Teilliquidationsreglement

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Teilliquidationsreglement"

Transkript

1 Teilliquidationsreglement (gestützt auf Art. 53b und 53d BVG, Art. 27g und 27h BVV2 sowie Art. 36 des Vorsorgereglements) Dieses Reglement tritt mit Wirkung ab 1. Januar 2011 in Kraft.

2 - 2 - Inhaltsverzeichnis A ALLGEMEINES ZWECK...3 B TEILLIQUIDATION EINES VORSORGEWERKES VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE TEILLIQUIDATION EINES VORSORGEWERKES FREIES VERMÖGEN VERTEILPLAN BEI TEILLIQUIDATION EINES VORSORGEWERKES...4 C TEILLIQUIDATION DER STIFTUNG VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE TEILLIQUIDATION DER AMBASSADOR STIFTUNG FREIES VERMÖGEN DER AMBASSADOR STIFTUNG ANTEIL AN VERSICHERUNGSTECHNISCHEN RÜCKSTELLUNGEN ANTEIL AN WERTSCHWANKUNGSRESERVEN VERTEILPLAN BEI TEILLIQUIDATION DER STIFTUNG...7 D GEMEINSAME BESTIMMUNGEN PRÜFUNG STICHTAG UND GRUNDLAGE ÜBERTRAGUNG ANPASSUNGEN VERSICHERUNGSTECHNISCHER FEHLBETRAG VERFAHREN BESCHLUSSFASSUNG / ÄNDERUNG / AUSHÄNDIGUNG... 12

3 - 3 - A Allgemeines 1. Zweck 1.1. Die nachfolgenden Bestimmungen regeln die Voraussetzung und das Verfahren für die Teilliquidation von Vorsorgewerken, die der Ambassador Stiftung für die berufliche Vorsorge, nachfolgend Ambassador Stiftung genannt, angeschlossen sind Die Auflösung einer Anschlussvereinbarung kann auch die Voraussetzung der Teilliquidation der Stiftung erfüllen (vgl. Abschnitt C) Durch dieses Reglement nicht ausdrücklich geregelte Sachverhalte werden durch seine sinngemässe Anwendung und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften entschieden, insbesondere von Art. 23 FZG, Art. 53d BVG, Art. 27g und Art. 27h BVV Nur dort liegt eine Teilliquidation vor, wo Destinatäre ausgelöst durch Ereignisse auf Betriebs- oder Stiftungsebene und nicht durch Kündigung aus individuellen Gründen unfreiwillig aus der Stiftung ausscheiden müssen. B Teilliquidation eines Vorsorgewerkes 2. Voraussetzungen für die Teilliquidation eines Vorsorgewerkes 2.1. Die Voraussetzungen für eine Teilliquidation eines Vorsorgewerkes sind erfüllt, a) wenn eine erhebliche Verminderung des Versichertenbestandes mittels Kündigung durch eine angeschlossene Firma oder einer Vorwegnahme der Kündigung durch den Arbeitnehmer erfolgt. Die Kündigung muss aus wirtschaftlichen Gründen erfolgen; b) bei einer Restrukturierung eines angeschlossenen Vorsorgewerkes (Unternehmen) gemäss Ziffer 1.3, oder c) wenn ein Anschlussvertrag teilweise aufgelöst wird und die Vorsorgestiftung weitergeführt wird. Die Aufzählung ist abschliessend Eine Verminderung des Versichertenbestandes einer angeschlossenen Firma ist dann erheblich, wenn sie mindestens 10 % beträgt und eine Reduktion der individuell gebundenen Mittel von mindestens 10 % zur Folge hat. Bei Anschlüssen mit weniger als 50 aktiven Versicherten ist eine erhebliche Verminderung gegeben, wenn bei: 1 bis 5 aktiven Versicherten mindestens 2; 6 bis 10 aktiven Versicherten mindestens 3; 11 bis 25 aktiven Versicherten mindestens 4; 26 bis 50 aktiven Versicherten mindestens 5; unfreiwillig aus dem Vorsorgewerk austreten.

4 Als Restrukturierung gilt, wenn die Organisation eines angeschlossenen Arbeitgebers im Sinne einer Umstrukturierung verändert wird und durch Entlassung der Bestand der aktiven Versicherten um mindestens 5 % reduziert wird. Nur neue Besitzverhältnisse reichen nicht aus. Bei Anschlüssen mit weniger als 50 aktiven Versicherten ist das Kriterium der Restrukturierung erfüllt, wenn bei: 1 bis 5 aktiven Versicherten mindestens 2; 6 bis 10 aktiven Versicherten mindestens 2; 11 bis 25 aktiven Versicherten mindestens 3; 26 bis 50 aktiven Versicherten mindestens 3; unfreiwillig aus dem Vorsorgewerk austreten. Eine Restrukturierung liegt auch dann vor, wenn in Folge der Umstrukturierung Personen ausscheiden und in einem anderen Betriebsteil Personen neu eingestellt werden, sodass der Personalbestand nach Abschluss der Restrukturierung anzahlmässig unverändert bliebe. Um das Vorliegen der Restrukturierung zu überprüfen, erfolgt ein Vergleich der Organigramme vor und nach dem Veränderungsprozess. Zudem gilt eine organisatorische Änderung, die keine vollständige oder teilweise Schliessung zur Folge hat, sondern sich rein in der Umgestaltung der Führungsstruktur erschöpft, nicht als Unternehmensrestrukturierung Massgebend ist die Verminderung des Versichertenbestandes oder eine Restrukturierung bzw. die Reduktion der gebundenen Mittel, welche sich innert eines Zeitrahmens von 12 Monaten nach einem entsprechenden Beschluss der zuständigen Organe des angeschlossenen Vorsorgewerkes (Unternehmens) realisieren. Sieht der Abbauplan eine längere oder kürzere Periode vor, ist diese Frist massgebend Die Teilauflösung eines Anschlussvertrages durch ein Vorsorgewerk oder durch die Ambassador Stiftung ist gegeben, wenn die Vertragsauflösung nicht für alle Versicherten gilt (z.b. wenn die Rentner bei der Ambassador Stiftung bleiben). 3. Freies Vermögen Das freie Vermögen des angeschlossenen Vorsorgewerks entspricht dem Saldo zum Stichtag der Teilliquidation des für jedes angeschlossene Vorsorgewerk individuell geführten Vermögenskontos. 4. Verteilplan bei Teilliquidation eines Vorsorgewerkes 4.1. Berechtigt sind alle Destinatäre des Vorsorgewerkes mit mindestens 2 Dienstjahren inkl. Rentner per Stichtag; alle Destinatäre des Vorsorgewerkes mit mindestens 2 Dienstjahren, welche bei Vorliegen einer Teilliquidation aus dem zugrunde liegenden Tatbestand die Stiftung/Vorsorgewerk verlassen oder verlassen haben. Nicht berechtigt sind ehemalige Destinatäre, welche die Vorsorgeleistungen in Kapitalform bezogen haben, sowie Destinatäre ohne Altersguthaben (Vorversicherung).

5 Die Aufteilung des freien Vermögens erfolgt in einem ersten Schritt unter den Gruppen der Rentnerinnen und Rentnern bzw. den aktiven versicherten Personen nach Massgabe der auf die beiden Gruppen entfallenden Summen der Rentendeckungskapitalien bzw. der Austrittsleistungen Die Aufteilung der Ansprüche erfolgt in einem zweiten Schritt. Für die Rentnerinnen und Rentner erfolgt die Aufteilung nach Massgabe der individuellen Deckungskapitalien. Für die aktiven versicherten Personen sind der jeweils zum Stichtag berechnete proportionale Anteil der individuellen vollen Beitragsjahre an der Gesamtzahl der vollen Beitragsjahre und der proportionale Anteil der individuellen Austrittsleistung an der Gesamtsumme der Austrittsleistungen massgebend. Die Kriterien Beitragsjahre und Austrittsleistungen werden je hälftig gewichtet Für kollektive Übertragungen ist ein Übertragungsvertrag abzuschliessen. Dieser ist der Aufsichtsbehörde zur Kenntnis zu bringen. Die Übertragung der individuellen Ansprüche richtet sich nach Art. 3 bis 5 bzw. 25f FZG. C Teilliquidation der Stiftung 5. Voraussetzungen für die Teilliquidation der Ambassador Stiftung 5.1. Die Voraussetzungen für eine Teilliquidation der Ambassador Stiftung sind erfüllt, a) wenn eine erhebliche Verminderung des Versichertenbestandes erfolgt; b) wenn ein Anschlussvertrag aufgelöst wird und die Vorsorgestiftung weitergeführt wird. Die Aufzählung ist abschliessend Eine Verminderung des Versichertenbestandes der Ambassador Stiftung ist dann erheblich, wenn sie mindestens 10 % beträgt und eine Reduktion der individuell gebundenen Mittel von mindestens 10 % zur Folge hat. Die Verminderung erfolgt mittels Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen durch eine angeschlossene Firma oder einer Vorwegnahme der Kündigung durch den Arbeitnehmer Die Auflösung des Anschlussvertrags durch ein Vorsorgewerk oder durch die Ambassador Stiftung führt nur dann zu einem Teilliquidationstatbestand, wenn er mindestens 2 Jahre in Kraft war und dadurch mindestens 10 % des Bestandes der aktiven Versicherten und Rentner und mindestens 10 % der individuell gebundenen Mittel aus der Vorsorgeeinrichtung ausscheiden Der Kündigung des Anschlussvertrags gleichgestellt ist, wenn ein Arbeitgeber während mehr als einem Jahr keinen Versicherten mehr beschäftigt oder voraussichtlich beschäftigen wird, ohne dass der Vertrag aufgelöst wird.

6 Freies Vermögen der Ambassador Stiftung 6.1. Als freies Vermögen wird das positive Ergebnis bezeichnet aus der Summe der Aktiven abzüglich die in der kaufmännischen Bilanz nach Swiss GAAP FER 26 ausgewiesenen Wertschwankungsreserven, die Arbeitgeberbeitragsreserven, die Fremdkapitalien, wie transitorische Passiven, andere Kreditoren und Schulden, sowie vermindert um die reglementarisch gebundenen Mittel der Destinatärinnen und Destinatäre (Altersguthaben, Freizügigkeitsguthaben bzw. Rentendeckungskapitalien) und die versicherungstechnischen Rückstellungen. Die Wertschwankungsreserven bzw. versicherungstechnischen Rückstellungen richten sich nach den entsprechenden reglementarischen Bestimmungen Die Berechnung der freien Mittel der Stiftung inkl. der Erstellung des Status wird vom Experten für berufliche Vorsorge vorgenommen. Er begründet dabei die einzelnen Reserven und Rückstellungen Bei der Verteilung wird berücksichtigt, in welchem Masse die austretenden Destinatäre zur Bildung beigetragen haben. Verteilt wird nur eine positive Differenz des freien Vermögens der Stiftung zwischen dem Eintritt des angeschlossenen Unternehmens und dem massgebenden Zeitpunkt der Teilliquidation. 7. Anteil an versicherungstechnischen Rückstellungen 7.1. Bei einem kollektiven Austritt besteht zusätzlich zum individuellen oder kollektiven Anspruch an den freien Mitteln ein kollektiver anteilmässiger Anspruch an den versicherungstechnischen Rückstellungen, sofern entsprechende Risiken mit übertragen werden. Dabei wird berücksichtigt, in welchem Masse die austretenden Destinatäre zur Bildung beigetragen haben Über einen kollektiven Anspruch auf versicherungstechnische Rückstellungen bei einem kollektiven Austritt entscheidet der Stiftungsrat Ein kollektiver Anspruch an versicherungstechnischen Rückstelllungen besteht nicht, wenn die Teilliquidation durch die kollektiv austretende Gruppe verursacht wurde Der anteilmässige Anspruch an den versicherungstechnischen Rückstellungen richtet sich nach den Feststellungen des anerkannten Pensionsversicherungsexperten bzw. nach den in der massgebenden kaufmännischen Bilanz nach Swiss GAP FER 26 ausgewiesenen Werten. 8. Anteil an Wertschwankungsreserven 8.1. Bei einem kollektiven Austritt besteht zusätzlich zum individuellen oder kollektiven Anspruch an den freien Mitteln ein kollektiver anteilmässiger Anspruch auf Wertschwankungsreserven. Dabei wird berücksichtigt, in welchem Masse die austretenden Destinatäre zur Bildung beigetragen haben Über einen kollektiven Anspruch auf Wertschwankungsreserven bei einem kollektiven Austritt entscheidet der Stiftungsrat.

7 Ein kollektiver Anspruch an Wertschwankungsreserven besteht nicht, wenn die Teilliquidation durch die kollektiv austretende Gruppe verursacht wurde Der anteilmässige Anspruch an den Wertschwankungsreserven richtet sich nach den Feststellungen des anerkannten Pensionsversicherungsexperten bzw. nach den in der massgebenden kaufmännischen Bilanz nach Swiss GAP FER 26 ausgewiesenen Werten. Anspruch auf die Wertschwankungsreserven der Stiftung entsteht nur, sofern sich diese zwischen dem Eintritt der angeschlossenen Firma und dem Zeitpunkt der Teilliquidation erhöht haben. 9. Verteilplan bei Teilliquidation der Stiftung 9.1. Berechtigt sind: alle Destinatäre der angeschlossenen Vorsorgewerke inkl. Rentner, sofern die Firma per Stichtag mindestens 2 Jahre der Stiftung angeschlossen war; alle Destinatäre der angeschlossenen Vorsorgewerke inkl. Rentner, sofern die Firma per Stichtag mindestens 2 Jahre der Stiftung angeschlossen war, welche bei Vorliegen einer Teilliquidation aus dem zugrunde liegenden Tatbestand der Stiftung gemäss Art. 2 die Stiftung verlassen oder verlassen haben. Nicht berechtigt sind ehemalige Destinatäre, welche die Vorsorgeleistungen in Kapitalform bezogen haben, sowie Destinatäre ohne Altersguthaben (Vorversicherung) Die Aufteilung des freien Vermögens erfolgt in einem ersten Schritt unter den Gruppen der Rentnerinnen und Rentnern bzw. den aktiven versicherten Personen nach Massgabe der auf die beiden Gruppen entfallenden Summen der Rentendeckungskapitalien bzw. der Austrittsleistungen Die Aufteilung der Ansprüche erfolgt in einem zweiten Schritt. Für die Rentnerinnen und Rentner erfolgt die Aufteilung nach Massgabe der individuellen Deckungskapitalien. Für die aktiven versicherten Personen erfolgt die Aufteilung nach den Kriterien Beitragsjahre und Austrittsleistung. Massgebend ist das per Stichtag vorhandene Verhältnis: zwischen den individuellen vollen Beitragsjahren zur Gesamtzahl der vollen Beitragsjahre und der individuellen Austrittsleistung an der Gesamtsumme der Austrittsleistung. Die Kriterien Beitragsjahre und Austrittsleistungen werden je hälftig gewichtet Für kollektive Übertragungen ist ein Übertragungsvertrag abzuschliessen. Dieser ist der Aufsichtsbehörde zur Kenntnis zu bringen. Die Übertragung der individuellen Ansprüche richtet sich nach Art. 3 bis 5 bzw. 25f FZG.

8 - 8 - D Gemeinsame Bestimmungen 10. Prüfung Der Arbeitgeber hat über relevante Vorgänge, welche zu einer Teilliquidation führen könnten, stets unverzüglich zu informieren. Der Stiftungsrat prüft, ob die gemeldeten Vorgänge einem möglichen Tatbestand zur Teilliquidation gemäss Art. 2 und 3 entsprechen Im Rahmen der jährlichen Berichterstattung (Jahresrechnung) wird das Vorliegen eines möglichen Tatbestandes (Reduktion Versichertenbestand oder Deckungskapital) durch den Stiftungsrat und die Revisionsstelle im Sinne einer standardisierten Kontrolle pro angeschlossene Firma geprüft und die betroffenen Firmen zur Stellungnahme aufgefordert. Der Experte prüft das Vorliegen im Rahmen seiner Überprüfung gemäss Art. 53 Absatz 2 BVG (resp. neu Art. 52e BVG) Bei Ausscheiden einer angeschlossenen Firma durch Kündigung der Anschlussvereinbarung wird die Teilliquidation durch die Stiftung festgestellt Die Beurteilung erfolgt jeweils per Bilanzstichtag. 11. Stichtag und Grundlage Stichtag für die Feststellung des freien Vermögens, der versicherungstechnischen Rückstellungen und Wertschwankungsreserven bzw. der Unterdeckung ist der Bilanzstichtag, welcher dem Ablauf des Zeitrahmens nach dem Ereignis, welches zur Teilliquidation geführt hat, folgt (vgl. Ziffer 1.4.) Massgebend für die Feststellung des freien Vermögens bzw. des Fehlbetrages sind die von der Revisionsstelle geprüfte kaufmännische Bilanz und der vom Pensionsversicherungsexperten auf den Stichtag hin erstellte versicherungstechnische Bericht. 12. Übertragung Sind die Voraussetzungen für eine Teilliquidation erfüllt, besteht bei individuellen Austritten ein individueller und bei einem kollektiven Austritt ein individueller oder kollektiver Anspruch auf einen Anteil an den freien Mitteln Ein kollektiver Austritt liegt vor, wenn eine Gruppe von mindestens 6 Destinatärinnen und Destinatären eines Vorsorgewerks gemeinsam in eine andere Vorsorgeeinrichtung übertreten Als Gruppe gilt bei Anschlüssen von weniger als 50 aktiven Versicherten, wenn bei 1 bis 5 aktiven Versicherten mindestens 2; 6 bis 10 aktiven Versicherten mindestens 3; 11 bis 25 aktiven Versicherten mindestens 4; 26 bis 50 aktiven Versicherten mindestens 5; gemeinsam in eine andere Vorsorgeeinrichtung übertreten.

9 Bei einem kollektiven Austritt ist der Anspruch an einem Anteil an den freien Mitteln immer dann ein kollektiver, wenn diese Mittel für den Einkauf in die entsprechenden Reserven der übernehmenden Vorsorgeeinrichtung notwendig sind. Der Stiftungsrat hat festzustellen, ob diese Voraussetzungen erfüllt sind. Sie sind im entsprechenden Übertragungsvertrag festzuhalten Der Anteil an den freien Mitteln an die individuell austretenden Destinatäre wird individuell übertragen: Aktive: als zusätzliche Austrittsleistung an die Vorsorgeeinrichtung des neuen Arbeitgeber oder auf ein Freizügigkeitskonto/-police oder - falls die Anforderungen nach Art. 5 FZG erfüllt sind - als Barauszahlung; Rentner: Erhöhung der Rente oder als Barauszahlung Bei einem kollektiven Austritt wird der Anteil an versicherungstechnischen Rückstellungen und Wertschwankungsreserven kollektiv an die neue Vorsorgeeinrichtung übertragen. Dabei sind allenfalls (z.b. bei Vorliegen einer Universal- Sukzession) die Anforderungen des Fusionsgesetzes (Übertragungsvereinbarung, Handelsregister-Eintrag etc.) zu berücksichtigen. Eine Übertragungsvereinbarung ist auch notwendig, wenn die Übertragung nicht nach Fusionsgesetz abläuft. Im Übertragungsvertrag sind Art und Umfang der mitgegebenen Risiken festzuhalten Die Übertragung erfolgt erst, wenn der Stiftungsrat bei der Aufsichtsbehörde festgestellt hat, dass keine Beanstandungen eingegangen sind (vgl. nachfolgend Ziff. 6) Der Anspruch der in der Vorsorgeeinrichtung verbleibenden Destinatärinnen und Destinatäre auf freie Mittel und Reserven ist immer ein kollektiver. Auch ein allfälliger Fehlbetrag verbleibt den Destinatärinnen und Destinatären kollektiv. 13. Anpassungen Verändern sich die massgebenden Aktiven und Passiven zwischen dem Stichtag der Teilliquidation und der Übertragung der versicherungstechnischen Rückstellungen und Wertschwankungsreserven um mehr als 10 %, erfolgt eine entsprechende Anpassung. Dazu wird ein neuer Verteilplan erstellt und vom Stiftungsrat beschlossen.

10 Versicherungstechnischer Fehlbetrag Liegt im massgebenden Zeitpunkt eine Unterdeckung nach Art. 44 BVV2 vor, dürfen die Austrittsleistungen der ausscheidenden Destinatärinnen und Destinatäre anteilsmässig und individuell um den versicherungstechnischen Fehlbetrag gekürzt werden. Das Altersguthaben gemäss Art. 15 BVG darf dadurch nicht geschmälert werden Der Stiftungsrat beschliesst den Verteilplan und den zu verteilenden Anteil an der Unterdeckung Die Unterdeckung wird auf alle berechtigten Personenkreise auf Grund der folgenden Basisgrössen verteilt: Aktive Versicherte und Ausgetretene: das Altersguthaben im Zeitpunkt der Teilliquidation resp. per Austritt; Rentner: das Deckungskapital ohne Verstärkungen und Zuschläge resp. zusätzlicher Einkaufssummen bei Versicherungsgesellschaften. Die Unterdeckung wird in Prozenten der Deckungskapitalien festgehalten. Der Anteil der austretenden Versicherten an der Unterdeckung entspricht diesem Prozentsatz Wurde die ungekürzte Austrittsleistung bereits überwiesen, ist der Abzug von der Destinatärin oder dem Destinatär zurückzuerstatten. 15. Verfahren Der Stiftungsrat hat das Vorliegen des Teilliquidationssachverhalts festzustellen sowie die Durchführung einer Teilliquidation zu beschliessen. Er hat dabei insbesondere das Ereignis, das zur Teilliquidation geführt hat, dessen genauen Zeitpunkt sowie den massgebenden Zeitrahmen im Sinne von Ziffer 1.4. festzulegen Der Stiftungsrat legt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und dieses Reglements sowie gestützt auf ein Gutachten des Experten für berufliche Vorsorge die freien Mittel; die versicherungstechnischen Rückstellungen und Wertschwankungsreserven; den Fehlbetrag und dessen Zuweisung und den Verteilplan fest. Er hat die Aufsichtsbehörde, die Revisionsstelle sowie den Experten für berufliche Vorsorge darüber in Kenntnis zu setzen Der Stiftungsrat informiert die Rentnerinnen und Rentner und die aktiven versicherten Personen sowie die ausgetretenen Destinatäre schriftlich über die Teilliquidation (Vorliegen des Tatbestandes einer Teilliquidation, Verfahren und Verteilplan), orientiert sie ausführlich über die einzelnen Verfahrensschritte und weist sie darauf hin, dass sie die Möglichkeit haben, während 30 Tagen am Sitz der Vorsorgeeinrichtung in die massgebende kaufmännische Bilanz nach Swiss GAP FER 26, den versicherungstechnischen Bericht und den Verteilplan Einsicht zu nehmen. Der Persönlichkeitsschutz der einzelnen Destinatäre wird gewahrt.

11 Kann nicht sichergestellt werden, dass die schriftliche Orientierung allen betroffenen Personen zugestellt werden kann, hat der Stiftungsrat darüber hinaus eine dreimalige Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt zu veranlassen Die Rentnerinnen und Rentner und die aktiven versicherten Personen haben das Recht, während der 30-tägigen Frist zur Einsichtnahme beim Stiftungsrat bezüglich der Voraussetzungen für die Teilliquidation sowie gegen das Verfahren und den Verteilplan Einsprache zu erheben Erfolgen Einsprachen, sind diese vom Stiftungsrat nach Anhörung der Einsprechenden zu behandeln und schriftlich zu beantworten. Sind sie gutzuheissen, erfolgt eine entsprechende Anpassung des Verteilplans bzw. des Verfahrens Der Stiftungsrat orientiert die Aufsichtsbehörde nach Ablauf der Frist zur Einsichtnahme über eingegangene Einsprachen und gegebenenfalls über deren Erledigung. Gehen keine Einsprachen ein oder können diese einvernehmlich erledigt werden, vollzieht der Stiftungsrat den Verteilplan unter der Voraussetzung, dass eine schriftliche Bestätigung der Aufsichtsbehörde vorliegt, wonach innert Frist auch bei ihr keine Beschwerden eingegangen sind Kann keine Einigung erzielt werden, überweist der Stiftungsrat der Aufsichtsbehörde die Einsprache mit seiner schriftlichen Stellungnahme und allfälligen weiteren Unterlagen. Die Aufsichtsbehörde überprüft und entscheidet über die Voraussetzungen, das Verfahren, den Verteilplan und die Einsprache Der Entscheid der Aufsichtsbehörden kann beim Bundesverwaltungsgericht nach Art. 74 BVG angefochten werden. Der Präsident der zuständigen Abteilung kann von Amtes wegen oder auf Begehren des Beschwerdeführers über eine aufschiebende Wirkung gegen den Entscheid der Aufsichtsbehörde verfügen Werden keine Einwendungen bei der zuständigen Aufsichtsbehörde vorgebracht, wird der Verteilplan rechtswirksam vollzogen Im Rahmen der ordentlichen Berichterstattung bestätigt die Revisionsstelle den ordnungsgemässen Vollzug der Teilliquidation. Letzterer ist überdies im Anhang zur Jahresrechnung darzustellen.

12 Beschlussfassung / Änderung / Aushändigung Dieses Reglement wird mit der Genehmigung durch die zuständige Aufsichtsbehörde per Beschluss des Stiftungsrates vom 17. November 2011 per 1. Januar 2011 in Kraft gesetzt. Teilliquidationen vor diesem Beschluss sind nach dem Teilliquidationsreglement vom 1. Januar 2007 unter Berücksichtigung der per 1. Juni 2009 geänderten Verordnungsbestimmungen der BVV2 vorzunehmen. Änderungen sind durch die Stiftungsaufsicht zu genehmigen. Anschliessend wird es für alle Vorsorgekommissionen via Homepage verfügbar gemacht. Wittenbach, 17. November 2011 Der Präsident des Stiftungsrates: Der Vizepräsident des Stiftungsrates: (Thomas L. Frank) (Guido Migliaretti)

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement gültig ab 1. Juli 2012 Inhalt Art. 1 Voraussetzungen für eine Teilliquidation 3 Art. 2 Anteil am freien Vorsorgevermögen bzw. am Fehlbetrag 4 Art. 3 Höhe des freien Vermögens

Mehr

Das vorliegende Teilliquidationsreglement stützt sich auf Art. 53b und 53d BVG, Art. 27g und 27h BVV2 sowie Art. 48 des Vorsorgereglements.

Das vorliegende Teilliquidationsreglement stützt sich auf Art. 53b und 53d BVG, Art. 27g und 27h BVV2 sowie Art. 48 des Vorsorgereglements. Veska Pensionskasse Teilliquidationsreglement Das vorliegende Teilliquidationsreglement stützt sich auf Art. 53b und 53d BVG, Art. 27g und 27h BVV2 sowie Art. 48 des Vorsorgereglements. 1. Voraussetzungen

Mehr

Das vorliegende Teilliquidationsreglement stützt sich auf Art. 53b und 53d BVG, Art. 27g und 27h BVV2 sowie Art. 48 des Vorsorgereglements.

Das vorliegende Teilliquidationsreglement stützt sich auf Art. 53b und 53d BVG, Art. 27g und 27h BVV2 sowie Art. 48 des Vorsorgereglements. 1 Veska Pensionskasse Teilliquidationsreglement Das vorliegende Teilliquidationsreglement stützt sich auf Art. 53b und 53d BVG, Art. 27g und 27h BVV2 sowie Art. 48 des Vorsorgereglements. 1. Voraussetzungen

Mehr

Pensionskasse Swatch Group (CPK) REGLEMENT ÜBER DIE TEILLIQUIDATION

Pensionskasse Swatch Group (CPK) REGLEMENT ÜBER DIE TEILLIQUIDATION Pensionskasse Swatch Group (CPK) REGLEMENT ÜBER DIE TEILLIQUIDATION REGLEMENT TEILLIQUIDATION 2/6 Das vorliegende Teilliquidationsreglement der Pensionskasse Swatch Group (CPK) stützt sich auf Artikel

Mehr

Reglement Teilliquidation Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 1. Januar 2005

Reglement Teilliquidation Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 1. Januar 2005 Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich Gültig ab 1. Januar 2005 - 2 Inhalt Inhaltsverzeichnis Art. 1 Einleitung 1 Art. 2 Voraussetzungen einer Teilliquidation 1 Art. 3 Bilanzierung 2 Art. 4 Anspruch auf

Mehr

REGLEMENT TEILLIQUIDATION

REGLEMENT TEILLIQUIDATION REGLEMENT TEILLIQUIDATION Gültig ab 01. Januar 2014 INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. Grundlagen 1 2. Bestimmung der Höhe der freien Mittel 2 3. Aufteilung zwischen verbleibenden und austretenden versicherten

Mehr

Reglement Verfahren bei Teilliquidation. der Pensionskasse der Gemeinde Weinfelden

Reglement Verfahren bei Teilliquidation. der Pensionskasse der Gemeinde Weinfelden PENSIONSKASSE Finanzverwaltung Frauenfelderstrasse 10, Postfach, 8570 Weinfelden Telefon 071 626 83 45 Telefax 071 626 83 49 E-Mail finanzverwaltung@weinfelden.ch Reglement Verfahren bei Teilliquidation

Mehr

REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION PENSIONSKASSE DER BURKHALTER GRUPPE

REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION PENSIONSKASSE DER BURKHALTER GRUPPE REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION PENSIONSKASSE DER BURKHALTER GRUPPE Gültig ab 1. Juni 2009 2 In Übereinstimmung mit Art. 27.2 des Reglements erlässt der Stiftungsrat der Pensionskasse der Burkhalter Gruppe

Mehr

Reglement zur Teilliquidation

Reglement zur Teilliquidation Pensionskasse der Zürcher Kantonalbank Reglement zur Teilliquidation Stand 2010 2 Pensionskasse der Zürcher Kantonalbank; Reglement zur Teilliquidation In Übereinstimmung mit Ziffer 40 der Statuten erlässt

Mehr

Vorsorgeeinrichtung 2: ANHANG F. Reglement Teilliquidation

Vorsorgeeinrichtung 2: ANHANG F. Reglement Teilliquidation Vorsorgeeinrichtung 2: ANHANG F Reglement Teilliquidation Der Stiftungsrat der Vorsorgeeinrichtung 2 der Zürich Versicherungs-Gruppe (hiernach: Vorsorgeeinrichtung) erlässt das vorliegende Reglement Teilliquidation

Mehr

Pensionskasse Stadt Chur Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation

Pensionskasse Stadt Chur Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation Pensionskasse Stadt Chur Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation Pensionskasse Stadt Chur Teilliquidationsreglement (Stand 1. Januar 2011) 2 Inhaltsverzeichnis Art. Voraussetzungen... 1 Anteil

Mehr

Reglement Teilliquidation 2012

Reglement Teilliquidation 2012 Reglement Teilliquidation 2012 Inhalt Art. 1 Grundlagen Art. 2 Voraussetzungen einer Teilliquidation (Art. 53b Abs. 1 BVG) 3 Art. 3 Art. 4 Massgebender Zeitpunkt bei Personalabbau über eine längere Periode

Mehr

PENSIONSKASSE DER STADT WINTERTHUR. Reglement Teilliquidation

PENSIONSKASSE DER STADT WINTERTHUR. Reglement Teilliquidation PENSIONSKASSE DER STADT WINTERTHUR Reglement Teilliquidation Gültig ab 1. Januar 2014 Beschluss des Stiftungsrates vom 3. März 2014 Inhalt Art. 1 Einleitung... 3 Art. 2 Voraussetzungen... 3 Art. 3 Stichtag

Mehr

Pensionskasse der Evangelisch-methodistischen Kirche in der Schweiz Reglement betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation

Pensionskasse der Evangelisch-methodistischen Kirche in der Schweiz Reglement betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation Pensionskasse der Evangelisch-methodistischen Kirche in der Schweiz Reglement betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation H:\DIVOR BADEN\Kunden\EMK\Reglemente\Definitive Reglemente\Teilliquidationsreglememt\Teilliquidationsreglement

Mehr

Reglement über die Teilliquidation Gültig ab 16.06.2014

Reglement über die Teilliquidation Gültig ab 16.06.2014 Reglement über die Teilliquidation Gültig ab 16.06.2014, Bankstrasse 8, Postfach 1659, 8401 Winterthur Tel. 052 222 73 01, Fax 052 222 33 28, info@pk-pig.ch, www.pk-pig.ch Das vorliegende Reglement über

Mehr

REGLEMENT TEILLIQUIDATION

REGLEMENT TEILLIQUIDATION Pensionskasse für Journalisten REGLEMENT TEILLIQUIDATION Pensionskasse für Journalisten Grand-Places 14A 1701 Freiburg www.pkj.ch Stiftungsratsbeschluss: 30.5.2007 - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite 1. ZWECK

Mehr

Weisung zu den Voraussetzungen und zur Durchführung einer Teilliquidation

Weisung zu den Voraussetzungen und zur Durchführung einer Teilliquidation Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern (nachfolgend PKLK genannt) Weisung zu den Voraussetzungen und zur Durchführung einer Teilliquidation Die Verwaltungskommission der PKLK

Mehr

Teilliquidations-Reglement der. Vorsorgestiftung der Verbände der Maschinenindustrie. gültig ab Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde

Teilliquidations-Reglement der. Vorsorgestiftung der Verbände der Maschinenindustrie. gültig ab Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde Teilliquidations-Reglement der Vorsorgestiftung der Verbände der Maschinenindustrie gültig ab Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde Inhaltsverzeichnis Art. 1 Voraussetzungen 1 Art. 2 Stichtag 1 Art. 3

Mehr

Reglement bei Teil- oder Gesamtliquidation

Reglement bei Teil- oder Gesamtliquidation Reglement bei Teil- oder Gesamtliquidation Dieses Reglement tritt mit Wirkung ab 1. Januar 2006 in Kraft. Das vorliegende Reglement stützt sich auf Art. 53b und 53d BVG, Art. 27g und 27h BVV2 sowie Art.

Mehr

REGLEMENT TEILLIQUIDATION. der Pensionskasse Züriwerk, Zürich

REGLEMENT TEILLIQUIDATION. der Pensionskasse Züriwerk, Zürich REGLEMENT TEILLIQUIDATION der Pensionskasse Züriwerk, Zürich gültig ab 0.0.005 - - Inhaltsverzeichnis Art. Grundlagen Art. Bestimmung der Höhe der freien Mittel Art. Aufteilung zwischen verbleibenden und

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement 1. Januar 2014 Inhalt 1. Voraussetzungen....3 2. Grundsatz...4 3. Kollektiver und individueller Austritt...4 4. Stichtag...4 5. Freie Mittel, Rückstellung und Wertschwankungsreserven...5

Mehr

Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014

Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014 Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014 Inhaltsverzeichnis A. Zweck und Inhalt Art. 1 Allgemeine Bestimmungen 1 B. Teilliquidation Art. 2 Voraussetzungen 1 Art. 3 Grundlagen

Mehr

PENSIONSKASSE BUCH. Reglement Teilliquidation

PENSIONSKASSE BUCH. Reglement Teilliquidation PENSIONSKASSE BUCH Reglement Teilliquidation Gültig ab 1. Januar 2009 INHALTSVERZEICHNIS Seite 1 Zweck dieses Reglements 1 2 Voraussetzungen für eine Teilliquidation 1 3 Verfahren bei Teilliquidation 1

Mehr

Pensionskasse der Gemeinde St. Moritz

Pensionskasse der Gemeinde St. Moritz Pensionskasse 4.2.2 1 Gemeinde St. Moritz Pensionskasse der Gemeinde St. Moritz Teilliquidationsreglement vom Inhaltsverzeichnis Seite Teilliquidation 2 Art. 1 Voraussetzungen 2 Art. 2 Anteil an freien

Mehr

PENSIONSKASSE DER STADT BIEL PKBIEL

PENSIONSKASSE DER STADT BIEL PKBIEL PENSIONSKASSE DER STADT BIEL PKBIEL REGLEMENT TEILLIQUIDATION 2007 PKBiel INHALTSVERZEICHNIS KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN...1 Art. 1.1 Zweck...1 Art. 1.2 Reglement Teilliquidation...1 KAPITEL 2 TEILLIQUIDATION...2

Mehr

Reglement. Teilliquidation. an der Stiftungsratssitzung vom 17. November 2011 vom SR verabschiedet

Reglement. Teilliquidation. an der Stiftungsratssitzung vom 17. November 2011 vom SR verabschiedet Reglement Teilliquidation an der Stiftungsratssitzung vom 17. November 2011 vom SR verabschiedet Gültig ab 1. Januar 2005 INHALTSVERZEICHNIS Seite 1 Zweck dieses Reglements 1 2 Voraussetzungen für eine

Mehr

Teilliquidationsreglement. Gültig ab 1. Juni 2009

Teilliquidationsreglement. Gültig ab 1. Juni 2009 com Plan Teilliquidationsreglement Gültig ab 1. Juni 2009 Genehmigt am 29.November 2012 Dieses Reglement ist auch in französischer und italienischer Sprache erhältlich Inhaltsverzeichnis 4 Einleitung 4

Mehr

Teilliquidationsreglement 2013 Pensionskasse Profaro

Teilliquidationsreglement 2013 Pensionskasse Profaro Teilliquidationsreglement 2013 Pensionskasse Profaro Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich 4 2 Voraussetzungen für eine Teilliquidation 4 3 Stichtag 5 4 Bestimmung der freien Mittel oder eines Fehlbetrages

Mehr

Teilliquidationsreglement der Pensionskasse des Kantons Glarus

Teilliquidationsreglement der Pensionskasse des Kantons Glarus Seite 1 Teilliquidationsreglement der Pensionskasse des Kantons Glarus (vom 18. Dezember 2007) Gestützt auf Art. 67 Abs. 1 des Vorsorgereglements der Pensionskasse des Kantons Glarus (Pensionskasse) erlässt

Mehr

Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse Bühler AG Uzwil

Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse Bühler AG Uzwil Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse Bühler AG Uzwil Ausgabe 1. Januar 2005 Pensionskasse Bühler AG Uzwil CH-9240 Uzwil/SG Tel. + 41 71 955 27 61 Fax + 41 71 955 26 80 info.pensionskasse@buhlergroup.com

Mehr

PKS CPS. Teilliquidationsreglement. 1. Juni 2009. der Pensionskasse SRG SSR idée suisse. Pensionskasse. SRG SSR idée suisse.

PKS CPS. Teilliquidationsreglement. 1. Juni 2009. der Pensionskasse SRG SSR idée suisse. Pensionskasse. SRG SSR idée suisse. PKS CPS 1. Juni 2009 Teilliquidationsreglement der Pensionskasse Pensionskasse Caisse de pension Cassa pensioni Cassa da pensiun Pensionskasse Thunstrasse 18 CH-3000 Bern 15 Telefon 031 350 93 94 Fax 031

Mehr

Reglement zur Teil- bzw. Gesamtliquidation

Reglement zur Teil- bzw. Gesamtliquidation Reglement zur Teil- bzw. Gesamtliquidation Das vorliegende Reglement wird vom Stiftungsrat der Luzerner Gemeindepersonalkasse LGK (nachfolgend Pensionskasse genannt) in Anwendung von Art. 89bis Abs. 6

Mehr

Eine Verminderung der Belegschaft ist dann erheblich, wenn sie mindestens folgende Reduktionen der Belegschaft und der gebundenen Mittel umfasst:

Eine Verminderung der Belegschaft ist dann erheblich, wenn sie mindestens folgende Reduktionen der Belegschaft und der gebundenen Mittel umfasst: Teilliquidationsreglement, gültig ab..06 Mit Verfügung vom. Januar 07 hat die BSABB, BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel, Basel, das Teilliquidationsreglement der META Sammelstiftung für die berufliche

Mehr

Pensionskasse Graubünden (PKGR) Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation

Pensionskasse Graubünden (PKGR) Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation Pensionskasse Graubünden () Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation Von der Verwaltungskommission erlassen am 19.08.2009 Inhaltsverzeichnis 1. Zweck 3 2. Definationen 3 3. Voraussetzungen

Mehr

Reglement der Pensionskasse Küsnacht betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation

Reglement der Pensionskasse Küsnacht betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation Stand 01.01.2014 Reglement der Pensionskasse Küsnacht betreffend Voraussetzungen und Verfahren für eine Teilliquidation vom 10. Dezember 2013 (Teilliquidationsreglement) Obere Dorfstrasse 32 8700 Küsnacht

Mehr

Anhang 3 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement

Anhang 3 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement Anhang 3 zum Personalvorsorgeund Organisationsreglement Teilliquidation der Stiftung Teil- und Gesamtliquidation eines Vorsorgewerks gültig ab 1. Januar 2012 der GEWERBEPENSIONSKASSE 4147 Aesch seit 1

Mehr

Verordnung zur Teilliquidation der Städtischen Pensionskasse

Verordnung zur Teilliquidation der Städtischen Pensionskasse Verordnung zur Teilliquidation der Städtischen Pensionskasse Thun (Teilliquidationsverordnung, TLV) Die Pensionskassenkommission, gestützt auf Art. Abs. lit. c des Personalvorsorgereglements der Stadt

Mehr

Reglement zur Vertragsauflösung und zur Teilliquidation

Reglement zur Vertragsauflösung und zur Teilliquidation Reglement zur Vertragsauflösung und zur Teilliquidation SR 29.04.2009 2 I. Vorbemerkungen Dieses Reglement regelt die Auflösung eines Anschlussvertrages gemäss den einschlägigen gesetzlichen und vertraglichen

Mehr

Teilliquidationsreglement der Personalvorsorgestiftung der Gemeinde Zollikon

Teilliquidationsreglement der Personalvorsorgestiftung der Gemeinde Zollikon .04 Teilliquidationsreglement der Personalvorsorgestiftung der Gemeinde Zollikon. Januar 04 Teilliquidationsreglement Inhaltsverzeichnis A. Zweck und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen B. Teilliquidation

Mehr

Reglement Teilliquidation der Pensionskasse des Bundes PUBLICA betreffend das Vorsorgewerk Nationalmuseum

Reglement Teilliquidation der Pensionskasse des Bundes PUBLICA betreffend das Vorsorgewerk Nationalmuseum Reglement Teilliquidation der Pensionskasse des Bundes PUBLICA betreffend das Vorsorgewerk Nationalmuseum 9. Juli 00 (Stand. Januar 0). Abschnitt: Gegenstand Art. Zweck Dieses Reglement regelt die Voraussetzungen

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins Verabschiedet am 07.06.2012 In Kraft seit dem 01.07.2012 Genehmigt durch die Aufsichtsbehörde am 06.12.2012 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Reglement Teilliquidation der Pensionskasse des Bundes PUBLICA betreffend das Vorsorgewerk Bund

Reglement Teilliquidation der Pensionskasse des Bundes PUBLICA betreffend das Vorsorgewerk Bund Reglement Teilliquidation der Pensionskasse des Bundes PUBLICA betreffend das Vorsorgewerk Bund Anhang IV 1. Abschnitt: Gegenstand Art. 1 Zweck 1 Dieses Reglement regelt die Voraussetzungen und das Verfahren

Mehr

Reglement Teilliquidation der Stiftung oder von Vorsorgewerken der pensionskasse pro

Reglement Teilliquidation der Stiftung oder von Vorsorgewerken der pensionskasse pro Reglement Teilliquidation der Stiftung oder von Vorsorgewerken der pensionskasse pro gültig per 01.01.2014 pensionskasse pro Bahnhofstrasse 4 Postfach 434 CH-6431 Schwyz t + 41 41 817 70 10 f + 41 41 817

Mehr

Reglement Teil- und Gesamtliquidation der Pensionskasse des Bundes PUBLICA betreffend das Vorsorgewerk. Historisches Lexikon der Schweiz

Reglement Teil- und Gesamtliquidation der Pensionskasse des Bundes PUBLICA betreffend das Vorsorgewerk. Historisches Lexikon der Schweiz Reglement Teilliquidation des Vorsorgewerks HLS Seite /9 Reglement Teil- und Gesamtliquidation der Pensionskasse des Bundes PUBLICA betreffend das Vorsorgewerk Historisches Lexikon der Schweiz vom 08.

Mehr

Reglement Teilliquidation

Reglement Teilliquidation Reglement Teilliquidation Art. 1 Zweck und Inhalt des Reglements Gesetzliche Grundlage 1 Der Stiftungsrat der Pensionskasse Kaminfeger (PkK) erlässt gestützt auf Art. 53b-d BVG sowie Art. 27g-h BVV 2 sowie

Mehr

Personalvorsorgestiftung der IBM (Schweiz) (nachfolgend "Pensionskasse" genannt) Reglement über die Teilliquidation

Personalvorsorgestiftung der IBM (Schweiz) (nachfolgend Pensionskasse genannt) Reglement über die Teilliquidation Personalvorsorgestiftung der IBM (Schweiz) (nachfolgend "Pensionskasse" genannt) Reglement über die Teilliquidation Personalvorsorgestiftung der IBM (Schweiz) Seite 2 von 8 Das vorliegende wird aufgrund

Mehr

Teil- und Gesamtliquidationsreglement Gültig ab 1. Januar 2011

Teil- und Gesamtliquidationsreglement Gültig ab 1. Januar 2011 Teil- und Gesamtliquidationsreglement Gültig ab 1. Januar 2011 Stiftung Sozialfonds Essanestrasse 152 9492 Eschen Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...3 2. Vorbemerkung...3 3. Voraussetzungen...3 4. Zeitpunkt

Mehr

Teilliquidation von Vorsorgeeinrichtungen mit reglementarischen Leistungen

Teilliquidation von Vorsorgeeinrichtungen mit reglementarischen Leistungen Teilliquidation von Vorsorgeeinrichtungen mit reglementarischen Leistungen 1. Geltungsbereich und Zweck des vorliegenden Merkblattes Es erscheint für die praktische Anwendung sinnvoll, zwischen Vorsorgeeinrichtungen

Mehr

FRP 3. Teilliquidation. Version 29.11.2011

FRP 3. Teilliquidation. Version 29.11.2011 FRP 3 Teilliquidation Version 29.11.2011 FRP 3 Fachrichtlinie Teilliquidation / Stand 29.11.2011 Fachrichtlinie FRP 3 Teilliquidation Rechtsgrundlagen BVG Art. 53b, 53d FZG Art. 19, 23 BVV2 Art. 27g, 27h

Mehr

Reglement über die. Durchführung einer Teilliquidation

Reglement über die. Durchführung einer Teilliquidation Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation (Teilliquidationsreglement) Vom 4. Oktober 2006 In Wirksamkeit ab 1. Januar 2007 Dieses Reglement wurde von der Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht

Mehr

Pensionskasse PERKOS. Teilliquidationsreglement 1.1.2010. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz

Pensionskasse PERKOS. Teilliquidationsreglement 1.1.2010. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Teilliquidationsreglement..00 Erstellt von Swisscanto Vorsorge AG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. Zweck und Inhalt Art. Allgemeine

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement Gültig ab 14. März 2013 Pensionskasse Post Viktoriastrasse 72 Postfach 528 CH-3000 Bern 25 Telefon 058 338 56 66 Telefax 058 667 63 77 www.pkpost.ch Inhalt Art. 1 Allgemeine Bestimmungen

Mehr

Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz)

Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Teilliquidationsreglement Januar 2013 Inhalt Seite 1 Allgemeine Bestimmungen 4 2 Voraussetzungen für die Teilliquidation 6 3 Verfahren 7 4 Individueller

Mehr

Reglement der Versicherungskasse über die Teilliquidation crs 2007 vom 6. Februar 2007

Reglement der Versicherungskasse über die Teilliquidation crs 2007 vom 6. Februar 2007 Reglement der Versicherungskasse über die Teilliquidation crs 2007 vom 6. Februar 2007 Der Stadtrat erlässt gestützt auf Art. 53b und 53d BVG 1, Art. 27g und 27h BVV2 2 sowie Art. 30 des Reglements für

Mehr

Reglement Teil- und Gesamtliquidation

Reglement Teil- und Gesamtliquidation Reglement Teil- und Gesamtliquidation In Kraft seit: 01.06.2009 beschlossen durch: Stiftungsrat am 26.11.2009 Genehmigt durch: BSV am 25.01.2010 INHALTSVERZEICHNIS 1. Zweck und Geltungsbereich..............

Mehr

Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation (Teilliquidationsreglement)

Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation (Teilliquidationsreglement) Reglement über die Durchführung einer Teilliquidation (Teilliquidationsreglement) Inhaltsverzeichnis Art. Gesetzliche Grundlagen Art. Voraussetzungen Art. Stichtag Art. Anteil an versicherungs- und anlagetechnischen

Mehr

Pensionskasse des Kantons Nidwalden. Teilliquidationsreglement 1. Januar 2014

Pensionskasse des Kantons Nidwalden. Teilliquidationsreglement 1. Januar 2014 Teilliquidationsreglement. Januar 04 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. Zweck und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen B. Durchführung einer Teilliquidation Art. Grundsätze und Voraussetzungen Art.

Mehr

SKMU Sammelstiftung BVG der KMU

SKMU Sammelstiftung BVG der KMU Teilliquidationsreglement auf Stufe Vorsorgewerke Inhaltsverzeichnis Art. 1: Art. 2: Art. 3: Art. 4: Art. 5: Art. 6: Art. 7: Voraussetzungen Bestimmung der freien Mittel, der Schwankungsreserven und der

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement 1. Zweck Die vorliegenden Bestimmungen regeln die Voraussetzung und das Verfahren für die Teilliquidation der Sammelstiftung PensFlex, nachfolgend Stiftung genannt, gemäss Art.

Mehr

Pensionskasse Berner Notariat und Advokatur Teilliquidationsreglement

Pensionskasse Berner Notariat und Advokatur Teilliquidationsreglement Pensionskasse Berner Notariat und Advokatur Teilliquidationsreglement Gültig ab 1. Juni 2009 Art. 1 Allgemeine Bestimmungen 1. Die Pensionskasse Berner Notariat und Advokatur (nachfolgend Pensionskasse

Mehr

Reglement zur Teilliquidation. Sammelstiftung Vita Invest der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG

Reglement zur Teilliquidation. Sammelstiftung Vita Invest der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG Reglement zur Teilliquidation Sammelstiftung Vita Invest der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG Reglement zur Teilliquidation Sammelstiftung Vita Invest Ausgabe 2010 Seite 2 Zweck Dieses Reglement

Mehr

126.582.3 Teilliquidationsreglement der Kantonalen Pensionskasse Solothurn

126.582.3 Teilliquidationsreglement der Kantonalen Pensionskasse Solothurn 6.58. Teilliquidationsreglement der Kantonalen Pensionskasse Solothurn Beschluss der Verwaltungskommission der kantonalen Pensionskasse vom 9. März 007 Die Verwaltungskommission der Kantonalen Pensionskasse

Mehr

Teilliquidation von Vorsorgeeinrichtungen mit reglementarischen Leistungen

Teilliquidation von Vorsorgeeinrichtungen mit reglementarischen Leistungen Teilliquidation von Vorsorgeeinrichtungen mit reglementarischen Leistungen 1. Geltungsbereich und Zweck des vorliegenden Merkblattes Es erscheint für die praktische Anwendung sinnvoll, zwischen Vorsorgeeinrichtungen

Mehr

Reglement zur Teil- oder Gesamtliquidation. GEMINI Sammelstiftung

Reglement zur Teil- oder Gesamtliquidation. GEMINI Sammelstiftung Reglement zur Teil- oder Gesamtliquidation GEMINI Sammelstiftung Gültig ab 1. Januar 2011 Inhalt Zweck und Inhalt 4 1 Allgemeine Bestimmungen 4 2 Aufbau der Sammelstiftung 4 Teil- oder Gesamtliquidation

Mehr

Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse (TeilliquidationsR)

Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse (TeilliquidationsR) 314.3c EVANGELISCH-REFORMIERTE GESAMTKIRCHGEMEINDE BERN Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse (TeilliquidationsR) vom 21. November 2007 (mit Änderungsvorschlägen vom 20.06.2011; Änderungen gegenüber

Mehr

Valora Pensionskasse. Beschluss des Stiftungsrats. Reglement Teilliquidation

Valora Pensionskasse. Beschluss des Stiftungsrats. Reglement Teilliquidation Beschluss des Stiftungsrats Reglement Teilliquidation vom 9. November 0 Inhaltsverzeichnis A. Zweck und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen B. Durchführung einer Teilliquidation Art. Grundsätze und Voraussetzungen

Mehr

Teilliquidationsreglement Vorsorgewerke

Teilliquidationsreglement Vorsorgewerke Teilliquidationsreglement Vorsorgewerke gültig ab. Januar 0 Kapitel: Zweck und Inhalt Inhalt A. Zweck und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen Art. Allgemeine Übersicht B. Durchführung einer Teilliquidation

Mehr

T E I L L I Q U I D A T I O N S - R E G L E M E N T 2010

T E I L L I Q U I D A T I O N S - R E G L E M E N T 2010 T E I L L I Q U I D A T I O N S - R E G L E M E N T 00 der Viscosuisse-Pensionskasse-BVG und der Angestellten-Versicherungskasse der Viscosuisse SA (AVK) Beschlossen und genehmigt durch: Stiftungsrat BVG

Mehr

TEILLIQUIDATIONS REGLEMENT

TEILLIQUIDATIONS REGLEMENT TEILLIQUIDATIONS REGLEMENT VOM 18. NOVEMBER 2013 2014 Version 9.9.2014 DIESES REGLEMENT DEFINIERT DIE VORAUSSETZUNGEN UND DAS VER FAHREN ZUR TEILLIQUIDATION. TEILLIQUIDATIONSREGLEMENT Stiftungsratsbeschluss

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement der Basellandschaftlichen Pensionskasse (BLPK) Gültig ab:. Januar 0 Basellandschaftliche Pensionskasse Inhaltsverzeichnis Art. Allgemeine Bestimmungen Art. Vorsorgewerk; Anschluss Art. Grundsätze und Voraussetzungen

Mehr

Pensionskasse PERKOS. Reglement 1.1.2010. Bildung von Rückstellungen. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz

Pensionskasse PERKOS. Reglement 1.1.2010. Bildung von Rückstellungen. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Reglement..00 Bildung von Erstellt von Swisscanto Vorsorge AG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen 2 2 Bestimmung der freien Mittel, der Schwankungsreserven und der Rückstellungen / Stichtag 3 3 Kollektive / individuelle Austritte 4 4 Verteilungsplan

Mehr

Reglement Teilliquidation Sammelstiftung

Reglement Teilliquidation Sammelstiftung Reglement Teilliquidation Sammelstiftung Ausgabe 2014 FUTURA Vorsorgestiftung Bahnhofplatz 9 5201 Brugg Tel. 056 460 60 70 Fax 056 460 60 90 E-Mail: info@futura.ch www.futura.ch Art. 1 Zweck und Geltungsbereich

Mehr

Teilliquidationsreglement in Kraft seit 1. Januar 2014

Teilliquidationsreglement in Kraft seit 1. Januar 2014 Bahnhofstrasse 6 CH-6300 Zug T +4 4 78 38 60 F +4 4 78 38 69 www.zugerpk.ch Teilliquidationsreglement in Kraft seit. Januar 04 Inhaltsverzeichnis Zuger Pensionskasse Inhaltsverzeichnis A. Allgemeines Art.

Mehr

Reglement Über das Verfahren bei der Teilliquidation

Reglement Über das Verfahren bei der Teilliquidation Reglement Über das Verfahren bei der Teilliquidation Reglement über das Verfahren bei Teilliquidation für die Pensionskasse der Diözese St. Gallen Seite 1 Der Stiftungsrat der Pensionskasse der Diözese

Mehr

Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales. Reglement über die Bildung und Auflösung von technischen Rückstellungen

Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales. Reglement über die Bildung und Auflösung von technischen Rückstellungen Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales Reglement über die Bildung und Auflösung von technischen Rückstellungen Sarnen, 1. Januar 2006 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätze und Ziele 1 1.1 Einleitung 1

Mehr

PVO. Reglement zur Teilliquidation. Personalversicherungskasse Obwalden. Inhaltsverzeichnis:

PVO. Reglement zur Teilliquidation. Personalversicherungskasse Obwalden. Inhaltsverzeichnis: PVO Personalversicherungskasse Obwalden Reglement zur Teilliquidation Inhaltsverzeichnis: Seite 1. Grundlagen... 2 2. Bestimmung der freien Mittel, der versicherungstechnischen Rückstellungen und der Wertschwankungsreserven...

Mehr

REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION

REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION Geschäftsbereich Gemäss Beschluss des Stiftungsrats vom. Mai 00 Vom Bundesrat genehmigt am 8. September 00 Dieses Reglement tritt mit der Genehmigung des Bundesrates in Kraft.

Mehr

RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT

RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT Pensionskasse RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT 2013 der Pensionskasse Züriwerk, Zürich Rückstellungsreglement - 2 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Bestimmungen 3 1.1 Grundsätze und Ziele 3 2 Technische Grundlagen,

Mehr

UTA Sammelstiftung BVG

UTA Sammelstiftung BVG Bildung von. Januar 0 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen B. Bildung von Art. Begriffe und allgemeine Bestimmungen Art. 3 Vorsorgekapitalien

Mehr

Reglement über technische Bestimmungen der pensionskasse pro

Reglement über technische Bestimmungen der pensionskasse pro Reglement über technische Bestimmungen der pensionskasse pro gültig per 01.01.2014 pensionskasse pro Bahnhofstrasse 4 Postfach 434 CH-6431 Schwyz t + 41 41 817 70 10 f + 41 41 817 70 15 pkpro.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

FRP 2 Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen

FRP 2 Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen FRP 2 Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Fassung 2014 Rechtsgrundlagen BVG Art. 65b, 65c, 65d (Abs. 4) BVV 2 Art. 27h, 48, 48e Swiss GAAP FER 26 in der gemäss Art. 47 BVV 2 anwendbaren Fassung

Mehr

Bildung von Rückstellungen. Verabschiedet am 28.09.2011 In Kraft ab dem 31.12.2011 EGLEMENT

Bildung von Rückstellungen. Verabschiedet am 28.09.2011 In Kraft ab dem 31.12.2011 EGLEMENT Bildung von Rückstellungen Verabschiedet am 28.09.2011 In Kraft ab dem 31.12.2011 EGLEMENT 2 Inhaltsverzeichnis Art. 1 Definitionen und Grundsätze 3 Art. 2 Technische Grundlagen und Berechnungsannahmen

Mehr

Rückstellungsreglement der Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 15.5.2013

Rückstellungsreglement der Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 15.5.2013 der Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich Gültig ab 15.5.2013 INHALT 1. Ziel 3 2. Definitionen 3 3. Versicherungstechnische Grundlagen 3 4. Zuständigkeiten 4 5. Rückstellungsarten 4 6. Vorsorgekapitalien

Mehr

BVG-Stiftung Handel Schweiz Kostenreglement der BVG-Stiftung Handel Schweiz

BVG-Stiftung Handel Schweiz Kostenreglement der BVG-Stiftung Handel Schweiz BVG-Stiftung Handel Schweiz Kostenreglement der BVG-Stiftung Handel Schweiz gültig ab 1. Januar 2014 Kostenreglement der BVG-Stiftung Handel Schweiz A Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Grundlagen 3 B Verwaltungskosten

Mehr

Pensionskasse Stadt Chur Reglement über technische Rückstellungen und Reserven

Pensionskasse Stadt Chur Reglement über technische Rückstellungen und Reserven Pensionskasse Stadt Chur Reglement über technische Rückstellungen und Reserven Pensionskasse Stadt Chur Reglement über Rückstellungen (Stand 1. Januar 2015) 2 Inhaltsverzeichnis Zweck... 1 Vorsorgekapitalien...

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE BILDUNG VON TECHNISCHEN RÜCKSTELLUNGEN

REGLEMENT ÜBER DIE BILDUNG VON TECHNISCHEN RÜCKSTELLUNGEN REGLEMENT ÜBER DIE BILDUNG VON TECHNISCHEN RÜCKSTELLUNGEN Gültig ab 31. Dezember 2013 INHALTSVERZEICHNIS Seite A ALLGEMEIN 1 1. Ziel 1 2. Definition 1 3. Versicherungstechnische Grundlagen 1 4. Technische

Mehr

1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE. Reglement Technische Grundlagen und Rückstellungen

1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE. Reglement Technische Grundlagen und Rückstellungen 1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE Reglement Technische Grundlagen und Rückstellungen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Begriffe und Abkürzungen... 3 Technische Grundlagen, Vorsorgekapitalien...

Mehr

Teilliquidationsreglement. Gültig ab 1. Januar 2016

Teilliquidationsreglement. Gültig ab 1. Januar 2016 Teilliquidationsreglement Gültig ab 1. Januar 2016 Zu Gunsten der Lesbarkeit wird auf die weibliche Form verzichtet. Vorsorgestiftung VSAO Kollerweg 32 Postfach 389 CH-3000 Bern 6 Telefon-Nr.: +41 31 350

Mehr

Versicherte Person Art. 4 Wohneigentumsförderung 4 Art. Wohneigentumsförderung Art. 5 Weiterer Aufwand 5

Versicherte Person Art. 4 Wohneigentumsförderung 4 Art. Wohneigentumsförderung Art. 5 Weiterer Aufwand 5 Kostenreglement Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite Seite ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 3 ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. 1 Grundlagen 3 Art. Grundlagen ORDENTLICHE VERWALTUNGSKOSTEN 3 ORDENTLICHE VERWALTUNGSKOSTEN

Mehr

Reglement zur Teilliquidation der ASGA Pensionskasse Genossenschaft. gültig ab 1. Januar 2013

Reglement zur Teilliquidation der ASGA Pensionskasse Genossenschaft. gültig ab 1. Januar 2013 Reglement zur Teilliquidation der ASGA Pensionskasse Genossenschaft gültig ab 1. Januar 2013 Reglement zur Teilliquidation der ASGA Pensionskasse Genossenschaft Art. 1 Begriff 3 Art. 2 Zeitpunkt der Teilliquidation

Mehr

VORSORGESTIFTUNG VLSS

VORSORGESTIFTUNG VLSS VORSORGESTIFTUNG VLSS STIFTUNG FÜR DIE BERUFLICHE VORSORGE DER LEITENDEN SPITALÄRZTE DER SCHWEIZ REGLEMENT ÜBER DIE BILDUNG UND VERWENDUNG VON RÜCKSTELLUNGEN UND SCHWANKUNGSRESERVEN gültig ab 1. Januar

Mehr

RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT 6. DEZEMBER 2011

RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT 6. DEZEMBER 2011 Previs Personalvorsorgestiftung Service Public Fondation de prévoyance du personnel Service public Seftigenstrasse 362 Postfach 250 CH-3084 Wabern bei Bern T 031 960 11 11 F 031 960 11 33 E-Mail info@previs.ch

Mehr

ERGÄNZUNGSKASSE ALCAN SCHWEIZ

ERGÄNZUNGSKASSE ALCAN SCHWEIZ ERGÄNZUNGSKASSE ALCAN SCHWEIZ Reglement über die Bildung von Rückstellungen und Schwankungsreserven gültig ab 1. Januar 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätze und Ziele 1 2. Technische Rückstellungen 1

Mehr

Kostenreglement. März 2012

Kostenreglement. März 2012 Kostenreglement März 2012 Inhaltsverzeichnis A Allgemeine Bestimmungen... 3 Art. 1 Grundlagen... 3 B Verwaltungskosten... 3 Art. 2 Grundkosten... 3 Art. 3 Dienstleistungen... 3 C Kosten für besondere Aufwendungen...

Mehr

Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven. gültig ab 1. Juni 2014. Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe

Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven. gültig ab 1. Juni 2014. Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe Reglement Rückstellungen und Schwankungsreserven gültig ab 1. Juni 2014 Stiftung Alterssparkonten Isoliergewerbe Inhaltsverzeichnis Artikel Seite Art. 1 Grundsätze und Ziele... 3 Art. 2 Zinssatz... 3 Art.

Mehr

invor Vorsorgeeinrichtung Industrie Reglement zur Festlegung des Zinssatzes und der Rückstellungen ("Rückstellungsreglement")

invor Vorsorgeeinrichtung Industrie Reglement zur Festlegung des Zinssatzes und der Rückstellungen (Rückstellungsreglement) invor Vorsorgeeinrichtung Industrie Reglement zur Festlegung des Zinssatzes und der Rückstellungen ("Rückstellungsreglement") gültig ab 7. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätze und Ziele 1 2.

Mehr

Reglement der Verwaltungskommission der Kantonalen Pensionskasse Schaffhausen zur Bildung von technischen Rückstellungen

Reglement der Verwaltungskommission der Kantonalen Pensionskasse Schaffhausen zur Bildung von technischen Rückstellungen 85.03 Reglement der Verwaltungskommission der Kantonalen Pensionskasse Schaffhausen zur Bildung von technischen Rückstellungen vom 3. Dezember 006 Die Verwaltungskommission der Kantonalen Pensionskasse

Mehr

Teilliquidationsreglement. Januar 2014

Teilliquidationsreglement. Januar 2014 Teilliquidationsreglement Januar 0 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen Art. Zweck Art. Versicherte Personen Art. Bestimmung freie Mittel II. Teil- und Gesamtliquidation eines

Mehr

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement Anhang 1 zum Personalvorsorgeund Organisationsreglement Grenzwerte und versicherungstechnische Werte, gültig ab 1. Januar 2016 der GEWERBEPENSIONSKASSE 4147 Aesch seit 1 9 8 6 gegründet und verwaltet von

Mehr