CLOUD-LÖSUNGEN FÜR DAS HANDWERK

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1 FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ARBEITSWIRTSCHAFT UND ORGANISATION IAO Constantin Christmann, Holger Kett, Jürgen Falkner, Anette Weisbecker MARKTSTUDIE CLOUD-LÖSUNGEN FÜR DAS HANDWERK HINTERGRUND, ANWENDUNGSFELDER UND AKTUELLE INTERNET-BASIERTE ANGEBOTE FRAUNHOFER VERLAG

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3 Constantin Christmann, Holger Kett, Jürgen Falkner, Anette Weisbecker Marktstudie Cloud-Lösungen für das Handwerk Hintergrund, Anwendungsfelder und aktuelle Internet-basierte Angebote

4 Autoren Constantin Christmann Dr.-Ing. Holger Kett Jürgen Falkner apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Anette Weisbecker Mitwirkende Harriet Kasper Erik Hebisch Linda Kiegel Christopher Hein Julia Schwarzwald Kontaktadresse Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Nobelstraße Stuttgart Telefon: Telefax: URL: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN Druck und Weiterverarbeitung IRB Mediendienstleistungen Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB, Stuttgart Für den Druck des Buches wurde chlor- und säurefreies Papier verwendet. Titelbild Linda Kiegel, Harriet Kasper, Patrick Tosolini by FRAUNHOFER VERLAG, 2012 Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB Postfach , Stuttgart Nobelstraße 12, Stuttgart Telefon: Telefax: URL: Alle Rechte vorbehalten. Dieses Werk ist einschließlich aller seiner Teile urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die über die engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes hinausgeht, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Speicherung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Warenbezeichnungen und Handelsnamen in diesem Buch berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Bezeichnungen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und deshalb von jedermann benutzt werden dürften. Soweit in diesem Werk direkt oder indirekt auf Gesetze, Vorschriften oder Richtlinien (z.b. DIN, VDI) Bezug genommen oder aus ihnen zitiert worden ist, kann der Verlag keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität übernehmen.

5 Inhalt Vorwort 9 Studienergebnisse im Überblick 10 1 Einleitung Hintergrund und Motivation Methodik Studienaufbau 14 2 Cloud Computing im Überblick Was steckt hinter dem Begriff»Cloud Computing«? Chancen und Hemmnisse Die technischen Aspekte Die finanziellen Aspekte Die organisatorischen Aspekte Rechtliche Grundlagen Vertragsgestaltung Datenschutz Geschäftsmodelle Fazit 22 3 Cloud-Lösungen für das Handwerk Der Markt der Handwerkersoftware Produktauswahl Fokussierung auf Handwerker Mobile Nutzung Schnittstellen und Interoperabilität Rechenzentrum und Datenverarbeitung Vertrauen Vertrauenswürdigkeit des Cloud-Anbieters 30

6 3.7.2 Vertrauenswürdigkeit der Cloud-Lösung Weitere Anforderungen an Cloud Computing 32 4 Produktübersicht Tabellarische Übersicht Produktbeschreibungen 40 5 Zusammenfassung 112

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8 Abbildungen Abbildung 1: Vorgehen zur Durchführung der Studie 15 Abbildung 2: Verteilung von Cloud- und On-Premise-Lösungen für Handwerker 23 Abbildung 3: Verteilung des Softwareangebots auf die einzelnen 24 Funktionsklassen Abbildung 4: Zuordnung der Produkte zu den Funktionsklassen 25 Abbildung 5: Verhältnis zwischen branchenneutralen und handwerks- 26 spezifischen Cloud-Lösungen Abbildung 6: Verteilung der betrachteten Produkte nach ihrer Eignung für 26 unterschiedliche Unternehmensgrößen in Mitarbeitern Abbildung 7: Verfügbarkeit einer kostenlosen Testversion 27 Abbildung 8: Verteilung der Verfügbarkeit eines mobilen Web-Zugriffs und 28 von Smartphone-Apps für gängige Plattformen Abbildung 9: Verteilung der Verfügbarkeit einer API bzw. spezifischer 28 Schnittstellen zu anderen Systemen Abbildung 10: Verteilung der gewählten Betriebsart über alle Produkte 29 Abbildung 11: Bewertung der Eigenschaften eines vertrauenswürdigen 30 Cloud-Anbieters Abbildung 12: Bewertung der Eigenschaften eines vertrauenswürdigen 31 Cloud-Angebots Abbildung 13: Bewertung von Merkmalen für den Betrieb eines vertrauens- 32 würdigen Cloud-Angebots Abbildung 14: Das Dashboard von SalesKing 42 Abbildung 15: Bildschirmansicht in myfactory.businessworld 49 Abbildung 16: Die Startseite in CAS PIA 57 Abbildung 17: Die automatische Zahlungsanweisung auf Grundlage einer Rechnung in DATEV Unternehmen online 60 Abbildung 18: Bildschirmansicht einer Do-it-Yourself Homepage 65 Abbildung 19: Das Dashboard in lexoffice 73 Abbildung 20: Eine Bildschirmansicht in malistor 77 Abbildung 21: Eine Bildschirmansicht in Mareon 82 6 Fraunhofer IAO

9 Abbildung 22: midcom Benutzercockpit 87 Abbildung 23: Die Kalkulation in der Software pds abacus 91 Abbildung 24: Eine Bildschirmansicht in Reporta 95 Abbildung 25: Die Journal-Ansicht in Scopeviso 99 Abbildung 26: Die Projektverwaltung in Timicx 103 Abbildung 27: Bildschirmansicht in weclapp 107 Abbildung 28: Eine Bildschirmansicht in der Software WEKA Handwerksbüro 111 Fraunhofer IAO 7

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11 Vorwort Software zur Unterstützung der Geschäftsprozesse gehört bei Handwerksunternehmen zum täglich genutzten Werkzeug. Die rund eine Million Handwerksbetriebe mit ihren über 4,75 Millionen Beschäftigten führen ihre Geschäftsbeziehungen und Interaktionen mit Kunden, Lieferanten, Partnern und Behörden zunehmend elektronisch durch. Bei der Arbeit mit dem Computer kommt es auf einfache Bedienbarkeit, geringen Aufwand für Betrieb und Wartung, Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie die optimale Unterstützung der Abläufe an. Innovative Informationstechniken wie Cloud Computing eröffnen neue Möglichkeiten die Geschäftsprozesse effizient zu gestalten, Märkte zu erweitern und mit Partnern neue Leistungen anzubieten. Cloud Computing stellt mit der Nutzung von IT-Leistungen über das Internet, die bedarfsgerecht abgerechnet werden, einen Paradigmenwechsel in der Bereitstellung und Nutzung von Informationstechnik (IT) dar. In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekt»CLOUDwerker: Trusted Software as a Service im Handwerk: flexibel integriert kooperativ«(www.cloudwerker.de) wird das Potenzial von Cloud Lösungen für Handwerksbetriebe erforscht. Unter Verwendung und Erweiterung von Cloud Technologien entsteht eine vertrauenswürdige, offene Service-Plattform, die es erlaubt Dienstebündel im Software as a Service Modell entsprechend der Anforderungen der Handwerksbetriebe zur Verfügung zu stellen. So können Softwarehersteller ihre Software anbieten und Anwender diese Software einfach und flexibel buchen. Die vorliegende Marktstudie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat vorhandene Handwerkersoftware hinsichtlich Cloud-Lösungen untersucht. Der Schwerpunkt lag dabei auf Aspekten wie Cloudfähigkeit, Betrieb, mobiles Arbeiten, Kostenstrukturen, Sicherheit und Vertrauen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihre Beteiligung und die Bereitstellung der Informationen. Unser Dank geht an die Projektpartner von CLOUDwerker sowie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die bei der Erstellung der Marktstudie mitgewirkt haben. Allen Lesern wünschen wir eine interessante und informative Lektüre. Anette Weisbecker apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Holger Kett Dr.-Ing., MBA Jürgen Falkner Dipl.-Phys. Constantin Christmann Dipl.-Inf. Fraunhofer IAO 9

12 Studienergebnisse im Überblick Im Rahmen des Projektes CLOUDwerker 1 hat das Fraunhofer IAO 2 Mitte 2012 eine Marktstudie zum Thema Cloud-basierter Handwerkersoftware durchgeführt. Dabei wurde der Markt der für Handwerker geeigneten Softwareprodukte hinsichtlich der Verfügbarkeit und Etablierung von Cloud-Lösungen untersucht. Cloud-Lösungen bezeichnen Softwareanwendungen, die nicht beim Anwender selbst installiert und betrieben werden, sondern die von einem Cloud-Anbieter über das Internet bereitgestellt werden (siehe Kap. 2.1 für einen Überblick über das Thema Cloud Computing). Weiterhin wurden ausgewählte Cloud-Lösungen genauer betrachtet, indem von den Herstellern ein vordefinierter Erfassungsbogen ausgefüllt wurde. Da das Thema des Vertrauens (Trust) ein zentrales Hemmnis bei der Etablierung von Cloud-Lösungen darstellt 3, wurde die Sicht der Hersteller auf das Thema Vertrauen bei der Befragung in Form eines eigenen Fragenkomplexes berücksichtigt. Die Informationen aus den Erfassungsbögen sind von Seiten des Fraunhofer IAO in Form strukturierter Produktblätter aufbereitet worden, um einen Überblick hinsichtlich Funktionalität, Cloud-Eigenschaften sowie Service und Support dieser Lösungen zu bieten. In ihrer Gesamtheit gibt die Studie Handwerksunternehmen in Deutschland die Möglichkeit sich auf dem Softwaremarkt zu orientieren und bietet Unterstützung bei der Auswahl von Cloud-basierter Handwerkersoftware. Mit der Studie erhalten Handwerksbetriebe eine Einführung in das Thema Trusted Cloud Computing und handwerksspezifische Anwendungsmöglichkeiten. Software- Anbietern und weiteren Experten, die sich mit dem Thema Trusted Cloud Computing für Handwerksbetriebe beschäftigen, gibt die Studie einen Überblick über den gegenwärtigen Markt und über ungenutzte Potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten in diesem Bereich. Zusammenfassend zeigen sich die folgenden Erkenntnisse: Relevanz von Cloud Computing für das Handwerk: Der überwiegende Teil der Softwarelösungen für Handwerker ist momentan noch allein in Form einer On-Premise- Installation verfügbar. Dennoch ist das Thema Cloud Computing von Relevanz für den Markt, da ein Drittel der am Markt etablierten Softwareangebote auch als Cloud- Lösung angeboten werden. Betrieb und Datenschutz: Die Hersteller von Cloud-Lösungen greifen für den Betrieb ihres Angebots selbst nur in Einzelfällen auf entsprechende Cloud-Angebote zurück, sondern nutzen hierfür zumeist eigene Rechenzentren bzw. Colocation-Angebote. Der Datenschutz findet insoweit Berücksichtigung, als dass bei allen untersuchten Cloud- Lösungen die Datenverarbeitung innerhalb der Grenzen der Europäischen Union erfolgt. 1 Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), 2 Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, 3 Studie der PricewaterhouseCoopers AG (2011) Cloud Computing im Mittelstand: Erfahrungen, Nutzen und Herausforderungen 10 Fraunhofer IAO

13 Mobiles Arbeiten und Schnittstellen: Mehr als die Hälfte der untersuchten Cloud- Lösungen unterstützt den mobilen Zugriff auf die Software mittels einer Smartphone- Applikation oder einer an Smartphones angepassten Darstellung der Software. Zudem bieten fast alle Produkte Schnittstellen zu anderen Systemen. Kostenstruktur und Vertragsbindung: Fast alle betrachteten Lösungen bieten eine kostenlose Testversion. Die monatlichen Kosten richten sich zumeist nach der Anzahl der Benutzer im Unternehmen, die die Software einsetzen. Die Vertragslaufzeiten gestalten sich dagegen sehr heterogen und bewegen sich zwischen einem Monat und zwei Jahren. Sicherheit und Vertrauen: Dem Thema Sicherheit und Vertrauen räumen die Hersteller der betrachteten Cloud-Lösungen durchweg einen hohen Stellenwert ein. Bei der Befragung der Lösungs-Anbieter hinsichtlich der Aspekte, die sie als relevant für das Vertrauen ihrer Kunden einschätzen, wurde die langjährige Erfahrung eines Softwareherstellers mit den Bedürfnissen der Zielgruppe, technische Sicherheitskonzepte, technische Leistungsdaten (Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit, Geschwindigkeit) sowie einfache Bedienbarkeit und guter Support als besonders wichtig eingeschätzt. Grundsätzlich existiert schon heute eine große Auswahl an Softwarelösungen, die in Form von Cloud Computing bezogen werden können. Allerdings sind Cloud-Lösungen im Bereich der Handwerkersoftware bislang nur gering vertreten. Aufgrund der bei Handwerkern und Handwerksbetrieben vorherrschenden Rahmenbedingungen sind diese prädestiniert für die Nutzung von Cloud-Lösungen, sodass Cloud-basierte Entwicklungsvorhaben für die Zielgruppe der Handwerker sinnvoll erscheinen. Die Studienergebnisse bestätigen das Forschungsvorhaben»CLOUDwerker: Trusted Software as a Service im Handwerk: flexibel integriert kooperativ«. Trusted Cloud Computing im Handwerk hat Potenzial. Weitere Informationen zu Arbeiten in dem Projekt sind im Internet unter verfügbar. Die Projektpartner freuen sich über Feedback und vertiefende fachliche Diskussion. Fraunhofer IAO 11

14 1 Einleitung Handwerker nutzen Software zur Unterstützung ihres Geschäftsalltags, wobei die Arbeit am Computer dabei selten im Vordergrund steht. Sie ist ein Hilfsmittel zur Bewältigung der vielfältigen Aufgaben eines modernen Handwerkbetriebs. Für den Handwerker kommt es bei der Auswahl einer Software darauf an, dass er die Tätigkeiten am Computer mit möglichst wenig Aufwand verrichten kann, sodass die Handwerkersoftware idealerweise an die Bedürfnisse und Abläufe des Handwerkers angepasst sein sollte. Ein Vorteil von Cloud Computing ist, dass es den Aufwand bezüglich Software-Installation und Software-Wartung seitens der Anwender reduziert bzw. dass dieser Aufwand völlig entfällt. Zudem bietet Cloud Computing Chancen im Hinblick auf die Zusammenarbeit mehrerer Anwender über das Internet sowie hinsichtlich einer Nutzung der Software mittels mobiler Endgeräte, wie Smartphones oder Tablet-PCs. Somit bietet sich die Nutzung von Cloud-basierter Software durch Handwerker und Handwerksbetriebe an. Dabei stellt sich die Frage, welche Softwareprodukte für Handwerker Cloudbasiert angeboten werden. Weiterhin gilt es zu überprüfen, wie diese Anwendungen in Bezug auf weitere wesentliche Kriterien darunter Funktionsumfang, Schnittstellen, Datenschutz und Sicherheit zu bewerten sind. Die Marktstudie kommt diesen Fragestellungen nach, indem sie ein Schlaglicht auf den aktuellen Markt der Handwerkersoftware wirft und indem sie ausgewählte Cloud-basierte Softwarelösungen betrachtet. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat diese Marktstudie im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projektes CLOUDwerker 4 durchgeführt. Das Projekt gehört zu dem Forschungsprogramm Trusted Cloud 5 und legt einen besonderen Fokus auf die Aspekte Sicherheit und Vertrauen in Zusammenhang mit Cloud Computing. In Diagrammen der Studie können bei den Summen von Beträgen und Prozentangaben aufgrund des Verzichts auf Nachkommastellen rundungsbedingte Rechendifferenzen auftreten. Hinweis bezüglich Gleichbehandlung: Bei allen Bezeichnungen, die auf Personen bezogen sind, meint die gewählte Formulierung beide Geschlechter, auch wenn aus Gründen der leichteren Lesbarkeit die männliche Form verwendet wird. 4 CLOUDwerker Projekt-Webseite, 5 Trusted Cloud: Technologieprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 12 Fraunhofer IAO

15 1.1 Hintergrund und Motivation Die Marktzahlen sind in ihrer Höhe und vor allem ihrem Wachstum beeindruckend: Laut einer Studie der Experton-Group im Auftrag des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. BITKOM übersteigt der deutsche Markt für Cloud Computing in 2012 die Grenze von 5 Milliarden Euro. Der Umsatz klettert 2012 voraussichtlich um 47 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro 6. Cloud Computing ist somit in der Praxis der deutschen Unternehmen angekommen. Aufgrund der heterogenen Anforderungen in den unterschiedlichen Gewerken wird eine entsprechende Vielzahl an handwerksspezifischen IT-Anwendungen angeboten. Deren Einsatz gewinnt stark an Bedeutung, da Geschäftsbeziehungen und Interaktionen mit Kunden, Lieferanten, Partnern und Behörden zunehmend elektronisch abgewickelt werden. Das bringt für die Betriebe neben neuen Chancen auch neue Anforderungen mit sich, denn die meisten dieser IT-Anwendungen werden heutzutage noch in Form von lokal installierten On-Premise-Lösungen 7 mit klassischen Lizenzmodellen angeboten. Der einzelne Handwerksbetrieb muss somit eigenes IT-Know-how für die Installation und den Betrieb dieser Softwarelösungen bereitstellen und hat Aufwand für die Betreuung der Software. Aufwände, die gerade die überwiegend kleinen und Kleinstbetriebe im Handwerk kaum leisten können. Als Zielgruppe für Cloud-basierte Anwendungen bietet sich die Branche des Handwerks daher besonders an. Dabei hat die Umsetzung von Cloud Computing im Mittelstand und Handwerk nicht nur die Hürden der passenden technischen Spezifikation, der Datensicherheit, der Wirtschaftlichkeit und der Gebrauchstauglichkeit zu überwinden, von hoher Bedeutung ist auch die Veränderung der Haltung der Entscheidungsträger bezüglich der Nutzung von Diensten, die über das Internet bezogen werden. So ist nach einer Studie von KPMG in Zusammenarbeit mit BITKOM ein Drittel der deutschen Unternehmen an Cloud Computing interessiert. Gleichwohl sind Unsicherheit und Unentschlossenheit noch relativ weit verbreitet 8. Insbesondere geht es dabei um die»weichen Faktoren«, um die Überwindung nicht-technischer Innovationshemmnisse. So muss beispielsweise eine innovationsfreundliche Haltung und das Vertrauen in neue Technologien in den Handwerksunternehmen gefördert werden. Hinzu kommt die Notwendigkeit eine lern- und weiterbildungsfreundliche Stimmung in den Unternehmen zu erzeugen und allgemein aufzuklären. Vertrauen (Trust) spielt bei der Einführung von Cloud Computing eine entscheidende Rolle. In Handwerksbetrieben werden zumeist On-Premise- Installationen eingesetzt Die»weichen Faktoren«spielen beim Thema Cloud Computing eine zentrale Rolle Die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Cloud-Lösungen sowie die Offenheit der Schnittstellen und Datenaustauschformate stellt heute noch eine große Herausforderung für Internet-basierte, nach Bedarf abrufbare Lösungen dar 9. Das Projekt CLOUDwerker hat das Ziel eine entsprechende durchgängige Lösung für Handwerksbetriebe zu konzipieren. Im Zusammenspiel mit der zunehmenden Verbreitung von Angeboten aus der Cloud und den wachsenden Herausforderungen für Handwerksunternehmen stellt sich die Frage, welche Softwareprodukte für Handwerker Cloud-basiert angeboten werden. Im Rahmen der vorliegenden Studie wird die aktuelle Situation im Markt der Cloudbasierten Handwerkersoftware analysiert. Dabei wird ein Schwerpunkt auf den Funktionsumfang, auf die Verfügbarkeit von Schnittstellen sowie auf Aspekte des Vertrauens 6 BITKOM-Presseinformation (2012) Umsatz mit Cloud Computing steigt über 5 Milliarden Euro 7 Beim On-Premise-Modell erwirbt der Nutzer eine Software und betreibt diese selbst. 8 KPMG-Studie (2012) Cloud-Monitor 2012: Cloud-Computing in Deutschland Status quo und Perspektiven 9 Berlecon Studie im Auftrag des BMWi (2010) Das wirtschaftliche Potenzial des Internet der Dienste Fraunhofer IAO 13

16 Einleitung Zielgruppe: Handwerksunternehmen in Deutschland gelegt. Die Studie soll Handwerksunternehmen in Deutschland die Möglichkeit geben, sich auf dem Softwaremarkt zu orientieren und soll bei der Auswahl von Cloudbasierter Handwerkersoftware unterstützen. 1.2 Methodik Im Rahmen der Marktstudie hat das Fraunhofer IAO im Sommer 2012 insgesamt 137 Produkte unterschiedlicher Hersteller untersucht, die sich für einen Einsatz bei einem Handwerksunternehmen eignen. Grundlage hierfür war eine im Frühsommer 2012 durchgeführte Anwenderstudie des Fraunhofer IAO zur IT-Nutzung im Handwerk 10. Anhand der Rückmeldungen im Rahmen dieser Studie konnte eine Vielzahl an Produkten unterschiedlicher Hersteller identifiziert werden, die sich im deutschen Handwerk im Einsatz befinden. Die Produktblätter ermöglichen einen schnellen Überblick über die Softwarelösungen Weiterhin sind von ausgewählten Herstellern, die Cloud-basierte Software für Handwerker im Angebot haben, vordefinierte Erhebungsbögen zu ihren Produkten ausgefüllt worden. Diese Angaben sind im Anschluss von Seiten des Fraunhofer IAO zu Produktblättern zusammengefasst worden, um einen schnellen Überblick über die einzelnen Produkte zu ermöglichen. Die Angaben, die von den Herstellern gemacht worden sind, wurden stichprobenartig mit den Angaben auf den Webseiten der Hersteller verglichen. Zudem wurden die Produktblätter vom jeweiligen Softwarehersteller überprüft und freigegeben. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben seitens des Fraunhofer IAO gibt es nicht. 1.3 Studienaufbau In den vorausgegangenen Abschnitten der Einleitung wurde die Motivation für die Studie erläutert. Fokus der Markstudie ist es, den gegenwärtigen Markt der Handwerkersoftware genauer zu beleuchten und auf dieser Grundlage eine Übersicht über Cloud-basierte Handwerkersoftware zu bieten. In Kapitel 2 werden relevante Informationen zum Thema Cloud Computing dargestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Informationen, die eine Relevanz hinsichtlich der Produktauswahl Cloud-basierter Lösungen für Handwerker besitzen: Erklärung des Begriffs»Cloud Computing«Aktuelle Chancen und Hemmnisse von Cloud Computing Rechtliche Grundlagen zur Vertragsgestaltung und zum Datenschutz Auswirkungen von Cloud Computing auf IT-Geschäftsmodelle 10 Kasper et al. (2012) Potenziale von Cloud Computing im Handwerk, Fraunhofer Verlag, Stuttgart 14 Fraunhofer IAO

17 Einleitung Im Anschluss daran beinhaltet das Kapitel 3 die Ergebnisse der Untersuchungen des Marktes der Handwerkersoftware. Neben einer holistischen Betrachtung werden dabei auch die Ergebnisse aus den Erfassungsbögen berücksichtigt, die von den Herstellern zu ihren Cloud-Lösungen ausgefüllt worden sind. In Kapitel 4 werden ausgewählte Cloud-Lösungen, die sich für einen Einsatz in einem Handwerksunternehmen eignen, in Form strukturierter Produktblätter vorgestellt und in einer tabellarischen Übersicht gegenübergestellt. Die Studie schließt mit einer Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse, die im Rahmen der Marktstudie gewonnen werden konnten. Anwenderstudie Cloud Computing im Handwerk Erstellung der Erfassungsbögen Erfassung der Cloud-Lösungen Erstellung der Produktblätter Untersuchung des Marktes Studienerstellung Freigabe durch Hersteller Abbildung 1: Vorgehen zur Durchführung der Marktstudie. Info für das Handwerk Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Texte bieten zusätzliche Informationen oder auch eine Einordnung der Informationen in den Kontext von Handwerksunternehmen. Fraunhofer IAO 15

18 2 Cloud Computing im Überblick 2.1 Was steckt hinter dem Begriff»Cloud Computing«? Bereitstellung von IKT durch einen Cloud-Anbieter und Nutzung über das Internet Cloud Computing bezeichnet einen Ansatz, bei dem Infrastrukturen und Anwendungen der Information- und Kommunikationstechnik (IKT) nicht mehr beim Anwender selbst installiert und betrieben werden, sondern dass diese von einem Cloud-Anbieter bereitgestellt werden. Der Zugriff auf Daten und Anwendungen erfolgt über ein Netz, typischerweise das Internet. Die bereitgestellten Ressourcen können in Abhängigkeit vom Bedarf in Anspruch genommen werden und auch die Abrechnung erfolgt nutzungsbasiert, bspw. je Nutzer pro Monat oder nach genutztem Speicherplatz. Die Spannbreite der im Rahmen von Cloud Computing angebotenen Dienstleistungen umfasst das komplette Spektrum der Informationstechnik. Eine bekannte Untergliederung von Cloud Computing-Dienstleistungen ist von der US-amerikanischen Standardisierungsstelle NIST (National Institute of Standards and Technology) 11 vorgenommen worden. Die NIST-Definition unterscheidet zwischen drei Kategorien von Servicemodellen beim Cloud-Computing: Infrastructure-as-a-Service beinhaltet die Bereitstellung von Basisinfrastrukturen Plattform-as-a-Service bezeichnet die Bereitstellung einer Entwicklungsumgebung Software-as-a-Service beinhaltet die Bereitstellung von Softwarelösungen Infrastructure-as-a-Service (IaaS): Bei IaaS werden Basisinfrastrukturen als Dienst angeboten. Diese Dienste werden in standardisierter Form angeboten und können genutzt werden, um darauf Anwendungen aufzubauen. Beispielsweise kann ein Kunde Rechenleistung oder Datenspeicher anmieten und damit ein Betriebssystem mit Anwendungen seiner Wahl ausführen. Platform-as-a-Service (PaaS): Als PaaS bezeichnet man einen Service, der in der Cloud eine Computer-Plattform für Entwickler zur Verfügung stellt, um die Erstellung und den Betrieb von Webanwendungen 12 zu erleichtern. Bekannte Beispiele, die sich für die Entwicklung beliebiger Webanwendungen eignen, sind die Google App Engine 13 oder auch Microsoft Azure 14. Daneben gibt es weitere Plattformen, die auf die Erstellung von Geschäftsanwendungen spezialisiert sind. Vertreter dieser Kategorie sind force.com 15 oder auch die Cordys Process Factory 16. Häufig integrieren Plattformen für Geschäftsanwendungen auch Infrastrukturen für Vertrieb, Bereitstellung und Abrechnung von Anwendungen (bspw. einen App Store). Software-as-a-Service (SaaS): Als SaaS bezeichnet man sämtliche Angebote von Anwendungen, die den Kriterien des Cloud Computing entsprechen. Beispiele für SaaS-Anwendungen reichen von der Erstellung von Textdokumenten über Anwendungen für das Beziehungsmanagement mit Kunden (CRM) bis hin zur Finanzbuchhaltung. 11 Mell, Grance (2009) The NIST definition of cloud computing, Technical report 12 Eine Webanwendung ist eine Software, die beim Benutzer in einem Webbrowser abläuft bzw. dargestellt wird. 13 developers.google.com/appengine cordys.com/process_factory 16 Fraunhofer IAO

19 Darüber hinaus lässt sich Cloud Computing hinsichtlich des Betriebs der Cloud-Infrastruktur unterscheiden: Beim Public Cloud Computing werden die IKT-Ressourcen von einem externen Cloud-Anbieter über das öffentliche Internet bezogen. Beim Private Cloud Computing wird eine Cloud Computing-Infrastruktur innerhalb eines Unternehmens genutzt, um beispielsweise mehrere Unternehmensbereiche und -standorte zentral mit IKT-Ressourcen zu versorgen und entsprechende Kosteneinsparungen zu erzielen. Technisch unterscheidet sich das Public und Private Cloud Computing nicht. Allerdings eignet sich die Private Cloud insbesondere für den Einsatz in großen Unternehmen. Fast jedes dritte deutsche Unternehmen steht dem Thema Cloud Computing aufgeschlossen und interessiert gegenüber. Allerdings setzen bislang nur 6 Prozent aller deutschen Unternehmen tatsächlich Public Cloud Computing ein. Dagegen setzen 15 Prozent aller großen Unternehmen ab 500 Mitarbeiter schon heute auf Software- Anwendungen aus der Public Cloud 17. Marktbeobachter gehen gegenwärtig davon aus, dass nur wenige Unternehmen künftig die gesamten Daten und Anwendungen aus der Public Cloud beziehen werden 18. Stattdessen ist anzunehmen, dass viele Unternehmen hybride Cloud-Infrastrukturen einsetzen und bestimmte geschäftskritische oder auch hochsensible Daten und Anwendungen als On-Premise-Installationen oder in einer Private Cloud betreiben werden. Die Public Cloud befindet sich im öffentlichen Internet Innerhalb eines Unternehmens läßt sich eine Private Cloud realisieren Cloud Computing ist bislang eher bei großen Unternehmen im Einsatz Da es Handwerksunternehmen typischerweise darum geht, Software zur Unterstützung ihres Geschäftsbetriebs zu nutzen und nicht Infrastruktur- oder Plattform-Dienstleistungen zu beziehen, ist für Handwerksunternehmen primär das Public Cloud Computing in der Ausprägung Software-as-a-Service (SaaS) relevant. 2.2 Chancen und Hemmnisse Die Vorteile, aber auch die Herausforderungen und Hemmnisse werden seit einiger Zeit in der Fachwelt, aber auch bei Anwendern von Cloud Computing-Dienstleistungen intensiv diskutiert. Im Folgenden werden die Vorteile sowie bestehende Herausforderungen und Hemmnisse betrachtet, wobei eine Unterteilung in technische, finanzielle und organisatorische Aspekte vorgenommen wird Die technischen Aspekte Sicherheit Das Thema der Sicherheit steht häufig im Mittelpunkt der Diskussion um Cloud Computing. Einerseits erfordert das Auslagern von Daten, Anwendungen und IKT-Infrastruktur das Vertrauen in das Sicherheitskonzept des Cloud-Anbieters, andererseits bieten die Rechenzentren der Cloud-Anbieter häufig ein höheres Sicherheitsniveau, als es in den Serverräumen von zumeist kleinen und mittelständischen Unternehmen gegeben ist. Das Sicherheitsniveau variiert jedoch von Anbieter zu Anbieter, sodass das Thema Sicherheit im Rahmen eines Auswahlprozesses im Einzelnen geprüft werden muss. Das Sicherheitsniveau eines Cloud-Providers ist häufig sehr hoch 17 KPMG-Studie (2012) Cloud-Monitor 2012: Cloud-Computing in Deutschland Status quo und Perspektiven 18 Berlecon Studie im Auftrag des BMWi (2010) Das wirtschaftliche Potenzial des Internet der Dienste Fraunhofer IAO 17

20 Cloud Computing im Überblick Verfügbarkeit Service Level Agreements regeln die Qualität der bereitgestellten Cloud- Dienste Neben der Sicherheit sensibler Unternehmensdaten ist das Thema der Verfügbarkeit von Daten oder Anwendungen ein zentrales Thema. Bei Inanspruchnahme von Cloud- Diensten überträgt der Anwender die Verantwortung für die Verfügbarkeit auf den Cloud-Anbieter. Die Qualität der bereitgestellten Dienste wird dann typischerweise über sogenannte Service Level Agreements (SLAs) (siehe Kapitel 2.3.1) vertraglich garantiert. Dabei ist ein entsprechendes Vertrauen des Anwenders in den Cloud-Anbieter erforderlich, dass dieser die vereinbarten SLAs auch einzuhalten vermag. Funktionalität Organisatorische Entlastung für Anwenderunternehmen Indem der Betrieb einer Anwendung oder einer IKT-Infrastruktur zu einem Cloud- Anbieter ausgelagert worden ist, hat auch der Cloud-Anbieter die Verantwortung für Updates, Upgrades oder andere funktionale Erweiterungen des Cloud-Dienstes. Dies stellt häufig eine signifikante organisatorische Entlastung für Anwenderunternehmen dar. Indem wichtigen Updates für alle Kunden zentral durchgeführt werden, wird zudem die Sicherheit von Daten und IT-Infrastruktur unterstützt Die finanziellen Aspekte In einer Studie des Centre for Economics and Business Research wurde der jährliche wirtschaftliche Gesamtnutzen von Cloud Computing in Deutschland für das Jahr 2015 auf 49 Mrd. Euro prognostiziert 19. Dabei ergeben sich die finanziellen Vorteile hauptsächlich aufgrund der unten aufgeführten Punkte: Cloud Computing ermöglicht die Einsparung von Investitionen Geringere Investitionskosten: Finanzielle Vorteile ergeben sich für Anwenderunternehmen bei der Anschaffung und Umsetzung von Software, da beim Cloud Computing die Investitionen in Hardware, IT-Infrastruktur und Softwarelizenzen entfallen. Indem diese Investitionen eingespart werden, lassen sich fixe Kosten in variable, monatliche Kosten umwandeln. Die daraus folgende geringere Kapitalbindung und höhere Liquidität stellt ein Argument für Cloud Computing dar 20. Kosteneinsparungen bei der Administration: Beim Cloud Computing müssen in den Anwenderunternehmen im Vergleich zu einer On-Premise-Lösung wesentlich weniger Ressourcen für die Wartung und den Betrieb der Anwendung vorgehalten werden, da dieser Bereich größtenteils durch den Cloud-Anbieter abgedeckt wird. Kostenvorteile: Häufig lassen sich auf der Seite der Cloud-Anbieter Einsparungen von Kosten realisieren, indem viele Kunden über eine gemeinsame hoch skalierbare Infrastruktur bedient werden. Typischerweise kann ein Cloud-Anbieter eine hohe Effizienz bei der Auslastung seiner IT-Infrastruktur sowie bei der Administration und im Support erreichen, sodass auch Kostenvorteile an die Kunden weitergegeben werden können. 19 Centre for Economics and Business Research (2010) The economic benefits of cloud computing to business and the wider EMEA economy 20 Repschläger, Zarnekow (2011) Cloud Computing in der IKT-Branche, Universitätsverlag der TU Berlin 18 Fraunhofer IAO

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