TCS Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Managementreview 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TCS Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Managementreview 2014"

Transkript

1

2 TCS Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Managementreview Angebotene Dienstleistungen Auszug aus dem Leitbild Unsere Dienstleistungen erfüllen die Bedürfnisse unserer Mitglieder und tragen gleichzeitig zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zum Schutz der Umwelt bei. 1.1 Amtliche Prüfungen Zielvorgabe: Halten des Vorjahreswertes Mit 2535 Autos ist die Zielvorgabe um 2 Einheiten knapp übertroffen worden. Das Resultat ist insofern akzeptabel, als dass wir im Dezember infolge Umbauarbeiten nur an 2 Tagen Amtliche Kontrollen durchführen konnten. Enttäuschend ist die Zahl, weil man erkennen muss, dass sich unsere intensiven Werbebemühungen (6 mal im Jahr wird in unserem -Mitteilungsblatt über diese Gratis-Dienstleistung informiert) nicht entsprechend auszahlen. 1.2 Fahrzeugtests Zielvorgabe: Halten des Vorjahreswertes Mit 152 Diagnosen und Tests ist die Zielvorgabe bei weitem nicht erreicht worden. Seite 1 von 4

3 Mit einem negativen Resultat war zu rechnen, lag doch der Vorjahres-Wert infolge der Sonderaktion Tachokontrolle überdurchschnittlich hoch. Solche Aktionen machen aber nur ca. alle 3 Jahre Sinn und deshalb war 2014 Aktions-los. 1.3 Beratungen In unserem TZ wurden insgesamt 2901 Auskünfte erteilt und Beratungsgespräche geführt und unsere Mitglieder verlangten 629 Broschüren und Dokumentationen mit technischem oder verkehrsrechtlichem Inhalt. Der externe Berater Peter Soder musste sich um 9 Fälle kümmern, die zum Teil aber sehr Zeit-intensiv waren; es gelang ihm dabei, alle Probleme zur Zufriedenheit unserer Mitglieder zu erledigen. Die Zahl der Auskünfte und Beratungen lag in den ersten 5 Monaten auf dem Vorjahres-Niveau und nahm nach dem 1. Juni rapide ab. Dies hat einen direkten Zusammenhang mit der Eröffnung der TCS-Kontaktstelle in unserem TZ, denn der Kontaktstellenleiter kann nun eine grosse Anzahl von Beratungswünschen und Dokumentationsbegehren direkt erledigen. Dadurch wird es unseren Kontrolleuren wieder vermehrt möglich, sich ihrem Kerngeschäft zu widmen. Da die Kontaktstelle durch die TCS-Sektion Bern betrieben wird, sind deren Aktivitäten für unser TZ nicht Zahlen-relevant Auslastungsgrad der Anlage und unserer Mitarbeiter Der Anteil der Arbeitszeit unserer Kontrolleure, welche auf den Prüfbahnen direkt für unsere Mitglieder aufgewendet worden ist, stieg von 76,5% auf 83%; bei der Mitberücksichtigung der Erteilung von technischen Auskünften resultiert eine Gesamtauslastung zu Gunsten unserer Kunden von 84,6% (Vorjahr 80,8%). Dass die personelle Auslastung trotz praktisch gleich bleibender Zahl von Amtlichen Kontrollen und der rückläufigen Zahl von Diagnosen und Tests grösser ist, hängt damit zusammen, dass unser Hauptamt-Kontrolleur sein Arbeitspensum von 100% auf 80% reduziert hat. Rund 15% der Jahresarbeitszeit unserer Kontrolleure wird aufgewendet, um die technische Infrastruktur zu warten, für administrative Tätigkeiten und für die fachliche Weiterbildung. 2. Umgang mit unseren Kunden Auszug aus dem Leitbild: Durch kompetente und neutrale Beurteilung und Beratung gewinnen wir das Vertrauen unserer Mitglieder und die Anerkennung Dritter als sachverständige Dienstleister. Seite 2 von 4

4 2.1 Erhebung der Kundenzufriedenheit 2.2 Kundenreklamationen Weil die Resultate der seit 2004 durchgeführten jährlichen Umfrage praktisch immer gleich positiv ausgefallen sind, wurde nach Rücksprache mit unserer Zertifizierungs-Behörde im Berichtsjahr auf eine Umfrage verzichtet. Im Berichtsjahr musste ich keine einzige Kundenreklamation bearbeiten. Ich führe diese erfreuliche Tatsache darauf zurück, dass es unseren Kontrolleuren bestens gelingt, bei technischen Beanstandungen dem Kunden ganz genau den Sachverhalt zu erklären und dass deshalb unsere Fachleute das Vertrauen der Mitglieder geniessen. 3. Umgang mit unseren Angestellten Auszug aus dem Leitbild: Wir sorgen einerseits für eine hohe Dienstleistungsqualität durch: fortschrittliche Anstellungsbedingungen und permanente Weiterbildung des Personals Betrieb von Infrastrukturen und Gerätschaften, die dem Stand der Technik entsprechen und anderseits bemühen wir uns um ein gutes Arbeitsklima, um ein sicheres Arbeitsumfeld und um ständige Kommunikation. 3.1 Weiterbildungsmöglichkeiten Als Zielvorgabe gelten 5 Ausbildungstage für eine 100% Anstellung und für einen Teilzeit-Job der entsprechende Anteil. Da die Inhalte der in diesem Jahr von der ASA, dem SVSA und dem TCS-Schweiz angebotenen Kurse sehr interessant waren, habe ich den beiden Kontrolleuren je 6 Weiterbildungstage bewilligt. Unabhängig vom Anstellungspensum muss sichergestellt sein, dass unsere Kontrolleure ihre Fachkompetenz dem Stande der Technik anpassen und deshalb ist eine aktuelle Weiterbildung ein absolutes Muss. 3.2 Arbeitsklima Die im Dezember 2014 durchgeführten Mitarbeitergespräche ergaben, dass sich alle Mitarbeitenden bei uns wohl fühlen und die Rahmenbedingungen für sie stimmen. 3.3 Kommunikation Bei der wöchentlich stattfindenden Besprechung mit dem Hauptamt-Kontrolleur wurden alle anfallenden Probleme besprochen und einer Lösung zugeführt. 4. Mitglieder-Bewegungen Der Mitglieder-Bestand wird jeweils per 31. Oktober durch den TCS-Zentralsitz ermittelt. Als Mitglied definieren wir alle diejenigen, welche dem TCS in irgendeiner Form einen Jahresbeitrag bezahlen. 4.1 Zielvorgabe Mitgliederbestand halten. Seite 3 von 4

5 4.2 Mitgliederbestand Veränderung: Veränderung (-6,6%) 4.3 Bewertung Dieser Mitglieder-Rückgang ist auf den ersten Blick dramatisch; es gilt aber zu berücksichtigen, dass der TCS-Schweiz im Verlaufe des Jahres seine Mitglieder-Dateien bereinigt hat und nun im Gegensatz zu früheren Jahren nur noch Leute erfasst worden sind, die tatsächlich Beiträge bezahlen. Ein messbarer Vergleich betreffend Mitgliederzahlen wird deshalb erst ende 2015 wieder möglich sein. Unabhängig von diesen Zahlen gilt es festzuhalten, dass allfällige Austritte aus dem TCS in keinem direkten Zusammenhang mit der Arbeitsqualität in unserem TZ stehen. Der Mitglieder-Rückgang beim TCS ist vor allem ein gesellschaftliches Problem, denn es gelingt nicht, die Austritte von langjährigen Mitgliedern aus Altersgründen mit Neu-Mitgliedschaften von jungen Automobilistinnen und Automobilisten zu kompensieren Massnahmen Auf allen Ebenen, vor allem auch seitens des Zentralklubs müssen die Anstrengungen intensiviert werden, damit der Automobilisten-Gilde bewusst gemacht wird, dass sich der TCS für ihre verkehrspolitischen Anliegen und Interessen auf nationaler und lokaler Ebene einsetzt. 5. Arbeitssicherheit Auf einem Inspektionsgang habe ich alle Abläufe in unserer Prüfhalle mit den Vorgaben von EKAS verglichen; ich konnte dabei eine volle Übereinstimmung feststellen. Im Bericht vom 28. August sind diese Fakten protokolliert worden. 6. Auditierungen Am 9. Dezember führten die Herren H. Bleiker und B. Meier vom TCS-Zentralsitz bei uns das jährliche Überwachungs-Audit durch. Mit Bericht vom 17. Dezember attestierten sie uns einmal mehr, dass unser TZ gemäss den Vorgaben von ISO 9001 geführt und betrieben wird. Die im Bericht aufgezeigten Verbesserungsvorschläge werden wir unverzüglich umsetzen. 7. Schlussbemerkungen Aus der Sicht unserer Kunden dürfte das Betriebsjahr als routinemässig empfunden worden sein. Hinter den Kulissen wird zur Zeit aber intensiv darüber nachgedacht, ob weiterhin der Oberland für den Betrieb unseres TZ zuständig sein soll, oder ob diese Aufgabe zukünftig der TCS Sektion Bern zufallen soll. Hans Peter Ziegler Delegierter Technisches Zentrum Thun, 10. Januar 2015 Seite 4 von 4

Sektion Bern. Landesteil Berner Oberland. Seite 1 von 6

Sektion Bern. Landesteil Berner Oberland. Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 Managementreview 2015 1. Angebotene Dienstleistungen Auszug aus dem Leitbild Unsere Dienstleistungen erfüllen die Bedürfnisse unserer Mitglieder und tragen gleichzeitig zur Erhöhung der Verkehrssicherheit

Mehr

Erfüllen wir Ihre Erwartungen?

Erfüllen wir Ihre Erwartungen? S Berliner Sparkasse Erfüllen wir Ihre Erwartungen? Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung in der BusinessLine. Ergebnisse 2012. Vorwort Liebe Kundin, lieber Kunde, eine lebendige Kundenbeziehung entsteht

Mehr

Leitbild Sicherheitskultur

Leitbild Sicherheitskultur Leitbild Sicherheitskultur 1 Betätigungsfeld Wir sorgen für eine sachgerechte und sichere Handhabung der uns anvertrauten radioaktiven Materialien. 2 Umwelt und Sicherheit Wir tragen durch ressourcenschonende

Mehr

Universität zu Köln. Mitarbeiterbefragung an der. Übersicht über die Gesamtergebnisse

Universität zu Köln. Mitarbeiterbefragung an der. Übersicht über die Gesamtergebnisse Mitarbeiterbefragung an der Übersicht über die Gesamtergebnisse Durchführung der Befragung Die Befragung wurde im Auftrag des Rats der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Gesellschaft

Mehr

Qualität im Tagesheim- Alltag

Qualität im Tagesheim- Alltag www.sunnegarte.org/tagesheim Qualität im Tagesheim- Alltag Referat/Erfahrungsbericht Beat Fläcklin, Leiter Tagesheim, stv. Geschäftsführer Stiftung Sunnegarte, Arlesheim Geschichte Stiftung Sunnegarte

Mehr

Mediationsordnung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer New York (AHK USA New York)

Mediationsordnung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer New York (AHK USA New York) Mediationsordnung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer New York (AHK USA New York) Präambel 1. Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer in New York (AHK USA New York) hat die Aufgabe, die Handels- und

Mehr

MEHr SICHErHEIT FÜr IHr UNTErNEHMEN. DUrCH DATENSCHUTZ UND IT- SICHErHEIT. www.ehs-datentechnik.de. ehs_prospekt.indd 1 30.11.

MEHr SICHErHEIT FÜr IHr UNTErNEHMEN. DUrCH DATENSCHUTZ UND IT- SICHErHEIT. www.ehs-datentechnik.de. ehs_prospekt.indd 1 30.11. MEHr SICHErHEIT FÜr IHr UNTErNEHMEN DUrCH DATENSCHUTZ UND IT- SICHErHEIT www.ehs-datentechnik.de ehs_prospekt.indd 1 30.11.2010 08:10:15 Sie haben die Verantwortung. Unternehmen dürfen personenbezogene

Mehr

1. Qualitätssicherung bei der Organisation der Unternehmensberatung. 1.1. Unabhängigkeit, Unparteilichkeit und Besorgnis der Befangenheit Grundsatz:

1. Qualitätssicherung bei der Organisation der Unternehmensberatung. 1.1. Unabhängigkeit, Unparteilichkeit und Besorgnis der Befangenheit Grundsatz: Qualitätssicherung in der Unternehmensberatung Bei der Qualitätssicherung der Unternehmensberatung ist zwischen der Organisation der Unternehmensberatung allgemein (Ziffer 1) und der Abwicklung einzelner

Mehr

Vereinbarung über die Zusammenarbeit der Schweizerischen Technischen Fachschule Winterthur (STFW) mit dem Personalkonvent

Vereinbarung über die Zusammenarbeit der Schweizerischen Technischen Fachschule Winterthur (STFW) mit dem Personalkonvent Vereinbarung über die Zusammenarbeit der Schweizerischen Technischen Fachschule Winterthur (STFW) mit dem Personalkonvent Leitgedanke Schulführung und Personalkonvent sind überzeugt, dass eine gute Zusammenarbeit

Mehr

Auditierung und Zertifizierung durch die ZFDZ kundenorientiert. Zertifizierung nach DAkkS (Deutsche nutzenstiftend

Auditierung und Zertifizierung durch die ZFDZ kundenorientiert. Zertifizierung nach DAkkS (Deutsche nutzenstiftend Kurzportrait Unser Unternehmen Unsere Eckdaten Sei der Gründung im Jahr 2013 sind wir spezialisiert auf die Zertifizierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Unsere Kundenbetreuung agiert

Mehr

PlanoPension, RythmoPension Leibrenten. Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen

PlanoPension, RythmoPension Leibrenten. Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen PlanoPension, RythmoPension Leibrenten Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen PlanoPension, RythmoPension Vaudoise Planen Sie in aller Gelassenheit Ihre Pensionierung Für einen Lebensabend ohne

Mehr

1. Allgemeiner Ablaufplan für Mitarbeiterbefragungen. Legen Sie den Untersuchungsgegenstand fest und definieren Sie das Ziel

1. Allgemeiner Ablaufplan für Mitarbeiterbefragungen. Legen Sie den Untersuchungsgegenstand fest und definieren Sie das Ziel InformationsZentrum für die Wirtschaft Service für Leser der IZW-Beratungsbriefe Checkliste für Mitarbeiterbefragungen 1. Allgemeiner Ablaufplan für Mitarbeiterbefragungen Vorbereitungsphase: Legen Sie

Mehr

1. Führt die Stadt Wädenswil Mitarbeitergespräche durch? Wenn ja, in welchem Rhythmus und in welcher Form?

1. Führt die Stadt Wädenswil Mitarbeitergespräche durch? Wenn ja, in welchem Rhythmus und in welcher Form? Schriftliche Anfrage vom 30. November 2013 17.08 FDP-Fraktion und SVP/BFPW-Fraktion betreffend Mitarbeiterbefragung und -qualifikation/fluktuationen Wortlaut der Anfrage Jeweils gegen Jahresende führen

Mehr

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit.

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit. I. Leitbild Selbstverständnis Selbstverständnis Aus der Notversorgung für Bergleute gewachsen, haben wir uns zu einem modernen und zukunftsorientierten Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen für

Mehr

Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen

Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen Version 2.0 vom 1. März 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Geltungsbereich... 2 2. Aufgaben und Zuständigkeiten der Kursorgane... 2 2.1 Aufsichtskommission...

Mehr

Musterreglement Jahresarbeitszeit. für Architektur-, Ingenieur- und Planungsbüros

Musterreglement Jahresarbeitszeit. für Architektur-, Ingenieur- und Planungsbüros FSAI Verband freierwerbender Schweizer Architekten gab Gesellschaft selbständiger Architektur-, Planer- und Ingenieurfirmen Berns USIC Schweizerische Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen Musterreglement

Mehr

Bericht über die Prüfung des Jahresabschluss 2013

Bericht über die Prüfung des Jahresabschluss 2013 ARTOS - die Mediengemeinschaft e.v. Bericht über die Prüfung des Jahresabschluss 2013 Teilnehmer: Herr Hanack Frau Simon Der Jahresabschluss des Vereines ARTOS - die Mediengemeinschaft e.v.. per 31.12.2013

Mehr

Qualitätsaudits und Management-Review

Qualitätsaudits und Management-Review Ausgabe 2 Seite 1 von 4 Qualitätsaudits und Management-Review 1 Qualitätsaudits Der Qualitätsmanagement-Beauftragte führt interne Qualitätsaudits durch, bei denen jeder Bereich inklusive der POCT-Beauftragten

Mehr

Swiss CATIA User Association Statuten

Swiss CATIA User Association Statuten 1. Auftrag der SCUA SCUA ist eine Interessengemeinschaft von Kunden, die mit Systemen aus den PLM Solutions von Dassault Systèmes (DS) arbeiten. Das Ziel besteht darin, die Zufriedenheit der Kunden zu

Mehr

erfahren unabhängig weitsichtig

erfahren unabhängig weitsichtig erfahren unabhängig weitsichtig Wünschen Sie sich eine Aussicht mit Weitblick? Weitsicht Sie wünschen, dass Ihr Vermögen in kompetenten Händen liegt. Wir nehmen Ihre Anliegen ernst und bieten Ihnen verlässliche

Mehr

Mitarbeitermobilität in Deutschland

Mitarbeitermobilität in Deutschland Mitarbeitermobilität in Deutschland eine Unternehmensbefragung Gliederung 1. Die Unternehmensbefragung 2. Gründe für betriebliche Fahrradförderung Was geschieht in Nachbarländern Was geschieht in Deutschland

Mehr

Kursangebot von TCS Training & Events

Kursangebot von TCS Training & Events TCS Mediendienst Bern Tel +41 58 827 34 44 Fax +41 58 827 50 50 www.pressetcs.ch Information Kursangebot von TCS Training & Events Die modernen technischen Einrichtungen der Verkehrssicherheits- und Fahrtrainingszentren

Mehr

BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN WESENTLICHER FAKTOR DER

BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN WESENTLICHER FAKTOR DER BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS WESENTLICHER FAKTOR DER QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN IN DER KOMMUNALVERWALTUNG Ausbildung Gliederung A. Ausbildung

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Prüfe mich und erkenne wie ich es meine Ps. 139, 23 Referent: Jürgen Schuh, Prokurist und QMB der, Offenbach ECKD Das EDV-Centrum für Kirche und Diakonie : 19 Mitarbeitende

Mehr

Vereinsstatuten Disc Club Panthers Bern

Vereinsstatuten Disc Club Panthers Bern Art. 1 Name / Sitz Neutralität Unter der Bezeichnung DISC CLUB PANTHERS, gegründet am 6. März 1990, in der Folge auch Verein genannt, besteht eine Institution gemäss Art. 60 ff des ZGB. Sein rechtlicher

Mehr

Mitarbeiterbefragung. Was waren die Ergebnisse 2013? Welche Maßnahmen wurden umgesetzt?

Mitarbeiterbefragung. Was waren die Ergebnisse 2013? Welche Maßnahmen wurden umgesetzt? Mitarbeiterbefragung Was waren die Ergebnisse 2013? Welche Maßnahmen wurden umgesetzt? 1 Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2013 Insgesamt: 217 Antworten Vergleich zwischen der Bewertung des Ist- Zustandes

Mehr

Mit Herz zum Verkaufsprofi

Mit Herz zum Verkaufsprofi Mit Herz zum Verkaufsprofi Informationen für Ihre ersten Schritte zum künftigen Verkaufstraining Frühling 2013 1 1. Ihr Nutzen Inhalt 2. Ablauf eines Auftrages 3. Auszug von Trainingsinhalten 4. Unser

Mehr

Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit. Ernst Schweizer AG, Metallbau

Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit. Ernst Schweizer AG, Metallbau Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit Ernst Schweizer AG, Metallbau Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Vorgesetzte Wir wollen zusammen Resultate erzielen und unsere vier Schweizer-Erfolgs-Punkte

Mehr

Schulleitung Lehrperson Datum :

Schulleitung Lehrperson Datum : Mitarbeitergespräch für Lehrer Schulleitung Lehrperson Datum : Letztes Mitarbeitergespräch : (Datum) Dienstjahre gesamt der Lehrperson :. Gesprächsinhalte 1) Befindlichkeit 2) Zielerreichung innerhalb

Mehr

1 1 Allgemeines... 3. 2 Organisation... 3

1 1 Allgemeines... 3. 2 Organisation... 3 Inhaltsverzeichnis 1 1 Allgemeines... 3 1.1 Ausgangslage... 3 1.2 Ziel... 3 2 Organisation... 3 2.1 Bewertungsausschuss Liste Experten & Gutachter Holzbau... 3 2.2 Bewertungsausschuss... 3 2.3 Aufnahmegesuch...

Mehr

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9 TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen zur

Mehr

Performance Management

Performance Management 1 - Neue Arbeitsbedingungen Neue Perspektiven Performance Management Diese Präsentation wurde auf den Hausmessen gehalten. Die Darstellungen sind nur im Zusammenhang mit dem jeweiligen Vortrag zu sehen.

Mehr

Universitätsbibliothek. Technische Universität München

Universitätsbibliothek. Technische Universität München Qualitätsbegriff im Qualitätsmanagement Gesamtheit von Merkmalen und Eigenschaften einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen (DIN EN ISO 8402) = Eignung

Mehr

Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen

Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen Ergebnisse einer empirischen Untersuchung im Rahmen der Bachelorarbeit von Janina

Mehr

Allpura Verband Schweizer Reinigungs-Unternehmen Sektion Zürich Resultate der Mitgliederbefragung März / April 2008

Allpura Verband Schweizer Reinigungs-Unternehmen Sektion Zürich Resultate der Mitgliederbefragung März / April 2008 Mitgliederbefragung Allpura Verband Schweizer Reinigungs-Unternehmen Sektion Zürich Resultate der Mitgliederbefragung März / April 2008 Durchgeführt durch: Andreas Gerster Group GmbH Im Schörli 3 8600

Mehr

Mitarbeitergespräch - Beispiel eines Muster- Mitarbeitergesprächs

Mitarbeitergespräch - Beispiel eines Muster- Mitarbeitergesprächs Elektronisches Wissen Lohn und Personal Checkliste vom 01.01.2006 5300393 Mitarbeitergespräch - Beispiel eines Muster- Mitarbeitergesprächs 1 Beispiel eines Muster-Mitarbeitergesprächs 1.1 Übersicht Zielerreichung

Mehr

Energie- und Stromsteuergesetz Spitzenausgleich- Effizienzsystemverordnung SpaEfV

Energie- und Stromsteuergesetz Spitzenausgleich- Effizienzsystemverordnung SpaEfV Energie- und Stromsteuergesetz Spitzenausgleich- Effizienzsystemverordnung SpaEfV Hier: Anwendung von Verfahrensvereinfachungen gemäß 5 Abs. 1 letzter Satz bei der Überprüfung der Voraussetzungen nach

Mehr

BGG 911 (bisher ZH 1/205) Grundsätze für die Anerkennung von Sachverständigen für die Prüfung von Durchleitungsdruckbehältern

BGG 911 (bisher ZH 1/205) Grundsätze für die Anerkennung von Sachverständigen für die Prüfung von Durchleitungsdruckbehältern BGG 911 (bisher ZH 1/205) Grundsätze für die Anerkennung von Sachverständigen für die Prüfung von Durchleitungsdruckbehältern Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften Fachausschuß "Gas und

Mehr

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 2015 Ausgangslage In der Gruppendiskussion haben Sie den Auftrag, über ein vorgegebenes Problem zu diskutieren

Mehr

Kompaktlehrgang Betriebswirtschaft für Personalfachleute

Kompaktlehrgang Betriebswirtschaft für Personalfachleute 2 Juni 2015 3 Inhalt Kursziel 4 Praxiserfahrung, Reflexionsarbeit 4 Zielgruppe, Voraussetzungen 4 Kursaufbau 5 Kursinhalte 6, 7 Kompaktlehrgang Betriebswirtschaft für Personalfachleute Dozierende 8 Abschluss

Mehr

Bundesmitarbeiterinnen- und -mitarbeiterbefragung 2015 ERGEBNISSE: BUND GESAMT. Detailergebnisse der einzelnen Fragen nach den Angaben zur Person

Bundesmitarbeiterinnen- und -mitarbeiterbefragung 2015 ERGEBNISSE: BUND GESAMT. Detailergebnisse der einzelnen Fragen nach den Angaben zur Person Bundesmitarbeiterinnen- und -mitarbeiterbefragung 2015 ERGEBNISSE: BUND GESAMT Detailergebnisse der einzelnen Fragen nach den n zur Person Durchführung der Erhebung und Auswertung: Statistik Austria 1.1

Mehr

STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1

STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1 STATUTEN Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz

Mehr

J. Höhn + Partner Architekten AG Eichmattweg 4 3600 Thun

J. Höhn + Partner Architekten AG Eichmattweg 4 3600 Thun J. Höhn + Partner Architekten AG Eichmattweg 4 3600 Thun Seite 1 von 6 1. Ziel und Zweck Mit einem prozessorientierten Managementsystem bezweckt die J. Höhn + Partner Architekten AG aufgrund einer strategischen

Mehr

Qualitätssicherung für Weiterbildungsstätten

Qualitätssicherung für Weiterbildungsstätten Umsetzung CZV Mise en œuvre OACP Qualitätssicherung für Weiterbildungsstätten Raster für die Entwicklung eines QS-Systems Entwurf Bern, 19. September 2008 Bern, 10. September 2008 asa, Vereinigung der

Mehr

Alles für Ihren Erfolg mit Powerleads

Alles für Ihren Erfolg mit Powerleads Seite 1/6 Maklerleitfaden Alles für Ihren Erfolg mit Powerleads Seite 2/6 Mit Hilfe von Powerleads können Sie hohen Kosten durch Neukundenakquise wirkungsvoll begegnen. Denn mit den gelieferten Datensätzen

Mehr

WEITERBILDUNGSVERTRAG im Rahmen der Weiterbildung Allgemeinpharmazie. VERTRAGSPARTNER Der Vertrag wird zwischen. Apotheker: Apotheke:: Anschrift:

WEITERBILDUNGSVERTRAG im Rahmen der Weiterbildung Allgemeinpharmazie. VERTRAGSPARTNER Der Vertrag wird zwischen. Apotheker: Apotheke:: Anschrift: Landesapothekerkammer Thüringen Thälmannstraße 6 99085 Erfurt WEITERBILDUNGSVERTRAG im Rahmen der Weiterbildung VERTRAGSPARTNER Der Vertrag wird zwischen Apotheker: Apotheke:: Anschrift: im Folgenden Weiterbildungsleiter

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=825) (in Prozent) Geschlecht Männer 39 Frauen 61 Universität Basel 17 Bern 26 Genf 10 Lausanne 15 Zürich 32

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=825) (in Prozent) Geschlecht Männer 39 Frauen 61 Universität Basel 17 Bern 26 Genf 10 Lausanne 15 Zürich 32 Erwartungsgemäss sind fast alle er/innen im Jahr nach ihrem Studienabschluss als Assistenzärztinnen bzw. Assistenzärzte in einem Spital beschäftigt. Die Beschäftigungssituation präsentiert sich in den

Mehr

Existenzgründer/-innen

Existenzgründer/-innen Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen GESUND UND SICHER STARTEN für Existenzgründer/-innen und Übernehmer/-innen zum Das Projekt wird im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter

Mehr

Dachverband Xund Statuten

Dachverband Xund Statuten für natürliche Methoden im Gesundheitswesen S T A T U T E N Inhaltsverzeichnis Seite I. Name, Sitz, Zweck 2 Art. 1 Name und Sitz 2 Art. 2 Zweck 2 II. Mitgliedschaft 2 Art. 3 Mitglieder des Vereins sind

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

Evaluation in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)

Evaluation in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) Evaluation in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) Dr. med. Georg Bauer, DrPH Abteilung Gesundheits- und Interventionsforschung Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Universität Zürich Zentrum

Mehr

Information für Arbeitgebende. Wir bringen zusammen was zusammen passt!

Information für Arbeitgebende. Wir bringen zusammen was zusammen passt! Information für Arbeitgebende. Wir bringen zusammen was zusammen passt! Seit mehr als 20 Jahren vermitteln wir kompetente Fachkräfte. Die ASOAG ist ein erfolgreiches Personaldienstleistungsunternehmen

Mehr

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft!

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft! Neues -Regelwerk (Version 2011) in Kraft! VQZ Bonn Im Laufe des Jahres ist eine neue Version des -Regelwerkes, die Version 2011, veröffentlicht und in Kraft gesetzt worden. Mit der neuen Version ist eine

Mehr

Projekteinsatz in NPO, Forschung und Verwaltung. Was Sie als Projektleitung bei BNF wissen müssen...

Projekteinsatz in NPO, Forschung und Verwaltung. Was Sie als Projektleitung bei BNF wissen müssen... Projekteinsatz in NPO, Forschung und Verwaltung Was Sie als Projektleitung bei BNF wissen müssen... Was ist BNF? BNF ist eine nationale arbeitsmarktliche Massnahme für hoch qualifizierte Stellensuchende.

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert?

Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert? Lösung Mitarbeitergespräch Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert? Das Mitarbeitergespräch bietet der Führungskraft

Mehr

Fachübersetzungen für Wirtschaft, Industrie, Versicherung, Recht und Technik

Fachübersetzungen für Wirtschaft, Industrie, Versicherung, Recht und Technik für Wirtschaft und Industrie für Wirtschaft, Industrie, Versicherung, Recht und Technik Wir übersetzen für unsere Kunden Dokumente aller Art wie beispielsweise Briefe, Gutachten, Polizeiakten, Versicherungspolicen,

Mehr

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Besteht bei Ihnen ein Bewusstsein für Die hohe Bedeutung der Prozessbeherrschung? Die laufende Verbesserung Ihrer Kernprozesse? Die Kompatibilität

Mehr

REGLEMENT TEILLIQUIDATION

REGLEMENT TEILLIQUIDATION Pensionskasse für Journalisten REGLEMENT TEILLIQUIDATION Pensionskasse für Journalisten Grand-Places 14A 1701 Freiburg www.pkj.ch Stiftungsratsbeschluss: 30.5.2007 - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite 1. ZWECK

Mehr

Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen

Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Statuten Die Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen, nachfolgend SGVC genannt, stellt einen nicht kommerziell

Mehr

Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern

Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern 13 Januar 2015 Armand Vaessen & Rudi Kuiper(co-writer) Bleibt

Mehr

Anmeldung für den Kinderhort der Stadt Preetz

Anmeldung für den Kinderhort der Stadt Preetz Anmeldung für den Kinderhort der Stadt Preetz Name, Vorname des Kindes: Straße: PLZ, Wohnort: Geburtsdatum: Name, Vorname der Eltern: Telefon (tagsüber): Geschlecht: männlich weiblich Mein/Unser Kind besucht

Mehr

Dieses Werkzeug zur Selbstbewertung ist auf den equass-kriterien aufgebaut.

Dieses Werkzeug zur Selbstbewertung ist auf den equass-kriterien aufgebaut. equass Assurance 2012- Quickscan Stand: 20.01.2014 Dieses Werkzeug zur Selbstbewertung ist auf den equass-kriterien aufgebaut. Bitte beantworten Sie alle Fragen durch Ankreuzen. Wenn Sie bei einer Frage

Mehr

Aktuelle Themen der Informatik

Aktuelle Themen der Informatik Aktuelle Themen der Informatik Change Management Michael Epple AI 8 Inhalt: 1. Einführung 2. Begriffsbestimmungen 3. Ablauf des Change Management Prozesses 4. Zusammenhang zwischen Change Management, Configuration

Mehr

MITARBEITENDE FÜHREN, ENTWICKELN, ENTLÖHNEN

MITARBEITENDE FÜHREN, ENTWICKELN, ENTLÖHNEN MITARBEITENDE FÜHREN, ENTWICKELN, ENTLÖHNEN M-FEE ALS VORBILDLICHE ARBEITGEBERIN SCHAFFEN WIR VORAUSSETZUNGEN FÜR EIN MOTIVIERENDES UND LEISTUNGS- ORIENTIERTES ARBEITSKLIMA, DAS DIE BESTEN KRÄFTE ANZIEHT.

Mehr

Das neue Revisionsrecht aus Sicht der BKB. BKB-KMUgespräch vom 07. Juni 2007

Das neue Revisionsrecht aus Sicht der BKB. BKB-KMUgespräch vom 07. Juni 2007 Das neue Revisionsrecht aus Sicht der BKB BKB-KMUgespräch vom 07. Juni 2007 Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 2. Aspekte der Kreditprüfung 3. Bedeutung der Abschlusszahlen 4. Die Revisionsarten aus Sicht

Mehr

Dienstleistungsvertrag

Dienstleistungsvertrag Dienstleistungsvertrag Zwischen Couriercert eine Marke der Couriernet GmbH Schwabachstr. 1 91077 Neunkirchen am Brand -im folgenden Auftragnehmer genannt- und -im folgenden Auftraggeber genannt- wird folgender

Mehr

für die Freiwilligenarbeit in der Pfarrei Sursee

für die Freiwilligenarbeit in der Pfarrei Sursee Richtlinien für die Freiwilligenarbeit in der Pfarrei Sursee Freiwilligenarbeit ist ein gesellschaftlicher Beitrag an Mitmensch und Umwelt. Sie ist eine wichtige Stütze der Kirchgemeinde Sursee und macht

Mehr

ippl uality anagement begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend 14.09.09 Qualitätsmanagement ISO 9001 1

ippl uality anagement begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend 14.09.09 Qualitätsmanagement ISO 9001 1 begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend Qualitätsmanagement ISO 9001 1 Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein! (Philip Rosenthal) Qualitätsmanagement ISO 9001 2 QUALITÄT und

Mehr

Evaluation der Kundenzufriedenheit in den Jobcentern

Evaluation der Kundenzufriedenheit in den Jobcentern Evaluation der Kundenzufriedenheit in den Jobcentern Auswertung: Jobcenter Gesamt Zeitraum: Q1_2011 - Q4_2011 Zielgruppe: Arbeitnehmer Zum Projekt: * Auftraggeber: Zentrale der Bundesagentur für Arbeit,

Mehr

Bericht. über Herkunftsnachweise gemäß Artikel 5 Abs. 3 der Richtlinie 2004/8/EG KWK Richtlinie

Bericht. über Herkunftsnachweise gemäß Artikel 5 Abs. 3 der Richtlinie 2004/8/EG KWK Richtlinie Bericht über Herkunftsnachweise gemäß Artikel 5 Abs. 3 der Richtlinie 2004/8/EG KWK Richtlinie Gemäß Artikel 5 Abs. 3 bzw. Artikel 10 Abs. 1 der KWK Richtlinie hat Österreich einen Bericht über das System

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Die unmittelbaren Dienstvorgesetzten sind ebenso wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Führung der Mitarbeiter/innen Gespräche verpflichtet.

Die unmittelbaren Dienstvorgesetzten sind ebenso wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Führung der Mitarbeiter/innen Gespräche verpflichtet. MITARBEITER/INNEN GESPRÄCH Vorbereitung für Mitarbeiter/innen Das Mitarbeiter/innen Gespräch gilt für alle Hierarchieebenen. Die Reihenfolge bei der Führung der Mitarbeiter/innen Gespräche innerhalb einer

Mehr

Auditcheckliste. zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX

Auditcheckliste. zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX Auditcheckliste zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX In der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX sind die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes

Mehr

USABILITY - WIE AUS WEBSEITEN ERFOLGREICHE VERKÄUFER WERDEN

USABILITY - WIE AUS WEBSEITEN ERFOLGREICHE VERKÄUFER WERDEN USABILITY - WIE AUS WEBSEITEN ERFOLGREICHE VERKÄUFER WERDEN Swiss Online Marketing 2013 I 10.4.2013 PRUVAR GmbH Cosenzstrasse 14 7204 Untervaz Schweiz Kontakt Telefon: +41 81 322 24 29 Telefax: +41 44

Mehr

Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011

Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011 Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011 Qualifikation der Weiterbildungsermächtigten, der Supervisorinnen/Supervisoren und Gutachterinnen/Gutachter sowie der Weiterbildungsstätten

Mehr

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW legt Zahlen

Mehr

Anleitung zur Arbeitszeittabelle

Anleitung zur Arbeitszeittabelle Universität Zürich Personal Schönberggasse 2 CH-8001 Zürich www.pa.uzh.ch Anleitung zur Arbeitszeittabelle A Allgemeines 1 Alle weissen und roten Felder sind Eingabefelder 2 Alle Zeitwerte in Stunden und

Mehr

Jahresgespräch. Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog

Jahresgespräch. Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog Jahresgespräch Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog Liebe Mensch in Bewegung Kolleginnen und Kollegen, Wir erleben nahezu täglich, wie wichtig gute Kommunikation und Zusammenarbeit

Mehr

Elternumfrage 2014. Kita und Reception. Campus Hamburg

Elternumfrage 2014. Kita und Reception. Campus Hamburg Elternumfrage 2014 Kita und Reception Campus Ergebnisse der Elternumfrage 2014 Um die Auswertung der Elternumfrage 2014 richtig lesen und interpretieren zu können, sollten folgende Punkte beachtet werden:

Mehr

XpertCenter AG Ihr Outsourcingpartner rund um die Schadenbearbeitung Auswertung der Kundenzufriedenheitsumfrage 2014

XpertCenter AG Ihr Outsourcingpartner rund um die Schadenbearbeitung Auswertung der Kundenzufriedenheitsumfrage 2014 XpertCenter AG Ihr Outsourcingpartner rund um die Schadenbearbeitung Auswertung der Kundenzufriedenheitsumfrage 2014 Bern, Juni 2014 Management Summary Die XpertCenter AG führte im Verlaufe des zweiten

Mehr

Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich

Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich Massgeschneiderte Lösungen Ein modernes und flexibles Personalmanagement ist gefragt Zur Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen ist der öffentliche

Mehr

Jahresbericht 2013 WEITERBILDUNG FAHRLEHRER

Jahresbericht 2013 WEITERBILDUNG FAHRLEHRER Jahresbericht 213 WEITERBILDUNG FAHRLEHRER Die Weiterbildung Fahrlehrer 213 Kennzahlen Für die meisten Fahrlehrer begann Anfang 213 die zweite fünfjährige Weiterbildungsperiode. Inhaberinnen und Inhaber

Mehr

Benchmarking zentraler Buchhaltungen

Benchmarking zentraler Buchhaltungen Benchmarking zentraler Buchhaltungen Benchmarking-Partner: Airport Zürcher Kantonalbank (ZKB) Abschlussbericht 2 Statistisches Amt des Kantons Zürich Benchmarking-Team Bleicherweg 5, 89 Zürich Telefon

Mehr

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld.

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. Ein Angebot der Verbraucherzentrale NRW für Schulklassen und Gruppen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen Februar 2015 Durchblick

Mehr

Prozess-Dokumentation

Prozess-Dokumentation Prozess-Dokumentation Ablauf einer Ehevorbereitung einer Schweizerin mit einem deutschen Staatsangehörigen von Christa Himmler Gemeindeverwaltung Zollikon 28.11.2007 Christa Himmler Seite 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

«Zufrieden mit eduqua?» Ergebnisse der eduqua-kundenbefragung 08. A. Zusammenfassung. Ziel der Umfrage

«Zufrieden mit eduqua?» Ergebnisse der eduqua-kundenbefragung 08. A. Zusammenfassung. Ziel der Umfrage «Zufrieden mit eduqua?» Ergebnisse der eduqua-kundenbefragung 08 A. Zusammenfassung Ziel der Umfrage Aktuell sind über 800 Anbieter von Weiterbildungen eduqua-zertifiziert. Warum haben sich diese Institutionen

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

Generalversammlung 50/72. Überprüfung der Durchführung der Empfehlungen und Beschlüsse der zehnten Sondertagung der Generalversammlung

Generalversammlung 50/72. Überprüfung der Durchführung der Empfehlungen und Beschlüsse der zehnten Sondertagung der Generalversammlung Generalversammlung 50/72. Überprüfung der Durchführung der Empfehlungen und Beschlüsse der zehnten Sondertagung der Generalversammlung Die Generalversammlung, A Bericht der Abrüstungskonferenz nach Behandlung

Mehr

Festes Vertrauen in eine starke Verbindung

Festes Vertrauen in eine starke Verbindung Festes Vertrauen in eine starke Verbindung Eine Kundenbefragung der SCHUNCK GROUP in Kooperation mit der Organisations- und Wirtschaftspsychologie der LMU. Jetzt sagen wir Ihnen Ihre Meinung Vertrauenswürdigkeit

Mehr

Checkliste zur Beantragung der Anerkennung eines rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens

Checkliste zur Beantragung der Anerkennung eines rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens Checkliste zur Beantragung der Anerkennung eines rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens (gemäß der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX) Stand: 04.06.2009

Mehr

Management-Review und Selbstbewertung als Instrumente des Klinikmanagements

Management-Review und Selbstbewertung als Instrumente des Klinikmanagements Management-Review und Selbstbewertung als Instrumente des Klinikmanagements Hildegard Winkler, Westfälische Klinik Gütersloh Dr. Andreas Koch, ExperTeam AG Management-Review und Selbstbewertung Kontinuierlicher

Mehr

Vertriebssignale. living performance

Vertriebssignale. living performance Vertriebssignale Vertriebsmitarbeiter haben 2009 den Kampf ums Geschäft an vorderster Front geführt. Im Herbst befragte Krauthammer zusammen mit der Groupe ESC Clermont Graduate School of Management Vertriebsmitarbeiter

Mehr

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement in der tierärztlichen Praxis/Klinik Was ist QM?

Mehr

So führen Sie erfolgreiche Mitarbeitergespräche! Skriptum für Führungskräfte

So führen Sie erfolgreiche Mitarbeitergespräche! Skriptum für Führungskräfte So führen Sie erfolgreiche Mitarbeitergespräche! Skriptum für Führungskräfte IKOM Institut für angewandte Kommunikation Karin Fontaine www.ikom-seminare.de Die Führung von Mitarbeitergesprächen ist ein

Mehr

LÖSUNGEN FÜR IHREN STAHLBEDARF. Qualitätspolitik

LÖSUNGEN FÜR IHREN STAHLBEDARF. Qualitätspolitik Winkelmann Metal Solutions GmbH Winkelmann Metal Solutions GmbH Heinrich-Winkelmann-Platz 1 59227 Ahlen E-Mail: info@winkelmann-materials.de Internet: www.winkelmann-materials.de Winkelmann Metal Solutions

Mehr

Primar- und Sekundarschulbehörde. Die Texte in Handschrift schrieb Tamara Stäuble, 4. Klasse Gerda Stolz, Schulzentrum Seetal

Primar- und Sekundarschulbehörde. Die Texte in Handschrift schrieb Tamara Stäuble, 4. Klasse Gerda Stolz, Schulzentrum Seetal Unser Leitbild hält fest, wohin sich die Schule Kreuzlingen in Zukunft bewegen will. Es ist Teil einer aktiven Zukunftsplanung, mit der die Schulgemeinde in einem Zehn-Punkte-Programm die langfristige

Mehr

Nachhaltigkeitskonzept Spitz Catering im Designcenter Linz

Nachhaltigkeitskonzept Spitz Catering im Designcenter Linz Nachhaltigkeitskonzept Spitz Catering im Designcenter Linz 1. Vorwort und Verpflichtungserklärung Mit diesem Nachhaltigkeitskonzept halten Sie einen Auszug aus dem Qualitätshandbuch der Spitz Catering

Mehr

Gute Personalarbeit für kleine Unternehmen

Gute Personalarbeit für kleine Unternehmen Gute Personalarbeit für kleine Unternehmen Hamburg@work HR Group Hamburg, 6.11.2012 Stephan Dahrendorf Inhalt 1. Begriffe 2. Strategien und Instrumente der Personalarbeit im Konzern 3. Vorschläge fürstartups

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1629 18. Wahlperiode 2014-03-05

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1629 18. Wahlperiode 2014-03-05 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1629 18. Wahlperiode 2014-03-05 Bericht der Landesregierung zur Prüfung der Einrichtung eines Landesbergamtes Drucksache 18/1334 (neu) Federführend ist das

Mehr