Aufgabe 5 Klausurkolloquium Externes Rechnungswesen (BWL I)

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1 Aufgabe 5 Klausurkolloquium Externes Rechnungswesen (BWL I) Philipp Reinbacher

2 Agenda 1 Aufgabe 5 2 Aufgabe 5a 3 Aufgabe 5b 4 Aufgabe 5c 5 Aufgabe 5d 6 Aufgabe 5e 7 Lösungsbogen / brw-bogen « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 2»

3 Agenda 1 Aufgabe 5 2 Aufgabe 5a 3 Aufgabe 5b 4 Aufgabe 5c 5 Aufgabe 5d 6 Aufgabe 5e 7 Lösungsbogen / brw-bogen « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 3»

4 Aufgabe 5: 60 Punkte Der Jahresabschluss der Z-GmbH ist zum zu erstellen. Prüfen Sie bitte, wie die nachfolgenden Geschäftsvorfälle bzw. Bilanzierungsgegenstände zu bilanzieren und zu bewerten sind, wenn die GmbH (1) einen möglichst geringen, (2) einen möglichst hohen Gewinnausweis für 2010 wünscht. Die folgenden Sachverhalte sind unter Berücksichtigung nachfolgender Hinweise zu beantworten. Die Wertansätze sind in T anzugeben. « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 4»

5 Agenda 1 Aufgabe 5 2 Aufgabe 5a 3 Aufgabe 5b 4 Aufgabe 5c 5 Aufgabe 5d 6 Aufgabe 5e 7 Lösungsbogen / brw-bogen « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 5»

6 Aufgabe 5a a) Die Z-GmbH hat am bei ihrer Hausbank ein Darlehen mit folgenden Konditionen aufgenommen: Nominalwert: 600 T Auszahlung: 96 % Rückzahlungsbetrag: 104 % Laufzeit: 10 Jahre Zinssatz: 8%, zahlbar jährlich zum aa) Bilanzansatz Darlehen ab) Bilanzansatz Disagio « Thema - Dozent 6»

7 Aufgabe 5aa - Lösung 253 Abs. 1 S. 2 HGB Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag anzusetzen. 600 T * 104 % = 624 T (1): 624 (2): 624 « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 7»

8 Aufgabe 5ab - Lösung 250 Abs. 3 HGB Ist der Erfüllungsbetrag einer Verbindlichkeit höher als der Ausgabebetrag, so darf der Unterschiedsbetrag in den Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite aufgenommen werden. Der Unterschiedsbetrag ist durch planmäßige jährliche Abschreibungen zu tilgen, die auf die gesamte Laufzeit der Verbindlichkeit verteilt werden können. 600 T * (104 % 96 %) = 48 T Abschreibung: 48 T - 48 T / 10 Jahre * 9/12 Jahr = 44,4 T (1): 1 (2): 44 « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 8»

9 Agenda 1 Aufgabe 5 2 Aufgabe 5a 3 Aufgabe 5b 4 Aufgabe 5c 5 Aufgabe 5d 6 Aufgabe 5e 7 Lösungsbogen / brw-bogen « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 9»

10 Aufgabe 5b b) Am hat die Z-GmbH ein bebautes Geschäftsgrundstück für 900 T erworben. Der Verkehrswert für den Grund und Boden beträgt lt. Sachverständigengutachten 300 T. Die Kosten für das Sachverständigengutachten (6 T ) tragen Käufer und Verkäufer je zur Hälfte. Die im Rahmen des Grundstückserwerbs angefallenen Notarkosten betragen 15 T, die Kosten für die Grundbucheintragung 4 T. Des Weiteren sind im Zusammenhang mit dem Grundstück die folgenden Aufwendungen angefallen: Grunderwerbsteuer 3 % des Kaufpreises, Grundsteuer 4 T, Maklergebühren 26 T, Vermittlungsprovision für erfolgte Kreditvermittlung 3 T und Kanalanschlussgebühren 36 T. ba) Bilanzansatz Grund und Boden bb) Bilanzansatz Gebäude « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 10»

11 Aufgabe 5b - Lösung Wie hoch sind die Nebenkosten? Sachverständiger: 3 T (6 T : 2) Notarkosten: 15 T Grundbucheintrag: 4 T Grunderwerbssteuer: 27 T (900 T * 3 %) Maklergebühr: 26 T Kanalanschluss: 36 T Nebenkosten: 111 T Wie hoch ist der jeweilige Anteil? Nebenkosten: 111 T Grund und Boden: 37 T (111 T * 1/3) Gebäude: 74 T (111 T * 2/3) Kaufpreis: 900 T Grund und Boden: 300 T (900 T * 1/3) Gebäude: 600 T (900 T * 2/3) « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 11»

12 Aufgabe 5ba - Lösung 255 Abs. 1 HGB Anschaffungskosten sind die Aufwendungen, die geleistet werden, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen, soweit sie dem Vermögensgegenstand einzeln zugeordnet werden können. Zu den Anschaffungskosten gehören auch die Nebenkosten sowie die nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen sind abzusetzen. 300 T + 37 T = 337 T (1): 337 (2): 337 « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 12»

13 Aufgabe 5bb - Lösung 255 Abs. 1 HGB + Abschreibung lt. Aufgabenstellung Bei Gebäuden soll die Abschreibung entweder 3 % linear zeitanteilig oder als besondere degressiv-gestaffelte Abschreibung in den ersten 4 Jahren jeweils 10 % (im Anschaffungs- oder Herstellungsjahr für das ganze Jahr unabhängig vom Anschaffungs- oder Herstellungszeitpunkt 10 %) und in den folgenden Jahren 5 % betragen. « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 13»

14 Aufgabe 5bb - Lösung 255 Abs. 1 HGB + Abschreibung lt. Aufgabenstellung 600 T + 74 T = 674 T degressiv: 674 T T * 10 % = 606,60 T linear: 674 T T * 3 % * 8/12 Jahr = 660,52 T (1): 607 (2): 661 « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 14»

15 Agenda 1 Aufgabe 5 2 Aufgabe 5a 3 Aufgabe 5b 4 Aufgabe 5c 5 Aufgabe 5d 6 Aufgabe 5e 7 Lösungsbogen / brw-bogen « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 15»

16 Aufgabe 5c c) Die Z-GmbH hält Aktien der Sport-AG sowie Aktien der Spiel- AG. Die Aktien der Sport-AG wurden am für insgesamt 360 T erworben und dienen der kurzfristigen Liquiditätsreserve, während die Aktien der Spiel-AG eine dauerhafte Beteiligung darstellen und sich bereits seit 5 Jahren im Bestand der Z-GmbH befinden. Die Z-GmbH hat die Aktien der Spiel- AG zum mit ihren historischen Anschaffungskosten von 300 T bilanziert und im Folgejahr eine außerplanmäßige Abschreibung i. H. v. 100 T vorgenommen. Der Grund für die vorgenommene außerplanmäßige Abschreibung ist mittlerweile entfallen. Der Kursverlauf der Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse stellt sich im Jahr 2010 folgendermaßen dar (Wertangaben in /Aktie): Aktien Niedrigster Kurs ( ) Höchster Kurs ( ) Kurs am ( ) Sport-AG Spiel-AG ca) Bilanzansatz sämtlicher Aktien Sport AG cb) Bilanzansatz sämtlicher Aktien Spiel AG « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 16»

17 Aufgabe 5ca - Lösung Kaufkurs: 360 T : Aktien = 24 /Aktie Kurs 31.12: 23 /Aktie 253 Abs. 4 HGB Bei Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens sind Abschreibungen vorzunehmen, um diese mit einem niedrigeren Wert anzusetzen, der sich aus einem Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag ergibt. relevanter Kurs: /Aktie * Aktien = 345 T (1): 345 (2): 345 « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 17»

18 Aufgabe 5cb - Lösung Kaufkurs: 300 T : Aktien = 25 /Aktie Kurs 31.12: 27 /Aktie 253 Abs. 3 S. 4 HGB i.v.m. 253 Abs. 5 HGB Bei Finanzanlagen können außerplanmäßige Abschreibungen auch bei voraussichtlich nicht dauernder Wertminderung vorgenommen werden. 253 Abs. 5 HGB Ein niedrigerer Wertansatz nach Absatz 3 Satz 3 oder 4 und Absatz 4 darf nicht beibehalten werden, wenn die Gründe dafür nicht mehr bestehen. relevanter Kurs: /Aktie * Aktien = 300 T (1): 300 (2): 300 « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 18»

19 Agenda 1 Aufgabe 5 2 Aufgabe 5a 3 Aufgabe 5b 4 Aufgabe 5c 5 Aufgabe 5d 6 Aufgabe 5e 7 Lösungsbogen / brw-bogen « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 19»

20 Aufgabe 5d d) Am erwirbt die Z-GmbH zur Ausweitung ihrer Produktionskapazitäten die A-KG. Der Kaufpreis beträgt 210 T. Die Aktiva der übernommenen A-KG sind in deren Bilanz mit 420 T bilanziert. Die Zeitwerte der Aktiva betragen hingegen 510 T. Die Schulden der A-KG belaufen sich zum Zeitpunkt der Übernahme auf 430 T. Die geschätzte Nutzungsdauer des Geschäfts- oder Firmenwerts beträgt 5 Jahre. Bilanzansatz Geschäftswert « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 20»

21 Aufgabe 5d - Lösung 246 Abs. 1 S. 4 HGB i.v.m. 253 Abs. 3 HGB Der Unterschiedsbetrag, um den die für die Übernahme eines Unternehmens bewirkte Gegenleistung den Wert der einzelnen Vermögensgegenstände des Unternehmens abzüglich der Schulden im Zeitpunkt der Übernahme übersteigt (entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert), gilt als zeitlich begrenzt nutzbarer Vermögensgegenstand. Kaufpreis - (Zeitwert Aktiva - Zeitwert Passiva) 253 Abs. 3 HGB Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungs- oder die Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen zu vermindern. Bei Der Plan muss die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilen, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt werden kann. « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 21»

22 Aufgabe 5d - Lösung Kaufpreis - (Zeitwert Aktiva - Zeitwert Passiva) 210 T - (510 T T ) = 130 T Nutzungsdauer 5 Jahre degressiv: 130 T T * 25 % = 97,5 T linear: 130 T T / 5 (ND) = 104 T (1): 98 (2): 104 « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 22»

23 Agenda 1 Aufgabe 5 2 Aufgabe 5a 3 Aufgabe 5b 4 Aufgabe 5c 5 Aufgabe 5d 6 Aufgabe 5e 7 Lösungsbogen / brw-bogen « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 23»

24 Aufgabe 5e e) Eine Etage ihres Bürogebäudes hat die Z-GmbH ab August 2010 langfristig für 4 Jahre an die X-AG für 12 T /Monat vermietet. Vereinbarungsgemäß zahlt die X- AG am 2. August 2010 eine Mietvorauszahlung von 144 T, die gleichmäßig während der gesamten Vertragsdauer mit den Monatsmieten verrechnet werden soll. Während die (um die anteilsmäßige Vorauszahlung gekürzten) Monatsmieten für August und September 2010 in Höhe von jeweils 9 T pünktlich gezahlt wurden, überweist die X-AG die Mieten für die Monate Oktober bis Dezember 2010 erst am 20. Januar 2011, obwohl die Mietzahlungen lt. Vertrag jeweils am Monatsanfang im Voraus fällig werden. Die Feuerversicherungsprämie für die Betriebsgebäude in Höhe von 24 T hat die Z-GmbH am für die Zeit vom bis bezahlt und als Aufwand gebucht. ea) Bilanzansatz sonstige Forderungen eb) Bilanzansatz Passive Rechnungsabgrenzung ec) Bilanzansatz Aktive Rechnungsabgrenzung « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 24»

25 Aufgabe 5ea - Lösung Monatsmiete für Oktober bis Dezember: 3 Monate in Höhe von jeweils 9 T pünktlich gezahlt wurden, überweist die X-AG die Mieten für die Monate Oktober bis Dezember 2010 erst am 20. Januar 2011, obwohl die Mietzahlungen lt. Vertrag jeweils am Monatsanfang im Voraus fällig werden. 9 T * 3 (Monate) = 27 T (1): 27 (2): 27 « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 25»

26 Aufgabe 5eb - Lösung Abgrenzung Mietvorauszahlung August-Dezember: 5 Monate Vereinbarungsgemäß zahlt die X-AG am 2. August 2010 eine Mietvorauszahlung von 144 T, die gleichmäßig während der gesamten Vertragsdauer mit den Monatsmieten verrechnet werden soll. 144 T / 4 Jahre = 36 T /Jahr 36 T * 5/12 Jahr = 15 T 144 T - 15 T = 129 T 144 T T / 4 (Jahre) * 5/12 (Jahr) = 129 T (1): 129 (2): 129 « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 26»

27 Aufgabe 5ec - Lösung Abgrenzung Feuerversicherung 7 Monate des Folgejahres Die Feuerversicherungsprämie für die Betriebsgebäude in Höhe von 24 T hat die Z-GmbH am für die Zeit vom bis bezahlt und als Aufwand gebucht. 24 T * 7/12 (Jahr) = 14 T (1): 14 (2): 14 « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 27»

28 Agenda 1 Aufgabe 5 2 Aufgabe 5a 3 Aufgabe 5b 4 Aufgabe 5c 5 Aufgabe 5d 6 Aufgabe 5e 7 Lösungsbogen / brw-bogen « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 28»

29 Lösungsbogen aa) (1): 624 (2): 624 ab) (1): 1 (2): 44 Buchungsnummer (Buch.-Nr.) (aa) Bilanzansatz Darlehen 350 (1) bei möglichst geringem, (2) bei möglichst hohem Gewinnausweis (ab) Bilanzansatz Disagio (1) bei möglichst geringem, (2) bei möglichst hohem Gewinnausweis - Ihre Antwort/Ihre Makierung - (Diese Eintragung in den Belegbogen übernehmen!) Konto-Nr. Soll Haben Betrag Zusatz ba) (1): 337 (2): 337 bb) (1): 607 (2): (ba) Bilanzansatz Grund und Boden (1) bei möglichst geringem, (2) bei möglichst hohem Gewinnausweis (bb) Bilanzansatz Gebäude (1) bei möglichst geringem, (2) bei möglichst hohem Gewinnausweis « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 29»

30 Lösungsbogen ca) (1): 345 (2): 345 cb) (1): 300 (2): (ca) Bilanzansatz sämtl. Aktien Sport AG (1) bei möglichst geringem, (2) bei möglichst hohem Gewinnausweis (cb) Bilanzansatz sämtl. Aktien Spiel AG (1) bei möglichst geringem, (2) bei möglichst hohem Gewinnausweis d) (1): 98 (2): 104 ea) (1): 27 (2): (d) Bilanzansatz Geschäftswert (1) bei möglichst geringem, (2) bei möglichst hohem Gewinnausweis (ea) Bilanzansatz sonstige Forderungen (1) bei möglichst geringem, (2) bei möglichst hohem Gewinnausweis eb) (1): 129 (2): 129 ec) (1): 14 (2): (eb) Bilanzansatz passive Rechnungsabgrenzung (1) bei möglichst geringem, (2) bei möglichst hohem Gewinnausweis (ec) Bilanzansatz aktive Rechnungsabgrenzung (1) bei möglichst geringem, (2) bei möglichst hohem Gewinnausweis « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 30»

31 Lösungsbogen Erfassungsbogen Klausur Externes Rechnungswesen Schotter Marry Forsythienweg 5 Hagen Marry Schotter * Da die abgefragten Zahlen nicht in den Belegbogen eingetragen werden können, wären in einer realen Klausur entweder Passende Werte zu errechnen bzw. die Werte würden (gerundet) z. B. in Tausend Euro oder Hundert Euro abgefragt. « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 31»

32 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! « Klausurkolloquium "Externes ReWe (BWL I)" - Philipp Reinbacher 32»

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