenda makandra Administration: Status quo Configuration Management (CM) mit Puppet Cloud-Computing & CM Demo 2 of 27 makandra

Mehr

Profil von Patrick van Dijk

Profil von Patrick van Dijk Profil von Patrick van Dijk www.xantavia.net 15. Juli 2015 Stark gekürzte Version des Profils, mit wenigen Projekten im Fokus. Die vollständige Liste befindet sich auf der Webseite xantavia.net. 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

{BSDBootCamp} FreeBSD: Einführung, Struktur, Gremien, Ziele. Daniel Seuffert ds@freebsd.org

{BSDBootCamp} FreeBSD: Einführung, Struktur, Gremien, Ziele. Daniel Seuffert ds@freebsd.org {BSDBootCamp} FreeBSD: Einführung, Struktur, Gremien, Ziele Daniel Seuffert ds@freebsd.org Grazer Linuxtag, 9. April 2011 Worum geht es hier überhaupt? Fun, was denn sonst? Was ist FreeBSD? Was ist das

Mehr

Puppet und SVN für das Configuration- und Changemanagement

Puppet und SVN für das Configuration- und Changemanagement Puppet und SVN für das Configuration- und Changemanagement LinuxTag 09.06.2010 - Berlin Referent: Michael Streb Agenda DESTINATION TIME REMARK KURZVORSTELLUNG WAS IST PUPPET? WAS IST SUBVERSION? WARUM

Mehr

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL.

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL. NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 rev 16486 (Linux 32/64) April 2014 Diese Version ist nur für folgende Distributionen in den Ausführungen für 32- und 64-bit freigegeben: SuSE Linux

Mehr

EXCHANGE 2013. Neuerungen und Praxis

EXCHANGE 2013. Neuerungen und Praxis EXCHANGE 2013 Neuerungen und Praxis EXCHANGE 2013 EXCHANGE 2013 NEUERUNGEN UND PRAXIS Kevin Momber-Zemanek seit September 2011 bei der PROFI Engineering Systems AG Cisco Spezialisierung Cisco Data Center

Mehr

Kombinierte Attacke auf Mobile Geräte

Kombinierte Attacke auf Mobile Geräte Kombinierte Attacke auf Mobile Geräte 1 Was haben wir vorbereitet Man in the Middle Attacken gegen SmartPhone - Wie kommen Angreifer auf das Endgerät - Visualisierung der Attacke Via Exploit wird Malware

Mehr

W32Lovsan Vorfall. Ursachen Lehren Maßnahmen. 17.9.2003, Dietrich Mönkemeyer, D4

W32Lovsan Vorfall. Ursachen Lehren Maßnahmen. 17.9.2003, Dietrich Mönkemeyer, D4 W32Lovsan Vorfall Ursachen Lehren Maßnahmen 17.9.2003, Dietrich Mönkemeyer, D4 Übersicht Schwachstelle(n) und Wurm Vorfall Infektionsweg Lehren Maßnahmen 2 Schwachstelle(n) und Wurm DCOM-Schwachstelle

Mehr

XML Signature Wrapping: Die Kunst SAML Assertions zu fälschen. 19. DFN Workshop Sicherheit in vernetzten Systemen Hamburg, 22.02.

XML Signature Wrapping: Die Kunst SAML Assertions zu fälschen. 19. DFN Workshop Sicherheit in vernetzten Systemen Hamburg, 22.02. XML Wrapping: Die Kunst SAML s zu fälschen Andreas Mayer Adolf Würth GmbH & Co. KG Künzelsau-Gaisbach Prof. Dr. Jörg Schwenk Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit Ruhr-Universität Bochum 19. DFN Workshop

Mehr

SAM-FS im Agentureinsatz

SAM-FS im Agentureinsatz SAM-FS im Agentureinsatz 5. SAM-FS/QFS Nutzerkonferenz 2011 Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt e.v. 26.05.2011 Matthias Ott, Geschäftsführer Arthen Kommunikation GmbH, Karlsruhe Rainer Thieme, Regionalleiter

Mehr

Schwachstellenanalyse 2013

Schwachstellenanalyse 2013 Schwachstellenanalyse 2013 Sicherheitslücken und Schwachstellen in Onlineshops Andre C. Faßbender Schwachstellenforschung Faßbender 09.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Abstract... 3 2. Konfiguration der getesteten

Mehr

Bewährte Lösungen für Informationssicherheit und Datenschutz

Bewährte Lösungen für Informationssicherheit und Datenschutz INFORMATIKZENTRUM DER SPARKASSEN- ORGANISATION GMBH Bewährte Lösungen für Informationssicherheit und Datenschutz Dr. Keye Moser Forum Rot, it-sa 2012 Nürnberg, 16.10.2012 GmbH 2012 Besuchen Sie uns! It-sa

Mehr

Enterprise Control Center. Systemvoraussetzungen V2.1

Enterprise Control Center. Systemvoraussetzungen V2.1 Enterprise Control Center ONE Automation Platform Systemvoraussetzungen V2.1 Version: 2.1 Stand: 2015-09 Automic Software GmbH ii Copyright Copyright Die Marke Automic und das Automic-Logo sind Warenzeichen

Mehr

Sicherheit wird messbar Lösungsansätze und Methoden. Email Case. 15. September 2009, Hotel St. Gotthard, Zürich

Sicherheit wird messbar Lösungsansätze und Methoden. Email Case. 15. September 2009, Hotel St. Gotthard, Zürich Sicherheit wird messbar Lösungsansätze und Methoden Email Case 15. September 2009, Hotel St. Gotthard, Zürich ActiveSync Div. Email Landschaft PeerToPeer -USB -Bluetooth Smart phone Netzwerk - Ethernet

Mehr

IT-Sicherheit. Folgerungen aus dem Lovsan- Vorfall. 21.9.2003, Dietrich Mönkemeyer, D4

IT-Sicherheit. Folgerungen aus dem Lovsan- Vorfall. 21.9.2003, Dietrich Mönkemeyer, D4 IT-Sicherheit Folgerungen aus dem Lovsan- Vorfall 21.9.2003, Dietrich Mönkemeyer, D4 Übersicht Schwachstelle(n) und Wurm Vorfall Infektionsweg Lehren Maßnahmen 2 Schwachstelle und Wurm DCOM-Schwachstelle

Mehr

Senior System Engineer Security and Internet Technology. Betriebssysteme. Berufserfahrung: 11 Jahre. Allgemeine Fähigkeiten

Senior System Engineer Security and Internet Technology. Betriebssysteme. Berufserfahrung: 11 Jahre. Allgemeine Fähigkeiten Senior System Engineer Security and Internet Technology Berufserfahrung: 11 Jahre Definitionen: : einmalige praktische Erfahrungen, ansonsten nur Literaturwissen vorhanden. : vereinzeltes, praktisches

Mehr

Avira Professional / Server Security. Date

Avira Professional / Server Security. Date Date Agenda Wozu benötige ich einen Virenschutz für Workstations/Server? Systemanforderungen der Avira Professional Security Was bietet die Avira Professional Security? Systemanforderungen der Avira Professional

Mehr

Installations- & Konfigurationsanleitung

Installations- & Konfigurationsanleitung Installations- & Konfigurationsanleitung Inhaltsverzeichnis Voraussetzungen... 3 Installation... 4 Schritt für Schritt... 4 Administrationsanleitung... 5 NABUCCO Groupware Rollen... 5 Konfiguration - Schritt

Mehr

Secure Managed File Transfer

Secure Managed File Transfer Secure Managed File Transfer IT-Sicherheit 2.0, Networkers AG, Hagen 19.10.2011 Vertrauliche Daten sind das höchste Gut eines Unternehmens. sichert diese mittels umfassender Verschlüsselung über Unternehmensgrenzen

Mehr

Hochverfügbare Virtualisierung für das kleine IT-Budget

Hochverfügbare Virtualisierung für das kleine IT-Budget Hochverfügbare Virtualisierung für das kleine IT-Budget Thomas Gempe Regional Manager Ost Udo Beate IT-Consultant 1 Situation gestern: Motivation Lohnt sich Virtualisierung, wenn ja was kostet es? Situation

Mehr

R-BACKUP MANAGER v5.5. Installation

R-BACKUP MANAGER v5.5. Installation R-BACKUP MANAGER v5.5 Installation Microsoft, Windows, Microsoft Exchange Server and Microsoft SQL Server are registered trademarks of Microsoft Corporation. Sun, Solaris, SPARC, Java and Java Runtime

Mehr

LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht!

LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht! LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht! LogApp SECURITY INFORMATION UND EVENT MANAGEMENT LEICHT GEMACHT! Moderne Sicherheitsanforderungen in Unternehmen erfordern die Protokollierung

Mehr

Marc Schober Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik IT-Sicherheit im Mittelstand Gunzenhausen, 28. April 2015

Marc Schober Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik IT-Sicherheit im Mittelstand Gunzenhausen, 28. April 2015 Risiken und Schutz im Cyber-Raum Marc Schober Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik IT-Sicherheit im Mittelstand Gunzenhausen, 28. April 2015 Stahlwerk in Deutschland durch APT-Angriff beschädigt

Mehr

peer-to-peer Dateisystem Synchronisation

peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Ziel Realisierungen Coda Ideen Fazit Literatur peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Studiendepartment Informatik Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 30. November 2007 Ziel Realisierungen

Mehr

DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2. Anleitung zur Konfiguration

DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2. Anleitung zur Konfiguration DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2 Anleitung zur Konfiguration Projekt: DLS 7.0 Thema: MS Win XP SP 2 Autor: Björn Schweitzer Aktualisiert von: Andreas Tusche am 18.08.2004 2:38 Dateiname: xpsp2.doc

Mehr

Security-Webinar. Jahresrückblick. Dr. Christopher Kunz, filoo GmbH

Security-Webinar. Jahresrückblick. Dr. Christopher Kunz, filoo GmbH Security-Webinar Jahresrückblick Dr. Christopher Kunz, filoo GmbH Ihr Referent _ Dr. Christopher Kunz _ CEO Hos4ng filoo GmbH / TK AG _ Promo4on IT Security _ X.509 / SSL _ Vorträge auf Konferenzen _ OSDC

Mehr

24.04.2010 Statistik für www.faustballcenter.ch (2009)

24.04.2010 Statistik für www.faustballcenter.ch (2009) 24.04.2010 Statistik für www.faustballcenter.ch () Statistik für: www.faustballcenter.ch Zuletzt aktualisiert: 24.04.2010-02:53 Zeitraum: - Jahr - OK Wann: Wer: Navigation: Verweise: Sonstige: Monatliche

Mehr

Trainerprofil Dirk Brinkmann

Trainerprofil Dirk Brinkmann Dirk Brinkmann Know How! IT-Solutions GmbH Ruppmannstr. 33b 70565 Stuttgart Mail: d.brinkmann@kh-its.de Fon: +49 711 128910-11 Fax: +49 711 128910-30 Mobil: +49 700 1212 4444 Ausbildung: Berufliche Tätigkeiten:

Mehr

Reale Angriffsszenarien Clientsysteme, Phishing & Co.

Reale Angriffsszenarien Clientsysteme, Phishing & Co. IT-Sicherheit heute - Angriffe, Schutzmechanismen, Umsetzung Reale Angriffsszenarien Clientsysteme, Phishing & Co. hans-joachim.knobloch@secorvo.de Security Consulting GmbH, Karlsruhe Seite 1 Inhalt Viren

Mehr

OpenSecurity Open Source Sicherheitslösungen schützen Angestellte und Daten in öffentlichen Institutionen. Das Projekt Das Produkt

OpenSecurity Open Source Sicherheitslösungen schützen Angestellte und Daten in öffentlichen Institutionen. Das Projekt Das Produkt OpenSecurity @ OPEN COMMONS_KONGRESS 2014 OpenSecurity Open Source Sicherheitslösungen schützen Angestellte und Daten in öffentlichen Institutionen Das Projekt Das Produkt Nikolaus Dürk, MAS X-Net Services

Mehr

Sicherer mobiler Zugriff in Ihr Unternehmen warum SSL VPN nicht das Allheilmittel ist

Sicherer mobiler Zugriff in Ihr Unternehmen warum SSL VPN nicht das Allheilmittel ist Sicherer mobiler Zugriff in Ihr Unternehmen warum SSL VPN nicht das Allheilmittel ist Ein Vergleich verschiedener VPN-Technologien Seite 1 Überblick Überblick VPN Technologien SSL VPN Sicherheitsrisiken

Mehr

Kaspersky Lab & 8Soft GmbH Open Channel Initiative. Dienstag, 27. November 2012

Kaspersky Lab & 8Soft GmbH Open Channel Initiative. Dienstag, 27. November 2012 Kaspersky Lab & 8Soft GmbH Open Channel Initiative Dienstag, 27. November 2012 Willkommen zum Kaspersky Lab Open Channel Webinar Jens Fell 8Soft, Teamleiter Kaspersky Agenda Kaspersky Lab das Unternehmen

Mehr

Anwender verfügen über ein Software-Portfolio mit durchschnittlich. 14 verschiedenen. Update-Verfahren. Secunia Jahresbericht 2010

Anwender verfügen über ein Software-Portfolio mit durchschnittlich. 14 verschiedenen. Update-Verfahren. Secunia Jahresbericht 2010 Anwender verfügen über ein Software-Portfolio mit durchschnittlich 14 verschiedenen Update-Verfahren Secunia Jahresbericht 2010 Einige Schwachstellen werden bis zu zwei Jahren vernachlässigt SANS, 2009

Mehr

Verbreitete Angriffe

Verbreitete Angriffe Literatur Verbreitete Angriffe Univ.-Prof. Dr. Christoph Meinel Hasso-Plattner-Institut Universität Potsdam, Deutschland DoS und DDoS Angriffe (1/2) 2 Denial-of-Service Angriff mit dem Ziel der Störung

Mehr

UCS 2.4 Sicherheits-Update 5

UCS 2.4 Sicherheits-Update 5 UCS 2.4 Sicherheits-Update 5 Thema: Änderungen im Sicherheitsupdate 5 für UCS 2.4 Datum: 6. September 2011 Seitenzahl: 7 Versionsnummer: 9845 Autoren: Univention GmbH feedback@univention.de Univention

Mehr

Kenntnisse im Bereich IT

Kenntnisse im Bereich IT Kenntnisse im Bereich IT Hier können Sie uns Ihre speziellen IT-Kenntnisse bekannt geben. Wenn Sie innerhalb der letzten 5 Jahre Praxiskenntnisse erworben haben, dann kreuzen Sie bitte das entsprechende

Mehr

Release Notes scvenus 2.2.0

Release Notes scvenus 2.2.0 Release Notes Juli 2005 IT Services Release Notes scvenus 2.2.0 Operational Concepts Security Solutions Was ist neu? Unterstützte Betriebssysteme Vertrieb E-Mail-Support / Mailinglisten Webportal / Schulung

Mehr

Software up to date: Zur eigenen Sicherheit Lücken schließen

Software up to date: Zur eigenen Sicherheit Lücken schließen Software up to date: Zur eigenen Sicherheit Lücken schließen Armin Leinfelder Produktmanager baramundi software AG Agenda Software up to date! Gefahren Lösungen Unternehmen 2 ! Gefahren und Herausforderungen

Mehr

Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel

Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel Freiberuflicher Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk 2005 1 Testaufbauten von Oracle 10g RAC auf preiswerter Hardware 2 3 Typisches Cluster System Clients Public Network Node A Node B Cluster Interconnect

Mehr

Profil eines Entwicklers

Profil eines Entwicklers Profil eines Entwicklers 15. Juli 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Person 2 1.1 Primärfähigkeiten............................... 2 2 Fähigkeiten 2 2.1 Programmierung............................... 2 2.2 Datenbanken.................................

Mehr