Inklusion hat viele Gesichter. Was das Land Brandenburg für Menschen mit Behinderungen macht. Das ist ein Heft in Leichter Sprache

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1 Inklusion hat viele Gesichter Was das Land Brandenburg für Menschen mit Behinderungen macht. Das ist ein Heft in Leichter Sprache

2 Impressum: Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg Öffentlichkeitsarbeit Heinrich-Mann-Allee Potdam Die Bilder sind von: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.v. Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013 Das Zeichen für Leichte Sprache ist von: European Easy-to-Read Logo: Inclusion Europe Leichte Sprache: AWO Büro Leichte Sprache Berlin Prüfer und Prüferinnen: A. Ratzel, M. Müller, J. Raffel, G. Zehe Druck: Elster-Werkstätten ggmbh Auflage: August 2013

3 Inklusion hat viele Gesichter Was das Land Brandenburg für Menschen mit Behinderungen macht. Das ist ein Heft in Leichter Sprache

4 2

5 Inhalt Ein Gruß-Wort von Jürgen Dusel Die Rechte von Menschen mit Behinderungen Erziehung und Bildung Arbeit und Beschäftigung Wohnen wie jeder andere Mensch Eine Umgebung ohne Hindernisse Gesundheit und Pflege Reisen, Kultur, Freizeit und Sport Selbstbestimmt Leben, Freiheit und Sicherheit Dabei sein und mitmachen Beispiele für Inklusion in Brandenburg Gemeinsam unterwegs mit Klaus-Dieter Schultz Nils geht in die gleiche Schule wie alle anderen Kinder Seite 4 Seite 7 Seite 9 Seite 12 Seite 15 Seite 18 Seite 20 Seite 22 Seite 24 Seite 26 Seite 29 Seite 30 Seite 32 3

6 Ein Gruß-Wort von Jürgen Dusel Liebe Leserin und lieber Leser, die Landes-Regierung will mehr tun für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Überall in Brandenburg. Alle Menschen sollen die gleichen Möglichkeiten haben. Wir wollen Städte und Orte ohne Hindernisse. Dort sollen alle Menschen gut leben können. Menschen sind verschieden. Aber jeder Mensch ist wichtig. Jeder hat besondere Stärken und Fähigkeiten. Menschen mit und ohne Behinderungen gehören dazu. Das ist gut für unsere Gesellschaft. Politik für Menschen mit Behinderungen ist wichtig. Alle Politiker und Politikerinnen sollen immer auch an Menschen mit Behinderungen denken. Zum Beispiel: wenn es um Schulen geht oder um Arbeit und Rente wenn es um Reisen geht oder um den Straßen-Bau Sie sollen immer beachten: Was kann man für Menschen mit Behinderungen tun? Damit sie keine Nachteile haben. 4

7 Die Landes-Regierung hat einen großen Plan gemacht. Zusammen mit Menschen mit Behinderungen. Und mit Verbänden von Menschen mit Behinderungen. Der Plan hat den Namen: Behinderten-Politisches Maßnahmen-Paket. In dem Plan stehen viele Sachen, die wir für Menschen mit Behinderungen tun wollen. Den Plan gibt es seit dem 29. November In diesem Heft zeigen wir, welche Sachen wir schon getan haben. Überall in Brandenburg spricht man über Inklusion. Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören zur Gemeinschaft dazu. Kein Mensch wird ausgeschlossen. Egal, ob der Mensch eine Behinderung hat. Oder arm ist. Oder an einen bestimmten Gott glaubt. Inklusion ist ein Thema für alle Menschen. Jeder kann überlegen: Wie können alle Menschen gut zusammenleben. Wie können alle Menschen mitentscheiden. Es gibt viele Veranstaltungen zur Inklusion. 5

8 Wichtig ist immer: Menschen mit Behinderungen wissen am besten, wo es Nachteile für sie gibt. Sie wissen, was man ändern muss. Deshalb reden sie mit. Und sie entscheiden mit. Vielen Dank an alle Leute, die gemeinsam mit uns etwas verändern! Jürgen Dusel Er ist der Beauftragte von der Landes-Regierung. Er kümmert sich um die Interessen von Menschen mit Behinderungen. 6

9 Die Rechte von Menschen mit Behinderungen In Brandenburg sollen alle Menschen gut zusammen leben können. Menschen mit und ohne Behinderung. Menschen mit Behinderungen haben oft Nachteile. Das soll anders werden. Alle Menschen sollen gleichberechtigt miteinander leben können. Niemand darf benachteiligt werden. Jeder Mensch kann selbst über sein Leben bestimmen. Jeder Mensch kann in der Gesellschaft mitmachen. Und viele Sachen mitentscheiden. Das ist unser Ziel. Dafür müssen wir aber noch viel tun. Menschen mit Behinderungen sollen die gleichen Rechte haben wie alle anderen Menschen. Überall in der Welt. Viele Länder haben dafür eine Vereinbarung gemacht. Der Name der Vereinbarung ist: Vereinbarung der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Diese Vereinbarung ist sehr wichtig. Denn es geht um die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Deutschland hat die Vereinbarung unterschrieben. Das bedeutet: Deutschland muss sich an die Vereinbarung halten. 7

10 Für uns in Brandenburg ist die Vereinbarung auch sehr wichtig. Wir wollen viele Sachen verbessern für Menschen mit Behinderungen. Das braucht Zeit. Aber wir haben schon mit den Verbesserungen angefangen. Wir sprechen mit vielen Leuten über Verbesserungen. Und darüber, was noch verändert werden muss. Menschen mit Behinderungen wissen selbst am besten, wo sie benachteiligt werden. Und welche Sachen man verändern muss. Am besten ist: Man prüft vor Ort, wo es Nachteile gibt. Alle überlegen dann gemeinsam, was man verbessern kann. Damit niemand Nachteile hat. Wichtig ist: Menschen mit und ohne Behinderungen sprechen miteinander. Zusammen überlegen sie, wie alle gut zusammen leben können. Und wie die Stadt oder der Ort sein soll, damit alle gut dort leben können. Die Landes-Regierung unterstützt die Städte und Orte dabei. 8

11 Erziehung und Bildung Gemeinsam spielen und lernen in Kinder-Tages-Stätten In Brandenburg gibt es viele Kinder-Tages-Stätten. Dort spielen Kinder mit und ohne Behinderung. Und sie lernen dort gemeinsam. Das ist sehr wichtig. Manche Kinder brauchen sehr viel Förderung. Damit sie Sachen lernen. Und damit sie viele Sachen selbst tun können. Erzieher und Erzieherinnen fördern die Kinder. Gemeinsamer Unterricht in der Schule In Brandenburg gibt es gemeinsamen Unterricht für Kinder mit und ohne Behinderung. Und für Kinder, die viel Förderung brauchen. Den gemeinsamen Unterricht gibt es schon viele Jahre. Aber: Viele Kinder gehen noch in Förder-Schulen. Die Kinder haben Probleme mit dem Sprechen. Oder beim Lernen. Oder sie verletzen sich selbst oder andere. Sie sind unruhig oder sehr ängstlich. Diese Kinder sollen nicht mehr in Förder-Schulen gehen. Sie sollen in die gleiche Schule gehen wie andere Kinder. Deshalb machen wir einen Versuch. 80 Schulen machen dabei mit. 9

12 Der Versuch ist so: Die Schulen nehmen alle Kinder auf. Jedes Kind ist willkommen. Kein Kind wird ausgeschlossen. Die Schulen haben Pläne für den gemeinsamen Unterricht. Jedes Kind hat einen eigenen Lern-Plan. In jeder Klasse sind nur wenige Kinder. Und es gibt mehr Lehrer und Lehrerinnen als in anderen Schulen. Wir prüfen wie die Kinder gemeinsamen lernen. Wir schreiben alles auf. Zum Beispiel: Was man für gemeinsamen Unterricht tun muss. Was gut ist für den gemeinsamen Unterricht. Oder was schlecht ist. Der Versuch heißt: Pilot-Projekt - Inklusive Grund-Schule. Mehr Informationen gibt es im Internet. Die Adresse ist: 10

13 Bildungs-Angebote für Lehrer und Lehrerinnen Lehrer und Lehrerinnen brauchen Unterstützung. Für den gemeinsamen Unterricht von allen Kindern. Lehrer und Lehrerinnen brauchen gute Bildungs- Angebote. Sie lernen dort neue Sachen für den gemeinsamen Unterricht. Die Landes-Regierung gibt Geld für die Bildungs-Angebote. Beratung an Hochschulen Viele junge Menschen studieren an Hochschulen. Menschen mit und ohne Behinderung. Die Hochschulen sollen junge Menschen besser beraten. Damit sie gut studieren können. Und den Abschluss schaffen. Die Landes-Regierung hat für die Beratung Geld gegeben. Viele junge Menschen mit Behinderung wurden schon beraten. 11

14 Arbeit und Beschäftigung Arbeit und Beschäftigung sind sehr wichtig. Menschen, die Arbeit haben, fühlen: Ich werde gebraucht. Meine Fähigkeiten sind wichtig für die Arbeit. Ich werde anerkannt. Durch die Arbeit kennt man viele Leute. Berufs-Beratung für Schüler und Schülerinnen Die Berufs-Beratung gibt es schon in der Schule. Schüler und Schülerinnen mit Behinderungen lernen viel über Berufe. Sie überlegen, was sie später arbeiten wollen. Und welcher Beruf zu ihnen passt. Sie arbeiten einige Tage in einem Betrieb. Das ist ein Praktikum. Sie entscheiden sich dann leichter für einen Beruf. Die Landes-Regierung gibt viel Geld für die Berufs-Beratung aus. Von der Schule zum Ausbildungs-Platz Wir machen einen Versuch in Brandenburg. Das Ziel von dem Versuch ist: Alle Schüler und Schülerinnen machen sofort nach der Schule eine Ausbildung. Dafür arbeiten alle zusammen: Schüler und Eltern Lehrer und Lehrerinnen Besondere Berufs-Berater von einem Verein in Frankfurt/ Oder und die Agentur für Arbeit 12

15 Alle begleiten die Schüler und Schülerinnen. Damit sie gleich nach der Schule einen Ausbildungs-Platz haben. Die Landes-Regierung gibt dafür viel Geld aus. Der Versuch heißt: ZEBRA-plus. Mehr Ausbildungs-Plätze in Betrieben Betriebe sollen mehr Ausbildungs-Plätze anbieten. Die Ausbildungs-Plätze sind für junge Leute mit Behinderungen. Die Betriebe bekommen dafür Geld. Arbeit für Menschen mit Behinderungen Viele Menschen mit Behinderungen sind arbeitslos. Die Landes-Regierung will: Sie sollen Arbeit haben. Deshalb gibt die Landes-Regierung Arbeitgebern Geld, wenn sie Menschen mit Behinderung Arbeit geben. Dann gibt es vielleicht mehr Arbeits-Plätze. In Brandenburg gibt es Ämter und Behörden. Dort arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung. Junge Leute mit Behinderung können ein Praktikum machen. Das bedeutet: Sie arbeiten für ein paar Wochen in einem Amt oder in einer Behörde. 13

16 Arbeit in einem Integrations-Betrieb Ein Integrations-Betrieb ist eine Firma. Dort arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Die Betriebe bekommen Geld vom Land. Damit die Betriebe gut arbeiten können. Es soll mehr Integrations-Betriebe geben. Arbeit in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung Werkstätten sind wichtige Arbeits-Orte. Dort arbeiten viele Menschen mit Behinderung. Manche haben eine sehr schwere Behinderung. Wichtig ist: Menschen mit schwerer Behinderung sollen bald wählen können, wo sie arbeiten. Zum Beispiel in der Werkstatt. Oder in einem Außen-Arbeits-Platz von der Werkstatt. Oder in einem anderen Betrieb. Werkstätten sollen verschiedene Arbeits-Möglichkeiten anbieten. Arbeit und Gesundheit Gesundheit ist ein wichtiges Thema. Gesunde Mitarbeiter können gut arbeiten und viel schaffen. Viele Arbeitgeber kümmern sich darum, dass die Mitarbeiter gesund bleiben. Zum Beispiel: Für Mitarbeiter gibt es Kurse für die Gesundheit. 14

17 Wohnen wie jeder andere Mensch Menschen mit Behinderungen sollen selbst über ihr Leben bestimmen. Sie sollen genauso wohnen wie alle anderen Menschen. Dann leben Menschen mit und ohne Behinderungen als Nachbarn zusammen. Es soll verschiedene Wohn-Möglichkeiten geben. Und jeder entscheidet selbst wie er wohnen möchte. Manche Menschen brauchen sehr viel Unterstützung. Sie sollen Hilfen bekommen. Damit sie selbst über ihr Leben bestimmen können. Die Hilfen muss es dort geben, wo die Menschen wohnen. Damit niemand weite Wege fahren muss. Die Hilfen sind zum Beispiel: Pflege-Dienste, die nach Hause kommen Unterstützung beim Einkaufen Begleitung zu Ämtern und Behörden Beratungs-Stellen in der Nähe Es soll immer verschiedene Hilfe-Möglichkeiten geben. Dann kann jeder die Hilfe auswählen, die er braucht. Und die er möchte. 15

18 Wohnungen sollen umgebaut werden. Damit man ohne fremde Hilfe darin wohnen kann. Zum Beispiel: Rollstuhl-Fahrer brauchen mehr Platz. Sie brauchen breite Türen. Und große Badezimmer. Oder: Alte Menschen mit Geh-Problemen können leicht stolpern. Deshalb darf es keine Tür-Schwellen geben. Viele Wohnungen sind schon umgebaut. Die Landes-Regierung hat dafür viel Geld gegeben. Das Persönliche Budget Das Persönliche Budget ist Geld. Dieses Geld bekommen Menschen mit Behinderung. Mit diesem Geld bezahlen sie ihre Unterstützung. Sie wählen sich die Unterstützung selbst aus. Menschen mit Behinderung können so selbst über ihr Leben bestimmen. Viele Menschen wissen nichts über das Persönliche Budget. Deshalb muss es mehr Beratungs-Stellen geben. Die Beratungs-Stellen erklären alles. Sie helfen dabei, das Geld zu beantragen. Das Ziel ist: Mehr Menschen sollen dieses Geld beantragen. 16

19 Ferien für Familien Viele Familien haben nur wenig Geld. Diese Familien sollen auch Ferien machen können. Die Landes-Regierung gibt Geld für Familien-Ferien. 17

20 Eine Umgebung ohne Hindernisse Es gibt viele Hindernisse. Zum Beispiel: Hohe Bordsteine sind für Rollstuhl-Fahrer ein Problem. Oder für Leute mit Geh-Problemen. Bahnhöfe haben oft nur Treppen. Für Familien mit Kinderwagen ist das ein Problem. Viele Gebäude haben keinen Fahrstuhl. Es gibt keine Hinweise für blinde Menschen. Überall soll man Hindernisse abbauen: In Ämtern und Behörden In der Schule Im Theater Im Krankenhaus Auf Gehwegen in der Stadt oder in einem Park In Bussen und Straßen-Bahnen In Bahnhöfen und beim Einstieg in den Zug Die Landes-Regierung will Hindernisse abbauen. Zum Beispiel in Städten. Die Landes-Regierung hat deshalb einen Wettbewerb gemacht. Jeder konnte Ideen sagen für eine Stadt ohne Hindernisse. Die besten Ideen haben einen Preis bekommen. Im Internet steht noch mehr über den Wettbewerb. Die Internet-Adresse ist: 18

21 Das Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung Das ist ein wichtiges Gesetz. Gleichstellung bedeutet: Niemand darf benachteiligt werden. Jeder Mensch ist gleichberechtigt. Menschen mit Behinderung können in der Gemeinschaft mitmachen wie alle anderen Menschen. Sie dürfen keine Nachteile haben. Zum Beispiel: Blinde Menschen haben das Recht auf Blinden-Schrift. Briefe von Ämtern müssen für sie in Blinden-Schrift sein. Informationen müssen in leicht verständlicher Sprache sein. Damit jeder den Inhalt versteht. Gehörlose Menschen haben das Recht auf Gebärden-Sprache. Sie können einen Dolmetscher für Gebärden-Sprache bekommen. Bei Gesprächen mit Ämtern und Behörden. Das Gesetz gilt in allen Ämtern und Behörden: In Behörden vom Land Brandenburg. Und in Ämtern in den Städten. 19

22 Gesundheit und Pflege Gesundheit ist für jeden Menschen wichtig. Für alle soll es eine gute Gesundheits-Versorgung geben. Ärzte müssen für jeden erreichbar sein. Oder Angebote für Kranken-Gymnastik. Oder Krankenhäuser. Zahn-Gesundheit Die Zahn-Gesundheit soll verbessert werden. Für betreute Menschen mit Behinderungen. Und für ältere Menschen. Dazu gab es eine Veranstaltung. Zahnärzte haben überlegt, wie man Angebote besser machen kann. Damit alle gesunde Zähne haben. Psychische Gesundheit Immer mehr Menschen werden psychisch krank. Jeder Mensch kann psychische Probleme bekommen. Menschen mit psychischen Problemen brauchen Hilfe. Damit sie über die Probleme sprechen können. Und die Hilfe bekommen, die sie brauchen. Zum Beispiel medizinische Hilfe. Oder Beratung. Oder Betreuung. 20

23 Auch Kinder können psychische Probleme haben. Und Jugendliche. Zum Beispiel Kinder und Jugendliche in Heimen. Manche haben sehr schlimme Sachen erlebt. Sie brauchen Hilfe. Ärzte und Therapeuten sollen in die Heime gehen. Und dort den Kindern und Jugendlichen helfen. Dafür gibt die Landes-Regierung Geld. Pflege für ältere Menschen Es gibt immer mehr ältere Menschen. Sie brauchen Pflege-Angebote. Zum Beispiel einen Pflege-Dienst. Oder medizinische Hilfe. Die Frage ist: Wie werden alle älteren Menschen gut versorgt? Die Landes-Regierung sucht Antworten auf die Frage. Der Minister Herr Baaske spricht mit vielen Leuten. Jeder kann seine Ideen sagen. 21

24 Reisen, Kultur, Freizeit und Sport In Brandenburg gibt es viele Freizeit-Angebote. Viele Angebote sind barriere-frei. Das bedeutet: Es gibt keine Hindernisse. Man kann die Angebote ohne fremde Hilfe nutzen. Zum Beispiel: Es gibt Hotels ohne Hindernisse. Rollstuhl-Fahrer können dort alles benutzen. Sie können alles gut erreichen. Sie brauchen keine fremde Hilfe. Oder: Es gibt besonderes Essen für Menschen mit einer Allergie. Menschen mit Behinderung können gut verreisen in Brandenburg. Man kann in Busse und Bahnen gut einsteigen. Viele Bahnhöfe sind ohne Hindernisse. Es gibt viele feste Wege. Das ist gut für Rollstuhl-Fahrer. Es gibt Schwimmbäder ohne Hindernisse. Und Theater. In einigen Parks und Museen gibt es Lese-Hefte für blinde Menschen. Zum Beispiel im Schloss Branitz. 22

25 Brandenburg hat eine Internet-Seite. Dort gibt es Reise-Angebote ohne Hindernisse. Und Freizeit-Angebote. Die Adresse ist: Die Landes-Regierung gibt Geld für barriere-freie Angebote. Zum Beispiel: Gemeinsame Reisen von Kindern mit und ohne Behinderung Theater-Stücke und Konzerte, die alle Menschen gut erreichen können Ausstellungen in einem Museum, die sich alle gut anschauen können Es gibt Schulungen und Beratung. Dort lernt man, wie man barriere-freie Angebote macht. Einige Sportler mit Behinderungen üben für die Olympischen Spiele für Menschen mit Behinderungen. In Brandenburg können diese Sportler nun noch besser üben. In Potsdam ist eine Übungs-Stätte für das Schwimmen. In Cottbus ist eine Übungs-Stätte für: Laufen Springen Werfen 23

26 Selbstbestimmt Leben, Freiheit und Sicherheit Jeder Mensch kann selbst über sein Leben bestimmen. Auch Menschen mit Behinderungen. Jeder soll so selbständig wie möglich leben. Das ist für die Landes-Regierung sehr wichtig. Manche Menschen brauchen Unterstützung. Sie sollen die Unterstützung bekommen. Wichtig ist: Menschen mit Behinderung entscheiden selbst. Die Unterstützer sind nur Helfer. Damit Menschen mit Behinderungen das tun können, wofür sie sich selbst entscheiden. Manche Menschen haben eine gesetzliche Betreuung. Das ist eine Person. Diese Person unterstützt einen Menschen. Zum Beispiel beim Einteilen vom Geld. Oder bei Anträgen von Ämtern. Man muss immer genau prüfen, ob die gesetzliche Betreuung notwendig ist. Oder ob es eine andere Unterstützung geben kann. Manchmal kommen Menschen mit psychischen Problemen in ein geschlossenen Krankenhaus. Man muss immer genau prüfen, ob das notwendig ist. Und ob man das vermeiden kann. 24

27 Schulungen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Behörden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Jugend-Ämtern können Schulungen machen. Sie lernen dort viele neue Sachen. Damit sie Eltern mit geistiger Behinderung besser unterstützen können. Eltern und Kinder können gut zusammenleben. Es gibt auch Schulungen für: Polizisten Feuerwehr-Leute und für Mitarbeiter beim Gericht Alle lernen mehr über Menschen mit Behinderungen. Sie lernen wie man am besten miteinander umgeht. Die Landes-Regierung unterstützt diese Schulungen. 25

28 Dabei sein und mitmachen Die Landes-Regierung möchte: Menschen mit Behinderungen machen mit in der Behinderten-Politik. Sie sprechen über ihre Erfahrungen. Sie sagen, wo sich etwas ändern soll. Damit sie besser leben können. Ein Beispiel: In Brandenburg gibt es das Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Das Gesetz wurde geändert. Viele verschiedene Leute haben dabei mitgemacht: Menschen mit Behinderungen Vereine von Menschen mit Behinderungen Und die Behinderten-Beauftragten Alle haben Verbesserungs-Vorschläge gemacht. Das Ziel von dem Gesetz ist: Menschen mit und ohne Behinderung leben in unserer Gesellschaft selbstverständlich zusammen. Seit dem 13. Februar 2013 gilt das neue Gesetz in Brandenburg. Die Landes-Regierung arbeitet zusammen mit dem Behinderten-Beirat von Brandenburg. Der Beirat ist eine Gruppe von Menschen. Sie kümmern sich um die Sachen von Menschen mit Behinderungen. Gemeinsam sprechen sie über Probleme. Und über Verbesserungs-Vorschläge. 26

29 Auch andere Gruppen treffen sich: Die Werkstatt-Räte Die Leiter von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen Und Leute vom Ministerium Alle wollen besser zusammenarbeiten. Die Werkstatt-Räte sollen mehr unterstützt werden. Die Rechte bekannter machen Die Rechte von Menschen mit Behinderungen sollen bekannter werden. Überall in Brandenburg. Zum Beispiel in Städten. Und in Ämtern. Damit alle über die Rechte Bescheid wissen. Es gab schon viele Veranstaltungen dazu. Und Tagungen. Wir wollen: Menschen mit Behinderungen kennen ihre Rechte. Und sie können ihre Meinung sagen. Es gab einige Schulungen für Menschen mit Behinderungen. Sie haben dort diese Sachen gelernt: Mutig die eigene Meinung sagen Mit Politikern sprechen Sich für die eigenen Rechte einsetzen Die Landes-Regierung unterstützt die Schulungen. 27

30 Die Landes-Regierung möchte: In Brandenburg leben Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich zusammen. Dafür muss noch viel getan werden. Es gibt schon gute Ideen. Menschen und Vereine arbeiten daran, damit alle gut zusammen leben können. Dafür soll es einen Preis geben. Für die beste Idee und die beste Arbeit. Der Name von dem Preis ist Brandenburger Inklusions-Preis. Wir wollen den Preis 2014 vergeben. 28

31 Beispiele für Inklusion in Brandenburg Die Landes-Regierung möchte: Menschen mit Behinderungen können gut leben in Brandenburg. Die Landes-Regierung hat dafür schon viele Sachen gemacht. Es gibt viele Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen. Auf den nächsten Seiten erzählen wir von 2 Menschen: Von Klaus-Dieter Schultz und von Nils Vogeley. Beide haben eine Behinderung. Für Herrn Schultz und für Nils sind die Verbesserungen gut. Denn sie leben in Brandenburg wie alle anderen Menschen. Trotz ihrer Behinderung. Das ist Klaus-Dieter Schultz. Das ist Nils Vogeley. 29

32 Gemeinsam unterwegs mit Klaus-Dieter Schultz Herr Klaus-Dieter Schultz erzählt von seiner Arbeit und von seiner Behinderung: Vor einigen Jahren hatte Herr Schultz einen schweren Arbeits-Unfall. Seitdem hat er eine Behinderung. Für ihn ist Arbeit wichtig. Er wollte nicht arbeitslos sein. Er wollte eine neue Arbeit haben. Die er gut machen kann. Bei der Arbeits-Suche hat er Hilfe bekommen. Durch den Integrations-Dienst. Das ist ein Büro. Das Büro hilft Menschen mit Behinderungen. Das Büro hilft bei der Arbeits-Suche. Jetzt arbeitet Klaus-Dieter Schultz als Fahrer. In einer Firma in Wandlitz. Er liefert kleine Pakete und Briefe aus. Die Arbeit macht ihm Spaß. Wenn er nach Hause kommt, fühlt er sich gut. Denn er hat gute Arbeit gemacht. Der Chef der Firma heißt Uwe Hauff. In seiner Firma arbeiten 6 Menschen mit Behinderungen. Herr Hauff nimmt Rücksicht. Er prüft, welche Arbeit jeder gut machen kann. Und wie viel jeder schaffen kann. 30

33 Herr Schultz und Herr Hauff arbeiten gut zusammen. Herr Hauff sagt: Wir planen die Arbeit gut. Und wir teilen die Arbeit ein. Herr Hauff wünscht sich: Man soll offen über die Behinderung sprechen. Dann kann man gemeinsam überlegen, was jemand arbeiten kann. Herr Hauff bekommt zusätzliches Geld. Weil er Menschen mit Behinderung Arbeit gibt. Das Geld bekommt er vom Land Brandenburg. 31

34 Nils geht in die gleiche Schule wie alle anderen Kinder Nils Vogeley ist 11 Jahre alt. Er ist Schüler. Er geht in eine Grundschule in Falkensee. In seiner Klasse sind viele Kinder ohne Behinderung. Und 2 Kinder mit Behinderung. Anna und Nils. Nils lernt sehr langsam. Aber er geht sehr gern zur Schule. Nils lernt zusammen mit den anderen Kindern. Eine Hilfs-Kraft unterstützt ihn dabei. Manchmal gehen sie in einen anderen Raum. Wenn der Unterricht zu schwer ist. Zum Beispiel der Englisch-Unterricht. Nils fühlt sich wohl in der Schule. In der Pause spielt er gern Fußball. Er fährt mit dem Fahrrad zur Schule. Zusammen mit seiner Schwester. Und zur Klassen-Fahrt ist er natürlich auch mitgefahren. Die Mutter von Nils sagt: Es ist gut, wenn Kinder mit und ohne Behinderung in eine Schule gehen. Das soll normal werden. Denn alle Menschen gehören zur Gesellschaft dazu. 32

35 Nach der 6. Klasse wird Nils in eine Förderschule gehen. Dort gibt es kleine Klassen. Die Lern-Aufgaben sind leichter. Damit alle Kinder die Aufgaben lösen können. Die Mutter von Nils sagt: Vielleicht gibt es in einigen Jahren eine Oberschule für alle Jugendlichen. Dann kann Nils vielleicht dorthin gehen. Und Jugendliche mit und ohne Behinderung lernen zusammen. 33

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