Vorlesung Buchführung/Bilanzierung Unit 2.1.

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1 Vorlesung Buchführung / Bilanzierung Unit 2.1.: Bewertung des Anlagevermögens Ansatz Ausweis -Bewertung 1

2 1. Ansatz 247 II HGB: Beim Anlagevermögen sind nur die Gegenstände auszuweisen, die bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen. dauernd bedeutet nicht für alle Zeiten, sondern Eingliederung in den Geschäftsbetrieb zur wiederholten Nutzung ( Beck BK, 247, TZ 354) Einteilung des Anlagevermögens Nach Nutzung: Abnutzbar nicht abnutzbar Nach Mobilität beweglich unbeweglich Nach Gliederungsprinzipien: Immaterielle VGG Sachanlagen Finanzanlagen 2

3 2. Ausweis 266 II A I - III HGB: 266 II A. Anlagevermögen: I. Immaterielle VGG: 1. Konzessionen, gewerb. Schutzrechte und ähnliche Rechte etc; 2. Geschäfts- oder Firmenwert; 3. Geleistete Anzahlungen; 266 II A. Anlagevermögen : II. Sachanlagen: 1. Grundstücke, grdst. gleiche Rechte und Bauten etc.; 2. Technische Anlagen und Maschinen; 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung; 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau; 3

4 2. Ausweis 266 II A I - III HGB: 266 II A. Anlagevermögen: III. Finanzanlagen: 1. Anteile an verbundenen Unternehmen; 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen; 3. Beteiligungen; 4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht; 5. Wertpapiere des Anlagevermögens; 6. Sonstige Ausleihungen. 4

5 3. Bewertung Gesetzliche Grundlagen 253 I S.1 HGB: Vermögensgegenstände (VGG) sind höchstens mit Anschaffungs- und Herstellungskosten (AHK) vermindert um Abschreibungen nach Sätzen 1 und 2 anzusetzen 253 II S. 1 und 2 HGB: Planmäßige Abschreibungen 7 I, II EStG: Steuerliche Regelungen gelten als planmäßig 253 II S. 4 HGB: Außerplanmäßige Abschreibungen 6 I 1 S. 2 EStG: Wahlrecht für außerplanmäßige Abschreibung bei dauerhafter Wertminderung 5

6 3. Bewertung Anschaffungs- und Herstellkosten Anschaffungskosten ( 255 I HGB) Aufwendungen des Erwerbers Aufwendungen um den VGG in betriebsbereiten Zustand zu versetzen, SOWEIT einzeln zuordenbar! auch Nebenkosten & nachträgliche AK. Boni, Skonti, Rabatte sind abzuziehen. Vorsteuerbetrag gehört nicht zu den Anschaffungskosten ( 9b I EStG) Herstellungskosten ( 255 II HGB) Aufwendungen für Herstellung von VGG durch Verbrauch von Gütern & Inanspruchnahme von Diensten Materialkosten, Fertigungskosten, Sonderkosten der Fertigung (vgl. KLR) keine FK-Zinsen Unterschied zwischen HGB und EStG 6

7 3. Bewertung Anschaffungskosten Anschaffungspreis Nettopreis des VGG + Anschaffungs-NK Transportkosten, Kosten der Vermittlung und Beurkundung von Verträgen, Provision, Fundamentierungs- und Montagekosten bei Maschinen, Grunderwerbssteuer, Zölle, Vermessungskosten, Kosten der Überführung und Zulassung bei Fuhrpark./. AK - Minderungen Rabatte, Boni, Skonti vom NETTOBETRAG VSt-korrektur! Zuschüsse Subventionen sonstige Nachlässe vom Lieferanten Finanzierungskosten (Zinsen, Disagio, etc.) sind keine Nebenkosten, da sie den Wert des VGG nicht erhöhen. 7

8 3. Bewertung - Anschaffungskosten - Beispiel Zieleinkauf: Maschine zum Preis von Montagekosten 800, Frachtkosten 600, USt. 19%. Rechnung wird über die Bank unter Abzug von 2% Skonto beglichen 1. Berechnung der Anschaffungskosten: Anschaffungspreis (netto) ,-- + ANK Montagekosten 800,-- Fracht 600, , ,--./.Anschaffungskostenminderungen 2% Skonto v ,-- 628,-- = Anschaffungskosten ,-- 2. Buchungen: Eingangsrechnung: Maschinen an Vb.a.L.u.L Vorsteuer Bezahlung: Vb.a.L.u.L an Bank ,68 Maschinen 628,00 VSt-Korrektur: = 100% Vorsteuer 119,32 x = 2% 8

9 3. Bewertung Grundsätze zur Ermittlung der Herstellungskosten Bei noch nicht veräußerten Vermögensgegenständen des AV und UV, die zuvor selbst hergestellt wurden, stellt sich die Frage der Bewertung, d.h. mit welchem Wert fließen diese in die Bilanz ein. Dabei existieren nach Handels- und Steuerrecht unterschiedliche Vorschriften über eine Wertuntergrenze für die Bewertung solcher VGG sowie Wahlrechte, die auch eine höhere Bewertung zulassen. Je nach Wahl einer Bewertungs- Methode ergeben sich für den Bilanzierenden somit beträchtliche Spielräume bilanzpolitischer Natur, die nur durch 252 I Nr.6 HGB (Stetigkeitsgebot für den jeweils folgenden Abschluss) begrenzt werden. 9

10 3. Bewertung Ansatzmindesthöhe für die Herstellungskosten nach Handelsrecht Die Wertansatzuntergrenze (Ansatzmindesthöhe) für die Herstellungskosten bilden die direkt zurechenbaren Kosten für den VGG, die bei der Herstellung anfallen. Dies sind gem. 255 II S.2 HGB Materialkosten (nur Einzelkosten) + Fertigungskosten (nur Einzelkosten) + Sondereinzelkosten der Fertigung = Herstellungskosten (HK) Die Verwendung des Mindestansatzes führt gegenüber dem Ansatzmaximum zu einem geringeren Gewinnausweis, da Gemeinkosten als Aufwand in der GuV verbleiben (=keine Aktivierung) und damit den Jahresüberschuss schmälern. 10

11 3. Bewertung Ansatzmindesthöhe für die Herstellungskosten nach Steuerrecht Die Wertansatzuntergrenze (Ansatzmindesthöhe) für die Herstellungskosten liegt nach EStR 6.3 deutlich höher. Hier besteht nämliche eine zusätzliche Aktivierungspflicht für Material- bzw. Fertigungsgemeinkosten sowie für durch die Herstellung des VGG verursachte Afa-Beträge: Schema dann wie folgt: Materialkosten (Einzelkosten) + Materialgemeinkosten + Fertigungskosten (Einzelkosten) + Fertigungsgemeinkosten + Werteverzehr des Anlagevermögens (Abschreibungen) = Herstellungskosten (HK) 11

12 3. Bewertung Ansatzmaximum für die Herstellungskosten nach Handels- und Steuerrecht Die Wertobergrenze (Ansatzmaximum) für die Herstellungskosten weist zwischen Handels- und Steuerrecht keine Unterschiede auf. Anzusetzen sind dabei nach 255 II S.3 HGB bzw. EStR 6.3: Materialkosten (Einzelkosten) + Materialgemeinkosten + Fertigungskosten (Einzelkosten) + Fertigungsgemeinkosten + Sondereinzelkosten der Fertigung + Werteverzehr des AV (Abschreibungen) + Kosten für allgemeine Verwaltung (=Verwaltungsgemeinkosten) + Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs + Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen + Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung = Herstellungskosten (HK) 12

13 3. Bewertung Zusammenfassendes Beispiel für die Ermittlung der Herstellungskosten nach Handels- und Steuerrecht Sachverhalt: Eine Spezialmaschine, die in dieser Spezifikation auf dem Markt nicht zu erwerben ist, wird von den unternehmenseigenen Mitarbeitern hergestellt. Folgende Daten werden von der Kostenrechnung geliefert (ohne kalk. Kosten): Fertigungsmaterial (brutto), Fertigungslöhne , Arbeitgeberanteil an der Sozialversicherung Zuschlagssätze: Material 18%, Fertigung 200%, Verwaltung 10% Des Weiteren wurden die Konstruktionszeichnungen der Maschine von einem externen Planungsbüro i.h.v (inkl. MwSt.) Ermitteln Sie die möglichen Wertansätze nach Handels- und Steuerrecht. 13

14 3. Bewertung Zusammenfassendes Beispiel für die Ermittlung der Herstellungskosten nach Handels- und Steuerrecht Lösung: Grundsätzlich: Die Kosten für die Konstruktionszeichnungen sind als Sondereinzelkosten der Fertigung zu klassifizieren und müssen daher aktiviert werden. Untergrenze der Herstellungskosten nach Handelsrecht ( 255 II S.1,2 HGB) somit: Fertigungsmaterial (netto, : 1,19) Fertigungslohn (inkl. Arbeitgeberanteil) Sondereinzelkosten der Fertigung (netto, : 1,19)

15 3. Bewertung Zusammenfassendes Beispiel für die Ermittlung der Herstellungskosten nach Handels- und Steuerrecht Untergrenze der Herstellungskosten nach Steuerrecht (EStR 6.3): Fertigungsmaterial (netto, : 1,19) Materialgemeinkosten (18%) Fertigungslohn (inkl. Arbeitgeberanteil) Fertigungsgemeinkosten (200%) Sondereinzelkosten der Fertigung (netto, : 1,19) Bezüglich der Einbeziehung der Verwaltungsgemeinkosten besteht ein Wahlrecht. Der Ansatz der jeweiligen Untergrenze führt zur Gewinnminimierung, da der nicht aktivierte Teil der Herstellungskosten als Aufwand in der GuV verbleibt und den Gewinn mindert. 15

16 3. Bewertung Zusammenfassendes Beispiel für die Ermittlung der Herstellungskosten nach Handels- und Steuerrecht Bezüglich der Obergrenze im Handels- und im Steuerrecht bestehen keine Unterschiede: Fertigungsmaterial (netto, : 1,19) Materialgemeinkosten (18%) Fertigungslohn (inkl. Arbeitgeberanteil) Fertigungsgemeinkosten (200%) Sondereinzelkosten der Fertigung (netto, : 1,19) Zwischensumme Verwaltungsgemeinkosten (10% von ) Vertriebskosten dürfen nicht aktiviert werden. Der Ansatz der Obergrenze führt zur Gewinnmaximierung, da alle Kosten aktiviert werden und somit nicht als Aufwand in der GuV verbleiben und dort der Gewinn nicht geschmälert wird. 16

17 3. Bewertung planmäßige Abschreibung 253 II S 1,2 HGB, 7 I EStG Abschreibung: Vorhersehbare, kalkulatorisch erfassbare Wertminderung abnutzbarer VGG Allgemein: betrieblicher Werteverzehr. Gründe: Gebrauch (Nutzung) natürlicher Verschleiß (Rost) technischer Fortschritt Zeitablauf (Patente, Lizenzen) Bsp. PKW: Erworben für Aber ist er das noch wert, wenn wir einmal gefahren sind? -> Verbuchung Afa: Diese Wertminderung belastet als Verlust den Gewinn -> als Aufwand zu erfassen! 17

18 3. Bewertung - planmäßige Abschreibung 253 II S 1,2 HGB, 7 I EStG Im Rahmen der Unternehmensteuerreform ab 2008 nur noch lineare (=gleichmäßige) Abschreibung zulässig. Degressive Abschreibung (Abschreibung in fallenden Jahresbeträgen) wurde abgeschafft. Abschreibung erfolgt grds. auf Erinnerungswert von 1. Bleibt VGG darüber im Bestand und hat noch tatsächlichen Wert, entstehen stille Reserven (nicht ausgewiesen in Bilanz). Bsp.: Auf 1 abgeschriebener Computer wird für 100 verkauft (ohne Berück. USt.) Kasse 100,- an Erträge aus Abg. AV 100,- Verl. a. Abg. AV 1,- an Betr. U. Gesch.ausstattung 1,- Stille Reserven i.h.v. 99,- werden realisiert und in GuV ausgewiesen => erhöhen Jahresüberschuss 18

19 Lineare Abschreibung ( 253 II S. 2 HGB, 7 I EStG) Gleichmäßige Verteilung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten auf die Nutzungsdauer eines Vermögensgegenstands. Meistens orientiert man sich dabei an den amtlichen Afa-Tabellen der Finanzverwaltung, die für eine Vielzahl von VGG existieren. Berechnung: 3. Bewertung - planmäßige Abschreibung 253 II S 1,2 HGB, 7 I EStG AHK Nutzugsdauer Bsp: Kauf PKW Gewöhnliche ND 8 Jahre: = p.a. 19

20 3. Bewertung - planmäßige Abschreibung 253 II S 1,2 HGB, 7 I EStG im 1. Jahr der Anschaffung: Es gilt zeitanteilige Abschreibung (pro rata temporis) Bsp: Kauf einer Maschine im April: Abschreibungsaufwand 9/12 von der vollen Abschreibung. Bsp.: wie vorige Folie, Kauf am 01.Mai 2007 Der angefangene Monat zählt immer für die Abschreibung mit Abschreibung in 07: AHK = p.a.; ABER nur AfA f. 8 Monate: / 12 x 8 Nutzugsdauer 8 Monate = 1.666,67 20

21 3. Bewertung Exkurs zur ausgelaufenen Regelung degressive Abschreibung Bis einschließlich 2007 eröffnete der 7 II EStG dem Steuerpflichtigen ein Wahlrecht anstatt der linearen Afa eine Abschreibung in fallenden Jahresbeträgen, sog. degressive Abschreibung vorzunehmen. Dies war aus betriebswirtschaftlicher Sicht durchaus sinnvoll, da der Werteverzehr eines Wirtschaftsgutes in den ersten Jahren der Nutzung meist höher ist als in den nachfolgenden Perioden. Bsp.: Unternehmen erwirbt PKW für im Januar 2007, ND 5 Jahre, es soll ein möglichst niedriger Gewinn ausgewiesen werden. Lösung: Lineare Afa: AHK / ND => / 5 Jahre = Afa-Betrag Degressive Afa: 7 II S.3 EStG: Prozentsatz der Afa höchstens das Dreifache des linearen Afa Betrages (max. aber 30%). Ermittlung linearer Afa-Satz: / = 20% x 3 = 60% => maximal aber 30% => x 30% = Afa-Betrag => Somit führt degressive Afa zum niedrigeren Gewinnausweis 21

22 3. Bewertung Sondervorschriften Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) ( 6 II S.1 EStG) - bis Betrag von 150 netto (bis einschl galt Grenze von 410 ) - Selbstständig nutzbar (ist aber so gut wie alles: Drucker, Monitor...) - verkehrsfähig (veräußerbar) sind sofort abzuschreiben (bis einschl Wahlrecht, ob man sofortige Vollabschreibung in Anspruch nehmen wollte), steuerliche Regelung wirkt sich auf Handelsbilanz über die umgekehrte Maßgeblichkeit gem. 254 HGB aus. Posten ist in seiner Gesamtheit aber trotzdem in Handelsbilanz bzw. Anlagespiegel zu erfassen. Kauf: GWG 100,- an Kasse 119,- Vorsteuer 19,- Abschr.: Sofortabschreibung GWG 100 an GWG 100,- 22

23 3. Bewertung Sondervorschriften Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) ( 6 II EStG) - bei Nettobetrag > 150, aber < 1000 von an Einstellung in einen sog. Sammelposten, der dann im Jahr der Anschaffung- bzw. Herstellung und den folgenden 4 Jahren gleichmäßig abzuschreiben ist (= 20% je Wirtschaftsjahr) => Poolabschreibung - Zwingende steuerliche Vorschrift, die sich bspw. bei einer größeren Anzahl von WG, die in die oben genannte Spanne fallen (v.a. BGA) gewinnerhöhend auswirkt, da tendenziell oft kürzere Nutzungsdauern dieser Wirtschaftsgüter vorliegen und somit höhere Abschreibungsbeträge gerechtfertigt wären. - Ansatz eines solchen Sammelposten in Handelsbilanz zwingend und nur dann zulässig, wenn die VGG keine wesentliche Position im Jahresabschluss einnehmen 23

24 3. Bewertung Sondervorschriften Beispiel zu geringwertigen Wirtschaftsgütern Kauf PC und Bürostuhl für je 476 im März 2008, Nutzungsdauer des PC 3 Jahre und des Stuhls 4 Jahre, PC wird nach einem Jahr verkauft, Stuhl nach 2 Jahren kaputt. Lösung: Beide WG fallen in den Bereich der Poolabschreibung. Im Jahresabschluss 2008 ist ein Sammelposten von 800 (Nettobetrag der Anschaffungskosten) zu bilden und mit 160 in den Jahren 2008 bis 2012 gewinnmindernd aufzulösen. Die tatsächliche Nutzungsdauer und der Verkauf bzw. die Zerstörung der Wirtschaftsgüter haben keinen Einfluss auf den Sammelposten und die Poolabschreibung. Diese steuerliche Behandlung darf in die Handelsbilanz nur übernommen werden, falls diese WG dort keine wesentliche Position darstellen. 24

25 3. Bewertung - außerplanmäßige Abschreibung 253 II S. 3 HGB, 6 I Nr.1 S. 2 EStG Unterschiedliche Regelungen im Steuerrecht und im Handelsrecht Rechtlicher Rahmen nach 253 II Satz 3 HGB: Vermögensgegenstände des Anlagevermögens können müssen mit niedrigerem Wert am Abschlussstichtag angesetzt werden bei vorübergehender Wertminderung Handelsrechtliches Wahlrecht bei dauerhafter Wertminderung Handelsrechtliche Pflicht 25

26 3. Bewertung - außerplanmäßige Abschreibung 253 II S. 3 HGB, 6 I Nr.1 S. 2 EStG Unterschiedliche Regelungen im Steuerrecht und im Handelsrecht Rechtlicher Rahmen nach 6 I Nr.1 S.2 EStG: Ist Teilwert ( 6 I Nr.1 S.3 EStG) des VGG bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung niedriger, kann dieser angesetzt werden. (anders HGB!) keine Aussage im EStG zu vorübergehender Wertminderung Aber Es gilt das MASSGEBLICHKEITSPRINZIP 5 I S.1 EStG (HGB maßgeblich für Einheitsbilanz!) Somit muss auch in der Steuerbilanz bei dauerhafter Wertminderung abgeschrieben werden, während vorübergehende Wertminderung dort nicht berücksichtigt wird! 26

27 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen? 27

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