Eine Einführung in High Performance Network Connectivity

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1 White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity Dr. Th. Wellinger, R&M Ch. Lind Arlaud, Xena Networks

2 Inhalt Kurzfassung... 3 Eine neue Art von Rechenzentrumsnetzwerk... 4 Verlorene Datenpakete Der Performance-Killer... 4 Datenverkehr im Rechenzentrum... 5 Wie das physische Netzwerk die Anwendungsleistung beeinflusst... 5 Tests... 9 Testaufbau... 9 Durchführung der Tests Testergebnisse Zusammenfassung Über R&M Über Xena Networks Abbildung 1: Ursachen- und Wirkungskette, Zusammenhang zwischen der Qualität der Verbindungstechnik und der Netzwerkleistung Abbildung 2: Impulsaufweitung einer digitalen Zeichenfolge (101) während der Ausbreitung in einer Multimodefaser. Im letzten Fall entsteht ein Bitfehler durch deutliche Intersymbolinterferenz ISI Abbildung 3: Testaufbau für 40GBase-SR4 mit 600 m OM4-Verkabelung und zehn MTP -Steckerpaaren Abbildung 4: Maximaldurchsatz gemäss RFC 2544 mit 40 Gb/s Leitungsrate und Null-Verlusttoleranz für 150 Meter und 600 Meter lange OM4-Übertragungsstrecken Copyright 2014 Reichle & De-Massari AG (R&M). Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch Reichle & De-Massari AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Erstellung dieses Dokuments erfolgte mit grösstmöglicher Sorgfalt, es enthält den zum Zeitpunkt der Erstellung aktuellen technischen Stand. White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 2

3 Kurzfassung Die vergangenen Jahre standen im Zeichen einer stürmischen Entwicklung des virtualisierten Computing und der immer stärkeren Akzeptanz von Cloud-Umgebungen. Die Netzwerke moderner Rechenzentren mussten sich sehr schnell weiter entwickeln, um den sich ändernden Nutzungsansprüchen gerecht zu werden. Anstelle des klassischen Datenverkehrs zwischen Client und Server kommunizieren die Server nun verstärkt untereinander. Diese Transformation vom klassischen zum Cloud-orientierten Rechenzentrum lässt das physische Netzwerk im Rechenzentrum selbst mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Eine Übertragungsstrecke zu einem physischen Server, die ihre Leistungsvorgaben nicht erfüllt, wirkt sich auf alle virtuellen Maschinen und deren Anwendungen aus, die auf diesem Server laufen. Das vorliegende Dokument erklärt, welche Auswirkungen Datenpaketverluste auf die Anwendungsleistung haben und weshalb die Verkabelungsinfrastruktur neben Routern und Switches einer der wichtigsten Faktoren ist, die Durchsatz und Latenz beeinflussen. Angesichts der Tatsache, dass konventionelle Methoden der optischen Leistungsmessung nicht alle erforderlichen Informationen zur Performance einer Übertragungsstrecke liefern können, hat R&M in Zusammenarbeit mit Xena Networks die Leistung der HPNC-Lösungen (High Performance Network Connectivity) von R&M im Rahmen von Benchmark-Messungen bewertet. Die Ergebnisse belegen, dass sich mit einer Kombination des MTP -Verkabelungssystems von R&M mit dem parallel-optischen Glasfasermodul QSFP+ von Finisar eine Null-Paketverlust -Lösung für 40G Ethernet mit erweiterter Reichweite realisieren lässt. R&M spezifiziert 330 Meter über OM3-Verkabelung und 600 Meter über OM4-Verkabelung mit jeweils vier dazwischen liegenden MTP 1 -Verbindungen. Dank dieser Innovation können Distanzen jenseits der 100 m bei OM3 und der 150 m bei OM4, die IEEE 802.3ba derzeit für 40GBASE-SR4 spezifiziert, in Rechenzentren nun einfacher überbrückt werden. 1 MTP ist ein eingetragenes Warenzeichen von US Conec, Ltd. White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 3

4 Eine neue Art von Rechenzentrumsnetzwerk Rechenzentren sind heute für den kommerziellen Erfolg in der Cloud, mobilen Anwendungen und Big Data unverzichtbare Kontrollstellen. Mit ihren Datenbanken, Speichersystemen und Applikationen sind sie die Nervenzentren aller wichtigen Geschäftsprozesse. Noch vor wenigen Jahren wurde der Grossteil der gesamten Rechenleistung verschwendet, da die Serverkapazitäten nicht ausgenutzt werden konnten. Um diese Ressourcenverschwendung einzudämmen, Performance und Kosten zu optimieren, und die unternehmerische Agilität zu erhöhen, wurde das Konzept der Virtualisierung eingeführt. Da für eine spezifische Anwendung nun weniger physische Maschinen zur Verfügung stehen mussten, verringerte sich der Investitionsaufwand entsprechend. Gleichzeitig benötigte jede virtuelle Maschine aber die gleiche Bandbreite wie jeder physische Server vor der Virtualisierung. Die Bandbreitenanforderungen eines virtualisierten Servers stiegen also proportional zur Anzahl seiner virtuellen Maschinen. Diese Transformation vom klassischen zum Cloud-orientierten Rechenzentrum lässt das physische Netzwerk mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Eine Übertragungsstrecke zu einem physischen Server, die ihre Performancevorgaben nicht erfüllt oder sogar ausfällt, wirkt sich auf den Zugriff auf alle virtuellen Maschinen und deren Applikationen aus, die auf diesem Server laufen. Paketverlust Der Performance-Killer Die Netzwerke der Rechenzentren haben sich in den vergangenen Jahren sehr schnell weiter entwickelt, um den sich ändernden Nutzungsansprüchen gerecht zu werden. Anstelle des klassischen Datenverkehrs zwischen Client und Server kommunizieren die Server nun verstärkt untereinander. Diese neue Situation erfordert intensive Kommunikation zwischen den End-Hosts im gesamten Netzwerk des Rechenzentrums. Das dem heutigen Stand der Technik entsprechende TCP-Protokoll wird diesem Umfeld nur schwer gerecht. TCP ist ein quittungsbasiertes Protokoll. Der empfangende Computer muss den ordnungsgemässen Empfang der Daten innerhalb des TCP-Empfangsfensters an den Server zurückmelden. Leider werden TCP- Übertragungen, Verzögerungszeiten und die Grösse dieses Fensters durch Datenpaketverlust beeinträchtigt. Nur wenige verlorene Pakete können den Durchsatz eines Rechenzentrumsnetzwerks signifikant reduzieren. Gehen wir von einem Server mit einer 10G-Netzwerkkarte, einem 10G-Ethernet Netzwerk mit drei Hops und einem weiteren Server mit einer 10G-Netzwerkkarte aus. Die Anwendung überträgt nun Daten mit den folgenden TCP-Einstellungen: Bandbreite = 10 Gb/s TCP-Fenster = 375 kb (in Unternehmensnetzwerken nicht unrealistisch) maximale Segmentgrösse = 1460 Byte Verzögerung = 0,3 ms RTT ( Round Trip Time, Paketumlaufzeit) White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 4

5 Der aus diesen Einstellungen resultierende Durchsatz lastet das vorhandene 10G-Netzwerk vollständig aus. Gehen nun lediglich 0,1% der Datenpakete verloren, fällt der Durchsatz auf nur 1 Gb/s ein Zehntel der tatsächlich verfügbaren Netzwerkbandbreite! [1] Das neue Workload-Muster führte daher zu dem wohlbekannten Phänomen langsam laufender SAP- und Datenbankanwendungen oder hängender Citrix-Sitzungen. Datenverkehr im Rechenzentrum Moderne Rechenzentren müssen drei Arten des Datenverkehrs bewältigen. Zunächst einmal den normalen Anwendungs-Datenverkehr mit stetig zunehmendem Volumen. Hinzu kommt die so genannte Interprozesskommunikation. Für diese Art des Datenverkehrs sind verteilte Systeme für Virtualisierung und Cloud- Computing verantwortlich. Und schliesslich Storage-Datenverkehr, der aufgrund der immer umfangreicheren Datenspeicherung im Netzwerk rapide an Bedeutung gewinnt.. Jede dieser Datenverkehrsarten verkraftet Paketverlust, Latenz und Jitter unterschiedlich gut. Die jeweils zu erfüllenden Performancekriterien werden in Dienstgütevereinbarungen (Service Level Agreements, SLAs) festgelegt. Die meisten dieser Kriterien beziehen sich auf Werte wie Netzwerkverfügbarkeit und durchschnittliche Wiederherstellungszeit (Mean Time To Recover, MTTR), die sich leicht verifizieren lassen. Die Performancekriterien für Ethernet und Fiber Channel sind dem gegenüber vergleichsweise schwierig zu prüfen. Mithilfe eines einfachen Ping-Befehls lassen sich keine genauen Aussagen über Performance, Datendurchsatz, Paketverlust und Dienst-Integrität treffen. Wie das physische Netzwerk die Applikationsperformance beeinflusst Zurück zur Frage, weshalb sich verlorene Datenpakete derart drastisch auf die Applikationsperformance auswirken. Ein Grund ist die Art und Weise, wie das TCP mit Datenpaketverlust umgeht. Gesendete Datenpakete, die der Empfänger nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraums quittiert, wenden vom Absender erneut gesendet. Diese Retransmission Timeout genannte Zeitspanne ist in der Regel 500 ms bis 3 s lang, mit exponentiell ansteigender Auflösungszeit bei wachsender Timeout-Zahl ( Exponential Backoff ). Dieses Verfahren stammt aus einer Zeit, als TCP ausschliesslich für die Kommunikation im WAN genutzt wurde. In modernen Rechenzentren liegt diese Zeitspanne jedoch um Grössenordnungen über den normalen Paketumlaufzeiten (RTT). Die Folge sind schlechtere Reaktionszeiten und schlechtere Performance. In einem Umfeld mit virtualisierten Arbeitsplatzrechnern können Datenpaketverluste und die damit einhergehenden häufigeren Retransmission Timeouts nach Benutzereingaben zu Reaktionszeiten des Systems von mehr als einer Sekunde führen. Für die meisten Benutzer sicherlich ein inakzeptabler Zustand. Datenpakete können aus ganz unterschiedlichen Gründen verloren gehen: a) Überlastung des Netzwerks b) proaktive Datenfluss-Steuerungsmechanismen zur Vermeidung von Netzwerküberlastungen White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 5

6 c) fehlerhafte Router oder Switches d) Bitfehler Das TCP-Protokoll geht davon aus, dass Datenpaketverlust nur aufgrund von Netzwerküberlastungen entsteht. In diesem Zusammenhang wird oft vergessen, dass auch schlechte physische Verbindungen die Netzwerkleistung signifikant verschlechtern, da sie zu vielen Bitfehlern und Paketverlusten führen. Abbildung 1 zeigt den grundlegenden Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung im Netzwerk. Schlechte Qualität der Stecker, Glasfasern oder Kabelverlegung Höhere Einfüge- und Rückflussdämpfung, erhöhtes Modenund Reflexionsrauschen Zusätzliche Intersymbolinterferenz Höhere Bitfehlerrate Erhöhter Datenpaketverlust (Framefehler bei Fiber Channel) Weitere Sendewiederholungen (und Timeouts bei Fiber Channel) Geringerer Datendurchsatz / erhöhte Latenz Erhöhte Überlastungsanfälligkeit Verschlechterung der Netzwerkleistung Abbildung 1: Ursachen- und Wirkungskette, Zusammenhang zwischen der Qualität der Verbindungstechnik und der Netzwerkleistung. Wann immer wir analysieren wollen, wie sich das physische Netzwerk auf die Applikationsperformance auswirkt, müssen wir mit der Qualität der einzelnen Komponenten beginnen Steckverbinder, Adapter und das Kabel selbst einschliesslich der Glasfaser aber auch die Verlegungsqualität betrachten. Alle Aspekte der Komponenten- und Verlegungsqualität abzuhandeln würde mehrere umfangreiche Buchbände füllen. Beschränken wir uns also an dieser Stelle auf zwei wichtige Themen: die Endflächengeometrie der Steckverbinder und eine angemessene Schulung der Installateure. White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 6

7 Die letztendliche Leistung einer Lichtwellenleiterverkabelung hängt sehr stark von den durch die Geometrie bestimmten mechanischen Eigenschaften ab. Entscheidend sind sowohl die Ausrichtung als auch der physische Kontakt der Faserkerne. Voraussetzung für ein gutes Ergebnis sind eine hundertprozentige Qualitätskontrolle der Glasfaser und der Steckverbinder-Endflächen. Aber selbst die besten Komponenten sind verschwendet, wenn die Installationsqualität nicht den Ansprüchen genügt. Nur hoch kompetente, durch anerkannte Anbieter physischer Netzwerkinfrastrukturen ausgebildete und unterstützte Spezialisten können gewährleisten, dass alle Produkte gemäss den neuesten Normen und besten Branchenpraktiken installiert und getestet werden. Es ist kein Geheimnis, dass sich die oben genannten Aspekte nicht zuletzt auf die wichtigen Parameter Einfügedämpfung und Rückflussdämpfung auswirken. Die Techniker testen daher fest installierte Verbindungen und Übertragungsstrecken auf Einhaltung der projektierten Netzwerkanforderungen. Allerdings liefern konventionelle Messverfahren nicht alle Informationen, die für die Performancebewertung einer Übertragungsstrecke erforderlich sind. Oft wird übersehen, dass einzelne optische Messungen das Prüfsignal etwa 300 Millisekunden lang erfassen und über diesen Zeitraum integrieren. Die optischen Impulse einer 10-, 40- oder einer aktuellen 100-Gigabit-Ethernet Anwendung sind dagegen nur 100 Picosekunden lang also 3'000'000'000 Mal kürzer! Es dürfte auf der Hand liegen, dass diese konventionellen Testmethoden keine auf Bit-Ebene stattfindenden optischen Phänomene erfassen, wie Reflexions- oder Modenrauschen [1]. Andererseits können sich diese Rauschquellen und Phänomene wie Modendispersion in Form von Intersymbolinterferenz (ISI) massiv auf die Netzwerkperformance auswirken. ISI entsteht durch die Dispersion der Lichtimpulse, die sich durch die Glasfaser bewegen. Die kurzen, voneinander getrennten Lichtimpulse, die die einzelnen Bits darstellen, verlängern sich im Lauf der Zeit und beginnen, mit den Lichtimpulsen benachbarter Bits zu überlappen. Dieser Effekt kann so stark werden, dass der Empfänger eine 0 nicht mehr von einer 1 unterscheiden kann. Abbildung 2 zeigt dies schematisch. Reflexion und Modenrauschen sowie Intersymbolinterferenz führen unweigerlich zu Bitfehlern. Die Bitfehlerrate (Bit Error Rate, BER) ist das Verhältnis der während der Übertragung veränderten Bits und der Gesamtzahl der übertragenen Bits. Eine BER von 1 würde bedeuten, dass alle Bits fehlerhaft sind. Eine BER von 6x10-6 bedeutet, dass von einer Million gesendeter Bits sechs Bits falsch empfangen wurden. IEEE spezifiziert für 10-, 40- und 100-Gigabit-Ethernet Anwendungen BERs unter Auch für Fiber-Channel- Anwendungen wie 8GFC oder 16GFC sind weniger als spezifiziert. In der Praxis empfiehlt es sich jedoch, nicht zu überschreiten. White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 7

8 Entscheidungspegel Zeit Zeit Zeit Abbildung 2: Impulsaufweitung einer digitalen Zeichenfolge (101) während der Ausbreitung in einer Multimodefaser. Im letzten Fall entsteht ein Bitfehler durch deutliche Intersymbolinterferenz ISI. Wenn ein Bitfehler auftritt, ist das Datenpaket (der Frame) beschädigt und der Fehlererkennungsmechanismus erkennt eine falsche Prüfzeichenfolge (Frame Check Sequence, FCS). Derart beschädigte und unbrauchbare Datenpakete werden verworfen und können ihre Nutzlast nicht an den Empfänger weitergeben. Das Ergebnis ist ein Datenpaketverlust. Die Paketverlustrate (Packet Loss Rate, PLR) ist die Anzahl der falsch empfangenen Datenpakete dividiert durch die Gesamtzahl der empfangenen Pakete. Die PLR ist also von der Bitfehlerrate (BER) sowie der Paketgrösse in Bit N abhängig. ( ) N PLR = 1 1 BER Protokolle wie Ethernet oder Fiber Channel definieren die Paketübertragung. Die Leistungsfähigkeit einer Übertragungsstrecke kann daher durch messbare Variablen wie die Datendurchsatzrate beschrieben werden. Datenpakete bestehen aus Blöcken (Frames) mit fester Länge, die einen eigentlichen, unterschiedlich langen Datenbereich (Nutzlast) enthalten. Im Interesse einer möglichst hohen Netzwerkleistung sollte das Frame möglichst viel Nutzlast und möglichst wenig Verwaltungsdaten enthalten. Bitfehler können zu Paketverlusten führen, wodurch die entsprechenden Pakete erneut gesendet werden müssen. Übertragungsstrecken White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 8

9 mit hoher Bitfehlerrate werden daher besser mit kleineren Paketgrössen betrieben, da sich verlorene Pakete dann weniger stark auswirken. Andererseits erhöht eine kleinere Paketgrösse die Gesamtzahl der zu übertragenden Pakete und belastet das Netzwerk zusätzlich, da mehr Pakete vermittelt werden müssen und sich die Latenzzeit erhöht. Fiber-Channel-Anwendungen (FC) in einem Speichernetzwerk (Storage Area Network, SAN) sind sogar noch kritischer. Schlechte Verkabelung führt hier zu vielen E/A-Timeouts oder zu instabilen Übertragungsstrecken. Ein E/A-Timeout dauert in der Standardeinstellung ganze 60 Sekunden. In der gleichen Zeit könnten in einem 16GFC-Netzwerk 96 Gigabyte Daten übertragen werden. Die besagten Bitfehler können auch die Synchronisation des Verbindungspuffers (R_RDY) beeinträchtigen. Dieses Signal zeigt an, dass alle zugehörigen gesendeten Frames empfangen, in der richtigen Reihenfolge zusammengestellt und an den Prozessor weitergeleitet wurden. R_RDY-Signale werden nie wiederholt. Der Sender sendet daher bis zum Rücksetzen der Übertragungsstrecke keine weiteren Frames mehr. Hochwertige Verbindungstechnik minimiert das Risiko einer derartigen Situation und senkt den Betriebskostenaufwand für ein entsprechendes Rücksetzen der Übertragungsstrecke. Erneutes Senden bedeutet, dass die Aufgabe, für die ein Datenpaket benötigt wird, erst zeitverzögert ausgeführt werden kann. In vielen Kundensegmenten kann diese Zeitverzögerung teure Wettbewerbsnachteile nach sich ziehen. Der Wertpapierhandel bei Banken, Simulationen in wissenschaftlichen Rechenzentren oder SaaS-Anwendungen ( Software as a Service ) in einer Cloud (z.b. Citrix oder SAP) sind nur einige Beispiele. Effizientere Netzwerke mit höherem Datendurchsatz und kleinerer Latenz führen auch zu höherer Verfügbarkeit. Für die optische Datenübertragung bedeutet das, dass leistungsfähige und zuverlässige Netzwerke offensichtlich nicht nur von Switches und Routern abhängen, sondern auch von performanter Netzwerk- Verbindungstechnik. Tests Testaufbau Wie bereits erwähnt, reicht es für die Bestimmung der Qualität einer 40/100G-Übertragungsstrecke unter Umständen nicht aus, einen optischen Channel auf konventionelle Weise wie etwa durch optische Leistungsmessung zu untersuchen. Um sicherzustellen, dass alle relevanten Informationen erfasst werden, muss echter Datenverkehr über die Übertragungsstrecke gesendet werden am besten in Form eines Tests nach RFC Sämtliche Tests wurden im R&M-Labor in Wetzikon, in der Nähe von Zürich, durchgeführt. Zum Testaufbau gehörten ein Testmodul M2QSFP+ von Xena Networks, zwei optische Module mit 850 nm Wellenlänge und White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 9

10 40GBASE-SR4-Transceivern des Typs QSFP+ Gen2 von Finisar sowie einem Kontroll- und Steuerungsrechner an einem unabhängigen Netzwerk. Abbildung 3 zeigt einen Überblick über den Testaufbau. Testaufbau Testmodul M2QSFP+ von Xena Networks 40GBASE-SR4 300 m QSFP+ Gen2 von Finisar 600 m 12F MTP -Trunk-Kabel mit zehn MTP -Steckerpaaren Steuerungsrechner Abbildung 3: Testaufbau für 40GBASE-SR4 mit 600 m OM4-Verkabelung und zehn MTP - Steckerpaaren. Durchführung der Tests Die Ports des Testmoduls von Xena Networks wurden über zwei 40GBASE-SR4-Transceiver des Typs QSFP+ Gen2 von Finisar und einen 600 Meter langen Channel aus mehreren OM4-Kabeln aus dem HPNC- Programm (High Performance Network Connectivity) von R&M miteinander verbunden. Die einzelnen Kabelstrecken waren über zehn MTP -Steckerpaare verbunden. Die Leistung beider Transceiver sowie der OM4-Kabel von R&M wurde während eines Zeitraums von 16 Stunden mit dem integrierten RFC- Testprogramm Xena2544 von Xena Networks validiert. Die gleiche Messung wurde mit einem 40GBASE- SR4-konformen optischen Channel gemäss IEEE Section 6 aus 150 Meter langen OM4-Kabeln mit zwei MTP -Steckerpaaren durchgeführt. Der Testaufbau wurde für die Abarbeitung von RFC-2544-Testprogrammen für die Messung der Leistung der Übertragungsstrecke hinsichtlich Paketverlust und Durchsatz konfiguriert. Um eine angemessene statistische Relevanz der Ergebnisse zu erhalten, wurde mit verschiedenen Paketgrössen getestet. Paketgrösse: 64, 128, 256, 512, 1024, 1280, 1518 und 9616 Byte. White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 10

11 Testergebnisse Folgende Testergebnisse wurden aufgezeichnet: RFC 2544: maximaler Durchsatz ohne Verluste RFC 2544: aggregierter Paketverlust Abbildung 4 zeigt die Ergebnisse. Durchsatz (% der Leitungsrate) meters meters Abbildung 4: Maximaldurchsatz gemäss RFC 2544 mit 40 Gb/s Leitungsrate und Null- Verlusttoleranz für 150 Meter und 600 Meter lange OM4-Übertragungsstrecken. Für beide Channel-Längen wurde ausserdem der aggregierte Paketverlust getestet. Während der einzelnen Zeitspannen von 16 Stunden ging kein einziges Frame verloren. R&M konnte damit demonstrieren, dass sich mit OM4-Glasfasern mit zwei bzw. zehn MTP -Steckerpaaren und zufällig ausgewählten 40GBASE-SR4-Transceivern des Typs QSFP+ Gen2 von Finisar typischerweise 40G-Ethernet-Übertragungsstrecken von 150 m und 600 m Länge realisieren lassen. Die HPNC-Lösung (High Performance Network Connectivity) von R&M spezifiziert 330 m mit OM3 und 600 m mit OM4, einschliesslich der 40GBASE-SR4-Transceiver-Module QSFP+ Gen2 von Finisar. White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 11

12 Zusammenfassung OM4-Multimodefaser mit MTP -Anschlüssen wird mit Datenraten von 10G, 40G, 100G und noch höheren zukünftigen Datenraten zur vorherrschenden Verkabelungslösung in Rechenzentren werden. Gemäss IEEE- Erwartungen werden Übertragungsstrecken mit mehr als 150 m Länge in naher Zukunft ein Normalfall in Rechenzentren sein und wahrscheinlich 7% des gesamten 40G-/100G-Marktvolumens ausmachen [2]. Dieser Markt verlangt eine kostengünstige OM4-Lösung für 40G und vergrösserte Reichweiten. Mit der der Kombination aus dem Multimode-Glasfaserverkabelungssystem von R&M und dem parallelen Glasfasermodul QSFP+ von Finisar kann R&M eine solche Lösung mit erhöhter Reichweite zertifizieren. Die bei R&M intern durchgeführten Tests mit einem zufällig ausgewählten 40GBASE-SR4-Transceiver-Modul QSFP+ Gen2 von Finisar und der HPNC-Lösung (High Performance Network Connectivity) von R&M haben über eine Strecke von 600 m während eines Zeitraums von 16 Stunden 100% Durchsatz mit 0% Paketverlust ergeben. Die HPNC-Lösung von R&M unterstützt 330 m mit OM3- und 600 m mit OM4-Glasfaser, einschliesslich der 40GBASE-SR4-Transceiver-Module QSFP+ Gen2 von Finisar. White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 12

13 Über R&M Als weltweit agierender Schweizer Anbieter von Connectivity-Systemen für hochwertige und leistungsfähige Rechenzentrumsnetzwerke bietet R&M kompetente Beratung und massgeschneiderte Lösungen an. Infrastruktur- und Operation Manager sind damit in der Lage, agile, zuverlässige und kostengünstige geschäftsorientierte IT-Infrastrukturen aufzubauen und zu betreiben. R&Ms Convincing Cabling Solutions Ansatz ermöglicht es Organisationen, ihre Büro-, Rechenzentrums- und Zugangsnetzwerke ganzheitlich zu planen, aneinander anzupassen und zu verschmelzen. Die Glasfaser-, Kupfer- und Infrastrukturmanagementsysteme des Unternehmens sorgen für kompromisslose Produktqualität, die auch höchste Standards erfüllt. Da aber selbst die hochwertigsten Produkte für sich genommen keinen fehlerfreien Betrieb garantieren können, erstellt R&M mit Ihnen gemeinsam eine gründliche Analyse und auf deren Grundlage einen strukturierten und zukunftsgerichteten Entwurf eines physischen Netzwerks, das Ihre Anforderungen am wirkungsvollsten erfüllt. Sie suchen kompetente Beratung und dauerhaft gute Kundendienstleistungen? Dann ist R&M der richtige Ansprechpartner. Weitere Informationen auf Über Xena Networks Xena mit Hauptsitz in Dänemark liefert seit seiner Gründung im Jahr 2007 kostengünstige, einfach zu betreibende und flexible Ethernet-Testlösungen. Hauptschwerpunkt des Unternehmens sind traditionell die L2-L3 Gigabit-Ethernet-Netzwerktechnologie sowie Analyseprodukte mit nachweislich führendem Preis-Leistungs- Verhältnis. Erweitert wird dies nun durch benutzerfreundliche und unerreicht preisgünstige L4-L7 Testprodukte auf Weltklasseniveau. Xena ist über ein Netzwerk professioneller Partner weltweit vertreten und kann auf eine Reihe weltweiter von Frost & Sullivan vergebener Preise verweisen, die die Führungsrolle des Unternehmens in diesem Segment würdigen. Näheres auf White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 13

14 Referenzen [1] WAND Network Research Group, "Factors limiting bandwidth", The University of Waikato, [Online]. Available: [Zugriff am 3 September 2014]. [2] Dr. T. Wellinger from R&M, "Modenrauschen in Multimode-Glasfaser-Links", R&M White Paper, [3] S. Kipp from Brocade, D. Colemand and S. Swanson from Corning, "Low Cost 100GbE Links", IEEE Next Generation 100G Optics, White Paper Eine Einführung in High Performance Network Connectivity 14

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