Die Freiheit der Kinder Gottes

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1 Die Freiheit der Kinder Gottes Gottesdienst: 12. Januar 2014 Bibeltext: Römer 8,15-17; Lukas 15,11-32 Reihe: Freiheit Das Team Hoyt aus Massachusetts besteht aus Vater Dick Hoyt und seinem Sohn Rick. Rick leidet seit seiner Geburt an infantiler Zerebralparese. Weil seine Nabelschnur um seinen Hals gewickelt war, wurde sein Hirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Mit Hilfe eines speziellen Computers kann er dennoch mit seinem Umfeld kommunizieren. Eines Tages fragte er seinen Vater: Papa, läufst du mit mir einen Marathon? Der Vater antwortet: Ja! Einige Zeit darauf fragt er seinen Vater: Papa, willst du einen Ironman (4km Schwimmen, 180km Radfahren, 42km Laufen) mit mir zusammen bestreiten? Und der Vater antwortet wieder: Ja, mein Sohn! Bei diesen sportlichen Wettbewerben trägt, zieht oder schiebt Dick seinen gelähmten Sohn in speziellen Rädern, Rollstühlen oder Schlauchbooten. Das Team Hoyt hat unterdessen an über 1000 Sportveranstaltungen teilgenommen und treten mit der motivierenden Botschaft Yes You Can an die Öffentlichkeit. Dick und Rick leben eine faszinierende und inspirierende Vater-Sohn-Beziehung. Christliche Freiheit bedeutet: Statt Knechte sind wir Kinder. Und zwar Kinder des HERRN, der DIE LIEBE ist. Diese Tatsache, die in Römer 8,15-17 beschrieben wird, ist die Grundlage aller Freiheit: Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden. Geliebt und frei Es gibt nur eine Person, die kein Identitätsproblem hat: Gott! Sein Name ist Jahwe, was übersetzt wird: Ich bin, der ich bin. Das heisst doch nicht zuletzt: Gott hat seine Identität in sich selbst. Er lässt sich nicht von anderen Personen identifizieren. Der Mensch hatte ursprünglich seine Identität in Gott, er war total frei und vollkommen. Dann wurde ihnen eingeflüstert: Ihr könnt eine andere, bessere Identität finden, unabhängig von Gott. Indem Adam und Eva auf dieses Angebot eingingen, brachten sie sich in die Lage, jetzt ihre Bedeutung und Sicherheit tatsächlich ausserhalb von Gott finden zu müssen. Damals begann das, was den Menschen seither umtreibt: Er sucht sein Bedürfnis nach Be- B deutung und Sicherheit zu befriedigen. Er ist bemüht, sich eine passable Identität ausserhalb der Beziehung zu Gott zu schaffen. Ist es nicht genau das, was so anstrengend ist und uns unfrei macht: die ständige Suche nach Anerkennung, sich immer wieder beweisen müssen, die depressive Verstimmung, wenn etwas nicht gelungen ist, Minderwertigkeitsgefühle, Durch den Glauben an Jesus Christus wird uns eine neue Identität ausgehändigt: All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden (Johannes 1,12). Das Leben mit Jesus bedeutet also nicht nur, ein paar biblii- sche Aussagen für wahr zu halten, sondern zutiefst eine neue Identität zu bekommen. Das ist wichtig, weil wir genau dadurch in den Stand der Freiheit kommen. Nirgendwo anders fühlen wir uns frei, wie in der eigenen Familie. 1

2 Söhne bzw. Töchter des himmlischen Vaters, von Abba, bekommen zuerst einmal viel Lebensraum, um zu sein. Sie bekommen Sicherheit und Bedeutung geschenkt. Sie sind zunächst einmal vor jeder Leistung und Arbeit geliebt und wertgeschätzt und zwar einfach, weil sie da sind. Das genügt. Das ist Freiheit. Rick Hoyt beispielsweise konnte gar nichts tun und doch wird er geliebt, weil er Sohn ist. Freiheit ist dort zu finden, wo wir uns mit diesem Kind-Gottes Gottes-Sein identifizieren. Das geschieht nicht automatisch. Jesus beschreibt in Lukas 15 einen Sohn, der sich trotzdem wie ein Sklave benahm. Vorwurfsvoll sagt er zu seinem Vater: All die Jahre habe ich schwer für dich gearbeitet [ ] und in dieser ganzen Zeit hast du mir nicht einmal eine junge Ziege gegeben, um mit meinen Freunden ein Fest zu feiern. Der Vater antwortete: Sieh, mein lieber Sohn, du und ich, wir stehen uns sehr nahe, und alles, was ich habe, gehört dir. Warum hast du dir nicht geholt, was du brauchst. Die Freiheit hattest du doch! Schon lange habe ich gedacht: Warum feiert mein Sohn kein Fest? Er benimmt sich wie ein Sklave. Weißt du was? Genau das geschieht uns so schnell. Wir benehmen uns wie ein Sklave, meinen Gott mit unseren grandiosen (frommen) Leistungen zu beeindrucken. Oder wir suchen Bedeutung und Sicherheit halt doch wieder ausserhalb der Beziehung von Gott. Wir müssen lernen, Kind zu sein. Nebenbei gesagt, ist das eine wichtige Voraussetzung, um eine gute Mutter- bzw. Vaterschaft in der eigenen Familie zu leben. Fehlerhaft und vollkommen Fehler machen zu dürfen, Schuld loswerden können das macht frei. Ein Sklave eines eigennützigen Herrschers wird für Fehler und Schuld bestraft und muss sie wiedergutmachen. Er kann sich Versagen nicht leisten. Er ist gezwungen, es entweder zu vertuschen oder zu kompensieren oder irgendwie zu vermeiden. Das gibt Druck, das macht gefangen, das vermindert die Spontaneität und Lebensfreude, das Leben wird eng. Man bewegt sich vorsichtig auf engem Raum. Kinder Gottes dagegen müssen keine Angst haben. Gott beurteilt uns nicht nach unseren Fehlern, sondern nach unseren Motiven. Er trägt mit uns die Folgen unserer Fehler und hilft uns, sie wieder auszubügeln. Unsere Fehler vermindern seine Zuneigung und Zuwendung nicht im Geringsten. Selbst wenn wir bewusst Schuld auf uns geladen haben, wenn wir ihm also den Rücken zukehren und seine Anweisungen willentlich überhören, ist das keine unbedingt zu vermeidende Katastrophe. Natürlich betrüben wir ihn. Die Beziehung zu ihm ist gestört. Aber wir bleiben Kinder im Haus. Genau das sagt Jesus in Johannes 8,35: Ein Sklave ist kein Familienmitglied; ein Sohn dagegen gehört für immer zur Familie. Gott ergreift manchmal schmerzhafte Massnahmen, entzieht uns aber nie seine Liebe und wirft uns niemals hinaus. Weil er sich durch den Tod seines Sohnes Jesus umfassend und grundsätzlich mit uns versöhnt hat, wird er uns immer und gerne vergeben, wenn wir unser Fehlverhalten ehrlich zugeben und ihn um Vergebung bitten. Dann ist alles wieder gut. Du kannst nichts tun, was dich als Sohn oder Tochter disqualifizieren würde. Kind sein ist nämlich nicht eine Frage des Tuns, sondern des Seins. Glaubst du das zutiefst? Ein kleiner Test: Stell dir vor, dass dir dein Arzt eine schwere Krankheit diagnostiziert. Kommen dann nicht schnell Gedanken wie: Was habe ich falsch gemacht, dass Gott mich straft? Nein!!! Dein himmlischer Vater leidet mit dir. Er lässt dich niemals im Stich. Du bist doch sein Kind. Wie sieht es eigentlich in der eigenen Familie aus? Wie schwer ist es für die Kids, einen en Fehler zu machen? Können sie sich unsere Zuwendung und Zuneigung auch durch alle Böden durch gewiss sein? Bei unseren Kindern versuchen wir den Wert zu kultivieren, dass es wichtiger ist, ehrlich zu sein, als keine Fehler zu machen. Leider gelingt es nicht immer, wie es mir auch oft nicht gelingt, bei Abba frei und offen zu meinen Fehlern zu stehen. 2

3 Mündig und bevollmächtigt Die Gefahr unserer Identität als Kind Gottes besteht darin, dass es diese verniedlicht wird. Vielleicht sehen wir vor dem inneren Auge ein kleines, herziges Baby, das völlig hilflos daliegt und nichts tun kann. Das ist auch bei Abba unsere Ausgangslage. Ja, wir sind ohne unser Zutun sein Kind, geliebt und wertgeschätzt. Erst später fügt die väterliche Liebe hinzu: Ich würde es sehr schätzen, wenn du mitmachen würdest in meinem Betrieb und wir gemeinsam etwas erwirtschaften. Das kommt dir als meinem Teilhaber und Erben zugute. Ich arbeite nun mal gerne mit dir zusammen. Das griechische Wort, das in der Bibel für Sohn steht, meint einen mündigen und bevollmächtigten Sohn. Eines Tages fragte Rick seinen Vater: Papa, läufst du mit mir einen Marathon? Der Vater antwortet: Ja! Zu dieser Zusammenarbeit soll es kommen, wobei es eher Abba ist, der uns einlädt, an seinem globalen Projekt mitzuarbeiten. Die Arbeit, um dies geht, ist die Wiederherstellung von Gottes Gerechtigkeit auf dieser Welt. Dabei geht es um alle Beziehungsebenen: die Beziehungen des Menschen zu Gott, die Beziehungen zur Natur sowie des Menschen zu sich selbst und dem Nächsten. Wer frei ist von sich selbst, wird verfügbar für andere Menschen! Vor vielen Jahren hat mich Abba eingeladen, an seinem Projekt mitanzupacken, in dem ich das Evangelium verkündigen sollte. Das Problem war, dass Reden vor Menschen überhaupt nicht mein Ding war. Selbst in der Ingenieurausbildung gelang es mir nicht, in gut verständlicher Weise meinen Sermon an die Leute zu bringen. Vielleicht hat sich der gelähmte Rick angesichts eines Marathons ähnlich gefühlt, wie ich damals. Doch zusammen mit dem Vater geht es. Yes You Can ist das Motto des Hoyt-Teams, das genauso für jegliche Zusammenarbeit von uns mit Gott gilt. Jedes Kind Gottes erhält den Geist der Sohnschaft und wo dieser Geist ist, da ist Freiheit. Abba arbeitet durch seinen Geist Seite an Seite mit uns, so dass das Wort Can auch über unserem Leben steht teht. Letztes Frühjahr war bei der Firma profilsager Tag der Offenen Tür. Bei einer Führung durch die Büroräumlichkeiten erklärte unser Guide mit einer gewissen Ehrfurcht: Und das hier ist der Arbeitsplatz vom Junior-Chef. Ein Junior-Chef ist mit vielen Kompetenzen bevollmächtigt und kann im Namen seines Vaters Geschäfte abwickeln. Wenn du ein Kind Gottes bist, bist du Junior-Chef des s allerhöchsten Königs! Als Kinder eines reichen, vor Zuneigung überströmenden Vaters wissen wir, dass sich unser Einsatz mehr als lohnt. Wir haben sein Lächeln vor Augen, sein versprochenes Erbe, seine beruhigende Kompetenz als göttlicher Eigentümer und CEO des Betriebs mit eigenen, unerschöpflichen finanziellen Ressourcen im Hintergrund. Konkurs nicht möglich Mündig und bevollmächtigt! Im gemeinsamen Anpacken an Gottes Sache hat unser Wort Gewicht. Mündig heisst aber auch, dass wir Entscheidungen treffen und eigenverantwortlich handeln. Im Bild gesprochen geht es nicht darum, nichts tuend im Schlauchboot zu liegen, sondern Dinge anzupacken, die auf der Linie liegen, dass Gottes Gerechtigkeit auf dieser Welt wiederhergestellt wird. Das klingt sehr global, beginnt aber lokal in deinen nächsten Beziehungen. Das ist schwierig? Oder gar unmöglich? Das Motto über einem Sohn bzw. Tochter Gottes lautet: Yes You Can! Mich beeindruckt, wie Rick beim Zieleinlauf jubelte, obwohl ja eigentlich sein Vater den Wettkampf bestritten hat. Auch uns gibt Gott Anteil an seinem Sieg. Wir dürfen jubeln und uns freuen. Und das Ziel das werden wir bestimmt erreichen. Dafür sorgt unser Abba. 3

4 Als Kind zu Hause bei Abba, da bist du völlig frei! Dort kannst du dich selber sein, dort bekommt du Sicherheit und Bedeutung. Wie ein Fisch nur im Wasser wirklich frei sein kann, so kannst du nur als Kind Gottes wirklich frei sein. Nur dort wird deine Identität nicht mehr von dem bestimmt, was die Leute über dich reden, sondern von dem, was Abba sagt. Nur dort wird deine Identität nicht von dem bestimmt, was du getan hast, sondern von dem, was Gott für dich getan hat. Das ist die herrliche Freiheit der Kinder Gottes! Matthias Altwegg Umsetzung in den Kleingruppen Bibeltext lesen: Römer 8,15-17; Lukas 15, Freiheit und Kind sein wie verbindest du das? Wie erlebst du das persönlich? 2. Bist du schon ein Kind Gottes? 3. Wann und wie stellst du fest, dass du auf der Suche nach Sicherheit und Bedeutung bist? 4. Was bedeutet es für dich, Kind von Abba zu sein? Woran merkst du, dass du diese Wahrheit (noch nicht) ergriffen hast? 5. Für Eltern: Inwiefern erleben eure Kids eine abba-gemässe Mutter- bzw. Vaterschaft? 4

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