Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion

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1 Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Energieeffizienz und CO2-arme Produktion 99 Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Zielsetzung. Konzernweit wollen wir die produktionsbedingten CO 2 -Emissionen pro Fahrzeug bis 2015 im Vergleich zu 2007 um 20 Prozent senken. Für die europäischen Werke haben wir uns zusätzlich das Ziel gesetzt, die absoluten CO 2 -Emissionen gegenüber dem Referenzzeitraum 1992 bis 1994 um 20 Prozent zu verringern. Um diese Ziele zu erreichen, führen wir neue energiesparende Fertigungsmethoden ein, erhöhen die Effizienz bestehender Prozesse, nutzen kohlenstoffarme Energieträger und greifen, wo möglich, auf erneuerbare Energieträger zurück. Energieverbrauch Daimler-Konzern in GWh Kraftstoffe Koks Flüssiggas Heizöl Erdgas Fernwärme Strom

2 Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Energieeffizienz und CO2-arme Produktion 100 Hohe Fertigungstiefe bei Mercedes-Benz Cars CO 2 -Emissionen. Alle diese Maßnahmen und die milde Witterung führten dazu, dass trotz deutlich gesteigerter Produktion der Energieverbrauch 2014 um 1,9 Prozent und die CO 2 -Emissionen um 2,6 Prozent zurückgingen. Aus der Verbrennung fossiler Energieträger sowie dem Bezug von Strom und Fernwärme aus externer Erzeugung ergibt sich der Gesamtausstoß, wie in den Grafiken dargestellt. Klimafreundliche Energieversorgung. Bei der Wärmeversorgung unserer Werke setzen wir auf den kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas und nutzen, wo verfügbar, Fernwärme. An vielen Standorten sind hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Einsatz, die entweder Daimler selbst oder ein regionaler Versorger betreibt. Der konsequente Ausbau von Blockheizkraftwerken (BHKW) ist ein wichtiger Eckpfeiler unserer klimafreundlichen Energieversorgung. Von 2011 bis 2014 haben wir über 27 BHKW-Module mit einer Kapazität von rund 160 MW errichtet. Allein damit können wir rund 6 Prozent unseres Strom- und Wärmebedarfs CO 2 -optimiert bereitstellen. An mehreren Standorten in Deutschland, den USA und in Indien betreiben wir Fotovoltaikanlagen auf unseren Dächern oder stellen Dachflächen für Betreibergesellschaften zur Verfügung. Auf diese Weise werden mehr als Quadratmeter Dachfläche zur CO 2 -neutralen Stromerzeugung genutzt.

3 Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Energieeffizienz und CO2-arme Produktion 101 Direkte und indirekte CO 2 -Emissionen aus der Produktion Direkte und indirekte CO 2 -Emissionen Daimler-Konzern in t Scope Scope Summe

4 Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Energieeffizienz und CO2-arme Produktion 102 Jährliche Fahrzeugproduktion Daimler-Konzern (1992 = 100%) Um die korrekte Bezugsgröße zu den Umweltdaten zu haben, werden hier nur die Produktionsvolumen der Werke berichtet, die mehrheitlich zum Daimler-Konzern gehören. Da hierin keine Minderheitsbeteiligungen und Auftragsfertigungen enthalten sind, ist dieses Produktionsvolumen geringer als die an anderer Stelle genannten Absatzzahlen. Für das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Cars bestimmen wir zusätzlich auch die vor- und nachgelagerten CO 2 -Emissionen (Scope 3). Für die Produktionsvorkette sind dies 13,7 Mio. t CO 2, für die Nutzungsphase ( km) der 2014 verkauften Fahrzeuge 33,3 Mio. t. Energie sparen. Basis unserer Energieprojekte an allen Standorten ist eine genaue Bestandsaufnahme mithilfe eines dichten Netzes automatischer Zähler. Hiervon ausgehend setzen unsere Maßnahmen an vier Punkten an. 1. Um unnötigen Energieverbrauch in Produktionspausen zu vermeiden, nutzen wir intelligente Abschalt- und Standby-Steuerungen. 2. Weiter gehen wir die Energieverschwendung durch Druckluftleckagen, Wärmeverluste und überhöhte Prozessanforderungen (zum Beispiel Temperaturvorgaben) an. Reduktionspotenziale liegen hier nicht nur in den eigentlichen Produktionsprozessen, sondern auch in der Gebäudeinfrastruktur mit Heizung, Kühlung und Lüftung. 3. Die deutlichsten Effizienzsteigerungen erreichen wir, indem wir alte Produktionseinrichtungen durch moderne Anlagentechnik ersetzen und neue Gebäude errichten. 4. Wie erfolgreich ein Energieprojekt ist, hängt nicht zuletzt vom Engagement der Beschäftigten ab. Mithilfe von Veranstaltungen und Kommunikationsmaßnahmen sensibilisieren wir unsere Mitarbeiter und Führungskräfte deshalb für Energiethemen. Vorschläge zum Energiesparen werden zudem im Rahmen des betrieblichen Vorschlagswesens honoriert.

5 Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Energieeffizienz und CO2-arme Produktion 103 W Energieeffizienzprojekt Sindelfingen Erfolgreiches Energieeffizienzprojekt in Sindelfingen Bei der Planung und dem Aufbau der Produktionsanlagen für die neue S-Klasse im Werk Sindelfingen war eines der wichtigsten Ziele, die Energieeffizienz im Vergleich zur Produktion des Vorgängermodells deutlich zu verbessern. Ein solches Ziel zu verwirklichen, das bedarf besonderer Anstrengungen. Denn vielfach müssen zunächst gegenläufige Effekte kompensiert werden. Zum Beispiel führen vergrößerte Gebäudeflächen und energieintensivere Fertigungsverfahren zu einem zusätzlichen Energiebedarf. In Sindelfingen konnte man auf Ideen, Maßnahmen und Erfahrungen aus verschiedenen Energieeffizienzprojekten am Standort zurückgreifen. Und mit Erfolg: So gelang es beispielsweise, den Stromverbrauch pro Fahrzeug in Rohbau und Montage um 23 Prozent zu verringern. Daneben wurden auch alle weiteren für den Gesamtenergieverbrauch wesentlichen Energieträger erfasst und optimiert. Dies schloss neben den Fertigungsanlagen und -prozessen auch die Gebäude und deren Betrieb mit ein. Auf diese Weise gelang es zum Beispiel, die Infrastruktur und den Betrieb von Lüftungsanlagen sowie die Bedarfssteuerung der Heizungsanlagen weiter zu verbessern. Bei den Fertigungsanlagen optimierte man die Fördertechnik und die Robotersteuerung. Optimale Fahrweisen mit hoher Auslastung und flexibler Regel- und Abschaltbarkeit waren dabei die Vorgabe. Weitere Energieeinsparungen wurden erreicht, indem man Temperaturniveaus anpasste und Techniken der Wärmerückgewinnung nutzte. Die Produktion der S-Klasse am Standort Sindelfingen wird laufend mithilfe von Energiemesseinrichtungen überwacht. Auf dieser Basis will das Werk im Rahmen seines 2012 implementierten Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO weitere Optimierungswege ermitteln, bewerten und umsetzen.

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