Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Schwerte

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1 Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Schwerte Offenlegung nach 26a KWG i.v.m. 319 ff. SolvV zum und Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht)

2 Inhaltsverzeichnis Seite Abkürzungsverzeichnis 3 1. Einleitung 4 2. Risikomanagement 4 3. Anwendungsbereich 5 4. Eigenmittelstruktur 5 5. Angemessenheit der Eigenmittelausstattung 5 6. Adressenausfallrisiko Allgemein Gesamtbetrag der Forderungen nach kreditrisikotragenden Instrumenten Geografische Hauptgebiete nach kreditrisikotragenden Instrumenten Hauptbranchen nach kreditrisikotragenden Instrumenten Vertragliche Restlaufzeiten nach kreditrisikotragenden Instrumenten Notleidende und in Verzug geratende Kredite je Hauptbranche Entwicklung der Risikovorsorge 9 7. Adressenausfallrisiko Kreditrisiko-Standardsatz (KSA) Adressenausfallrisiko Beteiligungen Kreditrisikominderungstechniken (KRMT) Marktrisiko Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch Operationelles Risiko Verbriefungen Derivate Adressausfallrisiko- und Aufrechnungsposition Informationen zum Vergütungssystem nach 7 Instituts- 14 Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht)

3 15. Abkürzungsverzeichnis CRD GuV InstitutsVergV IRBA KRMT KSA KWG SolvV TVöD Capital Requirements Directive Gewinn- und Verlustrechnung Instituts-Vergütungsverordnung Internal Ratings-Based Approach Kreditrisikominderungstechniken Kreditrisiko-Standardansatz Gesetz über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz) Solvabilitätsverordnung Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst - 3 -

4 1. Einleitung Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat im Jahr 2004 die aufsichtsrechtlichen Regelungen zur angemessenen Eigenkapitalausstattung international tätiger Banken überarbeitet. Das Grundkonzept der Eigenkapitalvereinbarung ( Basel II ) besteht aus drei sich ergänzenden Säulen, mit dem Ziel, die Stabilität des nationalen und des internationalen Bankensystems besser abzusichern. Mit der dritten Säule verfolgt die Aufsicht das Ziel, die Marktdisziplin zu erhöhen, indem Marktteilnehmern Informationen über den Anwendungsumfang, das Kapital, das Risiko, den Risikoanalyseprozess und somit die Kapitaladäquanz einer Bank zugänglich gemacht werden. Die dritte Säule ergänzt die Mindesteigenkapitalanforderungen (erste Säule) und das Überprüfungsverfahren der Bankenaufsicht (zweite Säule). In Deutschland wurden die erweiterten Offenlegungsanforderungen der dritten Säule zum 1. Januar 2007 mit dem 26a Kreditwesengesetz (KWG) und der Einführung der Solvabilitätsverordnung (SolvV) in nationales Recht umgesetzt. Auf Grund der nationalen Umsetzung der Offenlegungsanforderungen der Capital Requirements Directive (CRD) II wurden mit Wirkung vom 31. Dezember 2010 in den Bereichen Eigenkapital ( 324 SolvV), Marktrisiko/eigene Modelle ( 330 SolvV) sowie Kreditrisikominderungstechniken (KRMT)/IRBA ( 336 SolvV) Anpassungen erforderlich. Darüber hinaus wurden zentrale Aspekte der im September 2010 erarbeiteten Leitlinien Offenlegung der deutschen Bankenaufsicht aufgenommen. In Kapitel 15 werden Informationen zu Vergütungssystemen ( 7 InstitutsVergV) dargestellt. 2. Risikomanagement Die näheren Informationen zum Risikomanagement können dem im Lagebericht veröffentlichten Prognose-, Chancen und Risikobericht im Rahmen des Jahresabschlusses¹ per entnommen werden. ¹ veröffentlicht auf der Internetseite

5 3. Anwendungsbereich Die Offenlegung gem. SolvV erfolgt auf Einzelinstitutsebene. 4. Eigenmittelstruktur Eigenmittelinstrumente Die Eigenmittelstruktur ergibt sich aus nachfolgender Tabelle: Tabelle Eigenkapitalstruktur Stichtag T Gesamtbetrag Kernkapital nach 10 Abs. 2a KWG dar.: offene Rücklagen dar.: Sonderposten für allgmeine Bankrisiken nach 340 g HGB dar.: Abzugspositionen nach 10 Abs. 2a und Abs. 6 Satz 1 KWG Gesamtbetrag Ergänzungskapital nach 10 Abs. 2b KWG Gesamtbetrag des modifizierten verfügbaren Eigenkapitals nach 10 Abs. 1d Satz 1 KWG Angemessenheit der Eigenmittelausstattung Die Angemessenheit der Eigenmittel der Sparkasse richtet sich nach den Vorschriften der Solvabilitätsverordnung. Für die Unterlegung des Adressenausfallrisikos wendet die den Kreditrisikostandardansatz, für sämtliche Marktrisiken die aufsichtlichen Standardmethoden und für den Unterlegungsbetrag für das operationelle Risiko den Basisindikatoransatz an

6 Tabelle Kapitalanforderungen Kapitalanforderungen ( 325 (2) Nr. 1-4 SolvV) T Kreditrisiko-Standardansatz Regionalregierungen und örtl. Gebietskörperschaften 21 Sonstige öffentliche Stellen 68 Institute 137 Gedeckte Schuldverschreibungen KI 101 Unternehmen Mengengeschäft durch Immobilien besicherte Positionen Sonstige Positionen 799 Überfällige Positionen Risiken aus Beteiligungswerten (Standardansatz) 803 Operationelle Risiken (Basisindikatoransatz) Gesamt Tabelle Kapitalquoten Kapitalquoten ( 325 (2) Nr. 5 SolvV) Kapitalquoten per Eigenkapitalanforderung Gesamtkennziffer Kernkapitalquote in % in % Einzelinstitut 13,34 12,22 6. Adressenausfallrisiko Allgemein Die nachfolgenden Übersichten enthalten den Gesamtbetrag der Forderungen, jeweils aufgeschlüsselt nach den verschiedenen zusammengefassten Forderungsklassen zum Offenlegungsstichtag. Die bilanziellen und außerbilanziellen Geschäfte werden jeweils mit ihren Buchwerten vor Kreditrisikominderung und die derivativen Instrumente mit ihren Kreditäquivalenzbeträgen ausgewiesen. 6.1 Tabelle Gesamtbetrag der Forderungen nach kreditrisikotragenden Instrumenten Gesamtbetrag der Forderungen nach kreditrisikotragenden Instrumenten Gesamtbetrag der Forderungen nach kreditrisikotragenden Instrumenten ( 327 (2) Nr. 1 SolvV) Kredite, Zusagen und andere nichtderivative Wertpapiere Derivative Instrumente außerbilanzielle Aktiva Mio Mio Mio Gesamtbetrag der Forderungen 663,401 84,924 0,

7 6.2 Tabelle Geografische Hauptgebiete nach kreditrisikotragenden Instrumenten Geografische Hauptgebiete nach kreditrisikotragenden Instrumenten ( 327 (2) Nr. 2 SolvV) Geografische Hauptgebiete nach kreditrisikotragenden Instrumenten Kredite, Zusagen und andere nicht derivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivative Instrumente Mio Mio Mio Deutschland 658,562 81,942 0,300 Übriger Europäischer Wirtschaftsraum 1,290 2,982 0,000 Sonstige 3,549 0,000 0,000 Gesamtbetrag der Forderungen 663,401 84,924 0, Tabelle Hauptbranchen nach kreditrisikotragenden Instrumenten Banken davon: Mio Mio Mio 42,450 33,207 0,300 18,164 51,717 0, ,698 0,000 0, ,724 0,000 0,000 Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur 3,045 0,000 0,000 Energie- und Wasserversorgung, Entsorgung, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 16,298 0,000 0,000 Verarbeitendes Gewerbe 58,683 0,000 0,000 Baugewerbe 26,130 0,000 0,000 Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen 35,719 0,000 0,000 Verkehr und Lagerei, Nachrichtenübermittlung 3,834 0,000 0,000 Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 11,352 0,000 0,000 Grundstücks- und Wohnungswesen 52,033 0,000 0,000 Sonstiges Dienstleistungsgewerbe 93,630 0,000 0,000 Gesamt Hauptbranchen nach kreditrisikotragenden Instrumenten ( 327 (2) Nr. 3 SolvV) Öffentliche Haushalte Privatpersonen Unternehmen und wirtschaftliche selbständige Privatpersonen Organisationen ohne Erwerbszweck Hauptbranchen nach kreditrisikotragenden Instrumenten Kredite, Zusagen und andere nicht derivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivative Instrumente 3,365 0,000 0, ,401 84,924 0,

8 6.4 Tabelle Vertragliche Restlaufzeiten nach kreditrisikotragenden Instrumenten Vertragliche Restlaufzeiten nach kreditrisikotragenden Instrumenten Vertragliche Restlaufzeiten nach kreditrisikotragenden Instrumenten ( 327 (2) Nr. 4 SolvV) Kredite, Zusagen und andere nicht derivative Wertpapiere Derivative Instrumente außerbilanzielle Aktiva Mio Mio Mio < 1 Jahr 169,692 0,156 0,000 1 Jahr bis 5 Jahre 72,779 40,438 0,300 > 5 Jahre bis unbefristet 420,930 44,330 0,000 Gesamt 663,401 84,924 0,300 Notleidende und in Verzug geratene Kredite Die Einstufung von Forderungen als notleidend orientiert sich an den Kriterien zur Bildung von Risikovorsorge. Forderungen werden im Rahmen der SolvV als in Verzug klassifiziert, wenn diese mehr als 90 aufeinanderfolgende Tage überfällig sind. Der Verzug wird bei der dabei kontenbezogen ( 26 Abs. 16 SolvV) ermittelt

9 6.5 Tabelle Notleidende und in Verzug geratene Kredite je Hauptbranche Notleidende und in Verzug geratene Kredite nach Hauptbranchen ( 327 (2) Nr. 5 SolvV) Bestand Rückstellungen Gesamtinanspruchnahme aus notleidenden Forderungen Forderungen in Vezug (ohne Wertberichtigungsbedarf) Bestand EWB Bestand PWB Mio Mio Mio Mio Mio Privatpersonen 6,086 4,993 2,387 0,006 Unternehmen und wirtschaftliche selbständige Privatpersonen 43,118 14,473 10,925 1,785 davon: Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur 0,770 0,504 0,166 0,000 Verarbeitendes Gewerbe 26,518 0,488 3,575 1,651 Baugewerbe 1,806 1,868 0,348 0,099 Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen 5,628 3,006 1,078 0,005 Verkehr und Lagerei, Nachrichtenübermittlung 1,482 0,028 0,859 0,000 Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 0,505 2,374 0,080 0,000 Grundstücks- und Wohnungswesen 3,635 3,470 3,350 0,030 Sonstiges Dienstleistungsgewerbe 2,774 2,735 1,469 0,000 Gesamt 49,204 19,466 13,312 1,312 1,791 Die ist ein regional tätiges Unternehmen. Unter Anwendung des Materialitätsgrundsatzes verzichtet sie mit Verweis auf 26a Abs. 2 KWG auf die Offenlegung nach geografischen Hauptgebieten. Nur ein unbedeutender Teil der wertberichtigten Forderungen ist nicht dem Hauptgebiet Deutschland zuzuordnen. Bezüglich der Beschreibung der angewendeten Verfahren zur Bildung der Risikovorsorge verweisen wir auf die Angaben im Lagebericht (Prognose-, Chancen und Risikobericht) der Sparkasse. 6.6 Tabelle Entwicklung der Risikovorsorge Entwicklung der Risikovorsorge ( 327 (2) Nr. 6 SolvV) Bestand Auflösungen Ausbuchungen Zuführungen Bestand T T T T T Einzelwertberichtigungen Rückstellungen Pauschalwertberichtigungen

10 7. Adressenausfallrisiko Kreditrisiko-Standardansatz (KSA) Nachfolgende Tabelle beinhaltet die jeweilige Summe der Positionswerte, die einem festen aufsichtsrechtlichen Risikogewicht zugeordnet sind. Für den KSA erfolgt die Darstellung der Positionswerte vor und nach Einbeziehung von Kreditminderungseffekten aus Sicherheiten. Tabelle Höhe des Adressenausfallrisiko-Exposures Höhe des Adressenausfallrisiko-Exposures ( 328 (2), 329 SolvV) Höhe des Adressenausfallrisiko-Exposures für Portfolien im Standardansatz geltenden aufsichtsrechtlichen Risikogewichte, pro Risikoklasse Gesamtsumme der ausstehenden Forderungsbeträge vor Kreditrisikominderung Standardansatz nach Kreditrisikominderung Mio Mio Risikogewicht 0 % 123, ,916 Risikogewicht > 0-75 % 330, ,582 Risikogewicht > % 204, ,675 Risikogewicht > Kapitalabzug 0,000 0,000 Gesamt 658, ,173 Nominierte Rating-Agenturen und KSA-Forderungsklassen mit Rating Die Sparkasse ermittelt die Eigenkapitalanforderungen im Kreditrisiko-Standardansatz der Forderungsklassen Zentralregierungen ( 25 Abs. 2 SolvV), Regionalregierungen ( 25 Abs. 3 SolvV), Öffentliche Stellen ( 25 Abs. 4 SolvV), Institute ( 25 Abs. 7 SolvV) und Von Kreditinstituten emittierte gedeckte Schuldverschreibungen ( 25 Abs. 8 SolvV) anhand der Bonitätsbeurteilungen der Ratingagenturen Standard & Poors Rating Services und Moody s Investors Service. Eine Veränderung der nominierten Ratingagenturen wurde nicht vorgenommen. Die Bestimmung der Risikogewichte erfolgt anhand aufsichtsrechtlicher Vorgaben

11 Prozessbeschreibung Ratingübertragung Die Ermittlung der Eigenkapitalanforderungen erfolgt für diese Forderungsklassen auf Grundlage der Bonitätsbeurteilungen der nominierten Ratingagenturen (externe Ratings). Grundsätzlich wird jeder Emission ein externes Rating zugeordnet. Existiert für die Forderung kein Emissionsrating, wird geprüft, ob das Rating anderer Emissionen des Schuldners gemäß 45 SolvV auf die Forderung übertragen werden kann. Ist dies nicht möglich, wird auf ein ggf. vorhandenes externes Rating des Schuldners abgestellt (Emittentenrating). Ansonsten werden die Forderungen im Rahmen der Eigenmittelanforderungen mit pauschalen Anrechnungssätzen berücksichtigt. Die beschriebene Verfahrensweise wird programmtechnisch unterstützt. 8. Adressenausfallrisiko Beteiligungen Die Beteiligungen der, sowohl direkte als auch indirekte, wurden grundsätzlich aufgrund strategischer Überlegungen eingegangen, um den Verbund der Sparkassen-Finanzgruppe zu stärken oder eine Zusammenarbeit mit den einzelnen Institutionen in der Region zu ermöglichen. Sie dienen letztlich der Erfüllung des öffentlichen Auftrags durch den Gesetzgeber sowie der Förderung des Sparkassenwesens. Eine Gewinnerzielung steht somit nicht im Vordergrund. Sämtliche Beteiligungen unseres Hauses sind nicht börsennotiert. Zur Bewertung der Beteiligungen verweisen wir auf die Angaben im Anhang zum Jahresabschluss. 9. Kreditrisikominderungstechniken (KRMT) Die im täglichen Geschäftsbetrieb einer Sparkasse eingegangenen Risiken können durch Kreditrisikominderungstechniken in Form von Sicherheiten oder Aufrechnungsvereinbarungen (Netting) reduziert werden. Von bilanzwirksamen oder außerbilanziellen Aufrechnungsvereinbarungen machen wir keinen Gebrauch. Die zu verwendenden, berücksichtigungsfähigen Sicherheiten wurden vom Vorstand festgelegt. Um die laufende juristische Durchsetzbarkeit der hereingenommenen Sicherheiten zu gewährleisten wird mit standardisierten Verträgen gearbeitet. Für die Bewertung der verwendeten berücksichtigungsfähigen Sicherheiten haben wir interne Regelungen getroffen, die den Beleihungsgrundsätzen des Landes Nordrhein- Westfalen entsprechen. Die Verantwortlichkeit für das Sicherheitenmanagement liegt in der Abteilung Marktfolge Aktiv und umfasst den Ansatz, die Prüfung und die regelmäßige Bewertung sowie die Verwaltung der Kreditrisikominderungstechnik. Derzeit werden nur Gewährleistungen (selbstschuldnerische Bürgschaften und Garantien von der öffentlichen Hand, von Kreditgarantiegemeinschaften bzw. Bürgschaftsbanken und von inländischen Kreditinstituten) als Sicherheiteninstrumente risikomindernd in Anrechnung gebracht

12 Die Sparkasse nutzt zur Absicherung von privaten Immobilienfinanzierungen Grundpfandrechte als wesentliches Instrument zur Minimierung der mit dem Kreditgeschäft verbundenen Risiken. Die privilegierten Grundpfandrechte werden im Kreditrisikostandardansatz (KSA) als eigenständige Forderungsklasse berücksichtigt und daher nicht als Kreditrisikominderungstechnik gemäß SolvV behandelt. Tabelle Gesamtbetrag des gesicherten Exposures (ohne Verbriefungen) Gesamtbetrag des gesicherten Exposures (ohne Verbriefungen) ( 336 Nr. 2 SolvV) Garantien Standardansatz Mio Unternehmen 23,555 Mengengeschäft 1,663 überfällige Positionen 0,473 Sonstige öffentliche Stellen 0,950 Gesamt 26, Marktrisiko Für Zwecke der Solvabilitätsverordnung verwendet die Sparkasse derzeit keine eigenen internen Risikomodelle. Es werden die aufsichtsrechtlichen Standardverfahren verwandt. Es bestehen zum keine Eigenmittelanforderungen für Marktrisiken im Handelsbuch

13 11. Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch Das Zinsänderungsrisiko verstehen wir als Risiko von Wertveränderungen der verzinslichen Vermögens- und Schuldposten infolge von Marktzinsänderungen. Auf Grund von unterschiedlichen Beständen an festverzinslichen Aktiva und Passiva besteht zudem die Gefahr einer Verringerung der Zinsspanne (Zinsspannenrisiko). Zur Ermittlung der Auswirkungen von Marktzinsänderungen wird grundsätzlich vierteljährlich eine GuV-orientierte Rechnung zur Ermittlung des Zinsspannenrisikos durchgeführt. Das im Rahmen der Ermittlung des Zinsänderungsrisikos errechnete Zinsspannenrisiko wird in der Risikotragfähigkeitsrechnung berücksichtigt und durch das bereitgestellte Risikodeckungspotenzial abgesichert. Das Zinsspannenrisiko ist vor dem Hintergrund der Ertragslage der Sparkasse vertretbar. Für Vergleichsrechnungen nutzt die Sparkasse das Modell einer wertorientierten Zinsrisikosteuerung (Barwertkonzept) und ermittelt die Auswirkungen von Marktzinsänderungen auf den Vermögenswert aller zinstragenden Aktiv- und Passivpositionen (Zinsbuch). Grundlage der Wertermittlung der Zinsgeschäfte sind alle innerhalb der jeweiligen Restlaufzeit (Zinsbindung) liegenden Zahlungen (Cash-Flows). Diese Zahlungen werden mit der aktuellen Rendite der jeweiligen Laufzeit abgezinst. Die Zinsbindung bzw. die Zahlungen variabel verzinslicher Geschäfte leitet die Sparkasse nach dem Verfahren der gleitenden Durchschnitte aus dem tatsächlichen Zinsanpassungsverhalten dieser Geschäfte ab. Für den aus dem Gesamt-Cash-Flow des Zinsbuchs der Sparkasse errechneten Barwert wird anschließend das Verlustrisiko (Value-at-Risk) ermittelt und der zu erwartenden Performance gegenübergestellt. Die Berechnungen des Value-at-Risk und der erwarteten Performance beruhen auf der historischen Simulation der Marktzinsveränderungen. Die negative Abweichung der Performance innerhalb der nächsten 90 Kalendertage (Haltedauer) von diesem statistisch erwarteten Wert wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 % (Konfidenzniveau) berechnet. Zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos werden bilanzwirksame und bilanzunwirksame Instrumente eingesetzt. Die Sparkasse berechnet die Auswirkungen einer fiktiven Zinssatzänderung (Basel Zinsschock) von +200 Basispunkten (BP) bzw BP auf Basis einer Barwertveränderung (ökonomischer Wert). Zum Stichtag zeigt sich folgendes Szenario:

14 Tabelle Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch ( 333 (2) SolvV) Zinsschock BP Zinsschock BP Mio Mio Veränderung des ökonomischen Wertes +/- -10,177 10, Operationelles Risiko Nähere Informationen zum operationellem Risiko können dem Kapitel 5 bzw. dem im Lagebericht veröffentlichten Prognose-, Chancen und Risikobericht entnommen werden. 13. Verbriefungen Die tritt derzeit weder als Originator oder Sponsor noch als direkter Investor im Rahmen von Verbriefungsaktivitäten auf. Verbriefungspositionen bestehen daher nicht. 14. Derivative Adressenausfallrisiko- und Aufrechnungspositionen Die ist derivative Adressenausfallrisikopositionen in Form eines Swaps zur Absicherung von Zinsänderungsrisiken eingegangen. Für die Ermittlung der Eigenmittelanforderungen verwendet die Sparkasse im Rahmen der Solvabilitätsverordnung die Laufzeitmethode. In Höhe des hierbei ermittelten Anrechnungsbetrages werden die derivativen Adressenausfallrisikopositionen in der internen Steuerung und somit auch in der Berechnung des ökonomischen Eigenkapitals berücksichtigt. Im Verhältnis zum gesamten Adressenausfallrisiko der Sparkasse hat dieses Risiko eine untergeordnete Bedeutung. 15. Informationen zum Vergütungssystem nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht) I. Qualitative Angaben 1. Allgemeine Angaben zum Vergütungssystem Die ist tarifgebunden. Aus diesem Grund finden auf die Arbeitsverhältnisse der Sparkassenbeschäftigten die Tarifverträge für den öffentlichen Dienst, insbesondere der TVöD-Sparkassen Anwendung. Die überwiegende Anzahl der Beschäftigten erhält eine Vergütung ausschließlich auf dieser Basis

15 2. Geschäftsbereiche Die Sparkasse verfügt über folgende Geschäftsbereiche: a) Vertrieb Privatkunden, Firmen- und Gewerbekunden b) Marktfolge (Betrieb) und Stabsbereich 3. Ausgestaltung des Vergütungssystems Die Beschäftigten können neben der Tarifvergütung in untergeordnetem Umfang Prämien aus einem zielorientierten Vergütungssystem erhalten, dessen Ziele aus der Unternehmensstrategie abgeleitet sind und im Wege eines durchgängigen Prozesses funktionsspezifisch bis auf die Ebenen des einzelnen Mitarbeiters heruntergebrochen sind. 3.1 Zusammensetzung der Vergütungen Die Beschäftigten der Sparkasse erhalten die tarifliche Vergütung nach dem TVöD- Sparkassen. Daneben können die Mitarbeiter eine erfolgs- und leistungsorientierte variable Vergütung, für die angemessene Obergrenzen festgelegt wurden, erhalten. Grundsätzliche Voraussetzung ist die Erfüllung der Kriterien für die Zahlung des unternehmenserfolgsbezogenen Teils der Sparkassensonderzahlung. Diese Prämien stellen in dem Vergütungssystem den einzigen (variablen) Vergütungsbestandteil übertariflicher Art dar. Die Kriterien der variablen Vergütung werden jährlich überprüft. 3.2 Vergütungsparameter Vergütungsparameter sind die quantitativen und qualitativen Bestimmungsfaktoren, anhand derer die Leistung und der Erfolg der Mitarbeiter/innen bzw. Vorstände gemessen werden. Diese Ziele sind auf einen langfristigen und nachhaltigen Geschäftserfolg ausgerichtet und berücksichtigen auch qualitative Ziele. 3.3 Art und Weise der Gewährung Die Prämien aus einer zielorientierten übertariflichen Vergütung werden grundsätzlich jährlich nach Ablauf des Geschäftsjahres als Einmalzahlung ausbezahlt

16 4. Vorstandsvergütung Die Vergütung der Vorstandsmitglieder der Sparkasse besteht aus einer Festvergütung (Jahresgrundbetrag) und eines vom Verwaltungsrat beschlossenen Systems zur Ermittlung der variablen Zulage. Diese richtet sich nach den Empfehlungen des Regionalverbandes Sparkassenverband-Westfalen-Lippe, die eine angemessene Obergrenze des Verhältnisses zwischen fixen und variablen Vergütungen vorsehen. 5. Einbindung externer Berater Eine Einbindung externer Berater ist nicht erfolgt. II. Quantitative Angaben gemäß 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 InstitutsVergV Geschäftsbereiche Gesamtbetrag der festen Vergütungen in TEUR Gesamtbetrag der variablen Vergütungen in TEUR Anzahl der Begünstigten der variablen Vergütungen Vertrieb Privatkunden, Firmen- und Gewerbekunden Marktfolge (Betrieb) und Stabsbereich Den Geschäftsbereichen ist jeweils ein Vorstandsmitglied zugeordnet. Die daraus resultierenden Gesamtbeträge der festen bzw. variablen Vergütungen je Geschäftsbereich werden daher einschließlich der festen und variablen Vergütungsbestandteile des zuständigen Vorstandsmitglieds dargestellt. Schwerte, April 2014 Stadtsparkasse Schwerte Der Vorstand

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