Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover - FHDW -

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1 Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover - FHDW - Betriebssysteme und Netzwerke Projekt Schul-IT Thema: Software-Verteilung und Patch-Management mit dem Desktop- Management-System OPSI (Open PC Server Integration) Projektleiter: Prof. Dr. Günther Hellberg Verfasser: Eduard Schmidt & Steffen Hollatz 4. Theoriequartal Studiengang Angewandte Informatik HFI407 1

2 Zusammenfassung Die vorliegende Projektarbeit strukturiert und beschreibt alle wesentlichen Aspekte zur Umsetzung eines Client-Management-Systems für die Verteilung von Softwarepaketen und dem Patch-Management in einer IT-Infrastruktur. Im Rahmen der Projektarbeit werden die Ausgangssituation sowie die Projektidee und die daraus resultierenden Arbeitsschritte zur Installation und Konfiguration des zu realisierenden Management-Systems erläutert. Zur Planung und Koordination der anfallenden Arbeitsschritte im gesamten Projekt werden die einzelnen Arbeitspakete tabellarisch festgehalten und visualisiert. Die folgenden Kapitel der Projektarbeit umfassen die Analyse der Aufgabenstellung und die Anfertigung eines Anforderungskataloges sowie die modulare Installation und Konfiguration aller benötigten Dienste zur Realisierung eines Client- Management-Systems. Alle Anforderungen an das System wurden in Gesprächen mit dem Projektleiter Prof. Dr. Günther Hellberg erarbeitet und schriftlich festgehalten. Die Durchführung der Projektarbeit und die daraus resultierenden administrativen Erfahrungen dienen der Verwirklichung und dem Einsatz eines kostengünstigen Client-Management-Systems in einer beliebigen IT-Infrastruktur. 2

3 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Beschreibung der Projektarbeit Ausgangssituation Projektmotivation Projektidee Projektziel Projektumfeld Installation der Testumgebung Installation VMware-Server Anlegen der virtuellen Maschinen Installation des Wirtsystems auf Basis von OpenSuse Linux Installation benötigter Dienste Klonen des Gastsystems Kopieren des Gastsystems Replizieren mit VMware vcenter Converter DHCP-Server Alternative: DHCP auf dem OPSI-Server Alternative: externer DHCP-Server DNS-Server Samba OPSI Installation und Konfiguration Installation Konfiguration Einspielen der minimalen Produkte OPSI-Configed starten Anforderungen an das Client-Management-System Client anlegen Betriebssystem-Installation über PXE Softwareverteilung Installation- und Deinstallation-Beispielskript Installationsverfahren OPSI-Produkt erstellen Ausblick & Fazit Abbildungsverzeichnis Quellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Anhang

4 1 Beschreibung der Projektarbeit Das Thema Softwareverteilung und Patch-Management ist ein Schwerpunkt bei der Realisierung des Projektes Schul-IT / Helpdesk. Die folgende Projektarbeit enthält alle relevanten Informationen zur Installation und Konfiguration des freien Desktop-Management-System OPSI. 1.1 Ausgangssituation Das Projekt Schul-IT / Helpdesk wurde durch Prof. Dr. Günther Hellberg initiiert und dient der Planung und Realisierung einer einfachen und dennoch hocheffektiven IT-Infrastruktur, um die Erfordernisse von Schulen und Fachhochschulen bezüglich IT und Medienentwicklung abzudecken. Das erarbeitete Konzept zur Umsetzung der Infrastruktur baut auf bewährte und kostengünstige Ansätze durch die Verwendung von freier Software auf. Weiterhin können individuelle Anforderungen durch die Schulträger an zusätzlichen Diensten einfacher implementiert werden, da die Struktur flexibel und modular ist. Um die Anforderung nach standardisierter Software für alle Schüler und Studenten, zur Vermittlung von Lehrinhalten und zur Unterstützung beim Lernprozess, auf den PC-Systemen in Schulen und Fachhochschulen zu gewährleisten, bedarf es eines zentralen Desktop-Management-Systems. Mit Hilfe des Werkzeuges OPSI ist die Forderung nach einer zentralen Verwaltungsstelle für Software-Verteilung, Installation von Betriebssystemen, Verteilung von Sicherheits-Patches sowie der Inventarisierung von Soft- und Hardware über die vorliegende Netzwerk-Struktur umzusetzen. 1.2 Projektmotivation Da das Konzept offen und transparent ist, können Schüler, Studenten und Lehrer ihre Ideen zur Verbesserung des gesamten Projektes mit einbringen und somit ein Teil des Projektes werden. Des Weiteren wird für das Wirtsystem, die Desktop-Management-Software und alle benötigten Dienste ausschließlich auf open-source Software zurückgegriffen, um mögliche Lizenzkosten einzusparen. Damit stellt die Integration eines OPSI Systems eine kostengünstige Alternative zu Produkten mit Lizenzkosten für die Verwaltung von PC-Systemen in einem Schul-Netz zur Verfügung. Durch die zentrale Verwaltung und Installation von Softwarepaketen wird einerseits sichergestellt, dass jedem Schüler und Student alle benötigten Materialien für den Lernprozess bereit gestellt werden können, andererseits kann im Klassenverbund auf einheitliche Software zurückgegriffen werden. 4

5 1.3 Projektidee Mit der Realisierung des Projektes wird die Idee einer konsequenten Zentralisierung der benötigten Softwarepakete und Sicherheits-Patches zur automatischen Installation und Deinstallation über die zu Grunde liegende Netzwerk-Infrastruktur verfolgt. Weiterhin soll die Installation von Betriebssystemen über das Netzwerk ermöglicht werden. 1.4 Projektziel Das Ziel des Projektes ist die Installation des Desktop-Management-Systems OPSI. Für den Betrieb von OPSI müssen zusätzliche Dienste wie DHCP und DNS bereitgestellt werden. Für die Realisierung der Testumgebung wird der VMware Server zur Virtualisierung und autarken Installation der benötigten Dienste verwendet. Nach Konfiguration der virtualisierten Server-Systeme wird die automatische Installation des Betriebssystems Windows XP über den OPSI-Server getestet. Des Weiteren müssen Patches automatisiert über das Netzwerk auf den Ziel- Rechnern installiert werden. Um die automatisierte Verteilung von spezifischer Lernsoftware über OPSI zu gewährleisten, müssen Softwarepakete und deren Installations- sowie Deinstallations-Skripte erstellt und getestet werden. 1.5 Projektumfeld Die Durchführung der Projektarbeit findet im Studienfach Betriebssysteme und Netzwerke der FHDW Hannover statt. Die Umsetzung des Teilprojektes erfolgt durch Eduard Schmidt und Steffen Hollatz. Ansprechpartner für die funktionalen Anforderungen ist Prof. Dr. Günther Hellberg. 5

6 2 Installation der Testumgebung Dreh- und Angelpunkt für den Aufbau der Testumgebung ist der VMware Server 1.0.8, welcher für die zentrale Steuerung, Bereitstellung und Verwaltung der zu virtualisierenden IT-Umgebung installiert wird. Der Server wird als Dienst auf einem physikalischen Rechner mit dem Betriebssystem Windows XP Professional ausgeführt. Abb. 1: Testumgebung auf einem physikalischen Rechner 2.1 Installation VMware Server Das folgende Kapitel zeigt anhand der Bilder und Beschreibungen eine Schrittfür-Schritt-Installation des VMware Servers unter dem Betriebssystem Windows XP. Als erstes muss die Anwendungssoftware VMware Server heruntergeladen werden. Über die folgende Internet-Adresse kann die Seite für den Download erreicht werden. 6

7 Abb. 2: Auswahl der VMware Server Version Auf der Download-Seite muss als nächstes die Version der zu installierenden Software ausgewählt werden. Durch Bestätigen des Links Download gelangt man auf die Seite für die Lizenzvereinbarung, welche am Ende der Seite bestätigt werden muss. Abb. 3: Download des VMware Servers Nach erfolgreicher Bestätigung der Lizenzvereinbarung kommt man in den Download-Bereich. Hier ist nun die Software für das Wirtsystem auszuwählen. 7

8 Nachdem der Download beendet ist, kann die Installation durch Ausführen der EXE-Datei erfolgen. Im weiteren Verlauf des Installations-Setups werden Daten wie Benutzernamen, Organisation und der Produktschlüssel zur Eingabe verlangt. Für den Produktschlüssel muss ein gültiges Konto auf der VMware Internetseite angelegt werden. Abb. 4: Produktregistrierung Die Registrierung eines Benutzerkontos kann unter dem Link durchgeführt werden. Abb. 5: Registrierung eines Benutzerkontos Sobald das Benutzerkonto angelegt wurde, steht der Schlüssel für die Produkt- Registrierung zur Verfügung. 8

9 Abb. 6: Seriennummer für die Produktregistrierung Mit der Eingabe des Benutzers, der Organisation und dem Produktschlüssel kann die Installation des VMware Servers abgeschlossen werden. Unter Start > Alle Programme > VMware > VMware Server > VMware Server Console wird die Anwendung gestartet. Abb. 7: Anwendungs-Oberfläche des VMware Servers 9

10 2.2 Anlegen der virtuellen Maschine Da der OPSI-Depotserver in erster Line als File-Server fungiert, sind die Hardware-Anforderungen an das Wirtsystem nicht sehr hoch. Lediglich sollte bei der Wahl der Festplattenkapazität darauf geachtet werden, dass mögliche Softwarepakete, Patches und Betriebssysteme zur späteren Installation auf der Festplatte des Wirtsystems abgelegt werden. Die folgenden Bilder und Kommentare zeigen, wie in der Konsole der VMware Server Anwendung eine neue virtuelle Maschine angelegt und konfiguriert wird. Nach dem Start der VMware Server Konsole kann mit dem Anlegen der virtuellen Maschine begonnen werden. Über die Schaltfläche New Virtual Machine wird das Setup-Menü zum Anlegen gestartet. Abb. 8: Anlegen einer virtuellen Maschine Als nächstes öffnet sich das Setup-Menü zur Konfiguration der neuen VM. Für die Konfiguration wird Custom ausgewählt, um die eigenen Einstellung setzen zu können. Abb. 9: VM Konfigurations-Art Abb. 10: Betriebssystem Wahl 10

11 Danach sind das zu installierende Betriebssystem und dessen Typ auszuwählen. Laut Anforderung wird ein OpenSuse Linux Bit System installiert. Weiterhin sind der VM Name und der Pfad, unter dem die VM gespeichert wird, anzugeben. Abb. 11:VM Name und Speicherort Abb. 12: Zugriffsberechtigung In Abbildung 12 wurde der Haken aus dem Feld Make this virtual machine private entfernt, da auch andere Benutzer Zugriff auf die VM der Testumgebung erhalten sollen. Weiterhin erlauben wir das Starten und Stoppen der virtuellen Maschine ohne Benutzer-Authentifizierung. Abb. 13: Start / Stopp Optionen Abb. 14: Anzahl virtueller CPU s Für die Testumgebung weisen wir unserem Wirtsystem eine virtuelle CPU zu. Als nächstes wird die Größe des Arbeitsspeichers definiert, welcher vom Wirtsystem reserviert werden darf. Für das Wirtsystem wurden großzügige 1024 MB Speicher vergeben. Außerdem legen wir den Netzwerktyp bridged networking fest. 11

12 Abb. 15: Arbeitsspeicher festlegen Abb. 16: Netzwerktyp festlegen Nun folgt die Auswahl des LSI Logic I/O Adapters sowie die Auswahl, in welcher Form die virtuellen Festplatte angelegt werden soll. Für die Testumgebung erzeugen wir, wie in Abbildung 18 aufgezeigt, eine neue virtuelle Disk. Abb. 17: I/O Adapter Auswahl Abb. 18: Neue Virtuelle HDD anlegen Für eine erfolgreiche Installation des OpenSuse Betriebssystems muss als Festplattentyp SCSI ausgewählt werden. Des Weiteren wird durch den Hersteller des OPSI-Systems eine minimale Festplattenkapazität von 16 GB empfohlen, was wir für die weitere Konfiguration der Festpalette verwenden. Um Speicherplatz zu sparen, wird der Haken aus dem Feld Allocate all disk space now entfernt, damit nicht die gesamten 16 GB auf der Festplatte des physischen Rechners allokiert werden. 12

13 Abb. 19: Auswahl des Festplattentyps Abb. 20: Definition Festplattengröße Zum Schluss kann dann noch ein spezifischer Name für die virtuelle Festplatte angegeben werden. Diese wird dann im Virtual Machine Disk Format gespeichert. Abb. 21: Bezeichnung der virtuellen Festplatte Nach Fertigstellung der Virtuellen Maschine wird diese nun in der VMware Server Konsole angezeigt und steht für die Installation von OpenSuse bereit. Abb. 21: Virtuelle Maschine OpenSuse 11 13

14 2.3 Installation des Wirtsystems auf Basis von OpenSuse 11.0 Die Installation von OPSI, DHCP und DNS erfolgt auf dem Betriebssystem OpenSuse Vorteil beim Erstellen der virtuellen Maschine ist, dass diese beliebig oft repliziert werden kann. Diese Eigenschaft ermöglicht die schnelle Inbetriebnahme von autarken Systemen für unterschiedliche Dienste. Im folgenden Kapitel wird die Installation des Gastsystems erläutert. Nachdem wir die virtuelle Maschine für die Installation des Gastsystems OpenSuse 11.0 vorbereitet haben, kann mit der Installation begonnen werden. In der Konsole des VMware Servers können wir unter dem Punkt Devices das CD-ROM Laufwerk konfigurieren. Für die Installation greifen wir auf das Image der OpenSuse DVD zurück, welche unter dem Link heruntergeladen werden kann. Abb. 22: Einbinden des Installations-Images In Abbildung 22 kann man sehen, wie das Image eingebunden wird. Für Notizen gibt es das Feld Notes. Hier können Informationen zur VM Einstellungen und Betriebssystem-Installation eingetragen werden. Nach dem Starten der VM wird von dem virtuellen Laufwerk gebootet, in dem sich das Image befindet. Dadurch gelangen wir in das Installations-Setupmenü. Mit den Funktionstasten können nun einzelne Einstellungen, wie zum Beispiel die Auflösung oder die Wahl der Sprache, vorgenommen werden, siehe Abbildung

15 Abb. 23: Installations-Setupmenü Nun können wir alle notwendigen Vorbereitungen für die Installationen durchführen. Als erstes muss die Lizenzvereinbarung akzeptiert werden. Danach wählen wir im Installationsmodus Neuinstallation und entfernen den Haken aus dem Auswahlfeld Benutze Automatische Konfiguration, um benutzerspezifische Einstellungen vor Inbetriebnahme durchführen zu können. Abb. 24: Einstellung von Uhr und Zeitzone 15

16 Nun werden die Einstellungen für Uhrzeit und Zeitzone, wie in Abbildung 24, vorgenommen. Damit später alle VM-Module im Projekt Schul-IT dieselbe Systemzeit haben, wird auf einen eigenen NTP-Server zur Synchronisation der Uhrzeit zurückgegriffen. Der Server mit dem NTP-Dienst kann dann über die Schaltfläche Ändern eingebunden werden. Als nächstes gelangen wir zur Auswahl der Desktop-Oberfläche, welche nach der Projektanforderung KDE 3.5 zu installieren ist. Um Festplatten-Kapazität zu sparen, kann auch auf eine KDE verzichtet werden, da die Installation, Konfiguration und Administration von den Diensten DHCP und DNS über die Konsole möglich ist. Auch für die Nutzung von OPSI kann auf eine KDE verzichtet werden, da alle Eingriffe über eine webbasierte Benutzungs- Oberfläche ermöglicht werden. Abb. 24: Partitionsaufbau erstellen Als nächstes widmen wir uns der Partitionierung. Laut Anforderung benötigen wir eine Boot-Partition mit einer Kapazität von 1GB, eine Swap-Partition mit 2048MB und eine System-Partition, der wir den Rest der 16 GB Festplatten- Kapazität zuweisen. Um diese Einstellung vornehmen zu können, muss die Schaltfläche Partitionsaufbau erstellen betätigt werden. Nach Fertigstellung der benutzerdefinierten Partitionierung finden wir das folgende Schema, siehe Abbildung 25, vor. 16

17 Abb. 25: Übersicht über die erstellten Festplatten-Partitionen Der letzte Punkt vor der Installation des Betriebssystems ist die Benutzer- Einstellung. Hier muss der Benutzername und das Passwort für den System- Benutzer definiert werden. Hat man alle Einstellungen zur Installations- Vorbereitung getroffen, gelangt man in die Installations-Übersicht. In der Übersicht werden noch einmal alle getroffenen Einstellungen angezeigt. Abb. 26: Übersicht Installationseinstellungen 17

18 Alle Einstellungen können in diesem Bereich noch geändert werden. Wir wählen in der Übersicht den Punkt Software-Auswahl, da weitere Software- Pakete benötigt werden. Folgende Software-Pakete müssen zur Installation des Grundsystems hinzugefügt werden: Konsolenwerkzeuge, Dateiserver, Netzwerkverwaltung, Grundlegende Entwicklungsumgebung und Linux-Kernel- Entwicklung. Zum Schluss muss die Paket-Auswahl noch bestätigt werden und die Installation kann gestartet werden. Nach der Installation sowie der Installations-Überprüfung kann mit der Konfiguration des Gastsystems begonnen werden. Abb. 27: Angabe von Host- und Domänenname Als Erstes erfolgt die Angabe vom Hostnamen und Domänennamen. Als Negativ-Beispiel haben wir den Hostnamen OPSI verwendet. Man sollte bei der Wahl des Hostnamen darauf achten einen Namen zu verwenden der keinerlei Aufschluss über die laufenden System-Dienste gibt, um somit mögliche Angriffe auf die bekanten Dienst zu erschweren. Folglich kommen wir zur Netzwerk-Konfiguration. Hier können wir die Netzwerk- Schnittstelle, Firewall und generelle Netzwerk-Einstellungen tätigen. Für die Erstinstallation des Gastsystems belassen wir alle Einstellungen wie vorgegeben und führen den Verbindungstest durch. Sobald der Test erfolgreich abgeschlossen wurde, kann das Online-Update durchgeführt werden. 18

19 Abb. 28: Online Update durchführen Im Anschluss an die Bestätigung, dass ein Online Update durchgeführt werden soll, öffnet sich ein neues Fenster, siehe Abbildung 29. Um die Sicherheit und Stabilität des Grundsystems zur gewährleisten, sollen alle Sicherheit-Patches ausgewählt und installiert werden. Abb. 29 Installation aller Sicherheits-Patches 19

20 Mit Fertigstellung der Installation aller Sicherheits-Patches und dem anschließenden Neustart des Systems können die letzten Konfigurationsschritte getätigt werden. Es folgt das Anlegen eines neuen Benutzers, ein Versionshinweis zum installierten Betriebssystem sowie die Konfiguration der Hardware. Mit dem Abschluss der Konfiguration können wir uns an dem neu installierten Gastsystem mit unseren Benutzerdaten anmelden. 3 Installation der benötigten Dienste Für die erfolgreiche Inbetriebnahme von OPSI müssen Dienste wie DHCP, DNS und Samba bereitgestellt werden. Da das Projekt Schul-IT alle notwendigen Dienste modular im VMware Server strukturiert, wird dieser Aufbau in unserer Testumgebung nachempfunden. Im folgenden Kapitel wird das Replizieren des Gastsystems OpenSuse 11.0 beschrieben, um jeden Dienst autark betreiben zu können. Weiterhin wird die Installation und Administration des DNS-, DHCP- und Samba-Servers erläutert. Nachdem alle Dienste installiert und eingerichtet sind, kommen wir zur OPSI Depotserver-Installation. 3.1 Klonen des Gastsystems Es gibt zwei mögliche Szenarien zum Klonen des Gastsystems. Beide Szenarien werden in diesem Kapitel kurz beschrieben. Die Replikation erfolgt durch direktes Kopieren oder mit Hilfe des VMware vcenter Converter Kopieren des Gassystems Beim Kopieren des Gastsystems verfahren wir wie in Kapitel 2.2 Anlegen der virtuellen Maschine. Zu beachten ist, dass ein anderer Name für die neue VM vergeben wird. Als nächstes kann die Größe des Arbeitsspeichers angepasst werden. Abb. 30: VM Namensvergabe Abb. 31: Zuweisung Arbeitsspeicher 20

21 Weiterhin muss bei der Vergabe des Namens für die VMDK-Datei darauf geachtet werden, dass diese denselben Namen hat wie die Originaldatei des Gastsystems oder dass der Name nach dem Kopieren angepasst wird. In unserem Beispiel wird der Name SUSE Linux.vmdk beibehalten. Abb. 32: Namensvergabe VMDK Nachdem die VM angelegt wurde, kann nun aus dem Verzeichnis des Wirtsystems die VMware virtual disk file kopiert werden und in das Verzeichnis der neuen VM kopiert werden. Abb. 33: Quellverzeichnis des Wirtsystems Abb. 34: Einfügen der VMDK des Gastsystems ins Zielverzeichnis Mit Abschluss des Kopiervorganges kann die neue VM gestartet werden. Vor der Installation neuer Dienste sollte die Konfiguration der Netzwerkschnittstelle angepasst werden. 21

22 Durch zwei konkurrierende Schnittstellen-Konfigurationen kommt es zu Konflikten und der Zugriff auf das Netzwerk ist nicht möglich. Abb. 35: Konflikt bei der Konfiguration der Netzwerkschnittstelle eth0 Die für DHCP konfigurierte Schnittstelle kann einfach gelöscht werden. Nach einem Neustart ist die VM für den Einsatz und die Installation neuer Dienste bereit Replizieren mit VMware vcenter Converter Komfortabler lassen sich bestehende VMs mit Hilfe des VMware vcenter Converter replizieren. Die Software von VMware kann unter dem Link heruntergeladen werden. Für die Installation wird kein Produktschlüssel benötigt. Vorteil der Software ist, dass für die Replikation ein Wizard zur Verfügung steht und nach der Erstellung keine weiteren Anpassungen an der Netzwerk-Schnittstelle vorgenommen werden müssen. Nach der Installation der Software kann das Programm unter Start > Alle Programme > VMware > Converter Standalone Client gestartet werden. Über die Schaltfläche Convert Machine wird der Wizard für die Replikation gestartet. Als Erstes muss der Typ der zu kopierenden VM sowie die zu replizierende VM ausgewählt werden. 22

23 Abb. 36: Wizard zu Replikation einer VM Als nächstes muss der VM Ziel-Typ, das Zielprodukt, welches in unserem Beispiel der VMware Server ist, sowie Name und Speicherort der VM angegeben werden. Abb. 37: Angaben zur neuen VM Dann können weitere Änderungen an den Optionen der zu erstellenden VM vorgenommen werden. Änderungen sind beispielweise im Bereich Netzwerkschnittstelle und Arbeitsspeicher möglich. 23

24 Abb. 38: Optionen für die neue VM Nachdem alle Einstellungen vorgenommen wurden, kann die Replikation gestartet werden. Zum Schluss kann im VMware Server die Kopie des Gastsystems über das Menü File > Open hinzugefügt werden. Abb. 39: Hinzufügen der Replikation zum VMware Server 24

25 3.2 DHCP-Server Der DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Dienst ist für das Funktionieren von OPSI essential. Er ermöglicht die Einbindung eines neuen Rechners in die Netzwerk-Infrastruktur ohne eine manuelle Konfiguration der Netzwerk-Schnittstelle. OPSI ist es möglich auch zeitgleich den DHCP-Dienst zu betreiben, jedoch ist in den meisten Fällen schon ein DHCP-Server im Produktivbetrieb, der weiter benutzt werden soll. Daher werden in diesem Abschnitt beide Alternativen beschrieben. Bei dem Testsystem wurden beide Alternativen getestet jedoch wurde wegen des modularen Aufbaus mit einem externen DHCP-Server weiterentwickelt. Um einen DHCP-Server einzurichten, muss lediglich die Datei /etc/dhcpd.conf angepasst werden Alternative: DHCP auf dem OPSI-Server Abb. 40: Beispiel der Datei /etc/dhcpd.conf Der DHCP-Server kann problemlos auf dem OPSI-Server eingerichtet werden, jedoch ist auf die Einstellung des DHCP-Dienstes zu achten. Vergibt der DHCP freie leases (allen Rechnern im Netzwerk wird eine IP- Adresse aus einem vorher definierten IP-Adressbereich zugeordnet), unterscheidet sich der DHCP nicht von einem externen Server, bietet aber OPSI allerdings auch keine Vorteile. 25

26 Ist der DHCP so konfiguriert, dass er keine freien leases hat, also keine IP- Nummern an unbekannte Rechner vergibt, so muss bei der Erstellung eines Clients nur noch die MAC-Adresse und die dazugehörige IP-Adresse angegeben werden. Beim Erzeugen des Clients trägt OPSI den Client automatisch in die dhcpd.conf ein. Durch dieses Verfahren erspart man sich die doppelte Pflege von Clients in OPSI und der dhcpd.conf. Aus Sicherheitsgründer ist von dieser Alternative jedoch abzuraten, denn durch den Ausfall des Servers wären damit auch beide Dienste nicht mehr verfügbar Alternative: externer DHCP-Server Ist ein externer DHCP vorhanden, werden Clients in OPSI nur noch durch Angabe der MAC-Adresse eingerichtet. Die Einstellungen des DHCP-Dienstes spielen in Zusammenhang mit OPSI hierbei keine Rolle, da OPSI alle IP- Adressen nun vom DHCP-Server bezieht. Soll PXE-Boot über den OPSI-Server ermöglicht werden, müssen einige Änderungen in der dhcpd.conf vorgenommen werden: next-server <ip of opsi-server>; filename "linux/pxelinux.0"; Dabei ist <ip of opsi-server> durch die IP-Nummer des opsi-servers zu ersetzten. Bei einem Windows-Server sind die entsprechenden Einträge: Startserver und Startfile. 3.3 DNS-Server Die Aufgabe des Domain Name System (DNS) ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung. Hauptsächlich wird das DNS zur Umsetzung von Domainnamen in IP-Adressen ( forward lookup ) benutzt. Mit dem DNS ist auch eine umgekehrte Auflösung von IP-Adressen in Namen ( reverse lookup ) möglich. OPSI benötigt den DNS-Server, damit Clients auf den OPSI-Dienst zur Softwareverteilung mittels Name des Servers zugreifen können. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass die IP-Adresse des Servers relativ risikolos geändert werden kann, da Clients nur den DNS-Namen ansprechen. 26

27 Abb. 40: Beispiel der Zonen-Datei für den reverse-lookup Abb. 41: Beispiel der Zonen-Datei für den forward-lookup 27

28 3.4 Samba Samba ist eine freie Software-Suite, die das Server-Message-Block-Protokoll (SMB) für Unix-Systeme verfügbar macht. Samba ist damit in der Lage, typische Funktionen wie Datei- und Druckdienste eines Windows-Servers zu übernehmen. Um den Client-PCs Zugriff auf Konfigurationsinformationen und Softwarepakete zu ermöglichen, stellt der OPSI-Server Shares bereit, die von den Clients als Netzlaufwerke gemountet werden können. Die Konfigurationsdateien von SAMBA liegen auf dem OPSI-Server unter /etc/samba. In der Datei /etc/samba/smb.conf sind die allgemeinen Einstellungen festgelegt. Die Einstellungen zu den Shares liegen auch dort oder in der Datei /etc/samba/share.conf. In dieser Datei wird festgelegt, welche Verzeichnisse für die Funktionen Softwaredepot, Hilfsprogramme und Konfiguration freigegeben werden und ob dies auf einem oder bis zu drei Shares geschieht. In der Voreinstellung liegen alle drei Funktionen auf einem Share. Dieser gibt das Verzeichnis /opt/pcbin als Share opt_pcbin frei. Änderungen gegenüber diesen Voreinstellungen müssen sowohl in der Datei /etc/samba/share.conf als auch in der globalen Netzwerkkonfiguration von OPSI eingetragen werden. Nach einer Änderung der Samba- Konfigurationsdateien ist ein reload der Samba-Software notwendig ( /etc/init.d/samba reload ). Beispiel für share.conf : [opt_pcbin] available = yes comment = opsi depot share path = /opt/pcbin oplocks = no level2 oplocks = no writeable = yes invalid users = root [opsi_config] available = yes comment = opsi config share path = /var/lib/opsi/config writeable = yes invalid users = root [opsi_workbench] available = yes comment = opsi workbench share path = /home/opsiproducts writeable = yes invalid users = root 28

29 3.5 OPSI Installation und Konfiguration In diesem Abschnitt wird eine genaue Installation unter OpenSuse 11.0 ausführlich beschrieben und auf mögliche Probleme eingegangen. Anschließend folgt eine kurze Beschreibung der Konfigurationsänderung, die für die Realisierung der Testumgebung und das Einspielen der verfügbaren minimalen Produkte notwendig war. Am Ende werden die Möglichkeiten gezeigt, um das OPSI-Configed zu starten und zu verwalten Installation Bevor die Installation der benötigten Pakete beginnen kann, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Notwendige Vorbereitungen: Der Befehl hostname -f muss einen fully qualified domainname zurück liefern. In diesem müssen mindestens zwei Punkte vorkommen, wie im Beispiel opsiserver.uib.local. Der Befehl getent hosts `hostname -f` muss die IP-Adresse der Netzwerk-Schnittstelle zurück liefern, zu der sich die Clients verbinden sollen. Gibt der Befehl die Adresse aus, muss die Datei /etc/hosts korrigiert werden. Samba muss konfiguriert sein. Soll die Maschine auch als DHCP-Server eingesetzt werden, muss der Daemon dhcpd konfiguriert und am Laufen sein. Sind alle Vorbereitungen abgeschlossen und erfüllt, müssen nun alle notwendigen Repositorien mit Zypper geladen werden. Hinzufügen des OPSI-SUSE-Repositoriums per Zypper : zypper ar 'http://download.uib.de/suse/opsi3.3.1' opsi3.3.1 Probleme können mit anderen OpenSUSE Versionen entstehen, denn dort können je nach verwendeter Version einige Paketabhängigkeiten nicht aufgelöst werden. Die folgenden Pakete sind unter Umständen nicht direkt in der Distribution enthalten: python-crypto, python-mysql, python-twisted-web2, python-newt, duplicity 29

30 Abb. 42: Hinzufügen des OPSI-SUSE-Repositoriums per Zypper Nach dem Hinzufügen der Repositories kann die Installation gestartet werden. Als erstes werden alle notwendigen Daten für den Depotserver installiert: zypper install opsi-depotserver Abb. 43: Installation des OPSI-Depotserver 30

31 Wenn die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde, muss als nächstes das OPSI-Configed installiert werden: zypper install opsi-configed Abb. 43: Installation des OPSI-Configed Nach der Installation des OPSI-Configed müssen die OPSI-Dienste mit den folgenden Befehlen neugestartet werden: rcopsiconfd restart rcopsipxeconfd restart 31

32 Abb. 44: rcopsiconfd restart Abb. 45: opsipxeconfd restart 32

33 3.5.2 Konfiguration OPSI ist nun erfolgreich installiert und steht zur eigentlichen Verwendung bereit, jedoch sollten vor der Benutzung noch einige Konfigurationen vorgenommen werden. Durch die Installation werden zwei neue Benutzergruppen angelegt, die es den Usern ermöglicht, Softwareverteilungen durchzuführen und Konfigurationen in OPSI zu ändern. Die Administration von OPSI ist nur Benutzern gestattet, die Mitglied der Unix- Gruppe opsiadmin sind. Alle User, die Produkte packen, installieren oder Konfigurationsdateien manuell bearbeiten wollen, müssen zusätzlich in der Gruppe pcpatch sein. Folgende Abbildungen zeigen, wie eine Mitgliedschaft der Gruppen opsiadmin und pcpatch eingerichtet werden kann. Abb. 46: User und Group Management öffnen 33

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