Vergleich von Provisioning-Tools

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1 Institut für Architektur von Anwendungssystemen Universität Stuttgart Universitätsstraÿe 38 D70569 Stuttgart Fachstudie Nr. 73 Vergleich von Provisioning-Tools Daniel Gerlach Nilgün Güven Daniel Schleicher Studiengang: Softwaretechnik Prüfer: Betreuer: Prof. Dr. Leymann Ralph Mietzner begonnen am: 10. Februar 2007 beendet am: 10. Mai 2007 CR-Klassikation: C.2.4, H.4.1, K.6.2, K.6.3

2 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein Einleitung Zweck der Fachstudie Aufbau des Dokuments Beteiligte Personen Allgemeines zu Provisioning Marktüberblick und Auswahl Auswahlkriterien IBM Tivoli Provisioning Manager [16] OpenQRM [21] Sun N1 Service Provisioning System [27] Altiris Deployment Solution [1] HP Smartfrog [13] Cobbler Provisioning [7] BMC Conguration Management [6] HP Openview: Server Conguration Management [11] Opsware Server Automation System 6 [25] Bladelogic Operations Manager [5] Veritas Provisioning Manager [31] Ardence Software-Streaming Platform: Data Center Edition [3] ManageSoft [19] M23 [18] Nähere Betrachtung Bewertungskriterien IBM Tivoli Provisioning Manager 5.1 [16] API Funktionsumfang Kostenmodell Besonderheiten Bewertung OpenQRM 3.1 [21] API Funktionsumfang Kostenmodell Besonderheiten Bewertung Altiris Deployment Solution [1] API Funktionsumfang Kostenmodell

3 3.4.4 Besonderheiten Bewertung Sun N1 Service Provisioning System 5.2 [27] API Funktionsumfang Kostenmodell Besonderheiten Bewertung Opsware Server Automation System 6 [25] API Funktionsumfang Kostenmodell Besonderheiten Bewertung BMC Conguration Management [6] API Funktionsumfang Kostenmodell Besonderheiten Bewertung Managesoft [19] API Funktionsumfang Kostenmodell Besonderheiten Bewertung HP OpenView Server Conguration Management [11] API Funktionsumfang Kostenmodell Besonderheiten Bewertung Veritas Provisioning Manager 4.2 [31] API Funktionsumfang Kostenmodell Besonderheiten Bewertung Bewertung Bewertungsvorgang Bewertung der Provisioning-Tools Test OpenQRM 3.1 [21]

4 4.1.1 Erfahrungen IBM Tivoli [16] Erfahrungen Sun N1 Service Provisioning System [27] Erfahrungen Zusammenfassung und Ausblick 75 3

5 1 Allgemein 1.1 Einleitung Heutzutage ist in groÿen Unternehmen die Hardware- und Software-Infrastruktur sehr umfangreich und daher sehr komplex. Folglich ist die Bereitstellung (engl. provisioning), Konguration, Wartung und Administration zeitaufwendig und kostenintensiv. Durch den Einsatz von sogenannten Provisioning-Tools (zu dt. Softwareverteilungswerkzeuge) können die Kosten minimiert werden. Sie ermöglichen einen zentral gesteuerten, automatisierten Ablauf der Erstinstallation, Konguration und Wartung einer Vielzahl von Systemen. Somit kann ein Administrator schnell und ezient Rechner auch an entfernten Standorten verwalten. In dieser Fachstudie werden diverse auf dem Markt bendliche Produkte nach verschiedenen Bewertungskriterien wie Funktionsumfang, API und Kosten evaluiert. Näheres zum Kriterienkatalog siehe Abschnitt Zweck der Fachstudie Dieses Dokument verleiht einen Überblick über, die sich zur Zeit am Markt bendlichen, Provisioning-Tools. Dabei soll ein Einblick in die Funktionalität der einzelnen Tools gegeben werden. Am Ende des Dokuments wird eine Empfehlung für das beste Tool ausgesprochen. Die Provisioning-Tools werden in dieser Fachstudie mit Blick auf folgendes Szenario bewertet: Mit den hier vorgestellten Tools soll es möglich sein, eine komplexe Middleware- Umgebung auf einem schon vorhandenen Betriebssystem aufzusetzen. Diese Middleware- Umgebung kann z.b. ein Java-Application-Server sein, auf welchem dann weitere Anwendungen deployed werden können. Ein weiterer Aspekt ist die Integration und Steuerung der hier vorgestellten Tools mittels eines BPEL-Prozesses (siehe [32]). Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Untersuchung, ob auf die Tools mittels einer API zugegrien werden kann. Idealerweise besitzt diese API eine Webservice-Schnittstelle. 1.3 Aufbau des Dokuments Im folgenden Kapitel gehen wir allgemein auf die Bewertung der Provisioning-Tools in dieser Fachstudie ein. Es werden Kriterien aufgeführt, die die einzelnen Tools erfüllen müssen. Das Kapitel 2 enthält eine Übersicht der in dieser Fachstudie behandelten Provisioning- Tools. Es wird hier auch eine Vorauswahl bezüglich der Tools getroen, die im Kapitel 3 näher betrachtet werden sollen. Dieses Kapitel enthält eine genauere Untersuchung der vielversprechendsten Tools. Die darin enthaltenen Tools werden anhand der Kriterien von Kapitel 3.1 bewertet. Im Kapitel 3.11 werden die Vor- und Nachteile der im Kapitel 3 vorgestellten Tools noch einmal zusammengefasst und anhand der Vorgaben der Fachstudie gegeneinander abgewogen. 4

6 1.4 Beteiligte Personen Auftraggeber: Betreuer: Bearbeiter: Prof. Dr. Frank Leymann Ralph Mietzner Daniel Gerlach Allgemeines zu Provisioning Daniel Schleicher Nilgün Güven Der folgende Abschnitt fasst die wesentlichen Themengebiete von Provisioning zusammen, wie sie in dem Paper [36] dargestellt werden. In der Software-und Hardwareumgebung vieler Firmen muss eine groÿe Zahl von Endgeräten verwaltet werden. Auf der einen Seite sind dies Endbenutzer-Geräte wie Notebooks und Desktop-Rechner und auf der anderen Seite sind es die Server. Die Hauptaufgabe von Provisioning ist die Installation und das weitere Management der Systeme. Zur Erleichterung dieser Aufgabe existieren sogenannte Provisioning-Tools für Hardware und Software. Diese Fachstudie betrachtet hauptsächlich den Server-Provisioning-Bereich. Es folgt eine Auswahl an Funktionen, die die hier vorgestellten Tools zur Verfügung stellen sollen: Hardware-/Infrastruktur-Discovery: Unter diesen Schlagwörtern versteht man den automatischen Aufbau einer Datenbank mit Informationen über die im Netzwerk vorhandene Hard- und Software. Es soll auch automatisch erkannt werden, wenn sich die Infrastruktur ändert. Ansonsten müsste der Benutzer die Infrastrukur noch modellieren. Verteilung und Installation von Betriebssystemen (Bare-Metal): Das Endgerät muss das Booten vom Netzwerk unterstützen. Der Netzwerk-Boot wird durch das Preboot Execution Environment (PXE) ermöglicht. Näheres unter [34]. Verteilung von Applikationen: Dies beinhaltet bei der Software-Installation die Unterstützung komplexer Installationsroutinen, das Aufrufen von Installations- Skripten, kopieren von fertigen Images usw. Patch- und Update-Management: Hiermit ist es möglich automatisch Fehler 5

7 zu erkennen und zu beheben, indem das Provisioning-Tool selbständig ein Update auf die fehlerhaften Endrechner aufspielt. Monitoring und Reporting: Es werden Endgeräte überwacht und z.b. bei einem Fehlerfall korrigierende Aktionen durchgeführt. Ebenso ist es möglich auf Änderungen in der Umgebung zu reagieren (Dynamic Provisioning). Erwähnenswert ist hierbei auch die Initiative Autonomic Computing, welche von IBM 2001 gestartet wurde (siehe [4]). Die autonome Selbstverwaltung komplexer IT-Systeme ist ihr Hauptziel. Heterogene Plattformunterstützung: Die Provisioning-Tools sind in der Lage Software auf verschiedensten Betriebssystemen und Rechnerarchitekturen bereitzustellen. Um Software ezient über das Netz zu verteilen, gibt es verschiedene Ansätze, die im Folgenden beschrieben werden. Pull- und Push-Ansatz Beim Push-Ansatz werden die notwendigen Dateien vom verwaltenden System auf die Clients kopiert. Somit wird der Verteilungsprozess vom Server aus gestartet. Beim Pull-Ansatz ist es umgekehrt. Hier fordert der Client neue Software oder Patches beim Server an und kümmert sich selbst um den Transfer. Die Vorteile beim Push-Ansatz liegen darin, dass alles zentral verwaltet wird. Folglich kann alles nach einem genauen Plan ablaufen. Z.B. werden die Updates erst eingespielt, wenn das Netzwerk nicht ausgelastet ist. Die zur Verfügung stehenden Ressourcen können optimal ausgenutzt werden. Der Nachteil dabei ist, dass das zentral verwaltende System immer einen genauen Systemzustand der Clients haben muss, um die richtige Software aufspielen zu können. Beim Pull-Ansatz stöÿt der Client den Transfer der von ihm benötigten Daten an. Dies ist auch der Vorteil dieses Ansatzes. Der Client weiss selbst am besten welche Software er benötigt. Es müssen nicht alle Zustände der gesamten Clients zentral verwaltet werden. Dies ist jedoch auch ein Nachteil, da die Clients sich nicht untereinander absprechen können. Folglich kann kein Zeitplan erstellt werden und die Ressourcen können nicht optimal genutzt werden, da z.b. alle Clients auf einmal ein Update anfordern könnten, was unter Umständen zur Überlastung des Netzwerks führen könnte. Scripting Scripting ist eine Methode, um Software ohne weitere Eingaben des Benutzers zu installieren. Ein Skript beinhaltet dabei alle Aktionen, wie z.b. Tastatur- oder Mauseingaben, um die Installation erfolgreich durchzuführen. Skripte sind sehr exibel, da im Code auf verschiedenste Systeme eingegangen werden kann. Somit können sie auch auf Systemen mit unterschiedlicher Hardware benutzt werden. Allerdings ist es ein erheblicher Aufwand Skripte zu erstellen. Imaging Das Imaging ist ein weiteres Verfahren Software zu installieren. Dabei wird als erstes manuell ein System aufgesetzt. Dies sollte schon das Betriebssystem mit allen 6

8 benötigten Anwendungen und deren Patches beinhalten. Ist das System wie gewünscht aufgesetzt, wird ein genaues Image erstellt. Das Image kann dann über das Netz verteilt werden. So ist es möglich innerhalb kürzester Zeit ohne groÿen Aufwand eine groÿe Anzahl von Rechnern aufzusetzen. Dabei muss aber berücksichtigt werden, dass das Image nur auf Rechnern mit der selben Hardware lauähig ist. Interessanterweise bietet hier das Internetversandhaus Amazon eine auf Web Services basierende Lösung an [2]. Amazon stellt die Serverhardware bereit, auf die dann die benötigten Softwareimages aufgespielt werden können. 7

9 2 Marktüberblick und Auswahl Dieses Kapitel bietet einen Überblick der am Markt verfügbaren Provisioning-Tools. Dabei werden die Tools, die einen besonders positiven Eindruck hinterlassen, im Kapitel 3 näher betrachtet. Die Auswahl ndet mit den, im folgenden Abschnitt genannten, Kriterien statt. 2.1 Auswahlkriterien Hier werden die Kriterien kurz vorgestellt, nach denen wir die Tools für das Kapitel 3 ausgewählt haben. Preis: Das Preismodell setzt sich aus den Lizenz- und Supportkosten zusammen Systemanforderungen: Hardware- und Betriebssystemanforderungen Installation: Installations-Art (Skript, Shell, Wizard,... ) Support: Support-Art (Ansprechpartner, Mailing-Liste, Vorort-Support,... ) Dokumentation: Benutzerhandbücher, Online-Hilfe, Tutorials, Webseite, Forum, Community-Gröÿe Funktionalität: allgemeiner Funktionsumfang, API Plattformunterstützung: Unterstützung der Softwareverteilung auf heterogenen Plattformen 2.2 IBM Tivoli Provisioning Manager [16] Der Tivoli Provisioning Manager von IBM ist der Marktführer auf dem Gebiet der Provisioning-Software (siehe [33]). Er setzt auf einer Service orientierten Architektur auf. Somit ist es möglich Tivoli über seine Webservice-Schnittstelle von anderen Anwendungen steuern zu lassen. Kostenmodell Eine Lizenz für den Server für 10 Benutzer mit 12 monatigem Support wird für 136,85EUR angeboten. Jeder Klient muss separat Lizensiert werden. Dies schlägt mit 80,86EUR pro Client zu Buche [26]. Version IBM Tivoli Provisioning Manager Version 5.1 8

10 Systemanforderungen Windows - Windows Server 2003 Standard, Enterprise Linux - Red Hat Enterprise Linux 4.0, Intel und Power PC - SUSE Linux Enterprise Server 9, 10 Unix - Solaris 9 and 10, 64-bit - AIX 5.2, 64-bit or AIX 5.3, 64-bit Installation Support Dokumentation Unter Windows mit Hilfe von Wizards. Cygwin ist erforderlich. Näheres zu Cygwin siehe [8]. Kann aber automatisch heruntergeladen und mitinstalliert werden. Der IBM Support Assistant(ISA) ist ein kostenloses Werkzeug zur Suche in der Dokumentation. Näheres auf der Webseite [15]. Es gibt die Resultate mit Quellenangabe zurück und ermöglicht es so, schnell an die benötigten Informationen zu gelangen. Weiterhin stellt ISA produktrelevante Informationen, wie Links zu Newsgroups und Foren, bereit. Mit Hilfe von ISA ist es auch möglich Probleme einzukreisen und Probleme an IBM innerhalb eines Problemreports zu senden. Es gibt mehrere Supportpakete, welche z.b. Telefonunterstützung beinhalten. RedBooks, Online-Hilfe, Tutorials 9

11 Funktionalität Software-Discovery Hardware-Discovery Betriebssystem-Provisioning Software-Provisioning Update-/Patch-Management Monitoring Reporting Automatisierung von Arbeitsschritten durch zur Verfügung gestellte Workows Speicher-Provisioning Change- und Kongurations-Management Plattformunterstützung Windows - Windows 2000 Professional, Server, Advanced - Windows XP Professional - Windows Server 2003 Standard, Enterprise Linux - Red Hat Enterprise Linux 3.0, SUSE Linux Enterprise Server 8, 9 for Power PC - SUSE Linux Enterprise Server 8, 9 for zseries - SUSE Linux Enterprise Server 8, 9 for IA32 Unix - AIX 5.1, 5.2, Solaris 8, 9, 10 (64-bit) - HP-UX 11i, Version 1 on pa-risc Ersteindruck Der IBM Tivoli Provisioning Manager besticht durch seinen groÿen Funktionsumfang und dem groÿen Informationsarchiv, welches für dieses Produkt bereitgestellt wird. Er wird für eine nähere Betrachtung herangezogen. 10

12 2.3 OpenQRM [21] OpenQRM ist ein Open-Source Projekt, das gröÿtenteils von der Communtity lebt. Es können verschiedenste Linux-, Unix- und Windows-Umgebungen verwaltet werden, die auf physischen und virtuellen Servern laufen. Kostenmodell Open-Source-Software (kostenlos), jedoch steht hinter dem gesamten Projekt die Firma Qlusters, die mit professionellem Support ihr Geld verdient. OpenQRM steht unter der Mozilla Public License 1.1 (MPL 1.1, näheres auf [20]). Version OpenQRM 3.1 Systemanforderungen Die Software läuft mit einer CPU von 1GHz, 512MB RAM und benötigt mindestens 500MB Speicherplatz auf der Festplatte. Auÿerdem muss ein Zugri auf ein Network File System (kurz NFS) vorhanden sein. Die unterstützten Betriebssysteme sind: Linux - Red Hat Enterprise Linux Advanced Server 3 - Fedora Core 4 - oder kompatible Distributionen wie CentOS - weitere Distributionen wie Debian und Suse werden ebenfalls unterstützt Installation Zum Testen existiert eine Trial-Version-CD, die in einer virtuellen Maschine(kurz VM) läuft. Es können dann von dort aus weitere Software oder Betriebssysteme an andere VMs verteilt werden. Dies eignet sich besonders gut zum Testen. Die native Version wird in mehreren RPM-Paketen ausgeliefert, so das diese dann unter Linux installiert werden können. Des weiteren müssen per Hand noch einige Plugins installiert werden, damit OpenQRM lauähig ist. Die native Installation ist ungemein schwerer als die der Trial-Version. Sie läuft Unixtypisch über die Shell. Dabei muss ein genauer Ablauf beachtet werden. Es sind zumindest Grundkenntnisse in Unix und der Shell erforderlich. 11

13 Support Dokumentation Funktionalität Gibt es von der Community. Des weiteren kann professionelle, kostenpichtige Hilfe von [24] angefordert werden. Auf der Homepage sind ausführliche Informationen über Installation, Plugins und ein Tutorial enthalten. Es existiert eine kleine Community, die einfachere Fragen relativ schnell und kompetent über die Mailing-Liste oder im Forum beantwortet. Ebenso ist ein Reference-Manual online unter [23] erhältlich. Betriebssystem-Provisioning Software-Provisioning Update-/Patch-Management Monitoring Reporting Unterstützung virtueller Maschinen Plugin-Struktur zur einfachen Erweiterung der Funktionalität und der GUI Plattformunterstützung Windows (alle Versionen) Linux - Red Hat Linux - Suse Linux Unix - Solaris Ersteindruck OpenQRM bietet eine groÿe Funktionalität und es lässt sich das in Kapitel 1.2 gezeigte Szenario erfüllen. Lediglich eine API fehlt. Über diesen Punkt kann jedoch hinweggesehen werden, da erstens das Tool per Plugins erweiterbar ist und zweitens der Sourcecode vorliegt. OpenQRM wird für eine nähere Betrachtung ausgewählt, weil es einen relativ guten Gesamteindruck hinterlieÿ und es auÿerdem Open-Source ist. 12

14 2.4 Sun N1 Service Provisioning System [27] Sun bietet eines der gröÿten Provisioning-Tools an. Es eignet sich besonders dazu komplexe Szenarien in groÿen Business-Umgebungen umzusetzen. Durch die Java-API lässt sich das Produkt einfach an bestimmte Kundenwünsche anpassen und in spezische Umgebungen integrieren. Kostenmodell Software ist kostenlos, SupportKosten fallen je nach Art und Länge des Supports an (von $ 396 bis $ 2736) Version Sun N1 Service Provisioning System 5.2 Systemanforderungen Windows - nur Windows 2000 Server Linux - Red Hat Linux Unix - Solaris - Master Server Plattform benötigt mindestens 1GB RAM, 2GB Festplatte. - Local Distributer, Remote Agents: Solaris, HP-UX und AIX benötigen mind. 256MB RAM, 1GB Festplatte Linux und Windows benötigen mind. 1GB RAM, 1GB Festplatte Installation Windows: Installation über Wizards Unix und Linux: Installation über ein Skript Support Professionelle Unterstützung mit entsprechenden SupportKosten, Developer Forum Dokumentation Reference-Manual, Tutorial, Handbücher für Installation, Administration usw. 13

15 Funktionalität Betriebssystem-Provisioning Software-Provisioning Update-/Patch-Management Monitoring Kongurationsvergleich und Rollback Deployment-Simulation. Versionskontrolle und Rollback Java-API Plattformunterstützung Windows - nur Windows 2000 Server - Windows 2003 Server Linux - Red Hat Linux - Suse Linux Unix - Solaris - HP-UX 11i - IBM-AIX Ersteindruck Dieses Tool bietet einen groÿen Funktionsumfang und steht frei zum Download auf der Sun-Webseite [28] bereit. Durch seine Java-API, die auÿerdem sehr gut durch JavaDoc dokumentiert ist, sticht es aus der Masse der Tools heraus. Es wird daher für eine nähere Betrachtung herangezogen. 14

16 2.5 Altiris Deployment Solution [1] Genauso wie Veritas ist Altiris seit 2007 Teil von Symantec. Dieses Tool hilft bei der Verwaltung von Servern, Desktops und Laptops. Dies geschieht von der Betriebssystemebene bis zur Softwareebene. Kostenmodell Altiris war nicht in der Lage uns bei telefonischer Nachfrage einen Listenpreis zu nennen. Version Altiris Deployment Solution 6.8 Systemanforderungen Installation Support Dokumentation Windows - Windows Server 2003 SP1 oder Windows 2000 Server SP4 Pentium III 800MHz oder schneller 1GB RAM 20GB Festplattenplatz Datenbank: Microsoft SQL Server 2000 SP3 oder SQL Server 2005 Browser: Microsoft Internet Explorer 6 SP1 Keine Informationen verfügbar. Online-Support: Forum, Knowledgebase Einzelfall-Support: Ohne Supportvertrag kann ein erfahrener Supportmitarbeiter für ein bestimmtes Problem befragt werden. Premium-Support: Jährlicher Supportvertrag. 24/7-Betreuung durch Supportmitarbeiter von Altiris. Enterprise-Support: Supportmitarbeiter von Altiris steht 100% der Zeit für Supportfragen zur Verfügung. Groÿe Knowledgebase, Reference Guides für jedes Produkt(Benutzerhandbuch). 15

17 Funktionalität Betriebssystem-Provisioning: Möglichkeit Referenzsystem(OS) zu bauen mit dem Altiris- Unattended-Installation-Wizard. Danach kann das Image massenhaft deployed werden. Plattformunterstützung Windows Software-Provisioning Update-/Patch-Management Möglichkeit Benutzerdaten und Einstellungen von einem Computer auf einen anderen zu transferieren. Daten werden gezippt und dann kann man sie auf den anderen Computer kopieren. Altiris Deployment Solution kann auch dazu verwendet werden remote Computer zu administrieren und Probleme zu beheben. Linux Unix - Solaris Ersteindruck Altiris Deployment Solution hat bei uns nicht nur aufgrund des groÿen Funktionsumfangs einen guten Eindruck hinterlassen und wird für eine nähere Betrachtung herangezogen. 16

18 2.6 HP Smartfrog [13] Smartfrog ist ein von HP ins Leben gerufenes Provisioning-Framework. Es ist unter der Lesser General Public License [17] erhältlich und hat eine groÿe Benutzergemeinde. Smartfrog basiert auf dem Grid-Framework Globus-Toolkit [9]. Kostenmodell Open-Source Version Systemanforderungen Windows Linux Unix Ist in Java implementiert. Folglich läuft die Software auf allen Systemen, die eine vollständige Java-Umgebung unterstützen. Installation Support Dokumentation Funktionalität Es existiert eine Binärdistribution als ZIP-Datei. Diese kann entpackt werden. Es existieren mehrere Mailinglisten, in denen man Probleme diskutieren kann. Auf der Dokumentationswebseite kann man sich unter anderem Benutzerhandbücher, JavaDocs und Tutorials anschauen. Software-Discovery Software-Provisioning Automatisiertes Deployment von Softwarekomponenten auf heterogenen Systemen. Erkennung von sich bereits im System bendlichen Komponenten. 17

19 Plattformunterstützung Windows Linux Unix Es werden alle Plattformen unterstützt, auf denen eine vollständige Java-Umgebung lauähig ist. Bemerkungen Ersteindruck Application- und Webserver und die dazu benötigte Middleware werden als Beispiele für Programme angeführt, die mit Smartfrog deployed werden können. Deployments werden durch Skriptaufrufe angestoÿen. Aufgrund der fehlenden API und des geringen Funktionsumfangs wird Smartfrog in dieser Fachstudie nicht näher betrachtet. 18

20 2.7 Cobbler Provisioning [7] Cobbler ist ein Linux-Provisioning-Tool, das noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase ist. Es wurde designed um Datenzentren mit hunderten oder tausenden Rechnern aufzusetzen. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf einer schnellen Installation von Linux- Umgebungen. Kostenmodell Open-Source (kostenlos), lizensiert unter der GPL [10] Version Cobbler Systemanforderungen Installation Support Dokumentation Funktionalität Linux - Fedora 4 und 5 - Red Hat Enterprise Linux 4 und 5 - CentOS 4 Cobbler kommt als RPM-Paket und wird demnach mit Hilfe einer Unix-Shell installiert. Der einzige existierende Support ist eine Mailing-Liste. Nur sehr wenig. Die Webseite ist sehr unübersichtlich und nur unvollständig. Es existieren nur wenige Links zu weiteren Informationen. Das ozielle Handbuch wurde aus den Manpages generiert und ist sehr kurz geraten. Betriebssystem-Provisioning Software-Provisioning Plattformunterstützung Linux - Fedora - Red Hat oder kompatible Distributionen Ersteindruck Cobbler bendet sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium und ist auf Linux beschränkt. Die geringe Funktionalität und die mangelnde Dokumentation schlieÿen eine weitere Begutachtung aus. 19

21 2.8 BMC Conguration Management [6] Unter dem Namen BMC Conguration Management verbirgt sich eine Vielzahl von Werkzeugen, die reibungslos miteinander arbeiten können. BMC ist eine der führenden Firmen im Provisioning-Bereich. Aus unseren Recherchen ergab sich, dass BMC nur Interesse an Projekten hat, für die es schon ein festgelegtes Budget gibt. Deshalb wurde uns keine Testversion zur Verfügung gestellt. Kostenmodell Keine Informationen verfügbar. Version BMC Conguration Management Systemanforderungen Installation Support Dokumentation Keine Systemanforderungen angegeben. Eine Nachfrage bei BMC ergab, dass für eine weitere Zusammenarbeit unter anderem ein Budget und Angaben auf wievielen Servern die Software laufen soll, vorhanden sein muss. Da wir diese Auskunft nicht erteilen konnten, wurde uns keine Software zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. BMC hat einen geschützten Bereich für den Support auf der Webseite. Hier benden sich die Knowledgebase, eine Oberäche für die Problemverwaltung, eine Ober- äche für den Download von Patches und eine Ober- äche für die Lizenzverwaltung. Die Oberäche für die Problemverwaltung gibt dem Kunden die Möglichkeit Supportanfragen per Web-Oberäche direkt an BMC zu stellen. Handbücher für alle BMC-Produkte stehen auf der Support-Webseite von BMC zum Download bereit. 20

22 Funktionalität Software-Discovery Hardware-Discovery Betriebssystem-Provisioning Software-Provisioning Update-/Patch-Management Monitoring Reporting Durchführung von unauthorisierten Änderungen wird vermieden Die Provisioning-Software ist in Einzelbestandteile aufgeteilt, für die jeweils Einzellizenzen erworben werden müssen. Funktionen, die mit den BMC Anwendungen ausgeführt werden können sind unter anderem: Plattformunterstützung Windows (alle Versionen) Linux (die meisten Distibutionen) Unix Ersteindruck Aufgund des groÿen Funktionsumfangs und der umfangreichen Dokumentation empehlt sich die Provisioninglösung von BMC für eine genauere Untersuchung. 21

23 2.9 HP Openview: Server Conguration Management [11] Die HP OpenView Conguration Management Software Lösung automatisiert die Verteilung von Betriebssystemen, Anwendungen, Patches und Kongurationseinstellungen. Dabei wird der gesamte Lifecycle des Software-Provisioning unterstützt von Discovery, Deployment bis zum Management des laufenden Systems. Die Softwarelösung von HP reduziert die Kosten und Software-bezogene Probleme, die z.b. durch Inkonsistenz von Servern zu Stande kommen. Die gesamte Softwarelösung besteht aus mehreren Anwendungen. Kostenmodell Version Systemanforderungen Installation Support Dokumentation Funktionalität Unbekannt. HP gibt keine Listenpreise aus. Es werden nur Preise vorgestellt, wenn ein echtes Kaunteresse besteht. HP OpenView Conguration Management Solutions Die Softwarelösung besteht aus mehreren Komponenten, die jeweils verschiedene Hardware-Anforderungen besitzen. Keine Informationen verfügbar. Der Support läuft über und Telefon. Es werden auf der Homepage die neusten Patches angeboten. Unter dem Menüpunkt Support [14] gibt es auf der Webseite viele Sparten z.b. Reporten von Problemen, Troubleshooting, Benutzung des Produkts. Des weiteren wird ein kostenpichtiges Training angeboten. Es sind für jeden Teil der Softwarelösung sehr ausführliche Reference Manuals auf der Homepage [12] verfügbar. Es wird genau erklärt wie man ein Betriebssystem und andere Software verteilt. Automatisiert den gesamten Software Management- Prozess. Die gesamte Hard- und Softwareumgebung kann automatisch deployed werden. Das beinhaltet das Betriebssystem, Applikationen, Patches und andere Softwarekongurationen. Es werden alle Standards unterstützt(xml, TCP/IP, HTTP(s), SNMP usw.). Ebenso wird ein Scheduler angeboten, mit dem sich wiederholende Tasks planen lassen. Weitere Features sind: - Skalierbar, unterstützt eine groÿe Anzahl von Servern - Unterstützung von Blade-Servern 22

24 Die von HP angebotene Lösung besteht aus mehreren Teilen, wobei jeder Teil eine bestimmte Aufgabe übernimmt. Die Teile sind: Client Conguration Manager Conguration Management (CM) Application Manager Conguration Management (CM) Application Self- Service Manager Conguration Management (CM) Application Usage Manager Conguration Management (CM) Inventory Manager Conguration Management (CM) OS Manager Conguration Management (CM) Patch Manager Conguration Management Solutions for Desktops Conguration Management Solutions for Servers Network Conguration Management Service Desk Settings Migration Manager Besonders hervorzuheben ist, daÿ vor der eigentlichen Installation des Betriebssystems schon eine Vorkonguration der Hardware möglich ist. Es können neue Firmware-Updates eingespielt werden, ebenso kann eine Partitionierung der Festplatten angestoÿen werden. Eine Raid-Konguration oder eine BIOS-Anpassung ist auch machbar. Allgemein wird unterstützt: 23

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