Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

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1 Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

2 Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin Redaktion Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung Düsseldorfer Straße Eschborn Autorinnen/Autoren: Dr. Vera Erdmann, Dr. Susanne Seyda Stand Februar 212 Gestaltung und Produktion PRpetuum GmbH, München Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ist mit dem audit berufundfamilie für seine familienfreundliche Personalpolitik ausgezeichnet worden. Das Zertifikat wird von der berufundfamilie ggmbh, einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, verliehen. Diese Broschüre ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Bundes ministeriums für Wirtschaft und Technologie. Sie wird kostenlos abgegeben und ist nicht zum Verkauf bestimmt. Nicht zulässig ist die Verteilung auf Wahlveranstaltungen und an Informationsständen der Parteien sowie das Einlegen, Aufdrucken oder Aufkleben von Informationen oder Werbemitteln.

3 Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung 1 Das Wichtigste in Kürze Jugendliche ohne Schulabschluss werden derzeit zwar erst in sechs Prozent der ausbildungsaktiven Unternehmen ausgebildet, sie sind aber dennoch ein nicht zu unterschätzendes Potenzial für die Ausbildung. Durch die Förderung der Jugendlichen durch Nachhilfe während der Ausbildung oder die Aufnahme dieser Zielgruppe in Maßnahmen der Berufsvorbereitung können ihre unterdurchschnittliche Motivation und Fähigkeiten verbessert werden. Daher fördert etwa jedes elfte ausbildungsaktive Unternehmen Jugendliche ohne Schulabschluss durch Nachhilfe und etwa jedes siebte als Teilnehmer in der Berufsvorbereitung. 1. Jugendliche ohne Schulabschluss als Auszubildende Sechs Prozent der ausbildungsaktiven Unternehmen bilden Jugendliche ohne Schulabschluss aus (Abbildung 1). Damit machen diese Jugendlichen bislang eine vergleichsweise kleine Gruppe unter den Auszubildenden aus. Je größer das Unternehmen, desto höher ist auch der Anteil der Auszubildenden ohne Schulabschluss: Während es bei kleinen Unternehmen mit maximal 49 Beschäftigten in knapp sechs Prozent der Unternehmen Auszubildende ohne Schulabschluss gibt, sind es bei großen Unternehmen mit mindestens 25 Beschäftigten knapp neun Prozent. Dies liegt auch daran, dass große Unternehmen im Durchschnitt deutlich mehr Auszubildende beschäftigen als kleine und mittlere Unternehmen. Sie bilden häufig viele verschiedene Zielgruppen in unterschiedlichen Berufen aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich darunter auch Jugendliche ohne Schulabschluss befinden, ist also höher als bei kleinen und mittleren Unternehmen. Die Industrie beschäftigt von allen Branchen die meisten Jugendlichen ohne Schulabschluss (Abbildung 2). In rund acht Prozent der Industrieunternehmen ist diese Gruppe zu finden. Zum Vergleich: In Unternehmen der Unternehmensnahen Dienstleistungen ermöglichen lediglich drei Prozent Jugendlichen ohne Schulabschluss eine Ausbildung. Besonders für die industriellen Branchen stellen Jugendliche ohne Schulabschluss somit bereits heute ein großes Potenzial dar. Abb. 1: So viele Unternehmen bilden Jugendliche ohne Schulabschluss aus (ausbildungsaktive Unternehmen nach Größenklassen, 211, in %) ,9 1 bis 49 7, 5 bis 249 8,6 ab 25 6, alle Unternehmen Abb. 2: So viele Unternehmen bilden Jugendliche ohne Schulabschluss aus (ausbildungsaktive Unternehmen nach Branchen, 211, in %) ,3 Industrie 3, 6,3 Unternehmensnahe Dienstleistungen Gesellschaftsnahe Dienstleistungen 6, Gesamt

4 2 Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Erläuterung der Branchenzuordnungen Industrie: Chemie/Gummi und Kunststoff, Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Elektroindustrie, Fahrzeugbau, andere Branchen des Verarbeitenden Gewerbes, Bauwirtschaft Unternehmensnahe Dienstleistungen: Verkehr, Logistik, Nachrichtenübermittlung, Großhandel, Wirtschaftsnahe Dienste (zum Beispiel Rechts-, Steuer- und Unternehmensberatung, Werbung, Marktforschung, Vermietung beweglicher Sachen, Arbeitnehmerüberlassung, Reinigung, Bewachung, Architekten und Ingenieure), Banken, Versicherungen, Finanzdienstleistungen, Datenverarbeitung und Datenbanken, Forschung und Entwicklung Gesellschaftsnahe Dienstleistungen: Einzelhandel, Gastgewerbe, Gesellschaftsnahe Dienste (zum Beispiel Erziehung und Unterricht, Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen, Dienstleistung im Bereich Kultur, Sport und Unterhaltung, Abwasser und Abfallbeseitigung, sonstige Entsorgung) Tabelle 1: So viele Unternehmen rekrutieren sehr häufig oder regelmäßig Jugendliche ohne Schulabschluss als Auszubildende (aus bildungsaktive Unternehmen nach Größenklassen, 21, in %) Unternehmensgröße Anteil 1 bis 49 3,6 5 bis 249 2,8 ab 25 1,4 alle Unternehmen 3,5 Quelle: IW-Qualifizierungsmonitor, 1. Welle sich sagen, dass die gezielte Rekrutierung von Jugendlichen ohne Schulabschluss für die Ausbildung bislang noch wenig genutzt wird. Der Vergleich nach Branchen ergibt ebenfalls ein relativ gleichmäßiges Bild der Häufigkeit der Rekrutierung von Jugendlichen ohne Schulabschluss (Abbildung 3). Nur in den Unternehmen der Industrie und der gesellschaftsnahen Dienstleistungen, die Jugendliche ohne Schulabschluss auch öfter ausbilden, werden diese auch etwas häufiger rekrutiert: Knapp jedes vierte Unternehmen dieser Branchen wirbt mindestens selten Jugendliche aus diesen Zielgruppen für die Ausbildung an. 2. Rekrutierung von Jugendlichen ohne Schulabschluss Noch aussagekräftiger als der Anteil der ausbildungsaktiven Unternehmen, die Jugendliche ohne Schulabschluss ausbilden, ist im Hinblick auf die Bedeutung der Zielgruppe der Anteil der Unternehmen, die diese Jugendlichen für die Ausbildung rekrutiert. In Bezug auf die gezielte Anwerbung von Jugendlichen ohne Schulabschluss nach Unternehmensgröße haben kleine Unternehmen die Nase vorn (Tabelle 1): Knapp vier Prozent der Unternehmen mit maximal 49 Beschäftigten rekrutieren Jugendliche ohne Schulabschluss sehr häufig oder regelmäßig. Bei großen Unternehmen mit mindestens 25 n sind es dagegen lediglich 1,4 Prozent. Insgesamt sind die Unterschiede nach Unternehmensgröße jedoch gering. Allgemein lässt Abb. 3: So viele Unternehmen rekrutieren so häufig Jugendliche ohne Schulabschluss als Auszubildende (ausbildungsaktive Unternehmen nach Branchen, 21, in %) , , , 1,1 Industrie 13, 79,9 Quelle: IW-Qualifizierungsmonitor, 1. Welle, 1, Unternehmensnahe Dienstleistungen,7 4,3 Gesellschaftsnahe Dienstleistungen Sehr häufig Regelmäßig Selten Nie 2,2 72,8 18,7,8 2,7 Gesamt 73,3

5 Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung 3 3. Einschätzung von Jugendlichen ohne Schulabschluss als Auszubildende Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Auszubildenden schätzt fast jedes fünfte ausbildungsaktive Unternehmen die Motivation und das Engagement von Auszubildenden ohne Schulabschluss als mindestens gleich hoch ein (Abbildung 4). Die Unterschiede nach Unternehmensgrößenklassen sind dabei gering. Insgesamt bewerten jedoch knapp drei von vier Unternehmen die Motivation von Auszubildenden ohne Schulabschluss schlechter als die eines durchschnittlichen Jugendlichen in Ausbildung. Rund 45 Prozent der ausbildungsaktiven Unternehmen schätzen sie sogar deutlich schlechter ein. Im Vergleich zu Motivation und Engagement von Jugendlichen ohne Schulabschluss fällt die Bewertung von Kenntnissen und Fähigkeiten dieser Gruppe noch etwas schlechter aus (Abbildung 5). Der Anteil der Unternehmen, die Jugendliche ohne Schulabschluss in Bezug auf Kenntnisse und Fähigkeiten schlechter bewerten als einen durchschnittlichen Auszubildenden, ist mit gut acht von zehn befragten Unternehmen sehr hoch. Gut zwölf Prozent der ausbildungsaktiven Unternehmen schätzen sie jedoch mindestens genauso ein wie einen durchschnittlichen Auszubildenden. Abb. 4: Einschätzung von Jugendlichen ohne Schulabschluss in Bezug auf Motivation und Engagement im Vergleich zu einem durchschnittlichen Auszubildenden (ausbildungsaktive Unternehmen, 211, in %) ,4 deutlich besser 2,5 etwas besser 16,5 gleich 29,2 etwas schlechter 45,3 deutlich schlechter Abb. 5: Einschätzung von Jugendlichen ohne Schulabschluss in Bezug auf Kenntnisse und Fähigkeiten im Vergleich zu einem durchschnittlichen Auszubildenden (ausbildungsaktive Unternehmen, 211, in %) ,2 deutlich besser,2 etwas besser 12,2 gleich 28,6 etwas schlechter 54,3 deutlich schlechter Der Vergleich nach Unternehmensgrößenklassen zeigt, dass kleine Unternehmen Jugendliche ohne Abschluss häufiger als vergleichbar mit einem durchschnittlichen Auszubildenden einschätzen. Während 12,5 Prozent der kleinen Unternehmen die Kenntnisse und Fähigkeiten von Auszubildenden ohne Schulabschluss als durchschnittlich ansehen, sind es nur 7,1 Prozent der mittleren und 8,8 Prozent der großen Unternehmen. Der Grund dafür könnte unter Umständen auch darin bestehen, dass kleine Unternehmen Jugendlichen ohne Schulabschluss etwas häufiger rekrutieren als mittlere und große Unternehmen. Der Branchenvergleich belegt, dass Industriebetriebe, die Jugendliche ohne Schulabschluss häufiger ausbilden, diese Gruppe hinsichtlich Kenntnissen und Fähigkeiten häufiger als durchschnittlich einschätzen als die Unternehmen der anderen Branchen. Jedes fünfte Unternehmen aus den Industriebranchen teilt diese Einschätzung. Bei den Unternehmen der Unternehmensnahen Dienstleistungen bewerten dagegen nur 4,5 Prozent der ausbildungsaktiven Unternehmen die Kenntnisse und Fähigkeiten dieser Zielgruppe als durchschnittlich. Auch in Bezug auf Motivation und Engagement der Jugendlichen ohne Schulabschluss schätzt ein größerer Anteil der ausbildungsaktiven Unternehmen aus der Industrie diese Jugendlichen als durchschnittlich ein als bei Unternehmen aus den Dienstleistungsbranchen.

6 4 Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Grundsätzlich bewerten Unternehmen, die Erfahrung mit Auszubildenden einer bestimmten Gruppe gemacht haben, diese besser ein als jene, die die entsprechende Zielgruppe nicht ausbilden. Die schlechte Bewertung Jugendlicher ohne Schulabschluss ist daher auch darauf zurückzuführen, dass ein sehr hoher Anteil der Unternehmen diese Zielgruppe nicht ausbildet. Sowohl die Motivation als auch die Fähigkeiten von Auszubildenden spiegeln sich auch darin wider, ob ein Ausbildungsvertrag vorzeitig gelöst wird. 5,5 Prozent der Jugendlichen, die im Jahr 21 eine Ausbildung abbrachen, hatten keinen Schulabschluss (Tabelle 2). Dies ist im Verhältnis zu den neu geschlossenen Verträgen ein überproportional hoher Anteil. Darüber hinaus gibt es deutliche Unterschiede nach Bundesländern. Extrem hoch fällt der Anteil der Ausbildungsabbrüche gemessen an der Zahl der Neuverträge in den Stadtstaaten Berlin und Bremen sowie in Bayern, in Rheinland-Pfalz, in Sachsen-Anhalt und in Niedersachsen aus. Über die Dauer der Ausbildung brechen rund 37 Prozent der Auszubildenden ohne Schulabschluss ab (Statistisches Bundesamt, 211). Besonders häufig erhalten Jugendliche ohne Schulabschluss in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt einen Ausbildungsvertrag. Das kann unter anderem daran liegen, dass in vielen ostdeutschen Regionen ein Rückgang der Ausbildungsplatznachfrage im Allgemeinen dazu geführt hat, dass Unternehmen auch Jugendlichen ohne Abschluss häufiger eine Chance geben. Tabelle 2: Anteil der Jugendlichen ohne Schulabschluss an allen neu abgeschlossenen Ausbil dungs verträgen und vorzeitig gelösten Ausbildungs verträgen (nach Bundesländern, 21, in %) Bundesland Neu geschlossene Verträge Vorzeitig gelöste Verträge Baden-Württemberg 2,2 3,9 Bayern 2,6 5,4 Berlin 4,1 7,1 Brandenburg 6,1 9, Bremen 2,5 4,6 Hamburg 3,1 4,9 Hessen 3,2 4,8 Mecklenburg-Vorpommern 7, 1,2 Niedersachsen 2,3 4,8 Nordrhein-Westfalen 3,3 5,7 Rheinland-Pfalz 2,4 4,6 Saarland 3,5 5, Sachsen 4,3 5,9 Sachsen-Anhalt 5,1 1,1 Schleswig-Holstein 2,3 3, Thüringen 4,2 6,1 Deutschland 3,1 5,5 Quelle: Statistisches Bundesamt, 211; eigene Berechnungen 4. Besondere Förderung von Jugendlichen ohne Schulabschluss Durch die eigene Gestaltung der Ausbildung versuchen Unternehmen, den unterschiedlichen Eingangsvoraussetzungen und Potenzialen ihrer Auszubildenden gerecht zu werden. Etwa jedes siebte ausbildungsaktive Unternehmen fördert Jugendliche ohne Schulabschluss dabei durch die Teilnahme in der Berufsvorbereitung (Abbildung 6). Hierbei sind die Unterschiede nach Unternehmensgröße gering. Lediglich große Unternehmen mit mindestens 25 n fördern diese Zielgruppe etwas häufiger als kleine und mittlere: rund 18 Prozent von ihnen bieten für Jugendliche ohne Schulabschluss die Teilnahme in der Berufsvorbereitung an.

7 Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung 5 Rund neun Prozent der ausbildungsaktiven Unternehmen bieten für Auszubildende ohne Schulabschluss Nachhilfe oder Stützunterricht an. Dabei ist die Verteilung dieses Engagements nach Unternehmensgrößenklassen ähnlich wie bei den Angeboten der Berufsvorbereitung: Große Unternehmen sind etwas häufiger aktiv. 12,2 Prozent von ihnen bieten Nachhilfe oder Stützunterricht für diese Zielgruppe an. Bei den kleinen und mittleren Unternehmen sind es um die neun Prozent der ausbildungsaktiven Unternehmen, die ein solches Angebot vorhalten. Abb. 6: So viele Unternehmen fördern und unterstützen Jugendliche mit Hauptschulabschluss (ausbildungsaktive Unternehmen nach Größenklassen, 211, in %) ,1 14, 1 bis 49 9,6 5 bis ,4 12,2 18,4 ab 25 9,1 14, alle Unternehmen Nachhilfe/Stützunterricht Teilnahme in der Berufsvorbereitung

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