Michael Flachsel. Das SAN an der TUB. Aufbau und Funktion. 15. November 2007

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1 Michael Flachsel Das SAN an der TUB Aufbau und Funktion 15. November 2007

2 Struktur Produktion Backup 2 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

3 Hardware 3 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

4 Komponenten 8x IBM SVC 4.2 Virtualisierungsknoten 6x IBM DS A 2 dual 4GB/s FC Controller Max. 6 Enclosures Bis zu 112 Festplatten im Vollausbau Raidlevel 0,1,5,10 24x IBM EXP 810 Jeweils 16 Festplatten 96x IBM FC 300GB Festplatte (10k U/min) 352x IBM SATA 750GB Festplatte (7.2k U/min) 2x IBM SAN-2005-B64 (64 Port FC-Switch) 2x Brocade 4100 (32 Port FC-Switch) 4 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

5 Disksubsysteme SATA 7 x 16 Festplatten á 750 GB 15 Raid-5-Verbünde á 7 FP 7 Global-Hot-Spare Festplatten Ausfallsicherheit bei Ausfall von: Bis zu 7 Festplatten durch Global-Hot-Spare 1 Enclosure durch Vertikales Raidset 5 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

6 Disksubsysteme Intermix FC / SATA 3 x 16 Festplatten á 300 GB 4 x 16 Festplatten á 750 GB 15 Raid-5-Verbünde á 4 FP (SATA) 3 Raid-5-Verbünde á 15 FP (FC) 7 Global-Hot-Spare l Festplatten tt Ausfallsicherheit h it bei Ausfall von: Bis zu 7 Festplatten durch Global-Hot-Spare 1 Enclosure durch Vertikales Raidset (SATA) 6 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

7 Virtualisierung Virtual Disks IOGRP 0 IOGRP 1 IOGRP 0 IOGRP 1 Produktion Backup Managed Disk Groups Volumes Raidsets 7 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

8 Ausfallsicherheit Global-Mirror IOGRP 0 IOGRP 0 IOGRP 1 IOGRP 1 Produktion Backup 8 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

9 Ausfallsicherheit Global-Mirror IOGRP 0 IOGRP 0 IOGRP 1 IOGRP 1 Produktion Backup 9 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

10 Ausfallsicherheit Global-Mirror IOGRP 0 IOGRP 0 IOGRP 1 IOGRP 1 Produktion Backup 10 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

11 Ausfallsicherheit Global-Mirror IOGRP 0 IOGRP 0 IOGRP 1 IOGRP 1 Produktion Backup 11 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

12 Backup IBM TapeLibrary LTO4 Laufwerke 270 Bänder á 800 GB native 2 IBM TSM Server Backupstrategie wird gerade erarbeitet! Aber: Backup <> Archiv!!! 13 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

13 Bilder 14 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

14 Bilder 15 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

15 Bilder 16 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

16 Bilder 17 (c) 2007 Michael Flachsel TUB-SAN"

17 ENDE Fragen? Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

18 TUB-SAN und AFS Barry Linnert tubit-it Dienstleistungszentrum i t t der TU Berlin TU Berlin

19 Organisation von Speicher Ziel: Speicherplatz für jedes TU-Mitglied, überall zugreifbar Mittel: AFS als globales Dateisystem Grundlage: tubit-san B. Linnert tubit-aktivitäten 2

20 AFS (Andrew File System) AFS als Entwicklung an der Carnegie-Mellon-University (CMU) in Pittsburgh ( ) aktuell als Produkt von IBM weiterentwickelt bei tubit als OpenAFS (www.openafs.org) Schwerpunkte der Entwicklung Skalierbarkeit für viele Clients Sicherheit vertraue nur wenigen B. Linnert tubit-aktivitäten 3

21 Aufbau und Architektur Unterscheidung von Clients und Servern Venus AFS-Client Vice AFS-Server Einbettung ins Betriebssystem über Treiber UNIX/Linux als Quellcode MacOS X Windows 2000/XP/2003/Vista Minimierung der Netzwerkkommunikation über Caches Sicherung durch Anbindung an Kerberos B. Linnert tubit-aktivitäten 4

22 AFS-Architektur Architektur Benutzer programm AFS- client (Venus) AFS- client (Venus) Benutzer programm AFS- client (Venus) Benutzer programm Unix + AFS-Treiber Unix + AFS-Treiber Unix + AFS-Treiber lokale Platte lokale Platte lokale Platte Netz AFS-Server (Vice) Unix SAN AFS-Server (Vice) Unix SAN B. Linnert tubit-aktivitäten 5

23 Verzeichnisstruktur in AFS /root tmp bin lib... etc afs lokale Dateien bin symbolic link globale, gemeinsam genutzte Dateien B. Linnert tubit-aktivitäten 6

24 Organisation Cell (Zelle) administrative Domain einheitliche Administration gemeinsame Vertrauensbasis zellübergreifende Nutzung ist möglich TU-BERLIN.DE Volumes zusammengehöriger Speicherplatz Zusammenfassung von Dateien Migration (Verschiebbarkeit) Replikation und Backup ein Volume pro User-Home-Verzeichnis Quota B. Linnert tubit-aktivitäten 7

25 Verfügbarkeit und Sicherheit Replikation der Informationen Volumes zu Server sicherheitskritische Software nur auf dem Server dem Server wird vertraut Zugriffsrechte an Benutzer oder Gruppen ACL Rechte aus verschiedenen Gruppen werden zusammengeführt Zugriffsrechte immer auf Verzeichnisse Unix-Benutzerrechte zusätzlich vorgehalten B. Linnert tubit-aktivitäten 8

26 Handhabung Benutzerverwaltung Kerberos Authentisierung Dateisicherung ACL Autorisierung Übernahme der Unix-Rechte möglich B. Linnert tubit-aktivitäten 9

27 Performance Caching, Caching und nochmal Caching Cachegröße einstellbar (100MB 1GB) Kopien kompletter Dateien auf lokaler Platte des Clients Arbeiten auf den lokalen Kopien normales Arbeiten über lokales Dateisystem B. Linnert tubit-aktivitäten 10

28 Konsistenzwahrung Zustandsdaten Zustanddeskriptor/callback promise Information vom Server zum Client bei Änderung callback Überprüfung der Dateikonsistenz beim Öffnen Übermittlung der Datei beim Schließen Absicherung des callbacks im Fehlerfall Problemfall Datenbanken B. Linnert tubit-aktivitäten 11

29 Informationen Dokumentation: weitere Anleitungen werden zur Verfügung gestellt B. Linnert tubit-aktivitäten 12

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