Small Business Server 2003 R2

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1 Eduard Zander, Olivier Plein Small Business Server 2003 R2 Windows Server 2003 SP2, Exchange Server 2003 SP2, SQL Server 2005, ISA Server 2004, SharePoint Services 3.0, -Clients, R2 Tools

2 Auf einen Blick 1 Small Business Server 2003 eine Einführung Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien Lizenzierung Windows Server Microsoft Management Konsole Domain Naming System (DNS) Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Active Directory Administration des Active Directory Datenträgerverwaltung, Dateifreigabe und Druckdienste Internet Information Server (IIS) Faxdienst Windows Server Update Service (WSUS) Remote Installation Service (RIS) Sicherheit Arbeiten im Netzwerk Exchange Server Clients SharePoint Services SQL Server Internet Security and Acceleration Server 2004 (ISA) Sicherung und Wiederherstellung Monitoring

3 Inhalt Vorwort Inhaltsübersicht Die Autoren Teil I: Einführung 1 Small Business Server 2003 eine Einführung Die Zusammenstellung Versionen des Small Business Server 2003 R Neue Features des Small Business Server 2003 R Betriebssystem Microsoft SQL Server 2005 Workgroup Edition Windows Update Services 3.0 (WSUS) Exchange Server 2003 SP Ressourcen-Manager für Dateiserver Einschränkungen des Small Business Server 2003 R Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien Datei- und Druckserver mit -Funktionalität SBS in Verbindung mit mobilen Clients Der SBS als ActiveSync Server Homeoffice-VPN-Zugriff auf SBS Homeoffice-HTTP-Zugriff auf SBS SBS in Verbindung mit Exchange Frontend Server Lizenzierung Standard-Lizenzierung Small Business Server-Lizenzierung Device CAL/User CAL Beispiele SBS Transition Pack

4 Inhalt Teil II: Windows Server 2003 und seine Komponenten 4 Windows Server Vorüberlegungen Auswahl der Serverhardware Serverdesign Einsatz von englischen Betriebssystemversionen Namenskonvention Serverinstallation Nach der Installation IP-Adresse Defragmentierung Empfehlenswerte Konfigurationsmaßnahmen Installation der SBS-Komponenten Installation der SBS 2003 R2-Komponenten Serveraktivierung und Clientlizenzen Aktivierung Clientlizenzen hinzufügen Microsoft Management Konsole Konfiguration Administration auf dem Client Konsolenmodus Features Favoriten Aufgabenblöcke Serververwaltungskonsole Beispiel Benutzerverwaltung Abfrageknoten definieren Domain Naming System (DNS) Übersicht Grundlagen Funktionsweise DNS-Komponenten Dynamische Updates Zonentypen Replikationsbereich Weiterleitung

5 Inhalt 6.3 Einrichtung Installation Weiterleitung Neue Zone DNS-Konfiguration für weitere DCs Alias DNS-Cache Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Übersicht Grundlagen Einrichtung Adressreservierung Active Directory Übersicht Grundlagen Active Directory-Partitionen Objekte FSMO-Rollen Globaler Katalog Zeitsynchronisation Active Directory-Funktionsebenen Active Directory-Design Namenskonventionen Installation Nach der Installation Funktionsebenen Site umbenennen IP-Subnetz definieren Fazit Administration des Active Directory Benutzeradministration Einrichten eines Kontos Kennwort zurücksetzen Konto umbenennen Serverbasierte Profile

6 Inhalt 9.2 Gruppenadministration Computeradministration Computer zur Domäne hinzufügen Computer administrieren Computerkonto zurücksetzen Computerkonto löschen Organisationseinheiten Weiterer Domänencontroller DNS Installation Standortobjekte Gruppenrichtlinien Sicherung und Wiederherstellung Sicherung Wiederherstellung Datenträgerverwaltung, Dateifreigabe und Druckdienste Datenträgerverwaltung Anlegen von Datenträgern Datenträgertypen Varianten Laufwerksbuchstaben zuordnen Datenträger formatieren Erweitern von dynamischen Volumes Defragmentierung Einsatz von Schattenkopien Datenträgerkontingente Ressourcen-Manager für Dateiserver (FSRM) Installation Konfiguration Erstellen von Kontingentvorlagen Erstellen von Kontingenten Dateiprüfungsverwaltung Erstellen von Berichten Der Small Business Server als Dateiserver Verzeichnisfreigaben (Shares) Erstellen von Freigaben Verwaltung der NTFS-Rechte Freigaben in der Serververwaltungskonsole Den lokalen Ordner «Eigene Dateien«umleiten

7 Inhalt 10.6 Encrypted File System (EFS) Daten verschlüsseln Verschlüsselte Dateien mit mehreren Personen bearbeiten Wiederherstellung von verschlüsselten Dateien Der Small Business Server als Druckserver Konfiguration des Spoolverzeichnisses Installation und Freigabe von Druckern Freigeben von Druckern Verbinden mit Netzwerkdruckern Druckverwaltung für Windows 2003 R2-Betriebssysteme Installation Was ist die Druckverwaltung? Bereitstellen von Druckern für Benutzer und Computer mit Hilfe der Gruppenrichtlinie Zuweisen der Drucker in der Gruppenrichtlinie Teil III: Der Small Business Server im Netzwerk 11 Internet Information Server (IIS) Anlegen von neuen Sites Anlegen von virtuellen Verzeichnissen Ändern von Websiteeinstellungen Konfiguration von SSL und Serverzertifikaten Einrichten eines FTP-Servers Faxdienst Grundlagen Modem Faxclient Installation und Einrichtung Zustellung eingehender Faxe Eigenschaften des Faxdienstes Erweiterte Einstellungen Zustellungsmethode Gerätereihenfolge Deckblatt Konfiguration am PC

8 Inhalt 13 Windows Server Update Service (WSUS) Installation des Aktualisierungsdienstes Basiskonfiguration Überprüfung der Gruppenrichtlinie Synchronisation Verwalten der Updates Kontrolle der Updates Remote Installation Service (RIS) Installation von RIS Installation eines RIS-Images auf dem Client Clients über die GUID bekannt geben Produkt-ID anpassen Erstellung eines vordefinierten Abbildes mit RIPrep Installation eines mit RIPrep erstellten Abbildes Windows Deployment Service Was ist neu? Installation mit PE Installation von WDS (RIS-Update) Einrichten der Bereitstellungdienste Was sind WIM-Images? Architektur einer WIM-Datei Hinzufügen eines Vista-Images Installation von Vista mit WDS Windows Automated Installation Kit (WAIK) Installation Erstellen einer Antwortdatei Überprüfen der Antwortdatei Erstellen einer Vista-Masterinstallation Erstellen eines Installationsimages Capturing der Vista-Masterinstallation Hinzufügen des Abbilds zu Windows Deployment Services (WDS) Sicherheit Angriffsarten Physischer Schutz Schutz der Betriebssysteme

9 Inhalt 15.4 Firewall Schutz vor Viren und unerwünschten Datei-anhängen Weitere Tipps Arbeiten im Netzwerk Small Business Server vom Arbeitsplatz aus administrieren Remotedesktop (RDP) Remote-Webarbeitsplatz Konfiguration des Remote-Webarbeitsplatzes Anmeldung am Remote-Webarbeitsplatz Konfiguration für den Zugriff aus dem Homeoffice Ausweiten des Netzwerkes Zu geringe Performance Zu wenig Speicherplatz Zu geringe Sicherheit Zu geringe Ausfallsicherheit Anbindung von Heimarbeitsplätzen Zu viele Benutzer Teil IV: SBS-Komponenten der Standard Edition 17 Exchange Server Übersicht Abgrenzung Empfang und -Versand Exchange-Architektur Grundlagen und Begriffsklärung Administrative Gruppen Routinggruppen Front-End/Back-End-Server Mail-Server-Cluster Installation Exchange Service Pack Nach der Installation Platzierung der Datenbank Namensdarstellung Exchange-Modus Administration Erstellen eines Postfaches

10 Inhalt Kontakte Verteilerlisten Öffentliche Ordner Adresslisten Konfiguration der Exchange-Organisation Exchange-Connector Einschränken des externen -Versandes auf Gruppenebene Einschränken der -Größe Einschränken der Postfachgröße Einschränken der Anzahl der Empfänger Empfängerrichtlinien Spam-Mail-Behandlung System- und Statusüberwachung Nachrichtenverfolgung Umlaufprotokollierung Datenbankbeschränkung erweitern Clients Was ist möglich? Lokales Outlook VPN-Tunnel VPN-Tunnel über HTTP Outlook über Terminalserver POP3 oder IMAP Outlook Web Access Front-End-Szenario Synchronisation von PDAs Synchronisation mit ActiveSync Server Mobile Kommunikationsdienste Einrichtung von -Clients Outlook Outlook Web Access Outlook Web Access verschlüsselt Synchronisation eines PDAs mit Exchange Synchronisation eines MDAs mit Exchange SharePoint Services Warum SharePoint Services?

11 Inhalt 19.2 Installation Upgrade auf SQL Server Erster Überblick Administration Basiswerte konfigurieren Gruppenverwaltung Benutzeradministration Einbindung von Active Directory-Sicherheitsgruppen Dokumentenbibliotheken Speichern von Dokumenten Vorlagen bearbeiten Dokumentenversionierung Anlegen von Bibliotheken Bildbibliotheken Weitere Standardwebparts Aufgabenlisten Diskussionen Ankündigungen Update auf SharePoint Services Datenbankdienste für SharePoint Services Installation auf einem zusätzlichen Server Installation auf dem SBS-Server Was ist neu? Webanwendungen Benutzer- und Gruppenverwaltung Breadcrumb-Navigation und Security-trimmed Interface Microsoft Office SharePoint Designer Erstellung eines Workflows Fazit Teil V: SBS-Komponenten der Premium Edition 20 SQL Server SQL Server, SQL Express oder MSDE? Microsoft SQL Server 2005 Express Edition Versionen Installation Clientkomponenten Instanzen

12 Inhalt Authentifizierungsmodus Sortierung und Benutzerinstanzen Reporting Services Abschluss der Installation Optionen für den Remotezugriff Firewall-Konfiguration SQL Server 2005 Workgroup Edition Installation Update von einer früheren Version von SQL Server Installation der Beispieldatenbank»AdventureWorks« Verwaltung von SQL Server SQL Server Management Studio Globale Datenbankobjekte Objekte im Container Datenbank Anlegen von Diagrammen Anzeige von Tabelleninhalten und -strukturen Datenabfrage mit SQL Der SQL-Abfrage-Designer Farbmarkierungen im SQL-Code Ausführen von Abfragen Debugging Dokumentation und Hilfen Die SQL Server Onlinedokumentation Der Vorlagen-Explorer Erstellung von Skripten in SQL Server Sicherung und Wiederherstellung der Datenbank Arten der Sicherung Anlegen eines Sicherungsmediums Manuelle Sicherung Anlegen eines Wartungsplans für die Datenbank Internet Security and Acceleration Server 2004 (ISA) Installation Assistent zum Konfigurieren von und Internetzugang Bearbeiten von Firewallregeln Einen internen Ping über Zugriffsregeln erlauben ISA für Exchange Server 2003 vorbereiten Regel für den Mailversand Regel für den Mailempfang Regel für Outlook Web Access

13 Inhalt 21.6 Zugriff auf das Internet aus der sicheren Zone Konfiguration als Webproxyserver Konfiguration als Webproxyclient VPN-Verbindungen mit ISA Server Protokollauswahl VPN-Grundkonfiguration auf dem ISA-Server VPN-Konfiguration auf dem Client Verbindungs-Manager-Verwaltungskit Teil VI: Wartung und Administration 22 Sicherung und Wiederherstellung Unternehmensanalyse Ausfallszenarien Netzwerkkomponenten Server Festplatten Betriebssystem Applikationen Bewegungsdaten Schutz- und Vorbereitungsmaßnahmen Netzwerkkomponenten Server Festplatten Applikationen Bewegungsdaten Erstellen einer Sicherung Der Sicherungskonfigurations-Assistent Wiederherstellen von Dateien und Verzeichnissen Die automatische Systemwiederherstellung (ASR) Erstellen einer ASR-Sicherung Small Business Server 2003 R2 mit ASR wiederherstellen Monitoring Leistungsüberwachung Taskmanager Systemmonitor Überwachungsberichte und Warnungen

14 Inhalt Statusberichte einrichten Statusberichte konfigurieren Health Monitor Ändern von Schwellenwerten Konfiguration von Alarmmeldungen Erstellen neuer Datensammlungen Index

15 Wer einen Eingriff der im 86 Abs. 1, 90b, 90c Abs. 1 oder 90d Abs. 1 bezeichneten Art begeht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen. ( 91 Urheberrechtsgesetz) 3 Lizenzierung Zum Thema Lizenzierung herrscht im Allgemeinen ein gesundes Halbwissen: Viele, insbesondere kleinere Firmen lizenzieren ihre Systeme so, wie sie es für richtig halten. Erschwerend kommt hinzu, dass es keine einheitliche Lizenzierung vonseiten der Hersteller gibt. Aber selbst bei nur einem Hersteller kann es unterschiedliche Lizenzierungsmethoden geben. Inzwischen gibt es Beratungsunternehmen, die nichts anderes tun, als bei ihren Kunden alle eingesetzten Produkte zu evaluieren und für eine ordnungsgemäße Lizenzierung zu sorgen. Deswegen möchten wir an dieser Stelle die Lizenzierung mit Schwerpunkt auf dem Small Business Server R2 erläutern. 3.1 Standard-Lizenzierung Es ist sinnvoll, sich zuerst die Lizenzierung unter normalen Bedingungen anzusehen. Zum einen sind dann die besonderen Lizenzierungsbestimmungen des SBS verständlicher, zum anderen könnte die Standard-Lizenzierung Sie betreffen, wenn Ihr Netzwerk wachsen sollte. Beispiel 1 Gehen wir im Folgenden von einem Netzwerk mit lediglich einem Server und 50 Workstations aus. Die eingesetzten Produkte sind: Windows Server 2003 Exchange Server 2003 Windows XP Professional oder Windows Vista Microsoft Office 2003 oder 2007 Standard/Professional 39

16 3 Lizenzierung 50x Windows XP Microsoft Office 2003 Windows Server 2003 Exchange Server 2003 Abbildung 3.1 Beispiel 1 für Lizenzierung in einem kleinen Netzwerk Bei einer Standard-Lizenzierung werden dann folgende Lizenzen benötigt: Lizenz Anzahl Erläuterung Windows Server 2003 Standard Edition Server Lizenz Exchange Server 2003 Standard Edition Server Lizenz Windows XP Professional/ Windows Vista Microsoft Office Standard/ Professional 1 In der Regel sind bereits 5 Windows CALs (Client Access Licenses) in jeder Windows Server 2003 Server Lizenz enthalten. 1 In der Regel sind bereits 5 Exchange CALs (Client Access Licenses) in der Exchange Server Lizenz enthalten. 50 Lizenzen können auch als OEM-Version zusammen mit der PC-Hardware erworben werden. 50 keine Besonderheiten Windows Server 2003 CAL 45 Zugriffsberechtigung auf Windows 2003 Server Exchange Server 2003 CAL 45 Zugriffsberechtigung auf Exchange 2003 Server Tabelle 3.1 Übersicht Standard-Lizenzierung Bei dieser Netzwerkgröße sollte das integrierte Backup-Programm ausreichend sein. Zusätzlich erforderlich wären folgende Lizenzen: 40

17 Standard-Lizenzierung 3.1 Lizenz Anzahl Erläuterung Anti-Virus für Server 1 Datei-Virenscanner Anti-Virus-Agenten für Workstations 50 Lokaler Virenscanner auf den Workstations Anti-Virus-Agent für Exchange 1 Mail-Virenscanner Tabelle 3.2 Übersicht zusätzliche Lizenzen Diese Auflistung zeigt, dass jede Komponente einzeln lizenziert werden muss. Der Irrtum, dass bestimmte Lizenzen automatisch in anderen Lizenzen enthalten seien, ist verbreitet. So ist beispielsweise die Annahme falsch, dass der Erwerb von Windows XP auch den Zugriff auf einen Windows Server legitimiere, dafür wird die Windows CAL (Client Access License) benötigt. Ebenso berechtigt der Erwerb von Outlook (Bestandteil von Office) nicht zum unlizenzierten Zugriff auf Exchange. Beispiel 2 Gehen wir nun von einem geringfügig größeren Netzwerk aus. Zusätzlich zu dem Domänencontroller/ -Server wird ein Datenbankserver benötigt. Aus Gründen der Performance können der Datenbankserver und der - Server nicht auf derselben Hardware betrieben werden. Für die Heimarbeitsplätze wird ein Terminalserver eingerichtet. Die Anzahl der Workstations bleibt zum besseren Verständnis unverändert. 50x Windows XP Microsoft Office 2003 Windows Server 2003 Exchange Server 2003 Windows Server 2003 Aktivierte Terminalservices Windows Server 2003 SQL Server 2005 Abbildung 3.2 Beispiel 2 für Lizenzierung in einem größeren Netzwerk 41

18 3 Lizenzierung Lizenz Anzahl Erläuterung Windows Server 2003 Standard Edition Server Lizenz Exchange Server 2003 Standard Edition Server Lizenz Microsoft SQL Server 2005 Server Lizenz Windows XP Professional / Windows Vista Microsoft Office Standard / Professional 3 In der Regel sind bereits 5 Windows CALs in jeder Windows Server 2003 Server Lizenz enthalten. 1 In der Regel sind bereits 5 CALs in der Exchange Server Lizenz enthalten. 1 In der Regel sind bereits 5 CALs in der SQL Server Lizenz enthalten. 50 keine Besonderheiten 50 keine Besonderheiten Windows Server 2003 CAL 35 Zugriffsberechtigung auf Windows 2003 Server Exchange Server 2003 CAL 45 Zugriffsberechtigung auf Exchange 2003 Server Microsoft SQL 2005 CAL 45 Falls alle 50 Mitarbeiter auf SQL zugreifen. Es gibt für den SQL Server auch eine Prozessor-Lizenzierung; diese rechnet sich aber erst bei einer größeren Anzahl von Benutzern. Windows Terminal Services CAL 50 Falls alle 50 Mitarbeiter über Terminalservices arbeiten können sollen. Tabelle 3.3 Lizenzen für ein größeres Netzwerk Ab dieser Größenordnung ist es überlegenswert, eine zentrale Datensicherungssoftware einzusetzen. In diesem Falle wären folgende zusätzliche Lizenzen erforderlich: Lizenz Anzahl Erläuterung Backup-Software 1 Beinhaltet in der Regel auch einen Backup-Agenten für den Server, auf dem das Produkt installiert wird. Backup-Agent für Windows Server 1 Falls der Terminalserver gesichert werden soll; nicht unbedingt erforderlich, da keine Bewegungsdaten auf dem Server liegen; Wiederherstellung wäre über ein Image möglich. Backup-Agent für SQL 1 keine Besonderheiten Backup-Agent für Exchange 1 keine Besonderheiten Tabelle 3.4 Zusätzliche Lizenzen für Datensicherungssoftware 42

19 Small Business Server-Lizenzierung 3.2 Lizenz Anzahl Erläuterung Anti-Virus für Server 1 keine Besonderheiten Anti-Virus-Agenten für Workstations 50 keine Besonderheiten Anti-Virus-Agent für Exchange 1 keine Besonderheiten Tabelle 3.4 Zusätzliche Lizenzen für Datensicherungssoftware (Forts.) 3.2 Small Business Server-Lizenzierung Der Microsoft Windows Small Business Server 2003 Premium/Standard Edition stellt in jeder Weise eine Ausnahme dar. Dies betrifft nicht nur seine eigene Lizenzierung, sondern auch die Tatsache, dass Zusatzprodukte anderer Hersteller lizenztechnisch an den SBS angelehnt sind Device CAL/User CAL Die SBS CAL ist eine kombinierte Lizenz und beinhaltet eine Zugriffslizenz für Windows 2003 und alle Backoffice-Produkte im Paket. Der Preis für die CAL ist unabhängig davon, ob die Standard- oder die Premium Edition eingesetzt wird. Bei Verwendung des Small Business Server müssen entweder die zugreifenden Geräte (Device CAL) oder die zugreifenden Benutzer (User CAL) lizenziert werden. Erwerben Sie User CALs, so müssen Sie so viele Lizenzen erwerben, wie Benutzer maximal zugreifen können, unabhängig davon, wie viele gleichzeitig zugreifen, muss jede Lizenz eindeutig einem Anwender zugewiesen werden und können die lizenzierten Benutzer über beliebige und beliebig viele Geräte auf den Server zugreifen. Entscheiden Sie sich für Device CALs, so müssen Sie so viele Lizenzen erwerben, wie Geräte (Workstation, Notebook, PDA usw.) auf den Server zugreifen sollen, unabhängig davon, wie viele gleichzeitig zugreifen, muss jede Lizenz eindeutig einem Gerät zugewiesen werden und können beliebig viele Benutzer über die lizenzierten Geräte auf das Netzwerk zugreifen. 43

20 3 Lizenzierung Für beide Lizenzarten gilt: Lizenzpakete gibt es in Staffelungen von 5 oder 20 Lizenzen. Ein Wechsel von der einen in die andere Art ist nicht möglich. Die Zuweisung der Lizenzen findet nicht in Windows oder Active Directory statt, sondern ist dem Administrator überlassen (z. B. durch schriftliche Aufzeichnung). Beim Ausscheiden eines Benutzers bzw. beim Austausch eines Gerätes kann die zugewiesene Lizenz anderweitig vergeben werden. Ein Mischbetrieb zwischen beiden Lizenzarten ist möglich, aber nicht zu empfehlen. Der Aktivierungsschlüssel befindet sich nicht wie bei Windows SBS 2000 auf Aktivierungsdisketten, sondern auf einer Papierlizenz. Die Aktivierung erfolgt entweder in der Serververwaltungskonsole oder unter Start Programme Verwaltung Lizenzierung. Einmal registriert, lässt sich die Lizenzart im Verwaltungsprogramm nicht unterscheiden. Ob für Sie der Einsatz von User CALs oder Device CALs günstiger ist, hängt von der Arbeitweise in Ihrem Unternehmen ab. Haben Sie mehr Anwender, als es Geräte im Netzwerk gibt, so könnten Device CALs für Sie günstiger sein. Wenn Sie mehr Geräte im Einsatz haben, als es Anwender gibt, dann sind User CALs die günstigere Variante, denn Sie müssen nur so viele Lizenzen erwerben, wie Anwender maximal auf das Netzwerk zugreifen könnten, unabhängig von der Anzahl der verwendeten Geräte Beispiele Wählt man nun für das Beispiel 1 einen Windows Small Business Server 2003, so ergeben sich folgende Anforderungen an die Lizenzierung: Lizenz Anzahl Erläuterung Windows Small Business 1 Inklusive Server 2003 Standard Edition Lizenz Server Lizenz Windows SharePoint Services 2.0 (kostenfreies Update auf 3.0 möglich) Server Lizenz Exchange Server CALs Tabelle 3.5 Lizenzen Beispiel 1 44

21 Small Business Server-Lizenzierung 3.2 Lizenz Anzahl Erläuterung Windows XP Professional/ 50 keine Besonderheiten Windows Vista Microsoft Office Standard/ 50 keine Besonderheiten Professional Windows SBS 2003 CAL 2 x 20er-Paket 1 x 5er-Paket keine Besonderheiten Tabelle 3.5 Lizenzen Beispiel 1 (Forts.) Die besondere Lizenzierung gilt lediglich für den Small Business Server. Alle weiteren Server in derselben Domäne unterliegen der anfangs beschriebenen Standardlizenzierung. Möchten Sie eine Lastverteilung durch einen zusätzlichen Exchange Server erreichen, so benötigen Sie außer der Hardware zusätzlich zum SBS-Produkt: 1 x Windows Server 2003 Lizenz 1 x Exchange Server 2003 Lizenz Ist ein SQL Server wie in Beispiel 2 erforderlich, so könnte statt der SBS Standard Version die Premium Version eingesetzt werden. Allerdings ist zu überlegen, ob die Performance des Servers ausreichend ist, um Exchange Server und SQL Server auf einer Hardware zu betreiben. Ist es abzusehen, dass eine einzelne Serverhardware für alle Applikationen unzureichend ist, so könnte entweder SQL Server oder Exchange Server ausgelagert werden. Dazu benötigt man natürlich die entsprechende Applikationslizenz, jedoch keine weiteren CALs. Dies ist eine lizenztechnische (positive) Neuigkeit der Version R2. Angelehnt an Beispiel 2 ergibt sich die Lizenzierung aus Abbildung 3.3. Lizenz Anzahl Erläuterung Windows Small Business 1 Inklusive Server 2003 R2 Premium Server Lizenz Windows Share Point Edition Lizenz Services 2.0 (kostenfreies Update auf 3.0 möglich) Server Lizenz Exchange Server 2003 Server Lizenz SQL Server 2005, Workgroup Edition Tabelle 3.6 Lizenzen Beispiel 2 45

22 3 Lizenzierung Lizenz Anzahl Erläuterung Windows Server 2003 Standard Edition Server Lizenz Microsoft SQL Server 2005, Workgroup Edition Server Lizenz Windows SBS 2003 CAL Windows Terminal Services CAL Windows XP Professional/ Windows Vista Microsoft Office 2003 Professional Server Lizenz ISA Server 2004 Inkl. 5 CALs Office Frontpage Für den Terminalserver und SQL Server 1 Für den Einsatz auf einem separaten Server; die im SBS Premium integrierte SQL Server Lizenz darf nur auf dem SBS eingesetzt werden. 2 x 20er-Paket 5 CALs sind im SBS inklusive. 1 x 5er-Paket 50 Falls alle 50 Mitarbeiter über Terminalservices arbeiten können sollen. 50 keine Besonderheiten 50 keine Besonderheiten Tabelle 3.6 Lizenzen Beispiel 2 (Forts.) 50x Windows XP Microsoft Office 2003 Windows Small Business Server 2003, Premium Edit. Exchange Server 2003 Windows Server 2003 (aktivierte Terminalservices) Windows Server 2003 SQL Server 2005 Workgroup Edition Abbildung 3.3 Beispiel 2 unter Verwendung des Windows SBS 46

23 SBS Transition Pack 3.3 Nicht vergessen werden dürfen zusätzlich eine Sicherungs- und eine Anti- Viren-Lösung. Auch hierfür findet man bei unterschiedlichen Herstellern Spezialpakete, die mehrere Module beinhalten, speziell für kleine Netzwerke oder sogar explizit für den Windows Small Business Server. Die dargestellte Lizenzierung beschränkt sich auf die gängigsten Produkte in kleinen und mittleren Unternehmen. Wir möchten darauf hinweisen, dass beim Einsatz anderer Produkte die Lizenzierung völlig anders sein kann. 3.3 SBS Transition Pack Wenn Sie mit Ihrem Small Business Server an gewisse Grenzen stoßen, dann benötigen Sie möglicherweise das Transition Pack. Dies ist ein Upgrade- Paket, das alle SBS-Lizenzen in Standard-Lizenzen für die Serverkomponenten der gleichen Edition umwandelt und damit alle Einschränkungen aufhebt. Gründe für den Erwerb des Transition Packs können sein: Ihr Netzwerk erreicht eine Größe von mehr als 75 Anwendern oder Geräten. Sie möchten die einzelnen Komponenten auf unterschiedlichen Servern betreiben. Ihre Exchange-Datenbank kommt an die Größenbeschränkung von 75 GB heran. Sie möchten Funktionen verwenden, die nur in Exchange 2003 Enterprise oder SQL Server 2005 Enterprise enthalten sind. In Kapitel 16, Arbeiten im Netzwerk, widmen wir uns den technischen Möglichkeiten, ein Small Business Server-Netzwerk zu erweitern. 47

24 Nichts lässt einen Administrator ruhiger schlafen als die Erkenntnis, auf alle vorhersehbaren Ereignisse ausreichend vorbereitet zu sein. 22 Sicherung und Wiederherstellung Absolute Stille herrschte, nachdem ich dem Geschäftsführer eines Unternehmens mit ca. 50 Mitarbeitern einen kompletten Datenverlust bescheinigen musste. Der defekte Server, zu dem ich am Wochenende im Notfalleinsatz gerufen worden war, hatte anscheinend nach einem einfachen Betriebssystem-Update die Flügel gestreckt und wollte nicht mehr booten. Sämtliche Rettungsversuche des Administrators hatten die Situation nur verschlimmert. Wegen einer Neuzuordnung der Laufwerksbuchstaben mit anschließender Verwechslung der Partition mit den wertvollen ERP-Daten waren dieselben gelöscht und überschrieben worden. Bis dahin war das zwar ein Bein-, aber noch kein Genickbruch,»Nehmen wir doch einfach die Datensicherung von Freitag Nacht«, sagte ich. In diesem Moment wurde der Administrator etwas blasser. Noch blasser wurde er, als ich feststellte, dass das einzige vorhandene Sicherungsband seit der Anschaffung und Ersteinrichtung des Servers nicht mehr gewechselt worden war und deutliche Auflösungserscheinungen zeigte. Damit war die Chance auf ein Restore dahin, und Hoffnungen auf eine mögliche Wiederherstellung der überschriebenen Partition konnte ich nur wenige machen. Der Administrator wäre am liebsten verdunstet und setzte ebenfalls alle Hoffnungen auf die Datenwiederherstellungsspezialisten, die die Festplatte untersuchten. Diese Hoffnungen erfüllten sich, wenn es auch einige Tage dauerte, leider nicht. Was können wir aus dieser Geschichte lernen? Zum einen verlangen vor allem die Vorbereitung und die Kontrolle von Datensicherungskonzepten ständige ungeteilte Aufmerksamkeit. Zum anderen sollte kein Geschäftsführer von seinem Administrator verlangen, eine IT-Infrastruktur für 50 Clients zusammen mit provisionsabhängigen Consulting-Aufträgen bei Kunden zu betreuen. Und der dritte Punkt ist für mich schon fast der erschütterndste: 567

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