Von Fremden zu Freunden

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1 Von Fremden zu Freunden Das Interkulturelle Mentoringprogramm der Universität Stuttgart Maja Heidenreich

2 Strukturelle Verortung und Finanzierung Qualitätspakt Lehre - Individualität und Kooperation im Stuttgarter Studium (QuaLIKiSS) Projektdauer 5 Jahre: Folgeantrag in Arbeit, voraussichtliche Förderung bis 2020 Projektvolumen: 10,5 Millionen Euro Vier Handlungsfelder: Didaktik und Betreuung Grundstudium der MINT-Fächer Fachübergreifende Lehre Lehramtsausbildung

3 Organisation, Umfang und Kooperationen Programm des Dezernats Internationales der Universität Stuttgart 1 Projektleiterin (75%), 1 interkultureller Coach (25%), 2-3 studentische Hilfskräfte studentische 1-zu-1-Mentoringtandems pro Semester Bis zu 10 Fachkursen, Übungsgruppen und AGs Kooperationen mit Zentrum für Lehre und Weiterbildung, Zentrale Studienberatung, Sprachenzentrum Evaluation: Feedback per Mail, Abschlussbericht aller Teilnehmer/innen, Jahresbericht mit Statistiken

4 Kultur der Vielfalt auf dem Campus Projektziele: Erhöhung der Zufriedenheit der internationalen Studierenden an der Universität Stuttgart Förderung des interkulturellen Austauschs zwischen deutschen und internationalen Studierenden Verstärkung der Teilhabe internationaler Studierender am universitären Leben Ermöglichung von ehrenamtlichem Engagement der Studierenden

5 Wer sind die Mentees? Internationale Studierende im Vollstudium die am Anfang des Studiums stehen die neu an der Uni Stuttgart sind die Unterstützung im Studium brauchen die an Austausch interessiert sind

6 Unsere Mentees

7 Wer sind die Mentorinnen und Mentoren? Studierende aller Fachbereiche ab dem 3. Fachsemester Gute Kenntnisse der Universität und des Studiengangs sehr gute Deutschkenntnisse Zeit für Treffen mit Mentee (mindestens 2x im Monat) und für das Rahmenprogramm Interesse an Menschen aus anderen Kulturkreisen Empathie/ Einfühlungsvermögen Interkulturelles Mentoring Dezernat Internationales

8 Unsere Mentorinnen und Mentoren

9 Unsere Mentorinnen und Mentoren

10 Inhalte des Programms 1. Begleitung und Beratung der internationalen Studierenden im Vollstudium durch 1-zu-1-Mentoring 2. Verbesserung der Fach- und Sprachkenntnisse durch Austausch mit den Mentor/innen und durch unterstützende Fachtutorien und Lerngruppen 3. Verbesserung der Integration internationaler Studierender durch den Kontakt mit Mentor/innen und das Rahmenprogramm

11 Maßnahmen Regelmäßige Treffen des Mentoring-Tandems Qualifizierung der MentorInnen (Einführungsseminar, Interkulturelle Kommunikation, Zeit- u. Stressmanagement, Lerntechniken, Konfliktmanagement) Qualifizierung der Mentees (Einführungsseminar, Interkulturelle Kommunikation, Fachtutorien, Lerngruppen, Konversationskurse, Programmierkurse, Bewerbungstraining) Rahmenprogramm (Stammtische, Internationale Abende, Feiern, Exkursionen, Sport, Kultur) Facebookgruppe (Mentoring-Netzwerk, Kontakt zu den Ehemaligen) Interkulturelles Mentoring Dezernat Internationales

12 Buffet am Internationalen Abend Interkulturelles Mentoring Dezernat Internationales

13 Speeddating am Internationalen Abend

14 Ausflüge

15 Kick-off Sommersemester 2014

16 Interkulturelles Mentoring Was ist Mentoring?

17 Rollen des Mentors/ der Mentorin Ratgeber / Berater Coach Informant Konfliktmanager Helfer/Unterstützer Freund/-in Netzwerker

18 Aufgaben des Mentors/ der Mentorin Rat und Informationen geben Vermitteln und Integrieren Unterstützen und Motivieren Reflektieren und Lernen

19 Aufgaben der Mentees Kontakt zur Mentorin / zum Mentor halten sich Zeit für Treffen und Veranstaltungen nehmen eigene Kultur vermitteln Fragen stellen, Hilfe annehmen Interkulturelles Mentoring Dezernat Internationales

20 Mentoringtandems

21 Voraussetzungen für ein gelungenes Mentoring Vertrauensvolle Beziehung zwischen Mentor/ Mentorin und Mentee Freiwilligkeit, gegenseitiges Vertrauen und Respekt Geben&Nehmen: beide Seiten profitieren voneinander fester Zeitraum der Mentoring-Beziehung gegenseitige Erwartungen kommunizieren

22 Chancen von Mentoring Selbstentfaltung Möglichkeit für beide Seiten, Stärken zu entdecken und Kompetenzen weiterzuentwickeln Selbstreflexion Reflexion über die eigene Kultur, über Lerntechniken, Arbeitsweisen, Umgangsformen mit Menschen und Situationen Anregungen Neue Sichtweisen, Meinungen und Ideen werden ausgetauscht, neue Perspektiven werden entwickelt Kontakte Neue Kontakte / Freundschaften werden aufgebaut

23 Erfolgsfaktoren Sorgfältiges Matching, hierarchiefreie Beziehung 1-2tägige Einführungsworkshops für alle TeilnehmerInnen Sehr viele freiwillige Veranstaltungen, Aktionen, Treffen etc. Möglichkeit für TeilnehmerInnen das Programm mitzugestalten Soziale Medien (Facebook und WhatsApp): Kontakthalten, Informationen, Veranstaltungsplanung und Alumni-Netzwerk Interkulturelles Mentoring Dezernat Internationales

24 Herausforderungen kulturelle, politische, gesellschaftliche Befindlichkeiten der TeilnehmerInnen beachten Vorurteilen zwischen Gruppen ausländischer Studierender begegnen Anbindung an Institute und Lehrstühle der Universität verstärken Verstetigung des Programms an der Universität erreichen Interkulturelles Mentoring Dezernat Internationales

25 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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