Statistik im Bachelor-Studium der BWL und VWL

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Statistik im Bachelor-Studium der BWL und VWL"

Transkript

1 Max C. Wewel Statistik im Bachelor-Studium der BWL und VWL Methoden, Anwendung, Interpretation Mit herausnehmbarer Formelsammlung ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 Kapitel 0 Einführung Methoden und Aufgaben der Statistik Ablauf statistischer Untersuchungen Einige statistische Grundbegriffe Merkmalsarten und Skalierung Aufgaben Teil I Beschreibende Statistik 29 Kapitel 1 Eindimensionale Häufigkeitsverteilungen Einführung und Beispiel Tabellarische und grafische Darstellungen Gruppierte Häufigkeitsverteilungen Beliebige, insbesondere qualitative Merkmale Komparative Merkmale Quantitative Merkmale Klassierte Häufigkeitsverteilungen Klassierung Annahmen über die Verteilung innerhalb der Klassen Histogramm und Verteilungsfunktion Mittelwerte Vorbemerkungen zu statistischen Maßzahlen Arithmetisches Mittel Mittelwerte für nicht-quantitative Merkmale Mittelwertbestimmung bei klassierten Verteilungen Lageregeln für unimodale Verteilungen quantitativer Merkmale Spezialmittelwerte für quantitative Merkmale Geometrisches Mittel Harmonisches Mittel Streuungsmaße Streuungsmaße für quantitative Merkmale Streuungsmessung bei klassierten Verteilungen Streuungsmaße für nicht-quantitative Merkmale Dispersionsindex Diversität

3 INHALTSVERZEICHNIS 1.5 Konzentrationsanalyse Konzentration Lorenz-Kurve Gini-Koeffizient Zusammenfassende Übersicht Aufgaben Kapitel 2 Zweidimensionale Häufigkeitsverteilungen Einführung und Grundbegriffe Bedingte Häufigkeitsverteilungen Unabhängigkeit zweier Merkmale Kontingenzmaße Korrelationsmaße Positive und negative Korrelation Kovarianz Korrelationskoeffzient nach Bravais/Pearson Rangkorrelationskoeffizient nach Spearman Aufgaben Kapitel 3 Prognoseverfahren Einführung Wissenschaftliche Prognosen Datenbasis und statistische Prognosemodelle Beispiel: Umsatzprognose Regressionsanalyse Problemstellung Bestimmung der Regressionskoeffizienten Beurteilung des Regressionsmodells Zeitreihenanalyse Problemstellung Bestimmung der glatten Komponente Bestimmung der zyklischen Komponente Beurteilung der Zeitreihenzerlegung Saisonbereinigung Aufgaben Kapitel 4 Indexzahlen Einführung und Grundbegriffe Preisindizes Preisindex-Berechnung mit Warenkorb Preisindex-Berechnung als Mittelwert Praktische Verwendung der Indexkonzepte Mengenindizes Wertindex (Umsatzindex)

4 Inhaltsverzeichnis 4.5 Index-Anwendungen Zusammenhänge zwischen den Indizes Deflationierung nominaler Zeitreihen Umbasierung und Verkettung von Indizes Aufgaben Teil II Wahrscheinlichkeitsrechnung 139 Kapitel 5 Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung Zufallsprozesse und Ereignisse Definitionen und Beispiele Mengenoperationen auf einem Ereignissystem Gegenereignis Vereinigung von Ereignissen Durchschnitt von Ereignissen Differenz zweier Ereignisse Wichtige Gesetze für Mengenoperationen Wahrscheinlichkeiten Wahrscheinlichkeitsbegriffe Axiome der Wahrscheinlichkeitsrechnung Folgerungen aus den Axiomen Elementare Sätze für Wahrscheinlichkeiten Bedeutung der Elementarereignisse Bedingte Wahrscheinlichkeiten Problem und Definition Stochastische Unabhängigkeit von Ereignissen Satz über die totale Wahrscheinlichkeit Satz von Bayes Laplace-Prozesse und Kombinatorik Laplace-Prozesse Kombinatorik Problemstellung Fakultäten und Binomialkoeffizienten Kombinatorische Formeln Beispiele zur Kombinatorik Beispiel: Geburtstagsproblem Aufgaben Kapitel 6 Zufallsvariablen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen Diskrete und stetige Zufallsvariablen Einführung und Beispiele Diskrete Zufallsvariablen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen Wahrscheinlichkeitsfunktion und Verteilungsfunktion Erwartungswert und Varianz

5 INHALTSVERZEICHNIS Stetige Zufallsvariablen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen Dichtefunktion und Verteilungsfunktion Quantile Erwartungswert und Varianz Beziehungen zwischen Zufallsvariablen Lineare Transformationen Problemstellung Allgemeine Regeln für lineare Transformationen Standardisierung einer Zufallsvariablen Stochastische Unabhängigkeit Mehrdimensionale Zufallsvariablen Definition der stochastischen Unabhängigkeit Summen von Zufallsvariablen Aufgaben Kapitel 7 Spezielle Wahrscheinlichkeitsverteilungen Einführung und Überblick Gleichverteilungen Diskrete Gleichverteilung Rechteck-Verteilung (Stetige Gleichverteilung) Binomialverteilung Spezialfall Bernoulli-Verteilung Das Binomialmodell (Urnenmodell) Allgemeine Binomialverteilung Hypergeometrische Verteilung Poisson-Verteilung Exponentialverteilung Normalverteilung Standardnormalverteilung Allgemeine Normalverteilung Chi-Quadrat-Verteilung t-verteilung Zentraler Grenzwertsatz Grundlegendes Voraussetzungen Aussage und praktische Bedeutung Gesetz der großen Zahl Approximation durch die Normalverteilung Zusammenfassende Übersicht Aufgaben

6 Inhaltsverzeichnis Teil III Schließende Statistik 233 Kapitel 8 Einführung in die Schließende Statistik Charakterisierung der Methoden Grundgesamtheit und Stichprobe Demonstrationsbeispiel zur Stichprobenziehung Einfache Zufallsstichproben Schwankungsintervalle Aufgaben Kapitel 9 Schätzung unbekannter Parameter Schätzfunktionen Begriff der Schätzfunktion Erwartungstreue Konsistenz Punktschätzungen für wichtige Parameter Intervallschätzung Konzept des Konfidenzintervalls Ableitung von Konfidenzintervallen Konfidenzintervalle für Mittelwert und Anteilssatz Planung des Stichprobenumfangs Aufgaben Kapitel 10 Statistische Hypothesentests Methodische Vorgehensweise Typen von Hypothesentests Nullhypothese und Alternativhypothese Testfunktion und Testentscheidung Fehler bei der Testentscheidung Einseitige und zweiseitige Tests Zusammenfassung Parametrische Testverfahren Test des Mittelwerts Mittelwert-Test bei bekannter Varianz Mittelwert-Test bei unbekannter Varianz (t-test) Test des Anteilssatzes Korrektur für Stichproben ohne Zurücklegen Nicht-parametrische Testverfahren Chi-Quadrat-Anpassungstest Chi-Quadrat-Unabhängigkeitstest Aufgaben

7 INHALTSVERZEICHNIS Weiterführende Literatur 285 Anhang 287 Anhang A. Statistische Tabellen 289 Tabelle A.1: Standardnormalverteilung (z) Tabelle A.2: Standardnormalverteilung Ã(z) Tabelle A.3: Chi-Quadrat-Verteilung Quantile x α Tabelle A.4: t-verteilung Quantile t α Anhang B. Lösungen zu den Aufgaben 293 B.0 Kapitel B.1 Kapitel B.2 Kapitel B.3 Kapitel B.4 Kapitel B.5 Kapitel B.6 Kapitel B.7 Kapitel B.8 Kapitel B.9 Kapitel B.10 Kapitel Anhang Stichwortverzeichnis

Teil I Beschreibende Statistik 29

Teil I Beschreibende Statistik 29 Vorwort zur 2. Auflage 15 Vorwort 15 Kapitel 0 Einführung 19 0.1 Methoden und Aufgaben der Statistik............................. 20 0.2 Ablauf statistischer Untersuchungen..............................

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil I Beschreibende Statistik 17

Inhaltsverzeichnis. Teil I Beschreibende Statistik 17 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS

Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Christine Duller Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Ein anwendungsorientiertes Lehr- und Arbeitsbuch Zweite, überarbeitete Auflage Mit 71 Abbildungen und 26 Tabellen Physica-Verlag Ein Unternehmen

Mehr

Physica-Lehrbuch. Ein anwendungsorientiertes Lehr- und Arbeitsbuch. von Christine Duller

Physica-Lehrbuch. Ein anwendungsorientiertes Lehr- und Arbeitsbuch. von Christine Duller Physica-Lehrbuch Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Ein anwendungsorientiertes Lehr- und Arbeitsbuch von Christine Duller Neuausgabe Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Duller schnell

Mehr

Statistik am PC. Lösungen mit Excel. Bearbeitet von Michael Monka, Werner Voß, Nadine M. Schöneck

Statistik am PC. Lösungen mit Excel. Bearbeitet von Michael Monka, Werner Voß, Nadine M. Schöneck Statistik am PC Lösungen mit Excel Bearbeitet von Michael Monka, Werner Voß, Nadine M. Schöneck 5., aktualisierte und erweiterte Auflage 2008. Buch. XVI, 528 S. Hardcover ISBN 978 3 446 41555 3 Format

Mehr

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE. Markt+Technik

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE. Markt+Technik Statistik mit Excel für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE Markt+Technik Vorwort Schreiben Sie uns! 13 15 Statistische Untersuchungen 17 Wozu Statistik? 18 Wirtschaftliche

Mehr

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE Statistik mit Excel für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE INHALTS- VERZEICHNIS Vorwort 13 Schreiben Sie uns! 15 1 Statistische Untersuchungen 17 Wozu Statistik? 18

Mehr

Franz Kronthaler. Statistik angewandt. Datenanalyse ist (k)eine Kunst. Excel Edition. ^ Springer Spektrum

Franz Kronthaler. Statistik angewandt. Datenanalyse ist (k)eine Kunst. Excel Edition. ^ Springer Spektrum Franz Kronthaler Statistik angewandt Datenanalyse ist (k)eine Kunst Excel Edition ^ Springer Spektrum Inhaltsverzeichnis Teil I Basiswissen und Werkzeuge, um Statistik anzuwenden 1 Statistik ist Spaß 3

Mehr

Grundlagen der Inferenzstatistik: Was Ihnen nicht erspart bleibt!

Grundlagen der Inferenzstatistik: Was Ihnen nicht erspart bleibt! Grundlagen der Inferenzstatistik: Was Ihnen nicht erspart bleibt! 1 Einführung 2 Wahrscheinlichkeiten kurz gefasst 3 Zufallsvariablen und Verteilungen 4 Theoretische Verteilungen (Wahrscheinlichkeitsfunktion)

Mehr

Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler

Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler Markus Bühner Matthias Ziegler Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler Mit über 480 Abbildungen PEARSON Studium Ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England

Mehr

5. Schließende Statistik. 5.1. Einführung

5. Schließende Statistik. 5.1. Einführung 5. Schließende Statistik 5.1. Einführung Sollen auf der Basis von empirischen Untersuchungen (Daten) Erkenntnisse gewonnen und Entscheidungen gefällt werden, sind die Methoden der Statistik einzusetzen.

Mehr

Eine computergestützte Einführung mit

Eine computergestützte Einführung mit Thomas Cleff Deskriptive Statistik und Explorative Datenanalyse Eine computergestützte Einführung mit Excel, SPSS und STATA 3., überarbeitete und erweiterte Auflage ^ Springer Inhaltsverzeichnis 1 Statistik

Mehr

Bachelorabschlussseminar Dipl.-Kfm. Daniel Cracau

Bachelorabschlussseminar Dipl.-Kfm. Daniel Cracau 1 Einführung in die statistische Datenanalyse Bachelorabschlussseminar Dipl.-Kfm. Daniel Cracau 2 Gliederung 1.Grundlagen 2.Nicht-parametrische Tests a. Mann-Whitney-Wilcoxon-U Test b. Wilcoxon-Signed-Rank

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Einführung in STATISTICA 1. 1 Erste Schritte in STATISTICA 3

Inhaltsverzeichnis. I Einführung in STATISTICA 1. 1 Erste Schritte in STATISTICA 3 I Einführung in STATISTICA 1 1 Erste Schritte in STATISTICA 3 2 Datenhaltung in STATISTICA 11 2.1 Die unterschiedlichen Dateitypen in STATISTICA....... 11 2.2 Import von Daten......... 12 2.3 Export von

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 1. Kapitel 1 Einführung 3. Kapitel 2 Messtheorie und deskriptive Statistik 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 1. Kapitel 1 Einführung 3. Kapitel 2 Messtheorie und deskriptive Statistik 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Kapitel 1 Einführung 3 1.1 Ziele... 4 1.2 Messtheorie und deskriptive Statistik... 8 1.3 Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung... 9 1.4 Inferenzstatistik... 9 1.5 Parametrische

Mehr

Einführung in Statistik und Messwertanalyse für Physiker

Einführung in Statistik und Messwertanalyse für Physiker Gerhard Böhm, Günter Zech Einführung in Statistik und Messwertanalyse für Physiker SUB Göttingen 7 219 110 697 2006 A 12486 Verlag Deutsches Elektronen-Synchrotron Inhalt sverzeichnis 1 Einführung 1 1.1

Mehr

Vorlesung 1: Grundlagen, Evidenzbasierte Medizin und Gute Klinische Praxis (GCP)

Vorlesung 1: Grundlagen, Evidenzbasierte Medizin und Gute Klinische Praxis (GCP) Vorlesung 1: Grundlagen, Evidenzbasierte Medizin und Gute Klinische Praxis (GCP) 1.1. Begriffsbildung im Rahmen der Evidenzbasierten Medizin (EBM) Einsicht in die Notwendigkeit und praktische Relevanz

Mehr

Melanie Kaspar, Prof. Dr. B. Grabowski 1

Melanie Kaspar, Prof. Dr. B. Grabowski 1 7. Hypothesentests Ausgangssituation: Man muss sich zwischen 2 Möglichkeiten (=Hypothesen) entscheiden. Diese Entscheidung soll mit Hilfe von Beobachtungen ( Stichprobe ) getroffen werden. Die Hypothesen

Mehr

Statistik II für Betriebswirte Vorlesung 2

Statistik II für Betriebswirte Vorlesung 2 PD Dr. Frank Heyde TU Bergakademie Freiberg Institut für Stochastik Statistik II für Betriebswirte Vorlesung 2 21. Oktober 2014 Verbundene Stichproben Liegen zwei Stichproben vor, deren Werte einander

Mehr

Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS

Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Christine Duller 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Ein

Mehr

Kapitel 3. Zufallsvariable. Wahrscheinlichkeitsfunktion, Dichte und Verteilungsfunktion. Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung

Kapitel 3. Zufallsvariable. Wahrscheinlichkeitsfunktion, Dichte und Verteilungsfunktion. Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung Kapitel 3 Zufallsvariable Josef Leydold c 2006 Mathematische Methoden III Zufallsvariable 1 / 43 Lernziele Diskrete und stetige Zufallsvariable Wahrscheinlichkeitsfunktion, Dichte und Verteilungsfunktion

Mehr

9. Schätzen und Testen bei unbekannter Varianz

9. Schätzen und Testen bei unbekannter Varianz 9. Schätzen und Testen bei unbekannter Varianz Dr. Antje Kiesel Institut für Angewandte Mathematik WS 2011/2012 Schätzen und Testen bei unbekannter Varianz Wenn wir die Standardabweichung σ nicht kennen,

Mehr

Dirk Hachenberger Mathematik für Informatiker

Dirk Hachenberger Mathematik für Informatiker Dirk Hachenberger Mathematik für Informatiker ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

Elementare Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung, Informationstheorie und stochastische Prozesse. Computer-Netzwerke

Elementare Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung, Informationstheorie und stochastische Prozesse. Computer-Netzwerke Informationstechnik Klaus-Dieter Thies Elementare Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung, Informationstheorie und stochastische Prozesse für Computer-Netzwerke Mit einer wahrscheinlichkeitstheoretischen

Mehr

Klaus-Groth-Schule - Neumünster Fachcurriculum Mathematik

Klaus-Groth-Schule - Neumünster Fachcurriculum Mathematik Jahrgang 10 Funktionen Funktionsbegriff - Definition - vielfältige Anwendungen - Umkehrbarkeit (intuitiv, Anwendungen) ganzrationale Funktionen Modellierung - Ablesen der Werte - Ungefähre Bestimmung der

Mehr

Formelsammlung und Glossar zum Kurs Statistik (Kurs 33209) mit Konzeptpapier Stand: 18. März 2011

Formelsammlung und Glossar zum Kurs Statistik (Kurs 33209) mit Konzeptpapier Stand: 18. März 2011 Formelsammlung und Glossar zum Kurs Statistik (Kurs 33209) mit Konzeptpapier Stand: 18. März 2011 S. 34 35: Anmerkungen und Ergänzungen für Studierende im BSc Psychologie c 2011 FernUniversität in Hagen,

Mehr

Einführung in die Statistik für Wirtschaftswissenschaftler für Betriebswirtschaft und Internationales Management

Einführung in die Statistik für Wirtschaftswissenschaftler für Betriebswirtschaft und Internationales Management Einführung in die Statistik für Wirtschaftswissenschaftler für Betriebswirtschaft und Internationales Management Sommersemester 2013 Hochschule Augsburg : Gliederung 1 Einführung 2 Deskriptive Statistik

Mehr

1. Einführung und statistische Grundbegriffe. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen des Begriffs Statistik:

1. Einführung und statistische Grundbegriffe. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen des Begriffs Statistik: . Einführung und statistische Grundbegriffe Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen des Begriffs Statistik: Quantitative Information Graphische oder tabellarische Darstellung von Datenmaterial

Mehr

Wörterbuch Statistik. Für Statistiker und solche, die es werden wollen oder müssen. die wichtigsten Begriffe mit Formeln

Wörterbuch Statistik. Für Statistiker und solche, die es werden wollen oder müssen. die wichtigsten Begriffe mit Formeln Für Statistiker und solche, die es werden wollen oder müssen Prof. Dr. Bianca Krol Prof. Dr. Karsten Lübke Wörterbuch Statistik die wichtigsten Begriffe mit Formeln Liebe Studierende, Anfang Mai 2011 hat

Mehr

Füllmenge. Füllmenge. Füllmenge. Füllmenge. Mean = 500,0029 Std. Dev. = 3,96016 N = 10.000. 485,00 490,00 495,00 500,00 505,00 510,00 515,00 Füllmenge

Füllmenge. Füllmenge. Füllmenge. Füllmenge. Mean = 500,0029 Std. Dev. = 3,96016 N = 10.000. 485,00 490,00 495,00 500,00 505,00 510,00 515,00 Füllmenge 2.4 Stetige Zufallsvariable Beispiel. Abfüllung von 500 Gramm Packungen einer bestimmten Ware auf einer automatischen Abfüllanlage. Die Zufallsvariable X beschreibe die Füllmenge einer zufällig ausgewählten

Mehr

Vorwort zur 7. Auflage... v 1 Einleitung... 1

Vorwort zur 7. Auflage... v 1 Einleitung... 1 vii Vorwort zur 7. Auflage... v 1 Einleitung... 1 1.1 Statistische Verfahren in der industriellen Produktion... 1 1.2 Statistik als Basis qualitätsmethodischen Denkens und Handelns... 2 1.2.1 Einleitung...

Mehr

Einführung in die Geostatistik (2) Fred Hattermann (Vorlesung), hattermann@pik-potsdam.de Michael Roers (Übung), roers@pik-potsdam.

Einführung in die Geostatistik (2) Fred Hattermann (Vorlesung), hattermann@pik-potsdam.de Michael Roers (Übung), roers@pik-potsdam. Einführung in die Geostatistik () Fred Hattermann (Vorlesung), hattermann@pik-potsdam.de Michael Roers (Übung), roers@pik-potsdam.de Gliederung Allgemeine Statistik. Deskriptive Statistik. Wahrscheinlichkeitstheorie.3

Mehr

Skriptum zur Veranstaltung. Quantitative Methoden (Mathematik/Statistik) Teil Induktive Statistik. 1. Version (mehr Draft als Skriptum)

Skriptum zur Veranstaltung. Quantitative Methoden (Mathematik/Statistik) Teil Induktive Statistik. 1. Version (mehr Draft als Skriptum) Skriptum zur Veranstaltung Quantitative Methoden (Mathematik/Statistik) Teil Induktive Statistik 1. Version (mehr Draft als Skriptum) Anmerkungen, Aufzeigen von Tippfehlern und konstruktive Kritik erwünscht!!!

Mehr

Beschreibende Statistik und Wirtschaftsstatistik

Beschreibende Statistik und Wirtschaftsstatistik Springer-Lehrbuch Karl Mosler Friedrich Schmid Beschreibende Statistik und Wirtschaftsstatistik Zweite, verbesserte Auflage Mit 41 Abbildungen und 2 Tabellen 4y Springer Univ.-Professor Dr. Karl Mosler

Mehr

Stichwortverzeichnis. 3-of-a-Kind (Poker) 112, 114 4-of-a-Kind (Poker) 112, 114 50-50-Irrtum 348

Stichwortverzeichnis. 3-of-a-Kind (Poker) 112, 114 4-of-a-Kind (Poker) 112, 114 50-50-Irrtum 348 3-of-a-Kind (Poker) 112, 114 4-of-a-Kind (Poker) 112, 114 50-50-Irrtum 348 50-50-Situation 36 α-stufe 249 λ 259, 264, 323 σ 190 A Abzählbar unendlich (Mengentyp) 40 Abzählproblem 106 Abzählregel 95 Additionsregel

Mehr

Statistik II für Betriebswirte Vorlesung 3

Statistik II für Betriebswirte Vorlesung 3 PD Dr. Frank Heyde TU Bergakademie Freiberg Institut für Stochastik Statistik II für Betriebswirte Vorlesung 3 5. November 2013 Beispiel: Aktiensplit (Aczel & Sounderpandan, Aufg. 14-28) Ein Börsenanalyst

Mehr

90-minütige Klausur Statistik für Studierende der Kommunikationswissenschaft

90-minütige Klausur Statistik für Studierende der Kommunikationswissenschaft Prof. Dr. Helmut Küchenhoff SS08 90-minütige Klausur Statistik für Studierende der Kommunikationswissenschaft am 22.7.2008 Anmerkungen Überprüfen Sie bitte sofort, ob Ihre Angabe vollständig ist. Sie sollte

Mehr

Güte von Tests. die Wahrscheinlichkeit für den Fehler 2. Art bei der Testentscheidung, nämlich. falsch ist. Darauf haben wir bereits im Kapitel über

Güte von Tests. die Wahrscheinlichkeit für den Fehler 2. Art bei der Testentscheidung, nämlich. falsch ist. Darauf haben wir bereits im Kapitel über Güte von s Grundlegendes zum Konzept der Güte Ableitung der Gütefunktion des Gauss im Einstichprobenproblem Grafische Darstellung der Gütefunktionen des Gauss im Einstichprobenproblem Ableitung der Gütefunktion

Mehr

$ % + 0 sonst. " p für X =1 $

$ % + 0 sonst.  p für X =1 $ 31 617 Spezielle Verteilungen 6171 Bernoulli Verteilung Wir beschreiben zunächst drei diskrete Verteilungen und beginnen mit einem Zufallsexperiment, indem wir uns für das Eintreffen eines bestimmten Ereignisses

Mehr

Kursthemen 12. Sitzung. Spezielle Verteilungen: Warteprozesse. Spezielle Verteilungen: Warteprozesse

Kursthemen 12. Sitzung. Spezielle Verteilungen: Warteprozesse. Spezielle Verteilungen: Warteprozesse Kursthemen 12. Sitzung Folie I - 12-1 Spezielle Verteilungen: Warteprozesse Spezielle Verteilungen: Warteprozesse A) Die Geometrische Verteilung (Folien 2 bis 7) A) Die Geometrische Verteilung (Folien

Mehr

Klausur in Statistik VWA Essen

Klausur in Statistik VWA Essen Prof. Dr. Peter von der Lippe Klausur in Statistik VWA Essen neue Regelung (verkürzter Stoff) Bitte schreiben Sie hier Ihren Namen auf das Deckblatt. Bitte neben dieser Aufgabenstellung keine weitere Blätter

Mehr

Einfache Statistiken in Excel

Einfache Statistiken in Excel Einfache Statistiken in Excel Dipl.-Volkswirtin Anna Miller Bergische Universität Wuppertal Schumpeter School of Business and Economics Lehrstuhl für Internationale Wirtschaft und Regionalökonomik Raum

Mehr

Analytische Statistik I. Statistische Methoden in der Korpuslinguistik Heike Zinsmeister WS 2009/10

Analytische Statistik I. Statistische Methoden in der Korpuslinguistik Heike Zinsmeister WS 2009/10 Analytische Statistik I Statistische Methoden in der Korpuslinguistik Heike Zinsmeister WS 2009/10 Testen Anpassungstests (goodness of fit) Weicht eine gegebene Verteilung signifikant von einer bekannten

Mehr

Eine Einführung in R: Statistische Tests

Eine Einführung in R: Statistische Tests Eine Einführung in R: Statistische Tests Bernd Klaus, Verena Zuber Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMISE), Universität Leipzig http://www.uni-leipzig.de/ zuber/teaching/ws12/r-kurs/

Mehr

14 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACH- LEUTE

14 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACH- LEUTE 14 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACH- LEUTE Marktforschung (Prüfungszeit: 1.5 Stunden schriftlich) ALLGEMEIN Sinnvolle Selektionskriterien für die Wahl eines geeigneten Marktforschungsinstitutsumschreiben

Mehr

Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik für Ingenieure

Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik für Ingenieure Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik für Ingenieure Von Prof. Hubert Weber Fachhochschule Regensburg 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit zahlreichen Bildern, Tabellen sowie

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Basiswissen und Werkzeuge, um Statistik anzuwenden

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Basiswissen und Werkzeuge, um Statistik anzuwenden Inhaltsverzeichnis Teil 1 Basiswissen und Werkzeuge, um Statistik anzuwenden 1 Statistik ist Spaß 3 Warum Statistik? 3 Checkpoints 4 Daten 4 Checkpoints 7 Skalen - lebenslang wichtig bei der Datenanalyse

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden und Statistik I

Sozialwissenschaftliche Methoden und Statistik I Sozialwissenschaftliche Methoden und Statistik I Universität Duisburg Essen Standort Duisburg Integrierter Diplomstudiengang Sozialwissenschaften Skript zum SMS I Tutorium Von Mark Lutter Stand: April

Mehr

Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Wintersemester 2007/2008. Aufgabe 1

Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Wintersemester 2007/2008. Aufgabe 1 Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Prof. Dr. Susanne Rässler Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Wintersemester 2007/2008 Aufgabe 1 Ihnen liegt

Mehr

Inhaltsverzeichnis (Stand: 5. Juli 2012)

Inhaltsverzeichnis (Stand: 5. Juli 2012) Inhaltsverzeichnis (Stand: 5. Juli 2012) Vorwort i I Beschreibende Statistik 1 Lernziele zu Teil I 2 1 Statistik, Daten und statistische Methoden 3 1.1 Statistik im privaten Alltag, in Politik und Gesellschaft..........

Mehr

Ein möglicher Unterrichtsgang

Ein möglicher Unterrichtsgang Ein möglicher Unterrichtsgang. Wiederholung: Bernoulli Experiment und Binomialverteilung Da der sichere Umgang mit der Binomialverteilung, auch der Umgang mit dem GTR und den Diagrammen, eine notwendige

Mehr

9. StatistischeTests. 9.1 Konzeption

9. StatistischeTests. 9.1 Konzeption 9. StatistischeTests 9.1 Konzeption Statistische Tests dienen zur Überprüfung von Hypothesen über einen Parameter der Grundgesamtheit (bei einem Ein-Stichproben-Test) oder über die Verteilung einer Zufallsvariablen

Mehr

Magento Theme-Design. professionelle Themes für Ihren Shop Y%ADDISON-WESLEY. Entwerfen Sie Schritt für Schritt. Richard Carter

Magento Theme-Design. professionelle Themes für Ihren Shop Y%ADDISON-WESLEY. Entwerfen Sie Schritt für Schritt. Richard Carter Richard Carter Magento Theme-Design Entwerfen Sie Schritt für Schritt professionelle Themes für Ihren Shop Y%ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England

Mehr

Internationale Betriebswirtschaft / International Business (IB) B.A. und Bachelor-Abschluss der Partner-Hochschule

Internationale Betriebswirtschaft / International Business (IB) B.A. und Bachelor-Abschluss der Partner-Hochschule IBA 202 Statistik Studiengang Akademischer Grad Internationale Betriebswirtschaft / International Business (IB) B.A. und Bachelor-Abschluss der Partner-Hochschule Modulbezeichnung lt. Statistik SPO Modulbezeichnung

Mehr

Jörn Bruhn. Statistische Verfahren

Jörn Bruhn. Statistische Verfahren Jörn Bruhn Statistische Verfahren Technisch-naturwissenschaftliche ---... Anwendungen Angewandte Statistik mit Mikrocomputern von K. Bosch Multivariate Statistik in den Natur- und Verhaltenswissenschaften

Mehr

Franz Kronthaler. Statistik angewandt. Datenanalyse ist (k)eine Kunst

Franz Kronthaler. Statistik angewandt. Datenanalyse ist (k)eine Kunst Springer-Lehrbuch Franz Kronthaler Statistik angewandt Datenanalyse ist (k)eine Kunst Franz Kronthaler Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Schweiz ISSN 0937-7433 ISBN 978-3-642-53739-4 DOI

Mehr

27. Statistische Tests für Parameter. Was ist ein statistischer Test?

27. Statistische Tests für Parameter. Was ist ein statistischer Test? 27. Statistische Tests für Parameter Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen Was ist ein statistischer Test? Ein statistischen Test ist ein Verfahren, welches ausgehend von Stichproben

Mehr

Statistische Verfahren zur Maschinen- und Prozessqualifikation

Statistische Verfahren zur Maschinen- und Prozessqualifikation Statistische Verfahren zur Maschinen- und Prozessqualifikation Edgar Dietrich, Alfred Schulze ISBN 3-446-22894-2 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-22894-2 sowie im

Mehr

Regelmäßigkeit (Erkennen von Mustern und Zusammenhängen) versus Zufall

Regelmäßigkeit (Erkennen von Mustern und Zusammenhängen) versus Zufall Wahrscheinlichkeitstheorie Was will die Sozialwissenschaft damit? Regelmäßigkeit (Erkennen von Mustern und Zusammenhängen) versus Zufall Auch im Alltagsleben arbeiten wir mit Wahrscheinlichkeiten, besteigen

Mehr

Gliederung der Vorlesung Wirtschaftsstatistik Seite im Buch

Gliederung der Vorlesung Wirtschaftsstatistik Seite im Buch Gliederung der Vorlesung Wirtschaftsstatistik Seite im Buch -1- -2- Zur Schließenden Statistik 1 (Kurzüberblick anhand von Beispielen) 1 Begriffe 1.1 Stichprobe/Grundgesamtheit 1.2 Wahrscheinlichkeitsbegriffe

Mehr

Business Value Launch 2006

Business Value Launch 2006 Quantitative Methoden Inferenzstatistik alea iacta est 11.04.2008 Prof. Dr. Walter Hussy und David Tobinski UDE.EDUcation College im Rahmen des dokforums Universität Duisburg-Essen Inferenzstatistik Erläuterung

Mehr

Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik

Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik Springer-Lehrbuch Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik von Karl Mosler, Friedrich Schmid Neuausgabe Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik Mosler / Schmid schnell und portofrei

Mehr

Versuchsplanung. Teil 1 Einführung und Grundlagen. Dr. Tobias Kiesling Einführung in die Versuchsplanung

Versuchsplanung. Teil 1 Einführung und Grundlagen. Dr. Tobias Kiesling <kiesling@stat.uni-muenchen.de> Einführung in die Versuchsplanung Versuchsplanung Teil 1 Einführung und Grundlagen Dr. Tobias Kiesling Inhalt Einführung in die Versuchsplanung Hintergründe Grundlegende Prinzipien und Begriffe Vorgehensweise

Mehr

Übungsrunde 7, Gruppe 2 LVA 107.369, Übungsrunde 7, Gruppe 2, 28.11. Markus Nemetz, markus.nemetz@tuwien.ac.at, TU Wien, 11/2006

Übungsrunde 7, Gruppe 2 LVA 107.369, Übungsrunde 7, Gruppe 2, 28.11. Markus Nemetz, markus.nemetz@tuwien.ac.at, TU Wien, 11/2006 1 3.34 1.1 Angabe Übungsrunde 7, Gruppe 2 LVA 107.369, Übungsrunde 7, Gruppe 2, 28.11. Markus Nemetz, markus.nemetz@tuwien.ac.at, TU Wien, 11/2006 U sei auf dem Intervall (0, 1) uniform verteilt. Zeigen

Mehr

RUPRECHTS-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG

RUPRECHTS-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG Die Poisson-Verteilung Jianmin Lu RUPRECHTS-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG Ausarbeitung zum Vortrag im Seminar Stochastik (Wintersemester 2008/09, Leitung PD Dr. Gudrun Thäter) Zusammenfassung: In der Wahrscheinlichkeitstheorie

Mehr

Objektorientierte Softwaretechnik

Objektorientierte Softwaretechnik Bernd Brügge, Allen H. Dutoit Objektorientierte Softwaretechnik mit UML, Entwurfsmustern und Java ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney

Mehr

Elisabeth Raab-Steiner/Michael Benesch. Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur SPSS/PASW-Auswertung. 2., aktualisierte Auflage. facultas.

Elisabeth Raab-Steiner/Michael Benesch. Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur SPSS/PASW-Auswertung. 2., aktualisierte Auflage. facultas. Elisabeth Raab-Steiner/Michael Benesch Der Fragebogen Von der Forschungsidee zur SPSS/PASW-Auswertung 2., aktualisierte Auflage facultas.wuv Inhaltsverzeichnis 1 Elementare Definitionen 11 1.1 Deskriptive

Mehr

Formelsammlung zur Lehrveranstaltung Statistik für Betriebswirte. 12. Oktober 2015

Formelsammlung zur Lehrveranstaltung Statistik für Betriebswirte. 12. Oktober 2015 Formelsammlung zur Lehrveranstaltung Statistik für Betriebswirte 12. Oktober 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibende Statistik 1 1.1 Eindimensionale Daten........................... 1 1.1.1 Parameter..............................

Mehr

Zufallsgrößen. Vorlesung Statistik für KW 29.04.2008 Helmut Küchenhoff

Zufallsgrößen. Vorlesung Statistik für KW 29.04.2008 Helmut Küchenhoff Zufallsgrößen 2.5 Zufallsgrößen 2.5.1 Verteilungsfunktion einer Zufallsgröße 2.5.2 Wahrscheinlichkeits- und Dichtefunktion Wahrscheinlichkeitsfunktion einer diskreten Zufallsgröße Dichtefunktion einer

Mehr

Aufgabe 1 10 ECTS. y i x j gering mittel hoch n i Hausrat 200 25 0 225 KFZ 0 10 75 85 Unfall 20 35 90 145 Reiserücktritt 40 5 0 45 n j 260 75 165 500

Aufgabe 1 10 ECTS. y i x j gering mittel hoch n i Hausrat 200 25 0 225 KFZ 0 10 75 85 Unfall 20 35 90 145 Reiserücktritt 40 5 0 45 n j 260 75 165 500 Aufgabe 1 Für die Securance-Versicherung liegen Ihnen die gemeinsamen absoluten Häugkeiten der Merkmale X: Schadenshöhe und Y : Versicherungsart für die letzten 500 gemeldeten Schäden vor. 1. Interpretieren

Mehr

Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 5

Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 5 Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 5 PD Dr. Frank Heyde TU Bergakademie Freiberg Institut für Stochastik 07. Mai 2015 PD Dr. Frank Heyde Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 5 1 Klassische Wahrscheinlichkeitsdefinition

Mehr

DIPLOMVORPRÜFUNG GRUNDZÜGE DER STATISTIK, TEIL B WINTERSEMESTER 2006/07 28.02.2007

DIPLOMVORPRÜFUNG GRUNDZÜGE DER STATISTIK, TEIL B WINTERSEMESTER 2006/07 28.02.2007 Wirtschaftswissenschaftliches Prüfungsamt DIPLOMVORPRÜFUNG GRUNDZÜGE DER STATISTIK, TEIL B WINTERSEMESTER 006/07 8.0.007 Lösung Prof. Dr. R Friedmann / Dr. R. Hauser Hinweise für die Klausurteilnehmer

Mehr

Box-and-Whisker Plot -0,2 0,8 1,8 2,8 3,8 4,8

Box-and-Whisker Plot -0,2 0,8 1,8 2,8 3,8 4,8 . Aufgabe: Für zwei verschiedene Aktien wurde der relative Kurszuwachs (in % beobachtet. Aus den jeweils 20 Quartaldaten ergaben sich die folgenden Box-Plots. Box-and-Whisker Plot Aktie Aktie 2-0,2 0,8,8

Mehr

Verteilungsanalyse. Johannes Hain. Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/35

Verteilungsanalyse. Johannes Hain. Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/35 Verteilungsanalyse Johannes Hain Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/35 Datentypen Als Sammeln von Daten bezeichnet man in der Statistik das Aufzeichnen von Fakten. Erhobene Daten klassifziert man

Mehr

Statistik II Wahrscheinlichkeitsrechnung und induktive Statistik Erste Klausur zum Sommersemester 2005 26. Juli 2005

Statistik II Wahrscheinlichkeitsrechnung und induktive Statistik Erste Klausur zum Sommersemester 2005 26. Juli 2005 Statistik II Wahrscheinlichkeitsrechnung und induktive Statistik Erste Klausur zum Sommersemester 2005 26. Juli 2005 Aufgabe 1: Grundzüge der Wahrscheinlichkeitsrechnung 19 P. Als Manager eines großen

Mehr

8. Methoden der klassischen multivariaten Statistik

8. Methoden der klassischen multivariaten Statistik 8. Methoden der klassischen multivariaten Statistik 8.1. Darstellung von Daten Voraussetzungen auch in diesem Kapitel: Grundgesamtheit (Datenraum) Ω von Objekten (Fällen, Instanzen), denen J-Tupel von

Mehr

Verteilungsanalyse. Johannes Hain. Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/31

Verteilungsanalyse. Johannes Hain. Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/31 Verteilungsanalyse Johannes Hain Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/31 Datentypen Als Sammeln von Daten bezeichnet man in der Statistik das Aufzeichnen von Fakten. Erhobene Daten klassifziert man

Mehr

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master)

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Thema dieser Vorlesung: Verteilungsfreie Verfahren Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Universität Siegen Philosophische Fakultät, Seminar für Sozialwissenschaften

Mehr

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Einführung Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Lukas Meier Teilweise basierend auf Vorlesungsunterlagen von Marloes Maathuis, Hansruedi Künsch, Peter Bühlmann und Markus Kalisch. Fehler und Anregungen

Mehr

werden können. Wenn der Benutzer zudem eine konkrete Differenz mit praktischen Konsequenzen angibt, berechnet der Assistent den Stichprobenumfang,

werden können. Wenn der Benutzer zudem eine konkrete Differenz mit praktischen Konsequenzen angibt, berechnet der Assistent den Stichprobenumfang, Dieses White Paper ist Teil einer Reihe von Veröffentlichungen, welche die Forschungsarbeiten der Minitab-Statistiker erläutern, in deren Rahmen die im Assistenten der Minitab 17 Statistical Software verwendeten

Mehr

SQL Server 2008 Performance-Optimierung

SQL Server 2008 Performance-Optimierung Holger Schmeling SQL Server 2008 Performance-Optimierung Das Praxisbuch für Entwickler und Administratoren ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England

Mehr

Einführung in statistische Testmethoden

Einführung in statistische Testmethoden Einführung in statistische Testmethoden und die Bearbeitung von Messdaten mit Excel 1. Beispielhafte Einführung in den Gebrauch von Testmethoden 2. Typen von Messwerten, Verteilungen 3. Mittelwert, Varianz,

Mehr

Achim Bühl, Peter Zöfel SPSS. Methoden für die Markt- und Meinungsforschung. Technische Unäversität Darmstadt

Achim Bühl, Peter Zöfel SPSS. Methoden für die Markt- und Meinungsforschung. Technische Unäversität Darmstadt Inv.-Nr: Achim Bühl, Peter Zöfel SPSS Methoden für die Markt- und Meinungsforschung Technische Unäversität Darmstadt Institut für Sportwissenschaft - Bibliothek Magdalenenstraße 27, 64289 Darmstadt Tel.:

Mehr

Microsoft Office Excel 2007. für Windows W-EX2007S. Autor: Peter Wies. Inhaltliches Lektorat: Sabine Spieß. Fachlektorat: Dr.

Microsoft Office Excel 2007. für Windows W-EX2007S. Autor: Peter Wies. Inhaltliches Lektorat: Sabine Spieß. Fachlektorat: Dr. W-EX2007S Autor: Peter Wies Inhaltliches Lektorat: Sabine Spieß Fachlektorat: Dr. Ulrich Rohland 2. Ausgabe, Oktober 2010 HERDT-Verlag für Bildungsmedien GmbH, Bodenheim Internet: www.herdt.com Alle Rechte

Mehr

Die Binomialverteilung

Die Binomialverteilung Fachseminar zur Stochastik Die Binomialverteilung 23.11.2015 Referenten: Carolin Labrzycki und Caroline Kemper Gliederung Einstieg Definition der Binomialverteilung Herleitung der Formel an einem Beispiel

Mehr

Mini-Skript Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik

Mini-Skript Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik Mini-Skript Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik Peter Bühlmann Georg Grafendorfer, Lukas Meier Inhaltsverzeichnis 1 Der Begriff der Wahrscheinlichkeit 1 1.1 Rechenregeln für Wahrscheinlichkeiten........................

Mehr

Einführung in die Mathematik für Volks- und Betriebswirte

Einführung in die Mathematik für Volks- und Betriebswirte Einführung in die Mathematik für Volks- und Betriebswirte Von Prof. Dr. Heinrich Bader und Prof. Dr. Siegbert Fröhlich Mit 45 A bbildungen 8. A uflage R. Oldenbourg Verlag München Wien INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Wolfgang Trutschnig. Salzburg, 2014-05-08. FB Mathematik Universität Salzburg www.trutschnig.net

Wolfgang Trutschnig. Salzburg, 2014-05-08. FB Mathematik Universität Salzburg www.trutschnig.net Auffrischungskurs Angewandte Statistik/Datenanalyse (Interne Weiterbildung FOR SS14-08) Block 1: Deskriptive Statistik, Wiederholung grundlegender Konzepte, R FB Mathematik Universität Salzburg www.trutschnig.net

Mehr

Grundlagen der Wirtschaftsmathematik

Grundlagen der Wirtschaftsmathematik Prof. Dr. Jochen Schwarze Überarbeitung: Prof. Dr. Hermann Singer Dipl.-Stat. Anja Bittner Grundlagen der Wirtschaftsmathematik und Statistik Teil Statistik, Glossar Das Werk ist urheberrechtlich geschützt.

Mehr

Tabellarische und graphie Darstellung von univariaten Daten

Tabellarische und graphie Darstellung von univariaten Daten Part I Wrums 1 Motivation und Einleitung Motivation Satz von Bayes Übersetzten mit Paralleltext Merkmale und Datentypen Skalentypen Norminal Ordinal Intervall Verältnis Merkmalstyp Diskret Stetig Tabellarische

Mehr

Analyse klassierter Daten: Vor der Analyse fasst man jeweils mehrere Merkmalsausprägungen in (Merkmalswerte-)Klassen zusammen.

Analyse klassierter Daten: Vor der Analyse fasst man jeweils mehrere Merkmalsausprägungen in (Merkmalswerte-)Klassen zusammen. 4. Analyse univariater Daten: Übersicht Mathematik ist die Wissenschaft der reinen Zahl, Statistik die der empirischen Zahl Von univariaten Daten spricht man, wenn bei der Datenerhebung nur ein Merkmal

Mehr

SQL objektorientiert

SQL objektorientiert Dušan Petković SQL objektorientiert An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam Vorwort 11 Teil 1: Einführung 15

Mehr

Monty Hall-Problem. Wochen 3 und 4: Verteilungen von Zufallsvariablen. Lernziele. Diskrete Verteilungen

Monty Hall-Problem. Wochen 3 und 4: Verteilungen von Zufallsvariablen. Lernziele. Diskrete Verteilungen Monty Hall-Problem Wochen 3 und 4: Verteilungen von Zufallsvariablen US-amerikanische Fernseh-Show Let s make a deal, moderiert von Monty Hall: WBL 15/17, 04.05.2015 Alain Hauser

Mehr

Java Server Faces. Andy Bosch. Das Standard-Framework zum Aufbau webbasierter Anwendungen. An imprint of Pearson Education

Java Server Faces. Andy Bosch. Das Standard-Framework zum Aufbau webbasierter Anwendungen. An imprint of Pearson Education Andy Bosch Java Server Faces Das Standard-Framework zum Aufbau webbasierter Anwendungen An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City

Mehr

12. Vergleich mehrerer Stichproben

12. Vergleich mehrerer Stichproben 12. Vergleich mehrerer Stichproben Dr. Antje Kiesel Institut für Angewandte Mathematik WS 2011/2012 Häufig wollen wir verschiedene Populationen, Verfahren, usw. miteinander vergleichen. Beipiel: Vergleich

Mehr

Achim Bühl, Peter Zöfel. SPSS Version 10. Einführung in die moderne Datenanalyse unter Windows. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage

Achim Bühl, Peter Zöfel. SPSS Version 10. Einführung in die moderne Datenanalyse unter Windows. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage Achim Bühl, Peter Zöfel SPSS Version 10 Einführung in die moderne Datenanalyse unter Windows 7., überarbeitete und erweiterte Auflage ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Bosten San Francisco

Mehr

Statistiktraining im Qualitätsmanagement

Statistiktraining im Qualitätsmanagement Gerhard Linß Statistiktraining im Qualitätsmanagement ISBN-0: -446-75- ISBN-: 978--446-75-4 Leserobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter htt://www.hanser.de/978--446-75-4 sowie im Buchhandel

Mehr

Inhaltsverzeichnis. a. Standorte...3 1. Minitab... 6. A. Minitab... 6 B. R...14. C. Statistik...16

Inhaltsverzeichnis. a. Standorte...3 1. Minitab... 6. A. Minitab... 6 B. R...14. C. Statistik...16 2 Inhaltsverzeichnis a. Standorte...3 1. Minitab... 6 A. Minitab... 6 i. Statistik für Ingenieure mit Minitab... 6 ii. Statistische Qualitätskontrolle mit Minitab...8 iii. Statistische Versuchsplanung

Mehr

Über den Autor 7. Teil Beschreibende Statistik 29

Über den Autor 7. Teil Beschreibende Statistik 29 Inhaltsverzeichnis Über den Autor 7 Einführung Über dieses Buch - oder:»... für Dummies«verpflichtet! Wie man dieses Buch benutzt 22 Wie ich Sie mir vorstelle 22 Wie dieses Buch aufgebaut ist 23 Teil I:

Mehr

Google Analytics & Co

Google Analytics & Co Google Analytics & Co Heiko Haller Markus Hartwig Arne Liedtke Methoden der Webanalyse professionell anwenden An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario

Mehr