Inhaltsverzeichnis Einführung...1 Performance und Entwicklungsprozess...13

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis Einführung...1 Performance und Entwicklungsprozess...13"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Ein Performancemeeting Das fachliche und technische Umfeld Performanceaspekte Neue Herausforderungen Performance als interdisziplinäre Herausforderung Performance und Entwicklungsprozess Motivation Rollen und Aufgaben Der Facharchitekt Der IT-Architekt Der Entwickler Der Systemadministrator Aufbau eines Performanceteams Organisationsstruktur des Performanceteams Kickoff Workshop des Performanceteams Performance- undlasttests Der Testplan Testvorbereitung Testdurchführung Analyse und Testberichte Zusammenfassung...41

2 XIV Inhaltsverzeichnis 3 QuantitativeMethoden Motivation Ressourcen und Warteschlangen Begriffsfestlegungen und Definitionen Auslastung und das Utilization Law Das Forced Flow Law Die Queueing-Formel von Little Response Time Law Mean Value Analysis Das Arrival-Theorem Implementierung des MVA-Algorithmus Anwendungsmöglichkeitender Mean Value Analysis Zusammenfassungund Ausblick Simulationstechniken Motivation Kleine Ursache große Wirkung Rechnergestützte Simulationsmodelle Simulation als AlternativezuTestverfahren Simulation als Alternativezuanalytischen Verfahren Begriffsbildung und Definitionen Der Systembegriff Der Modellbegriff Datenstrukturen DiskreteEreignissimulation Entitäten, Ressourcen und Attribute Ereignisse, Aktivitäten und Prozesse Algorithmische Grundprinzipien einer Simulation Zusammenfassung Dokumentationder Performanceanforderungen Motivation Nicht-funktionale Anforderungen Die Dualitätvon Anforderungen Die Bedeutung der nicht-funktionalen Anforderungen Anforderungsdokumentation als Balanceakt Die zentralen Performanceanforderungen Mengengerüste und Volumen Antwortzeiten aus Benutzersicht Durchsatz Verfügbarkeit Skalierbarkeit Service Level Agreements...102

3 Inhaltsverzeichnis XV Performancekontrollen etablieren SLA und SOA Werkzeugunterstützte Kapazitätsplanung Zielsetzungund Motivation Die Notwendigkeit von Modellerweiterungen High Performance On Demand Solutions On Demand Performance Advisor What-If-Analysen und Anwendungsmodi Verfahrensweise MVA-Erweiterungen Kapazitätsplanung einer Versicherungsanwendung Antragserfassung und Vertragsverwaltung Anwendungsfälle und Lastszenarien Ressourcenbedarfsermittlung im Lasttest Performanceziele Auswertung des Modells Zusammenfassungund Ausblick Restriktionen Ergänzende und alternative Werkzeuge Simulation von Geschäftsprozessen Motivation Modelle als Orientierungsrahmen Analogien nutzen Performanceanforderungenidentifizieren Prozessmanagement und Simulation Analyse und Modellbildung Entwicklung und Deployment Prozessmonitoring WebSphere BusinessModeler Aktivitäten BusinessItems Ressourcen und Rollen Fallbeispiel Schadensmanagement Automatisierte Belegverarbeitung Der fachliche Hintergrund Die fachlichen Objekte Ressourcen und Rollen Aktivitäten, Services und Entscheidungspfade Ziele der Prozessanalyse...141

4 XVI Inhaltsverzeichnis 7.6 Simulationsergebnisse Ein Arbeitstaginder Schadensabteilung What-If-Analysen Zusammenfassungund Ausblick Planung von Simulationsprojekten Java Monitoring und Profiling Zielsetzung und Motivation Die Qual der Wahl ProjektübergreifendesProduktmanagement Performancetests durch Werkzeugevaluierung AnwendungsspezifischeMessverfahren Einschränkungen und Nachteile Ein Java Monitor im Eigenbau Leistungsbeschreibung desperformancemonitors Profiling versus Monitoring Werkzeugportfolio Die Unterstützung durch Java Java Virtual Machine Profiler Interface Klassifikation der JVMPI-Ereignisse Ein erster prototypischer Versuch Byte-Code-Instrumentierung Byte Code Engineering Library Der Monitor im ersten Einsatz Neuerungen in Java Bewertungskriterien für kommerzielle Werkzeuge Schlechte Antwortzeiten bei geringer Systemlast Ressourcenbedarf der Werkzeuge Ressourcenermittlung und Auslastungsprofile End-To-End Monitoring und Transaktionstracking Weitere Anforderungen Zusammenfassung Visualisierungstechniken Motivation Grundlegende Aspekte der Visualisierung Streudiagramme Einsatz von Mobilfunktechnologien Laufzeiten eines Servlets Speicherverhalten einer J2EE-Applikation Balkendiagramme und Histogramme GPRS-Benchmarkdaten im Histogramm Klasseneinteilung über Anwendungsfälle...219

5 Inhaltsverzeichnis XVII 9.5 Interaktive Visualisierungstechniken Eine Versicherungsanwendung im Internet Ergebnisse des Tests Die Analyse mit Treemaps Detailanalyse und Problemlösung Ein ChartgeneratorinPerl Die Struktur der Rohdaten Zusammenfassung BeispielszenarioWebservice Motivation Rahmenbedingungen undgestaltungsmöglichkeiten Das Beispielszenario Aufbau der Testumgebung Der Webservice Applikationsserver und Lasttreiber Der Single-User-Test Der Webservice als Warteschlangenmodell Modellierung von Mehrfachressourcen Analytische Performanceprognose und Validierung Die Simulationeines Webservice Die Komponentendes Modells Das Webservice-Modell in Desmo-J Die Modellklasse Das Ereignis RequesterRequestServiceEvent Das EreignisWorkerThreadLookUpEvent Das EreignisWorkerThreadFinishService Ergänzende Elemente der Simulation Simulationsergebnisse Häufigkeitsverteilungder Antwortzeiten LimitierteWarteschlangen Zusammenfassung Sachverzeichnis...265

6

Performant mit CAPE und der Performance Signatur. 10.09. 2015 MMS APM Kay Koedel

Performant mit CAPE und der Performance Signatur. 10.09. 2015 MMS APM Kay Koedel Performant mit CAPE und der Performance Signatur 10.09. 2015 MMS APM Kay Koedel Agenda Motivation CAPE CAPE Standard Performance Signatur Live Demo Motivation Motivation Performance Management APM befasst

Mehr

Last- und Stresstest. Überblick. Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung

Last- und Stresstest. Überblick. Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung Methoden und Werkzeuge zur Softwareproduktion WS 2003/04 Karsten Beyer Dennis Dietrich Überblick Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung 2 Motivation Funktionstest

Mehr

Policy-Framework (PFW) - Eine Methode zur Umsetzung von Sicherheits-Policies im Cloud-Computing

Policy-Framework (PFW) - Eine Methode zur Umsetzung von Sicherheits-Policies im Cloud-Computing Policy-Framework (PFW) - Eine Methode zur Umsetzung von Sicherheits-Policies im Cloud-Computing Alexander Blehm, Volha Kalach, Alexander Kicherer, Gustav Murawski, Tim Waizenegger, Matthias Wieland CloudCycle'14

Mehr

Software-Architekturen - Von Ingenieuren lernen

Software-Architekturen - Von Ingenieuren lernen FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK Software-Architekturen - Von Ingenieuren lernen Karlsruher Entwicklertag 2013 Benjamin Klatt Entscheidungen bewusst und begründet treffen 05.06.2013 FZI Forschungszentrum

Mehr

Jan Hendrik Bartels Seminar: Leistungsanalyse unter Linux

Jan Hendrik Bartels Seminar: Leistungsanalyse unter Linux Jan Hendrik Bartels Seminar: Leistungsanalyse unter Linux Jan H. Bartels XXX XXX XXX XXX XXX Einführung Leistungskennzahlen & Komponenten Methoden der Leistungsanalyse Zusammenfassung XXX XXX 23.06.2011

Mehr

Wanna be faster? Performance kann man managen! Application Performance Management, TIC Konferenz 2014

Wanna be faster? Performance kann man managen! Application Performance Management, TIC Konferenz 2014 Wanna be faster? Performance kann man managen! Application Performance Management, TIC Konferenz 2014 Streng vertraulich, Vertraulich, Intern Autor / Thema der Präsentation 26.11.2014 1 Performance? Who

Mehr

ITIL Capacity Management für den Oracle DBA

ITIL Capacity Management für den Oracle DBA ITIL Capacity Management für den Oracle DBA Peter Stalder Peter.stalder@trivadis.com TrivadisOPEN 21. Okt. 2008 Basel Baden Bern Lausanne Zurich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg Munich Stuttgart

Mehr

Requirements Engineering und IT Service Management Ansatzpunkte einer integrierten Sichtweise

Requirements Engineering und IT Service Management Ansatzpunkte einer integrierten Sichtweise Requirements Engineering und IT Service Management Ansatzpunkte einer integrierten Sichtweise Markus Garschhammer Munich Network Management Team (LMU München / Leibniz Rechenzentrum) Friederike Nickl Sepis

Mehr

1 Einleitung 1. 2 Management von Speicherprojekten 7

1 Einleitung 1. 2 Management von Speicherprojekten 7 xi 1 Einleitung 1 Teil I Plan 2 Management von Speicherprojekten 7 2.1 Einleitung..................................... 7 2.2 Grundbegriffe................................. 10 2.3 Phasen und Prozesse............................

Mehr

Datenqualität erfolgreich steuern

Datenqualität erfolgreich steuern Edition TDWI Datenqualität erfolgreich steuern Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte von Detlef Apel, Wolfgang Behme, Rüdiger Eberlein, Christian Merighi 3., überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Software Performance Lifecycle Management bei der DBV Winterthur

Software Performance Lifecycle Management bei der DBV Winterthur Ihr leistungsstarker Partner für die Integration aller qualitätsbezogener Aspekte einer Softwareentwicklung oder Softwareeinführung Software Performance Lifecycle Management bei der DBV Winterthur Alois

Mehr

Performance Monitoring Warum macht es Sinn?

Performance Monitoring Warum macht es Sinn? Performance Monitoring Warum macht es Sinn? achermann consulting ag Nicola Lardieri Network Engineer Luzern, 25.5.2011 Inhalt Definition Monitoring Warum Performance Monitoring? Performance Monitoring

Mehr

ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen

ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen Peter T.Köhler 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. ITIL Das IT-Servicemanagement Framework Mit 209 Abbildungen

Mehr

erfolgreich steuern Datenqualität rä dpunkt.verlag Ldwi Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte Rüdiger Eberlein Edition TDWI

erfolgreich steuern Datenqualität rä dpunkt.verlag Ldwi Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte Rüdiger Eberlein Edition TDWI Detlef Apel Wolfgang Behme Rüdiger Eberlein Christian Merighi Datenqualität erfolgreich steuern Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Edition TDWI rä

Mehr

1 Einleitung zum Thema Softwaremigration 1

1 Einleitung zum Thema Softwaremigration 1 xi 1 Einleitung zum Thema Softwaremigration 1 1.1 Die Motivation für Softwaremigration........................ 1 1.2 Zum Zustand der IT in der betrieblichen Praxis................. 4 1.3 Alternativen zur

Mehr

Strukturierte hochdimensionale Visualisierung

Strukturierte hochdimensionale Visualisierung Strukturierte hochdimensionale Visualisierung mit der Anwendung auf genomische Daten Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Dr rer nat vorgelegt der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät

Mehr

Open Source SLA Reporting mit Nagios

Open Source SLA Reporting mit Nagios Open Source SLA Reporting mit Nagios Nagios Workshop in Kassel am 23.06.2009 Bernd Erk (bernd.erk@netways.de) Agenda!! Vorstellung NETWAYS!! Begriffsdefinition!! Bedeutung von SLAs im Bereich Monitoring!!

Mehr

Systematische Entwicklung serviceorientierter Workflows: Ein Beitrag zur prozessorientierten Dienstkomposition in Anwendungsdomänen

Systematische Entwicklung serviceorientierter Workflows: Ein Beitrag zur prozessorientierten Dienstkomposition in Anwendungsdomänen Systematische Entwicklung serviceorientierter Workflows: Ein Beitrag zur prozessorientierten Dienstkomposition in Anwendungsdomänen Vom Fachbereich Informatik der Technischen Universität Kaiserslautern

Mehr

Testautomatisierung. Lessons Learned. qme Software. Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin. Telefon 030/46307-230 Telefax 030/46307-649

Testautomatisierung. Lessons Learned. qme Software. Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin. Telefon 030/46307-230 Telefax 030/46307-649 Testautomatisierung Lessons Learned qme Software GmbH Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin Telefon 030/46307-230 Telefax 030/46307-649 E-Mail qme Software info@qme-software.de GmbH Testautomatisierung Lessons

Mehr

Do 1.1b. KPI-Monitoring und Performanceengineerings - Widerspruch oder Ergänzung? Klaus-Dieter Jäger

Do 1.1b. KPI-Monitoring und Performanceengineerings - Widerspruch oder Ergänzung? Klaus-Dieter Jäger Do 1.1b January 26-30, 2009, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich KPI-Monitoring und Performanceengineerings - Widerspruch oder Ergänzung? Klaus-Dieter Jäger KPI-Monitoring und Performanceengineerings

Mehr

Dienstbeschreibung und modellierung

Dienstbeschreibung und modellierung KIVS 2003 in Leipzig AG Lehrunterstützung Fakultät für Informatik Universität Karlsruhe (TH) Dienstbeschreibung und modellierung für ein SLA-fähiges Service-Management C. Mayerl, S. Abeck, M. Becker, A.

Mehr

Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM

Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM juergen.moors@de.quest.com Agenda Was ist Application Performance Management? Anwendungen Wo liegt das Problem? APM Best Practices APM Was ist APM? Was ist

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

IIBA Austria Chapter Meeting

IIBA Austria Chapter Meeting covalgo consulting GmbH IIBA Austria Chapter Meeting ITIL und Business Analyse 20. März 2012 Dr. Gerd Nanz 1040 Wien, Operngasse 17-21 Agenda Ein Praxisbeispiel Was ist Business Analyse? Was ist ein Service

Mehr

Business Process Monitoring und Service Level Monitoring mit ZIS-System, ZISGUI und ZISSLM. Ernst Radina Systemberater LeuTek GmbH D-70771 Leinfelden

Business Process Monitoring und Service Level Monitoring mit ZIS-System, ZISGUI und ZISSLM. Ernst Radina Systemberater LeuTek GmbH D-70771 Leinfelden Business Process Monitoring und Service Level Monitoring mit ZIS-System, ZISGUI und ZISSLM Ernst Radina Systemberater LeuTek GmbH D-70771 Leinfelden LeuTek Ihr Partner für IT- und RZ- Automation Als führender

Mehr

PPS bei tourenorientiertem Prozessmanagement

PPS bei tourenorientiertem Prozessmanagement Jörg-Oliver Vogt 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. PPS bei tourenorientiertem Prozessmanagement Mit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis 1 Qualitätssichernde Prozesse 1 1.1 Was war die alte ISO 9000:1994?... 3 1.2 ISO 9000:2000... 4 1.3 ITIL und ISO 9000: 2000... 10 1.4 Six Sigma (6)... 12 1.4.1 Fachbegriffe unter Six Sigma... 17 1.4.2

Mehr

Analyzing sample based consumption measurements on mainframe systems enriched with information from source code and other sources

Analyzing sample based consumption measurements on mainframe systems enriched with information from source code and other sources Fakultät für Informatik Technische Universität München Analyzing sample based consumption measurements on mainframe systems enriched with information from source code and other sources Analyse von gesampleten

Mehr

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9 Inhaltsverzeichnis Geleitwort... V Vorwort... VII Zusammenfassung... IX Inhaltsverzeichnis... XI Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XXIII 1 Einführung...

Mehr

Produktionsfähige Applikationen

Produktionsfähige Applikationen Produktionsfähige Applikationen Seite 1 Mario Siegenthaler, Robert Siegenthaler Produktionsfähige Applikationen www.bedag.ch Mario.Siegenthaler@bedag.ch Robert.Siegenthaler@bedag.ch Seite 2 Agenda Die

Mehr

SECTINO. Security for Inter-Organizational Workflows

SECTINO. Security for Inter-Organizational Workflows SECTINO Security for Inter-Organizational Workflows Framework zur Modellierung und Realsisierung sicherheitskritischer organisationsübergreifender Workflows Kooperation Research Group Quality Engineering

Mehr

Prozessorientiertes Supply Chain Engineering

Prozessorientiertes Supply Chain Engineering Prozessorientiertes Supply Chain Engineering Strategien, Konzepte und Methoden zur modellbasierten Gestaltung von Prof. Dr.-Ing. Holger Beckmann 1. Auflage Prozessorientiertes Supply Chain Engineering

Mehr

Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen

Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen Matthias Goeken Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen Anforderungsmanagement, Modellierung, Implementierung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ulrich Hasenkamp Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

Theoretische und praktische Grundlagen für Fehlerbaumanalysen

Theoretische und praktische Grundlagen für Fehlerbaumanalysen Inhaltsverzeichnis 1 Einführung......................................... 1 1.1 Fehlerbaumanalyse was ist das?........................ 1 1.2 Wozu die Fehlerbaumanalyse geeignet ist................... 3

Mehr

ActiveCharts. Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0

ActiveCharts. Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0 Jens Kohlmeyer 05. März 2007 Institut für Programmiermethodik und Compilerbau ActiveCharts Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0 Seite 2 Übersicht

Mehr

Inhaltsverzeichnis XIII

Inhaltsverzeichnis XIII Inhaltsverzeichnis Teil I Grundlagen und Einführung in das Dienstleistungsmanagement (Kap. 1 3) 1 Grundlagen und Besonderheiten von Dienstleistungen............. 3 1.1 Bedeutung von Dienstleistungen............................

Mehr

Transparenz optimieren durch Managed Services. Dr. Armin Metzger, sepp.med gmbh MID Insight, Nürnberg 2012-11-20

Transparenz optimieren durch Managed Services. Dr. Armin Metzger, sepp.med gmbh MID Insight, Nürnberg 2012-11-20 Transparenz optimieren durch Managed Services Dr. Armin Metzger, sepp.med gmbh MID Insight, Nürnberg 2012-11-20 Inhalt Managed Services was ist das? Motivation und Benefits von Managed Services Parameter

Mehr

Realistische und aussagekräftige Lasttests mit loadit

Realistische und aussagekräftige Lasttests mit loadit Realistische und aussagekräftige Lasttests mit loadit 5. Juli 2012 Jens Müller NovaTec Ingenieure für neue Informationstechnologien GmbH Leinfelden-Echterdingen, München, Frankfurt am Main, Jeddah / Saudi-Arabien

Mehr

Sizing von WebForms-Umgebungen

Sizing von WebForms-Umgebungen Sizing von WebForms-Umgebungen Torsten Schlautmann OPITZ CONSULTING Gummersbach GmbH Seite 1 Agenda Probemdarstellung Grundlegendes Sizing Lasttests zur Validierung Fazit Seite 2 Agenda Probemdarstellung

Mehr

2.2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen der Elektronikindustrie 9. 2.3 Konstituierende Bestimmungsfaktoren der Gestaltung von Systemen

2.2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen der Elektronikindustrie 9. 2.3 Konstituierende Bestimmungsfaktoren der Gestaltung von Systemen Gliederungsübersicht IX Gliederungsübersicht 1 Einleitung 1 1.1 Ausgangslage und Problemstellung 1 1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise 3 2 Rahtnenbedingungen von CIosed-Loop Supply Chains in der Elektronikindustrie

Mehr

Inhalt. TEIL I Grundlagen. 1 SAP HANA im Überblick... 31. 2 Einführung in die Entwicklungsumgebung... 75

Inhalt. TEIL I Grundlagen. 1 SAP HANA im Überblick... 31. 2 Einführung in die Entwicklungsumgebung... 75 Geleitwort... 15 Vorwort... 17 Einleitung... 19 TEIL I Grundlagen 1 SAP HANA im Überblick... 31 1.1 Softwarekomponenten von SAP HANA... 32 1.1.1 SAP HANA Database... 32 1.1.2 SAP HANA Studio... 34 1.1.3

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbüdungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzu ngsverzeiclinis XXIX. Symbolverzeichnis..» XXXV

Inhaltsverzeichnis. Abbüdungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzu ngsverzeiclinis XXIX. Symbolverzeichnis..» XXXV Inhaltsverzeichnis XID Inhaltsverzeichnis Abbüdungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XXI XXVII Abkürzu ngsverzeiclinis XXIX Symbolverzeichnis..» XXXV 1 Einleitung 1 1.1 Einführung in die Problemstellung

Mehr

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar Sonja Hecht Ein Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung von Fähigkeiten im ERP- Anwendungsmanagement Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Geleitwort

Mehr

Military Air Systems

Military Air Systems Trennung von Applikationen unterschiedlicher Kritikalität in der Luftfahrt durch Software en am Beispiel des Real-time Operating Systems PikeOS Dr. Bert Feldmann DGLR Workshop Garching, 09.10.2007 Seite

Mehr

MHP BI Optimization Solution Ihre Lösung für einen maximalen Return on Investment Ihrer SAP BW Systemlandschaft!

MHP BI Optimization Solution Ihre Lösung für einen maximalen Return on Investment Ihrer SAP BW Systemlandschaft! MHP BI Optimization Solution Ihre Lösung für einen maximalen Return on Investment Ihrer SAP BW Systemlandschaft! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung

Mehr

Performancetesten im BIT / LZBTI

Performancetesten im BIT / LZBTI Performancetesten im BIT / LZBTI Swiss Testing Night, Michael Steger BIT und Andreas Elsener [ipt] Innovation Process Technology AG [ipt] Baarerstrasse 63, 6300 Zug, Schweiz Bundesamt für Informatik und

Mehr

Service Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-Servicemanagement. Dr. Peter Nattermann. Business Unit Manager Service Economics USU AG

Service Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-Servicemanagement. Dr. Peter Nattermann. Business Unit Manager Service Economics USU AG Economics Strategische Grundlage für Integiertes IT-management Dr. Peter Nattermann Business Unit Manager Economics USU AG Agenda 1 Geschäftsmodell des Providers 2 Lifecycle Management 3 Modellierung 4

Mehr

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung IBM WebSphere Process Server Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung AGENDA 1. Überblick 2. WebSphere Process Server 3. Komponenten 4. Präsentation

Mehr

Hardware Virtualisierungs Support für PikeOS

Hardware Virtualisierungs Support für PikeOS Virtualisierungs Support für PikeOS Design eines Virtual Machine Monitors auf Basis eines Mikrokernels Tobias Stumpf SYSGO AG, Am Pfaenstein 14, 55270 Klein-Winternheim HS Furtwangen, Fakultät Computer

Mehr

Generierung von Serviceverträgen auf Basis objektorientierter ereignisgesteuerter Prozessketten

Generierung von Serviceverträgen auf Basis objektorientierter ereignisgesteuerter Prozessketten Generierung von Serviceverträgen auf Basis objektorientierter ereignisgesteuerter Prozessketten Jörg Hartmann Universität Leipzig jhartmann@informatik.uni-leipzig.de 25.09.2012 Jörg Hartmann, SKIL 2012,

Mehr

Gliederung. Zusammenfassung. Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung i

Gliederung. Zusammenfassung. Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung i Gliederung Zusammenfassung v Abstract vii Gliederung ix Inhaltsverzeichnis xiii 1 Einführung i 2 Einordnung und Relevanz der Arbeit 3 2.1 Die Begriffe ganzheitlich", integriert" und Framework" 3 2.2 Relevanz

Mehr

Instandhaltung. Jakob Krause, Sebastian Cech. TU Dresden - Fakultät Informatik

Instandhaltung. Jakob Krause, Sebastian Cech. TU Dresden - Fakultät Informatik Ein Prototyp zur zustandsorientierten Instandhaltung Jakob Krause, Sebastian Cech TU Dresden - Fakultät Informatik Gliederung 1. Motivation 2. Der Prognoseprozess 3. Die Frameworkarchitektur 4. Implementierung

Mehr

Model Driven SOA. < J Springer. Anwendungsorientierte Methodik und Vorgehen in der Praxis. Gerhard Rempp Mark Akermann Martin Löffler Jens Lehmann

Model Driven SOA. < J Springer. Anwendungsorientierte Methodik und Vorgehen in der Praxis. Gerhard Rempp Mark Akermann Martin Löffler Jens Lehmann Gerhard Rempp Mark Akermann Martin Löffler Jens Lehmann Model Driven SOA Anwendungsorientierte Methodik und Vorgehen in der Praxis Mit Illustrationen von Martin Starzmann < J Springer Inhaltsverzeichnis

Mehr

Adaptive Process Optimization [a.pro] bpm

Adaptive Process Optimization [a.pro] bpm Adaptive Process Optimization [a.pro] bpm Studienprojekt B ab Wintersemester 2010/2011 Monika Weidmann, Falko Kötter Fraunhofer IAO Competence Center Electronic Business Universität Stuttgart, Institut

Mehr

Entwicklung eines Konzeptes zur Spezifikation standardisierter Leistungsparameter im Rahmen einer industrialisierten Software-Bereitstellung

Entwicklung eines Konzeptes zur Spezifikation standardisierter Leistungsparameter im Rahmen einer industrialisierten Software-Bereitstellung Berliner Schriften zu modernen Integrationsarchitekturen herausgegeben von Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Schmietendorf Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, FB Band 11 Florian Muhß Entwicklung eines

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Node.js... 1

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Node.js... 1 xiii Teil 1 Node.js... 1 1 Was ist Node.js? 3 1.1 Die Zeitalter des Webs................................... 3 1.1.1 1990 bis 2000: Das Web 1.0....................... 3 1.1.2 2000 bis 2010: Das Web 2.0.......................

Mehr

Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0

Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0 Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0 Klaus Rohe (klrohe@microsoft.com) Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Agenda Was ist Windows Workflow Foundation? Microsoft

Mehr

Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten

Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten Entwurf Data Architect Verwaltung und Umsetzung komplexer Datenmodelle Graphische Darstellung

Mehr

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10 Prototypvortrag Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning Projektseminar WS 2009/10 Eugen Fot, Sebastian Kenter, Michael Surmann AG Parallele

Mehr

Telefonkonferenz am 14.08.09

Telefonkonferenz am 14.08.09 Telefonkonferenz am 14.08.09 WebSphere - Geschäftsprozessmanagement Channel Kickoff 2009 Sarah Lemme Channel Brand Sales Specialist - WebSphere Sarah_Lemme@de.ibm.com 2009 IBM Corporation WebSphere: Die

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil A Simulationen in der Unternehmenssteuerung Grundlagen 23

Inhaltsverzeichnis. Teil A Simulationen in der Unternehmenssteuerung Grundlagen 23 Geleitwort 11 Vorwort 15 Teil A Simulationen in der Unternehmenssteuerung Grundlagen 23 1 Einleitung 25 1.1 Das Orakel als Simulationsmethode 25 1.2 Die ersten Versuche zum»systematischen«umgang mit der

Mehr

Automotive Software Engineering

Automotive Software Engineering Jörg Schäuffele Thomas Zurawka Automotive Software Engineering Grundlagen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge effizient einsetzen 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 276 Abbildungen PRAXIS ATZ/MTZ-Fachbuch

Mehr

Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement

Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement Tanja Schmedes Betriebliches Informationsmanagement OFFIS Institut für Informatik tanja.schmedes@offis.de MKWI 2008

Mehr

1 Einführung... 1 1.1 Ziele und Zielgruppen... 1 1.2 Was erwartet Sie in diesem Buch... 1 1.3 Skripte und Test-Cases... 2 1.4 Danksagung...

1 Einführung... 1 1.1 Ziele und Zielgruppen... 1 1.2 Was erwartet Sie in diesem Buch... 1 1.3 Skripte und Test-Cases... 2 1.4 Danksagung... Inhaltsverzeichnis 1 Einführung........................................................... 1 1.1 Ziele und Zielgruppen.............................................. 1 1.2 Was erwartet Sie in diesem Buch.....................................

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen 19. September 2012, Dr. Erik Wüstner, Technischer Projektleiter im Zentralbereich IT Social Business bei Bosch

Mehr

1 Einleitung 1. Teil I Überblick 11. 2 Die Systemlandschaft eines Verkehrsunternehmens 13

1 Einleitung 1. Teil I Überblick 11. 2 Die Systemlandschaft eines Verkehrsunternehmens 13 xiii 1 Einleitung 1 1.1 IT-Systeme im ÖPV sind kompliziert! 2 1.2 Standardisierung 3 1.3 Herausforderung für Systemanbieter 6 1.4 Bedeutung eines Branchenmodells 7 1.5 Was Sie in diesem Buch erwartet...

Mehr

Verkürzung von Entwurfszeiten

Verkürzung von Entwurfszeiten Verkürzung von Entwurfszeiten durch Matlab-basiertes HPC R. Fink, S. Pawletta Übersicht aktuelle Situation im ingenieurtechnischen Bereich Multi-SCEs als Konzept zur Verkürzung von Entwurfszeiten Realisierung

Mehr

Zuverlässige Informationsbereitstellung in energiebewussten ubiquitären Systemen (ZeuS)

Zuverlässige Informationsbereitstellung in energiebewussten ubiquitären Systemen (ZeuS) Zuverlässige Informationsbereitstellung in energiebewussten ubiquitären Systemen () Vergleich von Ansätzen zur Netzwerkanalyse in drahtlosen Sensornetzen Joachim Wilke,, Markus Bestehorn, Zinaida Benenson,

Mehr

Vom Konzept direkt ins Cockpit: Optimierte HMI-Entwicklung mittels automatischer Codegenerierung

Vom Konzept direkt ins Cockpit: Optimierte HMI-Entwicklung mittels automatischer Codegenerierung : Optimierte HMI-Entwicklung mittels automatischer Codegenerierung Christian Semmler MT323 Human Factors Engineering Seite 1 Gliederung HMI-Entwicklungsprozess Werkzeuge Einsatz an einem Beispielprojekt

Mehr

1 AUTOMOTIVE SOFTWARE & SERVICES HERAUSFORDERUNGEN FÜR DIE AUTOMOBILINDUSTRIE... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation... 1

1 AUTOMOTIVE SOFTWARE & SERVICES HERAUSFORDERUNGEN FÜR DIE AUTOMOBILINDUSTRIE... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation... 1 XI 1 AUTOMOTIVE SOFTWARE & SERVICES HERAUSFORDERUNGEN FÜR DIE AUTOMOBILINDUSTRIE... 1 1.1 Problemstellung und Motivation... 1 1.2 Gestaltungsziel und forschungsleitende Fragestellung... 4 1.3 Forschungsablauf

Mehr

Vivit TQA. ING-DiBa. Die neue Generation Bank. Aufbau einer Test-Infrastruktur für hochverfügbare, Internetbasierte Bankapplikationen bei der ING-DiBa

Vivit TQA. ING-DiBa. Die neue Generation Bank. Aufbau einer Test-Infrastruktur für hochverfügbare, Internetbasierte Bankapplikationen bei der ING-DiBa ING-DiBa. Die neue Generation Bank Vivit TQA Aufbau einer Test-Infrastruktur für hochverfügbare, Internetbasierte Bankapplikationen bei der ING-DiBa Frankfurt, 19. März 2009 Thomas Lingenfelder Ressortleiter

Mehr

Maple Ein WMS zur Visualisierung von Tagclouds generiert aus OpenStreetMap Daten

Maple Ein WMS zur Visualisierung von Tagclouds generiert aus OpenStreetMap Daten Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften Institut für Kartographie Maple Ein WMS zur Visualisierung von Tagclouds generiert aus OpenStreetMap Daten Stefan Hahmann Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften

Mehr

"15 Jahre APM - Wieso haben heutige Projekte immer noch Performance Probleme?"

15 Jahre APM - Wieso haben heutige Projekte immer noch Performance Probleme? "15 Jahre APM - Wieso haben heutige Projekte immer noch Performance Probleme?" Dienstag, 13. Mai 2014-16:45 bis 17:45 Goldsaal B JAX 2014 Stefan Siegl Stefan.siegl@novatec-gmbh.de NovaTec Consulting GmbH

Mehr

Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering

Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering Helmut Balzert Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering 3. Auflage Unter Mitwirkung von Heide Balzert Rainer Koschke Uwe Lämmel Peter Liggesmeyer Jochen Quante Spektrum

Mehr

Abacus Formula Compiler (AFC)

Abacus Formula Compiler (AFC) Abacus Formula Compiler (AFC) Alle kennen Excel - jetzt sogar Ihre Java- Applikation! Bringt Tabellenkalkulationen auf die JVM http://formulacompiler.org/ Peter Arrenbrecht für Abacus Research AG http://abacus.ch/

Mehr

Einführung in z/os und OS/390

Einführung in z/os und OS/390 Einführung in z/os und OS/390 Web-Services und Internet-Anwendungen für Mainframes von Paul Herrmann Wilhelm Gustav Spruth 3., verbesserte und erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Vorwort VII 1

Mehr

Integrative Entwicklungsprozesse am Beispiel einer automotiven Anwendung

Integrative Entwicklungsprozesse am Beispiel einer automotiven Anwendung am Beispiel einer automotiven Anwendung Bernd van Vugt EXTESSY AG Stefan Gläser VOLKSWAGEN AG Motivation Kundenwunsch: Mobilität und Individualität Fahrzeug + Informationstechnologie + Dienst Herausforderung:

Mehr

Luzerner Praxisforum Security Outsourcing / MSS 2004

Luzerner Praxisforum Security Outsourcing / MSS 2004 Luzerner Praxisforum Security Outsourcing / MSS 23. März 2004 Managen, Monitoren, Rapportieren von Security-Services Services und SLA s Thomas Lack, Geschäftsführer, GENESIS COMMUNICATION www.genesiscom.ch

Mehr

Metriken und optimale Einsatzszenarien für Garbage Collectoren der Java HotSpot Virtual Machine

Metriken und optimale Einsatzszenarien für Garbage Collectoren der Java HotSpot Virtual Machine Metriken und optimale Einsatzszenarien für Garbage Collectoren der Java HotSpot Virtual Machine Michael Schmeißer michael@skamandros.de 25. September 2012 25.09.2012 Michael Schmeißer, Auswahl eines Garbage

Mehr

GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit

GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit GSCC General Storage Cluster Controller TSM Verfügbarkeit Skyloft 17.06.2015 Karsten Boll GSCC Themen Historie und Überblick Design und Architektur IP Cluster (DB2 HADR) GSCCAD das GUI Trends GSCC Neuigkeiten

Mehr

Entwicklungs- und Test-Cloud Erstellung mit dem Virtual Assembly Builder

Entwicklungs- und Test-Cloud Erstellung mit dem Virtual Assembly Builder Entwicklungs- und Test-Cloud Erstellung mit dem Virtual Assembly Builder Einleitung Marcus Schröder Nürnberg Elmar Stöcker Siemens IT Solutions and Services GmbH München Manuel Hossfeld Frankfurt Mit Oracle

Mehr

Modul 3: Ankopplung des ITIL- Servicemanagements an das klassische Netzmanagement

Modul 3: Ankopplung des ITIL- Servicemanagements an das klassische Netzmanagement Modul 3: Ankopplung des ITIL- Servicemanagements an das klassische Netzmanagement 1. Business Integration 2. Nutzwert von IT Services 3. Prozess: Strategy Generation 4. Prozess: Serviceportfolio-Management

Mehr

Inhalt. TEIL I Grundlagen 1 Einführung in die SAP HANA Cloud Platform... 27. 2 Einrichtung und Inbetriebnahme... 41. Vorwort... 15 Einleitung...

Inhalt. TEIL I Grundlagen 1 Einführung in die SAP HANA Cloud Platform... 27. 2 Einrichtung und Inbetriebnahme... 41. Vorwort... 15 Einleitung... Vorwort... 15 Einleitung... 17 TEIL I Grundlagen 1 Einführung in die SAP HANA Cloud Platform... 27 1.1 Einführung in die SAP HANA Cloud Platform... 27 1.2 Die Cloud-Computing-Revolution... 29 1.2.1 Was

Mehr

Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant

<Insert Picture Here> Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant Oracle Business Process Analysis Suite Gert Schüßler Principal Sales Consultant 1 Geschäftsprozesse Zerlegung am Beispiel Kreditvergabe Antrag aufnehmen Antrag erfassen Schufa Kunden

Mehr

A Platform for Complex Event Processing

A Platform for Complex Event Processing A Platform for Complex Event Processing Einführung Business Process Technology Prof. Dr. Mathias Weske Matthias Kunze Nico Herzberg Business Process Technology Seit 2001 Untersuchung realer Probleme des

Mehr

Von 0 auf SOA in 10 Schritten. Stefan Tilkov innoq stefan.tilkov@innoq.com

Von 0 auf SOA in 10 Schritten. Stefan Tilkov innoq stefan.tilkov@innoq.com Von 0 auf SOA in 10 Schritten Stefan Tilkov innoq stefan.tilkov@innoq.com 1 Stefan Tilkov Geschäftsführer und Principal Consultant, innoq Deutschland GmbH Fokus auf SOA, Web-Services, REST SOA-Editor InfoQ.com

Mehr

Vorhersagemodell für die Verfügbarkeit von IT-Services

Vorhersagemodell für die Verfügbarkeit von IT-Services Vorhersagemodell für die Verfügbarkeit von IT-Services Magdeburg Research and Competence Cluster Very Large Business Applications Lab Fakultät für Informatik Institut für Technische und Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Prozessintelligenz am Beispiel der Lebertransplantation

Prozessintelligenz am Beispiel der Lebertransplantation Prozessintelligenz am Beispiel der Lebertransplantation K.Kirchner 1, C.Malessa 1, O.Habrecht 1, N.Herzberg 2, S.Krumnow 3, H.Scheuerlein 1, U.Settmacher 1 1 Klinik für,, Universitätsklinikum Jena 2 Hasso-Plattner-Institut

Mehr

Jo Weilbach, Mario Herger SAP xapps - Architektur und Entwicklung mit dem Composite Application Framework. Galileo Press

Jo Weilbach, Mario Herger SAP xapps - Architektur und Entwicklung mit dem Composite Application Framework. Galileo Press Jo Weilbach, Mario Herger SAP xapps - Architektur und Entwicklung mit dem Composite Application Framework Galileo Press Inhalt Vorwort 9 Danksagung Einleitung 11 13 1 SAP xapps - Grundlagen 17 1.1 Marktsituation

Mehr

Big Data Anwendungen Chancen und Risiken

Big Data Anwendungen Chancen und Risiken Big Data Anwendungen Chancen und Risiken Dr. Kurt Stockinger Studienleiter Data Science, Dozent für Informatik Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Big Data Workshop Squeezing more out of Data

Mehr

R im Enterprise-Modus

R im Enterprise-Modus R im Enterprise-Modus Skalierbarkeit, Support und unternehmensweiter Einsatz Dr. Eike Nicklas HMS Konferenz 2014 Was ist R? R is a free software environment for statistical computing and graphics - www.r-project.org

Mehr

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von BI zu Analytik bessere Entscheidungen basiert auf Fakten Webinar Mai 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von Business Intelligence zu Analytik Die Bedeutung

Mehr

Themen für Abschlussarbeiten/Praktika im Bereich FlexRay

Themen für Abschlussarbeiten/Praktika im Bereich FlexRay Kopfarbeit mit Spaßfaktor Kopfarbeit mit Spaßfaktor Von A3 bis Z4 wir sind marktführend in der Entwicklung von Softwarewerkzeugen und komponenten für die Vernetzung von Steuergeräten in Fahrzeugen. Über

Mehr

Ordentliche Geschäftsprozessmodellierung (GPM) nutzt auch Ihrer IT-Infrastruktur. (Was hat GPM mit IT zu tun?) Antonius J.M.

Ordentliche Geschäftsprozessmodellierung (GPM) nutzt auch Ihrer IT-Infrastruktur. (Was hat GPM mit IT zu tun?) Antonius J.M. Ordentliche Geschäftsprozessmodellierung (GPM) nutzt auch Ihrer IT-Infrastruktur (Was hat GPM mit IT zu tun?) Antonius J.M. van Hoof Fachrichtung Informationstechnik GPM-Workshop 07.07.2006 Inhalt Kernpunkte

Mehr

JBoss AS 7. Installation, Konfiguration und Betrieb. Alexander Pacnik Karlsruhe, 13.12.2013

JBoss AS 7. Installation, Konfiguration und Betrieb. Alexander Pacnik Karlsruhe, 13.12.2013 JBoss AS 7 Installation, Konfiguration und Betrieb Alexander Pacnik Karlsruhe, 13.12.2013 Jboss 7 AS... worum es in diesem Vortrag geht. Einführung Installation Konfiguration Management Deployment Betrieb

Mehr

Seminarthemen WS 14/15

Seminarthemen WS 14/15 Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Seminarthemen WS 14/15 Präsentation Alexander Schiller, Lars Lewerenz, Dominik Schön Prof. Dr. Bernd Heinrich Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7 xv 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT...................................... 7 2.2 Trends und Treiber........................................ 8 2.2.1 Wertbeitrag von

Mehr

Performance Analyses with inspectit

Performance Analyses with inspectit Performance Analyses with inspectit 23.03.2012 Über uns Beratungsschwerpunkte Performanceanalyse und -optimierung, Application Monitoring, Lastund Performancetests Architekturberatung Java-basierte Anwendungsentwicklung

Mehr

Referenzmodell und prototypische Implementierung

Referenzmodell und prototypische Implementierung Thomas Burkhart Flexible Prozessunterstützung durch Empfehlungssysteme Referenzmodell und prototypische Implementierung Mit einem Geleitwort von Peter Loos Logos Verlag Berlin Xoyoq [ Tmi Inhaltsverzeichnis

Mehr