Von der Hochschule ins Berufsleben

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1 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS BFS Aktuell Sperrfrist: DD.MM.JJJJ, 9:15 15 Bildung und Wissenschaft Neuchâtel, Februar 2009 Von der Hochschule ins Berufsleben Erste Ergebnisse der Absolventenbefragung 2007 Auskunft: Alain Weiss, BFS, Sektion Bildungssysteme, Tel.: Bestellnummer: Espace de l Europe CH-2010 Neuchâtel

2 1 Einleitung Die hochschulpolitische Landschaft der Schweiz ist aktuell geprägt vom Umbruch den die Bologna-Reform und die Einführung der gestuften Studiengänge nach sich ziehen. Im Zentrum der Diskussionen steht dabei die Beschäftigungsfähigkeit («employabilty») der Absolventen und Absolventinnen, besonders der Bachelordiplomierten der ersten Stunde. Der Einstieg der Hochschulabsolventen und -absolventinnen in den Arbeitsmarkt und die ersten Jahre der Erwerbstätigkeit gelten dabei als wichtige Indikatoren für die Bewertung der Hochschulqualifikation. Aussagen über Faktoren, welche diesen Übergang beeinflussen, liefern sowohl politischen Entscheidungsträgern als auch zukünftigen Studierenden wichtige Hinweise, indem sie Chancen und Einschränkungen bestimmter Studien- und Wirtschaftsbereiche aufzeigen. Dies gilt nicht nur für die neue Abschlussstufe des Bachelors, sondern auch für die übrigen Diplomarten. Diese Publikation beschreibt ca. ein Jahr nach Abschluss die berufliche Situation von Hochschulabsolventen und -absolventinnen und gibt einen Einblick in den Übergang von der tertiären Ausbildung in die Arbeitswelt. Er enthält zwei verschiedene Teile, die je eine unterschiedliche Absolventenpopulation betrachten. Im Kapitel 2 geht es um den Übergang in den Arbeitsmarkt der Hochschulabsolventen und -absolventinnen, welche im Jahr 2006 an einer Schweizer universitären Hochschule (UH) oder Fachhochschule (FH) ein Lizenziat, Staatsexamen, Master oder Diplom erhalten haben. Dabei stehen drei Indikatoren im Zentrum: die Berufseintrittsquote, die Erwerbslosenquote und das Einkommen der jungen hochqualifizierten Abgänger und Abgängerinnen der UH und FH. Im Kapitel 3 des Berichts stehen die Neudiplomierten Bachelors der universitären Hochschulen im Mittelpunkt. Es wird untersucht, ob und wie erfolgreich sie den Schritt in die Arbeitswelt wagen, beziehungsweise ob und warum sie eine Weiterqualifizierung auf der zweiten Studienstufe des Masters bevorzugen. Die Analyse zeigt, dass von den Bachelorabsolventen und -absolventinnen des Jahres 2006 die Mehrheit sich für eine Weiterqualifizierung auf der zweiten Studienstufe des Masters entschieden hat und nur weniger als 10% den Schritt auf den Arbeitsmarkt gewagt haben. 1.1 Daten Die Schweizer Hochschulabsolventenbefragung wendet sich seit 1977 an die Absolventen und Absolventinnen der UH und seit 1993 auch an die Absolventen und Absolventinnen der Höheren Fachschulen beziehungsweise ab 2001 der FH. Die Erhebungen zum Übergang zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt finden alle zwei Jahre statt. Es handelt sich dabei um eine Vollerhebung, d.h. es werden alle Absolventen und Absolventinnen, die im Jahr vor der Datenerhebung das Studium (Bachelor, Master, Lizenziat, Diplom, Staatsexamen oder Doktorat) an einer Schweizer Hochschule erfolgreich abgeschlossen haben, einbezogen. Seit 2002 werden auch Längsschnittstudien durchgeführt, in denen diejenigen Absolventen und Absolventinnen, welche sich an der Erstbefragung beteiligt hatten, vier bis fünf Jahre später ein zweites Mal befragt werden. Das Erhebungsdesign ist in Abbildung G1 dargestellt. 2

3 Erhebungsdesign der Hochschulabsolventenbefragung G 1 Abschlussjahrgang Studienabschluss Erstbefragung Zweitbefragung 1.2 Methoden Diese Publikation enthält erste Auswertungen der Daten des Absolventenjahrgangs 2006, welcher im Jahr 2007 ein erstes Mal befragt worden ist. Insgesamt wurden Neuabsolventen und -absolventinnen angeschrieben; an der Befragung beteiligten sich 3111 Bachelorabsolventen und absolventinnen UH, 6424 Absolventen und Absolventinnen UH mit einem Lizenziat, Staatsexamen, Master oder Diplomabschluss, 1217 Absolventen und Absolventinnen UH mit einem Doktorat 1 sowie 6080 Fachhochschuldiplomierte. Die Teilnahmequoten der verschiedenen Abschlussarten können der Tabelle T1 entnommen werden (Tabelle T1*). Für die Gewichtung der gewonnenen Daten konnten zum wiederholten Male die Informationen des SHIS (Schweizerisches Hochschulinformationssystem) genutzt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass auch bei hohem Detaillierungsgrad aussagekräftige und statistisch zuverlässige Daten zur Verfügung stehen. Bei den vorliegenden Auswertungen handelt es sich um rein deskriptive Ergebnisse. Dies führt dazu, dass die beschriebenen Phänomene die Komplexität der Wirklichkeit nicht in ihrem gesamten Ausmass erfassen. Ziel dieses Berichts ist, einen ersten Überblick über die Beschäftigungssituation der Hochschulabsolventen und -absolventinnen ein Jahr nach ihrem Studienabschluss zu geben T 1* Befragte nach Hochschultyp und Abschlussstufe UH Bachelor Lizenziat, Staatsexamen, Master, Diplom FH Doktorat Diplom, Master Total Grundgesamtheit/angeschriebene Personen Realisierte Fälle Rücklaufquote insgesamt 63,1% 59,8% 50,1% 58,6% 59,1% Anteil am Gesamttotal 18,5% 38,2% 7,2% 36,1% 100% 1 Ohne neutrale Ausfälle: keine gültige Adresse bekannt, gehört nicht zur Zielgruppe, Verstorbene 1 Die 1217 Doktoratsabsolventen und absolventinnen, die sich an der Erhebung beteiligt haben werden in der vorliegenden Publikation nicht berücksichtigt. 3

4 2 Studienstufe Lizenziat, Staatsexamen, Master oder Diplom 2.1 Berufseintrittsquote Die Berufseintrittsquote zeigt den zeitlichen Verlauf zwischen Studienabschluss und Einstieg der Absolventen und Absolventinnen der schweizerischen UH sowie der FH in eine ihrer Ausbildung entsprechende Erwerbstätigkeit. Die Berufseintrittsquote eruiert den Anteil jener Absolventen und Absolventinnen, die eine Arbeitsstelle innehaben, welche mindestens einen Hochschulabschluss erforderte, gemessen am Total der Absolventen und Absolventinnen. Im Unterschied zur Erwerbsquote, in welcher der Anteil erwerbstätiger Absolvent/innen gemessen am Total der Absolvent/innen (Erwerbstätige und Erwerbslose) aufgezeigt wird, kommt bei der Berufseintrittsquote somit noch eine qualitative Komponente zum Tragen. Rund 60% der Personen, welche 2006 ein Lizenziat, Staatsexamen, Master oder Diplom erworben haben, konnten drei Monate nach Abschluss den Übergang in das qualifizierte Berufsleben realisieren (s. Abbildung G2). Die Unterschiede der Berufseintrittsquote zwischen den Hochschultypen sind zu diesem Zeitpunkt sehr gering. Sechs Monate nach Abschluss sind jene der UH mit 69% im Vergleich zu jenen der FH mit 64% leicht erfolgreicher. Nach einem Jahr haben 72% der Absolventen und Absolventinnen UH eine qualifizierte Arbeitsstelle gefunden, bei den Absolventen und Absolventinnen FH gilt dies zu 66%. Die Entwicklung der Berufseintrittsquote erfährt danach bei beiden Hochschultypen eine Stagnation. Berufseintrittsquote nach Hochschultyp und Monate nach Abschluss, Abschlussjahr 2006 G 2 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% in %, kumuliert < <0 = Studienerwerbstätigkeit fortgesetzt UH FH Total 4

5 Die Unterschiede der Berufseintrittsquote zwischen den Geschlechtern sind insgesamt eher gering. Den Männern gelingt der Einstieg in das qualifizierte Berufsleben allerdings etwas besser als den Frauen (s. Abbildung G3). Die geschlechtsspezifischen Unterschiede sind bei den Absolventen und Absolventinnen der UH deutlicher vorhanden (4,0 Prozentpunkte nach 12 Monaten) als bei jenen der FH (0,7 Pro zent punkte nach 12 Monaten). Der Verlauf der Berufseintrittsquoten hat sich über die letzten drei Kohorten (Absolventen und Absolventinnen der Jahre 2002, 2004 und 2006) hinweg leicht verändert. Für beide Hochschultypen ist aber ein ähnliches Muster erkennbar (s. Abbildung G4). So realisieren die Absolventen und Absolventinnen des Abschlussjahres 2006 häufiger und schneller den qualifizierten Berufseinstieg als dies für jene der Abschlussjahre 2002 und 2004 noch möglich war. Drei Monate nach Abschluss waren 50% (2002) resp. 51% (2004) und 61% (2006) der Absolventen und Absolventinnen UH sowie 53% (2002) resp. 54% (2004) und 61% (2006) der Absolventen und Absolventinnen FH berufstätig. Ein Jahr nach Abschluss zeigt sich aber ein anderes Bild: Die Berufseintrittsquoten sind sowohl für die Absolventen und Absolventinnen UH als auch FH mit Abschlussjahr 2006 tiefer gegenüber jenen mit Abschlussjahr 2002, aber höher gegenüber jenen mit Abschlussjahr Berufseintrittsquote nach Hochschultyp, Geschlecht und Monate nach Abschluss, Abschlussjahr 2006 G 3 in %, kumuliert 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% < Männer Frauen Total UH <0 = Studienerwerbstätigkeit fortgesetzt 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% < Männer Frauen Total FH Berufseintrittsquote nach Hochschultyp und Monate nach dem Abschluss, Abschlussjahre 2002, 2004 und 2006 G 4 100% in %, kumuliert 100% 90% 90% 80% 80% 70% 70% 60% 60% 50% 50% 40% 40% 30% 30% 20% 20% 10% 10% 0% < % < UH FH <0 = Studienerwerbstätigkeit fortgesetzt 5

6 Die Berufseintrittsquote variiert sehr stark in Abhängigkeit der erworbenen Fachkenntnisse, d.h. der fachlichen Ausrichtung, in welcher das Studium stattgefunden hat (s. Tabelle A1 im Anhang). Absolventen und Absolventinnen der Fachbereichsgruppen Medizin und Pharmazie, Recht sowie Technische Wissenschaften finden rasch eine adäquate Stelle. Die Berufseintrittsquoten sechs Monate nach Studienabschluss betragen dort 88%, 79% und 77%. Die Absolventen und Absolventinnen der Geistes- und Sozialwissenschaften hingegen müssen deutlich längere Übergangszeiten in Kauf nehmen. Sechs Monate nach Abschluss sind die Absolventen und Absolventinnen dieser Fachbereichsgruppe erst zu 53% qualifiziert beschäftigt. An den FH sind es in erster Linie die Absolventen und Absolventinnen der Lehrkräfteausbildung (81%), in Architektur, Bau- und Planungswesen (76%) sowie in Technik und IT (71%), welche sechs Monate nach Abschluss die höchsten Berufseintrittsquoten erzielen. Absolventen und Absolventinnen der Land- und Forstwirtschaft und Design sind sechs Monate nach Abschluss erst zu 31% respektive zu 33% qualifiziert beschäftigt. Diese Quoten nehmen auch im Verlaufe der Zeit nur zögerlich zu. Diese teilweise sehr grossen Unterschiede zwischen den einzelnen Fachbereichen bzw. Fachbereichsgruppen sind vorwiegend darauf zurück zu führen, dass einzelne Studiengänge wie Medizin, Recht oder die Technischen Bereiche auf ein spezifisches Arbeitsfeld ausgerichtet sind und institutionalisierte Berufseinstiegswege kennen. Das berufliche Einsatzgebiet der Absolventen und Absolventinnen in den Bereichen Geistes- und Sozialwissenschaften hingegen ist weniger klar definiert. Die Berufseintrittsquote berechnet sich aus der Anzahl der Absolventen und Absolventinnen, die nach xx Monaten seit Studienabschluss eine qualifizierte (mindestens Hochschulabschluss erforderlich) Tätigkeit aufgenommen haben, dividiert durch die Anzahl erwerbstätiger und Stellen suchender Absolventen und Absolventinnen. Zur Berechnung dieses Indikators wurden folgende Fragen aus dem Fragebogen beigezogen: 1. «Wurde für Ihre jetzige Haupterwerbstätigkeit von Ihrem Arbeitgeber ein Hochschulabschluss verlangt?» mit den folgenden Antwortkategorien: «Ja, ausschliesslich in meinem Studienfach», «Ja, auch in verwandten Fächern.» 2.2 Erwerbslosenquote Die Erwerbslosenquote der neudiplomierten Hochschulabsolventen und -absolventinnen, die ein Lizenziat, Staatsexamen, Master oder Diplom erworben haben, ist beim Abschlussjahr 2006 weiter gesunken. Im Vergleich zum letzten Befragungsjahr hat sie um rund einen Prozentpunkt abgenommen und liegt bei 3,9% (s. Abbildung G5). Dieser Wert fügt sich in die Tendenz des Zeitverlaufs ein, es ist eine ähnliche Entwicklung wie vor zehn Jahren zu beobachten: Gemäss der vorliegenden Beobachtungsspanne wurde beim Abschlussjahrgang 1992 der Höchstwert (8,3%) erreicht. In den Folgejahren nahm die Erwerbslosenquote jeweils leicht ab, bis sie 2000 einen Tiefstwert (1,7%) erreichte. Danach konnte ein scharfer Anstieg im Jahr 2002 (auf 7,1%) und in der Folge wieder eine graduelle Abnahme beobachtet werden. Als erwerbslos gelten alle Personen, die in der Woche vor der Befragung nicht erwerbstätig waren und in den vier vorangegangenen Wochen eine Arbeit gesucht haben und für die Aufnahme einer Tätigkeit verfügbar wären. Die Erwerbspersonen setzen sich aus den erwerbstätigen und den erwerbslosen Personen zusammen. Erwerbslosenquote = Anzahl Erwerbslose/Anzahl Erwerbspersonen unter den Absolventen und Absolventinnen Dabei konnten gemäss der neuesten Erhebung die Absolventen und Absolventinnen beider Hochschultypen gleich stark von der leicht verbesserten Ausgangslage profitieren, d.h. der Rückgang der Erwerbslosenquote erfolgte zwischen den Jahren 2004 und 2006 für die Absolventen und Absolventinnen der UH wie auch der FH in gleichem Masse. Dies bedeutet aber auch, dass der Unterschied zwischen den beiden Hochschultypen bestehen geblieben ist und die ehemaligen Fachhochschüler/ innen unverändert einen besseren Einstieg in das Erwerbsleben verzeichnen. Mit 3,2% ist ihre Erwerbslosenquote ein Jahr nach Studienabschluss rund eineinhalb Prozentpunkte tiefer als jene der Absolventen und Absolventinnen UH. 2. «Haben Sie sich für die Zeit nach dem Studium um eine Erwerbstätigkeit bemüht?» mit den folgenden Antwortmöglichkeiten: «Ja, vor dem Studienabschluss», «Ja, nach dem Studienabschluss, xx Monate lang». 6

7 Erwerbslosenquote nach Hochschultyp, Abschlussjahre G 5 10,0% 9,0% 8,0% 7,0% 6,0% 5,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 0,0% Total UH FH Anmerkung: 1 gewichtete Daten, ab 2002 Zwischen den Geschlechtern ist ebenfalls ein Unterschied in der Erwerbslosenquote zu verzeichnen: Mit 3,5% gegenüber 4,3% sind ein Jahr nach Studienabschluss die Männer seltener erwerbslos als die Frauen. Zurückzuführen ist dieser Unterschied jedoch auf die relativ hohe Erwerbslosenquote der Frauen an den UH (Frauen: 5,3%; Männer: 4,0%). Bei den FH-Diplomierten ist dagegen kein geschlechtsspezifischer Unterschied zu verzeichnen (Frauen: 3,1%; Männer: 3,2%). Bei den UH-Diplomierten ist dieser Unterschied vor allem auf die Präferenzunterschiede bei der Studienwahl zwischen Männern und Frauen zurückzuführen. Wenn man die Gruppe der UH-Absolventen und Absolventinnen näher betrachtet, so lässt sich erkennen, dass der geschlechtsspezifische Unterschied insbesondere durch die Geistes- und Sozialwissenschaftler/innen zu Stande kommt; diese Fachbereichsgruppe ist einerseits allgemein sehr beliebt (umfasst ca. 35% der Absolventen und Absolventinnen UH), andererseits weist sie einen hohen Frauenanteil (70%) auf. Da diese Fachbereiche teilweise nicht so stark berufsspezifisch sind, verwundert es wenig, dass Personen in dieser Gruppe mit 7,9% ein Jahr nach dem Hochschulabschluss unhabhängig vom Geschlecht der Befragten eine vergleichsweise hohe Erwerbslosenquote aufweisen. Die im Gegensatz äusserst tiefe Erwerbslosenquote der Absolventen und Absolventinnen der Fachbereiche Medizin und Pharmazie (0,7%) ist darauf zurückzuführen, dass der Beginn der Karriere hier durch eine Spezialisierung im Arbeitsmarkt vordefiniert ist. Bei den FH-Diplomierten fallen insbesondere die tiefen Erwerbslosenquoten der Fachbereiche Architektur, Bau- und Planungswesen (0,8%), Gesundheit (0,5%) sowie der Lehrkräfteausbildung (1,7%) auf. Dagegen sehen sich die Absolventen und Absolventinnen der Bereiche Chemie und Life Sciences sowie Design ein Jahr nach Studienabschluss zu je rund 10% mit einer höheren Wahrscheinlichkeit der Erwerbslosigkeit konfrontiert (s. Tabelle A2). Auch zwischen den Grossregionen gibt es Erwerbslosenquote nach Geschlecht und Hochschultyp, Abschlussjahr 2006 G 6 6,0% 5,0% UH FH Total 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 0,0% Männer Frauen 7

8 Erwerbslosenquote nach Grossregion, Abschlussjahr 2006 G 7 10,0% 9,0% UH FH 8,0% Total 7,0% 6,0% 5,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 0,0% Région lémanique Espace Mittelland Nordwestschweiz Zürich Ostschweiz Zentralschweiz Tessin Anmerkung: Die Grossregion basiert auf dem Wohnkanton des/der Befragten zum Teil beträchtliche Unterschiede in der Erwerbslosenquote der Neudiplomierten. So ist sie im Tessin und in der Genferseeregion besonders hoch (8,3% bzw. 7,1%) und in der Ostschweiz mit 1,0% im schweizweiten Vergleich am tiefsten (s. Abbildung G7). 2.3 Einkommen Im Allgemeinen lag der Medianwert für das Bruttojahreseinkommen bei den FH-Absolventen und Absolventinnen des Jahres 2006 über demjenigen der UH-Absolventen und -Absolventinnen des gleichen Jahres ( Franken gegenüber Franken). Dieser Unterschied, der auch bei den Absolventen und Absolventinnen früherer Jahrgänge festzustellen war, verdeckt spezifische kategorielle Einflüsse. Einerseits können Absolventen und Absolventinnen einer FH oft bereits Berufserfahrung vorweisen, die sie vor ihrem Studium gesammelt haben, oder sie haben die Möglichkeit, sich diese Erfahrung während ihrer Ausbildung (berufsbegleitendes Studium) anzueignen. Dies führt zu den höheren Einkommen direkt nach dem Studienabschluss. Andererseits entscheidet sich jede dritte Person mit UH-Abschluss am Anfang der Berufslaufbahn für ein Praktikum, ein Doktorat, eine Assistenzstelle oder eine gemeinnützige Arbeit Beschäftigungen, die bescheiden oder gar nicht entlöhnt werden (s. Abbildung G8). Der Vergleich der verschiedenen Kohorten (von 2000 bis 2006) zeigt im Allgemeinen einen leichten Rückgang des Medianwerts für das Bruttoeinkommen bei den Absolventen und Absolventinnen. Die Einkommensentwicklung unterscheidet sich jedoch je nach betrachteter Hochschule. Während bei den Kohorten der FH die rückläufige Tendenz des Einkommens regelmässig ist, bleibt es bei denen der UH relativ stabil. Bruttojahreseinkommen der Absolventen und Absolventinnen nach Hochschultyp, Abschlussjahre 2002, 2004 und 2006 G Median, standardisiert, in Franken UH (total) FH (total) UH (Männer) UH (Frauen) FH (Männer) FH (Frauen) 8

9 Beim präsentierten Einkommen handelt es sich um das Bruttojahreseinkommen der Absolventen und Absolventinnen ein Jahr nach Abschluss ihres Studiums; es wird aufgrund der eigenen Angaben der Absolventen und Absolventinnen global geschätzt. Das standardisierte Einkommen für eine Hauptbeschäftigung beruht auf dem Lohn für eine Vollzeitstelle. 0,5% der obersten und untersten Werte wurden als abwegig betrachtet und nicht in die Schätzungen einbezogen. Das präsentierte Einkommen entspricht dem Median und basiert auf den Antworten auf die folgenden im Erhebungsfragebogen gestellten Fragen: «Wie hoch ist Ihr jährliches Bruttoeinkommen bezogen auf Ihre Hauptbeschäftigung?» (einschliesslich 13. Monatslohn und vertraglich festgelegte Zusatzleistungen) «Zu wieviel Prozent arbeiten Sie?» Median Zur Ermittlung des Medians, des unteren und oberen Quartils müssen die einzelnen Werte in eine Reihenfolge mit aufsteigender Ordnung gestellt werden. Teilt man diese Reihe in zwei Gruppen mit einer gleichwertigen Anzahl Fällen auf, so stellt der Median denjenigen Wert dar, der zwischen dem Wert des letzten beobachteten Falles der ersten Hälfte und dem Wert des ersten beobachteten Falles der zweiten Hälfte liegt. Das Bruttomedianeinkommen der Absolventen und Absolventinnen weist je nach Geschlecht, Eigenheiten der Fachbereichsgruppen und den verschiedenen beruflichen Stellungen grosse Unterschiede auf. Das Medianeinkommen der Männer ist höher als jenes der Frauen ( Franken gegenüber Franken bei Personen mit UH-Abschluss; Franken gegenüber Franken bei Personen mit FH-Abschluss). Dieser Lohnunterschied, der auch in früheren Kohorten bestand, muss allerdings mit Vorsicht interpretiert werden, da verschiedene individuelle Faktoren wie die Ausbildung, die berufliche Stellung und der Erwerbssektor das Einkommen direkt beeinflussen 2. Das niedrige Einkommen der Frauen lässt sich anhand zweier Haupttendenzen teilweise erklären: Erstens besetzen Frauen im Vergleich zu den Männern etwas häufiger Stellen, die nicht ihrem Ausbildungsniveau entsprechen und zweitens sind die Frauen in weniger gut entlöhnten Arbeitszweigen zahlreicher vertreten als ihre männlichen Kollegen. Das Kriterium des Geschlechts alleine erklärt also noch nicht die beobachteten Unterschiede zwischen den Einkommen der Männer und Frauen. Die berufliche Stellung und der Studienbereich haben einen direkten Einfluss auf die Höhe des Einkommens. Die Betrachtung des Einkommens nach beruflicher Stellung verdeutlicht, je höher die für die berufliche Tätigkeit erforderliche Verantwortung, desto höher das Einkommen. Zu beachten ist, dass der Erwerbsstatus «selbstständig erwerbend» gemessen an allen Absolventen und Absolventinnen ein unterdurchschnittliches Bruttojahreseinkommen aufweist (s. Abbildung G9). bruttojahreseinkommen der absolventen und absolventinnen nach Hochschultyp und beruflicher Position, abschlussjahr 2006 G 9 Median, standardisiert, in Franken Total UH FH Praktikant/in, Volontär/in Assistent/in, Doktorand/in (innerhalb der HS) Angestellte/r ohne Führungsfunktion Angestellte/r mit Führungsfunktion Selbstständige/r Mitarbeitendes Familienmitglied Die hier gemachten Aussagen bestätigt eine BFS-Absolventenstudie, die zu dieser spezifischen Fragestellung durchgeführt wurde. Vgl. Gleiches Studium gleicher Lohn? Geschlechtsspezifische Einkommensanalysen der Schweizer Hochschulabsolventenbefragung 2003, BFS, Neuchâtel (2006). 9

10 Die grössten Einkommensunterschiede zeigen sich zwischen den verschiedenen Fachbereichsgruppen. Bei den UH-Absolventen und -Absolventinnen der Fachbereichsgruppen Medizin und Pharmazie ( Franken) und Wirtschaftswissenschaften ( Franken) liegt der Medianwert für das Bruttojahreseinkommen rund 8000 Franken über dem Gesamtmedian. Personen der Fachbereichsgruppe Recht erhalten klar am wenigsten Lohn ( Franken), gefolgt von jenen der Exakten und Naturwissenschaften ( Franken). Diese tiefen Löhne lassen sich weitgehend anhand der beruflichen Stellung der Absolventen und Absolventinnen erklären. So absolvieren viele Absolventen und Absolventinnen der Fachbereichsgruppe Recht ein Praktikum, um das Anwaltspatent zu erlangen, und zahlreiche Personen mit Abschluss in den Exakten und Naturwissenschaften machen ein Doktorat, weshalb sie oft eine Assistenzstelle belegen (s. Abbildung G10). Unter den FH-Absolventen und -Absolventinnen haben diejenigen ein höheres Einkommen, die aus Fachbereichen kommen, die häufig auch ein berufs begleitendes Studium anbieten. Die Löhne der Personen mit Abschluss in der Angewandten Psychologie ( Franken), Sozialen Arbeit ( Franken) und der Lehrkräfteausbildung ( Franken) sind im Vergleich mit anderen Fachbereichsgruppen hoch. Auch die Medianwerte der Bruttojahreseinkommen der Absolventen und Absolventinnen in Technik und IT ( Franken) sowie in Wirtschaft und Dienstleistungen ( Franken) liegen über dem gesamten Medianeinkommen (s. Abbildung G11). Das Einkommen der Absolventen und Absolventinnen ist zudem von der Region abhängig. Im Allgemeinen liegt es bei denjenigen in der Deutschschweiz über dem Medianwert. Zürich verzeichnet die höchsten Einkommen ( Franken für Personen mit FH-Abschluss; für jene mit UH-Abschluss). Die tiefsten Löhne weisen das Tessin und die Genferseeregion auf. Bruttojahreseinkommen der UH-Absolventen und Absolventinnen nach Fachbereichsgruppe, Abschlussjahr 2006 G 10 Median, standardisiert, in Franken Total Geistes- + Sozialwissenschaften Wirtschaftswissenschaften Recht Exakte + Naturwissenschaften Medizin + Pharmazie Technische Wissenschaften

11 Bruttojahreseinkommen der FH-Absolventen und Absolventinnen nach Fachbereich, Abschlussjahr 2006 G 11 Median, standardisiert, in Franken Total Architektur, Bau- und Planungswesen Technik und IT Chemie und Life Sciences Land- und Forstwirtschaft Wirt. + Dienstleistungen Design Musik, Theater und andere Künste Soziale Arbeit Angewandte Psychologie Gesundheit Lehrkräfteausbildung

12 3 Stufe Bachelor Mit der Unterzeichnung der Bologna-Deklaration im Jahr 1999 hat sich die Schweiz zu einer umfassenden Reform des Hochschulsystems verpflichtet. Das Hauptziel besteht darin, die Hochschulen bis 2010 auf ein zwei stufiges Studiensystem mit dem Bachelor als Erstabschluss und dem Master als Zweitabschluss hinzuführen. Obwohl dieser Prozess noch nicht vollständig abgeschlossen ist und die diesbezüglichen Fortschritte nicht in allen Hochschulen gleich verlaufen, absolvieren immer mehr Studierende ihr Studium im Rahmen dieses Systems. Um der neuen Situation bei der Befragung der Hochschulabsolventen und -absolventinnen (Absolventenstudien) Rechnung zu tragen, wurde ein Fragebogen entwickelt, der sich spezifisch an die Personen mit Bachelordiplom richtet. Dadurch konnte diese Population individuell betrachtet und Kenntnisse über den nach dem Diplom gewählten Weg sowie über die Gründe dieser Ausrichtung gewonnen werden. Die Interpretationsmöglichkeiten sind aufgrund der geringen Anzahl befragter Personen jedoch eingeschränkt. Zudem wurde der Fragebogen nur an Personen mit einem UH-Bachelorabschluss verteilt Welche Population wählt welche Richtungen? Gemäss dem Schweizerischen Hochschulinformationssystem (SHIS) im Jahr 2006 erhielten 26,5% der neuen Universitätsabsolventen und absolventinnen einen Bachelorabschluss. Mehr als zwei Drittel von ihnen belegten die Fachbereichsgruppe Wirtschaftswissenschaften (24,9%), Recht (21,6%) oder Exakte und Naturwissenschaften (20,9%). Die übrigen Prozente verteilen sich auf die Geistes- und Sozialwissenschaften, die Technischen Wissenschaften, die Medizin und Pharmazie 4 sowie auf interdisziplinäre Studienrichtungen und andere (s. Abbildung G12). Im Allgemeinen unterbrachen sehr wenige Personen, die 2006 einen UH-Bachelor erhalten haben, ihre akademische Laufbahn. 91,8% von ihnen haben ihr Studium weitergeführt und einen Master in Angriff genommen, während nur 7,3% in den Arbeitsmarkt eintraten. Zum Zeitpunkt der Befragung war eine von hundert Personen erwerbslos oder verzichtete auf eine Erwerbstätigkeit oder auf die Aufnahme eines Masters. Bachelorabsolventen und -absolventinnen nach Fachbereichsgruppe, Abschlussjahr 2006 G 12 Geistes- + Sozialwissenschaften Wirtschaftswissenschaften Recht Exakte + Naturwissenschaften Medizin + Pharmazie Technische Wissenschaften Interdisziplinäre + andere 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Quelle: BFS/Schweizerisches Hochschulinformationssystem (SHIS) 3 An den FH wurden 2006 noch keine Bachelorabschlüsse verliehen. 4 In der Fachbereichsgruppe Medizin und Pharmazie entfallen bisher die Bachelorabschlüsse auf die Fachbereiche Pharmazie sowie Medizin und Pharmazie fächerübergreifend. 12

13 Orientierung der Bachelorabsolventen und -absolventinnen UH nach Fachbereichsgruppe, Abschlussjahr 2006 G 13 Total Geistes- + Sozialwissenschaften Masterstudium Erwerbstätigkeit Andere Wirtschaftswissenschaften Recht Exakte + Naturwissenschaften Medizin + Pharmazie Technische Wissenschaften Interdisziplinäre + andere 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 3.2 Erwerbstätigkeit Diese Anteile variieren allerdings je nach betrachteter Fachbereichsgruppe. Während über 95% der Personen mit einem Bachelorabschluss in Medizin und Pharmazie, Recht, Exakten und Naturwissenschaften sowie Technischen Wissenschaften einen Master in Angriff genommen haben, sind es in den Fachbereichsgruppen Wirtschaftswissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften 85% (s. Abbildung G13). Wie erwartet sind die Resultate der Untersuchung sehr ähnlich zu denjenigen, die im «Bolognabarometer» dargestellt werden 5. Trotz des hohen Anteils der Personen mit Bachelorabschluss, die ihr Studium unabhängig von der betrachteten Fachbereichsgruppe weiterführen, stellt sich angesichts der Unterschiede, die zwischen den verschiedenen Bereichen bestehen, die Frage nach dem Status des Bachelorabschlusses in einer akademischen Laufbahn und nach dem Interesse, das ihm auf dem Arbeitsmarkt entgegengebracht wird. In einigen Fachbereichsgruppen ermöglicht der Bachelortitel den Zugang zum Arbeitsmarkt, während er in anderen anscheinend eher eine Zwischenetappe innerhalb eines längeren Bildungsprozesses bedeutet. Greift man die Frage nach dem Status des UH-Bachelorabschlusses und der Erwerbstätigkeit auf, werden gleichzeitig die Attraktivität dieses Diploms auf dem Arbeitsmarkt und das Interesse, das ihm in Wirtschaftkreisen entgegengebracht wird, untersucht. Angesichts der kleinen betrachteten Population sind auch hier noch die Möglichkeiten, bei den erwerbstätigen Personen mit einem Bachelorabschluss Untersuchungen durchzuführen, ziemlich eingeschränkt. Eine weitere Einschränkung für die Analyse rührt vom sehr hohen Anteil der Personen aus der Fachbereichsgruppe der Wirtschaftswissenschaften her. Damit eine Untersuchung, die alle erwerbstätigen Personen mit Bachelorabschluss berücksichtigt, nicht zu sehr von dieser Gruppe beeinflusst wird, beschränkt sich dieses Kapitel ausschliesslich auf die Personen mit UH-Bachelorabschluss der Fachbereichsgruppe Wirtschaftswissenschaften. Von den 7,3% Personen mit Bachelorabschluss, die im Arbeitsmarkt integriert sind, stammt die Hälfte aus der Fachbereichsgruppe der Wirtschaftswissenschaften (s. Abbildung G14). 5 Bolognabarometer: Fragen-Antworten, (Online), BFS (2008). blank/03/02.html 13

14 Erwerbstätige Bachelorabsolventen und -absolventinnen UH nach Fachbereichsgruppe, Abschlussjahr 2006 G 14 Geistes- + Sozialwissenschaften Wirtschaftswissenschaften Recht Exakte + Naturwissenschaften Medizin + Pharmazie Technische Wissenschaften Interdisziplinäre + andere 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Eintritt ins Erwerbsleben und Einkommen Nahezu drei Viertel der erwerbstätigen Personen mit Bachelorabschluss in Wirtschaftswissenschaften besetzen eine Stelle, die ihrem Ausbildungsniveau entspricht. In der Fachbereichsgruppe der Wirtschaftswissenschaften ist es für Personen mit einem Bachelorabschluss (73,5%) jedoch schwieriger, eine qualifizierte Stelle zu erhalten als für Personen mit einem Lizenziat, Master, Diplom oder Staatsexamen (81,0%). Da das Einkommen in direktem Zusammenhang steht mit dem für eine Stelle verlangten Qualifikationsniveau, erstaunt es kaum, dass das Einkommen der Neuabsolventen und -absolventinnen ebenfalls von ihrem Bildungsniveau abhängig ist. Das durchschnittliche Bruttojahreseinkommen der Personen mit Bachelorabschluss liegt 9000 Franken unter demjenigen der Personen mit einem universitären Lizenziat, Master, Diplom oder Staatsexamen (s. Abbildung G15). bruttojahreseinkommen der absolventen und absolventinnen uh der fachbereichsgruppe «Wirtschaftswissenschaften» nach abschlussstufe, abschlussjahr 2006 G Median, standardisiert, in Franken % (P90) % (Q3) % 50% 50% (Median) % (Q1) % (P10) 0 Bachelor Lizentiat, Staatsexamen, Master, Diplom 14

15 3.2.2 Gründe für den Verzicht auf ein Studium auf Masterstufe Median, unteres und oberes Quartil Zur Ermittlung des Medians, des unteren und oberen Quartils müssen die einzelnen Werte in eine Reihenfolge mit aufsteigender Ordnung gestellt werden. Teilt man diese Reihe in zwei Gruppen mit einer gleichwertigen Anzahl Fällen auf, so stellt der Median denjenigen Wert dar, der zwischen dem Wert des letzten beobachteten Falles der ersten Hälfte und dem Wert des ersten beobachteten Falles der zweiten Hälfte liegt. Teilt man dieselbe Reihe in vier Gruppen mit einer gleichwertigen Anzahl Fällen auf, so stellt der Wert des unteren Quartils denjenigen Wert dar, der zwischen dem Wert des letzten beobachteten Falles des ersten Viertels und dem Wert des ersten beobachteten Falles des zweiten Viertels liegt. Der Wert des oberen Quartils stellt denjenigen Wert dar, der zwischen dem Wert des letzten beobachteten Falles des dritten Viertels und dem Wert des ersten beobachteten Falles des vierten Viertels liegt. Im Gegensatz zum Durchschnitt wurde hier der Median gewählt, da dieser weniger ausgeprägt auf Extremwerte reagiert. Bei der Erhebung wurden die Neuabsolventen und -absolventinnen mit Bachelorabschluss gefragt, weshalb sie ein Masterstudium in Angriff genommen bzw. darauf verzichtet haben. Für die Personen mit Bachelorabschluss in Wirtschaftswissenschaften, die auf ein Masterstudium verzichtet haben, wurden als häufigste Gründe der Wunsch genannt, Berufserfahrung zu sammeln (59,1%), sowie die Tatsache, eine Stelle gefunden zu haben, die den persönlichen Erwartungen entspricht (56,4%). Mehr als ein Viertel der Befragten dieser Fachbereichsgruppe gaben als Grund für den Verzicht auf ein Masterstudium die Tatsache an, ein Stellenangebot erhalten zu haben (26,6%). Dies wäre ein Hinweis auf die Attraktivität des Bachelortitels in Wirtschaftswissenschaften auf dem Arbeitsmarkt. Eine von fünf Personen antwortete, aus wirtschaftlichen Gründen auf die Weiterführung des Studiums verzichtet zu haben. Für einige schien der Bachelorabschluss der richtige Zeitpunkt gewesen zu sein, um sich die Zeit für eine Neuorientierung zu nehmen (20,6%), aus einem Bildungssystem auszutreten, das den persönlichen Zielvorstellungen nicht entspricht (15,2%) oder um die Ausbildung ausserhalb der Hochschule fortzusetzen (9,6%). Ungenügende Leistungen einer Person im Bachelorstudium sowie die zu strengen Eintrittskriterien der in Betracht gezogenen Masterstudien wurden nur von einem marginalen Anteil (weniger als 2%) als Grund angegeben (s. Abbildung G16). Erwerbstätige Bachelorabsolventen und -absolventinnen UH der Fachbereichsgruppe «Wirtschaftswissenschaften», Abschlussjahr 2006 (Mehrfachnennungen möglich) G 16 Ich habe eine meinen Vorstellungen entsprechende Beschäftigung gefunden und angefangen zu arbeiten Mir wurde eine Stelle angeboten Ich wollte zuerst etwas berufliche Erfahrung sammeln Ich konnte es mir finanziell nicht leisten, weiter zu studieren Ich habe die Zulassungskriterien für die Hochschule oder die Studienrichtung bzw. den Studiengang meiner Wahl nicht erfüllt Meine Leistungen im Bachelorstudium waren ungenügend Die Hochschulbildung entspricht mir nicht Ich habe mich für eine andere Ausbildung entschieden (nicht an einer Hochschule) Ich brauche Zeit für eine Neuorientierung Sonstiges Gründe gegen die Aufnahme eines Masterstudiums 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 15

16 3.3 Fortsetzung des Studiums auf Masterstufe Übergang Im Allgemeinen ist die Übergangszeit zwischen dem Bachelorabschluss und dem Beginn des Masterstudiums kurz. Neun von zehn Bachelorabsolventen und absolventinnen nahmen das Masterstudium noch im selben Jahr auf, in dem sie den Bachelortitel erhalten hatten. Die zur Verfügung stehende Zeitspanne wird, falls möglich, hauptsächlich für Gelegenheitsarbeiten, die Aneignung von Berufserfahrung, Reisen oder die Vorbereitung auf das Masterstudium genutzt. Dabei sind die am häufigsten genannten Tätigkeiten je nach Fachbereichsgruppe unterschiedlich. So wird von den Personen mit einem Bachelorabschluss in Wirtschaftswissenschaften und Technischen Wissenschaften die Aneignung von Berufserfahrung als häufigsten Grund angegeben, während jene der Fachbereichsgruppen Geistes- und Sozialwissenschaften, Recht sowie Exakte und Naturwissenschaften die Gelegenheitsarbeiten am meisten nennen. Auch wenn es keinen Zusammenhang zwischen der Dauer der Übergangszeit und den häufigsten Übergangstätigkeiten zu geben scheint, könnte eine inverse Beziehung zwischen dieser Übergangszeit und der Aneignung von Berufserfahrung durchaus bestehen. Je öfter nämlich die kurze Dauer der Übergangszeit innerhalb einer Fachbereichsgruppe erwähnt wurde, je weniger wurde eine Tätigkeit zur Aneignung von Berufserfahrung genannt (s. Tabelle A3 im Anhang). Mit anderen Worten werden im einen Fall die Übergangstätigkeiten in einen vorgegebenen Zeitraum integriert (Job, Reise, Sprachaufenthalt ), im anderen Fall wird die Übergangszeit so eingerichtet, dass die geplante Tätigkeit ausgeübt werden kann Gründe für ein Studium auf Masterstufe Die drei am häufigsten genannten Gründe für die Aufnahme eines Studiums auf Masterstufe sind unabhängig vom Bildungsbereich die Tatsache, dass der Bachelorabschluss dem für den angestrebten Beruf erforderlichen Niveau nicht genügt und nur eine Zwischenetappe im Ausbildungsprozess darstellt (85,4%), der Wunsch, die Fachkenntnisse zu vertiefen (67,5%) sowie der Wunsch, sich persönlich weiterzuentwickeln (45,2%). Die anderen Gründe wurden von weniger als 20% der Personen mit Bachelorabschluss, die ein Masterstudium in Angriff genommen haben, genannt. In der Fachbereichsgruppe der Wirtschaftswissenschaften wird der Bachelorabschluss etwas schwächer als «Zwischenschritt» wahrgenommen, der für den angestrebten Beruf nicht ausreicht. Während dieser Grund in anderen Fachbereichsgruppen 85% bis 100% der Antworten ausmachte, betrug dieser Anteil in den Wirtschaftswissenschaften nur 62,3%. Hingegen wurden in dieser Fachbereichsgruppe die persönliche Entwicklung und die Vertiefung der Fachkenntnisse häufiger als Grund angegeben. Ausserdem hat ein grosser Anteil (44,5%) der Personen aus fachübergreifenden und anderen Studienrichtungen (Bachelor im Sport) ein Studium auf Masterstufe wegen erfolgloser Stellensuche begonnen. Damit ist dieser Anteil doppelt so gross wie in den anderen Fachbereichsgruppen (s. Tabelle A4 im Anhang). 16

17 TA 1 berufseintrittsquote nach Hochschultyp, Fachbereichsgruppe und Monate nach Abschluss, Abschlussjahr 2006 in %, kumuliert UH Studienerwerbstätigkeit fortgesetzt Total 9,5 36,5 47,5 55,7 61,0 64,3 66,8 68,5 69,8 70,7 71,2 71,5 71,7 71,9 Geistes- + Sozialwiss. 10,7 31,5 40,6 45,7 48,9 50,6 51,9 53,2 54,1 54,8 55,2 55,2 55,5 55,7 Wirtschaftswissenschaften 9,1 40,6 48,6 56,5 59,8 64,4 67,5 69,4 70,7 71,3 71,6 71,9 72,3 72,3 Recht 7,0 35,1 47,6 59,2 68,7 72,5 77,0 78,7 80,4 81,3 81,8 82,2 82,2 82,4 Exakte + Naturwissenschaften 4,6 33,5 48,0 57,9 64,4 67,7 70,8 72,4 74,2 75,1 75,9 76,1 76,7 76,9 Medizin + Pharmazie 18,1 48,6 62,4 74,0 79,2 83,5 85,5 87,7 88,9 90,6 91,6 91,9 92,1 92,4 Technische Wissenschaften 3,3 37,7 49,0 58,1 66,1 71,4 75,3 76,8 78,6 79,9 80,1 80,7 80,8 81,1 Interdisziplinäre + andere 24,9 51,1 58,4 58,4 60,4 60,4 65,0 65,0 65,0 65,0 65,0 65,0 65,0 65,0 FH Total 13,3 36,8 50,4 57,0 60,5 62,1 63,2 63,9 64,4 64,8 65,1 65,5 65,8 65,8 Architektur, Bau- und Planungswesen 11,4 46,1 59,6 69,7 73,8 76,0 76,3 76,3 77,4 77,4 77,4 77,9 77,9 77,9 Technik und IT 11,2 39,8 55,1 61,6 65,1 68,1 70,1 71,0 71,9 72,7 73,3 73,9 74,3 74,4 Chemie und Life Sciences 3,5 35,0 44,9 49,2 52,5 56,6 58,3 59,4 60,0 60,0 60,6 61,2 61,2 61,2 (Land- und Forstwirtschaft) 0,0 27,9 27,9 27,9 30,7 30,7 30,7 30,7 30,7 33,5 33,5 39,2 41,8 41,8 Wirtschaft und Dienstleistungen 11,5 37,3 44,8 48,1 50,5 51,7 52,7 53,4 53,8 54,3 54,4 54,9 55,2 55,3 Design 3,8 15,2 24,0 28,2 31,4 31,8 33,0 33,4 34,3 36,0 36,0 36,0 36,4 36,4 Sport Musik, Theater und andere Künste 23,5 29,0 37,5 41,8 45,3 46,5 46,8 47,7 47,7 47,7 48,0 48,3 48,7 48,7 (Angewandte Linguistik) 0,0 49,2 52,7 52,7 52,7 52,7 52,7 59,7 59,7 59,7 59,7 59,7 59,7 59,7 Soziale Arbeit 21,0 48,4 55,3 58,4 61,1 62,7 63,6 63,9 64,6 65,2 65,4 65,4 65,7 65,7 (Angewandte Psychologie) 9,1 18,1 27,2 42,4 54,5 54,5 60,6 60,6 66,8 66,8 66,8 66,8 66,8 66,8 Gesundheit 3,0 25,2 41,4 50,5 51,1 51,1 51,1 51,1 51,1 51,1 51,1 51,1 51,1 51,1 Lehrkräfteausbildung 16,8 37,8 61,6 73,5 78,6 79,9 80,6 81,4 81,6 81,7 81,8 82,0 82,2 82,2 -- = weniger als 25 Fälle, statistisch nicht interpretierbar () = zwischen 25 und 49 Fälle, statistisch nur bedingt zuverlässig 17

18 TA 2 erwerbslosenquote ein Jahr nach Studienabschluss, nach Geschlecht, Hochschultyp und Fachbereichsgruppe, Abschlussjahr 2006 UH Total Männer Frauen Geistes- + Sozialwissenschaften 7,9 8,5 7,6 Wirtschaftswissenschaften 4,4 3,7 6,0 Recht 3,2 3,2 3,1 Exakte + Naturwissenschaften 3,7 3,0 4,8 Medizin + Pharmazie 0,7 0,0 1,2 Technische Wissenschaften 3,6 3,3 4,4 Interdisziplinäre + andere 1,8 (3,5) (0,0) FH Architektur, Bau- und Planungswesen 0,8 0,7 1,3 Technik und IT 3,2 3,1 6,8 Chemie und Life Sciences 10,3 9,2 12,6 Land- und Forstwirtschaft (7,3) (5,2) (12,4) Wirtschaft und Dienstleistungen 3,0 2,9 3,2 Design 10,0 6,7 12,4 Sport Musik, Theater und andere Künste 4,0 4,1 3,9 Angewandte Linguistik (3,2) (0,0) (3,6) Soziale Arbeit 3,0 0,8 3,9 Angewandte Psychologie (5,5) (0,0) (7,1) Gesundheit 0,5 0,0 0,6 Lehrkräfteausbildung 1,7 2,5 1,5 -- = weniger als 25 Fälle, statistisch nicht interpretierbar () = zwischen 25 und 49 Fälle, statistisch nur bedingt zuverlässig 18

19 TA 3 ausgeübte Tätigkeiten zwischen dem Bachelorabschluss UH und dem Anfang des Masterstudiums, Abschlussjahr 2006 (Mehrfachnennungen möglich) Geistes- + Sozialwissenschaften Wirtschaftswissen - schaften Recht Exakte + Naturwissenschaften Medizin + Pharmazie Technische Wissenschaften Interdisziplinäre + andere Ich habe «gejobbt» 39,8 32,0 42,4 37,8 23,4 27,9 27,4 Ich habe Wohltätigkeitsarbeit geleistet 6,2 3,3 1,7 5,0 1,1 2,6 1,7 Ich habe eine längere Reise gemacht 25,0 22,3 18,0 23,8 11,9 29,1 10,0 Ich habe einen Sprachaufenthalt absolviert 12,4 14,7 7,3 7,6 2,5 9,1 1,7 Ich habe auf einen Studienplatz gewartet 2,0 0,5 0,0 0,2 0,0 0,9 0,0 Ich habe den Militär- oder Zivildienst absolviert 1,7 4,1 3,4 5,0 0,0 4,8 1,7 Ich habe berufliche Erfahrungen gesammelt 38,1 49,5 22,9 20,2 16,0 43,7 27,8 Ich habe mich für die Aufnahmeprüfung vorbereitet 2,2 2,2 1,1 2,8 1,1 1,7 0,0 Ich habe mich mit dem (neuen) Masterstudiengebiet vertraut gemacht 13,4 11,9 12,0 16,9 8,5 7,9 11,3 Es gab keine grosse Zeitspanne zwischen dem Bachelorabschluss und dem Anfang des Masterstudiums 24,5 17,8 28,4 29,1 54,4 18,5 50,2 TA 4 Masteraufnehmende Bachelorabsolventen und -absolventinnen UH, Abschlussjahr 2006 Gründe für die Aufnahme eines Masterstudiums (Mehrfachnennungen möglich) Geistes- + Sozialwissenschaften Wirtschaftswissen - schaften Recht Exakte + Naturwissenschaften Medizin + Pharmazie Technische Wissenschaften Interdisziplinäre + andere Ich hatte Schwierigkeiten, allein mit dem Bachelorabschluss einen Job zu finden 17,2 9,8 17,8 13,3 13,3 5,7 44,5 Für meinen angestrebten Beruf ist der Bachelorabschluss kein berufsqualifizierender Abschluss, sondern nur ein 84,9 61,4 97,1 88,4 100,0 95,3 91,6 «Zwischenschritt» Ich wollte die Möglichkeit nutzen, die Studienrichtung/ den Studiengang zu wechseln 14,4 5,0 1,7 6,7 1,5 4,3 5,7 Ich benötigte Zeit für die Berufsfindung 16,2 19,7 5,4 10,2 0,0 4,0 21,6 Ich wollte meine Fachkenntnisse vertiefen 69,8 88,9 58,4 69,5 21,5 54,9 59,7 Ich möchte eine akadamische Laufbahn aufnehmen 20,1 10,1 11,4 28,1 10,5 11,3 23,2 Ich möchte mich persönlich weiterentwickeln 50,4 67,7 31,8 45,7 13,6 33,1 46,3 Alle meine Kommilitonen und Kommilitoninnen studieren weiter 6,3 7,7 12,4 13,9 1,1 16,8 12,0 Meine Professoren, Professorinnen, Dozenten, Dozentinnen oder Assistenten, Assistentinnen haben dies empfohlen 15,3 8,6 16,0 16,9 0,0 14,4 5,6 Meine Eltern oder Bekannten haben es mir empfohlen 14,4 21,9 12,0 15,6 0,0 10,9 12,0 Meine Arbeitskollegen, Arbeitskolleginnen oder Vorgesetzten haben dies empfohlen 9,5 11,3 6,9 7,9 1,1 6,5 4,3 19

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