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1 Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sondersudie im Rahmen des Bildung via Inerne: Wie vernez sind Deuschlands Kinder? mi freundlicher Unersüzung von

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3 Bildung via Inerne: Wie vernez sind Deuschlands Kinder?

4 Bildung via Inerne: Wie vernez sind Deuschlands Kinder? Ein PC im Haushal verbesser die schulischen Leisungen 90 Prozen der Kinder in Deuschland zwischen fünf und 15 Jahren nuzen einen Compuer. So laue ein zenrales Ergebnis der Sondersudie zum (N)ONLINER Alas 2008 Bildung via Inerne: Wie vernez sind Deuschlands Kinder?, einer repräsenaiven Umfrage uner Haushalen mi Kindern zwischen fünf und 15 Jahren. 74 Prozen der Kinder gehen von zu Hause aus ins Inerne. Eine bemerkenswere Zahl, die deulich über dem Onliner- Aneil des Durchschnis aller Bevölkerungsgruppen lieg. Dieser lag nach Angaben des (N)ONLINER Alas 2008 bei lediglich 65 Prozen. Doch welchen Einfluss ha der Zugang zu Compuer und Inerne auf die Bildung der Kinder? Die Ergebnisse zeigen deulich: Sobald Kinder zu Hause einen Zugang zu den digialen Medien haben, seig die Leisung in den Bereichen Mahemaik, Deusch und Fremdsprachen. Am schlechesen schneiden hingegen Kinder ohne einen Zugang zu den neuen Medien ab. Dies mach deulich, wie wichig die Nuzung der digialen Medien für die gesellschafliche Inegraion und für gue Bildungschancen is. Kinder und Jugendliche müssen bei der Bildung mi PC und Inerne akiv begleie werden Schulen und Kindergären in Deuschland sind heue in Sachen Compueraussaung deulich besser ausgerüse als noch vor ein paar Jahren. Troz dieser quaniaiven Verbesserung wird den Kindern und Jugendlichen zu wenig vermiel, wie der Compuer als effekives Miel zum Zweck der Kommunikaion und Wissensbeschaffung genuz werden kann. Dieser qualiaive Ansaz, also der kompeene Umgang mi dem Compuer und dem Inerne, wird von Elern, Lehrern und Erziehern noch zu wenig beache. Kindern und jungen Menschen fehl daher folgerichig of noch die nowendige digiale Kompeenz. Diese is allerdings umso wichiger, da junge Menschen nich nur lernen sollen, wie sie die digialen Möglichkeien inelligen nuzen, sie sollen auch akiv darauf vorbereie werden, mi den Gefahren des Inernes richig umzugehen. Poliik, Bildungswesen und die Familien müssen sich gemeinsam die Frage sellen, wie Kinder und Jugendliche an eine veranworliche und veranworbare Nuzung des World Wide Web herangeführ werden können. Heue sind sie bei der Ar und Weise, wie sie mi diesem nahezu unbegrenzen Zugang zu allen nur denkbaren Informaionen umgehen, viel zu of auf sich alleine gesell. Web 2.0 sell zusäzliche und neue Herausforderungen an die Bildung Im Zeialer von Web 2.0 und allumfassender Kommunikaionsverbindungen durch das Inerne secken Kommunikaion und Bildung in einem permanenen Wandel. Die Rolle der Elern, Lehrer und Erzieher veränder sich. Der lineare Wissensransfer vom Elernhaus zum Kind oder vom Lehrer zum Schüler wird wesenlich ergänz durch eine of nich geseuere und von den jungen Menschen selbs iniiiere digiale Informaionsflu. Es is daher zunehmend wichig, akiv zu lehren, wie man im Web nach verrauenswürdigem Wissen such und wie man mi Informaionen umgeh, die keinen konsrukiven Beirag zur Bildung und Enwicklung junger Menschen leisen. Wir leben in einer sändigen Innovaionskulur mi einer Enwicklungsgeschwindigkei, die aemberaubend is. So is es heue schon quasi normal, dass sich Kinder und Jugendliche Kommunikaionswege / Foren schaffen, bei denen Elern und Lehrer nich mikommen die sie of noch nich einmal mehr nachvollziehen können. Teenager denken sich immer neue Kuluren und Begegnungsräume aus heue of schon mehr in der viruellen als in der asächlichen Wel. Die poenzielle Gefährdung, die von solchen Räumen ausgeh, zu begrenzen, is Aufgabe der Erwachsenen. Poliik, Bildungswesen und Elernhaus müssen das posiive Poenzial aus den neuen Medien heraussuchen, filern und es den Kindern vermieln, dami diese opimal geförder werden können. Dazu aber gil es, den erwachsenen Menschen, die Veranworung für Jüngere übernehmen, die ensprechenden Kompeenzen zu vermieln. Diese neue Wel muss gelehr und gelern werden. Barbara Schädler Chief Markeing Officer Fujisu Siemens Compuers 4

5 Zur Sudie: Mehodenseckbrief Sichprobe: Repräsenaiv mi Inerviews; davon in Haushalen mi Kindern zwischen fünf und 15 Jahren Grundgesamhei: Deuschsprachige Personen in Privahaushalen in Deuschland im Aler ab 14 Jahren, die mi einem oder mehreren Kindern zwischen fünf und 15 Jahren wohnen Auswahl: TNS Telefonbus; gewiche nach zenralen Merkmalen (Geschlech, Aler, formale Bildung, Region und Orsgröße) Repräsenaive Erhebung, Ergebnisse auf die Grundgesamhei überragbar Durchführung als Telefonbefragung (compuergesüzes Telefoninerview CATI), vom 07. Mai bis zum 14. Mai 2008 Zenrale Themen / Fragesellungen uner anderem: Allgemeine Ergebnisse zur Infrasrukur Compuernuzung Inernenuzung Ergebnisse zum Nuzungsverhalen Auswirkungen der Compuernuzung Beschreibung der Nichnuzer (zu Hause) Warum Kinder zu Hause keinen Compuer nuzen Einschäzung der Befragen zum Einfluss des Compuers auf die Kinder 5

6 Compuernuzung / Or der Nuzung Toal (Basis n= / Compuernuzung n= 973); Angaben in % Keine Nuzung (9,8) Compuernuzung (90,2) Eigener Compuer 36,0 Gemeinschaflicher Compuer 70,0 Schulcompuer 52,0 Bei Freunden 29,0 Inernecafé 3,4 Der Compuer ha seinen Einzug auch in die Kinderzimmer gefunden. Insgesam 90,2 Prozen der Kinder zwischen fünf und 15 Jahren in Deuschland nuzen einen Compuer. Ein großer Teil ha Zugriff auf einen gemeinschaflichen PC im Haushal (70,0 Prozen). Über ein Driel der Kinder verfüg sogar über einen eigenen Compuer. Ewa die Hälfe der Kinder kann in der Schule auf einen Rechner zugreifen, und naürlich nuzen Kinder den PC auch bei ihren Freunden. Das Inernecafé spiel in diesem Aler noch keine bedeuende Rolle. Ar des Compuerzugangs nach Alersgruppen Toal (Basis n= 1.081); Angaben in % Fünf- bis Sechsjährige Eigener Compuer 8,9 Gemeinschaflicher Compuer 56,3 Schulcompuer 3,0 Bei Freunden 5,0 Inernecafé 0,0 Sieben- bis Zehnjährige Eigener Compuer 25,0 Gemeinschaflicher Compuer 77,6 Schulcompuer 57,6 Bei Freunden 23,7 Inernecafé 0,8 Elf- bis 15-Jährige Eigener Compuer 49,3 Gemeinschaflicher Compuer 74,5 Schulcompuer 68,3 Bei Freunden 42,6 Inernecafé 3,7 Das Aler eines Kindes ha einen enscheidenden Einfluss auf sein Verhalen am Compuer. Mi zunehmendem Aler nimm die Nuzung des PCs in allen Varianen zu. Im Aler von fünf und sechs Jahren besizen nur 8,9 Prozen der Kinder einen Compuer, zwischen sieben und zehn Jahren ha schon ein Vierel der Kinder einen eignen Rechner und zwischen elf und 15 Jahren ha knapp die Hälfe der Kinder in Deuschland einen eigenen PC. Die Compuernuzung bei Freunden lieg leich daruner, seig aber mi zunehmendem Aler in ähnlichen Sprüngen an. 6

7 Compuernuzung zu Hause nach Aler Compuernuzung zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % Fünf- bis Sechsjährige 59,9 Sieben- bis Zehnjährige 86,2 Elf- bis 15-Jährige 93,7 Ob dem Kind zu Hause ein Compuer zur Verfügung seh oder nich, ha für die folgenden Analysen eine enscheidende Bedeuung. Es zeig sich, dass bereis zwischen fünf und sechs Jahren ca. 60 Prozen der Kinder im Haushal auf einen PC zugreifen können. Im Aler zwischen elf und 15 Jahren is der Compuer zu Hause absoluer Sandard. Insgesam 93,7 Prozen der Kinder dieser Alersgruppe nuzen zu Hause einen PC. Compuerzugang und Schulleisungen Toal (Basis n= 1.081); Angaben in % Sehr gue / gue Mahemaikleisungen Compuernuzung zu Hause 56,5 Compuernuzung außer Haus 30,7 Keine Compuernuzung 16,6 Sehr gue / gue Deuschleisungen Compuernuzung zu Hause 52,1 Compuernuzung außer Haus 32,9 Keine Compuernuzung 20,0 Sehr gue / gue Fremdsprachenleisungen Compuernuzung zu Hause 35,5 Compuernuzung außer Haus 13,7 Keine Compuernuzung 6,3 Nuzung zu Hause Nuzung außer Haus keine Nuzung Die Bedeuung des Compuers im Haushal wird in Verbindung mi den Schulnoen in Mahemaik, Deusch und Fremdsprachen sehr deulich. Fächerübergreifend schreiben die Kinder mi einem Compuer im Haushal deulich bessere Noen. Nuzen die Kinder außer Haus z. B. in der Schule oder bei Freunden einen Compuer, sind die Zensuren im mileren Bereich. Am schlechesen schneiden Kinder ab, die keine Möglichkei haben, einen PC zu nuzen. 7

8 Eigener PC nach Haushalseinkommen Toal (Basis n= 1.081); Angaben in % Uner Euro 30,1 Mehr als bis Euro 36,0 Mehr als bis Euro 39,1 Mehr als Euro 39,7 Ob das Kind einen eigenen PC besiz, häng auch vom Haushalsneoeinkommen der Befragen ab. Während in der Gruppe mi einem monalichen Haushalsneoeinkommen von uner Euro die Compuernuzung der Kinder nur bei 30,1 Prozen lieg, nuzen in der Gruppe mi Euro und mehr ca. 40 Prozen der Kinder einen eigenen PC. Auch in den Gruppen mileren Einkommens zeig sich: Je höher das Haushalsneoeinkommen, deso eher ha das Kind die Möglichkei, auf einen eigenen Compuer zugreifen zu können. Compuernuzung nach Schular Toal (Basis n= 1.081); Angaben in % Kindergaren 58,1 Grundschule 93,8 Haupschule 98,2 Realschule 97,4 Gymnasium 100,0 Auch bei der vom Kind besuchen Bildungseinrichung zeigen sich Unerschiede in der Compuernuzung. Im Kindergaren nuzen 58,1 Prozen der Kinder einen Compuer. In Grundschule, Haupschule und Realschule lieg die Nuzung bereis deulich über 90 Prozen. Auf dem Gymnasium haben lezlich alle Kinder einen Zugang zum Compuer (98,5 Prozen haben sogar einen Compuer zu Hause). Diese Unerschiede lassen sich wahrscheinlich mi den unerschiedlichen Aussaungen und Lehrmehoden der Schulen erklären. 8

9 Ar des Inernezugangs nach Aler Inernezugang (Basis n= 1.002); Angaben in % Fünf- bis Sechsjährige Eigener Compuer 1,9 Gemeinschaflicher Compuer 43,4 Schulcompuer 1,6 Bei Freunden 1,5 Inernecafé 0,0 Sieben- bis Zehnjährige Eigener Compuer 12,3 Gemeinschaflicher Compuer 69,4 Schulcompuer 36,0 Bei Freunden 18,3 Inernecafé 0,8 Elf- bis 15-Jährige Eigener Compuer 37,6 Gemeinschaflicher Compuer 67,0 Schulcompuer 53,4 Bei Freunden 34,9 Inernecafé 3,7 Bei der Inernenuzung zeigen sich ähnliche Effeke wie bei der Compuernuzung. Allerdings wird hier deulich, dass der Zugang zu einem Compuer nich auomaisch den Zugang zum Inerne mi sich bring. Die Nuzung des Inernes lieg insgesam uner der Compuernuzung. Gerade bei unserer jüngsen Alersgruppe spiel die Inernenuzung mi Ausnahme des Zugangs am gemeinschaflichen PC eine sehr geringe Rolle. Zu Hause: Zugang zu Compuer und Inerne Toal (Basis n=1.081); Angaben in % Basis: n=917 kein Compuer zu Hause (15,2) Compuer zu Hause (84,8) 87,1 Inernezugang im Haushal 12,9 kein Inernezugang im Haushal Kinder nuzen das Inerne haupsächlich über den gemeinschaflichen PC zu Hause. Von den 84,8 Prozen der Kinder, die im Haushal einen Rechner zur Verfügung haben, nuzen wiederum 87,1 Prozen das Inerne. Folglich haben die meisen Kinder zu Hause die Möglichkei, ins Inerne zu gehen. Die Nuzung des Inernes am eigenen Compuer beginn jedoch ers bei den äleren Kindern. 9

10 Dauer der Compuernuzung pro Woche Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % Weniger als eine Sunde 5,5 Eine Sunde 25,7 Zwei Sunden 13,4 Drei Sunden 10,0 Vier Sunden 7,2 Fünf Sunden 7,3 Sechs Sunden 3,5 Sieben Sunden 5,0 Ach Sunden 1,7 Neun Sunden 0,9 Zehn Sunden 8,6 Mehr als zehn Sunden 11,1 Durchschni: 5,36 Sunden 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % Ein Großeil der Kinder nuz den Compuer maßvoll. Durchschnilich verbringen Kinder 5,36 Sunden pro Woche vor dem PC. Bei ewa einem Driel der Kinder beschränk sich die Nuzungsdauer auf maximal eine Sunde pro Woche. Mi zunehmendem Aler verbringen sie mehr Zei vor dem Compuer. Die Kinder mi einer Nuzungsdauer im oberen Bereich sind in der Regel elf Jahre und äler. Compuernuzung (Top-Two*) Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % Offline-Gaming 45,4 Inerne-Suche 45,2 Offline-Lernen 39,4 Kommunikaion 37,6 Online-Lernen 32,0 DVDs anschauen 18,3 Inegraion, Neworking 18,3 Mulimedia-Anwendungen 17,7 Musik hören 17,6 Online-Gaming 12,9 E-Commerce 4,6 Web-Tagebücher, Blogs 4,1 * Top-Two=durchschnilich bis sehr inensiv 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % Für Inernerecherchen und Offline-Games (Compuerspiele, die ohne Verbindung zum Inerne auf dem PC gespiel werden) sizen Kinder am häufigsen vor dem Rechner. Jeweils über 45 Prozen nuzen diese Anwendungen durchschnilich bis sehr inensiv. Erfreulich is, dass sich Lernsofware bereis auf Plaz drei befinde. Bei 39,4 Prozen der Kinder läuf Offline-Lernsofware (ohne Inerneverbindung) regelmäßig auf dem Compuer. Online-Lernsofware lieg mi 32,0 Prozen nur leich dahiner. 10

11 Compuernuzung nach Geschlech (Top-Two*) Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % Mädchen Jungen Inerne-Suche 42,7 43,9 Kommunkaion 39,9 31,9 Offline-Gaming 38,3 54,6 Online-Gaming 8,5 16,7 * Top-Two=durchschnilich bis sehr inensiv Mädchen Jungen Die deulichsen Unerschiede zwischen Jungen und Mädchen finden sich bei Kommunikaion und Gaming. Während die Mädchen den Compuer häufiger für Kommunikaion, Insan Messaging und Cha benuzen, spielen die Jungs versärk Compuerspiele. Im Vergleich dazu nuzen beide Geschlecher die Suche im Inerne nahezu gleich inensiv. 11

12 Offline-Lernen und Schulleisungen Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % Sehr gue / gue Mahemaikleisungen Sehr inensive Nuzung 66,6 Durchschniliche Nuzung 59,1 Wenig inensive Nuzung 54,6 Sehr gue / gue Deuschleisungen Sehr inensive Nuzung 68,7 Durchschniliche Nuzung 53,7 Wenig inensive Nuzung 52,8 Sehr gue / gue Fremdsprachenleisungen Sehr inensive Nuzung 41,8 Durchschniliche Nuzung 39,1 Wenig inensive Nuzung 35,4 sehr inensiv durchschnilich wenig inensiv Bei einer ieferen Analyse der Sofwarenuzung fäll äußers posiiv auf, dass es einen Zusammenhang zwischen sehr inensiver Nuzung von Offline-Lernsofware und guen Schulleisungen gib. In allen abgefragen Disziplinen (Mahemaik, Deusch und Fremdsprachen) schneiden Kinder mi sehr inensiver Nuzung von Lernsofware besser ab als ihre Klassenkammeraden mi unerdurchschnilicher Nuzung von Lernsofware. Besonders deulich wird der Unerschied bei den Deuschleisungen. Online-Lernen und Schulleisungen Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % Sehr gue / gue Mahemaikleisungen Sehr inensive Nuzung 68,3 Durchschniliche Nuzung 53,7 Wenig inensive Nuzung 57,7 Sehr gue / gue Deuschleisungen Sehr inensive Nuzung 70,5 Durchschniliche Nuzung 57,1 Wenig inensive Nuzung 48,7 Sehr gue / gue Fremdsprachenleisungen Sehr inensive Nuzung 56,3 Durchschniliche Nuzung 47,5 Wenig inensive Nuzung 30,2 sehr inensiv durchschnilich wenig inensiv Kinder, die Online-Lernsofware sehr inensiv nuzen, weisen wie bereis beim Offline-Lernen ersichlich wurde zumeis deulich bessere Schulnoen auf. Online-Lernangeboe sind anscheinend insbesondere für Deusch- und Fremdsprachenleisungen förderlich. Während bei unerdurchschnilicher Nuzung nur 48,7 Prozen der Kinder überdurchschniliche Deuschnoen erhalen, seig der Aneil auf über 70 Prozen, wenn Online-Lernsofware sehr inensiv genuz wird. Bei Fremdsprachen is der Unerschied noch deulicher: Er beräg 26,1 Prozenpunke bei inensiverem Einsaz von Online-Lehrangeboen (Deusch: 21,8 Prozenpunke). 12

13 Offline-Gaming und Schulleisungen Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % Sehr gue / gue Mahemaikleisungen Sehr inensive Nuzung 46,1 Durchschniliche Nuzung 66,9 Wenig inensive Nuzung 55,5 Sehr gue / gue Deuschleisungen Sehr inensive Nuzung 44,6 Durchschniliche Nuzung 59,0 Wenig inensive Nuzung 53,9 Sehr gue / gue Fremdsprachenleisungen Sehr inensive Nuzung 28,9 Durchschniliche Nuzung 36,6 Wenig inensive Nuzung 38,5 sehr inensiv durchschnilich wenig inensiv Im Konras zur Lernsofware zeig sich beim Offline-Gaming deulich, dass sehr inensives Compuerspielen alleine nich zu geseigeren Schulleisungen führ. Kinder mi inensiver Nuzung von Offline-Compuerspielen bringen endenziell weniger gue Schulnoen nach Hause. Die besen Leisungen sellen sich dann ein, wenn das Kind einen veranworungsvollen Umgang mi dem Compuer pfleg. In Mahemaik und Deusch sind die Noen der Kinder mi durchschnilichem Spielverhalen am besen. Den Kindern Offline-Compuerspiele gänzlich zu verbieen, is demnach keine empfehlenswere Lösung. Online-Gaming und Schulleisungen Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % Sehr gue / gue Mahemaikleisungen Sehr inensive Nuzung 54,5 Durchschniliche Nuzung 58,8 Wenig inensive Nuzung 56,8 Sehr gue / gue Deuschleisungen Sehr inensive Nuzung 49,3 Durchschniliche Nuzung 45,6 Wenig inensive Nuzung 55,8 Sehr gue / gue Fremdsprachenleisungen Sehr inensive Nuzung 48,1 Durchschniliche Nuzung 34,9 Wenig inensive Nuzung 38,6 sehr inensiv durchschnilich wenig inensiv Bei sehr inensiver Nuzung von Online-Spielen ergeben sich häufig gue Noen in den Fremdsprachen. Viele dieser Spiele und auch die of nowendigen Hinergrundinformaionen (z. B. Lösungshinweise) sind ausschließlich in Englisch erhällich. Die Kinder müssen hier ihre Fremdsprachenkennnisse akiv nuzen. Somi is es auch nich verwunderlich, dass bei inensiver Nuzung von Online-Spielen eher gue bis sehr gue Fremdsprachenleisungen erziel werden. 13

14 Mulimedia-Anwendungen und Schulleisungen Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % Sehr gue / gue Mahemaikleisungen Sehr inensive Nuzung 65,7 Durchschniliche Nuzung 53,3 Wenig inensive Nuzung 59,5 Sehr gue / gue Deuschleisungen Sehr inensive Nuzung 71,5 Durchschniliche Nuzung 50,7 Wenig inensive Nuzung 52,8 Sehr gue / gue Fremdsprachenleisungen Sehr inensive Nuzung 69,8 Durchschniliche Nuzung 36,9 Wenig inensive Nuzung 34,7 sehr inensiv durchschnilich wenig inensiv Kinder, die Mulimedia-Anwendungen sehr inensiv nuzen, schneiden in allen schulischen Disziplinen überdurchschnilich gu ab. Zur eigensändigen Ersellung eines mulimedialen Angeboes sind kalkulaorische und dramaurgische Fähigkeien sowie Kreaiviä geforder. Wie bei Compuerspielen sind auch für Mulimedia-Anwendungen viele Hinergrundinformaionen nur in Englisch erhällich. Mulimedia-Anwendungen fordern demnach die akive Nuzung und den Ausbau schulischen Wissens. Inegraion / Neworking und Schulleisungen Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % Sehr gue / gue Mahemaikleisungen Sehr inensive Nuzung 55,7 Durchschniliche Nuzung 60,9 Wenig inensive Nuzung 53,2 Sehr gue / gue Deuschleisungen Sehr inensive Nuzung 56,0 Durchschniliche Nuzung 52,6 Wenig inensive Nuzung 51,8 Sehr gue / gue Fremdsprachenleisungen Sehr inensive Nuzung 58,5 Durchschniliche Nuzung 45,5 Wenig inensive Nuzung 33,5 sehr inensiv durchschnilich wenig inensiv Inegraion und Neworking wirken sich sehr posiiv auf die Fremdsprachenleisungen aus. Die Nuzung solcher Plaformen ermöglich nich nur akiven Meinungsausausch, sondern erleicher auch das Kennenlernen von räumlich enfernen Personen, naional wie inernaional. Tendenziell haben diese Anwendungen auch einen posiiven Effek auf die Deuschkennnisse der Kinder. Auch in Bezug auf die Noen in Mahemaik is eine durchschniliche Nuzung empfehlenswer. Kinder mi einer unerdurchschnilichen Nuzung von Inegraions- und Neworking- Anwendungen schneiden in allen drei Fächern schlecher ab. 14

15 NICHTNUTZER

16 Nichnuzer nach Haushalseinkommen und Haushalsgröße Nichnuzer (Basis n= 165); Angaben in % Haushalseinkommen Uner Euro 30,4 Mehr als bis Euro 31,4 Mehr als bis Euro 14,3 Mehr als Euro 10,9 Haushalsgröße Zwei Personen 18,9 Drei Personen 15,8 Vier Personen 46,5 Fünf Personen und mehr 18,7 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % Nachdem im vorangegangenen Tex der Fokus auf Kindern mi Zugriff auf einen Compuer zu Hause lag (84,2 Prozen), sollen im Folgenden die Lebensumsände der Kinder ohne die Möglichkei der Compuernuzung im Haushal beschrieben werden (15,2 Prozen). Deulich mehr als die Hälfe der Befragen ohne Compuernuzung zu Hause verfügen über ein Haushalsneoeinkommen von weniger als Euro im Mona. Bei zwei Driel der Fälle handel es sich zudem um Haushale mi vier und mehr Personen. Aus der Berachung von Haushalsgröße und Haushalsneoeinkommen zusammen ergib sich, dass finanzielle Gründe für Nichnuzer durchaus enscheidend sein können. Nichnuzer nach Aler und Schular Nichnuzer (Basis n= 165); Angaben in % Aler Fünf bis sechs Jahre 42,4 Sieben bis zehn Jahre 35,6 Elf bis 15 Jahre 22,0 Schular Kindergaren 33,7 Grundschule 31,8 Haupschule 9,9 Realschule 3,7 Gymnasium 1,5 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % Darüber hinaus zeig sich, dass die Kinder ohne Compuernuzung zu Hause endenziell jünger sind. Lediglich ein Fünfel is über zehn Jahre al. Die größe Anzahl fäll in die Alersgruppe zwischen fünf und sechs Jahren (42,4 Prozen). Neben der finanziellen Siuaion im Haushal ha auch das Aler des Kindes einen enscheidenden Einfluss auf die Compuernuzung im Haushal. Dieses Ergebnis spiegel sich auch in der besuchen Schular der Nichnuzer wider. Ca. zwei Driel der Kinder ohne Zugang zum Compuer zu Hause gehen noch in den Kindergaren oder in die Grundschule. Weiere 9,9 Prozen besuchen die Haupschule. Nur jeweils uner fünf Prozen der Realschüler (3,7 Prozen) und Gymnasiasen (1,5 Prozen) haben zu Hause keinen Zugang zum Compuer. 16

17 Gründe für Nichnuzung Top-Two* Nichnuzer (Basis n= 165); Angaben in % riff zu riff voll und ganz zu Mangelnde frische Luf 13,1 58,0 Kind zu jung für einen Compuer 13,3 46,9 Poenial Spielsuch zu hoch 10,4 38,9 Auf Hilfe Drier angewiesen 11,5 37,6 Gefahren aus dem Inerne 15,1 29,8 Fehlende Daensicherhei** 12,6 30,6 Kinderschuzmechanismen ungenügend 12,0 28,5 Kind ha überhaup kein Ineresse 18,2 20,0 * Top-Two auf einer Skala von 1 = riff voll und ganz zu bis 6 = riff ganz und gar nich zu ** z.b. Würmer, Viren, Ausspionieren Neben den Lebensumsänden gib es eine Reihe weierer Ursachen dafür, dass Kinder keinen Zugriff auf einen Compuer haben. Ein Haupgrund hierbei is, dass es dem Kind an frischer Luf mangeln könne, wenn es zu viel Zei vor dem Compuer verbring. Wie die Ergebnisse auf der folgenden Seie zeigen, is diese Angs bei ausgewogener Compuernuzung unbegründe. Das zweiwichigse Argumen is das Aler des Kindes. Tasächlich sind die Kinder ohne Compuernuzung im Haushal im Verhälnis deulich jünger. Es empfiehl sich, die Kinder im Beisein der Elern an einen veranworungsvollen Umgang mi dem Compuer heranzuführen. Gefahren aus dem Inerne, fehlende Kinderschuzmechanismen und mangelnde Daensicherhei sind ebenfalls Gründe dafür, dass Kinder keinen Compuer nuzen. Dieses Ergebnis spiegel sich auch darin wider, dass die Inernenuzung bei sehr jungen Kindern noch nich ausgepräg is. Neben den Gefahren werden aber auch die Chancen für die Enwicklung der Kinder gesehen (vgl. Folgeseie). Gerade dor zeig sich, wie wichig es is, dass Kinder zusammen mi ihren Elern einen veranworungsvollen Umgang mi Compuer und Inerne erlernen, um nich in ihrer persönlichen und schulischen Enwicklung gebrems zu werden. 17

18 Ineresse an akivem Spor Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % (Top-Two auf einer Skala von 1 = riff voll und ganz zu bis 6 = riff ganz und gar nich zu) Offline-Lernen Sehr inensive Nuzung 88,5 Durchschniliche Nuzung 71,4 Wenig inensive Nuzung 59,9 Online-Lernen Sehr inensive Nuzung 74,4 Durchschniliche Nuzung 65,9 Wenig inensive Nuzung 65,6 Offline-Gaming Sehr inensive Nuzung 65,9 Durchschniliche Nuzung 69,4 Wenig inensive Nuzung 70,4 Online-Gaming Sehr inensive Nuzung 54,9 Durchschniliche Nuzung 58,0 Wenig inensive Nuzung 69,8 sehr inensiv durchschnilich wenig inensiv Es zeig sich, dass Kinder gerade bei ausgewogener Compuernuzung sehr vom Umgang mi dem Medium profiieren. Äußers erfreulich is auch die Erkennnis, dass die Angs vor einem Mangel an frischer Luf bei veranworungsvollem Umgang mi dem Compuer nich begründe is. Sowohl bei der Nuzung von Offline-Lernsofware als auch beim Online-Pendan zeig sich ein erhöhes Ineresse des Kindes an akivem Spor. Dies bedeue in der Regel Bewegung an der frischen Luf. Aus den Ergebnissen der Sudie läss sich jedoch ebenso ablesen, dass Kinder, die den Compuer haupsächlich zum Spielen benuzen, eher wenig begeisere Sporler sind. Angs vor Gefahren der Compuernuzung Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % (Top-Two auf einer Skala von 1 = riff voll und ganz zu bis 6 = riff ganz und gar nich zu) Offline-Lernen Sehr inensive Nuzung 71,4 Durchschniliche Nuzung 69,1 Wenig inensive Nuzung 68,4 Online-Lernen Sehr inensive Nuzung 69,1 Durchschniliche Nuzung 73,5 Wenig inensive Nuzung 65,3 Mulimedia-Anwendungen Sehr inensive Nuzung 59,8 Durchschniliche Nuzung 66,1 Wenig inensive Nuzung 70,0 Offline-Gaming Sehr inensive Nuzung 74,3 Durchschniliche Nuzung 71,3 Wenig inensive Nuzung 65,9 sehr inensiv durchschnilich wenig inensiv Bei einer deaillieren Analyse der Ängse und Gefahren in Bezug auf die Compuernuzung zeig sich erneu, dass es sehr posiive Compuernuzung, wie z. B. Mulimedia-Anwendungen, gib. Die Befragen, deren Kinder inensives Online-Gaming bereiben, sehen der Compuernuzung hingegen kriisch gegenüber. Neben den Gefahren werden aber auch die Chancen und der Nuzen für das Kind gesehen (siehe Folgeseie). 18

19 Hoher Nuzen für das Kind Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % (Top-Two auf einer Skala von 1 = riff voll und ganz zu bis 6 = riff ganz und gar nich zu) Offline-Lernen Sehr inensive Nuzung 57,2 Durchschniliche Nuzung 48,9 Wenig inensive Nuzung 39,5 Online-Lernen Sehr inensive Nuzung 56,9 Durchschniliche Nuzung 46,5 Wenig inensive Nuzung 42,2 Mulimedia-Anwendungen Sehr inensive Nuzung 52,2 Durchschniliche Nuzung 53,0 Wenig inensive Nuzung 41,5 Offline-Gaming Sehr inensive Nuzung 44,0 Durchschniliche Nuzung 60,1 Wenig inensive Nuzung 40,8 sehr inensiv durchschnilich wenig inensiv Ganz klar sehen die Befragen auch den hohen Nuzen des Compuers für ihre Kinder. Es zeig sich sehr deulich, dass Befrage, deren Kinder sich mi Offline- / Online-Lernsofware beschäfigen, auch den Nuzen des Compuers für ihre Kinder sehen. Bei der Nuzung von Mulimedia-Anwendungen sehen die Befragen ebenfalls klar die posiiven Enwicklungsmöglichkeien der Kinder. Überreiben es die Kinder mi dem Online-Gaming nich, sehen die Befragen auch hier den hohen Nuzen für das Kind. Einfluss auf Schulnoen Compuernuzer zu Hause (Basis n= 917); Angaben in % (Top-Two auf einer Skala von 1 = riff voll und ganz zu bis 6 = riff ganz und gar nich zu) Offline-Lernen Sehr inensive Nuzung 38,6 Durchschniliche Nuzung 14,6 Wenig inensive Nuzung 18,9 Online-Lernen Sehr inensive Nuzung 48,7 Durchschniliche Nuzung 18,1 Wenig inensive Nuzung 17,0 Mulimedia-Anwendungen Sehr inensive Nuzung 55,0 Durchschniliche Nuzung 27,0 Wenig inensive Nuzung 16,2 Offline-Gaming Sehr inensive Nuzung 14,7 Durchschniliche Nuzung 37,1 Wenig inensive Nuzung 17,4 sehr inensiv durchschnilich wenig inensiv Auf die Frage nach erwareen posiiven Einflüssen auf die Schulnoen zeig sich ein noch eindeuigeres Bild. Sowohl durch Online- als auch durch Offline-Lernen erwaren sich die Elern der Kinder posiive Auswirkungen auf die Schulleisungen. Den größen posiiven Effek auf die Schulnoen erwaren sich die Elern der Kinder durch die Nuzung von Mulimedia-Sofware. Diese Erwarungen an Mulimedia-Anwendungen spiegeln sich auch bei den asächlichen Zensuren wider. Die Nuzung von Mulimedia-Anwendungen und von Lernsofware ha sehr posiive Auswirkungen auf die Schulleisungen der Kinder. 19

20 Schulnoen Zusammenfassung FREMDSPRACHENLEISTUNGEN MATHEMATIKLEISTUNGEN Compuernuzung zu Hause Offline-Lernen Online-Lernen Mulimedia-Anwendungen Inegraion / Neworking Inerne-Suche Online-Gaming Posiiver Zusammenhang Compuernuzung Compuernuzung zu Hause Offline-Lernen Online-Lernen Mulimedia-Anwendungen Compuernuzung zu Hause Mulimedia-Anwendungen Offline-Lernen Inegraion / Neworking Online-Lernen Inerne-Suche DEUTSCHLEISTUNGEN In der lezen Grafik dieser Sondersudie werden nochmals alle posiiven Zusammenhänge der Compuernuzung aufgeführ. In Bezug auf das Nuzungsverhalen am Compuer ergib sich für Offline- sowie Online-Lernsofware und Mulimedia-Anwendungen ein posiiver Zusammenhang auf die Schulnoen der abgefragen Disziplinen. Bezüglich der Compuernuzung im Allgemeinen zeig sich, dass die Möglichkei, einen Compuer zu Hause nuzen zu können, ebenfalls mi deulich besseren schulischen Leisungen einhergeh. 20

21

22 Ansprechparner: Presse- und Öffenlichkeisarbei: Melanie Wolf Senior PR Manager Fujisu Siemens Compuers Telefon 089 / Daniel O Presse- und Öffenlichkeisarbei Iniiaive D21 e.v. Telefon 030 / Projekleiung und Redakion: Mahias Peerhans TNS Infraes GmbH Telefon 089 / Impressum: Herausgeber: Fujisu Siemens Compuers Iniiaive D21 e.v. Gesalung und Produkion: Kahleen Susan Hiller viaduc b. Druck: Königsdruck TNS Infraes, Augus 2008

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