e-journal of Practical Business Research

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "e-journal of Practical Business Research"

Transkript

1 e-journal of Practical Business Research Software as a Service Christof Pogrzeba Erschienen im e-journal of Practical Business Research unter: Software as a Service, Software on Demand oder aktuell Cloud Computing sind Begriffe unter denen eine bestimmte Form der Lizenzierung und Bereitstellung von Software beschrieben werden. Software nicht mehr auf den Rechnern des Kunden sondern auf Rechnern eines Dienstleisters zu hosten, bedingt Probleme und Möglichkeiten, die der vorliegende Artikel herausarbeitet. Zitation: Pogrzeba, Christof (2011): Software as a Service In: e-journal of Practical Business Research, Sonderausgabe Best of WI08 (07/2011), DOI: /

2 1 1 Einleitung Das Thema Software as a Service sowie das damit verbundene technische und kaufmännische Konzept sind nach aktueller Umfrage im Mittelstand wenig bekannt. 1 In der Überzeugung, dass sich mit Software as a Service eine Revolution in der IT-Bereitstellung und - Nutzung abzeichnet, ist das Ziel dieser Arbeit, die theoretischen Betrachtungen zu Software as a Service zu untersuchen und diese mit der Transaktionstheorie in Zusammenhang zu bringen. Im theoretischen Teil wird der Begriff Cloud-Computing definiert und die drei Ebenen der Cloud-Services kurz beschrieben. Der Bereich Software as a Service wird in dieser Arbeit näher betrachtet, sodass hierbei das Software as a Service-Modell mit dem traditionellen Lizenzmodell verglichen wird. Des Weiteren werden mögliche Preismodelle kurz dargestellt. Weiterhin werden die Vor- und Nachteile von Software as a Service aus Sicht des Servicenehmers und Servicegebers erläutert. Mit der SaaS-Lösung SAP Business ByDesign wird das SaaS-Konzept verdeutlicht bzw. veranschaulicht. Abschließend wird die Transaktionskostentheorie betrachtet und anhand von zwei Fallbeispielen angewandt. Dabei wird untersucht, ob sich ein Unternehmen für den Eigenbetrieb der Software oder für eine SaaS-Lösung entscheiden soll. 2 Cloud-Computing Der Begriff Cloud Computing wird von sehr vielen Experten in unterschiedlichen Varianten definiert. Eine einheitliche und standardisierte Definition gibt es jedoch nicht. Exemplarisch werden drei Begriffsdefinitionen zitiert: Clouds are a large pool of easily usable and accessible virtualized resources (such as hardware, development platforms and/or services). These resources can be dynamically reconfigured to adjust to a variable load (scale), allowing also for an optimum resource utilization. This pool of resources is typically exploited by a pay-per-use model in which guarantees are offered by the Infrastructure Provider by means of customized SLAs. 2 Cloud Computing umfasst On-Demand-Infrastruktur (Verarbeitung, Speicher, Netzwerk) sowie On-Demand-Software (Betriebssysteme, Anwendungen, Middleware, Software-Management und Entwicklungswerkzeuge), die sich dynamisch an die lau- 1 Vgl. Münzel, Gerald (2009), S.9. 2 Weiner, Nico (2010), S.75.

3 2 fenden wie die unerwartet auftretenden Bedürfnisse der Geschäftsprozesse anpassen, aber auch die Fähigkeit, diese Prozesse ausführbar zu machen und zu managen. 3 Cloud Computing steht für einen Pool aus abstrahierter, hochskalierbarer und verwalteter IT-Infrastruktur, die Kundenanwendungen vorhält und falls erforderlich nach Gebrauch abgerechnet werden kann. 4 Zusammenfassend könnte das Konzept des Cloud-Computings wie folgt beschrieben werden: Die IT-Infrastruktur (Rechenzentrum, Datenspeicher, Betriebssysteme, Backup- Systeme etc.) und Anwendungen (Kollaborationsanwendungen, Entwicklungsumgebungen, Office-Funktionen, CRM, SRM, SCM-System, etc.) werden nicht mehr durch den Anwender betrieben, sondern von einem externen Dienstleister angeboten bzw. betrieben und vom Anwender über das Internet genutzt. Cloud Services werden auf drei unterschiedliche Weisen auf dem Markt angeboten und bauen aufeinander auf: Infrastucture as a Service (IaaS): Bei diesem Modell bietet der IT-Dienstleister dem Anwender Rechen- und Speicherleistungen auf virtualisierten Servern sowie Netzwerkinfrastruktur Funktionalitäten an. Der Benutzer greift auf die II-Infrastruktur Komponenten über das Internet zu. Der Vorteil dieses Modell ist, dass der Anwender die IT-Infrastruktur Dienstleistungen skalieren kann. Entsprechend der Anforderungen kann beispielsweise der Anwender die Speicherleistung erweitern oder verkleinern. 5 Ein typisches Beispiel ist die Dropbox. Der Anwender erhält 2 GB Speicherkapazität kostenlos, auf der er seine Dokumente speichern, verwalten und mit anderen Anwendern teilen kann. Im Falle, dass der Anwender die Speicherkapazität auf 50 GB erweitern möchte, so muss er eine monatliche Lizenz von 10 USD bezahlen. Benötigt der Anwender nach einer bestimmten Zeit mehr Speicherkapazität so kann er diese flexibel erweitern. Plattform as a Service (PaaS): Bei Paas wird von Leistungen für Entwickler (Programmierer) gesprochen. Hier werden Entwicklungsplattformen und Frameworks angeboten auf den Anwendungen entwickelt werden können. Weiterhin werden vom Anbieter Datenbankfunktionalitäten, Zugriffskontrollen, 3 Grohmann, Werner (2011), 3. Absatz im Hauptframe (siehe Internetverzeichnis). 4 Grohmann, Werner (2011), 2.Absatz im Hauptframe (siehe Internetverzeichnis) 5 Vgl. Münzel, Gerald (2009), S. 24f.

4 3 Workflow-Steuerungen und Synchronisationen von Anwendungen in vernetzten Systemen angeboten. 6 Ein Beispiel hierfür ist das SAP Business ByDesign Service-Developer-Kit. Hierbei haben SAP Partner die Möglichkeit zusätzlich zum SaaS-Produkt SAP Business By- Design weitere Funktionalitäten zu programmieren und diese in die Software zu integrieren. Die entwickelte Software wird auf einem SAP Marktplatz (SAP App-Store) bereitgestellt und kann vom Anwender zusätzlich gemietet und genutzt werden. Für die Nutzung zahlt der Anwender eine monatliche Gebühr, die an Entwickler bzw. SAP Partner gezahlt wird. Für die Bereitstellung der Entwicklungsumgebung erhält die SAP eine einmalige Nutzungsgebühr vom Partner und eine monatliche Provision. Software as a Service (SaaS): Software as a Service baut auf Infrasturcture as a Service auf. Hierbei werden nicht nur IT- Infrastruktur Dienstleistungen bereitgestellt sondern auch die notwendige Software um beispielsweise die Geschäftsprozesse eines Unternehmens abzuwickeln. Auch Desktop- Anwendungen wie Google-Docs und Kollaborationstools wie Microsoft BPOS sind SaaS-Lösungen. Im weiteren Verlauf wird aus Software as a Service näher eingegangen. Diese Cloud-Services sollten nicht nur auf die drei Bereiche eingeschränkt werden, da weitere Geschäftsmodelle wie DaaS (Development as a Service) und BPaaS (Business Prozess as a Service) denkbar wären. Bei DaaS geht es darum, dass der IT-Dienstleister zusätzlich als weitere Dienstleistung Programmierer bereitstellt, die spezielle Softwareanwendungen für spezielle Geschäftsprozesse programmieren und diese in die SaaS-Lösung integrieren. Der Unterschied zu PaaS liegt hierbei darin, dass nicht nur die Entwicklungsplattform zur Verfügung gestellt wird, sondern auch Personalressourcen (Programmierer), die auf der vorhandenen Entwicklungsplattform spezielle Anforderungen programmieren. Bei BPaaS hingegen wäre es denkbar, dass der Servicenehmer zusätzlich zur SaaS-Lösung Teilbereiche, wie das Personalwesen oder die Finanzbuchhaltung an einen externen Dienstleister ausgelagert und innerhalb der SaaS-Lösung online bearbeitet werden. Bei diesem Geschäftsmodell könnte sich der Servicenehmer komplett auf sein Kerngeschäft konzentrieren und müsste sich nicht mehr um betriebswirtschaftliche Nebenprozesse kümmern. Auch sei zu erwähnen, dass die beschriebenen Cloud-Services keine komplett neu entwickelten Technologien sind, sondern bauen auf bereits vorhandenen Geschäftsmodellen wie Outsourcing und ASP (Applikation Service Providing) auf. Bereits beim Outsourcing wurden 6 Vgl. ebenda, S 25f.

5 4 IT-Infrastruktur-Komponenten und gesamte IT-Abteilungen an externe IT-Dienstleister ausgelagert, sodass das Modell IaaS sehr stark am Outsourcing angelehnt bzw. eine Weiterentwicklung ist. Das ASP-Modell stellt das SaaS-Modell dar. Viele selbsternannte Experten erklären, dass das SaaS-Modell eine Weiterentwicklung von ASP ist. Sie besagen, dass beim ASP eine Vielzahl von Applikationen mit geringfügen Funktionalitäten über das Internet bereitgestellt werden und nicht komplette ERP-Systeme wie bei Software as a Service. Jedoch ist die Grundidee des Geschäftsmodells und die Funktionsweise die gleiche und stellt eher eine Umbenennung des ASP-Modells dar, da dieses Modell sich am Markt nicht durchsetzen konnte.

6 5 3 Vergleich des traditionellen Lizenzmodells mit Software as a Service 3.1 Das traditionelle Lizenzmodell Im traditionellen Lizenzmodell stellen die IT-Infrastruktur, die Entwicklung von Lösungen und die Software zusammen eine komplexe, teure und riskante Investition dar. In Abbildung 1 wird das traditionelle Lizenzmodell dargestellt. Der Kunde kauft die Software und erhält somit die Lizenz sowie das Recht zur Nutzung der Software. Der Anbieter stellt dem Kunden ein Installationspaket zur Verfügung. Für die Installation wird eine komplette IT-Infrastruktur (Hardware, Betriebssystem, Datenbank etc.) benötigt. Nach erfolgreicher Installation wird die Software entsprechend der Geschäftsanforderungen konfiguriert. Mit dem Abschluss der Softwareeinführung übernimmt das Unternehmen den kompletten Betrieb der IT-Infrastruktur und den dazugehörigen IT-Aufgaben. 7 Der Lizenzkauf ist meist auch mit einem Wartungsvertrag verbunden, der wiederum unkalkulierbare Folgekosten beinhaltet. Diese beinhalten die Installation neuer Releases und die Behebung von Software-Fehlern. 8 Abbildung 1: Das traditionelle Lizenzmodell, Quelle: Eigene Darstellung. 3.2 Software as a Service Die Grundidee von SaaS ähnelt sehr stark einem Energieversorgungsunternehmen. Der Kunde bezieht seinen Strom nach Bedarf über die Steckdose. Dabei verwaltet der Kunde keine eigenen Stromaggregate im Hinterhof, sondern der Energielieferant übernimmt die notwendige Arbeit für die Stromerzeugung. Der Kunde nutzt ausschließlich den Strom und bezahlt hierfür eine nutzungsabhängige Gebühr. 9 7 Vgl. Central-IT (2008), 4. Absatz im Hauptframe (siehe Internetverzeichnis). 8 Vgl. ebenda, 5. Absatz im Hauptframe (siehe Internetverzeichnis). 9 Vgl. Gunten, Andreas (2010), 6. Absatz im Hauptframe (siehe Internetverzeichnis).

7 6 Die beschriebene Grundidee kann gleichermaßen auf das SaaS-Modell übertragen werden (siehe Abbildung 2). Der Servicegeber stellt die betriebswirtschaftliche Software (z.b. ein ERP-System) in einem Rechenzentrum bereit, betreibt dieses und leistet technische Unterstützung. Er übernimmt alle notwendigen Komponenten eines Rechenzentrums: Netzwerke, Speicher, Datenbanken, Anwendungsserver, Webserver sowie Desaster-Recovery- und Backup-Services. Außerdem werden weitere operative Dienstleistungen wie Authentifizierung, Verfügbarkeit, Identitätsmanagement, Fertigungssteuerung, Patchverwaltung, Aktivitätsüberwachung, Softwareupgrades und Anpassungen durchgeführt. Der Servicenehmer installiert keine eigene Software. Für die Nutzung wird ausschließlich ein internetfähiger PC sowie die Internetanbindung an den Servicegeber benötigt. Der Zugriff auf die Software wird über einen Web-Browser realisiert. Für die Nutzung und den Betrieb zahlt der Servicenehmer eine nutzungsabhängige Gebühr. 10 Abbildung 2: Das Software as a Service Modell, Quelle: Eigene Darstellung. Im Wesentlichen unterscheiden sich die oben beschriebenen Modelle darin, dass die IT- Infrastruktur und IT-Aufgaben nicht mehr durch den Servicenehmer betrieben werden, sondern durch den Servicegeber. Der Servicenehmer bezahlt nicht mehr eine gesamte Softwarelizenz, sondern eine monatliche, nutzungsabhängige Gebühr. Ein Ziel von Software as a Service ist, dass hohe Investitionskosten für die IT-Infrastruktur (z.b. Hardware, Speicher, etc.) und IT-Aufgaben (z.b. Wartung, Updates, etc.) eingespart werden. 10 Vgl. Saugatuck Technology Inc., o.o., Mietsoftware: So profitieren kleinere und mittelständische - Unternehmen, , aufgerufen am , Mietsoftware, S. 5f. (siehe Datenträger).

8 7 4 Preismodelle Bei Software as a Service bezahlt der Servicenehmer eine monatliche Rate für die Nutzung der Software an den Servicegeber. Die monatliche Rate ist jedoch abhängig von der Preisgestaltung des Servicegebers, da das SaaS-Modell unterschiedliche Preismodelle anbietet: Pro Benutzer/Monat: Bei diesem Preismodell bezahlt der Servicenehmer eine monatliche, gleichbleibende Gebühr für jeden angemeldeten Benutzer der mit der Software arbeitet. Dabei kann der Benutzer die Software unabhängig von der Anzahl der Transaktionen und der Zeit, wie eine Art Flatrate nutzen. Abhängigkeit vom Funktionsumfang: Dieses Modell ist eine Erweiterung vom ersten Modell (Pro Benutzer/Monat). Hierbei zahlt der Servicenehmer auch eine monatliche, gleichbleibende Gebühr. Jedoch ist diese abhängig vom genutzten Funktionsumfang der Software. Hierzu folgendes Beispiel: Nutzt der Servicenehmer den gesamten Funktionsumfang (bspw. SRM, CRM, FI/CO, PRO, PM) so zahlt der Servicenehmer eine monatliche Gebühr von 180,00 pro Benutzer. Bei zehn Benutzern würde der Servicenehmer insgesamt 1800,00 monatlich für die Software und IT- Dienstleistungen bezahlen. Im Fall, dass der Servicenehmer ausschließlich die CRM-Lösung nutzen möchte, so kann die monatliche Gebühr reduziert werden. Bietet der Servicegeber die CRM-Lösung für bspw. 50,00 an, so bezahlt der Servicenehmer für zehn Benutzer eine monatliche Gebühr von 500,00. Abhängigkeit von der Anzahl der Transaktionen: Es existiert ein Preismodell bei dem pro Transaktion abgerechnet wird. Hierbei stellt bspw. der Servicegeber eine E-Commerce-Plattform bereit, bei der der Servicenehmer Produkte verkaufen kann. Bei jeder generierten Bestellung im Shop bezahlt der Servicenehmer einen prozentualen Anteil vom Verkaufspreis. Freemium: Bei diesem Preismodell stellt der Servicegeber eine Basis-Version kostenlos zur Verfügung und ergänzt diese durch kostenpflichtige Services. Darüber hinaus gibt es weitere Preismodelle, wie Abrechnungen nach Datenmenge, genutzter CPU-Stunde oder eines konstanten Preises über eine bestimmte Vertragslaufzeit. Weiterhin

9 8 sollte beachtet werden, dass für den Servicenehmer nicht nur die oben beschriebenen Preismodelle in Rechnung gestellt werden, sondern auch Implementierungskosten bei umfangreichen Softwareprodukten (bspw. SAP Business ByDesign). 5 Vor- und Nachteile des Geschäftsmodells 5.1 Aus Sicht des Servicenehmers Das SaaS-Modell bietet klein- und mittelständischen Unternehmen eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber dem traditionellen Lizenzkauf: Vorteile Geringeres Investitionsrisiko Transparentere IT-Kosten Beschleunigte Implementierung Verringerung der IT- Prozesskomplexität Nachteile Abhängigkeit vom Servicegeber Langsamere Datenübertragungsgeschwindigkeit als bei Desktop- Anwendungen Geringere Anpassungsmöglichkeiten Daten- und Transaktionsrisiko Mobilität - Konzentration auf das Kerngeschäft - Tabelle 1: Vor-und Nachteile des SaaS-Models aus Sicht des Servicenehmers, Quelle: Eigene Darstellung. Der Servicenehmer hat ein geringeres Investitionsrisiko, da er für die Softwareeinführung keinerlei IT-Hardware benötigt und ausschließlich für die Softwarelizenzen und evtl. Einführungsberatung bezahlt. Zwei Studien der McKinsey Consulting und Yankee Group besagen, dass die Investitionskosten einer SaaS-Lösung im Vergleich zur einer On-Premise-Lösung um 30 % gesenkt werden können, unabhängig von der Benutzeranzahl. 11 Außerdem hat der Servicenehmer transparente IT-Kosten, da er in der Regel nur für die tatsächliche Nutzung (abhängig vom Preismodell) der Software bezahlt. Da SaaS-Lösungen meist standardisiert sind, können die Konfiguration und das Set-Up der Anwendung bei neuen Kunden schneller und einfacher realisiert werden als beim traditionellen Lizenzkauf. Dadurch kann die Implemen- 11 Vgl. Saugatuck Technology Inc., o.o., Mietsoftware: So profitieren kleinere und mittelständische -- Unternehmen, , aufgerufen am , Mietsoftware, S. 6 (siehe Datenträger).

10 9 tierung einer SaaS-Lösung innerhalb kürzester Zeit realisiert werden. 12 Ein weiterer Vorteil ist die Auslagerung der Prozesskomplexität, indem Wartungsarbeiten, Updates und weitere IT- Aufgaben durch den Servicegeber übernommen werden. Der Softwarezugriff über das Internet sorgt für eine hohe Mobilität, da der Servicenehmer zeit- und ortsunabhängig auf das System zugreifen kann. 13 Mit einer ausgelagerten IT-Infrastruktur können sich Unternehmen auf ihr Kerngeschäft bzw. die Wertschöpfung konzentrieren, und somit die lästigen IT-Aufgaben umgehen. Damit ist die IT ein leicht zu handhabendes Gebrauchsgut, um Wachstum, Flexibilität, Wettbewerbsfähigkeit und somit auch die Existenz des Unternehmens zu sichern. 14 Als Nachteil von Software as a Service ist zu werten, dass sich die Servicenehmer in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden, da der Kunde nicht Eigentümer der Software ist. Es besteht die Gefahr, dass der Servicegeber das System aus einem bestimmten Grund (z.b. bei Insolvenz) abschaltet. 15 Der Servicenehmer benötigt eine funktionierende Internetverbindung, da ansonsten eine Arbeit mit SaaS-Lösungen nicht möglich ist. Ein weiterer Nachteil ist die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten, die bei On-Premise-Lösungen meist höher ist. Die Software as a Service-Lösungen sind meist standardisiert, sodass es wenige Anpassungsmöglichkeiten des Funktionsumfangs gibt. 16 Ein wichtiger Aspekt ist auch die Datensicherheit. 17 Es befinden sich vertrauliche Daten beim Servicegeber, sodass diese mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen geschützt werden müssen. Daher ist vor dem Einsatz einer SaaS-Lösung zu prüfen, ob diese nach bestimmten Sicherheitsnormen geprüft worden sind. Es sollten SaaS- Anbieter ausgewählt werden, die nach der Norm für Rechenzentren, ISO 27001, durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik geprüft und zertifiziert wurden. 5.2 Aus Sicht des Servicegebers Auch für den Servicegeber ergeben sich durch das SaaS-Modell Vor- und Nachteile, die nachfolgend beschrieben werden: Vorteile Erweiterung des IT-Leistungsangebots und Erzielung zusätzlicher Umsatz- Nachteile Investitionsrisiko 12 Vgl. Grobmann, Jewgenij (2008), S Vgl. ebenda, S Vgl. Saugatuck Technology Inc., o.o., Mietsoftware: So profitieren kleinere und mittelständische -- Unternehmen, , aufgerufen am , Mietsoftware, S.7 (siehe Datenträger). 15 Vgl. Grobmann, Jewgenij (2008), S Vgl. ebenda, S Vgl. Experton Group (2008), 2. Absatz im Hauptframe (siehe Internetverzeichnis).

11 10 erlöse Längerfristige gesicherte Einnahmen und bessere Liquiditätsplanungsoption Geringere Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Softwarepiraterie Akzeptanzprobleme auf dem IT-Markt Möglicher Imageschaden und Umsatzverluste Tabelle 2: Vor-und Nachteile des SaaS-Models aus Sicht des Servicegebers, Quelle: Eigene Darstellung Der Servicegeber hat die Möglichkeit sein IT-Leistungsangebot zu erweitern und somit weitere Erlöse zu generieren. Da der Servicenehmer meist monatliche Gebühren für die Nutzung der Software zahlt, können längerfristiger Einnahmen gesichert und somit auch die Liquidität besser geplant werden. Außerdem werden weniger Verluste durch die Software-Piraterie erzielt, da die Software zentral beim Servicegeber verwaltet wird. 18 Ein Nachteil des SaaS-Modells ist das hohe Investitionsrisiko, da die Anschaffung und Verwaltung der IT-Infrastruktur durch den Servicegeber gewährleistet wird. Außerdem ist das SaaS-Modell relativ neu auf dem IT-Markt, sodass derzeitig Akzeptanzprobleme beim Servicenehmer bestehen. Die Akzeptanzprobleme werden meist mit der mangelnden Datensicherheit begründet. Im Fall, dass die Sicherheitsmaßnahmen nicht eingehalten werden, und sensible Unternehmensdaten an externe Dritte gelangen, könnte ein enormer Imageschaden mit drastischen Umsatzeinbüßen entstehen SAP Business ByDesign als ERP-Vertreter von SaaS Die SaaS-Lösung SAP Business ByDesign ist eine neu entwickelte Software speziell für mittelständische Unternehmen. Die Software wird ausschließlich in den Rechenzentren der SAP AG betrieben, sodass ein Internetfähiger Computer und Web Browser benötigt wird, um auf die Software zuzugreifen. Mit SAP Business ByDesign kann der Servicenehmer selbst entscheiden, welchen Funktionsumfang er benötigt, um seine Geschäftsprozesse abzuwickeln. Hierbei kann er Funktionen zur Abwicklung von Personal-, Vertriebs-, Einkaufs-, Produktions-, Finanz- und Logistikprozessen nutzen. Zusätzlich zur Softwarebereitstellung werden von der SAP regelmäßige Updates und Wartungsroutinen durchgeführt. Auch ein 24x7- Stunden Support wird dem Servicenehmer bei technischen Problemen zur Verfügung gestellt. Der Servicenehmer kann derzeitig uneingeschränkt die IT-Ressourcen (Speicher) der SAP Rechenzentren nutzen. Die Mindestabnahmemenge für die Nutzung der Software liegt bei zehn Benutzern. Für die Nutzung des vollen Funktionsumfangs der Software und der Dienst- 18 Vgl. Koch, Florian (2009), S Vgl. Koch, Florian (2009), S.14.

12 11 leistungen (Support, Wartung, Updates, Speicher) bezahlt der Servicenehmer eine monatliche Lizenz von 133,00. Möchte der Servicenehmer ausschließlich die CRM-Lösung nutzen, so bezahlt er hierfür 79,00 EUR pro Benutzer/Monat. Zusätzlich zu den Lizenzkosten fallen einmalige Implementierungskosten an, die Abhängig von dem ausgewählten Funktionsumfang sind Transaktionskostentheorie in Bezug auf SaaS 7.1 Ausgangssituation Es sei angenommen, dass eine Entscheidung hierüber getroffen werden soll, ob die IT- Infrastruktur im eigenen Betrieb organisiert oder bei einem Servicegeber gemietet wird. Ein Aspekt der betrachtet wird ist der Preis der Dienstleistung. In diesem Beispiel betragen die Kosten für den Eigenbetrieb der IT-Infrastruktur ,00 und bei der SaaS-Alternative ,00. Aus preislicher Sicht wird man sich sicherlich für die günstigere Lösung entscheiden und die SaaS-Alternative bevorzugen. Betrachtet man jedoch weitere Aspekte könnten sich folgende Fragen stellen: Wird der Servicegeber ggf. im nächsten Jahr seine Preise erhöhen? Ist es eine SaaS-Lösung, die nur durch einen Servicegeber angeboten wird oder gibt es mehrere SaaS-Anbieter? Entstehen Probleme beim Wechsel des Servicegebers? Werden die Dienstleistungen (Support, Wartung, etc.) die vom Servicegeber angeboten werden auch noch in den nächsten Jahren durchgeführt? Kostet es nicht mehr Geld und Zeit, wenn die Verfügbarkeit der IT nicht zu 99,8% gewährleistet wird? Die Transaktionskostentheorie hilft dabei eine Entscheidung zwischen Eigen- oder Fremderstellung effizient zu treffen und unter welchen Bedingungen der Vertrag mit dem Servicegeber gestaltet werden soll. 7.2 Transaktionskostentheorie Das Ziel der Transaktionskostentheorie ist es zu untersuchen, welche Arten von Transaktionen in welchen institutionellen Arrangements am effizientesten abgewickelt werden können. Gesucht sind die institutionellen Arrangements, in denen die kumulierten Transaktions- und Produktionskosten am niedrigsten sind. Unter Transaktionen versteht man den Austausch von Gütern und Leistungen. Dabei können Transaktionskosten entstehen, die vor und nach dem 20 Vgl. SAP Business Center (2011), (siehe Internetverzeichnis).

13 12 Vertragsabschluss entstehen. Daher wird zwischen Ex-ante und Ex-post Transaktionskosten unterschieden: Ex-ante-Transaktionskosten sind Informations-, Verhandlungs- und Vertragskosten (Vereinbarungskosten). Ex-post-Transaktionskosten bestehen aus den Kosten der Überwachung, Betriebs, Durchsetzung und nachträglichen Anpassung der Vertragskonditionen. 21 Die Transaktionskosten werden von drei Faktoren (Merkmalen) beeinflusst: Faktorspezifität: Im Rahmen einer Transaktion können Spezialisierungsvorteile und komparative Kostenvorteile gewonnen werden, indem bspw. in eine innovative IT investiert wird, die die gesamten Geschäftsprozesse unterstützen. 22 Unsicherheit: Hierbei wird zwischen der parametrischen Unsicherheit und der Verhaltensunsicherheit unterschieden. Bei der parametrischen Unsicherheit versteht man die Unsicherheit über zukünftige Umweltzustände und dessen Wirkung auf die Transaktion. Die Verhaltensunsicherheit basiert auf dem möglichen opportunistischen Verhalten (Verhandlungspartner handelt im eigenen Interesse um seinen Nutzen zu maximieren) des Vertragspartners. 23 Häufigkeit: Dieser Faktor besagt, dass mit zunehmenden identischen Transaktionen die Transaktions- und Produktionskosten ggf. gesenkt werden können. 24 Außerdem werden bei der Transaktionskostentheorie drei Arten von Vertragsbeziehungen unterschieden: Klassische Verträge: Die Transaktionen werden über den Markt abgewickelt. Ein Beispiel hierfür ist der Kauf eines Autos bei Autohändler. Neoklassische Verträge: Die Transaktionen werden über einen längerfristigen Zeitraum abgewickelt. Die Bedingungen des Kaufvertrages sind nicht vollständig abgeschlossen, sodass hier- 21 Vgl. Borchardt, Andreas (2006), S Vgl. ebenda, S. 78 f. 23 Vgl. ebenda, S Vgl. ebenda, S. 79.

14 13 bei mit Anpassungen gerechnet werden darf. Ein Beispiel hierfür ist das Franchising bei dem der Franchisenehmer und der Franchisegeber einen längerfristigen Vertrag abschließen und sich die Vertragskonditionen längerfristig ändern können. Relationale Vertragsbeziehung: Die Transaktionen werden in der Organisation selbst durchgeführt. Die Transaktionskostentheorie wird oftmals für Make or Buy Entscheidungen genutzt. Aus diesem Grund werden nachfolgend die oben beschriebenen Grundlagen auf zwei Fallbeispiele angewendet. Hierbei wird untersucht, ob sich ein Unternehmen für den Eigenbetrieb oder für die Nutzung einer SaaS-Lösung entscheiden soll. 7.3 Anwendungsbeispiel Eigenbetrieb vs. SaaS In Bezug auf die Ausganssituation wird in diesem Abschnitt anhand zweier Fallbeispiele untersucht, ob die IT-Infrastruktur und Software eigenbetrieben oder gemietet werden soll. Als Entscheidungsgrundlage wird die Transaktionskostentheorie herangezogen. Hierzu müssen die Faktoren (Häufigkeit, Unsicherheit, Spezifität), die die Transaktionskosten beeinflussen bestimmt werden. Um die Transaktionskostenanalyse besser zu verdeutlichen und zu zeigen, wie die Transaktionskosten mit den jeweiligen Transaktionsmerkmalen variieren, werden die Faktoren folgendermaßen bestimmt: Im 1. Beispiel sind die Spezifität und Unsicherheit hoch. Im 2. Beispiel sind die Spezifität und Unsicherheit gering. Die Häufigkeit ist in beiden Beispielen hoch. Des Weiteren werden die Kosten des IT-Betriebs und die Transaktionskosten betrachtet, die sich durch die Variation der Transaktionsmerkmale ändern.

15 14 Beispiel 1 Eigenbetrieb der IT Software as a Service Vertragsbeziehung Relationale Vertragsbeziehung Neoklassischer Vertragsbeziehung Kosten des IT Betriebs ,00 pro Jahr ,00 pro Jahr Merkmale der Transaktion und daraus folgende Transaktionskosten 1. Häufigkeit Hoch, die IT-Systeme werden sehr häufig zur Abwicklung aller Geschäftsprozesse genutzt. Hoch, die IT-Systeme werden sehr häufig zur Abwicklung aller Geschäftsprozesse genutzt. 2. Spezifität Hoch, die bestehenden IT-Systeme sind speziell auf die Geschäftsprozesse des Unternehmens ausgerichtet. Hoch, Es gibt nur einen SaaS-Anbieter im ERP- Bereich, bei dem die SaaS-Lösung auf spezielle Geschäftsprozesse angepasst werden kann. Folge: Nachverhandlung? Keine Nachverhandlung, evtl. interne, leichter handhabbare Nachverhandlungen. Nachverhandlungen sind zu erwarten, da eine Abhängigkeit von Anbieter besteht. Die Abhängigkeit besteht auf Grund dessen, dass es nur einen SaaS-Anbieter im ERP-Bereich gibt. 3. Unsicherheit Das Unternehmen hat eigene Mitarbeiter, die die IT-Systeme zuverlässig verwalten. Die Kontrolle und Überwachung der IT- Systeme fällt einfacher, da diese im Unternehmen selbst betrieben wird. Die Datensicherheit und Verfügbarkeit der Software wird sichergestellt. Der Servicegeber ist auf dem Markt relativ neu und unbekannt. Im Bereich ERP Systeme ist der Servicegeber der einzige Anbieter auf dem Markt. Daher besteht hier auch eine Abhängigkeit, da der Servicenehmer nicht den Servicegeber wechseln kann. Der Servicenehmer weiß auch nicht, ob der Servicegeber in 3-4 Jahren auf dem Markt bleibt. Der Preis für die Lizenzgebühren könnte steigen, sodass die gesamten IT-Kosten langfristig steigen würden. Folge: Ex-ante und Ex-post Transaktionskosten? Informationskosten sind geringer, da der Informationsfluss intern leichter abgewickelt werden kann. Kontroll- und Überwachungskosten sind geringer, Weniger komplizierte, Vertragsgestaltung, Keine Gefahr der Preiserhöhung, da die IT-Infrastruktur und Software Aufgaben intern durchgeführt werden. Die Verfügbarkeit wird durch den Servicegeber zu 99% sichergestellt, was jedoch insgesamt auf die Gesamtzeit gering ist. Informationskosten sind höher, da hochwertige Informationen vom neuen Servicegeber beschafft werden müssen, Kontroll- und Überwachungskosten sind höher, Komplizierte Vertragsgestaltung, da langfristiger Servicevertrag mit dem Servicegeber ausgestaltet werden muss Gefahr der Preiserhöhung, da der Servicegeber den Preis nach einigen Jahren erhöhen kann. Problem den Servicegeber zu wechseln, da es derzeitig nur einen ERP-Anbieter auf dem Markt gibt. Verfügbarkeit ist nicht sichergestellt, was wiederum zu Kosten führen kann. Ergebnis Kosten insgesamt geringer Kosten insgesamt höher

16 15 Beim ersten Fallbeispiel kann festgestellt werden, dass die Gesamtkosten (Kosten des IT- Betriebs und Transaktionskosten) insgesamt beim Eigenbetrieb der IT günstiger sind, da die hohe Spezifität der Geschäftsprozesse zur einer Abhängigkeit des Anbieters führt und somit insgesamt die Unsicherheit und die damit verbundenen Transaktionskosten erhöht. Beispiel 2 Eigenbetrieb der IT Software as a Service Vertragsbeziehung Relationale Vertragsbeziehung Neoklassischer Vertragsbeziehung Kosten des IT Betriebs ,00 pro Jahr ,00 pro Jahr Merkmale der Transaktion und daraus folgende Transaktionskosten 1. Häufigkeit Hoch, die IT-Systeme werden sehr häufig zur Abwicklung aller Geschäftsprozesse genutzt. Hoch, die IT-Systeme werden sehr häufig zur Abwicklung aller Geschäftsprozesse genutzt. 2. Spezifität Niedrig, die IT-Systeme müssen nicht speziell auf die Geschäftsprozesse ausgerichtet werden, da die Unternehmensprozesse einfach und standardisiert sind Niedrig, es gibt mehrere SaaS-Anbieter die standardisierte Geschäftsprozesse abbilden können. Folge: Nachverhandlung? Keine Nachverhandlung, evtl. interne, leichter handhabbare Nachverhandlungen. Es sind keine Nachverhandlungen zu erwarten, da keine Abhängigkeit von Anbieter besteht. Der Anbieter kann problemlos gewechselt werden. 3. Unsicherheit Das Unternehmen hat eigene Mitarbeiter, die die IT-Systeme zuverlässig verwalten. Die Kontrolle und Überwachung der IT- Systeme fällt einfacher, da diese im Unternehmen selbst betrieben wird. Die Datensicherheit und Verfügbarkeit der Software wird sichergestellt. Niedrig, bei Problemen kann der SaaS-Anbieter problemlos gewechselt werden, da es mehrere SaaS-Anbieter auf dem Markt gibt. Es besteht hierbei auch keine Abhängigkeit. Es besteht weiterhin die Gefahr der Preiserhöhung, jedoch kann bei großen Preiserhöhungen auch hier der Anbieter gewechselt werden. Folge: Ex-ante und Ex-post Transaktionskosten? Informationskosten sind geringer, da der Informationsfluss intern leichter abgewickelt werden kann. Kontroll- und Überwachungskosten sind geringer, Informationskosten sind gering, da diese kaum relevant sind. Kontroll- und Überwachungskosten sind kaum von Bedeutung, da Anbieter bei Problemen leicht gewechselt werden kann. Weniger komplizierte Vertragsgestaltung, Keine Gefahr der Preiserhöhung, da die IT-Infrastruktur und Software Aufgaben intern durchgeführt werden. Komplizierte Vertragsgestaltung, da langfristiger Servicevertrag mit dem Servicegeber ausgestaltet werden muss Gefahr der Preiserhöhung besteht weiterhin, jedoch ist der Wechsel des Anbieters möglich. Ergebnis Kosten insgesamt höher Kosten insgesamt geringer Die Transaktionskosten wurden in beiden Fällen nicht quantifiziert, sondern nur in den Relationen geschätzt. Es handelt sich daher um einen relativen, ordinalen Kostenvergleich. Im zweiten Beispiel ist es ersichtlich, dass die Gesamtkosten bei der SaaS-Lösung günstiger sind. Auf Grund der geringen Spezifität der Geschäftsprozesse und des daraus resultierenden

17 16 höheren Angebots von SaaS-Anbietern werden die Unsicherheit und die damit verbundenen Transaktionskosten verringert. Insgesamt ist die Transaktionskostentheorie abstrakt und muss auf jeden spezifischen Fall angewendet werden. Daher gäbe es noch weitere Möglichkeiten, die Transaktionsmerkmale zu verändern, indem Beispielsweise die Spezifität und Unsicherheit gemischt (hohe Unsicherheit bei geringer Spezifität, geringe Unsicherheit bei hoher Spezifität) wird. 8 Fazit Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass es sehr viele Definitionen des Cloud- Computings gibt. Zu den Bereichen des Cloud-Computing zählen Infrastructure as a Service, Plattform as a Service und Software as a Service. Wird das SaaS-Modell mit dem traditionellen Lizenzmodell verglichen, so stellt dieses ein attraktives Modell für klein- und mittelständige Unternehmen dar. Mit SaaS werden die IT-Aufgaben ausgelagert, sodass sich Unternehmen auf das Kerngeschäft konzentrieren können. Weiterhin hat sich die Entwicklung von Software as a Service in den letzten Jahren stark beschleunigt. Es ist anzunehmen, dass das Geschäftsmodell Software as a Service weiterentwickelt wird. Es wird bereits von dem Geschäftsmodell Business Process as a Service (BPaaS) gesprochen, so dass Unternehmen die Möglichkeit haben, komplette Geschäftsprozesse auszulagern und diese von externen Dienstleistern abzuwickeln. Das SaaS-Modell bietet dem Servicenehmer und Servicegeber einige Vor-und Nachteile. Für den Servicegeber ist es ein neuer attraktiver Markt bei dem die Software mit verschiedenen Preismodellen angeboten werden kann. Jedoch ist das Geschäftsmodell auch mit einem hohen Investitionsrisiko verbunden. Anderseits kann der Servicenehmer sein Investitionsrisiko und seine IT-Prozesse auslagern, jedoch begibt er sich hierdurch stark in die Abhängigkeit des Servicegebers. Mit Software as a Service kann die Transaktionskostentheorie verknüpft werden. Diese könnte als Werkzeug genutzt werden, um zu entscheiden, ob die IT-Aufgaben selbst oder durch einen Servicegeber durchgeführt werden. Dabei sollten die Faktoren (Häufigkeit, Unsicherheit, Spezifität) analysiert werden, die die Transaktionskosten und somit die Gesamtkosten beeinflussen.

18 17 Literaturverzeichnis Borchardt, Andreas (2006): Koordinationsinstrumente im virtuellen Unternehmen Eine empirische Untersuchung anhand lose gekoppelter Systeme, Wiesbaden, Grobmann, Jewgenij (2008): On Demand ERP-Systeme-Chancen, Risiken, Anforderungen, Trends, Hamburg, Koch, Florian (2009): Leitfaden für SaaS-Anbieter, Berlin, Küting, Karlheinz u.a. (2010): Geschäftsbasierendes Rechnungswesen-Unternehmenstransparenz für den Mittelstand mit SAP Business ByDesign, Stuttgart, Münzel, Gerald u.a. (2009): Cloud Computing Evolution in der Technik, Revolution im Business, Berlin, Saugatuck Technology Inc. (2008): Mietsoftware: So profitieren kleinere und mittelständische Unternehmen, o.o., Weiner, Nico u.a. (2010): Geschäftsmodelle im Internet der Dienste- Aktueller Stand in Forschung und Praxis, Stuttgart, 2010.

19 18 Internetverzeichnis Central IT (2008): SaaS versus ASP, , abgerufen am , Computerwoche (2008): Analyse der Experton Group-Die Vor- und Nachteile von SaaS, , abgerufen am , Grohmann Werner (2011): Definition Cloud Computing, aufgerufen am , Gunten, Andreas (2010): Software as a Service Ein Paradigmenwechsel, abgerufen am , nt.vcname=container_news&navivoid=401&comefromoverview=true&collectionpageid=18 1

Cloud-Computing die unbekannte Wolke im Internet. Produktiver arbeiten!

Cloud-Computing die unbekannte Wolke im Internet. Produktiver arbeiten! Cloud-Computing Produktiver arbeiten RagTime.de Sales GmbH - Mac at Camp / 1 Friedrich Eul Samstag, 08. Juli 2011 RagTime.de Sales GmbH - Mac at Canp / 2 * Was bedeutet Cloud Computing? * Apple bringt

Mehr

Das Maximale herausholen nach diesem Prinzip leben und handeln wir. Zu Ihrem Vorteil. Auf allen Ebenen des Cloud-Segments.

Das Maximale herausholen nach diesem Prinzip leben und handeln wir. Zu Ihrem Vorteil. Auf allen Ebenen des Cloud-Segments. VerSiTecCloud...the maximalcloud Das Leben ist voll von Kompromissen. Vor allem da, wo nur der Preis regiert. VerSiTec.de geht hier einen kompromisslosen Weg. Gerade im immer stärker wachsenden Cloud-Segment

Mehr

Cloud Computing - die Lösung der Zukunft

Cloud Computing - die Lösung der Zukunft Cloud Computing - die Lösung der Zukunft Agenda: 08:30 08:40 Begrüssung Herr Walter Keller 08:40 09:00 Idee / Aufbau der Cloud Herr Daniele Palazzo 09:00 09:25 Definition der Cloud Herr Daniele Palazzo

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

Cloud Computing Chancen für KMU

Cloud Computing Chancen für KMU Cloud Computing Chancen für KMU Sascha A. Peters Cluster Manager IT FOR WORK 31. Oktober 2012 Cloud Computing Worüber reden alle? Fragen zum Thema Cloud Was ist Cloud Computing und wofür wird es genutzt?

Mehr

Software as a Service

Software as a Service Software as a Service Andreas Von Gunten http://www.ondemandnotes.com http://www.andreasvongunten.com SaaSKon 2008 11. November 2008 Das Problem - Komplexität Software selber zu betreiben, bedeutet zunehmende

Mehr

Cloud Computing Services. oder: Internet der der Dienste. Prof. Dr. Martin Michelson

Cloud Computing Services. oder: Internet der der Dienste. Prof. Dr. Martin Michelson Cloud Computing Services oder: Internet der der Dienste Prof. Dr. Martin Michelson Cloud Cloud Computing: Definitionen Cloud Computing ist eine Form der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IT-Dienstleistungen.

Mehr

Emil Dübell EDConsulting

Emil Dübell EDConsulting Emil Dübell EDConsulting Emil.duebell@gmail.com www.x-plus-management.com Die Welt der IT verändert sich Cloud Computing und SaaS wird geschäftsfähig Veränderung des IT-Ökosystems Vom Lizenzgeber zum IT

Mehr

Marktplätze in der Cloud

Marktplätze in der Cloud Marktplätze in der Cloud Dr. Michael Stemmer Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS 29. Mai 2013 1 Ausgangssituation Die Digitalisierung der Wirtschaft und das Internet der Dienste

Mehr

Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmensprofil Scopevisio AG

Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmensprofil Scopevisio AG Unternehmenssoftware aus der Cloud Unternehmensprofil Scopevisio AG Unternehmenssoftware aus der Cloud Die Scopevisio AG ist Hersteller und Anbieter einer hochfunktionalen und integrierten Cloud Unternehmenssoftware.

Mehr

Gliederung. Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik

Gliederung. Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik Cloud Computing Gliederung Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik 2 Bisher Programme und Daten sind lokal beim Anwender

Mehr

Produktunterlagen ASP

Produktunterlagen ASP 1. Produktunterlagen ASP PROLAG World ASP 2 INHALT 1. Was ist ASP/Software as a Service... 3 2. Was ist der Unterschied zu Cloud Computing?... 3 3. Vorteile von ASP/SaaS... 4 4. Sicherheit... 5 5. Technische

Mehr

Vertrags- und Lizenzfragen im Rahmen des Cloud Computing LES Arbeitsgruppenmeeting 13. Mai 2011

Vertrags- und Lizenzfragen im Rahmen des Cloud Computing LES Arbeitsgruppenmeeting 13. Mai 2011 Vertrags- und Lizenzfragen im Rahmen des Cloud Computing LES Arbeitsgruppenmeeting 13. Mai 2011 Heymann & Partners Übersicht Erscheinungsformen des Cloud Computing Vertragsgestaltung beim Cloud Computing

Mehr

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Agenda Wer ist Rasterpunkt Einführung Software as a Service Hat SaaS Marktpotential? SaaS im Document Output Management: Konvertierung

Mehr

Technologiepolitische Aktionslinie des BMWi zum Internet der Dienste

Technologiepolitische Aktionslinie des BMWi zum Internet der Dienste Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Technologiepolitische Aktionslinie des BMWi zum Internet der Dienste Dr. Andreas Goerdeler, Referatsleiter Entwicklung konvergenter IKT www.bmwi.de

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr

Informatikdienste Virtualisierung im Datacenter mit VMware vsphere

Informatikdienste Virtualisierung im Datacenter mit VMware vsphere Virtualisierung im Datacenter mit ware vsphere Luzian Scherrer, ID-IS-SYS1 Virtual Center Virtualisierung im Datacenter mit ware vsphere Luzian Scherrer, ID-IS-SYS1 Cloud SaaS otion DRS ware otion Fault

Mehr

Die Zukunft ist dynamisch

Die Zukunft ist dynamisch SaaS und Cloud Computing sind noch nicht der Gipfel der ICT-Dienstleistungen Die Zukunft ist dynamisch Oft wird es bei den ICT-Ressourcen eng, wenn ein Unternehmen sein Geschäft aufgrund starker Nachfrage

Mehr

Cloud Computing: der Mega-Trend der IT-Branche geht alle an!!!

Cloud Computing: der Mega-Trend der IT-Branche geht alle an!!! Cloud Computing: der Mega-Trend der IT-Branche geht alle an!!! CLOUD COMPUTING Abteilungsleiter»IT in der Logistik«Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST Ein erstes Beispiel für eine

Mehr

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung?

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Foto Name: Eric Gastel Funktion/ Bereich: Geschäftsführer Organisation: Unternehmensberatung für

Mehr

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt Ergebnisse einer Befragung bei deutschen IT-Anbietern 2009-2010 Nico Weiner Mail: nico.weiner@iao.fraunhofer.de

Mehr

Cloud Computing und Publishing Strategien und Visionen

Cloud Computing und Publishing Strategien und Visionen «swiss publishing day, 23. Mai 2012» Cloud Computing und Publishing Strategien und Visionen Urs Felber, Geschäftsführer Eine Begriffsdefinition Unter Cloud Computing wird eine bedarfsgerechte und flexible

Mehr

Cloud Computing: Chancen und Herausforderungen. Dr. Mathias Petri IHK Cottbus, 29. Mai 2013

Cloud Computing: Chancen und Herausforderungen. Dr. Mathias Petri IHK Cottbus, 29. Mai 2013 Cloud Computing: Chancen und Herausforderungen Dr. Mathias Petri IHK Cottbus, 29. Mai 2013 StoneOne 2013 Über StoneOne Gründung 2007 in Berlin Entwicklung von Softwarebausteinen für Software as a Service

Mehr

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs 6. Stuttgarter Sicherheitskongress Michael Wilfer, Fichtner IT Consulting AG Vorsitzender ITK Ausschuss, IHK Region Stuttgart Oktober 04 Cloud Computing

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

RECHTLICHE ASPEKTE BEIM CLOUD COMPUTING Technik-Evolution bringt Business-Revolution

RECHTLICHE ASPEKTE BEIM CLOUD COMPUTING Technik-Evolution bringt Business-Revolution RECHTLICHE ASPEKTE BEIM CLOUD COMPUTING Technik-Evolution bringt Business-Revolution Dr. Johannes Juranek, Partner bei CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH Ebendorferstraße 3, 1010 Wien WS 2011 1.

Mehr

Mythen des Cloud Computing

Mythen des Cloud Computing Mythen des Cloud Computing Prof. Dr. Peter Buxmann Fachgebiet Wirtschaftsinformatik Software Business & Information Management Technische Universität Darmstadt 12.09.2012 IT-Business meets Science Prof.

Mehr

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES Von individueller Beratung bis zum bedarfsgerechten Betrieb Passen Sie Ihre IT an die Dynamik des Marktes an Unternehmen müssen heute unmittelbar und flexibel

Mehr

Whitepaper. Cloud Computing und SaaS. Hype oder echter Paradigmenwechsel in der IT?

Whitepaper. Cloud Computing und SaaS. Hype oder echter Paradigmenwechsel in der IT? Whitepaper Cloud Computing und SaaS Hype oder echter Paradigmenwechsel in der IT? T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 CLOUD COMPUTING...3 2 SAAS (SOFTWARE-AS-A-SERVICE)...6

Mehr

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015 Auswahl von ERP-Systemen 30. Mai 2015 Gliederung Einstimmung: Die Welt der ERP-Systeme Die Geschäftsmodelle Motivation, Ziele, Nutzen Der Auswahlprozess Erfolgsfaktoren und Risiken Die Einführung Folie

Mehr

Anforderungen an Cloud Computing-Modelle

Anforderungen an Cloud Computing-Modelle Anforderungen an Cloud Computing-Modelle Rechtsanwalt Martin Kuhr, LL.M. 26.11.2010 6. Darmstädter Informationsrechtstag oder: zwischen Wolkenhimmel und Haftungshölle F.A.Z. Wer steht vor Ihnen? - Rechtsanwalt

Mehr

Flug in die Wolke. Instrumentenflug in die Cloud mit Unic. Wallisellen, 25. Januar 2012. Christoph Camenisch

Flug in die Wolke. Instrumentenflug in die Cloud mit Unic. Wallisellen, 25. Januar 2012. Christoph Camenisch Flug in die Wolke Instrumentenflug in die Cloud mit Unic Wallisellen, 25. Januar 2012 Christoph Camenisch Flug in die Wolke Hosting by Unic Unic - Seite 2 Flug in die Wolke Cloud Computing in a nutshell

Mehr

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN Dr. Bernd Kiupel Azure Lead Microsoft Schweiz GmbH NEUE MÖGLICHKEITEN DURCH UNABHÄNGIGKEIT VON INFRASTRUKTUR BISHER: IT-Infrastruktur begrenzt Anwendungen

Mehr

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand?

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand? Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt HTW Aalen Wirtschaftsinformatik Überblick Was ist Cloud-Computing und wieso ist es für Unternehmen wichtig? Wie können Unternehmen mit Hilfe einer Cloud- Computing-Strategie

Mehr

Wirtschaftswunder 4.0 für den Mittelstand

Wirtschaftswunder 4.0 für den Mittelstand 10. Bonner Unternehmertage 2015 Wirtschaftswunder 4.0 für den Mittelstand Warum die digitale Revolution und das Internet der Dinge die Karten im Kräfteverhältnis der Wirtschaft neu mischen! Bonn, 29.09.2015

Mehr

Lizenzierung 2017: Eine Reise in die Zukunft Hauptsache compliant! Neue Rahmenbedingungen für regelkonforme Lizenzierung

Lizenzierung 2017: Eine Reise in die Zukunft Hauptsache compliant! Neue Rahmenbedingungen für regelkonforme Lizenzierung Lizenzierung 2017: Eine Reise in die Zukunft Hauptsache compliant! Neue Rahmenbedingungen für regelkonforme Lizenzierung Carsten Wemken Consultant Software Asset Management Lizenzierung 2017 Hauptsache

Mehr

Outsourcing Ein Thema für KMU

Outsourcing Ein Thema für KMU IBM Global Services Outsourcing Ein Thema für KMU Stärken Sie mit Outsourcing die Kernkompetenzen Ihres Unternehmens! Outsourcing + Innovation = Wettbewerbsvorteile ibm.com/ch/services Outsourcing Services

Mehr

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Software-as-a-Service und die zugrundeliegenden technologischen Innovationen Anwendungen

Mehr

SOLIDCLOUD. Produktübersicht

SOLIDCLOUD. Produktübersicht Produktübersicht SOLIDCLOUD Sicherheit in Bestform: Infrastructure as a Service (IaaS) mit SOLIDCLOUD Mit SOLIDCLOUD bietetet ITENOS eine standardisierte IaaS-Cloud-Lösung für Unternehmen. Gestalten und

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! RA Marc Brauer 23.06.2010 Folie 1 Software as a Service und Cloud Services Grenzenlose 23.06.2010 Folie 2 Übersicht 1. Juristische Definitionen 2. SaaS und Cloud Computing = Miete

Mehr

RITOP CLOUD. Leittechnik aus der Cloud hohe Servicequalität, passgenau dimensioniert

RITOP CLOUD. Leittechnik aus der Cloud hohe Servicequalität, passgenau dimensioniert RITOP CLOUD Leittechnik aus der Cloud hohe Servicequalität, passgenau dimensioniert «RITOP CLOUD STELLT IMMER DIE RICHTIGE INFRASTRUKTUR FÜR DIE LEITTECHNIK BEREIT. DAS BEWAHRT DIE FLEXIBILITÄT UND SPART

Mehr

IT-Services aus der Cloud

IT-Services aus der Cloud Foto: Fotolia IT-Services aus der Cloud Kann ein Unternehmen IT-Services aus einer Cloud beziehen? Dipl. Ing. Dr.Dr. Manfred Stallinger, MBA manfred.stallinger@calpana.com calpana business consulting gmbh

Mehr

Managed Cloud Services. Christian Affolter Managed Cloud Services 11. Mai 2012

Managed Cloud Services. Christian Affolter Managed Cloud Services 11. Mai 2012 Managed Cloud Services Christian Affolter Managed Cloud Services 11. Mai 2012 Übersicht Cloud Computing Eine Einführung Vor- und Nachteile von Cloud Computing Einstiegsmöglichkeiten in die Cloud SaaS /

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

Die SAP Business One Cloudplattform auf SQL und HANA. Preise und Details zum Angebot Oktober 2015. www.cloudiax.de

Die SAP Business One Cloudplattform auf SQL und HANA. Preise und Details zum Angebot Oktober 2015. www.cloudiax.de Die SAP Business One Cloudplattform auf SQL und HANA Preise und Details zum Angebot Oktober 2015 www.cloudiax.de Cloudiax Preisliste Detaillierte Informationen zum Angebot finden Sie auf den nachfolgenden

Mehr

Überblick zu bewährten Cloud ServiceVarianten. Dipl.-Ing. Udo Böhm, Senior Consultant

Überblick zu bewährten Cloud ServiceVarianten. Dipl.-Ing. Udo Böhm, Senior Consultant Überblick zu bewährten Cloud ServiceVarianten Dipl.-Ing. Udo Böhm, Senior Consultant Welche IT-Services gibt es am deutschen Markt? Projektbasierte IT-Services (ca. 30%, Tendenz konstant) IT Consulting

Mehr

Sicherheit und Datenschutz in der Cloud

Sicherheit und Datenschutz in der Cloud Sicherheit und Datenschutz in der Cloud Kennen Sie die Herausforderungen der Zukunft? VDE Rhein-Main e.v. Arbeitsgemeinschaft IK Thomas Kochanek Montag, den 24.10.2011 Sicherheit und Datenschutz in der

Mehr

Vorteile der Softwaremiete im Vergleich zum Lizenzkauf sowie Abgrenzung von Software as a Service (SaaS) zum Application Service Providing (ASP)

Vorteile der Softwaremiete im Vergleich zum Lizenzkauf sowie Abgrenzung von Software as a Service (SaaS) zum Application Service Providing (ASP) SaaS versus ASP Vorteile der Softwaremiete im Vergleich zum Lizenzkauf sowie Abgrenzung von Software as a Service (SaaS) zum Application Service Providing (ASP) Führende Analysten wie Merill Lynch und

Mehr

Unternehmenssoftware aus der Cloud

Unternehmenssoftware aus der Cloud scopevisio.com Unternehmenssoftware aus der Cloud Datum: 18. Mai 2011 Scopevisio AG Rheinwerkallee 3 53227 Bonn/Germany T +49 228 4334-3000 F +49 228 4334-3200 info@scopevisio.com scopevisio.com Cloud

Mehr

IT-Security on Cloud Computing

IT-Security on Cloud Computing Abbildung 1: IT-Sicherheit des Cloud Computing Name, Vorname: Ebert, Philipp Geb.: 23.06.1993 Studiengang: Angewandte Informatik, 3. FS Beruf: IT-Systemelektroniker Abgabedatum: 08.12.2014 Kurzfassung

Mehr

Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL

Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2014 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Neue Modelle des

Mehr

Sicht eines Technikbegeisterten

Sicht eines Technikbegeisterten Cloud und Mobile Apps Quo Vadis? Bernhard Bauer Institut für Software und Systems Engineering Universität Augsburg Oder... IT Arbeitsplatz der Zukunft Sicht eines Technikbegeisterten IT Arbeitsplatz der

Mehr

Stefan Kusiek BFW-Leipzig

Stefan Kusiek BFW-Leipzig Stefan Kusiek BFW-Leipzig Schnellere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (Rechner, Server, ) Cluster Preiswerter????? Mindestgröße Installation Konfiguration Wartung

Mehr

Christian Metzger Thorsten Reitz Juan Villar. Cloud Computing. Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht HANSER

Christian Metzger Thorsten Reitz Juan Villar. Cloud Computing. Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht HANSER Christian Metzger Thorsten Reitz Juan Villar Cloud Computing Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht HANSER Inhalt Vorwort, XI 1 Ist die Zukunft schon da? 1 1.1 Allgemeine Definition

Mehr

Dokumentenverwaltung in der Cloud - Beispiele für mittelständische Unternehmensprozesse

Dokumentenverwaltung in der Cloud - Beispiele für mittelständische Unternehmensprozesse Dokumentenverwaltung in der Cloud - Beispiele für mittelständische Unternehmensprozesse Ihr Referent: Jörg Schmidt (Consultant ECM Products) forcont business technology gmbh Nonnenstraße 39 04229 Leipzig

Mehr

Herzlich Willkommen zum Business Frühstück. Unternehmensserver in der Cloud Der Mittelstand befreit sich vom IT-Ballast

Herzlich Willkommen zum Business Frühstück. Unternehmensserver in der Cloud Der Mittelstand befreit sich vom IT-Ballast Herzlich Willkommen zum Business Frühstück Unternehmensserver in der Cloud Der Mittelstand befreit sich vom IT-Ballast Agenda ab 09:00 Uhr Eintreffen 09:30 Uhr Begrüßung Clemens Dietl, m.a.x. Informationstechnologie

Mehr

Gewährleistung und SoftwaremieteVortrag im Rahmen der Veranstaltung IT-Recht - Grundlagen für Informatiker

Gewährleistung und SoftwaremieteVortrag im Rahmen der Veranstaltung IT-Recht - Grundlagen für Informatiker Gewährleistung und Softwaremiete Vortrag im Rahmen der Veranstaltung IT-Recht - Grundlagen für Informatiker Bernhard Dick 05.10.2009 Mietverträge Rechtliche Grundlage und Folgen Serviceverträge Wo finden

Mehr

ERP in der Cloud? Priv.-Doz. Dr. Axel Winkelmann. ERP in der Cloud? PD Dr. Axel Winkelmann

ERP in der Cloud? Priv.-Doz. Dr. Axel Winkelmann. ERP in der Cloud? PD Dr. Axel Winkelmann Priv.-Doz. Dr. Axel Winkelmann Evolution der Anwendungssystemlandschaft Erste digitale Revolution Digitalisierung und Computerisierung erlauben die virtuelle Abbildung der Real-Welt Digitalisierung Realität

Mehr

Heiter bis wolkig Sicherheitsaspekte und Potentiale von Cloud Computing für die öffentlichen Verwaltung

Heiter bis wolkig Sicherheitsaspekte und Potentiale von Cloud Computing für die öffentlichen Verwaltung Heiter bis wolkig Sicherheitsaspekte und Potentiale von Computing für die öffentlichen Verwaltung Hardy Klömpges Public Sector Deutschland Führungskräfteforum, Bonn 14.10.2010 Copyright Siemens AG 2010.

Mehr

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum Cloud Computing Infrastruktur als Service (IaaS) HINT-Rechenzentren Software als Service (SaaS) Desktop als Service (DaaS) Ein kompletter Büroarbeitsplatz:

Mehr

Das Business Web für KMU Software as a Service

Das Business Web für KMU Software as a Service Das Business Web für KMU Software as a Service Andreas Von Gunten http://www.ondemandnotes.com http:// TopSoft 2007 (20. Sept. 2007) Weitere Infos: Software as a Service Blog http://www.ondemandnotes.com

Mehr

Die EBCONT Unternehmensgruppe.

Die EBCONT Unternehmensgruppe. 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles IT-Infrastruktur IT-Betrieb (managed Services) Cloud / Elastizität 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles Enterprise Solutions

Mehr

Cloud Computing. ITA Tech Talk, Oberursel, 28.09.2010. Nicholas Dille IT-Architekt, sepago GmbH

Cloud Computing. ITA Tech Talk, Oberursel, 28.09.2010. Nicholas Dille IT-Architekt, sepago GmbH Cloud Computing ITA Tech Talk, Oberursel, 28.09.2010 Nicholas Dille IT-Architekt, sepago GmbH Wer ist Nicholas Dille? IT-Architekt bei der sepago Strategieberatung Technische Konzeption Kernkompetenzen

Mehr

Cloud Computing. Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht. von Christian Metzger, Thorsten Reitz, Juan Villar. 1.

Cloud Computing. Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht. von Christian Metzger, Thorsten Reitz, Juan Villar. 1. Cloud Computing Chancen und Risiken aus technischer und unternehmerischer Sicht von Christian Metzger, Thorsten Reitz, Juan Villar 1. Auflage Hanser München 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

[DE] SKIDATA Online. SKIDATA Online Immer einen Schritt voraus. Willkommen bei SKIDATA Online. www.skidata.com

[DE] SKIDATA Online. SKIDATA Online Immer einen Schritt voraus. Willkommen bei SKIDATA Online. www.skidata.com [DE] SKIDATA Online SKIDATA Online Immer einen Schritt voraus. Willkommen bei SKIDATA Online. www.skidata.com SKIDATA Online Immer einen Schr itt voraus Zu jeder Zeit und überall mittels Smartphones, Laptop

Mehr

MailStore Service Provider Edition (SPE)

MailStore Service Provider Edition (SPE) MailStore Solutions MailStore Service Provider Edition (SPE) E-Mail-Archivierung für Service Provider Mit Hilfe der MailStore Service Provider Edition können Sie Ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung

Mehr

Von Markus Schmied und Manuel Bundschuh. New Trends in IT Das Wikireferat

Von Markus Schmied und Manuel Bundschuh. New Trends in IT Das Wikireferat Cloud Computing Von Markus Schmied und Manuel Bundschuh New Trends in IT Das Wikireferat Was ist Cloud-Computing? Definition Entstehung Varianten Software-as-a-Service Utility-Computing Risiken Einsatzbereiche

Mehr

Einführung Cloud Computing. Dr. Alexander Wöhrer, Fakultät für Informatik

Einführung Cloud Computing. Dr. Alexander Wöhrer, Fakultät für Informatik Einführung Cloud Computing Dr. Alexander Wöhrer, Fakultät für Informatik DIE Cloud noch Fragen? http://www.boston.com/business/ticker/cloud320.jpg Cloud computing Mittels virtualisierter Ressourcen und

Mehr

Heiter bis wolkig Sicherheitsaspekte und Potentiale von Cloud Computing für die öffentlichen Verwaltung

Heiter bis wolkig Sicherheitsaspekte und Potentiale von Cloud Computing für die öffentlichen Verwaltung Heiter bis wolkig Sicherheitsaspekte und Potentiale von Computing für die öffentlichen Verwaltung Jörg Thomas Scholz Leiter Professional Services Public Sector Deutschland, Siemens AG Führungskräfteforum,

Mehr

Cloud Computing Wohin geht die Reise?

Cloud Computing Wohin geht die Reise? Cloud Computing Wohin geht die Reise? Isabel Münch Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 14. ComIn Talk Essen 17.10.2011 Agenda Einleitung Chancen und Risiken von Cloud Computing Aktivitäten

Mehr

LOGISTIK-DINNER SEPTEMBER 2012 HELGE NEITZEL. DIE CLOUD-STRATEGIE DER SAP* *basierend auf Folien der SAP

LOGISTIK-DINNER SEPTEMBER 2012 HELGE NEITZEL. DIE CLOUD-STRATEGIE DER SAP* *basierend auf Folien der SAP OPEN SYSTEMS CONSULTING IT-KOMPLETTDIENSTLEISTER IM MITTELSTAND LOGISTIK-DINNER SEPTEMBER 2012 HELGE NEITZEL DIE CLOUD-STRATEGIE DER SAP* *basierend auf Folien der SAP DIE CLOUD DEFINITION "Cloud Computing

Mehr

SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung

SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung Clemens Dietl Vorstand m.a.x. it Unternehmenssoftware Zeitstrahl Von der Finanzbuchhaltung zu SaaS 2004 SAP Business Suite 2010

Mehr

Straffe Prozesse und Geschäftstransparenz in der Cloud

Straffe Prozesse und Geschäftstransparenz in der Cloud süberblick SAP-en für kleine und mittelständische Unternehmen SAP Business One Cloud Herausforderungen Straffe Prozesse und Geschäftstransparenz in der Cloud Profitables Wachstum kostengünstig und einfach

Mehr

Open Cloud Alliance. Choice and Control for the Cloud. Open Cloud Alliance

Open Cloud Alliance. Choice and Control for the Cloud. Open Cloud Alliance Choice and Control for the Cloud CeBIT 2015 16. - 20. März Die Cloud aus Sicht von Unternehmenskunden Nutzen und Herausforderungen von Cloud Computing für Endanwender in Unternehmen und Behörden Cloud

Mehr

COBIT 5 Controls & Assurance in the Cloud. 05. November 2015

COBIT 5 Controls & Assurance in the Cloud. 05. November 2015 COBIT 5 Controls & Assurance in the Cloud 05. November 2015 Charakteristika der Cloud On-Demand Self Service Benötigte IT-Kapazität selbstständig ordern und einrichten Broad Network Access Zugriff auf

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

Cordula E. Niklaus, Fürsprecherin ll.m. Anwaltskanzlei Niklaus, Zürich - www.niclaw.ch. niclaw

Cordula E. Niklaus, Fürsprecherin ll.m. Anwaltskanzlei Niklaus, Zürich - www.niclaw.ch. niclaw Blindflug im Wolkenmeer? Rechtliche Aspekte zum Cloud Computing Last Monday vom 27. Juni 2011 Cordula E. Niklaus, Fürsprecherin ll.m. Anwaltskanzlei Niklaus, Zürich - www..ch Persönliches Cordula E. Niklaus,

Mehr

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen EINFACH SICHER KOMPETENT EINFACH SICHER Das Jetzt die Technik das Morgen In der heutigen Zeit des Fortschritts und Globalisierung, ist es für jedes Unternehmen unbedingt erforderlich, dass es effektiv

Mehr

MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE

MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE Sebastian Weber Head of Technical Evangelism Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Slide 1 WAS IST CLOUD COMPUTING? Art der Bereitstellung von IT-Leistung

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

prismaterm jetzt auch mit Voice- Unterstützung

prismaterm jetzt auch mit Voice- Unterstützung LogiMAT 2013: Halle 5, Stand 470 prismaterm jetzt auch mit Voice- Unterstützung Auf der LogiMAT 2013 präsentieren das Systemhaus GOD BM und der Software- Spezialist dataprisma die neue prismaterm Suite.

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

CRM im Mittelstand Ist Mittelstand anders?

CRM im Mittelstand Ist Mittelstand anders? CRM im Mittelstand CRM im Mittelstand ist im Trend und fast alle CRM-Unternehmen positionieren ihre Lösungen entsprechend. Aber sind Lösungen für den Mittelstand tatsächlich anders? Oder nur eine Marketingblase

Mehr

Neue IT-Anwendungen für das Bauhandwerk KMU auf dem Weg in das Cloud-Computing

Neue IT-Anwendungen für das Bauhandwerk KMU auf dem Weg in das Cloud-Computing Tagung Digitales Planen, Bauen und Betreiben Von neuen Ideen profitieren und Erfolg sichern 15. Januar 2013, Weltleitmesse BAU 2013, München Neue IT-Anwendungen für das Bauhandwerk KMU auf dem Weg in das

Mehr

Logistics Mall Cloud Computing für Logistik

Logistics Mall Cloud Computing für Logistik Logistics Mall Cloud Computing für Logistik Dr. Ulrich Springer Abteilungsleiter»IT in der Logistik«Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST Dortmund Cloud Computing und Logistik?! Cloud

Mehr

Vertragsgestaltung t beim Cloud-Computing

Vertragsgestaltung t beim Cloud-Computing Vertragsgestaltung t beim Cloud-Computing RA Mag. Roland Marko, LL.M. Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH Wien, 18.6.2010 1 Vielzahl unterschiedlicher Cloud Computing-Produkte keine einheitliche Definition

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

Cloud Services - Innovationspotential für Unternehmen

Cloud Services - Innovationspotential für Unternehmen Cloud Services - Innovationspotential für Unternehmen Oliver Möcklin Geschäftsführer ORGATEAM GmbH Beratung auf Augenhöhe Was macht ORGATEAM BSI Compliance IT Strategie Rechenzentrumsplanung Chancen- und

Mehr

IT-Infrastruktur aus der Wolke Segen oder Leid für Unternehmen? Redner: Philip Schmolling Geschäftsführer YUNICON

IT-Infrastruktur aus der Wolke Segen oder Leid für Unternehmen? Redner: Philip Schmolling Geschäftsführer YUNICON IT-Infrastruktur aus der Wolke Segen oder Leid für Unternehmen? Redner: Philip Schmolling Geschäftsführer YUNICON Agenda IaaS Wo gehört es hin? IaaS Was steckt dahinter? IaaS Server, Server, Server Segen

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

Wie haben die IT-Services Mehrwerte beim Kunden erzeugt? Ein Erfahrungsbericht Christian Roth, 19.06.12

Wie haben die IT-Services Mehrwerte beim Kunden erzeugt? Ein Erfahrungsbericht Christian Roth, 19.06.12 m.a.x. it Wie haben die IT-Services Mehrwerte beim Kunden erzeugt? Ein Erfahrungsbericht Christian Roth, 19.06.12 Ihr IT-Partner seit 1989 IT-Dienstleistungen für den Mittelstand Gegründet 1989 Sitz in

Mehr

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Cloud Computing mit dem "WiBe" Fachkonzept

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Cloud Computing mit dem WiBe Fachkonzept Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Cloud Computing mit dem "WiBe" Fachkonzept München, 26. Mai 2011 Dr. Peter Röthig WiBe-TEAM PR Wirtschaftlichkeitsberechnungen WiBe Organisations- und Projektberatung

Mehr

Grenzen und Möglichkeiten. Senatsverwaltung für Inneres und Sport Verfassungsschutz Bereich: Wirtschaftsschutz René K.

Grenzen und Möglichkeiten. Senatsverwaltung für Inneres und Sport Verfassungsschutz Bereich: Wirtschaftsschutz René K. Grenzen und Möglichkeiten Senatsverwaltung für Inneres und Sport Verfassungsschutz Bereich: Wirtschaftsschutz René K. 1 Agenda Definition Architektur Durchgängigkeit der Technologien Risiken Pro Contra

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Cloud Services für den Mittelstand

Cloud Services für den Mittelstand Cloud Services für den Mittelstand Unsere Interpretation des Begriffes Cloud Was verstehen Sie unter Cloud? Zugriff auf E-Mails und Dateien im Netz? Das ist uns zu wenig! Wie wäre es, Ihre komplette und

Mehr