BPM SolutionDay 27. September 2011

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1 cbpm BPM SolutionDay 27. September 2011

2 am Anfang

3 am Anfang

4 und Jetzt

5 Heute steht alles unter dem Motto - Zusammenarbeit Ein runde Sache unsere Zusammenarbeit

6 Adam an der Autobahnbrücke

7 WAS IST DENN EIGENTLICH HIER LOS!? Wie funktionieren die denn? Warum knallen die nicht aneinander? Wer regelt das alles?? Woher weiß jeder was er tun muss? Es gibt feste Regeln und Abläufe, die jeder mal gelernt und automatisiert hat

8 Hr. Adam bei der T-Systems MMS

9 WAS IST DENN EIGENTLICH HIER LOS!? Eine kleine Retrospektive die Entwicklung Jeder macht was er will, aber irgendwie funktioniert unser Business Prozess-orientiertes-Management-System Jeder macht was er soll, und trotzdem!? funktioniert unser Business Prozess-orientiertes-Management-System 2.0 PoMS 3.0 Jeder gestaltet die Prozesse mit, weiß wie es wirklich läuft und akzeptiert die gemeinsam entwickelten Prozesse

10 So und JETZT? PoMS 3.0 Jeder gestaltet die Prozesse mit, weiß wie es wirklich läuft und akzeptiert die gemeinsam entwickelten Prozesse Ist das zu VIEL verlangt? T-Systems MMS Prozesse leben Wissen teilen

11 Wir wollen s wissen Lassen Sie uns starten

12 Die Voraussetzungen und die Plattform schaffen! o Ziele formulieren o Entscheider überzeugen o Projekt aufsetzen o Tool beschaffen o und loslegen Projekt Roadmap Tool Evaluation START Vision & Mission Work smarter not harder - together

13 Motivation Vision & Mission Work smarter not harder - together Meine Arbeitswelt - ein gemeinsames Modell für Mitarbeiter und Management: Ich möchte für meine Arbeit die aktuellen & relevanten Informationen schnell & einfach finden und meine Arbeit steuern können. Kriterien für/gegen erfolgreiche Prozesse

14 Initiale Projektplanung Projekt Roadmap Stufe 1 vor Durchführung KVP

15 Tool Evaluation im Projekt PoMS 3.0 Tool Evaluation 16 Tool getestet und bewertet (Entscheidungsmatrix mit Punktesystem). Orgavision Cubetto Enerprise Architect Aeneis BPM IBM Lombardi DHC Vision Bonapart ViFlow4 Metasonic T-Systems Modell Eclipse PFM Signavio webmethods ARIS EnterprisePortal Gliffy Warum ausgewählt? 90% der Anforderungen sind erfüllt 2in1: Prozessmodellierungs- & verwaltungsportal Einbettung ins Teamweb & Schnittstellen zu anderen Haussystemen möglich BPMN 2.0 (komplett oder nur Kernelemente) Sehr gute Kommunikation bzw. Diskussionsmöglichkeit Punkte

16 Was hat uns das Tool gebracht? Prozesse einfach und besser gestalten Intuitive Bedienung Schnelle Diagrammerstellung (kurze Mauspfade, wenige Klicks) Kommentierung in 3 Klicks Angenehmes Look & Feel Einfacher techn. Zugang Zugang über Web-Browser Situative Einbindung von Kollegen in 20sec Minimaler Administrations-Overhead Für Anfänger und Profis Einfache Einarbeitung (mit wenig Training möglich) Funktional mächtig; auch für den konzernweiten Einsatz geeignet

17 Typischer Verlauf cbpm IST Aufnahme End2End KVP SOLL Prozesse IT Ausführung NEU klassisch klassisch & collaborative Collaborative Prozesskommunikation collaborative Prozess-Engine Workshop mit Fachexperten Einbindung von PowerUsern Alle Mitarbeiter KPIs Workflows im Portal Prozessbeschreibung auf Ebenen 3 & 4 Choreografieren von einzelne Teilprozesse Kommentierung von Mitarbeitern Optimierte Prozesse personalisierte GUI für Mitarbeiter

18 Prozesse aufnehmen IST Aufnahme End2End KVP SOLL Prozesse IT Ausführun g IST Aufnahme klassisch Workshop mit Fachexperten Prozessbeschreibung auf Ebenen 3 & 4 Vogelperspektive Froschperspektive

19 End-2-End Prozesse IST Aufnahme End2End KVP SOLL Prozesse IT Ausführun g End2End klassisch & collaborative Einbindung von PowerUsern Choreografieren von einzelne Teilprozesse People to Professionals Lead to Cash Customer Requirements to innovative Solutions Information to Knowledge

20 KVP IST Aufnahme End2End KVP SOLL Prozesse IT Ausführun g KVP Collaborative Prozesskommunikation Alle Mitarbeiter Kommentierung von Mitarbeitern

21 SOLL-Prozesse IST Aufnahme End2End KVP SOLL Prozesse IT Ausführun g People to Professionals Lead to Cash Ableitung von Information to Knowledge SOLL- Prozessen Customer Requirements to innovative Solutions

22 IT Ausführung Folgt in einer Ausbaustufe

23 Learnings ein Auszug Echte Zusammenarbeit am Anfang hilft z.b. in Workshops Moderation real & virtuell stärken Checklisten & Musterbeispiele Freiräume lassen oder schaffen (z.b. Modellierungsrichtlinien stetig anpassen) Kommunikation im Intranet stärkt Transparenz & Akzeptanz Multiplikatoren Rolle Train the Trainer durch externe Coachs Reviews/QS Maßnahmen zu Beginn häufig einplanen & Learnings daraus wiederum einbringen

24 ?

25 Was können wir für Sie tun?

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