Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641)"

Transkript

1 Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641) (Kurse 42061, 42062, 42063) Übungsaufgabe B Hans-Jürgen Gralke Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm 1

2 Übungsaufgabe B Wissenschaft befasst sich in vielfältiger Weise mit Kultur. Auch innerhalb der internationalen Managementforschung existieren verschiedene Formen dieser Auseinandersetzung. Dabei können die Ergebnisse der Kulturforschung die Entscheidungsfindung in internationalen Unternehmen unterstützen. Setzen Sie sich vor diesem Hintergrund mit Kultur im Rahmen des internationalen Managements auseinander, indem Sie wie folgt vorgehen: 2

3 1. Skizzieren Sie das Konstrukt Kultur, indem Sie die Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Kulturbegriffe zugrunde legen. 2. Erläutern Sie kurz, was nach dem Kulturverständnis Hofstedes unter dem Begriff mentale Software zu verstehen ist. 3. Grenzen Sie ein emisches von einem etischen Vorgehen innerhalb der Kulturforschung ab. 4. Stellen Sie die vier ursprünglichen von Hofstede entwickelten Kulturdimensionen dar. 5. Nennen Sie die neun im Rahmen der GLOBE-Studie entwickelten Kulturdimensionen. 6. Nehmen Sie in Hinblick auf die Arbeiten Hofstedes zu folgender Aussage Stellung: Eine Koordination in Form persönlicher Weisung eignet sich insbesondere in Ländern mit einer geringen Machtdistanz. 7. Nehmen Sie zu folgender Aussage Stellung: Der ethnozentrische Forschungsansatz geht von der Überlegenheit der eigenen Managementmethoden aus und folgt daher der culture-free-these. 3

4 Lösungsrelevante Themenbereiche aus den Kurseinheiten (KE) Landeskultur KE I Koordination im internationalen Unternehmen KE II 4

5 1. Skizzieren Sie das Konstrukt Kultur, indem Sie die Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Kulturbegriffe zugrunde legen. Lösung Kultur kann verstanden werden als ein System von kollektiven Verhaltensnormen, -mustern und -resultaten, die im Zuge der Sozialisation weitervermittelt werden, im Zeitablauf relativ stabil sind, dem Zusammenhang und der Funktionsfähigkeit der sozialen Gruppe sowie der Anpassung an die Umweltbedingungen dienen. 5

6 2. Erläutern Sie kurz, was nach dem Kulturverständnis Hofstedes unter dem Begriff mentale Software zu verstehen ist. Lösung Hofstede bezeichnet damit o das Muster des Denkens, Fühlens und potenziellen Handelns, o das ein Mensch von frühester Kindheit an sein Leben lang erlernt (hat). Mentale Software ist o die kollektive Programmierung des Geistes, o die die Mitglieder einer Gruppe oder Kategorie von Menschen von einer anderen unterscheidet. 6

7 3. Grenzen Sie ein emisches von einem etischen Vorgehen innerhalb der Kulturforschung ab. Lösung emisches Vorgehen der Forscher nimmt einen Standpunkt innerhalb des Systems ein die Untersuchung beschränkt sich auf eine Kultur der Forscher deckt eine bereits bestehende Struktur auf das Vorgehen orientiert sich an systemimmanenten Merkmalen etisches Vorgehen der Forscher nimmt einen Standpunkt außerhalb des Systems ein es wird eine vergleichende Untersuchung mehrerer Kulturen vorgenommen der Forscher schafft selbst die Struktur das Vorgehen ist absolut und universell 7

8 4. Stellen Sie die vier ursprünglichen von Hofstede entwickelten Kulturdimensionen dar. Lösung Machtdistanz o Ausmaß, bis zu dem erwartet und akzeptiert wird, dass Macht in einer Gesellschaft ungleich verteilt wird o Hohe Machtdistanz bedeutet dann eine hohe Ungleichverteilung der Macht. Unsicherheitsvermeidung o erfasst, inwieweit sich Menschen durch ungewisse oder unbekannte Situationen bedroht fühlen. o Je stärker diese empfundene Bedrohung, desto größer das Bestreben, Unsicherheit zu vermeiden. 8

9 Individualismus/Kollektivismus o Individualistische Gesellschaften: Beziehungen zwischen Individuen sind locker. Jeder soll für sich und seine unmittelbare Familie sorgen. o Kollektivistische Gesellschaften eine von Geburt an starke Einbindung in geschlossene Gruppen Diese geschlossenen Gruppen wirken in alle Lebensbereiche hinein, geben Sicherheit, verlangen Loyalität. Maskulinität/Femininität o Maskulinität deutlich abgegrenzte Geschlechterrollen Männer: Bestimmtheit, Leistungsorientierung, materielle Orientierung Frauen: Bescheidenheit, Feinfühligkeit, immaterielle Orientierung o Femininität Überschneidung der Geschlechterrollen Gleichgewichtung der maskulinen und femininen Werte 9

10 5. Nennen Sie die neun im Rahmen der GLOBE-Studie entwickelten Kulturdimensionen. Lösung Unsicherheitsvermeidung (Uncertainty Avoidance) Machtdistanz (Power distance) Kollektivismus I / gesellschaftlicher Kollektivismus (Societal Collectivism) Kollektivismus II (In Group Collectivism) Geschlechtergleichheit (Gender Egalitarism) Selbstbewusstsein (Assertiveness) Zukunftsorientierung (Future Orientation) Leistungsorientierung (Performance Orientation) Humane Orientierung (Humane Orientation) 10

11 6. Nehmen Sie in Hinblick auf die Arbeiten Hofstedes zu folgender Aussage Stellung: Eine Koordination in Form persönlicher Weisung eignet sich insbesondere in Ländern mit einer geringen Machtdistanz. Lösungsvorschlag Eine geringe Machtdistanz bedeutet unter anderem, dass Mitarbeiter erwarten, in Entscheidungen mit einbezogen zu werden. Die persönliche Weisung stellt ein hierarchisches Koordinationsinstrument dar. o Es schränkt den Entscheidungsspielraum des angewiesenen Mitarbeiters auf eine einzige Alternative ein. o Der angewiesene Mitarbeiter wird damit nicht in die Entscheidung mit einbezogen. Der Aussage kann insofern nicht zugestimmt werden. 11

12 12

13 7. Nehmen Sie zu folgender Aussage Stellung: Der ethnozentrische Forschungsansatz geht von der Überlegenheit der eigenen Managementmethoden aus und folgt daher der culture-free-these. Lösungsvorschlag Culture-free-These: Managementprinzipien und -techniken werden (von den sogenannten Universalisten) als unabhängig von den kulturellen Bedingungen (kulturinvariant) und daher als immer und überall in gleicher Weise einsetzbar betrachtet. Der ethnozentrische Ansatz geht zwar von der Überlegenheit der eigenen (amerikanischen) Managementmethoden aus, unterstellt aber nicht deren Universalität, d. h. er unterstellt nicht die kulturinvariante Anwendbarkeit von Managementmethoden. Universalität wird vielmehr gesucht. Der Ansatz will klären, inwieweit Managementmethoden in fremden Kulturen angewendet werden können. Ursachen für Ähnlichkeiten bzw. Unterschiede in verschiedenen Kulturen werden nicht hinterfragt. Damit muss der Aussage widersprochen werden. 13

IWW-Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XVI. Internationales Management. von. Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm

IWW-Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XVI. Internationales Management. von. Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm IWW-Studienprogramm Aufbaustudium Modul XVI Internationales Management von Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm I Gliederung Internationales Management Abbildungsverzeichnis... 5 Der Autor des Kurses... 7 Glossar...

Mehr

F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N

F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N Matrikelnummer FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Name: Vorname: MODULKLAUSUR: TERMIN: 05.09.2011 PRÜFER: Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Block A Block B Aufgabe

Mehr

in Ostasien Nicht Technisches Seminar für ISE Studiengänge BC 003, Fr. 15 18 Uhr

in Ostasien Nicht Technisches Seminar für ISE Studiengänge BC 003, Fr. 15 18 Uhr Management und Kultur in Ostasien Nicht Technisches Seminar für ISE Studiengänge BC 003, Fr. 15 18 Uhr 1 Review Management kann durch zielorientierte Prozesse gekennzeichnet werden. Kultur ist mit Werten

Mehr

Interkulturelles Webdesign

Interkulturelles Webdesign Sascha Noack Interkulturelles Webdesign [Andere Länder - Andere Seiten] Inhalt Abbildungsverzeichnis 11 Management Summary 13 1 Einleitung 15 1.1 Einführung in die Thematik 15 1.2 Zielsetzung 16 1.3 Methodik

Mehr

Kroatische Kultur und die Herausforderungen an deutsche Unternehmen

Kroatische Kultur und die Herausforderungen an deutsche Unternehmen Bachelorarbeit Kroatische Kultur und die Herausforderungen an deutsche Unternehmen Führung im interkulturellen Kontext von Monika Dimpflmaier 1. Auflage Kroatische Kultur und die Herausforderungen an deutsche

Mehr

Benutzerinterviews. Entwicklung und Auswertung von. für die Konzeption innovativer Intranets. Karsten Wendland, Hochschule Aalen

Benutzerinterviews. Entwicklung und Auswertung von. für die Konzeption innovativer Intranets. Karsten Wendland, Hochschule Aalen Entwicklung und Auswertung von Benutzerinterviews für die Konzeption innovativer Intranets Karsten Wendland, Hochschule Aalen Early Bird Workshop MiPo 5 16.01.2013 Überblick Warming-Up: Kommunikation Kulturzwiebel

Mehr

Touristische Destination. Türkei. Hospitality Leadership. Prof. Dr. Buer. Cem Kaya, Tim Neben, Arno Kaul

Touristische Destination. Türkei. Hospitality Leadership. Prof. Dr. Buer. Cem Kaya, Tim Neben, Arno Kaul Touristische Destination Türkei Hospitality Leadership Prof. Dr. Buer Cem Kaya, Tim Neben, Arno Kaul 2 Inhalt Tourismus in der Türkei Führung und Management in der Türkei Vergleich Türkei Deutschland:

Mehr

Examenskolloquium zum Modul Planung

Examenskolloquium zum Modul Planung Examenskolloquium zum Modul Planung Übungsaufgabe B Florian Lindner Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm 1 Im Rahmen der Generierung von Strategien

Mehr

Erfolgreiches Projektmanagement in interkulturellen Teams

Erfolgreiches Projektmanagement in interkulturellen Teams Erfolgreiches Projektmanagement in interkulturellen Teams Einfluss der ausgewählter Kulturdimensionen auf das Projektmanagement. 22. Februar 2010 Wirtschaft und Informatik Lars Baumann 1 Agenda Was ist

Mehr

Andreas Marek/Susanne Müller, Unternehmenskultur in Spanien. Interkultureller Managementleitfaden. Herausgegeben von der Spanischen Handelskammer in

Andreas Marek/Susanne Müller, Unternehmenskultur in Spanien. Interkultureller Managementleitfaden. Herausgegeben von der Spanischen Handelskammer in Andreas Marek/Susanne Müller, Unternehmenskultur in Spanien. Interkultureller Managementleitfaden. Herausgegeben von der Spanischen Handelskammer in Deutschland und Cross-Culture Communication. Consulting-Coaching-Training

Mehr

The Germanic Europe Cluster. Folien-Download: http://www.cip.ifi.lmu.de/~shashkina/sose09/german_cluster.pdf

The Germanic Europe Cluster. Folien-Download: http://www.cip.ifi.lmu.de/~shashkina/sose09/german_cluster.pdf The Germanic Europe Cluster Folien-Download: http://www.cip.ifi.lmu.de/~shashkina/sose09/german_cluster.pdf 1 Länder Deutschland (Ost/West) Österreich Schweiz Niederlande 2 Demographische und politische

Mehr

Interkulturelle Kompetenz

Interkulturelle Kompetenz Seminar: Interkulturelle Kompetenz P. Buchwald WS 08 09 Seminar Interkulturelle Kompetenz WS 0809 Folie 1 Buchwald Ziel des Seminars Ihre interkulturelle Kompetenz im Umgang mit Schülern und Kollegen aus

Mehr

Die Kulturellen Dimensionen nach

Die Kulturellen Dimensionen nach Die Kulturellen Dimensionen nach Geert Hofstede Quelle Dr. Christian Rust Sen. Projekt Manager Christian.rust@zalando.de ZALANDO PMO Technology 1 Einleitung Was bietet das Model der kulturellen Dimensionen?

Mehr

D Kulturdimensionen. 1. Einordnung. 2. Begriff und Funktion von Kulturdimensionen. 3. Kulturdimensionen nach F. Trompenaars

D Kulturdimensionen. 1. Einordnung. 2. Begriff und Funktion von Kulturdimensionen. 3. Kulturdimensionen nach F. Trompenaars D Kulturdimensionen 1. Einordnung 2. Begriff und Funktion von Kulturdimensionen 3. Kulturdimensionen nach F. Trompenaars 4. Kulturdimensionen nach G. Hofstede 5. Kulturdimensionen nach GLOBE 6. Synopse

Mehr

UNTERSCHIEDLICHE UNTERNEHMENSKULTUREN NATIONALITÄTEN. Mag. Eva Westhauser STALLERGENES ÖSTERREICH

UNTERSCHIEDLICHE UNTERNEHMENSKULTUREN NATIONALITÄTEN. Mag. Eva Westhauser STALLERGENES ÖSTERREICH UNTERSCHIEDLICHE UNTERNEHMENSKULTUREN VERSCHIEDENER NATIONALITÄTEN Mag. Eva Westhauser STALLERGENES ÖSTERREICH Umfrage zu Interkulturelle Kompetenz und Unternehmenskultur D-F Fragestellung: Können Sie

Mehr

Landeskultur in Indien

Landeskultur in Indien FACHHOCHSCHULE POTSDAM WINTERSEMESTER 2013/2014 INFORMATIONSWISSENSCHAFTEN 7. SEMESTER Landeskultur in Indien Interkulturelle Kompetenz Dozentin: Irina Slot Svea Knittel - 10960 26.11.2013 Inhalt 1. Einleitung...

Mehr

Kommunikation in der. Grundlagen und Interkulturelle Kompetenz für Marketing und Vertrieb. von. Prof. Dr. Michael Schugk

Kommunikation in der. Grundlagen und Interkulturelle Kompetenz für Marketing und Vertrieb. von. Prof. Dr. Michael Schugk Interkulturelle Kommunikation in der Wirtschaft Grundlagen und Interkulturelle Kompetenz für Marketing und Vertrieb von Prof. Dr. Michael Schugk 2., aktualisierte und erweiterte Auflage Verlag Franz Vahlen

Mehr

Interkulturelle Kompetenz: Der Schlüssel zum Erfolg

Interkulturelle Kompetenz: Der Schlüssel zum Erfolg Interkulturelle Kompetenz: Der Schlüssel zum Erfolg Vortrag im Rahmen der Informationsveranstaltung Japan: Energieeffizienz in Gebäuden, Stuttgart 22. Mai 2015 Matthias Ruppert Amrop Delta Management Consultants

Mehr

Interkulturelle Hürden erkennen und überwinden

Interkulturelle Hürden erkennen und überwinden Seite 1 Internationale Kommunikation Interkulturelle Hürden erkennen und überwinden Von Jörg Pfannenberg und Dr. Markus Müller, JP KOM Wer in internationalen Teams Kommunikation koordiniert und steuert

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Inter- und Multikulturelle Trainings

I.O. BUSINESS. Checkliste Inter- und Multikulturelle Trainings I.O. BUSINESS Checkliste Inter- und Multikulturelle Trainings Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Inter- und Multikulturelle Trainings Die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zum Ende

Mehr

Interkulturelle Sensibilisierung

Interkulturelle Sensibilisierung 1 REFERENTIN: Dipl. MSc. Christine Evina Geboren in Kamerun Leitungsteam Ce-Connect Vielfalt ist eine Grundstruktur allen Lebens. 2 Übersicht Begrüßung Einleitung - Vorstellungsrunde Demo: Kritiken, Problempunkte,

Mehr

Dahl, Stephan: Einführung in die Interkulturelle Kommunikation

Dahl, Stephan: Einführung in die Interkulturelle Kommunikation Übersetzt aus dem Englischen. Originalfassung: Dahl, Stephan (2000) "Introduction to Intercultural Communication", in Dahl, Stephan "Intercultural Skills for Business", ECE, London. Mit freundlicher Genehmigung

Mehr

Interkulturelles Management: Seine Bedeutung in der Beratung, Grundlagen und Wirkung in der Praxis

Interkulturelles Management: Seine Bedeutung in der Beratung, Grundlagen und Wirkung in der Praxis Interkulturelles Management: Seine Bedeutung in der Beratung, Grundlagen und Wirkung in der Praxis Marina Geneviève Alvares-Wegner 2. Beratersymposium 2011, Oldenburg Hochschule Emden/Leer 18. März 2011

Mehr

Examenskolloquium Unternehmensführung (BWL IV)

Examenskolloquium Unternehmensführung (BWL IV) Examenskolloquium Unternehmensführung (BWL IV) Modul 31102 (Kurse 40610 40612) Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Modulklausur 31102 Unternehmensführung

Mehr

Internationales Projektmanagement International Project Management

Internationales Projektmanagement International Project Management Internationales Projektmanagement International Project Management Prof. Adrian Müller FH Kaiserslautern phone: +49 6332 914-329 http://www.fh-kl.de/~amueller Kulturebenen nach Edgar Schein Quelle: Sloan

Mehr

Examenskolloquium zum Modul Organisation

Examenskolloquium zum Modul Organisation Examenskolloquium zum Modul Organisation (Kurse 41661, 41662, 41663) Übungsaufgabe A Daniel Borchert Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm

Mehr

Womit beschäftigt sich Soziologie? (1) Verschiedene Antworten:

Womit beschäftigt sich Soziologie? (1) Verschiedene Antworten: (1) Verschiedene Antworten: Soziale Tatsachen Emile Durkheim Interaktion (soziale Wechselwirkungen Georg Simmel) (soziales) Handeln Max Weber Gruppen Strukturen Soziale Systeme Fazit: Mikro- und Makro-Ebene

Mehr

Bologna auf russisch. Chancen und Herausforderungen deutsch-russischer Hochschulkooperationen. susann.kowalski@fh-koeln.de

Bologna auf russisch. Chancen und Herausforderungen deutsch-russischer Hochschulkooperationen. susann.kowalski@fh-koeln.de Bologna auf russisch Chancen und Herausforderungen deutsch-russischer Hochschulkooperationen susann.kowalski@fh-koeln.de Politische und organisatorische Rahmenbedingungen Inhalte / Zeiträume Verhältnis

Mehr

Commitment in China und Deutschland. Ein Referat von Birgit Heß und Sarah Leusch

Commitment in China und Deutschland. Ein Referat von Birgit Heß und Sarah Leusch Commitment in China und Deutschland Ein Referat von Birgit Heß und Sarah Leusch Gliederung 1 Definition von Kultur 2 Betrachtung von Kulturen 2.1 Individuelle Wertorientierung als Moderator 2.2 Zwischenfazit

Mehr

Interkulturelle Kompetenz: von Interkulturalität zu Kulturalität. Dr. E. Jaksche-Hoffman

Interkulturelle Kompetenz: von Interkulturalität zu Kulturalität. Dr. E. Jaksche-Hoffman Interkulturelle Kompetenz: von Interkulturalität zu Kulturalität Dr. E. Jaksche-Hoffman 1. Interkulturell : Annahmen Interkulturelle Begegnung: Begegnung zwischen Individuen die zwei unterschiedlichen

Mehr

Wir und die Anderen Kultur und kulturelle Differenz im Unternehmen

Wir und die Anderen Kultur und kulturelle Differenz im Unternehmen Wir und die Anderen Kultur und kulturelle Differenz im Unternehmen Führung: Konfliktmanagement Strategie: Diversity Management Performance: interkulturelles Employer Branding Mathias Hofmann Carolin Höltermann

Mehr

Managing Virtual Teams: The importance of distance leadership. Führung auf Distanz

Managing Virtual Teams: The importance of distance leadership. Führung auf Distanz Managing Virtual Teams: The importance of distance leadership Führung auf Distanz Aktuelle Bedeutung virtueller Arbeit Globalisierung Multinationale Arbeitsteilung Weltweite Transaktionen Hohe Geschwindigkeit

Mehr

Grundannahmen von Systemtheorien

Grundannahmen von Systemtheorien Grundannahmen von Systemtheorien Die Wechselbeziehungen zwischen den Elementen sind nicht zufällig, sondern sind in einer bestimmten Weise geordnet. Die Ordnung der Beziehungen = Struktur Systeme tendieren

Mehr

Kulturmodelle - in unserem Kopf

Kulturmodelle - in unserem Kopf Mag. a Birgit Schmidtke, M.A. ProScientia Linz Institut für Pädagogik und Psychologie 12.03.2015 Abteilung für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung Johannes Kepler Universität Linz Kulturmodelle - in

Mehr

Interkulturelle Kommunikation

Interkulturelle Kommunikation TU Dresden SS Institut für Slavistik 2012 Vorlesung (Holger Kuße): Interkulturelle Kommunikation Bekannte Modelle und Studien (Theorie der Kulturdimensionen): Hall, Hofstede, Trompenaars, Globe Studie

Mehr

Interkulturelles Management

Interkulturelles Management Interkulturelles Management Summer School 2008 1 Interkulturelle Kompetenz Interkulturelle Kompetenz bedeutet Unterschiede sensibel wahrnehmen zu können sich dem Fremden interessiert zu nähern Wege zu

Mehr

Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen

Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen Valentino Di Candido Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen Ein konzeptioneller Ansatz auf Basis einer internationalen Marktsegmentierung

Mehr

Unterschiede der Kulturen: Eine Analyse und Bewertung kulturvergleichender Studien unter Aufnahme ausgewählter Länder

Unterschiede der Kulturen: Eine Analyse und Bewertung kulturvergleichender Studien unter Aufnahme ausgewählter Länder Unterschiede der Kulturen: Eine Analyse und Bewertung kulturvergleichender Studien unter Aufnahme ausgewählter Länder Diplomarbeit im Studiengang Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien der Universität

Mehr

Erfolgreiche Zusammenarbeit in internationalen Projekten

Erfolgreiche Zusammenarbeit in internationalen Projekten PS Consulting International Erfolgreiche Zusammenarbeit in internationalen Projekten PS Consulting Horber Straße 142 D-72221 Haiterbach Tel.: +49 (0)7456-7 95 72-60 info@psconsult.de www.psconsult.de Herausforderungen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Einführung 1 Erstkontakt Beruf Der Realitätsschock erster Arbeitstag 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Einführung 1 Erstkontakt Beruf Der Realitätsschock erster Arbeitstag 1 IX Vorwort V Einführung 1 Erstkontakt Beruf Der Realitätsschock erster Arbeitstag 1 I Das Rüstzeug oder: Die Kompetenzen, die ich habe und was ich sonst noch so alles bräuchte 5 1 Ingenieure und Naturwissenschaftler

Mehr

F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N

F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Matrikelnummer: Name: Vorname: MODULKLAUSUR: TERMIN: 03.09.2012 PRÜFER: Block A Aufgabe 1 (Wahl) 2 (Wahl) maximale Punktzahl

Mehr

Führung unter dem Einfluss von Symbolen und kulturellen Unterschieden

Führung unter dem Einfluss von Symbolen und kulturellen Unterschieden Seminar Personalführung Sommersemester 2003 Führung unter dem Einfluss von Symbolen und kulturellen Unterschieden Kristijan Djurkin Elina Lorenz 23. Juni 2003 Gliederung 1. Symbolische Führung 2. Kulturvergleichende

Mehr

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 26.09.2014, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U.

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 26.09.2014, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft : Termin: Prüfer: Modul 32701 - Business/IT-Alignment 26.09.2014, 09:00 11:00 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Mehr

Internationales Personalmanagement

Internationales Personalmanagement Wolfgang Weber/Marion Festing/ Peter J. Dowling/Randall S. Schuler Internationales Personalmanagement 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage Technische Universität Darm&lsdk Fachbereich 1 üstrisbswlrtschaftfiche

Mehr

Agile Modelle vs. Wasserfall im internationalen Projekt

Agile Modelle vs. Wasserfall im internationalen Projekt Agile Modelle vs. Wasserfall im internationalen Projekt Jan Sutter, Tobias Lindenblatt, Kevin Nalbach Fachhochschule Kaiserslautern Standort Zweibrücken Gliederung Einleitung Kulturelle Unterschiede Standortbedingte

Mehr

Gender and orientations toward the future: links to motivation

Gender and orientations toward the future: links to motivation Gender and orientations toward the future: links to motivation Greene & DeBacker (2004) Proseminar intrinsische und extrinsische Motivation (JS) WS 06/07 16.1.2007 Annina Scherrer 1 Überblick 2.3 possib.

Mehr

Interkulturelle Aspekte als Erfolgsfaktor für Export in die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE)

Interkulturelle Aspekte als Erfolgsfaktor für Export in die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) Interkulturelle Aspekte als Erfolgsfaktor für Export in die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) Markus Kleinschwärzer Nokia Siemens Networks 14.06.2007 M. Kleinschwärzer 06/2007 2 analyse Name: Alter:

Mehr

Gender und Interkulturalität

Gender und Interkulturalität Gender und Interkulturalität Zielgruppe(n): Ziel: alle Teilnehmendengruppen in der Bildungsarbeit Teilnehmende für den Zusammenhänge Gender und Interkulturelle Aspekte sensibilisiere Gender- und interkulturelle

Mehr

Lokales Denken, globales Handeln

Lokales Denken, globales Handeln Beck-Wirtschaftsberater Lokales Denken, globales Handeln Interkulturelle Zusammenarbeit und globales Management Von Geert Hofstede und Gert Jan Hofstede aus dem Englischen übersetzt von Petra Mayer und

Mehr

Lokales Denken, globales Handeln

Lokales Denken, globales Handeln Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50807 Lokales Denken, globales Handeln Interkulturelle Zusammenarbeit und globales Management von Geert Hofstede, Gert Jan Hofstede, Anthony Lee, Petra Mayer, Martina Sondermann

Mehr

W D P. Annett Reimer. Die Bedeutung der Kulturtheorie von Geert Hofstede für das internationale Management. Heft 20/2005

W D P. Annett Reimer. Die Bedeutung der Kulturtheorie von Geert Hofstede für das internationale Management. Heft 20/2005 Fachbereich Wirtschaft Faculty of Business Annett Reimer Die Bedeutung der Kulturtheorie von Geert Hofstede für das internationale Management Heft 20/2005 W D P Wismarer Diskussionspapiere / Wismar Discussion

Mehr

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. Interkulturelle Zusammenarbeit in Pflegeteams. Verfasserin. Michaela SCHARMITZER. angestrebter akademischer Grad

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. Interkulturelle Zusammenarbeit in Pflegeteams. Verfasserin. Michaela SCHARMITZER. angestrebter akademischer Grad DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Interkulturelle Zusammenarbeit in Pflegeteams Verfasserin Michaela SCHARMITZER angestrebter akademischer Grad Magistra der Philospohie (Mag. phil.) Wien, 2009 Studienkennzahl

Mehr

Klausur BWL 1 Wintersemester 2010/11

Klausur BWL 1 Wintersemester 2010/11 Klausur BWL 1 Wintersemester 2010/11 1. Das Managerhandeln findet idealtypisch in drei Dimensionen statt (Managementebenen nach BLEICHER). Beschreiben Sie die wesentlichen inhaltlichen Aufgaben der einzelnen

Mehr

Sicherheitswahrnehmung aus Sicht der Psychologie Harald Arnold

Sicherheitswahrnehmung aus Sicht der Psychologie Harald Arnold Sicherheitswahrnehmung aus Sicht der Psychologie Harald Arnold 1 Kurzvortrag 30.10.09 Sicherheitswahrnehmungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts: Perspektiven, Thesen, Themen Ausgangsüberlegungen & Fragen

Mehr

Multikulti und die interkulturelle Kompetenz Kulturelle Prägung Kultur-Modell Machtdistanz, Individualismus, Maskulinität, Unsicherheitsvermeidung

Multikulti und die interkulturelle Kompetenz Kulturelle Prägung Kultur-Modell Machtdistanz, Individualismus, Maskulinität, Unsicherheitsvermeidung Multikulti und die interkulturelle Kompetenz Unternehmenserfolg bei Globalisierung, Erweiterung der Wirtschaftsräume, Merger & Aquisitions ist nur durch eine Fülle von Sozialkompetenzen zu bewältigen.

Mehr

Schriftliche Hausarbeit zum Thema

Schriftliche Hausarbeit zum Thema RUHR UNIVERSITÄT BOCHUM FAKULTÄT FÜR SOZIALWISSENSCHAFT LEHRSTUHL FÜR SOZIALTHEORIE UND SOZIALPSYCHOLOGIE SEMINAR: KULTURELLE DIFFERENZ, INTERKULTURELLE KOMMUNIKATION UND KOOPERATION DOZENT: PROF. DR.

Mehr

Erick Behar Villegas / Thomas Schwartz (Herausgeber) Interkulturelles Management im deutsch-französischen Umfeld. Theoretische und empirische Beiträge

Erick Behar Villegas / Thomas Schwartz (Herausgeber) Interkulturelles Management im deutsch-französischen Umfeld. Theoretische und empirische Beiträge Erick Behar Villegas / Thomas Schwartz (Herausgeber) Interkulturelles Management im deutsch-französischen Umfeld Theoretische und empirische Beiträge Mit Beiträgen von: Benjamin Ammon, Andreas Fischl,

Mehr

HNU Working Paper. Vorbereitung auf einen. Auslandsaufenthalt

HNU Working Paper. Vorbereitung auf einen. Auslandsaufenthalt HNU Working Paper Nr. 13 Achim Weiand Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt März 2011 Dr. Achim Weiand, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personal- und Organisationsentwicklung Hochschule

Mehr

Riskante Zukunft? Was uns bedroht und wie wir es erkennen können. Ortwin Renn 28.11.2013. Universität Stuttgart Institut für Sozialwissenschaften

Riskante Zukunft? Was uns bedroht und wie wir es erkennen können. Ortwin Renn 28.11.2013. Universität Stuttgart Institut für Sozialwissenschaften Riskante Zukunft? Was uns bedroht und wie wir es erkennen können 28.11.2013 Ortwin Renn Universität Stuttgart Institut für Sozialwissenschaften Was sind Risiken? Mögliche (nicht sichere) Folgen eines Ereignisses

Mehr

4. Interkulturelles Konfliktmanagement

4. Interkulturelles Konfliktmanagement Dr. Yvonne Schoper Interkulturelles Konfliktmanagement 4. Interkulturelles Konfliktmanagement Auszug auf dem Buchbeitrag Ganzheitliches Management, Band 5 Arbeits- und Personalprozesse, herausgegeben von

Mehr

Interkulturelles Leadership Management It takes Two to Tango

Interkulturelles Leadership Management It takes Two to Tango Interkulturelles Leadership Management It takes Two to Tango Academia Engelberg Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Prof. Dr. C. Schreier Dozent für Interkulturelles

Mehr

Tipps & Tricks aus der Praxis

Tipps & Tricks aus der Praxis International verteilte Scrum-Teams Das agile Manifest Tipps & Tricks aus der Praxis Stephanie Gasche - 1 Das agile Manifest Wie funktioniert Scrum bei international verteilten Teams? 2 Es war einmal ein

Mehr

Business-Kultur in China: ein paar (Irr)Glauben

Business-Kultur in China: ein paar (Irr)Glauben Business-Kultur in China: ein paar (Irr)Glauben Janet Mo CEO und Mitgründerin Zentron Consulting OG Inhalt Über Zentron Consulting und Geschäftsführer Was ist Kultur und was hat sie mit Business zu tun?

Mehr

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien Die Motivationsaufgabe im Change Management Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien 64 Motivation Matters Motivationale Barrieren im Change-Prozess: Willen, Wissen zu teilen

Mehr

Kulturerfassungsansätze und ihre Integration in interkulturelle Trainings

Kulturerfassungsansätze und ihre Integration in interkulturelle Trainings Petra Koppel Kulturerfassungsansätze und ihre Integration in interkulturelle Trainings Fokus Kultur INHALT Vorwort 12 1. Einleitung 15 1.1 Entstehung des Themas 15 1.2 Problemstellung 16 1.3 Inhaltlicher

Mehr

FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Klausur: Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Michael Bitz Termin: 25. Februar 2008 Aufgabe 1 2 3 4 5 6 Summe maximale

Mehr

Grundlagen der Sozialen Demokratie

Grundlagen der Sozialen Demokratie LESEBUCH DER SOZIALEN DEMOKRATIE 1 Tobias Gombert u. a. Grundlagen der Sozialen Demokratie INHALT 01. Vorwort 03:37 02. Was ist Soziale Demokratie? 06:57 03. Grundwerte 02:52 04. Freiheit 15:58 05. Gleichheit

Mehr

Frage 8.1: Auslandsentsendung

Frage 8.1: Auslandsentsendung 1 Musterantworten auf die Prüfungsfragen Frage 8.1: Auslandsentsendung Welche Aufgabenfelder bestreitet die Personalpsychologie im Kontext der Auslandsentsendung? Die Kulturanpassung ist eine der größten

Mehr

Erfolgsmessung bei niederschwelligen Existenzgründungen

Erfolgsmessung bei niederschwelligen Existenzgründungen Erfolgsmessung bei niederschwelligen Existenzgründungen Mario Gottwald, f-bb Vortrag im Rahmen der Fachtagung Wie können Existenzgründerinnen und gründer effektiv unterstützt werden? am 27. März 2007 in

Mehr

Unternehmensplanung SS 2010. Lernfragen

Unternehmensplanung SS 2010. Lernfragen Dipl.-Kfm. Sascha Steinmann Universität Siegen Lehrstuhl für Marketing steinmann@marketing.uni-siegen.de Unternehmensplanung SS 2010 Lernfragen Bitte beachten Sie: Die nachfolgenden Lernfragen decken nicht

Mehr

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 27.03.2015, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U.

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 27.03.2015, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft : Termin: Prüfer: Modul 32701 - Business/IT-Alignment 27.03.2015, 09:00 11:00 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Mehr

Human Resource Management MA International Management Studies Sommersemester 2014

Human Resource Management MA International Management Studies Sommersemester 2014 Human Resource Management MA International Management Studies Sommersemester 2014 3. HRM eine funktionalistische Betrachtung Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management und ökonomische

Mehr

Methodologische Koordinaten der Qualitative Forschung zur Interkulturellen Kommunikation

Methodologische Koordinaten der Qualitative Forschung zur Interkulturellen Kommunikation Methodologische Koordinaten der Qualitative Forschung zur Interkulturellen Kommunikation Fachtagung Probleme empirischer Kulturforschung 12. Februar 2009, Passau Kontakt: Dr. Universität Koblenz-Landau

Mehr

Modul-Abschlussklausur zum. C-Modul Nr. 32551. Supply Chain Management. Datum: Unterschrift des Prüfers

Modul-Abschlussklausur zum. C-Modul Nr. 32551. Supply Chain Management. Datum: Unterschrift des Prüfers FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT MATRIKELNUMMER Name: Vorname: Unterschrift: Modul-Abschlussklausur zum C-Modul Nr. 32551 Supply Chain Management Termin:, 11 30 13 30 Uhr Prüfer: Prof. Dr. Dr. h.c.

Mehr

Gefördert durch: dynaklim-kompakt

Gefördert durch: dynaklim-kompakt Gefördert durch: dynaklim-kompakt Risiko & Co. - Begriffe und Abgrenzungen 1 Problemstellung Ein Basisproblem, das immer auftritt, wenn es um Risiko geht, ist die Existenz unterschiedlicher Risikodefinitionen

Mehr

Interkulturelle Unternehmenskommunikation

Interkulturelle Unternehmenskommunikation MAGISTERARBEIT Titel der Magisterarbeit Interkulturelle Unternehmenskommunikation Eine Optimierung der internen Kommunikation von internationalen Unternehmen. Verfasserin Melisa Redzic, Bakk. phil. zur

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

Fragen der Betriebswirtschaftslehre in Forschung und Praxis Band 3. Lars Büttner. Due Diligence bei M&A-Transaktionen in China

Fragen der Betriebswirtschaftslehre in Forschung und Praxis Band 3. Lars Büttner. Due Diligence bei M&A-Transaktionen in China Fragen der Betriebswirtschaftslehre in Forschung und Praxis Band 3 Lars Büttner Due Diligence bei M&A-Transaktionen in China Eine informationsökonomische und empirische Analyse Verlag für Nationalökonomie,

Mehr

Kulturorientierte Führung

Kulturorientierte Führung Kulturorientierte Führung Seminar zur Personalführung SS 2005 Jens Kügler Marco Wörner Oliver Zmitrowicz Kulturorientierte Führung Gliederung 1. Kultur und Unternehmenskultur 2. Kulturmodelle 3. Kulturprinzipien

Mehr

Arbeiten Sie deutsch?

Arbeiten Sie deutsch? psychologie ı Kulturen im vergleich Arbeiten Sie deutsch? Wer international kooperieren will, muss sich mit der landestypischen Arbeitsweise auskennen sonst kommt es schnell zu Missverständnissen. Welche

Mehr

Personalführung: Aufgabensammlung I. Lösungen. F3 Personalführung. Führung ist zielbezogene Einflussnahme eines Führenden auf einen Geführten.

Personalführung: Aufgabensammlung I. Lösungen. F3 Personalführung. Führung ist zielbezogene Einflussnahme eines Führenden auf einen Geführten. Thema Dokumentart Personalführung: Aufgabensammlung I Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: F3 Personalführung Personalführung: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Erklären Sie

Mehr

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. Das Schwedenbild in der Unternehmenskultur von IKEA. Verfasserin. Marie-Anic Müller

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. Das Schwedenbild in der Unternehmenskultur von IKEA. Verfasserin. Marie-Anic Müller DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Das Schwedenbild in der Unternehmenskultur von IKEA Verfasserin Marie-Anic Müller angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2009 Studienkennzahl

Mehr

INDIVIDUALISMUS UND KOLLEKTIVISMUS

INDIVIDUALISMUS UND KOLLEKTIVISMUS INDIVIDUALISMUS UND KOLLEKTIVISMUS 1. Einleitung Beispiele aus TRIANDIS (1995, 1): (1) In Brasilien bringt ein Kellner eine Speisekarte für vier Leute und gibt sie dem «Senior»- Mitglied der Gruppe, welches

Mehr

Vertrauen, Partnerschaft und Kultur in deutsch-chinesischen Logistiknetzen

Vertrauen, Partnerschaft und Kultur in deutsch-chinesischen Logistiknetzen 2. Arbeitskreistreffen Navigator für deutsch-chinesische Logistiknetze Vertrauen, Partnerschaft und Kultur in deutsch-chinesischen Logistiknetzen Berlin, Kompetenzzentrum Internationale Logistiknetze gefördert

Mehr

Kulturunterschiede bei Mergers & Acquisitions:

Kulturunterschiede bei Mergers & Acquisitions: Frankfurt School Working Paper Series No. 94 Kulturunterschiede bei Mergers & Acquisitions: Entwicklung eines Konzeptes zur Durchführung einer Cultural Due Diligence Jutta Wollersheim, Prof. Dr. Erich

Mehr

Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt

Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt Projektträger: equalizent Schulungs- und Beratungs GmbH Alser Straße3 28/12, 1090 Wien Homepage: www.equalizent.com wer wir sind: equalizent Schulungs-

Mehr

Interkulturalität in Studium und Lehre

Interkulturalität in Studium und Lehre Reader zum Vortrag Interkulturalität in Studium und Lehre im Rahmen der Tagung Interkulturelle Integration Studierender an der TU Dresden am 28. Mai 2008 Kulturdimensionen Kulturdimensionen Hall Edward

Mehr

1. Gutachter: Dr. Thomas Mandl 2. Gutachter: Prof. Dr. Jürgen Beneke

1. Gutachter: Dr. Thomas Mandl 2. Gutachter: Prof. Dr. Jürgen Beneke Fachbereich III - Informations- und Kommunikationswissenschaften Institut für Angewandte Sprachwissenschaft Magisterarbeit im Studiengang Internationales Informationsmanagement Kulturelle Unterschiede

Mehr

2. Interkulturelles Training (24 h)

2. Interkulturelles Training (24 h) (24 h) 2.1.1. Auseinandersetzung mit der kulturellen Identität 2.1.2. Sensibilisierung für die Unterschiede von Kulturen 2.2. Kulturspezifisches Training 2.2.1. Vorbereitung auf den Aufenthalt in einer

Mehr

HNU Working Paper. Bedeutung und Vermittlung interkultureller Kompetenz für Studierende

HNU Working Paper. Bedeutung und Vermittlung interkultureller Kompetenz für Studierende HNU Working Paper Nr. 33 Julia Kraus Julia Künkele Bedeutung und Vermittlung interkultureller Kompetenz für Studierende 01 / 2015 Julia Kraus, Diplom-Betriebswirtin (FH) Dr. Julia Künkele, Professorin

Mehr

Culture specific influences on office organisations and their integration in facilities planning

Culture specific influences on office organisations and their integration in facilities planning Culture specific influences on office organisations and their integration in facilities planning Diplomarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Diplomingenieur (FH) Eingereicht bei: FHS Kufstein Tirol

Mehr

Unternehmenskultur als schlummernder Erfolgsfaktor

Unternehmenskultur als schlummernder Erfolgsfaktor Unternehmenskultur als schlummernder Erfolgsfaktor Arbeitskreistreffen vom 13.05.2013 Gerhard Unterberger office@marketingatelier.at Problemstellung & Hintergrund: Globalisierung, Internationalisierung,

Mehr

Beck-Wirtschaftsberater. Lokales Denken, globales Handeln

Beck-Wirtschaftsberater. Lokales Denken, globales Handeln Beck-Wirtschaftsberater Lokales Denken, globales Handeln Kulturen, Zusammenarbeit und Management Von Geert Hofstede Deutscher Taschenbuch Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort zur deutschen Taschenbuch-Ausgabe

Mehr

Beeinflusst die Organisationskultur die Prozessperformance?

Beeinflusst die Organisationskultur die Prozessperformance? Beeinflusst die Organisationskultur die Prozessperformance? Dr. Corinna Grau Leiterin Betrieb Kundenservice Württembergische Versicherung AG 22.10.2015 W&W im Überblick Die W&W-Gruppe auf einen Blick Aktionäre

Mehr

Please quote as: Kummer, T.-F.; Leimeister, J. M. & Bick, M. (2012): Die Bedeutung von nationaler Kultur für die Gestaltung von Informationssystemen.

Please quote as: Kummer, T.-F.; Leimeister, J. M. & Bick, M. (2012): Die Bedeutung von nationaler Kultur für die Gestaltung von Informationssystemen. Please quote as: Kummer, T.-F.; Leimeister, J. M. & Bick, M. (2012): Die Bedeutung von nationaler Kultur für die Gestaltung von Informationssystemen. In: WIRTSCHAFTSINFORMATIK, Ausgabe/Number: 6, Vol.

Mehr

DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN

DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN Vertrauensaufbau im Private Banking durch Kulturverständnis INTERKULTURELLES PRAXIS-TRAINING DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN Vertrauensaufbau im Private Banking

Mehr

Computerlinguistische Textanalyse

Computerlinguistische Textanalyse Computerlinguistische Textanalyse 10. Sitzung 06.01.2014 Einführung in die Textklassifikation Franz Matthies Lehrstuhl für Computerlinguistik Institut für Germanistische Sprachwissenschaft Friedrich-Schiller

Mehr

Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität

Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität IGEL Verlag Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität 1.Auflage 2009 ISBN:

Mehr

DIE BEDEUTUNG DES SELBSTWERTES FÜR DIE PERSÖNLICHKEITSBILDUNG BEI MÄDCHEN

DIE BEDEUTUNG DES SELBSTWERTES FÜR DIE PERSÖNLICHKEITSBILDUNG BEI MÄDCHEN DIE BEDEUTUNG DES SELBSTWERTES FÜR DIE PERSÖNLICHKEITSBILDUNG BEI MÄDCHEN Selbstwert und Selbstvertrauen gehören zu den wichtigsten Säulen in der Persönlichkeitsbildung. Selbstwertgefühl: Was ist das?

Mehr

Modul 8. Unternehmensführung

Modul 8. Unternehmensführung IWW Studienprogramm Grundlagenstudium Modul 8 Unternehmensführung von Univ.-Prof. Dr. Georg Schreyögg I. Gliederung Inhaltsverzeichnis Der Autor des Kurses Lehrziele Literaturempfehlungen IV V VI VII 1.

Mehr