HAUS DER RELIGIONEN DIALOG DER KULTUREN

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1 Mensch Mittelpunkt des Interreligiösen Dialogs Alle Neunzackiger Stern Vollkommenheit Bahá í Semah Ritueller Tanz Aleviten Staurós Holz und Kreuz Christen Om Heilige Silbe Hindu Menorah Siebenarmiger Leuchter Juden Dharmachakra Rad des Gesetzes Buddhisten Khanda Zweischneidiges Schwert Sikh Hilal Mondsichel Muslime HAUS DER RELIGIONEN DIALOG DER KULTUREN BILDUNGSANGEBOTE 2013/2014

2 Kursprogramm 2013 Dialog der Kulturen Alle gleich alle anders Grundlagen und Grundfragen des Interreligiösen Dialogs Gruppen aus Kirchgemeinden, Pfarreien, Lehrerkollegien, Arbeitsteams aus öffentlicher Verwaltung und Privatwirtschaft David Leutwyler, Bereichsleiter Bildung, 4 x 2h oder 2 x 4h Termine nach Warum braucht es den Interreligiösen Dialog? Wie geschieht Interreligiöser Dialog in der Theorie und in der Praxis? Wie kann ich Fremdes verstehen? Nach welchen Kriterien beurteile ich meine eigene und andere Religionen? Besuch eines Zentrums einer Weltreligion in Bern, Begegnung und Gespräch Austausch und offene Fragen ev. Spezialthemen In einem Lokal der Weltreligionen in Bern und nach Absprache min. 8 / max. 20 Personen

3 Kursprogramm 2013 Dialog der Kulturen Klassen aus Schulen und kirchlichem Unterricht, Gymnasien und Berufsschulen David Leutwyler, Bereichsleiter Bildung, 1,5-2h / Termin nach Der Religionen beste Bücher Einführung Dialog der Kulturen pro Klasse max. 25 Personen Welche heiligen Schriften gehören zu welchen Religionen? Wer? Wann? Was? Religions(schriften)kunde in spielerischer Form Welches sind die besten Bücher der jugendlichen BesucherInnen? Welche Religionsgemeinschaften bauen das und wie sieht es aus? Austausch und offene Fragen

4 Kursprogramm 2013 Dialog der Kulturen Heilmittel und Heilswege Religionen im Pflege- und Gesundheitsbereich Lernende in Ausbildung sowie Teams aus dem Pflege- und Gesundheitsbereich David Leutwyler, Bereichsleiter Bildung, oder nach Absprache 1,5-2h / Termin nach Wie beeinflussen Religionen den Pflege- und Gesundheitsbereich? Welche Herausforderungen stellen sich im Pflege- und Gesundheitsbereich im Umgang mit Menschen aus zugewanderten Kulturen und Religionen? Wie stelle ich mich dazu? Was sind die Aufgaben und Ideen des Vereins Dialog der Kulturen? Austausch und offene Fragen pro Gruppe max. 25 Personen

5 Kursprogramm 2013 Dialog der Kulturen Lehrpersonen für kirchlichen und schulischen Religionsunterricht David Leutwyler, Bereichsleiter Bildung, 3h / Termin nach Meine, deine, keine Religion Umgang mit religiöser Vielfalt im Religionsunterricht nach Absprache max. 16 Personen Wie entwickelt sich die religiöse Vielfalt in unserer Gesellschaft und welche Bedeutung hat dies für den Religionsunterricht? Worauf gilt es bei der Begegnung mit einer Person oder einer Institution mit fremdem religiösem Hintergrund zu achten? Aktuelles Geschehen und Hintergrundinformationen Dialog der Kulturen Interreligiöse Begegnung und Austausch Austausch und offene Fragen

6 Kursprogramm 2013 Dialog der Kulturen Erlebnis Hinduismus Srilankische Diaspora in der Schweiz Gruppen aus Kirchgemeinden, Pfarreien, Lehrerkollegien, Arbeitsteams aus öffentlicher Verwaltung und Privatwirtschaft Sasikumar Tharmalingam, Mitarbeiter, Hindu-Priester Verein Saivanerikoodam 1,5-2h / Termin nach Welches sind die Grundlagen des Hinduismus in Sri Lanka? Wie ist die Situation der tamilischen Bevölkerung in der Schweiz? Welche Herausforderungen gibt es in Bezug auf Familie, Arbeitssituation, Lebenshaltungen und Wertesystem? Generationenkonflikte und Genderfragen Austausch und offene Fragen Tempel Verein Saivanerikoodam pro Gruppe max. 25 Personen

7 Kursprogramm 2013 Dialog der Kulturen Für Klassen und Gruppen ab 14 Jahren Nuran Serifi, schiitische Muslima, aufgewachsen in Bern 1,5-2h / Termin nach oder nach Absprache Koran und Kopftuch Islam in Bern pro Gruppe max. 25 Personen Wie vielfältig ist der Islam? Welchen Muslimen begegnen wir im Alltag? Einblick in den Alltag einer jungen muslimischen Mutter: Welche Fragen stellen sich in der Erziehung, in der Familie, in der Schule, am Arbeitsplatz? Mit welchen Herausforderungen bin ich als muslimische Frau konfrontiert? Austausch und offene Fragen

8 Kursprogramm 2013 Dialog der Kulturen Die Schrift des ZEN Einführungsworkshop in die chinesische Schriftkunst Für Klassen und Gruppen ab 14 Jahren Marco Genteki Röss, Buddhist, Vorstandsmitglied Schweizerische Buddhistische Union 3-4h / Termin nach Entstehungsgeschichte der chinesischen Schriftzeichen und ihrer Schreibweisen Schriftliche Zeugnisse des ZEN-Buddhismus und ihr Stellenwert Materialkunde der Schriftkunst Einen Spruch aus ca. vier Schriftzeichen mit dem Pinsel schreiben oder nach Absprache pro Gruppe max. 15 Personen

9 Kursprogramm 2013 Dialog der Kulturen Hier und jetzt. Wo denn sonst? Einführung in die buddhistische Meditation Für Klassen und Gruppen ab 14 Jahren Marco Genteki Röss, Buddhist, Vorstandsmitglied Schweizerische Buddhistische Union 2h / Termin nach oder nach Absprache pro Gruppe max. 25 Personen Theoretische Einführung in die Grundlagen und Zielsetzungen buddhistischer Meditationstechniken Praktische Anleitung zu einer religiös neutralen Geistberuhigungsmeditation

10 Kursprogramm 2013 Dialog der Kulturen Bewegen und Begegnen Interreligiöse Stadtspaziergänge Für Klassen und Gruppen ab 14 Jahren Vertreter/in einer Weltreligion, David Leutwyler, Bereichsleiter Bildung, 2h / Termin nach Bekannte und unbekannte Brennpunkte des Interreligiösen Dialogs in Bern Aktuelle Herausforderungen für das Zusammenleben der Kulturen unserer Gesellschaft Begegnung und Gespräch in einem Zentrum der Weltreligionen in Bern Route 1: Schosshaldenfriedhof Galgenfeld Buddhistisches Zentrum Rosengarten Hindu- Tempel aktuelles Route 2: Bremgartenfriedhof, Muslimisches Gräberfeld Hindu-Tempel Europaplatz, Baustelle Schiitische Moschee pro Gruppe max. 25

11 Kursprogramm 2013 Dialog der Kulturen Vorbereitung Der Besuch eines religiösen Zentrums oder die Begegnung mit Menschen aus anderen Kulturen soll für die beteiligten Jugendlichen und Erwachsenen ein positives Erlebnis sein. Eine gute Grundlage dafür bilden die passende inhaltliche Vor- und Nachbereitung sowie die Beachtung gewisser Verhaltensregeln. Inhaltliche Hinweise: - Der Besuch bzw. die Begegnung muss in einen grösseren Lern-Zusammenhang eingebettet sein. Für die Vor- und Nachbereitung sollte genügend Zeit eingeräumt werden. - Entscheidende Voraussetzung für das Gelingen einer interreligiösen oder interkulturellen Begegnung ist die Motivation der Beteiligten, sich auf das Gegenüber einzulassen. - Die Motivation von Jugendlichen steigt in der Regel beträchtlich, wenn sie den Besuch bzw. die Begegnung für ihren eigenen Alltag als relevant erachten und dies auch erklären können. - Es freut uns sehr und hilft dem Gespräch, wenn die Jugendlichen ihre Fragen an die Person/Gruppe mit anderem religiösen/kulturellen Hintergrund bereits im Vorfeld formuliert haben. Verhaltensregeln: - Unsicherheiten sind normal, man darf immer fragen - in vielen religiösen Zentren werden die Schuhe ausgezogen - keine nicht-öffentlichen Räume betreten - keine Kultusgegenstände berühren - vor dem Fotografieren Zustimmung einholen - während einer Kultushandlung nicht stören - fremde Gesänge, Rituale, Gerüche aufmerksam wahrnehmen - angemessene Kleidung tragen - Handy ausschalten

12 Sikh Buddhisten Juden Bahá í Alle Muslime Christen Hindu Aleviten Kursprogramm 2013 Dialog der Kulturen Allgemeine Informationen Auskunft & Anmeldung david.leutwyler(at)haus-der-religionen.ch Anreise zu Fuss: per ÖV: per Auto: (ab Bern Hauptbahnhof) durch die Altstadt bis Bärengraben, dann hinauf zum Rosengarten Bus Nr. 10 in Richtung Ostermundigen bis Haltestelle Rosengarten keine Parkplätze vorhanden, blaue Zone im Quartier Adresse Dialog der Kulturen PC und so wärs richtig:

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