Erfolgreiche Unternehmenspräsentation im Internet. w w w. n e w C O M e r. d e

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1 Erfolgreiche Unternehmenspräsentation im Internet

2 Dipl.-Inform.(FH) Carl Spitzenberger Geschäftsführer Fa. newcomer GmbH Viechtach

3 User User (Nutzer, Benutzer, Anwender) ist die Person, die den Computer - meist mittels Internet-Browser Software - nutzt, um verschiedene Seiten im Internet betrachten zu können

4 Internet Service Provider (ISP) Unternehmen, das den Zugang zum Internet über eigene Server-Computer rund um die Uhr zur Verfügung stellt Bei einem ISP kann sich eine Person oder Firma Festplattenplatz mieten, um eigene Seiten im Internet anzubieten

5

6 Contentprovider Inhalte-Anbieter ist eine Person oder Firma, die die Inhalte liefert, die im Internet unter einer speziellen Internet- Adresse (URL) veröffentlicht werden.

7

8 Server (Zentralcomputer) Computer, den ein Provider seinen Kunden zur Verfügung stellt auf dessen Festplatte sind die eigentlichen Internetseiten gespeichert

9 Zielgruppenanalyse Hat die Zielgruppe (ZG) Zugang zum Internet? Welchen Zugang hat die ZG zum Internet? (ISDN, T-DSL, LAN) Welche Computerausstattung hat die ZG? (Hochauflösende Grafikkarte, Soundkarte, Plug-Ins etc.) Wie kann die ZG angesprochen werden? (Grafik, Multimedia, Information)

10 Zweck des Internetauftritts Allgemeine Firmenpräsentation (Adresse, Tel., , Anfahrtsskizze, Öffnungszeiten, Mitarbeiter, Tätigkeitsfelder, Geschichte, Entwicklung) Präsentation der Produkte (veränderbar? - Datenbank) Bestell- Reservierungssystem (mit Lagerbestandsabfrage?) Suchservice ( Datenbanksystem)

11 Zweck des Internetauftritts Wann hat eine Seite Erfolg? Wenn der Kundennutzen im Vordergrund steht!

12 Kundennutzen FAQ (Frequently Asked Questions) Preise der Produkte / Dienstleistungen Kontaktmöglichkeiten (Geokodierung / GPS), Öffnungszeiten Newsletter (Archiv + Suche) Suchservice Links auf interessante, weiterführende Seiten Zum Produkt passende Online-Tools

13 Datei-Download Software-Updates Treiber Formulare Verträge, AGBs Grafiken Online-Shopping Kundennutzen Schwarzes Brett (Suche / Biete) Pressemitteilungen Aktualität der Seite

14 Art des Internetauftritts Grafik- Multimedia- orientiert (geht meist zu Lasten der Aufbaugeschwindigkeit) Text-, Informationsorientiert (schnellerer Aufbau) Statisch (Seite kann schnell veralten und uninteressant werden) Dynamisch (Aufwendiger von der Seitenerstellung, bietet aber einfache Online-Administration) Möglichkeit für Produktkataloge mit umfangreichen Suchfunktionen JavaScript / Cookies / Browser Plug-Ins (was ist nötig, was akzeptiert der User)

15 Art des Internetauftritts einfache Billigseite Portal Individuelle Seite

16 Anforderungen Kurze Ladezeiten (ca. 3 Sekunden) Seite muß unter verschiedenen Auflösungen laufen (800x600, 1024x768, 1280x1024 etc.) Nur Standardschriftarten verwenden (Arial, Helvetica, Times, Courier etc.) Links und Buttons müssen klar erkennbar sein Mehrere verschiedene Navigationsarten (Volltextsuche, Sitemap, Buttons, Baum-Menue etc.) Ergonomisch

17 Domäne weltweit eindeutiger Name Beispiele: newcomer.de web-forge.com 2go2.org Das zwei- bzw. dreistellige Kürzel hinter dem letzten Punkt gibt die Länderkennung an

18 Domänenwahl Domänenname Unter welchem Namen würde die Zielgruppe suchen? Welchen Namen hat die Konkurrenz? Domänenendung.DE /.COM /.NET /.ORG oder mehrere? Existieren (fremde) Marken- Namensrechte? Mehrsprachig?

19 Providerwahl Welche technischen Ausstattungen werden serverseitig benötigt Streaming Audio / Streaming Video Datenbanksystem (Access, MS-SQL-Server, Oracle etc.) HTML Pre-Processor ColdFusion, PHP, ASP CGI, Java, FrontPage Servererweiterungen etc. SSL, Zugriffsrechte für und FTP

20 Providerwahl Anbindung des Providers (Bandbreite) (100MBit, 1000MBit etc.) Anzahl der Rechner (Clusterung, was geschieht bei Rechnerausfall etc.) Datensicherung (täglich, wöchentlich etc.) Betriebssystem (Windows, Linux etc.) Server-Software (IIS, Apache etc.) Kategorie: Internet

21 Einsatzbeispiele Anwendungssoftware ASP(application service provider) z.b.: Lohnsteuerberechnung Datenbankapplikationen z.b.: Online-Kataloge Online-Shop User-Rechte Administration Termin-Manager

22 Datenbank System zur Beschreibung, Speicherung und Wiedergewinnung von umfangreichen Datenmengen wird verwendet, um die reale Welt in einer Vielzahl von Zahlen und beschreibenden Begriffen (Eigenschaften) im Computer abzubilden typisches Beispiel: Personal-Datenbanken häufiges Praxis-Problem: Insellösungen: Softwarelieferanten A - Softwarelieferanten B - Materialverwaltung Finanzbuchführung wechselseitiger Datenaustausch nicht möglich es existiert aber ein ODBC (Open Database Connectivity) System, das den Zugriff auf verschiedenste Datenbanksysteme ermöglicht

23 Beispiel einer relationalen Datenbank

24 Wann werden Datenbanken im Internet benötigt?

25 ...wenn Seiteninhalte sich oft ändern verschiedene Versionen einer Seite bereitgestellt werden sollen (z.b. mehrsprachige Systeme) große, ähnlich strukturierte Datenmengen im Internet dargestellt werden sollen nach speziellen Daten gesucht werden soll

26 Kundenbefragungen Fragen zu Produkten, Dienstleistungen Fragen zum Internetauftritt Fragen zur allgemeinen Zufriedenheit mit dem Unternehmen / Möglichkeit zur Kritik

27 Bewerbung der eigenen Seite Eintrag in Suchmaschinen Meta-Tags Seiten bei Suchmaschinen anmelden (von Hand / mittels Software) Link-Tausch mit themenverwandten Seiten Banner-Werbung TKP (Tausender-Kontakt-Preis; für Personen, die die Werbung gesehen haben) liegt bei ca. 50 bis 100 DM Anmeldung / Eintrag bei Portalen und gelben Seiten (z.b.

28 Fazit 1. Jeder Informationsbeschaffung steht eine Suche voran. Und je mehr Daten im Netz sind, um so wichtiger wird eine klare und detaillierte Suchmöglichkeit. Dies läßt sich jedoch nur durch ausgefeilte Datenbanksysteme verwirklichen. 2. Internetseiten, die sich nie oder nur sehr selten ändern sind in kürzester Zeit langweilig und uninteressant. Um wenigstens vom Informationsinhalt als Seitenbetreiber selbst Abwechslung schaffen zu können ohne gleich zum kompletten Redesign der Seiten greifen zu müssen sind Datenbanksysteme ein perfektes Hilfsmittel. 3. In Zukunft wird die Vernetzung von Unternehmensdaten, wie z.b. Bestelldatenaustausch zwischen Kunden und Lieferanten eine wesentlich größere Rolle spielen. Zum Einsatz kommen werden dabei mit ziemlicher Sicherheit neue Markup Languages wie z.b. XML.

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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