Studieren in Österreich -Handout-

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1 Studieren in Österreich -Handout-

2 INHALT Der Weg ins Ausland Zeitplan Formen des Studiums Das österreichische Hochschulsystem Österreichische Hochschulen im internationalen Vergleich On Campus: Uni-Alltag und Studéntenleben Die Auswahl der Hochschule Die Bewerbung zum Studium Die Zulassung zum Studium Die Finanzierung des Studiums Das Leben in Australien/Neuseeland

3 DER WEG INS AUSLAND Motivation klären: Warum möchte ich ins Ausland? Rechtzeitig planen und vorbereiten Recherchieren, umschauen, Beratungsangebote nutzen Akademische Auslandsämter, lokale studentische Initiativen (Erasmus), private Anbieter Selbst organisierte Auslandsaufenthalte bieten mehr Freiraum, sind aber aufwändiger Einfachster Weg: Teilnahme an einem Studienprogramm Teil- oder Vollzeitstudium? Geeigneten Zeitpunkt und Länge des Auslandsaufenthaltes bestimmen Finanzierungsmöglichkeiten klären (Erasmus, BAföG, Stipendien, Studienkredite) Entscheidungen treffen!

4 ZEITPLAN Zeitraum Ziel To do 1 Jahr vorher 6 Monate Vorher Go Auswahl der Hochschule und des Landes Formalitäten Finanzierung Finanzierung Gesundheit Unterkunft Reisevorbereitungen und Formalitäten - Recherche, Information und Beratung: Termine mit Beratungseinrichtungen vereinbaren - Fristen und Termine, Anrechnung der Studienleistung für das Studium in Deutschland, Sprachanforderungen, ggf. Teilnahme an Sprachkursen, Einreisebestimmungen - Finanzierungsmöglichkeiten - Förderprogramme oder Auslands-BAföG abklären - Arztbesuche, Impfungen - In Gastfamilien, WGs, eigener Wohnung oder Studentenwohnheimen -Führerschein, internationaler Studentenausweis, gültiger Reisepass, Reisetickets - Versicherungsschutz, Zahlungsmittel, konkrete Abreisevorbereitungen

5 FORMEN DES STUDIUMS Studientyp Gast Wann Dauer Wer Zulassung jederzeit, möglichst nicht vor dem 3. Semester in Deutschland 1-2 Semester primär für Studierende, möglich für alle Studienberechtigten ( z.b. Abitur) über Austauschprogramme unproblematisch Vollzeit jederzeit 3-4 Jahre Für alle, die einen ersten Hochschulabschluss anstreben erfolgt über die Studiengangsleitung der jeweiligen Hochschule Aufbau nach dem ersten Abschluss oder gleichwertiger Qualifikation 1-2 Jahre (Master) 3-5 Jahre (Promotion) Für alle, die einen zweiten Hochschulabschluss anstreben und die strengen Zulassungskriterien erfüllten über die jeweilige Hochschule

6 DAS HOCHSCHULSYSTEM In Österreich gibt es zwei Formen von Hochschulen: Universitäten (staatlich als auch privat) Fachhochschulen Nichtuniversitärer Bildungssektor (religions-, berufspädagogische Akademien und Institute, z.b. auf Land- und Forstwirtschaft spezialisiert) Studiensystem orientiert sich an den Bologna-Vorgaben: Bakkalaureus/Bachelor Master Magister Diplom Promotion

7 ÖSTERREICH IM INTERNATIONALEN VERGLEICH 2010 studierten in Österreich über Deutsche Zusammen mit den Niederlanden ist Österreich das beliebteste Land für deutsche Studierende Speziell für medizinische Fächer und Psychologie gilt: entscheidend ist nicht die Abitursnote, sondern das Ergebnis des Eignungstests ems: mehr Infos zu Fristen, Terminen, Kosten, Vorbereitung unter: http/medizinstudieren.at Vorteile eines Studiums in Österreich: Keine Sprachbarriere Breitgefächertes Angebot Universitäten haben eine gute Studienberatung und Hörsaalausstattung Nähe zu Deutschland Besonders beliebt bei Wintersportlern

8 ON CAMPUS Aufteilung der Semester wie in Deutschland Kursstruktur ebenfalls wie in Deutschland Vorlesungen (werden mit einer Klausur abgeschlossen) Seminare (um ECTS-Punkte zu bekommen, häufig wird ein Referat mit anschließender schriftlicher Ausarbeitung gefordert, die noch während der VL-Zeit abzugeben ist) Einige Fakultäten fordern für Seminare und Vorlesungen eine vorherige Anmeldung (Auskünfte gibt es im Vorstandssekretariat) Die Kurse sind wie Deutschland modularisiert

9 AUSWAHL DER HOCHSCHULE 1. Hochschule finden: führt zu den bekanntesten Übersichtsdatenbanken Beim DAAD sind viele Erfahrungsberichte hinterlegt Auswahl der Hochschule kann sich am Ort orientieren, am Studienangebot oder an den Partnern der eigenen Hochschule Tage der offenen Tür wahrnehmen, Termine auf den Homepages Rankings sind zwar sehr beliebt, sind aber kritisch zu betrachten Immer nach den zugrunde gelegten Kriterien fragen

10 BEWERBUNG Nachweis der Staatsangehörigkeit in Verbindung mit gültigem Lichtbildausweis Abschlusszeugnis des letztes Schuljahres Unterlagen sind im Original oder beglaubigter Kopie einzureichen Fristen: mit Beginn zum WS vollständigen Zulassungsantrag bis zum 1. September einreichen Mit Beginn zum SS vollständigen Zulassungsantrag bis zum 1. Februar einreichen

11 ZULASSUNG Das Deutsche Abitur/Fachabitur ist dem Österreichischen gleichwertig In Einzelfällen kann das Rektorat auf Zusatz- und Ergänzungsprüfungen bestehen Fachbedingt werden Nachweise über belegte Fächer gefordert Sprachkenntnisse Für Studiengänge auf Englisch werden entsprechende Sprachbefähigungen eingefordert: TOEFLS oder IELTS-Test Österreichisches Universitätsgesetz Ab 2010 Eingangsphase für alle Studiengänge: Verpflichtet zu einer ein- bis zweisemestrigen so genannten Studieneingangsphase Ausgestaltung obliegt den einzelnen Universitäten

12 FINANZIERUNG Alle Studierenden müssen den ÖH Betrag (Studierendenbeitrag für die Österreichische Hochschülerschaft) und den Unfallversicherungs-beitrag in Höhe von 15,86 EUR bezahlen Der Studienbeitrag in Höhe von 363,36 EUR pro Semester entfällt unter folgenden Bedingungen: Österreichische Staatsbürger/innen Staatsbürger eines anderen EU-Mitgliedsstaates die Studienzeit wird nicht um mehr als zwei Semester überschritten Achtung: Bei Mehrfachstudien ist der Studienbeitrag zu entrichten

13 FINANZIERUNG BAföG wird auch bei Vollstudiengängen in Österreich gezahlt Auslands-BAföG ist höher und wird nur für 1-2 Jahre bewilligt, es werden z.t. auch Studiengebühren bis max /Jahr übernommen, doch zunächst müssen alle anderen Formen der finanziellen Unterstützung beantragt werden Nachfragen beim Schul- und Kultusreferat - Amt für Ausbildungsförderung (München) Stiftungen Bildungskredite Studienkredite Jobben (keine Arbeitserlaubnis erforderlich)

14 DAS LEBEN IN ÖSTERREICH Innerhalb der ersten drei Tage muss ein Meldezettel ausgefüllt und bei der zuständigen Polizeistelle abgegeben werden Die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten sind mit denen in Deutschland vergleichbar und können - was das Wohnen angeht - auch darunter liegen Man rechnet mit ca. 800 EUR pro Monat Für Wohnungen sollte man mit 300 EUR rechnen Man wohnt privat oder in Studentenwohnheimen

15 DAS LEBEN IN ÖSTERREICH Krankenversicherung Seit 2006 können Studierende aus Deutschland über ihre Krankenkasse eine Europäische Krankenversicherungskarte beantragen Diese Karte übernimmt alle anfallenden Kosten Private Versicherungen müssen allerdings Österreich mit einschließen und besondere Fälle berücksichtigen (Krankenrücktransport etc.) Auslandsversicherungen, die sich auf Schüler, Studenten, Sprachschüler, Gastwissenschaftler spezialisiert haben (verschiedene Anbieter)

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