Microsoft IIS Taschenratgeber für Administratoren

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1 Microsoft IIS Taschenratgeber für Administratoren Der praktische Begleiter für die tägliche Arbeit von William R Stanek William R. Stanek, Autor vieler erfolgreicher Taschenratgeber bei MS Press 1. Auflage Microsoft IIS Taschenratgeber für Administratoren Stanek schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Großrechner, Server, eingebettete Systeme Microsoft 2008 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN Inhaltsverzeichnis: Microsoft IIS Taschenratgeber für Administratoren Stanek

2 IIS 7.0 im Unternehmen einsetzen Bevor Sie IIS 7.0 (Internetinformationsdienste) in der Praxis nutzen, sollten Sie die Computer- und Verwaltungsarchitektur sorgfältig planen. Ein Teil dieser Planung besteht darin, einen genauen Blick auf die von IIS verwendeten Protokolle und Rollen zu werfen, und sowohl die Server-Hardware als auch die technologische Infrastruktur jedes involvierten Computers an die Anforderungen dieser Rollen anzupassen. Wie schnell Sie erfolgreich mit IIS 7.0 arbeiten werden, hängt weitgehend davon ab, ob Sie die Verwendungsmöglichkeiten kennen, die Ihnen die Software bietet, und ob Sie sie so einsetzen können, dass sie die Rollen unterstützt. IIS 7.0-Protokolle TCP/IP ist ein Protokollpaket, das aus TCP (Transmission Control Protocol) und IP (Internet Protocol) besteht. TCP/IP wird für die netzwerkübergreifende Kommunikation und für den Zugriff auf das Internet benötigt. Während TCP auf der Transportschicht operiert und ein verbindungsorientiertes Protokoll ist, das für eine zuverlässige Kommunikation zwischen zwei Endpunkten entwickelt wurde, arbeitet IP auf der Netzwerkebene und ist ein netzwerkübergreifendes Protokoll, das benutzt wird, um Datenpakete über ein Netzwerk weiterzuleiten. IIS 7.0 verwendet Protokolle, die auf TCP/IP aufbauen. Dazu zählen: b Hypertext Transfer Protocol (HTTP) b Secure Sockets Layer (SSL) b File Transfer Protocol (FTP) b Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) HTTP und SSL Wie Sie vielleicht bereits wissen, ist HTTP ein Protokoll der Anwendungsschicht, das die Veröffentlichung statischer und dynamischer Inhalte auf einem Server ermöglicht, so dass diese mit Hilfe von Client-Anwendungen, wie zum Beispiel Microsoft Windows Internet Explorer, betrachtet werden können. Ein Webdokument wird veröffentlicht, indem es einfach in einem dafür vorgesehenen Verzeichnis auf dem HTTP-Server abgelegt wird. Darüber hinaus müssen entsprechende Berechtigungen zugewiesen

3 30 Kapitel 2: IIS 7.0 im Unternehmen einsetzen werden, so dass eine HTTP-Client-Anwendung auf das Dokument zugreifen kann. Eine HTTP-Sitzung funktioniert wie folgt: 1. Die HTTP-Client-Anwendung benutzt TCP, um eine Verbindung zum HTTP-Server herzustellen. Der für HTTP-Verbindungen verwendete (allgemein bekannte) Standard-Port ist TCP-Port 80. Sie können Server auch so konfigurieren, dass sie andere Ports nutzen. TCP-Port 8080 ist beispielsweise für Websites, die nur einen beschränkten Zugriff bieten sollen, eine beliebte Alternative zu TCP-Port Nachdem die Verbindung zum Server hergestellt wurde, fordert die HTTP-Client-Anwendung eine Webseite oder eine andere Ressource vom Server an. In der Client-Anwendung geben die Benutzer die Seiten oder Ressourcen, auf die sie zugreifen möchten, mit Hilfe einer Webadresse an, die auch als URL (Uniform Resource Locator) bezeichnet wird. 3. Der Server reagiert auf diese Anforderung, indem er dem Client die angeforderte Ressource und alle anderen dazugehörigen Dateien sendet. Dies können beispielsweise Bilder sein, die in der Ressource enthalten sind. Wenn Sie auf dem Server das HTTP-Keep-Alive-Feature aktiviert haben, bleibt die TCP-Verbindung zwischen dem Client und dem Server geöffnet, um bei allen nachfolgenden Client-Anforderungen einen schnelleren Transfer zu erzielen. Andernfalls wird die TCP- Verbindung zwischen dem Client und dem Server geschlossen, und der Client muss eine neue Verbindung für nachfolgende Transferanforderungen aufbauen. Das ist in Kürze gesagt die grundlegende Arbeitsweise von HTTP. Das Protokoll ist einfach, aber dynamisch, und es ist das Fundament, auf dem das World Wide Web gegründet wurde. Mit HTTP können Sie den Zugriff auf Dokumente konfigurieren, so dass entweder alle oder nur autorisierte Einzelpersonen auf diese Dokumente zugreifen können. Damit jede Person auf ein Dokument zugreifen kann, konfigurieren Sie die Dokumentsicherheit so, dass sich Clients anonym authentifizieren können. Bei der anonymen Authentifizierung meldet der HTTP-Server den Benutzer unter Verwendung eines Gastkontos, z.b. IUSR, automatisch an. Sollen nur autorisierte Benutzer auf ein Dokument zugreifen können, konfigurieren Sie die Dokumentsicherheit, indem Sie einen der verfügbaren Authentifizierungsmechanismen auswählen, wie zum Beispiel die Standardauthentifizierung. Bei dieser Art der Authentifizierung muss der Benutzer einen Benutzernamen und ein Kennwort eingeben. Sie können SSL (Secure Sockets Layer) verwenden, um HTTPS-Übertragungen (Hypertext Transfer Protocol Secure) zu ermöglichen. SSL ist ein Internetprotokoll, das verwendet wird, um Authentifizierungsinformationen und Daten, die zwischen HTTP-Clients und HTTP-Servern übertragen werden, zu verschlüsseln. Wird SSL eingesetzt, benutzen HTTP-Clients URLs, die mit https:// beginnen, um Verbindungen zu Webseiten herzustellen. Das Präfix https weist den HTTP-Client an, eine Verbindung

4 IIS 7.0-Protokolle 31 unter Verwendung von SSL herzustellen. Für sichere Verbindungen wird standardmäßig TCP-Port 443 und nicht Port 80 verwendet. Um weitere Informationen zu SSL zu erhalten, lesen Sie bitte das zehnte Kapitel»Die Webserversicherheit verwalten«. FTP FTP ist ein Protokoll der Anwendungsschicht, das es Client-Anwendungen ermöglicht, Dateien von Remoteservern abzurufen oder zu diesen zu übermitteln. FTP ist älter als HTTP und wird verglichen mit diesem zusehends weniger genutzt. Mit FTP können Sie eine Datei veröffentlichen, so dass sie von einem Client heruntergeladen werden kann. Dazu legen Sie die Datei in dem dafür vorgesehenen Verzeichnis des FTP-Servers ab und setzen die notwendigen Berechtigungen, so dass eine FTP-Client-Anwendung auf das Dokument zugreifen kann. Um eine Datei auf einen FTP- Server hochzuladen, müssen Sie einer FTP-Client-Anwendung das Recht gewähren, sich am Server anzumelden und auf die Verzeichnisse zuzugreifen, die zum Hochladen von Dateien zur Verfügung stehen. Eine FTP-Sitzung funktioniert wie folgt: 1. Die FTP-Client-Anwendung benutzt TCP, um eine Verbindung zum FTP-Server herzustellen. Der für FTP-Verbindungen verwendete (allgemein bekannte) Standard-Port ist TCP-Port 21. FTP-Server überwachen diesen Port daraufhin, ob dort Verbindungsanforderungen von Clients eingehen. Nachdem der Client und der Server eine Verbindung hergestellt haben, weist der Server dem Client einen nach dem Zufallsprinzip ausgewählten TCP-Port mit einer Nummer zu, die größer als 1023 ist. Diese TCP-Verbindung (mit Port 21 für den Server und einem nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Port für den Client) wird dann zur Übermittlung von FTP-Steuerinformationen verwendet. Das sind beispielsweise Befehle, die vom Client zum Server gesendet werden und Antwortcodes, die vom Server an den Client zurückgegeben werden. 2. Der Client sendet einen FTP-Befehl zum TCP-Port 21 des Servers. Zu den FTP-Standardbefehlen zählen GET zum Herunterladen einer Datei, CD zum Wechseln zwischen Verzeichnissen, PUT für den Upload von Dateien und BIN, um den Binärmodus zu aktivieren. 3. Wenn der Client einen Datentransfer zum Server initiiert, öffnet der Server für diesen Transfer eine zweite TCP-Verbindung zum Client. Diese Verbindung verwendet auf der Serverseite TCP-Port 20 und auf der Clientseite einen nach dem Zufallsprinzip zugewiesenen TCP-Port mit einer Nummer, die größer als 1023 ist. Sobald der Datentransfer abgeschlossen ist, wartet die zweite Verbindung darauf, dass der Client einen weiteren Datentransfer initiiert oder dass das Zeitlimit für die Verbindung überschritten wird.

5 32 Kapitel 2: IIS 7.0 im Unternehmen einsetzen Das ist in Kürze gesagt die Arbeitsweise von FTP. Wie Sie sehen können, ist FTP etwas umständlicher als HTTP. Insgesamt betrachtet, ist es jedoch recht einfach. PRAXISTIPP FTP und HTTP unterscheiden sich hauptsächlich deshalb voneinander, weil sie Dateien unterschiedlich transferieren. FTP übermittelt Dateien entweder als Standardtext oder in Form kodierter Binärdateien. HTTP verfügt über die Möglichkeit, dem Client das Dateiformat mitzuteilen, so dass der Client entscheiden kann, wie mit der Datei umgegangen werden soll. Wenn der Client das Dateiformat direkt verarbeiten kann, rendert er die Datei, so dass sie angezeigt wird. Wenn der Client eine Hilfsanwendung konfiguriert hat, z.b. für PDF-Dokumente, kann er die Hilfsanwendung aufrufen und diese die Datei rendern lassen, so dass sie innerhalb des Client-Fensters angezeigt wird. Die Komponente, mit der HTTP- Clients und -Server das Dateiformat bestimmen können, ist das MIME-Protokoll (Multipurpose Internet Mail Extensions). Wenn ein HTTP-Server das MIME-Protokoll unterstützt, identifiziert er jede Datei mit Hilfe ihres entsprechenden MIME-Typs. Ein HTML-Dokument hat beispielsweise den MIME-Typ text/html, und ein GIF-Bild hat den MIME-Typ image/gif. Mit FTP können Sie anonyme, aber auch zugriffsbeschränkte Downloads und Uploads ermöglichen. Damit jede Person auf eine Datei zugreifen kann, konfigurieren Sie die Verzeichnissicherheit so, dass sich Clients anonym authentifizieren können. Bei der anonymen Authentifizierung meldet der FTP-Server den Benutzer unter Verwendung eines Gastkontos automatisch an, so dass der anonyme Benutzer Dateien herunter- oder hochladen kann. Soll es nur autorisierten Benutzern gestattet sein, sich anzumelden und auf ein Verzeichnis zuzugreifen, konfigurieren Sie die Verzeichnissicherheit, indem Sie einen der verfügbaren Authentifizierungsmechanismen auswählen, wie zum Beispiel die Standardauthentifizierung. Bei dieser Art der Authentifizierung muss der Benutzer einen Benutzernamen und ein Kennwort eingegeben, um sich anzumelden und Dateien herunter- bzw. hochzuladen. SMTP SMTP ist ein Protokoll der Anwendungsschicht, mit dem Client-Anwendungen -Nachrichten an Server senden können. Server können damit -Nachrichten an andere Server senden. Ein verwandtes Protokoll für den Nachrichtenempfang von einem Server ist POP3 (Post Office Protocol Version 3). In IIS 6 sind SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) und POP3 (Post Office Protocol Version 3) voll implementiert. IIS 7.0 enthält nicht den SMTP- oder POP3-Dienst. Bei IIS 7.0 kann eine Webanwendung auf Verlangen des Benutzers s versenden, indem sie die SMTP- -Komponente von Microsoft ASP.NET nutzt. Eine durch eine Webanwendung initiierte SMTP-Sitzung funktioniert wie folgt:

6 IIS 7.0-Rollen Die Webanwendung generiert als Reaktion auf eine Benutzeraktion eine -Nachricht. 2. Die API System.Net.Mail (eine Komponente von ASP.NET) übergibt die an einen Online-SMTP-Server oder speichert sie auf der Festplatte, so dass sie später übermittelt werden kann. 3. Wenn eine Mail an einen SMTP-Server gesendet wird, verwendet der IIS-Server TCP-Port 25, um die Verbindung herzustellen. SMTP kann auf dem lokalen oder einem anderen Computer ausgeführt werden. Dies ist die grundsätzliche Art und Weise, in der Webanwendungen SMTP nutzen. Microsoft stellt keine anderen -Features als Bestandteil von IIS zur Verfügung. Auf Computern, die ein Windows Server-Betriebssystem ausführen, wird jedoch eine SMTP-Server-Komponente als optionales Feature angeboten. IIS 7.0-Rollen Sie können IIS sowohl auf Desktop- als auch auf Server-Plattformen einsetzen. Auf Desktop-Plattformen können Sie IIS 7.0 benutzen, um dynamische Websites und Webanwendungen zu entwerfen, zu erstellen und zu testen. Auf Server-Plattformen kann IIS 7.0 mehrere verschiedene Funktionen erfüllen: b Anwendungsserver Anwendungsserver hosten verteilte Anwendungen, die mit ASP.NET, Enterprise Services Network Support und Microsoft.NET Framework 3.0 erstellt wurden. Sie können mit Anwendungsservern arbeiten, die die Webserverfunktionalität (IIS) unterstützen oder auf eine solche Unterstützung verzichten. Wenn Sie einen Anwendungsserver ohne Webserverunterstützung (IIS) einsetzen, konfigurieren Sie Anwendungsdienste über die Kern-APIs des Anwendungsservers und indem Sie Rollendienste hinzufügen oder entfernen. Da dem Server die IIS-Konfigurations- und -Verwaltungskomponenten fehlen, können Sie nicht auf die gebräuchlichen IIS-Features zurückgreifen. Sie verfügen außerdem nicht über die Möglichkeit, den Server mit Hilfe von IIS 7.0-Modulen zu konfigurieren und mit den IIS 7.0- Verwaltungstools zu verwalten. Um diese Einschränkungen zu vermeiden, sollten Sie den Anwendungsserver mit Webserverunterstützung (IIS) installieren. Sie können dann die IIS-Features nutzen, um den Anwendungsserver zu verwalten. b Webserver Webserver verwenden die IIS 7.0-Dienste, um Websites und Webanwendungen zu hosten. Die auf einem Webserver gehosteten Websites können sowohl über statische als auch über dynamische Inhalte verfügen. Sie können Webanwendungen, die von einem Webserver gehostet werden sollen, erstellen, indem Sie mit ASP.NET und dem.net Framework 3.0 arbeiten. Wenn Sie einen Webserver einsetzen, können Sie die Serverkonfiguration mit Hilfe von IIS 7.0-Modulen und -Verwaltungstools verwalten.

7 34 Kapitel 2: IIS 7.0 im Unternehmen einsetzen b Microsoft Windows SharePoint Services-Server Computer, auf denen die Windows SharePoint Services ausgeführt werden, unterstützen die Team-Zusammenarbeit, indem sie Menschen und Informationen miteinander verbinden. Ein SharePoint Services-Server ist im Wesentlichen ein Webserver, auf dem IIS vollständig installiert wurde und der mit verwalteten Anwendungen arbeitet, die die notwendige Funktionalität für die Zusammenarbeit zur Verfügung stellen. Wenn Sie SharePoint Services einsetzen, können Sie den Server mit Hilfe von IIS 7.0-Modulen und -Verwaltungstools sowie mehreren spezifischen SharePoint-Tools verwalten. Zu diesen SharePoint-Tools zählen die zentrale SharePoint-Verwaltung und der Konfigurationsassistent für SharePoint-Produkte und -Technologien. Tabelle 2.1 zeigt die in vierzehn allgemeine Kategorien unterteilten 75 Konfigurationsmöglichkeiten, die für die drei Serverrollen zur Verfügung stehen. Jeder Eintrag zu einem bestimmten Konfigurations-Feature kann einen der folgenden Werte aufweisen: b Verfügbar Gibt an, dass das Feature während der Installation ausgewählt werden kann. Sie können verfügbare Features bei Bedarf hinzufügen, um die Konfiguration Ihres Servers zu optimieren. b Standard Gibt an, dass das Feature standardmäßig für die Installation ausgewählt ist. Obwohl Sie die Auswahl von Standard-Features während des Setups rückgängig machen können, sollten Sie in den meisten Fällen darauf verzichten, da sich dies nachteilig auf die Serverleistung oder die notwendige Kernfunktionalität auswirken könnte. b Enthalten Zeigt ein vorhandenes, aber nicht aufgelistetes Feature an, das Bestandteil des IIS-Serverkerns ist. Solche Features sind nur dann in Anwendungsservern enthalten, wenn Sie sich dazu entschlossen haben, die Webserverunterstützung (IIS) zu installieren. In Webservern und SharePoint Services-Servern sind diese Features automatisch enthalten. b Nicht installiert Zeigt ein verfügbares Feature an, das nicht als Bestandteil des Standard-Setups installiert wird. Bei Webservern und SharePoint Services-Servern können Sie diese Features nach der Installation konfigurieren, indem Sie die entsprechenden Module aktivieren. Bei Anwendungsservern sind diese Features nur dann nach der Installation konfigurierbar, wenn die Webserverunterstützung (IIS) eingerichtet wurde oder die mit einer installierten Webserverrolle verknüpften Rollendienste modifiziert werden. b Erforderlich Zeigt ein Feature an, das für die Installation der Serverrolle erforderlich ist. Das Setup wählt erforderliche Features während der Installation automatisch aus. b k.a. (keine Angabe). Zeigt ein Feature an, das für eine bestimmte Serverrolle nicht anwendbar oder verfügbar ist.

8 IIS 7.0-Rollen 35 b Webüblich Zeigt ein Feature an, dass standardmäßig als Bestandteil der üblichen Webserver-Features (IIS) eines Anwendungsservers installiert wird. b Für WPAS erforderlich Zeigt ein Anwendungsserver-Feature an, das für den Windows-Prozessaktivierungsdienst (WPAS) erforderlich ist. Tabelle 2.1: Konfigurations-Features für Anwendungs- und Webserver und Computer, die die SharePoint Services ausführen Feature Anwendungsserver Webserver SharePoint Services.NET Framework 3.0.NET Framework 3.0 Erforderlich Verfügbar Erforderlich Anwendungsserverunterstützung Anwendungsserverbasis Standard k.a. k.a. COM+-Netzwerkzugriff Verfügbar k.a. k.a. TCP-Port-Sharing Für WPAS erforderlich k.a. k.a. Webserverunterstützung (IIS) Verfügbar k.a. k.a. Anwendungsentwicklungs-Features.NET-Erweiterbarkeit Webüblich; Für Verfügbar Erforderlich WPAS erforderlich ASP Verfügbar Verfügbar Verfügbar ASP.NET Webüblich Verfügbar Erforderlich CGI Verfügbar Verfügbar Verfügbar ISAPI-Erweiterungen Webüblich Verfügbar Erforderlich ISAPI-Filter Webüblich Verfügbar Erforderlich Serverseitiges Include Verfügbar Verfügbar Verfügbar Allgemeine HTTP-Features Standarddokument Webüblich Standard Erforderlich Verzeichnis durchsuchen Webüblich Standard Erforderlich HTTP-Fehler Webüblich Standard Erforderlich HTTP-Umleitung Webüblich Verfügbar Verfügbar Statischer Inhalt Webüblich Standard Erforderlich Distributed Transactions-Unterstützung Unterstützung für eingehende Verfügbar k.a. k.a. Remote-Transaktionen Unterstützung für ausgehende Verfügbar k.a. k.a. Remote-Transaktionen Unterstützung für WS-Atomic- Verfügbar k.a. k.a. Transaktionen

9 36 Kapitel 2: IIS 7.0 im Unternehmen einsetzen Feature Anwendungsserver Webserver SharePoint Services Erweiterte Features Datei-Cache Nicht installiert Nicht installiert Nicht installiert Engine für verwalteten Code Nicht installiert Nicht installiert Nicht installiert Token-Cache Nicht installiert Nicht installiert Nicht installiert HTTP-Verfolgung Nicht installiert Nicht installiert Nicht installiert URI-Cache Nicht installiert Nicht installiert Nicht installiert FTP-Veröffentlichungsdienst FTP-Verwaltungskonsole Nicht installiert Verfügbar Nicht installiert FTP-Server Nicht installiert Verfügbar Nicht installiert Statusüberwachungs- und Diagnose-Features Benutzerdefinierte Nicht installiert Verfügbar Nicht installiert Protokollierung HTTP-Protokollierung Webüblich Standard Erforderlich Protokollierungstools Webüblich Verfügbar Erforderlich ODBC-Protokollierung Nicht installiert Verfügbar Nicht installiert Anforderungsüberwachung Webüblich Standard Erforderlich Verfolgung Webüblich Verfügbar Erforderlich IIS-Serverkern Anonyme Authentifizierung Enthalten Enthalten Enthalten Konfigurationsvalidierung Enthalten Enthalten Enthalten HTTP-Cache Enthalten Enthalten Enthalten Protokollunterstützung Enthalten Enthalten Enthalten Leistungs-Features Komprimierung dynamischer Inhalte Komprimierung statischer Inhalte Webüblich Verfügbar Erforderlich Webüblich Standard Erforderlich Sicherheits-Features Standardauthentifizierung Webüblich Verfügbar Erforderlich Authentifizierung über Webüblich Verfügbar Verfügbar Clientzertifikatzuordnung Digestauthentifizierung Webüblich Verfügbar Erforderlich Authentifizierung über IIS- Webüblich Verfügbar Verfügbar Clientzertifikatzuordnung IP- und Domäneneinschränkungen Webüblich Verfügbar Verfügbar

10 IIS 7.0-Rollen 37 Feature Anwendungsserver Webserver SharePoint Services Anforderungsfilterung Webüblich; Für WPAS Standard Verfügbar erforderlich URL-Autorisierung Webüblich Verfügbar Verfügbar Windows-Authentifizierung Webüblich Verfügbar Erforderlich WebVerwaltungstools IIS-Verwaltungskonsole Standard Standard Erforderlich IIS-Verwaltungsskripts und Webüblich Verfügbar Nicht installiert -tools IIS-Verwaltungsdienst Webüblich Verfügbar Nicht installiert Kompatibilität mit der Nicht installiert Verfügbar Erforderlich IIS 6-Verwaltung Kompatibilität mit der Nicht installiert Verfügbar Erforderlich IIS-Metabasis Kompatibilität mit WMI für Nicht installiert Verfügbar Nicht installiert IIS 6 IIS 6-Skripttools Nicht installiert Verfügbar Nicht installiert IIS 6-Verwaltungskonsole Nicht installiert Verfügbar Nicht installiert Windows-Aktivierungsdienst.NET-Umgebung Erforderlich Verfügbar Erforderlich Konfigurations-APIs Erforderlich Erforderlich Erforderlich Prozessmodell Erforderlich Erforderlich Erforderlich Unterstützung des Windows-Prozessaktivierungsdienstes HTTP-Aktivierung Für WPAS erforderlich k.a. k.a. MSMQ-Aktivierung Für WPAS erforderlich k.a. k.a. Named Pipes-Aktivierung Verfügbar k.a. k.a. TCP-Aktivierung Verfügbar k.a. k.a. Unterstützung des Windows-Prozessaktivierungsdienstes (ergänzend) Message Queuing-Server Für WPAS erforderlich k.a. k.a. Nicht-HTTP-Aktivierung Für WPAS erforderlich k.a. k.a. Windows SharePoint Services-Unterstützung SharePoint-Anwendungen k.a. k.a. Standard SharePoint-Verwaltungstools k.a. k.a. Standard Wenn Sie Anwendungsserver, Webserver und SharePoint Services konfigurieren, sollten Sie wissen, woraus das.net Framework 3.0 besteht. Das Microsoft.NET Framework 3.0 ist ein Programmiermodell für Windows,

11 38 Kapitel 2: IIS 7.0 im Unternehmen einsetzen das auf verwalteten Code basiert. Es kombiniert die Leistungsfähigkeit des.net Framework 2.0 mit vier neuen Technologien: b Windows CardSpace (WCS) Eine Zusammenstellung verschiedener.net-technologien zur Verwaltung digitaler Identitäten. Windows CardSpace unterstützt jedes digitale Identitätssystem, wobei die Benutzer ihre digitalen Identitäten einheitlich verwalten können. Eine digitale Identität kann einfach eine -Adresse und ein Kennwort sein, die zum Anmelden an eine Website verwendet werden. Sie kann aber auch aus den vollständigen Kontakt- und Anmeldeinformationen eines Benutzers bestehen. Client-Anwendungen stellen jede digitale Identität in Form einer Informationskarte dar. Jede Karte enthält Informationen über eine bestimmte digitale Identität. Dazu zählt auch die Information, welcher Provider kontaktiert werden muss, um ein Sicherheits-Token für die Identität beschaffen zu können. Benutzer können eine Karte auswählen und zu einem Provider wie Amazon oder Yahoo! senden, um ihre Identität zu übermitteln und sich anzumelden, so dass sie den von der Website angebotenen Dienst nutzen können. b Windows Communication Foundation (WCF) Eine Zusammenstellung verschiedener.net-technologien zur Erstellung und Nutzung verbundener Systeme. WCF hält eine breite Palette von Fähigkeiten bereit, die auf verteilte Systeme angewendet werden, um einen sicheren, zuverlässigen und vollständigen Datentransfer in Verbindung mit Interoperabilität zu gewährleisten. Server richten eine verteilte Kommunikation über Dienstendpunkte ein. Dienstendpunkte haben eine Endpunktadresse, eine Bindung, die festlegt, wie der jeweilige Endpunkt kommunizieren kann, und einen Vertrag, der Aufschluss darüber gibt, was ein Endpunkt kommunizieren kann. b Windows Presentation Foundation (WPF) Eine Zusammenstellung verschiedener.net-technologien zur Erstellung von Anwendungen mit attraktiven und effektiven Benutzeroberflächen. WPF verflechtet Anwendungsbenutzeroberflächen, Dokumente und Medieninhalte eng miteinander, damit Entwickler einheitliche Benutzeroberflächen für alle Arten von Dokumenten und Medien erstellen können. Dies bedeutet, dass Anwendungen einheitliche Benutzeroberflächen für die Anzeige und Wiedergabe von Formularen, Steuerelementen, Festformatdokumenten, Bildschirmdokumenten, 2D-Bildern, 3D-Bildern, Videos und Audiodateien verwenden können. b Windows Workflow Foundation (WF) Eine Zusammenstellung verschiedener.net-technologien zur Erstellung workflow-gesteuerter Windows-Anwendungen. WF stellt eine Regel-Engine zur Verfügung, mit der es im Rahmen ganzer Geschäftsprozesse möglich ist, Anwendungslogikeinheiten deklarativ aufzubauen. Dies bedeutet, dass Entwickler WF verwenden können, um die für einen Geschäftsprozess notwendige Programmierlogik vom Anfang bis zum Ende zu erstellen und zu implementieren.

12 Übersicht über die Rollendienste und Rollen-Features von IIS Um auch Anwendungen zu unterstützen, die für IIS 6 geschrieben wurden, können Sie IIS 7.0 mit aktivierter IIS 6-Kompatibilität betreiben. Wenn Sie mit bereits vorhandenen IIS 6-Serverinstallationen arbeiten, können Sie außerdem das Tool Kompatibilität mit der IIS 6-Verwaltung verwenden, um die Remote-Verwaltung dieser Serverinstallationen zu ermöglichen. Sie können auch IIS 7.0 so einrichten, dass es die Remote- Verwaltung unterstützt. Sie können sowohl die Desktop- als auch die Serverplattform nutzen, um andere IIS-Server und die darauf konfigurierten Websites und Anwendungen remote zu verwalten. Sie müssen für die Remote-Verwaltung eines IIS-Servers den WMSVC-Dienst (Web Management Service) aktivieren, und zwar auf dem Server, den Sie remote verwalten möchten. Dann installieren Sie auf dem Computer, den Sie für die Remote-Verwaltung einsetzen möchten, die WebVerwaltungstools. Übersicht über die Rollendienste und Rollen-Features von IIS 7.0 Wie bereits erwähnt wurde, können Sie auf einem Computer, der Windows Server 2008 ausführt, IIS 7.0 so einsetzen, dass es drei bestimmte Rollen unterstützt: Anwendungsserver, Webserver und Windows Share- Point Services-Server. IIS 7.0 kann darüber hinaus auf einem Windows- Desktop ausgeführt werden, um den Entwurf, die Erstellung und das Testen von Websites und Anwendungen zu unterstützen. Die Komponenten, die für die Arbeit mit diesen Rollen nötig sind, werden abhängig davon, welche Benutzeroberfläche Sie verwenden, entweder als Rollendienste oder Rollen-Features bezeichnet. In den folgenden Abschnitten sind alle Serverrollen und die zugehörigen Rollendienste beschrieben. Rollendienste für Anwendungsserver Anwendungsserver, die unter Windows Server 2008 ausgeführt werden, hosten verteilte Anwendungen, die mit ASP.NET, Enterprise Services oder WCF erstellt wurden. Abbildung 2.1 zeigt eine Übersicht über die Anwendungsserverdienste.

13 40 Kapitel 2: IIS 7.0 im Unternehmen einsetzen Anwendungsserver-Rollendienste Allgemein Application Server Foundation COM+-Netzwerkzugriff TCP-PortSharing Webserverunterstützung (IIS) HTTP-Aktivierung MSMQ-Aktivierung Named Pipes-Aktivierung TCP-Aktivierung Unterstützung für verteilte Transaktionen Eingehende Remotetransaktionen Ausgehende Remotetransaktionen Unterstützung für WS- Atomic-Transaktionen.NET Framework 3.0.NET Framework 3.0 Windows-Prozessaktivierungsunterstützung Windows-Prozessaktivierungsdienst.NET-Umgebung Konfigurations-APIs Prozessmodell Abbildung 2.1: Rollendienste für Anwendungsserver Wenn Sie einen Anwendungsserver installieren, sind lediglich der Anwendungsserverkern und die Dienste für den Enterprise Services-Netzwerkzugriff als Haupt-Features darin enthalten. Zusätzlich zu den Standard- Features müssen Sie die.net Framework 3.0-Komponenten und die Windows-Aktivierungsdienstkomponenten installieren. Andere Komponenten sind optional und sollten abhängig von den speziellen Anforderungen der von Ihnen gehosteten verteilten Anwendungen installiert werden. Anwendungsserver können die folgenden universellen Rollendienste verwenden: b Anwendungsserverbasis Stellt die grundlegende Anwendungsserverfunktionalität über die folgenden.net Framework 3.0-Technologien zur Verfügung: Windows CardSpace, WCF, WPF und WF. Diese Technologien ermöglichen es Ihnen, auf verwaltetem Code basierende Anwendungen bereitzustellen, die Geschäftsprozesse nachbilden. b COM+-Netzwerkzugriff Ermöglicht es Anwendungsservern, Anwendungen über das Netzwerk remote zu starten. Anwendungen, die auf diese Weise gestartet werden, müssen unter Verwendung von Enterprise Services erstellt worden sein und das Hosting von COM+-Komponenten unterstützen. b TCP-Port-Sharing Ermöglicht es mehreren Anwendungen, einen TCP-Port gemeinsam zu nutzen. Mit diesem Feature können viele Webanwendungen auf demselben Server in separaten, isolierten Prozessen nebeneinander bestehen, während sie die Netzwerkinfrastruk-

14 Übersicht über die Rollendienste und Rollen-Features von IIS tur, die zum Senden und Empfangen von Daten über TCP-Ports notwendig ist, gemeinsam nutzen. b Webserverunterstützung (IIS) Ermöglicht es dem Anwendungsserver, Websites mit statischen und dynamischen Inhalten zu hosten. Die Websites unterstützen die standardmäßigen IIS-Servererweiterungen und erlauben es Ihnen, Webseiten mit dynamischen Inhalten zu erstellen. Ein Anwendungsserver kann somit eine interne oder externe Website hosten oder eine Umgebung zur Verfügung stellen, in der Entwickler Webanwendungen erstellen können. Tabelle 2.2 enthält eine Liste der IIS-Features, die standardmäßig installiert werden, wenn Sie diese Option auswählen. Der Windows-Prozessaktivierungsdienst unterstützt verteilte webbasierte Anwendungen, die verschiedene Protokolle einsetzen, um Informationen zu übermitteln. Sie können die folgenden Komponenten verwenden: b.net-umgebung Installiert die.net-umgebung, die für die Aktivierung von verwaltetem Code notwendig ist. b Konfigurations-APIs Installiert die aus verwaltetem Code bestehenden APIs, mit denen Sie das Prozessmodell konfigurieren können. b Prozessmodell Installiert ein Prozessmodell für die Entwicklung und Ausführung von Anwendungen. Mit Hilfe der Windows-Prozessaktivierungsdienstunterstützung kann ein Anwendungsserver Anwendungen über ein Netzwerk remote aufrufen, indem er Protokolle wie HTTP, MSMQ (Microsoft Message Queuing), Named Pipes und TCP verwendet. Anwendungen können dann als Reaktion auf eingehende Anforderungen dynamisch gestartet und gestoppt werden, was zu einer besseren Leistung und erweiterten Verwaltbarkeit führt. Um festzulegen, welche Protokolle ein Anwendungsserver für die Windows-Prozessaktivierung verwenden kann, können Sie die folgenden Rollendienste benutzen: b HTTP-Aktivierung Unterstützt die Prozessaktivierung über HTTP. Dies ist das Aktivierungsverfahren, das standardmäßig von den meisten Webanwendungen verwendet wird. Anwendungen, die die HTTP-Aktivierung unterstützen, können als Reaktion auf Anforderungen, die über HTTP eintreffen, dynamisch gestartet und gestoppt werden. Bei HTTP müssen die Anwendung und die Computer, mit denen die Anwendung kommuniziert, online sein, damit die Kommunikation ohne Puffern der Anforderungen erfolgen kann. b Message Queuing-Aktivierung Unterstützt die Aktivierung über MSMQ (Microsoft Message Queuing). Dieses Aktivierungsverfahren wird genutzt, wenn der Anwendungsserver verteilte Messaginganwendungen ausführt. Anwendungen, die die MSMQ-Aktivierung unterstützen, können als Reaktion auf Anforderungen, die über MSMQ eintreffen, dynamisch gestartet und gestoppt werden. Beim Message Queuing senden die Anwendungen Nachrichten an Warteschlangen, wo sie temporär gespeichert werden, bis eine Zielanwendung sie abruft. Diese

15 42 Kapitel 2: IIS 7.0 im Unternehmen einsetzen Queuing-Technik ermöglicht es den Anwendungen, über verschiedene Netzwerktypen hinweg und mit Computern zu kommunizieren, die möglicherweise offline sind. b Named Pipes-Aktivierung Unterstützt die Prozessaktivierung über Named Pipes. Anwendungen, die die Named Pipes-Aktivierung unterstützen, können als Reaktion auf Anforderungen, die über Named Pipes eintreffen, dynamisch gestartet und gestoppt werden. Sie verwenden dieses Aktivierungsverfahren, wenn Webanwendungen mit älteren Versionen des Windows-Betriebssystems kommunizieren. Eine Named Pipe ist ein Speicherbereich, den ein Prozess nutzen kann, um Informationen zu einem zweiten Prozess zu übermitteln, so dass die Ausgabe des einen Prozesses die Eingabe des anderen Prozesses ist. Named Pipes sind Standardnetzwerkadressen zugewiesen, wie z.b. \\.\Pipe\Sql\Query. Ein Prozess kann diese Adressen auf dem lokalen oder einem Remote-Computer referenzieren. Das Named Pipes-Protokoll wird für lokale oder Remote-Verbindungen genutzt, und zwar vorwiegend von Anwendungen, die für Microsoft Windows NT, Windows 98 und ältere Versionen von Windows geschrieben wurden. b TCP-Aktivierung Unterstützt die Prozessaktivierung über TCP. Anwendungen, die die TCP-Aktivierung unterstützen, können als Reaktion auf Anforderungen, die über TCP eintreffen, dynamisch gestartet und gestoppt werden. Bei TCP müssen die Anwendung und die Computer, mit denen die Anwendung kommuniziert, online sein, damit die Kommunikation ohne Puffern der Anforderungen erfolgen kann. Kommt die Windows-Prozessaktivierungsunterstützung zum Einsatz, sind möglicherweise die folgenden zusätzlichen Rollendienste notwendig: b Nicht-HTTP-Aktivierung Bietet eine Nicht-HTTP-Aktivierung mit Hilfe der folgenden Protokolle: MSMQ, Named Pipes und TCP. IIS installiert dieses Feature als WCF-Aktivierungskomponente. b Message Queuing-Server Stellt die notwendigen Serverfunktionen für das Message Queuing zur Verfügung. TIPP Jedes Feature der Windows-Prozessaktivierungsunterstützung verfügt über entsprechende Rollendienste. Bei der HTTP-Aktivierung sind alle Features notwendig, die in Tabelle 2.1 als webübliche Optionen aufgeführt sind. Für die Message Queuing-Aktivierung sind der Message Queuing-Server und die Nicht-HTTP-Aktivierung erforderlich. Für die TCP- und die Named Pipes-Aktivierung ist die Nicht-HTTP-Aktivierung erforderlich. Wenn Anwendungen miteinander kommunizieren, müssen sie möglicherweise verschiedene Arten von Transaktionen durchführen, wie z.b. Abfragen, um in Datenbanken gespeicherte Daten abzurufen, oder Dateneinreichungen zur Aktualisierung von Datenbankdaten. Wenn der Anwendungsserver die Datenbank hostet oder nur eine Datenbank abfragen muss, um eine Transaktion abzuschließen, sind Transaktionen sehr einfach. Alles wird jedoch schnell komplizierter, wenn Sie mit mehreren

16 Übersicht über die Rollendienste und Rollen-Features von IIS Datenbanken arbeiten, die von verschiedenen Computern gehostet werden. Eine Transaktion, an der mehrere Datenbanken beteiligt sind, die von verschiedenen Computern gehostet werden, wird als verteilte Transaktion (engl. distributed transaction) bezeichnet. Bei verteilten Transaktionen müssen Sie gewährleisten, dass alle benötigten Daten bei Bedarf abgerufen oder übermittelt werden, und hier kommt die Distributed Transactions-Unterstützung ins Spiel. Die Distributed Transactions-Unterstützung stellt Dienste zur Verfügung, die dabei helfen, dass verteilte Transaktionen erfolgreich abgeschlossen werden. Um die Distributed Transactions-Unterstützung auf einem Anwendungsserver zu aktivieren, können Sie die folgenden zugehörigen Rollendienste verwenden: b Eingehende Remote-Transaktionen Eine Unterstützung für verteilte Transaktionen, die dabei hilft, dass eingehende Remote-Transaktionen erfolgreich abgeschlossen werden. b Ausgehende Remote-Transaktionen Eine Unterstützung für verteilte Transaktionen, die dabei hilft, dass ausgehende Remote-Transaktionen erfolgreich abgeschlossen werden. b WS-Atomic-Transaktionen Unterstützt verteilte Transaktionen bei Anwendungen, die mit Zwei-Phasen-Commit-Transaktionen in Verbindung mit SOAP (Simple Object Access Protocol) arbeiten. Ein auf SOAP basierender Datenaustausch enthält Textbefehle, die im XML- Format vorliegen. Wenn Sie beabsichtigen, SOAP für Zwei-Phasen- Commit-Transaktionen zu verwenden, müssen Sie ebenfalls HTTP- Endpunkte einrichten und konfigurieren. PRAXISTIPP WS-Atomic-Transaktionen verwenden SSL, um den Netzwerkdatenverkehr für die Kommunikation mit den Clients zu verschlüsseln. Um SSL nutzen zu können, müssen Sie in IIS auf der WS-AT-Site ein für SSL geeignetes Server-Authentifizierungszertifikat installieren. Wenn Sie ein Zertifikat von einer Zertifizierungsstelle beziehen, können Sie das Zertifikat während des Setups importieren. Für kleine Netzwerke und Testumgebungen können Sie während des Setups auch ein selbstsigniertes Zertifikat erstellen. Der Nachteil eines solchen Zertifikats besteht darin, dass Sie es auf den Clients manuell installieren müssen. Wenn Sie den Einsatz eines Anwendungsservers planen, ist es sehr nützlich, die Webserverunterstützung in die Planung mit einzubeziehen. Sollten Sie einen Anwendungsserver mit Webserverunterstützung in Betrieb nehmen, können Sie die Anwendungsdienste mit Hilfe der von ASP.NET und dem.net Framework zur Verfügung gestellten APIs konfigurieren. Da der Server IIS-Konfigurations- und -Verwaltungskomponenten enthält, können Sie alle gebräuchlichen IIS-Features nutzen und den Server konfigurieren, indem Sie die IIS 7.0-Module und -Verwaltungstools nutzen.

17 44 Kapitel 2: IIS 7.0 im Unternehmen einsetzen Rollendienste für Windows-Desktops und -Webserver Webserver, die unter Windows Vista oder Windows Server 2008 ausgeführt werden, können Websites und Webanwendungen hosten. Abbildung 2.2 zeigt eine Übersicht über die Rollendienste für Webserver. Rollendienste für Webserver Verwaltung Verwaltungskonsole Verwaltungsdienst IIS 6-Kompatibilität und Metabasis IIS 6-Verwaltungskonsole IIS 6-Skripttools IIS 6-WMI-Kompatibilität Systemzustand und Diagnose Benutzerdefinierte Protokollierung HTTP-Protokollierung HTTP-Ablaufverfolgung Protokollierungstools ODBC-Protokollierung Anforderungsüberwachung.NET Framework 3.0.NET Framework 3.0.NET-Erweiterbarkeit ASP ASP.NET CGI ISAPI-Erweiterungen ISAPI-Filter Serverseitige Includes HTTP allgemein Standarddokument Durchsuchen von Verzeichnissen benutzerdefinierte HTTP-Fehler HTTP-Umleitung Statische Inhalte FTP-Publishing FTP-Server Sicherheit Standardauthentifizierung Wie in Tabelle 2.1 zu sehen ist, werden mehrere Konfigurationsoptionen automatisch als Teil des Serverkerns installiert, wenn Sie einen Webserver einrichten. Auch andere Features werden standardmäßig installiert (sofern sie auf die von Ihnen verwendete Betriebssystemversion anwendbar sind). Diese Features sind interne Kernkomponenten und Komponenten, die zur Erfüllung der Mindestanforderungen benötigt werden bzw. notwendig sind, um einen Webserver zu verwalten und eine Webseite zu veröffentlichen. Für die meisten IIS 7.0-Installationen werden Sie, abhän- Verwaltungsskripttools Anwendungsentwicklung FTP-Verwaltungskonsole Clientzertifikatzuordnung- Authentifizierung Digestauthentifizierung IIS-Zertifikatzurodnung- Authentifizierung IP-/Domäneneinschränkungen Anforderungsfilterung URL-Autorisierung Windows-Authentifizierung Leistung Komprimierung statischer Inhalte Komprimierung dynamischer Inhalte Windows- Prozessaktivierungsdienst.NET-Umgebung Konfigurations-APIs Prozessmodell Abbildung 2.2: Rollendienste für Webserver

18 Übersicht über die Rollendienste und Rollen-Features von IIS gig von den speziellen Anforderungen der vom Server gehosteten Websites und Webanwendungen, zusätzliche Features installieren wollen. Wie bereits im ersten Kapitel,»Übersicht über die IIS 7.0-Administration«, beschrieben wurde, unterstützen Windows Server- und Windows Vista-Versionen unterschiedliche Features. Tabelle 2.2 vergleicht die Features der verschiedenen Windows-Versionen und -Editionen miteinander. Die Tabelle führt darüber hinaus die jeweilige Begrenzung der Anzahl gleichzeitiger Anforderungen auf. Da Windows Server-Editionen die Anzahl gleichzeitiger Anforderungen nicht begrenzen, können Sie sie für den Praxiseinsatz verwenden. Windows Vista-Editionen begrenzen die Anzahl gleichzeitiger Zugriffe, weshalb sie lediglich für Administratoren und Entwickler und somit für Test- und Entwicklungsumgebungen geeignet sind. Tabelle 2.2: Feature-Vergleich zwischen den verschiedenen Windows-Versionen und -Editionen Feature Windows Server 2008 Windows Vista Business & Ultimate Windows Vista Home Premium Windows Vista Home Basic IIS-Serverkern Anonyme Enthalten Enthalten Enthalten k.a. Authentifizierung Konfigurationsvalidierung Enthalten Enthalten Enthalten k.a. HTTP-Cache Enthalten Enthalten Enthalten k.a. Protokollunterstützung Enthalten Enthalten Enthalten k.a. Allgemeine HTTP-Features Standarddokument Standard Standard Standard k.a. Verzeichnis durchsuchenstandard Standard Standard k.a. HTTP-Fehler Standard Standard Standard Standard HTTP-Umleitung Verfügbar Verfügbar Verfügbar Verfügbar Statischer Inhalt Standard Standard Standard k.a. Anwendungsentwicklungs-Features.NET-Erweiterbarkeit Verfügbar Verfügbar Verfügbar Verfügbar ASP Verfügbar Verfügbar Verfügbar k.a. ASP.NET Verfügbar Verfügbar Verfügbar k.a. CGI Verfügbar Verfügbar Verfügbar k.a. ISAPI-Erweiterungen Verfügbar Verfügbar Verfügbar k.a. ISAPI-Filter Verfügbar Verfügbar Verfügbar k.a. Serverseitiges Include Verfügbar Verfügbar Verfügbar k.a.

19 46 Kapitel 2: IIS 7.0 im Unternehmen einsetzen Feature Windows Server 2008 Windows Vista Business & Ultimate Windows Vista Home Premium Windows Vista Home Basic Statusüberwachungs- und Diagnose-Features Benutzerdefinierte Verfügbar Verfügbar Verfügbar k.a. Protokollierung HTTP-Protokollierung Standard Standard Standard Standard Protokollierungstools Verfügbar Verfügbar Verfügbar Verfügbar ODBC-Protokollierung Verfügbar Verfügbar k.a. k.a. Anforderungsüberwachung Standard Standard Standard Standard Verfolgung Verfügbar Verfügbar Verfügbar Verfügbar Sicherheits-Features Standardauthentifizierung Verfügbar Verfügbar Verfügbar k.a. Authentifizierung über Verfügbar Verfügbar k.a. k.a. Clientzertifikatzuordnung Digestauthentifizierung Verfügbar Verfügbar k.a. k.a. Authentifizierung über IIS-Clientzertifikatzuordnung Verfügbar Verfügbar k.a. k.a. IP- und Domäneneinschränkungen Verfügbar Verfügbar Verfügbar Verfügbar Anforderungsfilterung Standard Verfügbar Verfügbar Verfügbar URL-Autorisierung Verfügbar Verfügbar Verfügbar Verfügbar Windows- Authentifizierung Verfügbar Verfügbar k.a. k.a. Leistungs-Features Komprimierung statischer Inhalte Komprimierung dynamischer Inhalte Standard Standard Standard k.a. Verfügbar Verfügbar Verfügbar Verfügbar WebVerwaltungstools IIS-Verwaltungskonsole Standard Standard Standard k.a. IIS-Verwaltungsskripts Verfügbar Verfügbar Verfügbar Verfügbar und -tools IIS-Verwaltungsdienst Verfügbar Verfügbar Verfügbar k.a. Kompatibilität mit der Verfügbar Verfügbar Verfügbar Verfügbar IIS 6-Verwaltung Kompatibilität mit der IIS-Metabasis Verfügbar Verfügbar Verfügbar Verfügbar

20 Übersicht über die Rollendienste und Rollen-Features von IIS Feature Windows Server 2008 Windows Vista Business & Ultimate Windows Vista Home Premium Windows Vista Home Basic Kompatibilität zu Verfügbar Verfügbar Verfügbar k.a. IIS 6-WMI IIS 6-Skripttools Verfügbar Verfügbar Verfügbar k.a. IIS 6-Verwaltungskonsole Verfügbar Verfügbar Verfügbar k.a. FTP-Veröffentlichungsdienst FTP-Verwaltungskonsole Verfügbar Verfügbar k.a. k.a. FTP-Server Verfügbar Verfügbar k.a. k.a. Windows-Aktivierungsdienst.NET-Umgebung Verfügbar Verfügbar Verfügbar Verfügbar Konfigurations-APIs Standard Verfügbar Verfügbar Verfügbar Prozessmodell Standard Standard Standard Standard Einschränkungen Begrenzung gleichzeitiger Anforderungen Unbegrenzt Wie die Tabelle zeigt, sind für Webserver viele verschiedene Features verfügbar. In diesem Abschnitt wird jedes dieser Features beschrieben, sofern dies nicht bereits geschehen ist. Darüber hinaus finden Sie in den entsprechenden Kapiteln dieses Buches detaillierte Informationen über die Features. Im Anhang,»Umfassende IIS 7.0-Modul- und Schemareferenz«, finden Sie diese Features zusammen mit den entsprechenden Konfigurationsmodulen beschrieben. Die IIS-Serverkern-Features stellen die IIS-Basisfunktionen zur Verfügung. Sie können diese Features wie folgt verwenden: b Anonyme Authentifizierung Unterstützt den anonymen Zugriff auf einen Server. Beim anonymen Zugriff kann jeder Benutzer auf Inhalte zugreifen, ohne Anmeldeinformationen bereitstellen zu müssen. Für jeden Server muss mindestens ein Authentifizierungsverfahren konfiguriert sein, und dies ist das Standardverfahren. b Konfigurationsvalidierung Validiert die Konfiguration eines Servers und seiner Anwendungen. Wird ein Server oder eine Anwendung falsch konfiguriert, generiert IIS 7.0 Fehler, mit deren Hilfe die Probleme entdeckt und diagnostiziert werden können. b HTTP-Cache Verbessert die Leistung, indem eine verarbeitete Kopie einer angeforderten Webseite aus dem Cache zurückgegeben wird, was auf dem Server zu einem geringeren Overhead und schnelleren Reaktionszeiten führt. IIS 7.0 unterstützt mehrere Zwischenspeicherungsstufen. Dazu zählen auch die Ausgabezwischenspeicherung im Benut-

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