Was sind Emotionen und wozu braucht man sie? 2.1 Emotionen und Gefühle: der Versuch einer Begriffsklärung 8

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Was sind Emotionen und wozu braucht man sie? 2.1 Emotionen und Gefühle: der Versuch einer Begriffsklärung 8"

Transkript

1 7 2 Was sind Emotionen und wozu braucht man sie? 2.1 Emotionen und Gefühle: der Versuch einer Begriffsklärung 8 S. Barnow, Gefühle im Griff!, DOI / _2, Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014

2 8 Kapitel 2 Was sind Emotionen und wozu braucht man sie? 2 Gedankenexperiment: Eine Person ohne Gefühle Gefühle sind lebenswichtig! Fangen wir mit einem kleinen Gedankenexperiment an: Stellen Sie sich vor, Sie hätten keinerlei Gefühle. Schließen Sie dazu die Augen für eine Minute und inszenieren Sie eine Person ohne Emotionen. Was erleben Sie? Wahrscheinlich kommen Sie zu folgendem Schluss: Diese Person würde sich nicht freuen, sich aber auch nicht ärgern, sich nicht ängstigen, aber auch nicht lieben können, all das würde aus ihrem Leben verschwinden. Wie fühlt sich dies an? Dieses Experiment macht hoffentlich deutlich: ohne Gefühle auch kein Antrieb, keine Motivation, keine Lebensziele, keine Nähe, kein Austausch mit anderen, kein Hinweis auf Gefahr, keine Kunst, keine Kreativität, keine Liebe, keine Lust usw. Gefühle sind also lebenswichtig und Grundlage dafür, überhaupt irgendetwas zu tun! Nicht die Gefühle sind also problematisch, sondern eher ein zu viel oder zu wenig davon oder aber, wenn Gefühle ständig wechseln, Sie überschwemmen und Ihnen damit jede Gelegenheit nehmen, sie zu kontrollieren. Doch setzen wir uns zunächst einmal mit verschiedenen Gefühlsbegriffen auseinander: Was versteht man unter Emotionen, Gefühlen und Stimmungen? Worin bestehen die Unterschiede? Definition: Emotionen 2.1 Emotionen und Gefühle: der Versuch einer Begriffsklärung Unter Emotionen versteht man meist schnell einschießende Gefühlszustände wie beispielsweise Angst und Ärger, aber auch Ekel, Trauer, Überraschung oder Freude. Sie können sich stark oder schwach anfühlen, kurz oder etwas länger andauern und haben immer eine positive bzw. negative Ausrichtung. Beispielsweise ärgern wir uns über die verpasste Bahn, freuen uns über einen beruflichen Erfolg oder sind überrascht, wenn sich ein alter Bekannter plötzlich wieder meldet. Wenn wir Emotionen erleben, dann drücken wir dies mit unserem Gesichtsausdruck, unserer Haltung oder Gestik aus. Damit vermitteln wir anderen Personen Informationen über unsere aktuellen Gefühle. Es gibt auch»weltmeister«im Unterdrücken des Emotionsausdrucks. Diesen Personen sieht man sehr selten an, was und wie sie sich gerade fühlen. Dies kann jedoch zur Folge haben, dass längerfristig verschiedene körperliche Symptome entstehen, denn Gefühlsunterdrückung führt niemals dazu, dass die entsprechende Emotion auch tatsächlich verschwindet (siehe genauer 7 Kap. 12 zur Strategie: Unterdrückung von Gefühlen). Außerdem können andere Menschen nicht»entschlüsseln«, wie es Ihnen geht, wenn Sie Gefühle nicht zeigen, womit sie womöglich auch Ihr Gegenüber in eine schwierige Lage versetzen. Laut Paul Ekman, dem wohl bekanntesten Emotionsforscher, existieren sechs Basisemotionen. Diese umfassen: Trauer, Wut/Ärger, Angst, Ekel, Schuld und Freude (Lust). Diese Emotionen weisen typische muskuläre Reaktionsmuster auf, die sich kulturell kaum voneinander unterscheiden (so ist beispielsweise bei Ärger der Korrugator (Mus-

3 2.1 Emotionen und Gefühle: der Versuch einer Begriffsklärung 9 2 culus corrugator supercilii) oder einfach Stirnrunzler aktiv und Ihre Nase leicht gerümpft, die Lippen schmal usw.). Typische Beispiele für eher einfach zu identifizierende Emotionen sind: Die Verkäuferin ist sehr unfreundlich und Sie ärgern sich darüber; jemand fährt äußerst rücksichtslos und schneidet Sie gefährlich, dies löst Wut aus; Sie werden gelobt und freuen sich, Sie wachen nach einem Alptraum auf und spüren noch den Schreck bzw. die Angst. Gefühle hingegen sind komplexer und enthalten schon mehr kognitive (geistige) Verarbeitungsprozesse wie unter anderem Analyse der Situation und bewusste Bewertungen. Sie dauern länger an und sind meist nicht so intensiv. Der Auslöser kann zurückliegen und ist nicht immer unmittelbar nachvollziehbar. Ein Beispiel soll dies illustrieren: Herr Grefe (Name geändert) beschreibt mir, dass er sich seit einiger Zeit angespannt fühle. Auf mein Nachfragen berichtet er von Druck in der Brust, Schlafproblemen und muskulären Verspannungen im Nacken. Er wisse nicht, was das bedeute, was er da fühle sei ihm unklar. Als ich weiter nachfrage, berichtet er davon, die Türen abends neuerdings immer abzuschließen, die Rollos herunterzuziehen und speziell wenn er allein sei, wäre er sehr unruhig. Dies wäre früher nie so gewesen. Wir analysierten sein Verhalten (Rückzug, Kontrolle, Sicherheitsverhalten), die körperlichen Symptome (Herzklopfen, Anspannung, Verspannungen im Nackenbereich) und Gedanken (»es könnte etwas passieren«) und es wurde deutlich, dass der Patient Angst empfand, sich vor etwas fürchtete. In weiteren Gesprächen konnten wir dann gemeinsam herausfinden, dass ihn ein Dienstaufenthalt für drei Monate in Brasilien, der im nächsten Jahr bevorstand, und die damit verbundene Trennung von der Familie ängstigte. Dies war ihm vorher nicht bewusst gewesen (denn der Stellenwert von Leistung in seinem Leben ließ solche Zweifel nicht zu). Sein Körper und sein Verhalten machten jedoch deutlich, dass etwas nicht stimmte. Das Gefühl löste zwar schon Verhaltensweisen aus, die typisch für Angst sind (Rückzug, Anspannungsgefühl usw.), aber der Handlungsdruck war noch nicht so stark und das Bewusstsein für das Problem noch nicht vorhanden, um etwas zu ändern. Das Gefühl war auch eher diffus und nicht heftig ausgeprägt. Herr Grefe musste erst einmal lernen, seine Gefühle ernst zu nehmen, sie zu beschreiben und zu verstehen. Bisher hatte er einfach immer weitergemacht, ohne sich zu fragen, ob das, was er tut, auch seinem Naturell entspricht und ihm Freude bereitet. Die vielen Reisen und Ortswechsel, die seine Arbeit mit sich brachten, quälten ihn zunehmend, genauso wie die Tatsache, manchmal andere»über den Tisch ziehen zu müssen«. Denn Herr Grefe ist ein gewissenhafter, bodenständiger und freundlicher Mensch. Der beschriebene Zustand und seine körperlichen Symptome spiegelten also nicht nur die Angst vor der Dienstreise, sondern auch eine dauerhafte Stresssituation wider, in der er sich dadurch befand, dass er gegen seine eigentlichen Bedürfnisse nach Beständigkeit und Wärme handelte. Definition: Gefühle

4 10 Kapitel 2 Was sind Emotionen und wozu braucht man sie? 2 Definition: Stimmung Stimmungen wirken eher langfristig, ihr Auslöser ist oft unklar, die Intensität nicht so hoch wie bei Emotionen oder Gefühlen. Eine negative Stimmung kann aber trotzdem sehr belastend sein. Stimmungen beeinflussen das Denken und Handeln nämlich maßgeblich. Sind Sie morgens beispielsweise noch sehr müde und gereizt, werden Sie überall Probleme oder Schwierigkeiten sehen. Ihre Wahrnehmungsschwelle für negative Informationen ist verringert, während Sie positive Aspekte erschwert realisieren. Die Stimmung ist auch am ehesten genetisch bedingt und hängt stark vom Temperament eines Menschen ab. Eine Person mit einem eher ängstlichen, vermeidenden Temperament wird häufiger eine ängstlich getönte Stimmung aufweisen als ein stark extravertierter, optimistischer Mensch. Allerdings ist dieser Zusammenhang nicht zwingend, denn genetische Aspekte beeinflussen zwar Temperamentsmerkmale maßgeblich, sie erklären aber selten mehr als 50 % eines Verhaltens oder emotionalen Stils. Die anderen 50 % sind durch die Umwelt und Ihr aktuelles Verhalten bedingt. Nehmen wir also einmal an, Sie haben ein eher impulsives Temperament vererbt bekommen. Dann werden Sie für positive Reize, die unmittelbar Lust versprechen, empfänglicher sein als weniger impulsive Menschen, andererseits aber auch schneller und häufiger negative Emotionen wie Ärger oder Angst verspüren. Dies bedeutet nun aber nicht, dass Sie dies nicht beeinflussen könnten. Sie können lernen, diese emotionalen Tendenzen zu beherrschen und so für sich zu nutzen, dass Sie eine hohe Zufriedenheit entwickeln. Dies können Sie erreichen, indem Sie erstens Ihre Umwelt so gestalten, dass Sie Ihnen viel Struktur und Halt gibt und wenig zwischenmenschliche Probleme aufweist, und Sie zweitens die Art und Weise, wie Sie Gefühle regulieren, ändern (beispielsweise indem Sie lernen, unmittelbare emotionale Impulse zu hemmen). Andererseits können Sie auch die positiven Aspekte Ihrer Impulsivität fördern: Sie sind wahrscheinlich schnell begeisterungsfähig, kreativ und spontan. Gefühlsregulation umfasst also beide Aspekte, die Abschwächung ungewollter emotionaler Tendenzen und die Steigerung oder Förderung von emotionalen Stärken. Während Emotionen also rasch einschießen und eine hohe Intensität haben (wie z. B. eine kurze, aber heftige Ärgerreaktion), zeichnen sich Stimmungen und Gefühle dadurch aus, dass sie weniger intensiv sind, dafür aber länger andauern. Deshalb ist ein heftiger Streit auch schnell vergessen! Während bei Emotionen der Auslöser meist oft offensichtlich ist, lassen sich bei Stimmungen oder Gefühlen die Auslöser nicht immer eindeutig identifizieren. Manchmal ist es gar nicht so ersichtlich, warum die Stimmung schlecht oder ängstlich eingefärbt ist. Jeder kennt das, man wacht auf und der Tag scheint»gelaufen zu sein«, die Stimmung ist miserabel. Lag es am Schlaf? Wurden am Tag vorher Probleme unterdrückt und diese beeinflussen nun die Stimmung am nächsten Tag? Oder handelt es sich einfach um ganz normale Schwankungen und es wäre am besten, diese einfach zu akzeptieren?

5 2.1 Emotionen und Gefühle: der Versuch einer Begriffsklärung 11 2 Würden Sie jetzt beginnen, bzgl. der Ursachen Ihrer Stimmung zu Grübeln, wäre das problematisch, denn Grübeln führt fast nie zu einer Lösung oder zu einem besseren Verständnis, sondern verstärkt negative Stimmungslagen (7 Kap. 11). Aus Sicht eines Emotionspsychologen wäre es nicht so wichtig, unmittelbar die Ursachen zu verstehen, stattdessen wäre die Empfehlung, das aktuelle Gefühl erst einmal wahrzunehmen und zu verstehen, was Sie fühlen. Sind Sie traurig, gehetzt, ärgerlich, verzweifelt oder einfach nur angeregt? Erst wenn Sie verstanden haben, was genau Sie fühlen, können Sie etwas dagegen unternehmen. Sie verstehen dann auch, warum Sie gerade Grübeln (vielleicht fühlen Sie sich verletzt und wollen nun nachträglich Ihr Selbstwertgefühl verbessern). Stattdessen könnten Sie Ihre schlechte Stimmung akzeptieren (»Schwankungen gehören zum Leben mit dazu«) oder aber bei hoher Intensität und Dauer überwiegend negativer Emotionen Gefühle so regulieren, dass sie sich aufhellen oder zumindest an Intensität abnehmen (darauf, wie man das genau macht, gehe ich später noch ausführlich ein). Ziel ist es, sich von den eigenen Affekten nicht beherrschen zu lassen, sodass diese den Geist verwirren, zu einer einseitigen Wahrnehmung führen (»Die Welt ist gefährlich«oder»ich schaffe es nicht«) und dann Ihr Handeln bestimmen (Rückzug, psychosomatische Beschwerden, Aggression, Überforderung). Ich werde folgend jedoch selten zwischen Emotion, Gefühl und Stimmung unterscheiden, sondern meist von Gefühlen sprechen, dieser Begriff beinhaltet dann sowohl Emotionen als auch Stimmungszustände, denn die hier vorgestellten Regulationsstrategien wirken sich jeweils auf beides aus und können sowohl zur Emotionskontrolle, als auch zur Beeinflussung von Stimmungen/Gefühlen verwendet werden. Allerdings sollten Sie die Unterschiede kennen. Lassen Sie sich nicht von Ihren Gefühlen beherrschen Emotionen = Gefühle Merke Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass wir ohne Emotionen nicht überleben würden! Gefühle liefern uns die nötige Energie und Motivation, um überhaupt zu Handeln. Ziel sollte es also nicht sein, möglichst nichts zu fühlen, sondern im Gegenteil: Viel zu fühlen! Man kann vor Gefühlen auch nicht davonlaufen oder diese einfach»weg entspannen«. Zumal eine Vielzahl von Studienbefunden zeigt, dass negativer Stress oft durch zwischenmenschliche Probleme entsteht. Zwischenmenschliche Probleme sind sogenannte abhängige Stressoren. Das bedeutet, Sie beeinflussen und verursachen den Stress zum Teil selbst dadurch, dass Sie sich auf eine bestimmte Art und Weise verhalten. Abhängige Stressoren wie zwischenmenschliche Konflikte wirken sich negativer auf Ihre Stimmung und Gefühle aus und verursachen häufiger Depressionen als andere Stressoren, die weniger abhängig von Ihrem eigenen Verhalten sind. Deshalb geht es in diesem Buch auch primär darum, wie Sie mit Ihren Gefühlen so umgehen können, dass Sie sich entspannt und zufrieden fühlen. Gefühle sind wichtig!

6

Bis zu 20% aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Depression. Damit ist Depression eine der häufigsten seelischen Erkrankungen.

Bis zu 20% aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Depression. Damit ist Depression eine der häufigsten seelischen Erkrankungen. Bis zu 20% aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Depression. Damit ist Depression eine der häufigsten seelischen Erkrankungen. Im Jahr 2020 werden Depressionen die Volkskrankheit Nummer Eins

Mehr

Kognitiv-verhaltenstherapeutische Gruppentherapie für Patienten mit Tinnitus

Kognitiv-verhaltenstherapeutische Gruppentherapie für Patienten mit Tinnitus Kognitiv-verhaltenstherapeutische Gruppentherapie für Patienten mit Tinnitus der kleinen Fächer ganz gross Rheinfelder Tage lic. phil., Klinische Psychologin, Psychotherapeutin Abteilung, Bereich Medizin

Mehr

Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Jeannette de Roten, elpos Schweiz Chur, 01.12.

Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Jeannette de Roten, elpos Schweiz Chur, 01.12. Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Welche Unterstützungen sind wirklich wichtig? I. abklären II. aufklären & erklären III. auswählen der Behandlung

Mehr

Emotionen und Bindung bei Kleinkindern Entwicklung verstehen und Störungen behandeln (Beltz 2011)

Emotionen und Bindung bei Kleinkindern Entwicklung verstehen und Störungen behandeln (Beltz 2011) Emotionen und Bindung bei Kleinkindern Entwicklung verstehen und Störungen behandeln (Beltz 2011) Prof. Dr. Éva Hédervári-Heller Hannover, den 15.02.2012 Gliederung 1. Vorstellungen über Kindheit 2. Affektforschung

Mehr

Inhalt 1 Einleitung Das kleine Einmaleins der Emotionen 3 Grundemotionen: Wie wir sie erkennen und wie wir mit ihnen umgehen

Inhalt 1 Einleitung Das kleine Einmaleins der Emotionen 3 Grundemotionen: Wie wir sie erkennen und wie wir mit ihnen umgehen 7 Inhalt 1 Einleitung............................... 11 2 Das kleine Einmaleins der Emotionen.......................... 19 2.1 Emotionale Komponenten................. 19 2.2 Wann reagieren wir überhaupt

Mehr

Die eigenen Kenntnisse über bipolare Störungen testen 9

Die eigenen Kenntnisse über bipolare Störungen testen 9 Die eigenen Kenntnisse über bipolare Störungen testen 9 1 Kontrolle über die Krankheit gewinnen 14 Wie können Sie die Kontrolle über die Krankheit gewinnen? 15 Warum man mehr braucht als Medikamente 18

Mehr

Die Aufmerksamkeit nach innen richten

Die Aufmerksamkeit nach innen richten Die Aufmerksamkeit nach innen richten 1 In diesem Kapitel 4 Sich nach innen wenden und langsamer werden 4 Mit der Zoomlinse der Achtsamkeit spielen 4 Den Körper entspannen Ein altes Sprichwort sagt, dass

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Herzlich willkommen! 1. Vortrag mit kurzen Übungen und Tipps (ca. 50 Minuten) 2. Anschließend Möglichkeit zu Gesprächen mit Getränken und Snacks

Herzlich willkommen! 1. Vortrag mit kurzen Übungen und Tipps (ca. 50 Minuten) 2. Anschließend Möglichkeit zu Gesprächen mit Getränken und Snacks Herzlich willkommen! 1. Vortrag mit kurzen Übungen und Tipps (ca. 50 Minuten) 2. Anschließend Möglichkeit zu Gesprächen mit Getränken und Snacks Was ist Stress? Wenn Ist und Soll auseinander weichen Wenn

Mehr

BURNOUT-PRÄVENTION STRESSMANAGEMENT KOMMUNIKATION

BURNOUT-PRÄVENTION STRESSMANAGEMENT KOMMUNIKATION BURNOUT-PRÄVENTION STRESSMANAGEMENT KOMMUNIKATION KURSE. VORTRÄGE. TRAINING. COACHING. SPEZIELL FÜR FIRMEN www.juliagheri.at 01 STRESSMANAGEMENTKURS ZUR BURNOUT-PRÄVENTION (MODULSYSTEM) Gelassener mit

Mehr

Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen

Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen CSR Wettbewerb Azubi Training Unternehmerforum GEMEINSAM UNTERNEHMEN webinare Kooperation

Mehr

RHETORIK- SEMINAR LEbENdIg und wirkungsvoll REdEN

RHETORIK- SEMINAR LEbENdIg und wirkungsvoll REdEN RHETORIK- SEMINAR Lebendig und wirkungsvoll reden Und wie steht es mit Ihrem Redefluss? Warum Reden eine Kunst ist, erfahren wir häufig, wenn wir unvorbereitet damit konfrontiert werden. Aufgrund meiner

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener CAMPUS GROSSHADERN PSYCHO-ONKOLOGIE AN DER MEDIZINISCHEN KLINIK UND POLIKLINIK III Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener Pia Heußner Psycho-Onkologie

Mehr

Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun?

Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun? Prof. Dr. Rainer Sachse Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun? Vortrag an der Universität Paderborn Bündnis gegen Depressionen www.ipp-bochum.de Depression Depression ist eine häufige

Mehr

2 Wie entstehen Depressionen und warum gehen sie nicht von alleine weg?... 22

2 Wie entstehen Depressionen und warum gehen sie nicht von alleine weg?... 22 Inhaltsverzeichnis Vorwort................................................ 7 1 Depression Was ist das?........................... 8 1.1 Von der trüben Stimmung zur Depression................. 8 1.2 Wie

Mehr

Pädagogische Kommunikation und Interaktion. Einführung in die Nonverbale Kommunikation

Pädagogische Kommunikation und Interaktion. Einführung in die Nonverbale Kommunikation Pädagogische und Interaktion Einführung in die Nonverbale 1. Inhalte werden überwiegend verbal übermittelt, v. a. je abstrakter sie sind. (Regeln, Historische Ereignisse, Metaebenen) Sind sie konkreter,

Mehr

Stress Was tun bei Stress?

Stress Was tun bei Stress? Stress Was tun bei Stress? Stress Ich bin so im Stress, stöhnt die Kollegin und wir wissen: Sie hat viel zu tun und fühlt sich unter Zeitdruck. Ganz so einfach ist die psychologische Definition von Stress

Mehr

Wirkungsvoll schreiben : Tipps zu schwierigen Kundensituationen

Wirkungsvoll schreiben : Tipps zu schwierigen Kundensituationen Wirkungsvoll schreiben : Tipps zu schwierigen Kundensituationen Schwierige Kundensituationen Strategie 1 Strategie Manche Briefe an Kunden sind besonders schwierig. Zum Beispiel, weil: Sie keine für den

Mehr

Gesprächsleitfaden zur religions- und kultursensiblen Pädagogik

Gesprächsleitfaden zur religions- und kultursensiblen Pädagogik Gesprächsleitfaden zur religions- und kultursensiblen Pädagogik Übersetzung des Gesprächsleitfadens für Jugendliche in leicht verständliche Sprache (A2) Adaption des Leitfadens für Menschen mit Behinderungen

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Tabelle 2 Verwendeter Therapiezielkatalog (expertenbasiert und patientennah).

Tabelle 2 Verwendeter Therapiezielkatalog (expertenbasiert und patientennah). Tabelle 2 Verwendeter Therapiezielkatalog (expertenbasiert und patientennah). Nr. Therapieziel N Wichtigkeit (MW/SD) KI (95 %) 1 Die Therapie verringert die depressiven Symptome. 325 4.47/0.915 [4.37;

Mehr

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster.

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Impressum Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Jede kommerzielle Nutzung und Verbreitung dieser e-edition ist untersagt und bedarf einer schriftlichen

Mehr

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung EREV-Forum Luisentahl 29.22.2012 Die Borderline-Persönlichkeitsstörung Diplom-Psychologe Raphael Hartmann Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut i.a. Inhalt: I. Symptome II. Pathogenese Oder: Wie entwickelt

Mehr

Affektive Verarbeitung

Affektive Verarbeitung Affektive Verarbeitung IPP 2001 Prof. Dr. Rainer Sachse 1 Kognitive Schemata Die relevanten, problematischen Schemata, die es zu bearbeiten gibt, können kognitive Schemata sein, wie Überzeugungen, Konstruktionen

Mehr

Checkliste: Die 5 Lebensbereiche

Checkliste: Die 5 Lebensbereiche Checkliste: Die 5 Lebensbereiche Sie halten grade den ersten Teil einer Checkliste in den Händen, die Ihr Leben in positiver Weise verändern kann. Ein erfolgreiches Leben spiegelt sich insbesondere in

Mehr

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt?

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? 5 6 Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Dieser Test vermittelt Ihnen selbst einen Eindruck darüber, wie sehr

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Landwirtschaftliche Sozialversicherung

Landwirtschaftliche Sozialversicherung Landwirtschaftliche Sozialversicherung Herausgeber: Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Weißensteinstraße 70-72 34131 Kassel www.svlfg.de Stressreduktion und Entspannung Stand:

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

www.kinderzentrum-mecklenburg.de

www.kinderzentrum-mecklenburg.de www.kinderzentrum-mecklenburg.de 09:00-09:15 Uhr Eröffnung Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin, Kinderzentrum Mecklenburg 09:15-10:00 Uhr Trennung und Scheidung im Erleben der Kinder Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin,

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 1. Einführung Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Prozess, der von Dr. Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Er ermöglicht Menschen, so miteinander

Mehr

5) Selbsteinschätzung der Bereiche Arbeiten, Lernen, Verhalten durch Schüler (Innenperspektive)

5) Selbsteinschätzung der Bereiche Arbeiten, Lernen, Verhalten durch Schüler (Innenperspektive) 5) Selbsteinschätzung der Bereiche Arbeiten, Lernen, Verhalten durch Schüler (Innenperspektive) ARBEITEN Einstellung zur Arbeit 5 Ich arbeite nicht mit. 4 Ich arbeite nur, wenn ich Lust habe. 3 Ich benötige

Mehr

Betreuender Elternteil. Ko-elterliche Interaktion

Betreuender Elternteil. Ko-elterliche Interaktion FAGS-Itemzuordnung (betr) 1/5 Betreuender Elternteil Ko-elterliche Interaktion Elterliche Kommunikation: Es kommt mit meinem Ex-Partner problemlos eine kurze Unterhaltung in entspannter Atmosphäre zustande.

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Kreativ visualisieren

Kreativ visualisieren Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns

Mehr

Stress verstehen ist so einfach wie das ABC

Stress verstehen ist so einfach wie das ABC Stress verstehen ist so einfach wie das ABC 1 In diesem Kapitel Stress verstehen Ein Blick auf ein Stressmodell Die richtige Balance finden Sie haben das Wort Stress schon tausendmal gehört. Aber wenn

Mehr

keiner sonst mahnt uns so gewissenhaft, für unser Wohl zu sorgen. Informationen für Patientinnen und Patienten Schmerzen verstehen

keiner sonst mahnt uns so gewissenhaft, für unser Wohl zu sorgen. Informationen für Patientinnen und Patienten Schmerzen verstehen Schmerz π keiner sonst mahnt uns so gewissenhaft, für unser Wohl zu sorgen. Informationen für Patientinnen und Patienten Schmerzen verstehen Trotz Schmerzen ein wertvolles Leben führen Schmerzen sind unangenehm

Mehr

Verhaltenstraining im Kindergarten

Verhaltenstraining im Kindergarten Ute Koglin Franz Petermann Verhaltenstraining im Kindergarten Ein Programm zur Förderung emotionaler und sozialer Kompetenzen 2., überarbeitete Auflage 18 Kapitel 3 lächelt. Dies wird ein Kind nur dann

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

BEWEGTE PAUSE Auswertung der Umfrage

BEWEGTE PAUSE Auswertung der Umfrage BEWEGTE PAUSE Auswertung der Umfrage Natascha Peleikis Hamburg, den 18.03.14 > Stichtag 28.02.14 > Rücklauf Fragebögen: 57. Natascha Peleikis BEWEGTE PAUSE Auswertung Umfrage 00.03.14 Seite 2 > Häufigkeit

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz

Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz Schulungsziel Zielgruppe Zeitrahmen Schulungsinhalt Teilnehmer kennen die Bedeutung der Kommunikation mit Demenzkranken und wissen, wie Sie

Mehr

WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von. Hans Kottke

WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von. Hans Kottke Hans Kottke Blasiusstr.10 38114, Braunschweig mail@hanskottke.de ca. 701 Wörter WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von Hans Kottke Mai 2012 Die Ausgangslage Kottke / Was tun bei Angst & Depression / 2 Es

Mehr

Emotionale Entwicklung. Gabriela Römer

Emotionale Entwicklung. Gabriela Römer Emotionale Entwicklung Gabriela Römer 22.11.2010 1. Definition Gefühl Vier Komponenten: - motivational (Wunsch, etwas zu tun) - physiologisch (z.b. Pulsfrequenz) - subjektive Gefühle - Kognitionen Beispiel:

Mehr

Workshop MIT INGRID KEMINER. mit neuem Bewusstsein erfolgreich das Leben gestalten. Das LPM Bewusstseinstraining zur Krisen und Stressbewältigung.

Workshop MIT INGRID KEMINER. mit neuem Bewusstsein erfolgreich das Leben gestalten. Das LPM Bewusstseinstraining zur Krisen und Stressbewältigung. Workshop MIT INGRID KEMINER mit neuem Bewusstsein erfolgreich das Leben gestalten Das LPM Bewusstseinstraining zur Krisen und Stressbewältigung. Neue Betrachtungsweisen entwickeln, die innere Balance finden,

Mehr

EISENBAHN DER GEFÜHLE. Von: Feyza, Vanessa, Sandra & Tanja

EISENBAHN DER GEFÜHLE. Von: Feyza, Vanessa, Sandra & Tanja EISENBAHN DER GEFÜHLE Von: Feyza, Vanessa, Sandra & Tanja GLIEDERUNG Definition Gefühle malen Gefühlsmemory Schimpfwörter Traumreise Definition emotionale Entwicklung [...] Sie müssen dabei vielfältige

Mehr

Strategien für ein Leben mit Drive

Strategien für ein Leben mit Drive Strategien für ein Leben mit Drive 7 + 2 Aufmerksamkeitsfokussierungen für mehr Energie, Produktivität und Lebenslust Dr. Stefan Hölscher Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39

Mehr

agitat Werkzeuge kann man brauchen und missbrauchen - vom Einsatz von NLP in der Führung

agitat Werkzeuge kann man brauchen und missbrauchen - vom Einsatz von NLP in der Führung agitat Werkzeuge kann man brauchen und missbrauchen - vom Einsatz von NLP in der Führung Der Inhalt dieses Vortrages Moderne Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, ihr Unternehmen, ihre Mitarbeiter

Mehr

Kommentiertes Aufgabenbeispiel Deutsch - Jahrgangsstufe 7

Kommentiertes Aufgabenbeispiel Deutsch - Jahrgangsstufe 7 Kommentiertes Aufgabenbeispiel Deutsch - Jahrgangsstufe 7 Kompetenzbereich Lesen mit Texten und Medien umgehen Die Bildungsstandards sollen den Erwerb von Kompetenzen im Fach Deutsch n, indem sie Leistungserwartungen

Mehr

Mit Druck richtig umgehen

Mit Druck richtig umgehen Haufe TaschenGuide 107 Mit Druck richtig umgehen von Friedel John, Gabriele Peters-Kühlinger 4. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 648 06693 5

Mehr

Konzept gesund führen bei der MAN (2- tägiger Workshop) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Ost ggmbh Chemnitzer Str. 33 38226 Salzgitter

Konzept gesund führen bei der MAN (2- tägiger Workshop) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Ost ggmbh Chemnitzer Str. 33 38226 Salzgitter Konzept gesund führen bei der MAN (2- tägiger Workshop) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Ost ggmbh Chemnitzer Str. 33 38226 Salzgitter 1. Allgemeines und Ziele Die Situation von Führungskräften

Mehr

Hacking Yourself Teil 1. Ein Neuro-Crashkurs

Hacking Yourself Teil 1. Ein Neuro-Crashkurs Hacking Yourself Teil 1 Ein Neuro-Crashkurs Warum? große Probleme mit Aggression Schmerzsymptomatiken Beschäftigung mit Psychologie oft eine sehr softe Wissenschaft Überblick grober Crashkurs in Neurophysiologie

Mehr

Entspannungstechniken

Entspannungstechniken Entspannungstechniken Autogenes Training (AT) Das Autogene Training ist eine der Entspannungsmethoden. bewährtesten und bekanntesten Das Autogene Training führt zu innerem Gleichgewicht und körperlichem

Mehr

D45 L383N 15T 31NF4CH.

D45 L383N 15T 31NF4CH. D45 L383N 15T 31NF4CH. Das Leben ist einfach und es ist FREUDE Schlank werden und bleiben.. BEWUSSTSEIN & BEWEGUNG Das Seminar macht Fehlernährung bewusst & verändert den Umgang mit dem Nahrungsangebot

Mehr

Einfach glücklich er s ein! 4 erstaunlich einfache Tipps, wie Sie glücklicher und zufriedener werden!

Einfach glücklich er s ein! 4 erstaunlich einfache Tipps, wie Sie glücklicher und zufriedener werden! Einfach glücklich er s ein! 4 erstaunlich einfache Tipps, wie Sie glücklicher und zufriedener werden! Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass

Mehr

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Die Macht der Gedanken Über den Zusammenhang von Denken und Erleben Dipl.-Psych. Miriam Schäfers Die Rolle der Gedanken (Greenberger & Padesky,

Mehr

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Borderline Persönlichkeitsstörungen. Sonnenberg Klinik 26.09.2013

Borderline Persönlichkeitsstörungen. Sonnenberg Klinik 26.09.2013 Borderline Persönlichkeitsstörungen Sonnenberg Klinik 26.09.2013 Was ist Persönlichkeit? Temperament: genetisch und konstitutionell bedingte Dispositionen für Reaktionen vor allem im affektiven Bereich

Mehr

Negative somatische Marker Solche Marker sind als Alarmsignale zu verstehen und mahnen zur Vorsicht.

Negative somatische Marker Solche Marker sind als Alarmsignale zu verstehen und mahnen zur Vorsicht. Wahrnehmung, Achtsamkeit, Bewusstsein Somatische Marker Damasio nennt die Körpersignale somatische Marker, die das emotionale Erfahrungsgedächtnis liefert. Soma kommt aus dem Griechischen und heißt Körper.

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Auf der Suche nach dem großen Glück

Auf der Suche nach dem großen Glück Auf der Suche nach dem großen Glück Unsere Glaubenssätze bestimmen, wie wir das Glück erleben Fast jeder von uns hat im Laufe des Lebens erfahren, dass das Glück nicht lange anhält. Ebenso, dass Wunder

Mehr

Palliative Care bei demenzkranken Menschen

Palliative Care bei demenzkranken Menschen Palliative Care bei demenzkranken Menschen Dr. med. Chefarzt Geriatrie und Palliative Care Definition Palliative Care (BAG 2010) Nationale Leitlinien 2010 Die Palliative Care umfasst die Betreuung und

Mehr

Was ist eine bipolare Störung?

Was ist eine bipolare Störung? Was ist eine bipolare Störung? Bipolare Menschen leben oft zwischen den extremen Polen depressiv, manisch, hypomanisch oder auch gemischten Phasen - ein Leben wie ein Achterbahnfahren der Gefühle. Zwar

Mehr

Anamnesebogen Streng Vertraulich

Anamnesebogen Streng Vertraulich Anamnesebogen Streng Vertraulich DIE GESETZLICHE SCHWEIGEPFLICHT, DER AUCH ICH UNTERLIEGE, SOWIE DAS VERTRAUEN MEINER KLIENTEN, NEHME ICH SEHR ERNST. SO ERFÄHRT VON MIR NIEMAND, ABSOLUT NIEMAND, OHNE IHR

Mehr

Die Kraft der Gedanken. Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid

Die Kraft der Gedanken. Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid Die Kraft der Gedanken. Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid Dr. Gerhard Blasche Klinischer Psychologe Gesundheitspsychologe Psychotherapeut Vertragsassistent a.d. Medizinische

Mehr

Burnout bei chronischer Erkrankung und Möglichkeiten von Coaching

Burnout bei chronischer Erkrankung und Möglichkeiten von Coaching Burnout bei chronischer Erkrankung und Möglichkeiten von Coaching Fortbildung der Gesellschaft Nierentransplantierter und Dialysepatienten Juni 2006 Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek Der Burnout - Zyklus

Mehr

Museklaufbau Part One

Museklaufbau Part One Museklaufbau Part One Erhebe dich von der Masse! Motivation ist das, was Dich starten lässt. Muskelhypnose ist das, was Dich verändert! 2013-2016 Muskelhypnose.de All rights reserved Einleitung Wir arbeiten

Mehr

Das Mitarbeiter Fördergespräch

Das Mitarbeiter Fördergespräch Das Mitarbeiter Fördergespräch Das Mitarbeitergespräch wird derzeit erst von wenigen Unternehmen als Führungsinstrument genutzt Nur rund 30% der kleinen und mittelständischen Unternehmen führen regelmässig

Mehr

Depression Die Krankheit Nr. 1!!!

Depression Die Krankheit Nr. 1!!! Depression Die Krankheit Nr. 1!!! Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat festgestellt, dass die Erkrankung Depression in ca. 10 Jahren die häufigste Erkrankung in den Industrieländern darstellt, das

Mehr

Psychosomatik aktuell?

Psychosomatik aktuell? Psychosomatik aktuell? Georg Fraberger Klinischer & Gesundheitspsychologe Univ. Klinik f. Orthopädie Allgemeines Krankenhaus Wien Ebene 7D Währinger Gürtel 18-20, A-1090 Wien Tel: 40400-4058 Mail: georg.fraberger@meduniwien.ac.at

Mehr

SOS: Trennung vom Partner

SOS: Trennung vom Partner DEMIE AKA E-MAIL-SEMINAR SOS: Trennung vom Partner Was tun bei Liebeskummer? Notfallpaket A. Vorsicht, Notfall! Diese Maßnahmen helfen Ihnen nach einer Trennung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer an

Mehr

Palliativtherapie durch den Hausarzt

Palliativtherapie durch den Hausarzt Palliativtherapie durch den Hausarzt Anpassungsstörungen: Angst und Depression Dr. med. Manuela März Innere Medizin FMH Fachgebiet Psychosomatik Belegärztin Klinik St. Anna Definition Palliativtherapie

Mehr

Emotionsmanagement in der Essstörungstherapie

Emotionsmanagement in der Essstörungstherapie Emotionsmanagement in der Essstörungstherapie Dipl.-Psych. Jörg von Komorowski jkomorowski@schoen-kliniken.de 25. April 2015 Zusammenhänge zwischen der Therapie der Anorexia nervosa, Bulimia nervosa oder

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

die Kunst des positiven Denkens Dr. med. Martin Lison,, MBA

die Kunst des positiven Denkens Dr. med. Martin Lison,, MBA Stressbewältigung und -prophylaxe die Kunst des positiven Denkens Überblick Was ist Stress? Unterschied zwischen Eu- und Dysstress Warum kann Stress krank machen? Beispiele für f r Stresskrankheiten Stressprophylaxe

Mehr

Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie

Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie Was ist Zahnarztangst bzw. Dentophobie? Unter dem Begriff Dentophobie versteckt sich eine häufig belastende, übersteigerte Angst vor Zahnbehandlungen

Mehr

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Der folgende Fragebogen enthält Aussagen über Beschwerden und Probleme, die bei vielen Menschen im Laufe des Lebens auftreten. Dabei beschränken

Mehr

Entstehung chronischer Schmerzen

Entstehung chronischer Schmerzen Entstehung chronischer Schmerzen.1 Was ist Schmerz eigentlich?. Schmerzkrankheit.3 Akuter Schmerz und chronischer Schmerz 5. Schmerzverarbeitung auf neuronaler Ebene 6..1 Der Weg vom Schmerzreiz zum Gehirn

Mehr

START IN EIN NEUES LEBEN

START IN EIN NEUES LEBEN START IN EIN NEUES LEBEN ALKOCOACH* KURS FÜR BETROFFENE PRAXIS ALKOHOL EINLADUNG Ein glückliches Leben wer wünscht sich das nicht. Ein Leben ohne die unbefriedigende Tretmühle des Alltags, ohne Probleme,

Mehr

Das Seminar. Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen?

Das Seminar. Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen? Das Seminar auf Mallorca Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen? In diesem Seminar geht es darum, gemeinsam zu schauen und zu realisieren, wer Sie sind, was wirklich

Mehr

Depression nach erworbener Hirnschädigung

Depression nach erworbener Hirnschädigung NeuroInfo MERKBLATT SEPTEMBER 2015 Hinweise für Betroffene, Angehörige und Interessierte Depression nach erworbener Hirnschädigung Herausgeber: Neuronales Netzwerk - Deutsche Stiftung für Menschen mit

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

Wirtschaftspsychologie untersucht Verhalten und Erleben im ökonomischen Umfeld sowie den sozialen Zusammenhängen.

Wirtschaftspsychologie untersucht Verhalten und Erleben im ökonomischen Umfeld sowie den sozialen Zusammenhängen. Wirtschaftspsychologie - Einführung Wirtschaftspsychologie untersucht Verhalten und Erleben im ökonomischen Umfeld sowie den sozialen Zusammenhängen. Ziel: Erklären und Vorhersagen von wirtschaftlichem

Mehr

Beratung und Begleitung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen am Beispiel Persönlichkeitsstörungen

Beratung und Begleitung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen am Beispiel Persönlichkeitsstörungen Beratung und Begleitung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen am Beispiel Persönlichkeitsstörungen 1 Persönlichkeitsstörungen Schwierige KlientInnen Umgang mit ihnen wird oft als schwierig erlebt

Mehr

Empowerment - Selbstbemächtigung

Empowerment - Selbstbemächtigung Empowerment - Selbstbemächtigung Gewaltprävention durch emotionale Balance Dr. Stefan Schumacher Who is the stronger one? Gewalt ereignet sich...... als die bewusste Einschränkung von Möglichkeiten eines

Mehr

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Du musst offen für das Glück sein, um es zu erfahren und ihm zu begegnen. Und du musst daran glauben, dass du es verdient hast, was da draußen an Positivem

Mehr

Dominanz der Emotionen. Limbisches System. Das Limbische System. Funktionen

Dominanz der Emotionen. Limbisches System. Das Limbische System. Funktionen Dominanz der Emotionen Limbisches System Die Vernunft der Emotionen Wenn du die Menschen verstehen willst, darfst du nicht auf ihre Reden achten. Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller

Mehr

"Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger!"

Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger! "Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger!" Praxisworkshop Beschwerdemanagement 1 Mythos 1: Ziemlich gut reagieren reicht doch. 2 Beschwerdebearbeitung und Kundenbindung kein Problem gehabt 40% 43%

Mehr

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Noch bei Trost? Seite 1 Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Ein fünfzigjähriger Mann in beruflich verantwortlicher

Mehr

Seele in Not was tun? Beratungsstellen und Fachpersonen im Kanton Zug.

Seele in Not was tun? Beratungsstellen und Fachpersonen im Kanton Zug. Seele in Not was tun? Beratungsstellen und Fachpersonen im Kanton Zug. Gesundheitsdirektion Seelische Krisen und psychische Erkrankungen können jeden Menschen treffen. «Ich fühle mich lustlos, müde und

Mehr

Rhetorik im Verkauf. Mit positiver Rhetorik Vertrauen schaffen

Rhetorik im Verkauf. Mit positiver Rhetorik Vertrauen schaffen Rhetorik im Verkauf Mit positiver Rhetorik Vertrauen schaffen 1 Ware wenige Produkte kaum Veränderungen Verkäufer persönlicher Kontakt fam. Hintergrund Kunde hatte Zeit persönliche Gespräche Ware große

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Fragebogen zur Rolle der Musik im Alltag

Fragebogen zur Rolle der Musik im Alltag Fragebogen zur Rolle der Musik im Alltag von Juslin und Laukka (2004) deutsche Bearbeitung von S. fner, N. Meier und S. Kristen (2013) fner, S., Meier, N., & Kristen, S. (2013). Fragebogen zur Rolle der

Mehr

Die dritte Welle der Verhaltenstherapie. Von der Kognition zur Emotion

Die dritte Welle der Verhaltenstherapie. Von der Kognition zur Emotion Die dritte Welle der Verhaltenstherapie oder Von der Kognition zur Emotion Maria Baalmann 3 Phasen (Wellen): - Behaviorismus - Kognitive Wende - Emotionale Wende Behaviorismus 1950 1965 - Klassisches (respondentes)

Mehr

Die Liebe und der Verlust

Die Liebe und der Verlust Die Liebe und der Verlust Jeder Mensch hat in seinem Leben Zuneigung, Affinität oder Liebe zu einem anderen Menschen gehabt in einer Partnerschaft oder sogar einer Ehe. Gemeint ist eine Zeit, in der man

Mehr

Praxis trifft Sportwissenschaft Sport mit Spaß Möglichkeiten & Grenzen von Emotionen im Sport. Dr. Peter Kovar

Praxis trifft Sportwissenschaft Sport mit Spaß Möglichkeiten & Grenzen von Emotionen im Sport. Dr. Peter Kovar Praxis trifft Sportwissenschaft Sport mit Spaß Möglichkeiten & Grenzen von Emotionen im Sport Dr. Peter Kovar Emotionen Sind komplexe Muster von Veränderungen, welche physiologische Erregung Gefühle kognitive

Mehr