Proseminar Sommersemester 2007 Bugzilla

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1 Proseminar Sommersemester 2007 Bugzilla von Björn Reinig Universität Heidelberg / Hochschule Heilbronn 1/18

2 Proseminar Sommersemester 2007: Bugzilla Dieses Dokument soll ihnen Bugzilla, einen Bug-Tracker der Mozilla Foundation, näher bringen. Zuerst wird ein grober Einblick in die Geschichte des Computer-Programms gegeben. Anschließend folgen Informationen zur Installation, des alltäglichen Gebrauchs und es werden Vor- und Nachteile der Software diskutiert. Dieses Dokument bezieht sich auf die mir vorliegende Version Bugzilla 2.22 (Germzilla). Die Handhabung früherer Versionen weicht teilweise von den Darstellungen in diesem Dokument ab, für künftige Versionen sind Abweichungen nicht auszuschließen. Selbstverständlich kann solch eine kurze Übersicht nur einzelne Teilaspekte erläutern. Sie ist kein universelles Lehrbuch. Falls Unklarheiten bestehen sollte deshalb immer auf Originalpublikationen wie z.b. die Newsgroups oder Mailinglisten des Projekts zurück gegriffen werden. 2/18

3 Inhalt Proseminar...1 Einleitung Was ist eigentlich BugZilla? Bug Bug-Tracker Geschichte Entwicklungsstand Installation Installationsvorraussetzungen Checkout Datenbank Perl Webserver Hinweise Inbetriebnahme Systemparameter Benutzer Produkte Alltäglicher Gebrauch Erweiterungen Anwenderseitige Erweiterungen Serverseitige Erweiterungen Vor- & Nachteile Vorteile Nachteile Alternativen (Instant-)Mantis Trac OTRS Zusammenfassung Quellenverzeichnis /18

4 1 Was ist eigentlich BugZilla? 1.1 Bug Das aus dem Englischen stammende Wort Bug (~ Käfer) wird seit dem 19. Jahrhundert als Synonym für Probleme und kleine Fehler in elektrischen und mechanischen Bauteilen verwendet. So wurden kleine Tiere schon sehr früh für das Rauschen und Knistern in Telefonleitungen verantwortlich gemacht, denn man ging davon aus, sie würden daran knabbern. Edison bezeichnete bereits 1878 in einem Brief an Puskás, als er ihn über den aktuellen Entwicklungsstand seiner Erfindungen informieren wollte, kleine Störungen als Bugs. Abbildung 1: Erster Bug (Grace Hopper) Oft wird auch Grace Hopper als Namensgeberin genannt, denn sie fand 1945 wirklich eine Motte, die zu einer Relaisstörung führte, in ihrem Computersystem und klebte diese mit den Worten First actual case of bug beeing found in ihr Tagebuch. 1.2 Bug-Tracker Bugzilla gehört zur Gruppe der sogenannten Bug-Tracker. Dies ist ein in der Softwareentwicklung eingesetztes Computer-Programm zur Erfassung und Dokumentation von Fehlern, wobei auch Wünsche nach zusätzlichen Funktionen möglich sind. Oft werden diese Programme interaktiv und im Internet auch zur Erstellung von diversen Berichten genutzt. 1.3 Geschichte Ursprünglich wurde Bugzilla von Netscape in der Programmiersprache TCL entwickelt, um Fehler in der eigenen Software Netscape Navigator nachgehen zu können. Erst als man sich entschlossen hatte die Sourcen des Netscape Navigators zu veröffentlichen, folgte auch die des Bugzilla. Der Name von Bugzilla leitet sich aus dem engl. Wort Bug (~Programmfehler) und Mozilla ab. 4/18

5 1.4 Entwicklungsstand Heute wird Bugzilla in der Programmiersprache Perl von einigen Entwicklern der Mozilla Foundation weiterentwickelt. Das komplette Programm ist Open-Source und steht unter einer Dreifachlizenz, der Mozilla Public License, der General Public License und der Lesser General Public License, was eine kostenlose Verbreitung ermöglicht und ebenfalls anderen Programmierern die Möglichkeit offen lässt, den Source einzusehen und ggf. zu erweitern. Aus der Sicht des Benutzers sieht das Programm wie eine normale Webseite aus, weshalb zur Nutzung lediglich ein Webbrowser gebraucht wird; intern setzt die Software auf die CGI-Schnittstelle des Webservers. [Quelle: Bugzilla (1)] 5/18

6 2 Installation An dieser Stelle gehe ich auf die Installation von Bugzilla auf einem Windows-Server ein und werde beschreiben, zu welchen Problemen es bei mir kam und wie man diese am Besten behebt. 2.1 Installationsvorraussetzungen Auf der Webseite des Bugzilla Projekts findet man in der Rubrik Docs recht ausführliche Hinweise zur Installation und welche Voraussetzungen ein Webserver für die Installation erfüllen muss. Sowohl die Anleitung für das Setup unter Windows als auch unter Linux beschränken sich leider auf den Betrieb unter Apache als Webserver und gestalten sich etwas komplizierter, falls man eine andere Software als lighttpd oder IIS in Betrieb hat. 2.2 Checkout Der Checkout der Software ist auf mehrere Varianten möglich. Die wohl einfachste ist CVS; nachdem der dazugehörige Client installiert ist, kann man die Software via Konsole direkt ins gewünschte Verzeichnis laden und per Befehl upgraden. Ebenfalls möglich ist der Download der Software von einem http bzw. ftp-server. Das nun erhaltene.tar.gz Archiv muss noch in das gewünschte Verzeichnis entpackt werden. 2.3 Datenbank Als Datenbank wird von der Software leider nur MySQL bzw. PostgreSQL akzeptiert. Die Installation von MySQL ist recht gut in der gegebenen Anleitung beschrieben und für Leute mit Datenbankerfahrung fast selbsterklärend. 2.4 Perl Für den reibungslosen Betrieb ist im Hintergrund ActiveState Perl verantwortlich. Zusätzlich wird eine ganze Liste von zusätzlichen Modulen benötigt, welche ebenfalls in der Anleitung aufgeführt sind. Das ganze sieht zwar recht kompliziert aus, ist aber im Endeffekt nur Copy & Paste. 2.5 Webserver In der Anleitung wird Apache als Webserver empfohlen, was wohl auch seinen Grund hat. Da mein Windows-Webserver standardmäßig auf IIS (Webserver- Komponente eines Microsoftservers) setzt, habe ich es erst mit diesem versucht und verhältnismäßig lange gebraucht, um entsprechende Funktionen zu konfigurieren. Noch komplizierter gestaltete sich die Konfiguration unter lighttpd auf einem Debian- Server, weshalb ich mich für den Betrieb mit Apache2 unter Windows entschieden habe. 6/18

7 2.6 Hinweise Um den Webserver nicht unnötig unübersichtlich zu machen, sollten nicht alle Komponenten, wie in der Anleitung beschrieben, auf c:/ installiert, sondern ggf. auf c:/programme/ ausgewichen werden. Beim Setup von Perl darf der Pfad keine Leerzeichen enthalten, was bei einer englischen Windowsinstallation schnell vorkommen kann (Programme = Program files). In der Anleitung werden drei Ordner erwähnt, auf denen Apache Schreibrechte haben sollte. Dies gestaltet sich je nach Windowsversion nicht ganz so einfach, wie man es vielleicht von einem Linuxsystem (chmod) gewohnt ist. Bei einem normalen XP-System müssen keine weiteren Einstellungen mehr getätigt werden, bei Windows 2003 Server sollte der System-Account zusätzlich Schreibrechte auf den Ordner bekommen. [Quelle: Bugzilla (2, 3)] 7/18

8 3 Inbetriebnahme Nachdem die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde, kann der Server in Betrieb genommen werden. Als Login dient die - Adresse und das Passwort des Verwalters (wird am Ende des Setups abgefragt). Abbildung 2: Installation - Abfrage des Verwalters Um den Umgang mit dem Programm zu erleichtern, können natürlich auch andere Sprachpakete als das standardmäßig gelieferte Englische nachinstalliert werden. Ich habe mich für die deutsche Version mit dem Namen Germzilla in der Version 2.22 entschieden, die lediglich in den Ordner template kopiert werden und danach im config-file aktiviert werden muss. 3.1 Systemparameter Abbildung 3: Systemparamater (Screenshot) Alle wesentlichen Einstellungen sind nach dem Login über den Menüpunkt Systemparameter möglich und größtenteils selbsterklärend. Es ist darauf zu achten, dass alle Pfade richtig eingestellt wurden und die -Adresse korrekt ist. Sollte Bugzilla zu Testzwecken ohne einen Mailserver betrieben werden, empfiehlt es sich, im Menüpunkt den Punkt mail_delivery_method auf testfile zu setzen. Damit werden einfach alle s, die sonst über einen Mailserver gehen, in ein Testfile geschrieben und man hat die Möglichkeit den Kommunikationsfluss zu überwachen. 8/18

9 3.2 Benutzer Abbildung 5: Benutzerkonten (Screenshot) Hinter dem Menüpunkt Benutzerkonten verbirgt sich die komplette Benutzeradministration, die nicht nur das Suchen von bereits registrierten Usern nach Namen erlaubt, sondern auch die Anzeige aller Benutzer einer bestimmten Gruppe. Zusätzlich wird die Möglichkeit geboten, neue Benutzerkonten anzulegen. Dies ist vor allem vor Inbetriebnahme von Bugzilla praktisch, da man dann bereits alle Projektverantwortlichen auf einmal ins System eingeben und ihnen gewisse Rechte einräumen kann, was sonst sehr aufwändig ist. 9/18

10 3.3 Produkte Abbildung 4: Produkte (Screenshot) Um Bugs einem Produkt zuzuordnen, sollten diese unter gleichnamigem Menüpunkt erst angelegt werden. Praktisch ist auch die Option, Diagrammdaten für das Produkt zu sammeln, um später statistische Auswertungen zu machen und deshalb sollte bereits beim Anlegen ein entsprechendes Häkchen gesetzt werden. Nachdem ein Produkt erfolgreich angelegt wurde, wird man darauf hingewiesen, dass mindestens eine Komponente für das Produkt angelegt werden muss. In meinem Falle wäre das Produkt chatleasing.de und eine zugehörige Komponente der Chatserver oder die Schnittstelle zu Libereco, einem Finanzdienstleister. Jede Komponente wiederum muss einem Standardzuständigen zugewiesen werden, weshalb man sich erst um die Benutzerverwaltung kümmern sollte und danach um die der Produkte. [Quelle: Bugzilla (2)] 10/18

11 4 Alltäglicher Gebrauch Das ziemlich mächtige Softwaretool erschlägt einen anfangs richtig allerdings sind die meisten Funktionen intuitiv gehalten und ein Einstieg ist somit problemlos möglich. Nachdem man sich ein bisschen mit den Einstellungen unter Systemparameter vertraut gemacht und ggf. auch schon die ersten Benutzer angelegt hat, können neue Produkte auch gleich mit den Verantwortlichen verknüpft werden. Abbildung 4: Bildschirm nach dem Login als Administrator (Screenshot) Nachdem man sich als normaler Anwender eingeloggt hat (in diesem Beispiel wird auf jegliche Gruppierungen der Benutzer verzichtet Ausnahme bildet der Administrator), hat man die Möglichkeit nach bestehenden Bugs zu suchen oder neue anzulegen. Das Anlegen ist produkt- und komponentenabhängig. Nachdem man das entsprechende Produkt gewählt hat, müssen Angaben zum Projekt (mit dem dann auch eine entsprechende Person verknüpft ist), dem Betriebssystem, etc gemacht werden und es folgt ein Eingabefeld für die Fehlerbeschreibung. Nachdem man den Fehler gemeldet hat, können selbstverständlich auch Änderungen getätigt werden. So ist es möglich eigene Patches einzuspielen, Screenshots anzuhängen oder die Beschreibung noch mehr zu detaillieren. Sobald ein Bug angelegt oder etwas an ihm geändert wird, werden alle Beteiligten automatisch per benachrichtigt und können mit dem in der gegebenen Link direkt schauen, was sich geändert hat. Nehmen wir an, User1 hat User2 einen Bug gemeldet, dann sieht User2 diesen und den zugehörigen Status in der Übersicht Meine Bugs und kann ihn annehmen, hinterfragen oder mit Begründung schließen. 11/18

12 5 Erweiterungen Für Bugzilla gibt es zahlreiche Erweiterungen, über welche ich an dieser Stelle einen kurzen Überblick geben möchte. Um die Übersicht zu wahren, unterscheide ich zwischen Erweiterungen auf der Anwender- und der Serverseite. 5.1 Anwenderseitige Erweiterungen Um die Arbeit mit Bugzilla zu vereinfachen, gibt es diverse Erweiterungen für Bugzilla die der Anwender installieren kann. Eine sehr praktische Erfindung ist sicher DeskZilla, ein Desktopclient für Bugzilla, der eine standardisierte Eingabe und Bearbeitung von Bugs über eine Desktopapplikation ermöglicht. Zusätzlich ist teilweise der Einsatz von Browserplugins, die über den Stand von Fehlern berichten, sicher sinnvoll. Für Benutzer, die sich viel im IRC aufhalten (oder es sich gar um IRC- Bugs handelt) ist durchaus auch eine Erweiterung zur IRC Integration praktisch. Das in meinen Augen praktischste Plugin ist das für Eclipse, denn es ermöglicht den Zugriff auf alle wichtigen Funktionen Bugzillas direkt aus dem Programm heraus und automatisiert teilweise sogar. 5.2 Serverseitige Erweiterungen Ungeheuer praktisch ist der Einsatz von Versionsverwaltungssystemen wie CVS oder SVN direkt in Bugzilla. So kann nicht nur schnell an entsprechender Stelle im Quellcode des Programms nachgeschaut werden, wo sich der Fehler überhaupt befindet, sondern Prozesse die sonst getrennt voneinander ablaufen, werden kombiniert. So kann zum Beispiel nach jedem Bugfix eine neue Version des Programms eingespeist werden, womit der Zusammenhang zwischen Bugs und neuen Programmversionen auch transparenter für den User wird. Wie oben schon auf der Anwenderseite angesprochen, gibt es die Möglichkeit über spezielle Softwaremechanismen über IRC auf Bugzilla zuzugreifen. Hierzu sollte dann auf dem Server auch ein entsprechender Bot (Kurzform für roboter ) installiert werden. Eine letzte durchaus nützliche Erweiterung für Bugzilla sind sogenannte Data Harvester, was soviel wie Daten-Ernte bedeutet. Diese Programme werten gespeicherte Daten aus und bereiten sich anschaulich auf. So können Statistiken zu einzelnen Gebieten, Mitarbeitern, erhoben und entsprechend darauf reagiert werden. [Quelle: Bugzilla (4, 6, 7)] 12/18

13 6 Vor- & Nachteile Wie bei fast jeder Software, bietet Bugzilla sicher viele Vorteile. Allerdings sollte man beachten, dass nicht alles was glänzt auch Gold ist und es durchaus auch Nachteile gibt. An dieser Stelle werden besagte Seiten beleuchtet. 6.1 Vorteile Bugzilla ist seit Jahren eines der populärsten und robustesten Softwaretools im Bereich Bug-Tracking auf dem Markt und wird von vielen großen Firmen, Linux Distributionen, Kostenlosen Softwareprojekten und sogar der NASA eingesetzt. Das als Open-Source entwickelte Projekt bietet sehr viele Erweiterungen und kann nach individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Daran, und an Details wie der Umstellmöglichkeit zwischen Produkt- und Projektorientierung, sieht man, wie mächtig dieses Tool eigentlich ist. Durch seine Strukturen trägt Bugzilla auch wesentlich zur Verbesserung der Kommunikation und Organisation des Teams bei. Ein weiterer Vorteil ist die totale Plattformunabhängigkeit auf Anwenderseite, da nur ein aktueller Webbrowser und idealerweise aktivierte Cookies benötigt werden. [Quelle: Bugzilla (5)] 6.2 Nachteile Wie in der Einleitung schon angesprochen, ist auch Bugzilla nicht perfekt. So wird einer seiner größten Vorteile schnell zu einem Nachteil, denn irgendwo müssen schließlich auch all die Funktionen untergebracht werden die angeboten sind, und dabei verliert man leider schnell den Überblick. Was schon bei der Installation auffällt ist, dass man doch bei der Systemauswahl recht eingeschränkt ist. So sollte nach Möglichkeit Apache als Webserver verwendet werden und bei der Datenbank hat man nur die Auswahl zwischen MySQL und PostgreSQL. Dazu ist man abhängig von nicht standardisierten Bibliotheken und auch die Internationalisierung lässt zu wünschen übrig. 13/18

14 7 Alternativen Selbstverständlich gibt es auch Alternativen zu Bugzilla, von denen ich an dieser Stelle drei vorstellen möchte. 7.1 (Instant-)Mantis Abbildung 5: (Instant-)Mantis (Screenshot) Bei (Instant-)Mantis handelt es sich um eine zwar bei weitem nicht so ausgereifte und mächtige Bugtracking-Software wie Bugzilla, allerdings bietet sie einen klaren Vorteil; sie ist sofort und ohne aufwändiges Konfigurieren betriebsbereit und deshalb für kleine Projekte, bei denen man nicht viel Zeit hat, zu empfehlen. Dabei ist darauf zu achten, dass es sich um einen reinen Bug-Tracker handelt und Erweiterungen wie ein Versionsverwaltungssystem nicht implementiert werden können. Die Instant-Version stellt eine Batch-Datei bereit, die alle nötigen Softwarekomponenten aufeinander abgestimmt startet. Damit es nicht zu Konflikten mit bereits bestehenden Computerprogrammen kommt, werden sowohl MySQL als auch Apache auf unüblichen Ports gestartet. Das komplette Projekt wurde in PHP entwickelt, steht unter der GPL und ist weitestgehend plattformunabhängig. [Quelle: (Instant-)Mantis (1)] 14/18

15 7.2 Trac Abbildung 6: Trac (Screenshot) Bei Trac handelt es sich nicht um einen reinen Bug-Tracker, sondern um eine komplette Projektmanagement Software. Neben den klassischen Aufgaben eines Bug-Trackers bietet Trac ein Wiki, was ggf. auch autonom arbeiten kann, und den direkten Zugriff auf SVN. Für mittelgroße Projekte wird somit alles geboten, was die Programmierer zur effizienten Entwicklung der Software benötigen. Der Aufbau der Software ist übersichtlich und ermöglicht einen Start ohne eine lange Eingewöhnungsphase. Das Programm liefert seinen eigenen Daemon, der im Hintergrund als Server fungiert. Entwickelt wurde es in Python, kann aber auch als CGI, FastCGI oder mod Python ausgeführt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Trac modular geschrieben ist und somit erweitert werden kann. [Quelle: Trac (1)] 15/18

16 7.3 OTRS Abbildung 7: OTRS (Screenshot) OTRS ist kein Bug-Tracker im klassischen Sinne, sondern eher ein Troubleticket- System. Darunter versteht man eine Software, die hauptsächlich in Call- bzw. Supportcentern von Firmen eingesetzt wird, um die vielen unterschiedlichen Anfragen zu verwalten. So wird für jede Anfrage automatisch ein Ticket erstellt, das im System gespeichert wird. Dies hat den Vorteil, dass aufnehmende und bearbeitende Person zum einen nicht dieselbe sein müssen, zum anderen auch bei Rückfragen auf bereits gegebene Hinweise zurückgegriffen werden kann. Dazu kommt, dass der Kunde sich bei erneuter Anfrage auf Tickets berufen kann und deutlich mehr Transparenz geschaffen wird. Das Programm ist in meinen Augen als Bug-Tracker nur bedingt einsetzbar, allerdings ein ideales Zwischenmedium, denn in den allermeisten Fällen hat der Endbenutzer nicht die Erfahrung, um einen Fehler so zu beschreiben, dass ihn der Programmierer auch versteht. Ein geschulter Mitarbeiter könnte durch gezieltes Nachfragen schon die Spreu vom Weizen trennen und falls es wirklich ein Programm- und kein Anwenderfehler ist, diesen zum Beispiel über Bugzilla an den Programmierer weitergeben. [Quelle: OTRS (1)] 16/18

17 8 Zusammenfassung Bugzilla ist in meinen Augen für mittelgroße bis sehr große Projekte ideal, vor allem, da es unzählige Möglichkeiten der Erweiterung bietet. Da die Installation aber nicht gerade sehr einfach ist und man auch einige Zeit zur Konfiguration bzw. zum Eingewöhnen der Software benötigt, sollte man sich vorher im Klaren sein, ob man wirklich ein so mächtiges Werkzeug benötigt, oder ob auch eine andere Software (mit weniger Möglichkeiten) eingesetzt werden kann. So benötigt vielleicht nicht jedes Entwicklungsteam auch gleichzeitig noch die Möglichkeit ausführliche Statistiken zu Erstellen, ettliche verschiedene Produkte in vielen Benutzergruppen mit verschiedenen Rechten zu verwalten, sondern es reicht auch, wenn man nur vier Mitarbeiter mit jeweils den gleichen Rechten sich genau um ein Produkt kümmern. Für sehr kleine und zeitlich extrem beschränkte Projekte würde ich mich für Mantis entscheiden, da es bei weitem nicht so aufwändig zu konfigurieren und administrieren ist wie Bugzilla allerdings den Nachteil hat, dass es sich um einen reinen Bug-Tracker handelt, der keine Versionsverwaltungssysteme unterstützt. Persönlich habe ich mich nun für einen Mix aus Trac (Bug-Tracker, SVN & Wiki) und OTRS (Troubleticketsystem) entschieden, da es in meinem Fall nicht nötig ist, ein so mächtiges Tool wie Bugzilla einzusetzen und Trac alles was ich benötige sehr übersichtlich bereits beinhaltet. Es handelt sich um ein sehr kleines Team, in dem alle Entwickler die gleichen Rechte haben jeder hat Zugriff auf die Sourcen der Anderen und kann eigenständig arbeiten, wobei viel Wert auf die Transperenz gelegt wird. Das in Trac bereits integrierte Mediawiki dient zur Veröffentlichung von Dokumentationen und beinhaltet eine Übersicht der Third-Party-Developer. Damit die Entwickler nicht direkt mit s der Endanwender überhäuft werden, dient OTRS als Schnittstelle zwischen Endanwendern und Programmierern und wird von erfahrenen Leuten bedient. 17/18

18 9 Quellenverzeichnis Bugzilla Project (1) (Offizielle Seite des Projekts) (2) (Windows Installationsanleitung) (3) (Informationen zur genutzten Veresion) (4) news://news.mozilla.org/mozilla.support.bugzilla (Newsgroup von Bugzilla) (5) (Übersicht der Vorteile) (6) (Homepage von Germzilla deutsche Übersetzung) (7) (Erweiterungen für Bugzilla) (Instant-) Mantis (1) (Offizielle Seite des Projekts) Trac Project (1) (Offizielle Seite des Projekts) OTRS Project (1) (Offizielle Seite des Projekts) 18/18

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