Hans-Peter Steden. Psychologie Eine Einführung für soziale Berufe. Lambertus

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1 Hans-Peter Steden Psychologie Eine Einführung für soziale Berufe Lambertus

2 VORWORT EINFÜHRUNG: PSYCHOLOGIE UND SOZIALE ARBEIT TEIL 1: GRUNDFRAGEN DER PSYCHOLOGIE 1. PSYCHOLOGIE ALS WISSENSCHAFT 1.1 Psychologie in der Alltagsvorstellung 1.2 Psychologie als Wissenschaft 1.3 Teilgebiete der Psychologie 1.4 Geschichte der Psychologie 2. FRAGESTELLUNGEN UND AUFGABEN DER PSYCHOLOGIE 2.1 Wissenschaftliche Fragestellungen 2.2 Die Verbindung zu anderen Wissenschaften des Menschen 2.3 Praxisfelder der Psychologen (Angewandte Psychologie) RICHTUNGEN DER PSYCHOLOGIE Tiefenpsychologischer Ansatz und Psychoanalyse Der Behaviorismus Der Kognitivismus Die Humanistische Psychologie METHODEN DER EMPIRISCHEN PSYCHOLOGISCHEN FORSCHUNG 4.1 Quantitative Methoden 4.2 Qualitative Methoden (Verstehende Psychologie) TEIL 2: TEILBEREICHE DER PSYCHOLOGIE

3 PERSÖNLICHKEITSPSYCHOLOGIE Theorien der Persönlichkeit Die Persönlichkeit als Bündel" bzw. als Struktur von Eigenschaften Das Persönlichkeitskonzept der Lerntheorie Die Persönlichkeitstheorie der Humanistischen Psychologie Die psychodynamische Theorie der Persönlichkeit Das Menschenbild der Humanistischen Psychologie Selbstverwirklichung als Ziel der Persönlichkeit Der Mensch, ein kreatives Wesen Ein positives Bild vom Menschen Der unveränderbare Kern der Persönlichkeit Kongruenz und Inkongruenz Die Bedeutung der humanistischen Persönlichkeitstheorie für die Soziale Arbeit Die Begriffe Person, Individualität und Persönlichkeit Person" als das Eigene des Individuums Person" ist nicht ohne den sozialen Kontext denkbar Personale Würde Persönlichkeit" als Vorbild Individualität meint Besonderheit Das aktive Subjekt Das Subjekt als Schöpfer seines Selbst Freuds Triebtheorie und die Autonomie des Menschen Die Abwehr als Schutz des Selbstbildes Ich-Kompetenz Die Persönlichkeitsentwicklung im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter Die Bildung des Selbst Körperliche Erfahrung Die Bildung von Emotionen Das Ich des Kleinkinds ist autonom

4 Die Bildung von Motivationen Nonverbale Kommunikationsformen Selbsterfahrung Die Unschuld der Erwachsenen Die Persönlichkeit im Alter Loslassen geht nicht ohne Bewahren Nur wenn ich Ich bin, kann ich annehmen Annehmen ist mit Leiden verbunden ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE Paradigmenwechsel in der Entwicklungspsychologie Die Überwindung der Anlage-Umwelt-Kontroverse Der Wandel von biologischen zu soziologischen Grundannahmen der Entwicklung Der historische Wandel wissenschaftlicher Betrachtungen von Entwicklung Der Alltagsbegriff der Entwicklung Grundannahmen der Entwicklungspsychologie Das Konzept der traditionellen Entwicklungspsychologie Das Konzept der lebenslangen Entwicklung Theorien der Entwicklung Endogenistische Theorien Exogenistische Entwicklungstheorien Strukturgenetische Entwicklungstheorien Das interaktionistische Modell der Entwicklung Entwicklung als Sozialisation Pränatale Entwicklung und die Entwicklung des Neugeborenen Reflexe und Lernen" des Fötus Die Verhaltensentwicklung bei Neugeborenen Die Entwicklungstheorie Jean Piagets Die sensomotorische Phase Die Phasen des voroperatorischen und operatorischen Denkens (konkrete Operationen)

5 Die formal-operatorische Stufe Die Theorie der Entwicklung des sozialen Urteils nach Kohlberg Die Bedeutung des Entwicklungskonzepts von Piaget für die Soziale Arbeit Eriksons Theorie der Entwicklung von Ich-Identität Urvertrauen versus Urmißtrauen Autonomie versus Scham Initiative versus Schuldgefühl Werksinn versus Minderwertigkeitsgefühl Identität versus Identitätsdiffusion Intimität versus Solidarität Generativität versus Selbstabsorbtion Integrität versus Verzweiflung Die Bedeutung der Phasentheorie Eriksons MOTIVATIONSPSYCHOLOGIE Die Begriffe Motiv, Motivation, Trieb und Bedürfnis Motivarten Primäre und sekundäre Motive Intrinisische und extrinisische Motive Bewußte und unbewußte Motive (Volitionen) Die Motivationshierarchie nach Maslow Die Bedeutung der Motivationshierarchie für die Soziale Arbeit Motivationen als Dispositionen zur Aufrechterhaltung von Gleichgewichtszuständen Quellen der Energie Sexualität und inneres Gleichgewicht Motive als Steuerungselemente der Persönlichkeit Motivation und Handeln LERNPSYCHOLOGIE Der Begriff Lernen"

6 Der Prozeß des Lernens Lerntheorien Verhaltenspsychologische Lerntheorien Kognitive Lerntheorien Handlungstheorien des Lernens Die sozial-kognitive Theorie Banduras Aufmerksamkeitsprozesse Behaltensprozesse Reproduktionen bzw. Handlungen Motivation Lernen und Angst Abwehr von Unsicherheit als Antrieb des Lernens Abwehr von Unsicherheit durch Lebensfreude Erhöhung der Lernmotivation durch Unsicherheit Die Unsicherheitsfaktoren Leid und Schmerz als Katalysatoren" des Lernens Überwindung von Unsicherheit: Lernen, Gewohnheit und Vertrauen Lernen als subjektive Erfahrung Lernen und Leistung im Erwachsenenalter Gewinne und Verluste im Alter Lernen im Erwachsenenalter und im Alter in verschiedenen Entwicklungsdimensionen Intelligenz im Alter 187 TEIL 3: ANWENDUNGEN DER PSYCHOLOGIE IN BEREICHEN DER SOZIALEN ARBEIT PSYCHOLOGISCHE STRESSFORSCHUNG Streß als Belastung und als Herausforderung Streßbewältigung DIE PSYCHOLOGIE DES HELFENS Soziales Engagement Das Helfersyndrom Das Burnout-Syndrom in helfenden Berufen

7 Konzepte der Burnoutprävention 217 LITERATUR 225 DER AUTOR

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