Zielvereinbarung: Kurzbericht zum Stand der Umsetzung 06/2007

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1 vereinbarung: zum Stand der Umsetzung 06/2007 Der folgende orientiert sich in der Grundstruktur und der Nummerierung an der vereinbarung vom Im Überblick: 1

2 2.1 Ressourcenerschließung durch Abbau, Umwidmung oder Abstufung von Professuren 2.2 Stärkung des Angebots an Schlüsselqualifikationen Seit 2000: -Abbau von 2 Professuren -Umwidmung von 8 Professuren - Berücksichtigung von Mitteln aus Studienbeiträgen in Höhe von ,- Euro im Haushaltsjahr Erste Angebote noch im WS 2007/08 - Gründung des Zentrums für Schlüsselqualifikationen noch im SS W3-Professur (Lehrstuhl) für Interkulturelle Kommunikation: Berufungsverfahren läuft - A 13-Stelle für einen Akademischen Rat a. Z. wurde aus dem Innovationsfonds zugewiesen - Zuweisung einer A 13-Stelle für eine Lehrkraft für besondere Aufgaben wurde beantragt 2.3 Erweiterung der Lehrerbildung - W2-Professur für Realschulpädagogik und -didaktik, die den Schwerpunkt der Lehrerbildung verstärkt, ist seit besetzt - Neustrukturierung des Zentrums für Lehrerbildung in Bearbeitung; Umsetzung im WS 2008 geplant 2.4 Schwerpunktbildung in der Juristischen Fakultät - Konzept für die Neuausrichtung liegt bis Ende Juli 2007 vor; Umsetzung erfolgt im WS 2007/08 - W3-Professur (Lehrstuhl) für Bürgerliches Recht und Informationsrecht/Internetrecht: Ausschreibungstext mit Antrag auf Stellenzuweisung für den neuen Lehrstuhl wird bis Ende Juli vorgelegt 2.5 Profilschärfung in der Kulturwirtschaft - Die vereinbarten ergänzenden Lehrveranstaltungen sollen durch zwei zusätzliche Lehrstühle sichergestellt werden - W3-Professur (Lehrstuhl) für BWL mit Schwerpunkt Accounting: Berufungsverhandlungen laufen - W3-Professur (Lehrstuhl) für BWL mit Schwerpunkt Management und Leadership: Berufungsverfahren läuft - W1-Juniorprofessur European Studies: Berufungsverfahren läuft - Zuweisung einer 1 A13-Stelle für eine Lehrkraft für besondere Aufgaben beantragt 2

3 2.6 Erweiterte Schwerpunktbildung in den Wirtschaftswissenschaften 2.7 Einrichtung eines interdisziplinären Schwerpunktes IT-Sicherheit und Sicherheitsrecht 2.8 Neustrukturierung der Philosophischen Fakultät 2.9 Einrichtung eines Forschungscampus Informatik Passau - Einrichtung von Masterstudiengängen in den folgenden Schwerpunkten stehen unmittelbar bevor: - Accounting, Finance and Taxation - International Management and Marketing - Business Information Systems - International Economics and Business - Besetzung der W3-Professur (Lehrstuhl) für BWL mit Schwerpunkt Accounting: Berufungsverfahren läuft - Stiftungslehrstuhl BWL mit Schwerpunkt Finanzcontrolling ist seit besetzt - W3-Professur (Lehrstuhl) für BWL mit Schwerpunkt Internationales Management wird besetzt - W3-Professur (Lehrstuhl) für BWL mit Schwerpunkt Management und Leadership: Berufungsverfahren läuft - W3-Professur (Lehrstuhl) für BWL mit Schwerpunkt Marketing und Services: Berufungsverfahren läuft - Gründung des Instituts für IT-Sicherheit und Sicherheitsrecht im 2006, Besetzung der Geschäftsführung im April Definition des Arbeitsprogramms des Instituts und erste Projekte im 1.HJ Erarbeitung und Verabschiedung eines Strukturkonzepts im Bereich IT-Sicherheit zwischen den Universitäten Passau und Regensburg im Februar Berufungsverfahren für die W3-Professur (Lehrstuhl) für Informatik mit Schwerpunkt IT-Sicherheit; Liste geht in den nächsten Tagen an das WFKM - W1-Juniorprofessur für Sicherheit in Informationssystemen: Berufungsverfahren läuft - Die Fakultät hat im SS 2007 einen Strukturplan mit der Bildung von vier Departments erarbeitet; die Umsetzung des Strukturplans ist im WS 2007/08 geplant. - Institut für Geschichte der Psychologie wird voraussichtlich Ende 2008 an die Universität Würzburg verlagert; - Für das Zentrum für Lehrerbildung u. Fachdidaktik wurde die Zuweisung einer A 13-Stelle für einen Akademischen Rat / einer Akademischen Rätin beantragt. - Der Forschungscampus Informatik Passau wurde im WS 2006/07 errichtet - WS 2006/07: Stelle des Kaufmännischen Geschäftsführers aus Innovationsfonds zugewiesen; seit besetzt - WS 2006/07: Beginn der operativen Arbeit und erste Projekte einschließlich der Entwicklung des Außenauftritts - Plattform für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Informatik und von informatiknahen Gebieten 3

4 2.10 und 2.11 Kooperationen mit der Universität Regensburg und der Fachhochschule Deggendorf 3.1 Bachelor- bzw. Master-Umstellung 3.2 Studentenzahlen, Studiendauer, Absolventen 3.3 Weiterbildung Universität Regensburg: - Gemeinsames Strukturkonzept IT-Sicherheit wurde im WS 2006/07 erarbeitet - Beteiligung von Regensburger Professoren und Professorinnen in Berufungsausschüssen Fachhochschule Deggendorf: - Organisation des Wahlgebietes Technische Informatik im Rahmen des Bachelor-Studienganges Informatik durch Abschluss eines Kooperationsvertrages - Regelmäßiger Informationsaustausch zwischen den beiden Universitäten und den ostbayerischen Fachhochschulen im Lenkungsausschuss Hochschulraum Ostbayern Mit Ausnahme der Staatsexamensstudiengänge wurden alle Studiengänge auf die Bachelor-Struktur umgestellt. Für das Lehramt für Realschule wurde zum WS 2006/07 der Modellstudiengang B.A. of Education eingeführt. Zum WS 2007/08 wird der Magisterstudiengang vollständig eingestellt. Die Fakultäten treiben derzeit die Entwicklung von Masterstudiengängen voran. Zuletzt wurde der Masterstudiengang Südostasienkunde vom WFKM genehmigt. Studierende WS 05/06: Gesamtstudierende 9036; i.d. Regelstudienzeit 7378; 1. Fachsemester 2959 ; 1. Hochschulsemester 2168 WS 06/07: Gesamtstudierende 8962; i.d. Regelstudienzeit 7396; 1. Fachsemester 2491 ; 1. Hochschulsemester 1921 Absolventen 2003/04: 999 (394 m/ 605 w) 2004/05: 1044 (411 m/ 633 w) Durchschnittliche Studiendauer 2003/04: 9,77 Fachsemester 2004/05: 9,63 Fachsemeste Innerhalb der ersten Hälfte des Jahres 2007 haben insgesamt 178 Personen an den Weiterbildungsseminaren der Universität Passau teilgenommen. Die in der vereinbarung angesprochenen Kooperationen mit der Internationalen Management Akademie in Linz und der Staatlichen Universität für Management in Moskau hinsichtlich des gemeinsamen Angebots eines Weiterbildungsstudiengangs (MBA) werden aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr weiter verfolgt. Stattdessen plant die Universität Passau, einen eigenen berufsbegleitenden Master of Business Management (MBA) für den Bereich General Management einzuführen. Zudem sollen in 2008 weitere Management-Seminarreihen für Führungskräfte entwickelt und eingeführt werden. 4

5 3.4 Internationalisierung - Im Kalenderjahr 2005 erhielt die Universität Passau eine DAAD-Gesamtförderung von Die Universität versucht, die mit dem DAAD bereits bestehenden Programme weiter auszubauen bzw. Anträge für neue Projekte (z. B. Alumni Plus) zu stellen. - Jahr 2004/05: 231 Passauer Studierende studierten im Rahmen des ERASMUS-Programms im Ausland - Jahr 2007/08: 282 Passauer Studierende studierten im Rahmen des ERASMUS-Programms im Ausland - Erstmalig 2007: Angebot eines International Day - Im Rahmen des ERASMUS-Programms wurden in den letzten zwei Jahren über 15 neue Partnerschaftsverträge geschlossen - Die Anzahl der Humboldt-Stipendiaten blieb nahezu gleich. Im Kalenderjahr 2006 hatte die Universität Passau drei Stipendiaten und im Kalenderjahr 2007 einen Stipendiaten - Einrichtung eines Graduiertenkollegs: Anreiz für ausländische Nachwuchswissenschaftler - Die Anzahl der ausländischen Gaststudierenden: - Jahr 2004/05: 145 Gaststudierende - Jahr 2007/08: 272 Gaststudierende. Der Anstieg der Austauschzahlen geht u. a. auf eine verstärkte Betreuung der Studierenden gleich zu Beginn ihres Aufenthalts, auf ein verbessertes Sprachangebot und auf spezielle Austauschprogramme für ausländische Studierende (z. B. deutschsprachige Studiengänge in Betriebswirtschaftslehre in Moskau und Budapest sowie in Rechtswissenschaft in Krasnojarsk) zurück. 3.5 Förderung der Gleichstellung Zusätzliche Beschäftigung von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen an den Lehrstühlen Politikwissenschaft II: ½ von 3/06-12/07 ; Südostasienkunde II: ½ von 4/06-12/07 sowie beim Sprachatlas Böhmerwald ½ von 05/06-12/07 und ½ von 6/07-10/07 5

6 3.6 Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses Promotionen 2003/04: 59 (37 m/ 22 w) 2004/05: 68 (50 m/ 18 w) Habilitationen 2004: 9 (7 m/ 2 w) 2005: 2 (2 m/ 0 w) Juniorprofessur : : 0 Aktuell sind drei Juniorprofessuren im Berufungsverfahren oder konkret geplant: - W1-Juniorprofessur European Studies - W1-Juniorprofessur für Sicherheit in Informationssystemen - W1-Juniorprossur in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Zur weiteren Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind zwei Graduiertenkollegs bereits konkret konzipiert: - Graduiertenkolleg der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ist in konkreter Planung - Einrichtung einer interdisziplinären Graduiertenschule Selbstorganisation steht unmittelbar bevor 3.7 Drittmittel 3.8 Kosten- und Leistungsrechnung 3.9 Qualitätssicherung 2005: (davon DFG: ) 2006: (davon DFG: ) : kein Sonderforschungsbereich; keine Forschergruppe der DFG : kein Sonderforschungsbereich; keine Forschergruppe der DFG Es wurde ein Fachkonzept für die universitäre Kosten- und Leistungsrechnung an bayerischen Universitäten entwickelt. Das Fachkonzept sowie das Umsetzungskonzept wurden Ende 2006 fertig gestellt. In Zusammenarbeit mit der HIS GmbH wird die Umsetzung bis Ende 2007 realisiert. Zum WS 2006/07 wurde hierzu ein Verwaltungsreferat eingeführt und mit einem Diplom-Kaufmann besetzt, das sich u.a. koordinierend mit den Qualitätssicherungsmaßnahmen beschäftigt. Im WS 2006/07 wurde eine Bestandsaufnahme und ein Vergleich mit den Instrumenten anderer Universitäten durchgeführt. Über das Unternehmen HIS wurde zu Beginn des SS 2007 ein Studienqualitätsmonitor in Auftrag gegeben und derzeit ausgewertet. Bis zum WS 2007/08 wird ein Konzept zur Qualitätssicherung erstellt. 6

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