Komponentenbasierte Softwareentwicklung. Webservices und das.net-framework. von Sebastian Ahlers & Daniel Bonk

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1 Kmpnentenbasierte Sftwareentwicklung Webservices und das.net-framewrk vn Sebastian Ahlers & Daniel Bnk

2 1. Micrsft.NET Was ist.net? Micrsft.NET Sprachen Webservice Was ist ein Webservice? Architektur und Rllenverteilung Beispiele SOAP Was ist SOAP? Aufbau einer SOAP-Nachricht SOAP Vrteile SOAP Nachteile WSDL Was ist WSDL? Beschreibungselemente UDDI Was ist UDDI? Beispielszenari Buchhandel Webservice-Tutrial Webservice erstellen mit Micrsft Visual Studi Webservice über Micrsft IIS bereitstellen Webclient erstellen mit Micrsft Visual Studi Webservice-Beispiel SemesterTimeService SemesterTimeClient Quellenangaben Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 2

3 1. Micrsft.NET 1.1. Was ist.net?.net ist eine Laufzeitumgebung und eine Sammlung (Framewrk) vn Klassenbiblitheken. Es wurde vn Micrsft entwickelt und im Jahre 2002 in der Versin 1 veröffentlich. Zur Entwicklung vn.net kam es Dank eines Rechtsstreits zwischen Micrsft und SUN um die Weiterentwicklung vn Java seitens Micrsft. Nachdem SUN eine Unterlassung erwirkt hatte, begann Micrsft, seine eigene Umgebung zu entwerfen. Dies erklärt vielleicht auch die grße Ähnlichkeit zwischen Java und.net. S besitzen beide einen Zwischencde in dem die Prgramm übersetzt werden. Dieser Zwischencde heißt bei.net Cmmn Intermediate Language (CIL). Wie bei Java wird auch eine virtuelle Maschine zum Ausführen benutzt, die Cmmn Language Runtime(CLR). Weil Micrsft aber besnderen Wert auf Geschwindigkeit gelegt hat, gibt es bei der virtuellen Maschine auch einen Unterschied in der Arbeitsweise. S wird CIL Cde zur Laufzeit in Maschinencde übersetzt, wdurch ein Geschwindigkeitsvrteil gegenüber Java erreicht wird..net gilt als plattfrmunabhängig, was aber nur bedingt stimmt, weil Micrsft nur sein eigenes Betriebssystem (Windws) unterstützt. Es gibt aber auch Prjekte, die.net auf anderen Betriebssystemen lauffähig machen. S gibt es z.b. das Prjekt Mn vn NOVELL der das OpenSurce Prjekt Prtable.NET, die.net unter Unix, Linux, Mac OS X und Slaris 8 anbieten. Dies ist möglich, weil.net, wie auch die.net Sprache C#, vn der ECMA standardisiert wrden ist. Mit einer der größten Vrteile vn.net ist whl die Sprachunabhängigkeit..NET unterstützt eine Vielzahl vn Sprachen, unter anderem C++, VB, C# der J#. S können Kmpnenten in unterschiedlichen Prgrammiersprachen entwickelt werden und zusammen in einer Anwendung funktinieren. Dies gelingt durch das Cmmn Type System, ein vereinheitlichtes Typsystem für alle.net Sprachen. Man kann es sich als Schnittmenge vn Datentypen vrstellen Micrsft.NET Sprachen Basic C# C++ Java Mdula-2 Pascal PHP Phytn Smalltalk und viele andere Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 3

4 2. Webservice 2.1. Was ist ein Webservice? Ein Webservice ist eine Sftware-Kmpnente, die über das Web veröffentlicht, gefunden und aufgerufen werden kann. Das Ziel ist, Applikatinen die Kmmunikatin über das Wrld Wide Web zu ermöglichen. Die bisher im Web vrherrschende Mensch-Maschine-Kmmunikatin (Mensch ruft mit einem Brwser Infrmatinen vn einem Server ab) wird vn Webservices um Maschine- Maschine-Kmmunikatin ergänzt (Applikatinen unterhalten sich untereinander über das Web). Die Vrteile vn slchen verteilten Systemen sind, dass sich Ressurcen dezentralisieren lassen und spezielle Hardware gemeinsam genutzt werden kann. Da Webservices Kmpnenten sind, erben sie auch deren Vrteile: Wiederverwendbarkeit, Kapselung, lse Kpplung, etc. Webservices basieren auf den drei Standards SOAP, WSDL und UDDI. Das sind vm W3C standardisierte XML-Spezifikatinen. XML ist für Webservices besnders gut geeignet, weil Struktur, Inhalt und Frm getrennt sind, es einfach erweiterbar und weit verbreitet ist. SOAP srgt für die Kmmunikatin zwischen Service-Anbieter und Service-Knsument, WSDL beschreibt die Schnittstellen des Webservices und mit UDDI lassen sich Verzeichnisse erstellen, in denen Service-Anbieter Services eintragen können und in denen Service- Knsumenten nach Services suchen können. Webservices sind plattfrmunbhängig. Das bedeutet, dass als Service-Anbieter der Service- Knsument fast jedes kmmunikatinsfähige Gerät in Frage kmmt, wie z.b. Handy, PDA, PC, aber auch extischere Plattfrmen wie Claautmat der Parkuhr. Webservices sind prgrammiersprachenunabhängig. S kann z.b. ein in C# geschriebener Webservice auf einem Micrsft IIS der ein in Java geschriebener Webservice in einem Servlet-Cntainer eines Apache Tmcat laufen. Es sind auch viele andere Kmbinatinen denkbar. Auch auf der Clientseite ist man bei der Wahl der Prgrammiersprache fast völlig frei. Es muss nur die Möglichkeit geben, über eine Netzwerkverbindung in den bereits genannten XML-Sprachen kmmunizieren zu können. Webservices bieten eine prtkllunabhängige Kmmunikatin. Man kann auf sie über Standard-Internetprtklle zugreifen. Das ist meistens HTTP, aber auch SMTP, FTP, etc. sind denkbar. Die SOAP-Nachrichten werden in diese Prtklle einfach eingebettet. Durch die freie Prtkllwahl kann man z.b. Prblemen mit Firewalls aus dem Weg gehen. Man erreicht eine einfache Bereitstellung und eine hhe Verfügbarkeit. Webservices sind selbstbeschreibend. Das heißt, dass ein Webservice vn Meta-Daten (Daten über Daten) begleitet wird, die in maschinenlesbarer, standardisierter Frm beschreiben, wie der Service genutzt werden kann. S lässt sich das Zusammenfügen vn Webservices zu Kmpnentensystemen in vielen Fällen autmatisieren. Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 4

5 2.2. Architektur und Rllenverteilung Die Webservice-Architektur ist in drei Rllen eingeteilt: UDDI zeigt auf Beschreibung WSDL Service Brker suche Service zeigt auf Service beschreibt den Service SOAP Service Knsument Service Anbieter Der Service Anbieter bietet einen Service über das Web an. Er beschreibt ihn mit WSDL und annnciert ihn bei einem UDDI-Server. Er übernimmt die Implementierung, den Betrieb und die Wartung des Services. Der Service Knsument sucht auf einem UDDI-Server Services nach gewissen Kriterien und nutzt die angebtenen Services über SOAP. Der Service Brker bietet die Speicherung vn Verweisen auf Servicebeschreibungen an und verwaltet kategrisierte Servicebeschreibungen. Er ermöglicht das autmatische Auffinden vn gespeicherten Services Beispiele Es gibt zum einen s genannte Kmpnentendienste, die nur aus einem Webservice bestehen: Währungsumrechnung Übersetzungen Überprüfung vn Kreditkarten Börsenkurse Frachtverflgung Flug- und Bahnpläne Authrisierungsdienste Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 5

6 Websuche (z.b. Ggle) etc. Des Weiteren gibt es s genannte zusammengesetzte Dienste, die mehrere kleine Dienste zu einem grßen Dienst zusammensetzen: Reisebuchung Buchhandel (siehe unten) Reklamatinsbearbeitung etc. Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 6

7 3. SOAP 3.1. Was ist SOAP? SOAP stand ursprünglich für Simple Object Access Prtcl, was sich aber im Laufe der Zeit geändert hat, weil Simple Object Access Prtcl nicht den vllen Umfang vn SOAP beschreibt. Heute ist SOAP ein eigenständiger Name. SOAP wurde vn der W3C standardisiert und ist ein XML-basierendes Prtkll zum Austausch vn Daten zwischen Systemen und kann genutzt werden, um Remte Prcedure Calls auszuführen. Die Nutzung vn XML ist auch die größte Schwäche vn SOAP, weil durch das Benutzen vn XML die Datenmengen sehr viel größer werden. Um bei SOAP Binärdaten zu übertragen, wird MIME benutzt und die Daten werden an die SOAP Nachricht ähnlich einer angehangen. SOAP ist transprtprtkllunabhängig, dass heißt, SOAP kann über unterschiedlichste Transprtprtklle betrieben werden, z.b. SMTP/POP3. Es wird aber hauptsächlich HTTP der HTTPS eingesetzt. Durch den Einsatz vn HTTP als Transprtprtkll ist es SOAP möglich, auch durch die meisten Firewalls zu kmmunizieren. Desweiteren ist SOAP plattfrmunabhängig und kann smit unabhängig vm Betriebssystem eingesetzt werden, was bei der Nutzung über das Internet einen grßen Vrteil darstellt. Auch die Prgrammiersprachenunabhangigkeit hilft SOAP, sich langsam als der Standard für Webservices durchzusetzen. S basiert nicht nur Micrsft mit dem.net Webservice auf SOAP sndern auch Java und andere Sprachen unterstützen SOAP der können es leicht implementieren und dann SOAP unterstützen Aufbau einer SOAP-Nachricht Eine SOAP Nachricht ist wie ein Brief aufgebaut. Sie besitzt einen Umschlag (Envelpe), einen ptinalen Header mit Daten über das Ruting der Authentifizierung und einen Bdy, in dem die eigentlichen Nutzdaten enthalten sind. Hier ein Beispiel für eine SOAP Nachricht: <?xml versin="1.0" encding="utf-8"?> SOAP-Envelpe--+ <SOAP-ENV:Envelpe xmlns:soap-env="http://..." SOAP-Header (ptinal)--+ <SOAP-ENV:Header> <t:transactin xmlns:t="..."... </SOAP-ENV:Header> SOAP-Bdy--+ <SOAP-ENV:Bdy> <m:getlasttradeprice xmlns:m="trading-uri"> <ticker>sunw</ticker> </m:getlasttradeprice> </SOAP-ENV:Bdy> </SOAP-ENV:Envelpe> Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 7

8 3.3. SOAP Vrteile plattfrmunabhängig prgrammiersprachenunabhängig standardisiert transprtprtkllunabhängig 3.4. SOAP Nachteile mehr Daten durch XML-Aufbau vn SOAP Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 8

9 4. WSDL 4.1. Was ist WSDL? WSDL (sprich engl.: "wiz-dull") steht für Webservice Descriptin Language. Es ist, wie SOAP, eine vm W3C standardisierte XML-Spezifikatin. Mit ihr wird zum einen beschrieben, was ein Service für eine Funktinalität anbietet und zum anderen, wie er diese Funktinalität anbietet. Das "wie" entspricht der Spezifikatin vn Schnittstellen und Transprtprtkllen. Schnittstellen müssen genau bekannt sein, damit sich Webservices reibungsls zu einem Kmpnentensystem zusammensetzen lassen. Die Schnittstellenbeschreibungen können außerdem wie ein Vertrag zwischen Service-Anbieter und Service-Knsument aufgefassen werden, denn sie sichern eine bestimmte Leistung zu. Da die WSDL-Dkumente standardisiert und maschinenlesbar sind, können Kmpnentensysteme selbstständig neue Services einbinden. Es gibt die Visin eines "Autmated Web", in dem Geschäftsprzesse hne Steuerung durch den Menschen ablaufen können. Das Prblem dabei: es fehlen Aussagen über Preise, Lieferbedingungen (z.b. die Zeit), rechtliche Aspekte (z.b. Nichterfüllung einer Lieferung), Entwicklungsgrad, Verfügbarkeit der Services, etc. Maschinen sind nicht intelligent genug, diese Prbleme hne menschliche Hilfe zu lösen Beschreibungselemente Ein WSDL-Dkument besteht aus verschiedenen Beschreibungselementen: <prttype> ist eine Sammlung vn Funktinen der Operatinen, die der Webservice anbietet. Es gibt 4 Arten: ne-way: Client sendet Nachricht an Server ntificatin: Server sendet Nachricht an Client request-respnse: Anfrage eines Clients mit Antwrt vm Server slicit-respnse: Anfrage eines Servers mit Antwrt vm Client <message> beschreibt die einzelnen SOAP-Nachrichten (Anfragen und Antwrten) und die dabei übergebenen Parameter <types> beschreibt alle Datentypen, die beim Datenaustausch zwischen Service- Anbieter und Service-Knsument verwendet werden <binding> beschreibt, wie Infrmatinen übermittelt werden sllen (z.b. HTTP POST, HTTP GET) <prt> gibt die Adresse, unter der der Webservice erreichbar ist in Frm einer URI an <service> stellt eine Sammlung vn Prts dar Um die Bedeutung der einzelnen Elemente besser zu verstehen, kann man sie mit Elementen aus der klassischen Prgrammierung (z.b. Prgrammiersprache C) vergleichen: PrtTypes entsprechen einer Funktinsbiblithek, Messages entsprechen Funktinsparametern und Types entsprechen Typdefinitinen. Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 9

10 5. UDDI Webservices 5.1. Was ist UDDI? UDDI steht für Universal Descriptin, Discvery and Integratin und ist ein Verzeichnisdienst. Man kann ihn vergleichen mit den bekannten gelben Seiten. Genau wie bei der Papierfrm tragen Firmen ihre Branche und ihre Addressen ein. Der Vrteil zum gedruckten Vrbild ist aber das man bei einem UDDI Verzeichnisdienst auch Services direkt über das Netzwerk (z.b. Internet) anbieten und nutzen kann. Firmen und ihre Services können auf dem UDDI Server gesucht werden und können dann zur Laufzeit in Prgrammen der Webseiten vn anderen Firmen eingebunden werden (siehe unten: Beispielszenari Buchhandel). Dieses ermöglicht Firmen schnellen und aktuellen austausch vn Kmpnenten und Daten, was in Business 2 Business Lösungen immer wichtiger wird Beispielszenari Buchhandel In diesem Abschnitt werden wir Ihnen ein Beispielszenari zeigen, um Ihnen die Strukturen und die Vrteile des Einsatzes eines UDDI Service Brker zu zeigen. Unser Beispielszenari dreht sich um einen Buchhandel. Dieser Buchhandel möchte ein Prgramm entwickeln lassen, was alle Bücher der verschieden Verlage anbietet, auflistet und die Bestellung realisiert. Man könnte jetzt natürlich eine Datenbank anlegen, in der alle Bücher der verschieden Verlage aufgelistet und dann über ein Fax bestellt werden. Dch müsste man andauert Datensätze hinzufügen und verändern, um immer auf dem neusten Stand zu sein. Warum nicht direkt den Verlag fragen, was er für Bücher im Srtiment hat? Und was passiert, wenn ein neuer Verlag hinzukmmt? Dann müsste man wmöglich 100 der mehr Bücher einfügen. Um diesen Aufwand für den Buchhandel zu verringern, benutzen wir einen UDDI Service Brker. Im flgenden werden wir schrittweise durchgehen und Ihnen den möglichen Ablauf erklären. Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 10

11 1. Schritt Branchen und Services suchen Als erstes verbinden wir uns mit einem UDDI Server und suchen nach der Branche "Verlag", wdurch wir eine Liste aller Verlage erhalten (in unserem Beispiel Verlag A und B). Dann suchen wir, b die Verlage einen Webservice "Bücherliste" anbieten (siehe Abbildung 5.1). Dieser Service bietet uns die Möglichkeit, eine kmplette Liste alle Bücher des Verlages zu erhalten. Smit geben wir das Einpflegen und Warten der Datensätze an den Verlag ab und haben immer eine aktuelle Liste aller Bücher. A B Buchhandel Service suchen "Bücherliste" Verlage UDDI Service Brker Abbildung 5-1: Aufbau des Beispielszenaris 2. Schritt Services aufrufen Als nächstes hlen wir die Listen der Bücher in unser Prgramm. Diese geschieht über den Aufruf des SOAP-Webservices "Bücherliste" beim Verlag A bzw. Verlag B. Jetzt haben wir den ersten Teil der Aufgabe schn erfüllt, eine wartungsfreie, aktuelle Liste alle Bücher 1 der verschiedenen Verlage. A Bücher -liste B Buchhandel Verlage Bücher -liste Abbildung 5-2: Webservices aufrufen 1 Slange der Verlag eine aktuelle Liste der Bücher anbietet Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 11

12 3. Schritt Buch bestellen bei Verlag A In Schritt 3 wllen wir uns den Verlag A mal genauer anschauen. Wie ben schn erklärt, ist UDDI vergleichbar mit den gelben Seiten und zum Verlag A stehen flgende Daten bereit. (siehe Abbildung 5.3). Die Adresse des Verlages und die Faxnummer. Desweiteren sagt uns UDDI, welche Services Verlag A anbietet. Den schn benutzten Webservice "Bücherliste" und den Webservice "Online bestellen". Und genau den werden wir jetzt nutzen um eine Buch bei Verlag A zu bestellen. Wie auch schn bei dem Service "Bücherliste" rufen wir den "Online bestellen" Service auf, übergeben in diesem Fall aber Parameter 2 und erhalten eine Erflgsnachricht zurück. Und schn ist das Buch bestellt. Buchhandel Webservices Aufruf "Online bestellen" A Daten: Adresse Telefax Services: Bücherliste Online bestellen Abbildung 5-3: Buchbestellung bei Verlag A 4. Schritt Buch bestellen bei Verlag B Wie bei Schritt 3 schauen wir uns die Daten vn Verlag B an. Zu unserem Bedauern hat Verlag B leider keinen Webservice "Online bestellen". Smit müssen wir einen anderen Weg finden, das Buch zu bestellen. Wir haben bei Verlag B auch eine Faxnummer bei den Daten stehen (siehe Abbildung 5.4). Nur wie verschicken wir nun ein Fax? Genau da kann ein UDDI Service Brker wieder helfen. Wir suchen auf dem Server nach einem Service "Fax" und fragen die Faxnummer des Verlages B ab. Jetzt müssen wir nur nch alles zusammenfügen und dies geschieht im Schritt 5. Buchhandel Faxnummer erfragen und erhalten Service suchen "Fax" B Daten: Adresse Telefax Services: Bücherliste UDDI Service Brker Abbildung 5-4: Buchbestellung bei Verlag B 2 Parameter könnten z.b. Händlernummer und ISBN Nummer sein Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 12

13 5. Schritt Faxen Wir erhalten vm UDDI Server einen "Fax" Service. Diesem übergeben wir wieder verschiedene Parameter und natürlich die Faxnummer und schicken das über den "Fax" Service Anbieter an den Verlag B. Jetzt kann der Verlag B auch die Bestellung verarbeiten und wir müssen nur nch warten bis das Buch bei uns in der Buchhandlung eintrifft. Bestellfax an Verlag B Buchhandel "Fax" Service erhalten "Fax" Service Anbieter UDDI Service Brker Abbildung 5-5: Faxen Wie man im Beispielszenari hffentlich gesehen hat, bietet ein UDDI Service Brker die Möglichkeit, auf unterschiedlichste Situatin dynamisch zu reagieren, Dank Kmpnenten, die Firmen der Persnen schn prgrammiert haben und uns zur Verfügung stellen. Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 13

14 6. Webservice-Tutrial 6.1. Webservice erstellen mit Micrsft Visual Studi Menü: DateiNeuWebsite 2. Vrlage: ASP.NET-Webdienst, Sprache: Visual C# 3. Es wird ein Prjekt-Grundgerüst generiert: Der eigentliche Webservice Service.asmx verweist auf die Datei mit dem C#-Cde Service.cs. Diese Aufteilung erhöht die Übersichtlichkeit bei grßen Webservice- Prjekten. 4. Bei kleinen Prjekten kann der C#-Cde direkt in Service.asmx geschrieben und die restlichen Dateien und Ordner gelöscht werden: 5. bzw. [F5] startet den Debug-Mdus zum Testen des Webservice. Es erscheint evtl. ein Hinweis auf eine fehlende Datei Web.cnfig. Mit [Ok] wird diese autmatisch generiert, der ASP.NET Develpment Server gestartet und im Standardbrwser die Testseite des Webservice aufgerufen Webservice über Micrsft IIS bereitstellen 1. Micrsft Internet Infrmatin Service steht zur Verfügung bei Windws NT Server, Windws 2000 Server, Windws Server 2003 und eingeschränkt bei Windws 2000 Prfessinal und Windws XP Prfessinal. Evtl. muss er zunächst aktiviert werden über SystemsteuerungSftwareWindws-Kmpnenten hinzufügen/entfernen 2. Virtuelles Verzeichnis anlegen: SystemsteuerungVerwaltung Internetinfrmatinsdienste, in der Baumstruktur zur Standardwebseite des lkalen Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 14

15 Rechners navigieren: Internet Infrmatin ServiceXXX(lkaler Cmputer)Webseiten Standardwebseite, im Kntextmenü (Rechtsklick): NeuVirtuelles Verzeichnis 3. Webservice (*.asmx und Web.cnfig) an dem Ort ablegen, auf den das virtuelle Verzeichnis zeigt 6.3. Webclient erstellen mit Micrsft Visual Studi Neues Prjekt erstellen, z.b.: DateiNeuPrjekt, Vrlage: Visual C#Windws-Anwendung 2. Im Kntextmenü des Prjektmappenexplrer (Rechtsklick): Webverweis hinzufügen, URL zum Webservice eintragen und testen, dem Webverweis einen Namen geben und [Verweis hinzufügen] klicken 3. Auf den Webservice kann nun in jeder Quellcde-Datei des Prjektes wie auf eine nrmale Klasse zugegriffen werden über <Webverweisname>.<Webservicename> Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 15

16 7. Webservice-Beispiel 7.1. SemesterTimeService Es sll ein einfacher Webservice erstellt werden, der Infrmatinen über Beginn und Ende der Vrlesungs-, Prüfungs- und Ferienzeiträume an der FH Osnabrück anbietet. Der Service wird mit Visual Studi 2005 als "Website" in C# erstellt. Da der Cde sehr kmpakt ist, wird er direkt in die asmx-datei geschrieben: SemesterTimeService.asmx WebService Language="C#" Class="SemesterTimeService" %> using System; using System.Web.Services; [WebService(Namespace = "http://www.fh-snabrueck.de/")] public class SemesterTimeService: WebService { DateTime[] SemesterTime = { new DateTime(2006,09,25), new DateTime(2007,01,13), new DateTime(2007,02,03), new DateTime(2007,03,05), new DateTime(2007,06,16), new DateTime(2007,07,07), new DateTime(2007,09,24), new DateTime(2008,01,12), new DateTime(2008,02,02), new DateTime(2008,03,03), new DateTime(2008,06,14), new DateTime(2008,07,05), new DateTime(2008,09,22), new DateTime(2009,01,10), new DateTime(2009,01,31) ; [WebMethd(Descriptin="Returns the date f a specific semester event")] public DateTime GetSemesterTime(int year, bl winter, string semevent) { int index = (year ) * 6 + (winter? 0 : 3); switch (semevent) { case "SESSION": return SemesterTime[index]; case "EXAM": return SemesterTime[index+1]; case "HOLIDAY": return SemesterTime[index+2]; default: thrw new ArgumentExceptin("Unknwn semester event."); Der Webservice wird vn System.Web.Services.WebService abgeleitet (Zeilen 4 und 7). Die WSDL-Beschreibung des Services, die zum größten Teil autmatisch generiert wird, kann in Frm vn C#-Attributen (Zeilen in eckigen Klammern) ergänzt werden. S wird z.b. der Namespace des SemesterTimeService auf "http://www.fhsnabrueck.de/" festgelegt (Zeile 6). Die Daten, die der Service anbieten sll, sind der Übersichtlichkeit wegen in einem einfachen Array gespeichert (Zeilen 9 bis 15). Bei einem realen Webservice wäre die Anbindung an eine Datenbank sinnvller. Der Webservice hat die Methde GetSemesterTime(). Ihr wird eine Jahreszahl, ein blscher Wert, der zwischen Winter- und Smmersemester unterscheidet und eine Zeichenkette, die die Art des Semester-Ereignisses angibt, übergeben. Es gibt drei Arten vn Ereignissen: "SESSION" steht für den Beginn eines Vrlesungszeitraumes, "EXAM" für den Beginn eines Prüfungszeitraumes und "HOLIDAY" für den Ferienbeginn. Mit diesen Parametern wird der Index berechnet, der aus dem Array das passende Datum zu dem abgefragten Semesterereignis liefert (Zeilen 19 bis 25). Der SemesterTimeService ist nun fertig und kann z.b. mit einem Micrsft IIS im Internet angebten werden. Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 16

17 7.2. SemesterTimeClient Damit Angehörige der FH Osnabrück in einfacher Weise auf den SemesterTimeService (siehe ben) zugreifen können, sll nun ein einfacher Webclient mit einer übersichtlichen grafischen Oberfläche erstellt werden. Der Client wird mit Visual Studi 2005 als "Windws-Anwendung" in C# erstellt. Zunächst baut man in der Entwurfsansicht die grafisch Oberfläche (Frm1.cs) zusammen: Die Oberfläche gliedert sich in einen Anfrage- und einen Antwrt-Bereich. Im Anfragebereich werden Elemente platziert, mit denen man zwischen Winter- und Smmersemester umschalten, die Jahreszahl einstellen und zwischen den Ereignissen "Vrlesungsbeginn", "Prüfungsbeginn" und "Ferienbeginn" wählen kann. Im Antwrtbereich wird das erfragte Datum in einem Textfeld angezeigt. Als nächstes wird in der Cde-Ansicht die Prgrammlgik implementiert: Frm1.cs using System; using System.Cllectins.Generic; using System.CmpnentMdel; using System.Data; using System.Drawing; using System.Text; using System.Windws.Frms; namespace SemesterTimeClient { public partial class Frm1 : Frm { private lcalhst.semestertimeservice timeservice; public Frm1() { InitializeCmpnent(); timeservice = new lcalhst.semestertimeservice(); private vid CheckWebService() { // Webservice abfragen int year = (int)(numericupdwn1.value); // Jahr bl bwinter = (cmbbx1.selectedindex == 0)? true : false; // Smmer- der Wintersemester string semevent = ""; // Art des Semester-Ereignisses if (radibuttn1.checked) { semevent = "SESSION"; // Vrlesungsbeginn else if (radibuttn2.checked) { semevent = "EXAM"; // Prüfungsbeginn else if (radibuttn3.checked) { semevent = "HOLIDAY"; // Ferienbeginn try { // Anfrage senden und Antwrt anzeigen textbx1.text = timeservice.getsemestertime(year, bwinter, semevent).tshrtdatestring(); catch (System.Web.Services.Prtcls.SapExceptin e) { // Fehler bei der Anfrage textbx1.text = "FEHLER"; // Eventhandling private vid cmbbx1_selectedindexchanged(bject sender, EventArgs e) { CheckWebService(); private vid numericupdwn1_valuechanged(bject sender, EventArgs e) { Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 17

18 CheckWebService(); private vid radibuttn1_checkedchanged(bject sender, EventArgs e) { if (radibuttn1.checked) { CheckWebService(); private vid radibuttn2_checkedchanged(bject sender, EventArgs e) { if (radibuttn2.checked) { CheckWebService(); private vid radibuttn3_checkedchanged(bject sender, EventArgs e) { if (radibuttn3.checked) { CheckWebService(); Es wird über den Webverweis lcalhst auf die Klasse des Webservice SemesterTimeService zugegriffen und eine Instanz timeservice angelegt (Zeilen 12 und 16). DerWebverweis muss zuvr im Prjektmappenexplrer eingerichtet wrden sein (siehe Webservice-Tutrial). In der Methde CheckWebService() werden die Werte der grafischen Elemente des Anfrage-Bereichs eingelesen (Zeilen 20 bis 25) und dann als SOAP-Anfrage an den Webservice gesendet (Zeile 27). Der Webservice antwrtet mit einer SOAP-Antwrt, die das erfragte Datum enthält. Dieses wird frmatiert und im Antwrt-Bereich der grafischen Oberfläche angezeigt (Zeile 27). Die Anfrage an den Webservice sll bei jeder Änderung der grafischen Oberfläche vn neuem angestßen werden. Dazu werden einige Eventhandling-Methden der grafischen Elemente überschrieben, die bei Änderungen die Methde CheckWebService()aufrufen (Zeilen 34 bis 48). Der SemesterTimeClient ist nun fertig und kann Angehörigen der FH Osnabrück zur Verfügung gestellt werden, damit sie über das Internet auf den SemesterTimeService der FH zugreifen können. 8. Quellenangaben Literatur Weblinks Beer, Birngruber, Mössenböck, Prähfer, Wös: Die.NET-Technlgie. dpunkt.verlag Sebastian Ahlers & Daniel Bnk Seite 18

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