01. Mittwochssegeln 2017: Wieder einmal ein toller Saisonstart!

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1 01. Mittwochssegeln 2017: Wieder einmal ein toller Saisonstart! Wettermäßig hätten wir es wieder einmal nicht besser treffen können. Am Dienstag regnete es noch und am Donnerstag regnete es wieder. Nur am Mittwoch, an dem wir unseren Start in die Saison 2017 hatten, war wieder einmal herrliches Wetter. Die Vorhersage des Norddeutschen Rundfunks für die Regionen Weser-Ems, Bremen und Nordsee las sich wie folgt: Heute Nachmittag ist es freundlicher, am meisten zeigt sich die Sonne im Süden. Dazu werden 22 C auf Borkum bis 29 C im Osnabrücker Land erreicht. Es weht schwacher bis mäßiger Südostwind. Bei uns war es freundlich, die Sonne schien und am Himmel waren nur ein paar Schleierwolken. Der schwache bis mäßige Südostwind wurde vom Deutschen Wetterdienst für die Deutsche Bucht wie folgt spezifiziert: Süd bis Südost 3 bis 4, zunehmend 5, später west- bis nordwestdrehend, zeitweise Diesig, See 1 m. Für die Ostfriesische Küste klang es ähnlich: Südliche Winde 2 bis 3, vorübergehend zunehmend 5, zeitweise diesig. Wir hatten letztlich sehr konstanten Wind aus Südost mit 2 bis 3 Windstärken es war einfach eine Freude, zu segeln! Zu diesem schönen Saisonauftakt schleusten (nur) sieben Schiffe aus: Aegir Gert von Richthofen RSC Ayesha Klaus Lange-Emden RSC Ikimano Heinz Osewold RSC Laway Detlef Deters RSC Phönix Michael Gundlach RSC Rarora Rainer Rastede RSC Windsbraut Mario Behring RSC Zum ersten Mal dabei war Windsbraut mit Mario Behring. Wir hoffen, es hat euch gefallen und es gilt das Motto wie bei vielen anderen: einmal dabei immer dabei! In der Vorstartphase war auf der Jade noch viel los, zwei kleinere Berufsschiffe waren unterwegs und ein Tanker legte von der NWO-Brücke ab. Zur Wettfahrtzeit war es aber wieder für uns frei. Als einziges Stahlschiff war Phönix am Start und führ einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg heraus. Spannend war nur der Endkampf zum Schluss der Segelzeit aber dazu später mehr. Bei den Kunststoffschiffen ging zuerst Ayesha auf die Wettfahrtbahn, gefolgt von Aegir. Danach startete Windsbraut, gefolgt von Ikimano und Raro- Erstes Mittwochssegeln Mai Seite 1 von 7

2 ra, die die Startlinie zeitglich, aber von unterschiedlichen Positionen aus querten. Den Schluss des Starterfeldes bildete Laway. Auch wenn der Strom (Hochwasser war an der Ölpier um 17:24 Uhr gewesen) noch nicht so stark lief, war doch die Startposition von ziemlich großer Bedeutung. Ikimano beispielsweise startete ganz im Süden nahe der Tankerlöschbrücke und konnte auf dem ersten Bahnschenkel zur Tonne 50 sogar einen kleinen Schrick in die Schoten geben. Andere Starter mussten auf diesem Schlag sehr hoch an den Wind gehen und/oder konnten die Tonne 50 nur in großem Abstand runden. So war die Startreihenfolge schon an der ersten Wendemarke ziemlich durcheinandergewürfelt. Ayesha konnte die erste Position behaupten. An die zweite Stelle hatte sich aber schon Ikimano gesetzt, gefolgt von Windsbraut, Aegir, Laway und Rarora. Auch der zweite Bahnschenkel von der Tonne 50 zur 52/A1 war wieder eine Aufgabe für die Taktiker: Klar war, dass es ein Kreuzkurs mit langen (nach Süden) und kurzen Schlägen (nach Osten) werden würde. Die Frage war aber, wie weit man den ersten Schlag Richtung Watt machen sollte auch vor dem Hintergrund, dass der Ebbstrom langsam stärker wurde. Während beispielsweise Aegir nahe an der Tonne war, fuhren Ikimano und Rarora bis weit an die Wattkante. Die anderen entschieden sich für einen Mittelweg. Ikimano konnte sich auf diesem Schlag an die Spitze des Feldes setzen und die nächste Wendemarke, Tonne 52/A1 anliegen. Die nachfolgenden Starter mussten auf diesem Bahnschenkel sehr viel Höhe kneifen und die meisten dann vor der Wendemarke auch noch einen Holschlag machen. So konnte Ikimano, jetzt raumschots mit Strom, den Abstand zu den anderen Schiffen sogar noch erheblich vergrößern. Dahinter konnte auch Rarora die Tonne mit einem Schlag anliegen und sich dadurch an die dritte Position schieben. Spannend wurde es zum Schluss noch einmal an der Spitze des Feldes (wenn auch für die Punktevergabe nicht wichtig): Ikimano hatte die 52/A1 als erstes Schiff gerundet, gefolgt von Phönix. Der Abstand zwischen diesen beiden Schiffen wurde immer geringer, bis es zum Schluss der Segelzeit nach der Rundung der Kraftwerksuntiefe zum Showdown kam. Ikimano hatte hier noch einen kleinen Vorsprung, musste aber noch einen Holschlag machen. Dadurch segelten beide Schiffe dann direkt nebeneinander, bis die Segelzeit abgelaufen war. Nach dem Einschleusen gab es dann wieder die übliche gemütliche Runde auf der Plattform des RSC. Erstes Mittwochssegeln Mai Seite 2 von 7

3 Bei den Stahlschiffen startete nur Phönix und wartet auf Herausforderer in den nächsten Wettfahrten: Yardstick Platz Schiff Eigner/Skipper Verein Punkte heute nächstes Mal 1 Phönix Michael Gundlach RSC bleibt Bei den Kunststoffschiffen ergibt sich folgendes Ergebnis: Yardstick Platz Schiff Eigner/Skipper Verein Punkte heute nächstes Mal 1 Ikimano Heinz Osewold RSC Laway Detlef Deters RSC Rarora Rainer Rastede RSC bleibt 4 Windsbraut Mario Behring RSC bleibt 5 Ayesha Klaus Lange-Emden RSC Aegir Gert von Richthofen RSC Abschließend wieder einige Bilder: Endlich geht es wieder los! Erstes Mittwochssegeln Mai Seite 3 von 7

4 Der Tanker ist rechtzeitig weg Aegir (links) und Windsbraut nach der Rundung der 50 Erstes Mittwochssegeln Mai Seite 4 von 7

5 Phönix (links) und Windsbraut auf dem Weg zur 52/A1 (von links) Aegir- zu wenig Wind! -, Windsbraut, Rarora und Laway Erstes Mittwochssegeln Mai Seite 5 von 7

6 Ayesha, Laway und Windsbraut Phönix (rechts) schon auf dem Weg zur 50, von rechts: Ayesha, Laway und Windsbraut Erstes Mittwochssegeln Mai Seite 6 von 7

7 Phönix nach der Rundung der 50 auf dem Weg zur Kraftwerksuntiefe Die übliche gemütliche Abschlussrunde Erstes Mittwochssegeln Mai Seite 7 von 7

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