Wirtschaftswissenschaften

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1 Unter der Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH arbeiten 50 Prozent im Anschluss an das Studium bei einem öffentlichen Arbeitgeber. Anders präsentiert sich die Situation für die Wirtschaftswissenschaftler/innen. Sie arbeiten vorwiegend in der Privatwirtschaft, und zwar in einer breiten Palette von beruflichen Tätigkeiten im privaten Dienstleistungssektor, namentlich in Banken. Weil die Wirtschaftsabsolvent/innen vorwiegend im privaten Dienstleistungsbereich arbeiten, ist ihr Einkommen überdurchschnittlich hoch, sie sind selten teilzeitlich beschäftigt und haben nur in Ausnahmefällen befristete Arbeitsverträge. Die Ausrichtung auf die Privatwirtschaft bringt es aber auch mit sich, dass sich die wirtschaftliche Konjunktur auf die Wirtschaftswissenschaftler/innen insgesamt stärker auswirkt als auf die Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise zeigt sich eine Tendenz, dass die Wirtschaftswissenschaftler/innen häufiger auf Schwierigkeiten beim Berufseinstieg stossen. Dies ist wohl ein Ausdruck dessen, dass der Konkurrenzdruck in der Finanzbranche trotz gesamtwirtschlich gesehen guter Konjunkturlage hoch bleibt. Gleichwohl sind sie auch im Jahr 2011 nicht häufiger stellenlos. Obwohl der Bankensektor derzeit in der öffentlichen Wahrnehmung in der Kritik steht und auch weiterhin viele Stellen abbaut, erweist sich die Beschäftigungslage der Wirtschaftswissenschaftler/innen als relativ robust. Dies ist natürlich auch auf die Polyvalenz des Abschlusses zurückzuführen. Letztlich gibt es kaum einen Bereich in unserer Gesellschaft, der nicht auch einen finanziellen Aspekt hätte. Deshalb verteilen sich die jungen Wirtschaftsabsolvent/innen sehr breit über die verschiedensten Beschäftigungsbereiche. Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=143) (in Prozent) Geschlecht Männer 65 Frauen 35 Universität Basel 7 Bern 10 Freiburg 7 Genf Lausanne 15 Neuenburg 3 St. Gallen 27 Svizzera italiana 10 Zürich 13 Fächer Volkswirtschaftslehre 12 Betriebswirtschaftslehre 64 4, 21 Die können an den Schweizer Hochschulen auf verschiedene Weise studiert und spezialisiert werden. Wie die Tabelle zu den Kennzahlen zeigt, umfasst die Stichprobe sämtliche Spezialisierungen der. Die weitaus grösste Gruppe der Absolvent/innen hat einen betriebswirtschaftlichen Studiengang absolviert. Die erste Stelle nach dem Studium SDBB, Bern, 2013 Die hier publizierte Auswertung stützt sich auf die Erhebung der Gesamtstudie: Bundesamt für Statistik BFS, Befragung der Hochschulabsolvent/innen, Abschlussjahrgang Mehr zur Befragung:

2 Übergang Bachelor Master: 20 Prozent verlassen die Universität mit dem Bachelor Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1827) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium Wie bereits vor zwei Jahren haben im Vergleich zur Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH weniger Bachelorabsolvent/innen der ein Masterstudium begonnen ein Fünftel ist ein Jahr nach Bachelorabschluss nicht mehr an der Universität. Es ist deshalb gut nachvollziehbar, dass rund zwei Drittel den Bachelorabschluss bereits als gute Grundlage für den Berufseinstieg ansieht (: 3 Prozent). Wie nachfolgend erläutert, bringt ein Berufseinstieg nach dem Bachelorabschluss im Vergleich zum Masterabschluss häufig ein niedrigeres Einkommen sowie weniger qualifiziertes Arbeiten mit sich. Als Gründe gegen ein Masterstudium nennen mehr als die Hälfte, dass sie zuerst einmal berufliche Erfahrungen sammeln möchten. Wiederum fast die Hälfte beginnt kein Masterstudium, weil sie bereits eine ihrer Erwartungen entsprechende Stelle gefunden haben. 80 Prozent der Bachelorabsolvent/innen, die kein Masterstudium aufgenommen haben, sind erwerbstätig, 5 Prozent sind auf Stellensuche. 13 Prozent verzichten auf eine Erwerbstätigkeit und nutzen die Zeit anderweitig. Verglichen mit den Masterabsol - vent/innen verdienen die Bachelorabsolvent/innen, die nach ihrem Abschluss ins Berufsleben eingestiegen sind, deutlich weniger (Jahreseinkommen: Franken vs Franken) und sind häufiger von inadäquater Beschäftigung betroffen. Ebenfalls sind 3 Prozent an einer Stelle beschäftigt, für die kein Hochschulabschluss verlangt wurde, während dieser Anteil bei den Masterabsolvent/innen lediglich 18 Prozent beträgt. Für viele scheint der Entscheid gegen ein Masterstudium noch nicht endgültig zu sein. Jeweils knapp 40 Prozent haben vor, in Zukunft noch ein Masterstudium aufzunehmen oder sind sich noch unschlüssig. Gut 20 Prozent geben an, auch in Zukunft kein Masterstudium absolvieren zu wollen das sind 7 Prozent aller Bachelorabsolvent/innen der. Diejenigen, die bereits ein Masterstudium begonnen haben, nutzten die Zeit zwischen Bachelorabschluss und Masterstudium häufig für Praktika (37 Prozent) und Jobben (21 Prozent). Bei den Bachelorabsolvent/innen UH insgesamt steht als Hauptgrund für ein Masterstudium im Vordergrund, dass der Bachelorabschluss nicht berufsqualifizierend sei (: 81 Prozent; : 47 Prozent). Bei den Bachelorabsolvent/innen der ist die Erhöhung der Karrierechancen der Hauptgrund für die Aufnahme eines Masterstudiums (: 58 Prozent; : 86 Prozent). Beschäftigungslage weniger günstig als in früheren Jahren Tabelle 3: Kennzahlen Beschäftigungslage (in Prozent) Schwierigkeiten bei der Stellensuche Studium als gute Grundlage für den Berufseinstieg betrachtet 75 5 Weiterbildung nach Studienabschluss begonnen 30 42

3 In den letzten beiden Jahrzehnten gaben die Neuabsolvent/innen eines Masterabschlusses in seltener als die Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH an, bei der Suche nach einer ihnen entsprechenden Stelle auf Schwierigkeiten gestossen zu sein haben die Neuabsolvent/innen der jedoch gleich viel Mühe bei der Stellensuche. Insbesondere die Neuabsolvent/innen der Volkswirtschaften berichten über Schwierigkeiten, während die er/innen kaum Mühe haben, eine Stelle zu finden. Diejenigen Wirtschaftswissenschaftler/innen, die auf Schwierigkeiten gestossen sind, nennen die schlechte wirtschaftliche Konjunktur sowie die fehlende Berufserfahrung als Ursachen für die Probleme. Abbildung 1: Schwierigkeiten bei der Stellensuche (in Prozent) Volkswirtschaftslehre 45 Betriebswirtschaftslehre 35 11**, Die Neuabsolvent/innen der müssen sich häufiger bewerben, bis sie eine Stelle gefunden haben. Durchschnittlich bewerben sie sich achtmal, während die Neuabsolvent/innen UH insgesamt durchschnittlich fünf Stellenbewerbungen unternommen haben. Dies ist aber nicht einfach ein Indiz dafür, dass der Markt für sie besonders ungünstig wäre. Vielmehr ist es so, dass die Stellen im Bericht der häufiger über formelle Bewerbungsverfahren bzw. Assessments vergeben werden, während bei andern Studiengängen zum Teil die Stellenbesetzung stärker über persönliche Kontakte oder Wartelisten erfolgt (z.b. bei Rotationsstellen wie juristischen Volontariaten, Assistenzarztstellen, Assistenzstellen an den Universitäten). 40 Prozent finden erfolgreich eine Stelle über Online-Stelleninserate oder über Besuche von Internetseiten potentieller Arbeitgeber. Der Anteil erfolgreicher Bewerbungen über Inserate in Printmedien beträgt lediglich 3 Prozent. 20 Prozent finden ihre erste Stelle über persönliche Kontakte, die sie während des Studiums geknüpft haben. Tabelle 4: Kennzahlen Erwerbssituation (in Prozent) erwerbstätig stellensuchend Stelle zugesichert Erwerbsverzicht Bezüglich der Beschäftigungszahlen zeigt es sich, dass 2011 im Jahr nach dem Studium 5 Prozent der jungen Wirtschaftswissenschaftler/innen erwerbslos und auf der Suche nach einer Stelle sind. Dies liegt etwa beim Durchschnitt der Gesamtheit der Neu -

4 ab gänger/innen UH. Im historischen Vergleich wird deutlich, dass der Anteil Stellensuchender in wirtschaftlich guten Zeiten bei etwa 4 Prozent liegt, dieser aber in konjunkturell ungünstigen Perioden bis ungefähr Prozent ansteigen kann. Wie bei der Frage nach Schwierigkeiten bei der Stellensuche ergeben sich hier wiederum deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Fächern. Während die Neuabsolvent/innen der Volkswirtschaftslehre mit 11 Prozent Stellensuchenden deutlich über dem Durchschnitt liegen, findet sich bei den jungen er/innen keine Person, die stellenlos ist. Abbildung 2: Anteil Stellensuchende (in Prozent) Volkswirtschaftslehre 11 Betriebswirtschaftslehre 5 0, 3* Von den Beschäftigungszahlen her gesehen gibt es bei den Wirtschaftswissenschaftler/innen nur wenig Unterschiede zwischen den Neuabgänger/innen UH und den Fachhochschulabsolvent/innen. Die FH-Wirtschaftsneuabsolvent/innen sind zwar deutlich seltener ein Jahr nach Bachelorabschluss auf Stellensuche (2 Prozent), treffen aber auf gleich viele Schwierigkeiten bei der Stellensuche. Bezüglich des Einkommens gibt es allerdings einen kleinen Vorteil zu Gunsten der Neuabgänger/innen UH (siehe auch weiter unten). Weniger Weiterbildungsaktivitäten nach dem Studium Die Wirtschaftswissenschaftler/innen betrachten ihre Ausbildung mit dem Masterabschluss häufiger als die Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH als vorerst abgeschlossen. Nur 30 Prozent haben nach dem Masterabschluss eine weitere Ausbildung geplant oder begonnen. Unter den Neuabgänger/innen UH insgesamt beträgt dieser Anteil 42 Prozent. Die Absol - vent/innen der, die eine Weiterbildung beginnen, nehmen seltener als die Neuabsolvent/innen UH insgesamt eine Dissertation in Angriff, sie beginnen dafür häufiger eine betriebsinterne oder betriebsexterne Ausbildung ausserhalb des Hochschulbereichs. Beschäftigungsbereiche: Es dominiert erwartungsgemäss der private Dienstleistungssektor Anders als die Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH sind die Absolvent/innen der nur selten in der staatlichen Verwaltung tätig. Von den Wirtschaftswissenschaftler/innen arbeiten im Jahr nach dem Studienabschluss nur 18 Prozent der Absolvent/innen im öffentlichen Bereich, während dieser Anteil unter den Neuabsolvent/innen UH insgesamt 52 Prozent beträgt. Eine Ausnahme dazu bilden die Neuabsolvent/innen der Volkswirtschaftslehre, von denen ebenfalls knapp die Hälfte im öffentlichen Dienst tätig ist. Die Abgänger/innen der finden vor allem im privaten Dienstleistungsbereich ihre erste Stelle. Dies trifft auf fast drei Viertel der Befragten zu. Neun Prozent verbleiben nach dem Masterabschluss an der Hochschule (Abbildung 3). Die übrigen Beschäftigungsbereiche sind nur von marginaler Bedeutung. Bei den Wirtschaftswissenschaftler/innen zeigt sich besonders deutlich der sukzes-

5 sive Umbau der Schweizer Volkswirtschaft in eine Dienstleistungsgesellschaft. Vor zwei Jahrzehnten waren nur knapp 60 Prozent der Wirtschaftsabsolvent/innen in den privaten Dienstleistungsbereich eingestiegen, dagegen waren noch mehr als 10 Prozent in der Industrie tätig. Innerhalb des privaten Dienstleistungsbereichs sind die Banken für die Wirtschaftswissenschaftler/innen die wichtigsten Arbeitgeber. Mehr als die Hälfte der im privaten Dienstleistungssektor Beschäftigten arbeiten bei einer Bank. Ebenfalls bedeutend sind Treuhand- und Revisionsstellen, Unternehmens- und Personalberatungen sowie der Handel. Deutlich seltener als in früheren Jahren finden die jungen Wirtschaftswissenschaftler/innen ihren Berufseinstieg in Versicherungen. Abbildung 3: Beschäftigungsbereiche (in Prozent) Hochschule Schule Rechtswesen Information und Kultur Gesundheitswesen Pädagog., Psycholog., Soziale Dienste Industrie Energie- und Wasserversorgung 1 0.3** 0.5* 0.3** 0.6* Private Dienstleistungen 72 Öffentliche Dienste Verbände und Organisationen Die persönlichen Berufe der befragten Wirtschaftsabsolvent/innen verteilen sich über die ganze Palette von Dienstleistungsberufen. Es dominieren die Berufe im Bereich Marketing, Treuhand und Tourismus. Tabelle 5: Kennzahlen Berufsbezeichnungen (in Prozent) Berufe der Werbung und des Marketings, des Tourismus und des Treuhandwesens 24 Unternehmer/innen, Direktor/innen und leitende Beamt/innen 20 Berufe des Bank- und Versicherungsgewerbes 12 Kaufmännische und administrative Berufe 10 Dienstleistungsberufe, ohne weitere Angaben 7 Berufe der Sozial-, Geistes- und Naturwissenschaften 6 Berufe des Handels und des Verkaufs 5 Berufe des Unterrichts und der Bildung 5 Berufe der Informatik 4 Berufe des Rechtswesens 1 Medienschaffende und verwandte Berufe 1 Transport- und Verkehrsberufe 1

6 Hohe inhaltliche Adäquanz zwischen Studium und Berufstätigkeit Über vier Fünftel der Neuabsolvent/innen der somit ähnlich viel wie bei den Neuabsolvent/innen UH insgesamt sind im Jahr nach Studienabschluss an einer Stelle beschäftigt, die einen Hochschulabschluss voraussetzt. Bei den Neuabsolvent/innen der Volkswirtschaftslehre sind es sogar 1 Prozent. Betrachten wir jedoch die Art des Abschlusses genauer, wird eine hohe Polyvalenz bei den Neuabsolvent/innen der sichtbar. Nur knapp ein Viertel hat eine Stelle inne, die speziell auf Wirtschaftswissenschaftler/innen zugeschnitten sind. Bei den Neuabgänger/innen UH insgesamt ist dieser Anteil fast doppelt so gross. 60 Prozent der jungen Wirtschaftswissenschaftler/innen sind an Stellen beschäftigt, für die auch Absolvent/innen anderer Studienfächer in Frage gekommen wären (vgl. Tabelle 6). Abbildung 4 zeigt, dass die Tatsache, dass die Wirtschaftswissenschaftler/innen eher selten an einer Stelle beschäftigt sind, bei der genau ein Abschluss in ihrem Fach vorausgesetzt wird, keinen Niederschlag in der Adäquanz zwischen Beschäftigung und Studium findet. Nur Prozent der Wirtschaftswissenschaftler/innen geben an, dass kein inhaltlicher Bezug zwischen ihrer Arbeitstätigkeit und ihrem Studium bestehe. Unter der Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH ist dieser Anteil etwas höher. Die Neuabsolvent/innen der sind wie die Neuabgänger/innen UH insgesamt mehrheitlich der Meinung, dass ihre jetzige Stelle ihren Qualifikationen entspricht. Abbildung 4: Kein inhaltlicher Bezug zwischen Studium und jetziger Tätigkeit (in Prozent) Volkswirtschaftslehre Betriebswirtschaftslehre 4**, Im Unterschied zu der Gesamtheit der Neuabsolvent/innen UH betrachten die Neuabsolvent/innen der ihre jetzige Tätigkeit weniger als zusätzliche Ausbildungsstation, sondern vielmehr als längerfristige Tätigkeit: Ihre Stelle als längerfristige Tätigkeit bezeichnen 56 Prozent (UH insgesamt: 43 Prozent), als zusätzliche Ausbildungsstation 38 Prozent (UH insgesamt: 51 Prozent). Überdurchschnittliche Einkommen Wie in früheren Jahren verfügen die Wirtschaftswissenschaftler/innen über ein überdurchschnittliches Einkommen. Das Jahresbruttoeinkommen liegt mit Franken um Franken über dem Durchschnittseinkommen der Neuabgänger/innen UH insgesamt. Die Spannweite der Einkommen ist sehr weit, sie geht von wenigen Franken Praktikumsentschädigung bis zu über Franken Jahressalär. Etwa die Hälfte der Wirtschaftswissenschaftler/innen weist ein Anfangsgehalt zwischen und Franken auf. Die Fachhochschulabsolvent/innen der verdienen nicht ganz so viel, nämlich durchschnittlich Franken jährlich. Die Wirtschaftsabsolvent/innen sind mit ihrem Einkommen auch subjektiv zufriedener als die Neuab-

7 gänger/innen UH insgesamt. Bei der ersten Gruppe sind es knapp 50 Prozent, bei der zweitgenannten 43 Prozent, die sich in Bezug auf das Einkommen zufrieden äussern. Teilzeitbeschäftigungen kommen an Arbeitsstellen mit qualifizierten Anforderungen in der Privatwirtschaft kaum vor. Es erstaunt deshalb nicht, dass nur 15 Prozent der Wirtschaftswissenschaftler/innen Teilzeit arbeiten. Unter der Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH beträgt dieser Anteil 36 Prozent. Ein besonders deutlicher Unterschied zwischen Tabelle 6: Kennzahlen Anstellungsbedingungen (in Prozent) VWL BWL, Jahresbruttoeinkommen 1 (in Franken) Zufriedenheit mit Einkommen: Anteil Zufriedene Anteil Teilzeitbeschäftigte (Pensum < 0 Prozent) ** Anteil befristet Angestellte ** Hochschulabschluss für jetzige Tätigkeit verlangt? Nein 21 10** Ja, im entsprechenden Fach Ja, auch in verwandten Fächern Ja, ohne spezifische Fachrichtung * Als statistisches Mittel wurde der Median verwendet. Die Einkommen der teilzeitlich beschäftigten Personen wurden auf 100 Prozent hochgerechnet. den Wirtschaftsabsolvent/innen und den Neuabgänger/innen UH insgesamt tritt bezüglich befristeter Anstellungen zu Tage. Bei den Wirtschaftswissenschaftler/innen sind befristete Arbeitsverträge die Ausnahme (22 Prozent), während sie bei der Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH sehr üblich sind (51 Prozent). Hohe Zufriedenheit im Rückblick Drei Viertel der Masterabsolvent/innen der würde im Nachhinein betrachtet noch einmal das gleiche Studium wählen. Sie beurteilen das Studium auch überdurchschnittlich oft als gute Grundlage für den Berufseinstieg. 75 Prozent von ihnen machen entsprechende Angaben, während dies unter der Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH nur 5 Prozent tun. Tabelle 7: Kennzahl Rückblick (in Prozent) Rückblickend betrachtet nochmals dasselbe Studium wählen 75 72

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