Schlussbericht der Unfalluntersuchungsstelle für Bahnen und Schiffe

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schlussbericht der Unfalluntersuchungsstelle für Bahnen und Schiffe"

Transkript

1 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Département fédéral de l Environnement, des Transports, de l Energie et de la Communication Dipartimento federale dell Ambiente, dei Trasporti, dell Energia e delle Comunicazioni Federal Department of the Environment, Transport, Energy and Communications U V E K E T E C A T E C E T E C Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe U U S Reg. Nr Schlussbericht der Unfalluntersuchungsstelle für Bahnen und Schiffe über den Personenunfall bei Zug 181 der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn (SZU) in Langnau-Gattikon am Samstag, 12. November 2005 Telephon Telefax Adresse +41 (0) (0) Stützpunkt Ost +41 (0) (0) Uitikonerstr. 9, CH 8952 Schlieren +41 (0)

2 Dieser Bericht wurde ausschliesslich zum Zweck der Verhütung von Unfällen beim Betrieb von Eisenbahnen, Seilbahnen und Schiffen erstellt. Die rechtliche Würdigung der Umstände und Ursachen von Unfällen ist nicht Gegenstand der vorliegenden Untersuchung gemäss Art. 25 der Verordnung über die Meldung und Untersuchung von Unfällen und schweren Vorfällen beim Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel (VUU, SR ). 0. ALLGEMEINES 0.1 Kurzdarstellung Am Samstag, 12. November 2005 um Uhr kollidierte der in Langnau-Gattikon Gleis 3 einfahrende Reisezug 181 mit einem Mann. Dieser wurde beim Ereignis schwer verletzt. Bahnhof Langnau-Gattikon, Gemeindegebiet Langnau am Albis 0.2 Untersuchung Die Unfalluntersuchungsstelle UUS wurde um Uhr durch die Meldestelle REGA über das Ereignis informiert. Der Untersuchungsleiter Jean Gross rückte unverzüglich an den Unfallort aus. Der Untersuchungsbericht der UUS fasst die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen zusammen (Art. 25 VUU). 1. FESTGESTELLTE TATSACHEN 1.1 Vorgeschichte Zug 181 hat den Bahnhof Zürich zur fahrplanmässigen Zeit um Uhr verlassen. Vor Zugsabfahrt hat der Lokführer nach eigenen Angaben eine Zusatzbremsprobe (Manometerbremsprobe) durchgeführt. Diese Bremsprobe verlief nach seinen Angaben normal. 1.2 Verlauf der Fahrt Die Fahrt von Zug 181 von Zürich HB bis zum Einfahrsignal Langnau-Gattikon verlief ohne besondere Vorkommnisse. 2

3 Das Einfahrsignal A in Langnau-Gattikon zeigte den Fahrbegriff 2 (Grün-Brandgelb). Da am Einfahrsignal zusätzlich das Signal Merktafel für Geschwindigkeitsschwelle beim Signalsystem L angebracht ist, gilt die Geschwindigkeitsreduktion auf Vmax 40 km/h ab der ersten Weiche (Anlage 3). Der Lokführer (Lf) hat die Fahrgeschwindigkeit von Zug 181 korrekt auf 40 km/h reduziert und nach der Weiche 2 die ordentliche Betriebsbremsung für den Halt an der Perronkante von Gleis 3 eingeleitet. Bei der Einfahrt in Gleis 3 bemerkte der Lf auf der Höhe des Abgangs zur Unterführung Nord eine Person zwischen dem rechten Schienenstrang und der Perronkante auf dem Boden in tiefer Stellung kauern bzw. liegen. Er leitete sofort eine Schnellbremsung ein, konnte aber eine Kollision mit der Person nicht verhindern. Er hatte nach seinen Aussagen keine Zeit mehr, ein Achtungssignal abzugeben. Der verunfallte Mann wurde durch die Sanität von SRZ Zürich ins Spital überführt. Bild 1 Unfallstelle unmittelbar beim Abgang zur Unterführung Nord. 1.3 Personenschäden Bahnpersonal Reisende Drittpersonen Schwer verletzt: Sachschäden am Rollmaterial und an der Infrastruktur des Bahnunternehmens Weder am Rollmaterial noch an den Infrastrukturanlagen der SZU entstanden Schäden. 1.5 Sachschäden Dritter Weitere Dritte kamen beim Ereignis keine zu Schaden. 1.6 Beteiligte Personen Lokpersonal Lokführer SZU Zugbegleiter Zug 181 verkehrte ohne Zugpersonal. Reisende In Zug 181 befanden sich ca. 25 Reisende. 3

4 Dritte Der Mann, der sich im Gleisbereich aufgehalten hatte, wurde schwer verletzt. 1.7 Schienenfahrzeuge Eigentümer: Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU Manessestrasse 152, 8045 Zürich Zugskomposition: Spitze Steuerwagen Bt 972 Zweitklasswagen BD 283 Doppelstockwagen B 274 Lok Re 456 Triebfahrzeug: Re 456 Nr. 543, am Zugschluss laufend. Zugsgewicht: 180 t Zugreihe / Bremsverhältnis: S 105% Ausgeschaltete Bremsapparate: Keine 1.8 Strassenfahrzeuge Strassenfahrzeuge waren keine am Ereignis beteiligt. 1.9 Wetter, Schienenzustand Nacht. Hochnebel. Schienen trocken Bahnsicherungssysteme Der Bahnhof Langnau-Gattikon ist mit einer Sicherungsanlage des Typs Integra- Domino 69 (Gleisbildstellwerk, Weichen mit Weichensignalen) ausgerüstet. Je nach Tageszeit sind folgende Betriebsarten möglich: Automatischer Betrieb, Ortsbetrieb durch den Stelltisch in Langnau-Gattikon und Fernbetrieb durch die Leitstelle Zürich Giesshübel. Zum Zeitpunkt des Ereignisses befand sich das Stellwerk im Fernbetrieb, die Zugsund Rangierfahrten wurden durch die Leitstelle Zürich Giesshübel eingestellt. Die Lok des Typs 456 ist mit der elektronischen Sicherheitssteuerung Teloc 2200 und der automatischen Zugsicherung mit Magnetfeldsonde ausgerüstet. Die Bahnsicherungssysteme haben normal funktioniert. Sie sind für den Verlauf des Ereignisses nicht relevant Zug- und Rangierfunk Der Steuerwagen ist mit dem Zugfunk SZU ausgerüstet. Die Funkgespräche werden aufgezeichnet. Die Funkgespräche sind für den Unfallablauf nicht relevant Bahnanlagen Der Bahnhof Langnau-Gattikon verfügt über drei schienenfrei erschlossene Gleise. Auf der Südseite des Bahnhofes befindet sich eine fünfgleisige Abstellanlage. Die Gleise 2 und 3 sind durch einen Mittelperron mit zwei Unterführungen (Süd und Nord) erschlossen (Anlage 1) Fahrdatenschreiber Der Steuerwagen Bt 972 ist mit einem Geschwindigkeitsmesser Hasler Modell RT 12 mit Registrier-Farbscheibe ausgerüstet (Anlage 2). Die Lok Re 543 ist mit einer elektronischen Geschwindigkeitsmessanlage Hasler Teloc 2200 ausgerüstet. Die Fahrdaten werden elektronisch aufgezeichnet. Sie wurden durch die Verkehrsunternehmung ausgelesen. Die Auswertung der Fahrdaten ergab, dass der Lf unmittelbar vor dem Ereignis mit 4

5 einer Geschwindigkeit von 36 km/h gefahren war und somit die vorgeschriebene max. Geschwindigkeit von 40 km/h für diesen Streckenabschnitt nicht überschritten hatte. Der Lokführer hatte die Schnellbremsung unverzüglich eingeleitet, der Anhalteweg betrug ca. 30 m Befunde an den Bahnfahrzeugen Die visuelle Kontrolle der am Ereignis beteiligten Schienenfahrzeuge durch den Untersuchungsleiter ergab keine Beanstandungen Medizinische Feststellungen In Bezug auf medizinische Beschwerden der am Unfall beteiligten Personen ist nichts bekannt. Der Lokführer fühlte sich bei Dienstantritt fit. Der bei ihm durch die Kantonspolizei durchgeführte Atemlufttest ergab den Wert von 0,0. Ueber die Ergebnisse der beim Verunfallten durchgeführten Blut- und Urinproben geben die Akten der kantonalen Strafverfolgungsbehörden Auskunft Feuer Beim Ereignis trat kein Feuer auf Ueberlebensmöglichkeiten Aufgrund seiner (im Gleis tief kauernden bzw. liegenden) Position zwischen dem rechten Schienenstrang und der Perronkante hatte der Verunfallte keine Möglichkeit, der Kollision mit Zug 181 zu entgehen. Bild 2 Platzverhältnisse zwischen Schiene und Perronkante. 5

6 1.18 Besondere Untersuchungen Arbeitsrechtliche Vorschriften: Der Lf hat die arbeitsrechtlichen Bedingungen eingehalten. Zwischenperron und Gleis 3 in Langnau-Gattikon: Die Perronhöhe beträgt 36 cm. Entlang der Perronkanten ist ein weisser Sicherheitsstreifen angebracht (Abstand 61 cm ab Perronkante). Ebenso ist noch ein gelber Sicherheitsstreifen einer früheren Kennzeichnung des Gefahrenbereiches sichtbar. Der Abstand Gleisachse Perronkante beträgt 151,5 cm (Bilder 3 und 4). An den Säulen des Perrondaches sind Sicherheitshinweise (Bild 5) angebracht. Höhe Unterführung Nord und Unterführung Süd befinden sich Warntafeln Ueberschreiten der Gleise verboten gut sichtbar zwischen den Gleisen 1 und 2 (Bild 6). Bild 3 Bild 4 Abstand Perronkante Innenseite weisse Sicherheitslinie 61 cm Abstand Schienenkopf Perronkante 80 cm 6

7 Bild 5 Bild 6 Sicherheitshinweis Hinweistafel Ueberschreiten der Gleise verboten Sichtverhältnisse für den Lokführer: Die Sicht auf Gleis 3 in Langnau-Gattikon ist für den Lokführer nur beschränkt möglich. Niedrige Gegenstände oder tief im Gleis kauernde Personen werden durch das Geländer der Unterführung Nord verdeckt. Bild 7 Bild 8 Blick des Lokführers Höhe Weiche 2 ( ca. Km ) Richtung Gleis 3. Blick des Lokführers Höhe Mast 11 (ca. km ) Richtung Gleis 3. Der Verunfallte bei km war von diesen beiden Standorten aus für den Lokführer nicht erkennbar Informationen über Organisation und Verfahren Bei Zug 181 (S-Bahnlinie S 4) handelt es sich um einen fahrplanmässigen Zug der SZU, welcher an Samstagen, Sonn- und allgemeinen Feiertagen verkehrt. Der Zug ist im offiziellen Fahrplan veröffentlicht. Er verkehrt von Zürich HB Gleis 1 (ab Uhr) via Adliswil nach Langnau-Gattikon (an Uhr) Verschiedenes Der Personenunfall wird seitens der Strafverfolgungsbehörden durch die Kantonspolizei Zürich, Posten Thalwil, untersucht. 7

8 2. BEURTEILUNG 2.1 Technisches - Die visuelle Kontrolle der am Ereignis beteiligten Schienenfahrzeuge durch den Untersuchungsleiter ergab keine Beanstandungen. - Die Bahnsicherungsanlagen haben normal funktioniert. - Die Gleisanlagen (Gleislage, Perronhöhen, Abstände Gleisachse - Perronkante, Kennzeichnung) entsprechen den Vorschriften der Ausführungsbestimmungen zur Eisenbahnverordnung AB EBV (Anlage 5). 2.2 Betriebliches - Zug 181 ist rechtzeitig verkehrt. - Der Lokführer hat die Schnellbremsung unverzüglich nach Erkennen der Gefahrensituation eingeleitet (FDV 300.9, , Anlage 4) - Ein Achtungssignal (FDV 300.2, 2.2.3, Anlage 3) hat der Lokführer keines abgegeben. 3. SCHLUSSFOLGERUNGEN 3.1 Befunde - Die visuelle Kontrolle der am Ereignis beteiligten Schienenfahrzeuge ergab keine Beanstandungen. - Die Bahnsicherungsanlagen funktionierten einwandfrei. - Der Lokführer hat nach Erkennen der Gefahrensituation die Schnellbremsung unverzüglich eingeleitet. - Der Lokführer hat kein Achtungssignal abgegeben. 3.2 Ursache Das Ereignis ist darauf zurückzuführen, dass sich der Verunfallte unberechtigterweise im Gleisbereich (tiefe kauernde bzw. liegende Stellung zwischen dem rechten Schienenstrang und der Perronkante) aufgehalten hat. 4. SICHERHEITSEMPFEHLUNGEN Keine Die Untersuchung wurde von Jean Gross geführt. Schlieren, 6. Februar 2006 Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe Jean Gross Untersuchungsleiter Fotos: UUS/grj 8

9 Gleisplan Langnau-Gattikon Anlage 1 Fahrrichtung Zug 181 Lage Verunfallter bei km

10 Fahrdaten Zug 181 Lok Re 456 Nr. 543 (Teloc-Ausdruck) und Bt 972 (Farb-Registrierscheibe) Anlage 2 Einleiten Betriebsbremsung Streckengeschwindigkeit 70 km/h Einleiten Schnellbremsung 10

11 Streckengeschwindigkeit 70 km/h Einleiten Betriebsbremsung Einleiten Schnellbremsung 11

12 Auszug aus den Schweizerischen Fahrdienstvorschriften FDV FDV Signale Anlage Geschwindigkeits-Ausführung Begriff Bedeutung Geschwindigkeits-Ausführung 40 km/h (Fahrbegriff 2) Ab diesem Signal bzw. den zugehörigen Weichen gilt die Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Ist in der Streckentabelle eine kleinere Geschwindigkeit aufgeführt, ist diese gültig. Für Schmalspurbahnen können tiefere Geschwindigkeiten gelten Merktafel für Geschwindigkeitsschwelle beim Signalsystem L Begriff Geschwindigkeitsschwelle bei der ersten Weiche Bedeutung Die Geschwindigkeitsschwelle befindet sich bei der ersten Weiche Beziehung zu andern Signalen Das Signal ist beim zugehörigen Einfahrvorsignal aufgestellt Achtungssignal Das Achtungssignal weckt Aufmerksamkeit oder warnt Personen. Begriff Achtung Bedeutung Vorsicht, es nähert sich ein Zug oder eine Rangierbewegung 1 Pfiff 12

13 Auszug aus den Schweizerischen Fahrdienstvorschriften FDV FDV Störungen Anlage Verhalten bei Gefahr Grundsatz Wird an einem Zug bzw. einer Rangierbewegung Luftverlust in der Hauptleitung eine Entgleisung eine Zugtrennung eine Ladungsverschiebung eine nicht erklärbare Unregelmässigkeit im Zuglauf festgestellt, oder ein Hindernis andere den Zugverkehr gefährdende Gründe entdeckt, sind folgende geeignete Massnahmen zu ergreifen: anhalten Warnsignal einschalten Notruf aussenden allenfalls Fahrleitung ausschalten Haltsignal bei Gefahr geben parallel verlaufende Gleise sperren allenfalls Zugsammelschiene ausschalten. FDV Lokführer Aufmerksamkeit auf Fahrweg und Strecke Der Lokführer hat während der Fahrt seine Aufmerksamkeit auf den Fahrweg bzw. auf die Strecke zu richten. Daneben sind die der Zugführung dienenden Instrumente und Meldeeinrichtungen zu beachten. Sind während der Fahrt Aktivitäten auszuführen, welche die Aufmerksamkeit stören, ist nötigenfalls die Geschwindigkeit zu reduzieren und allenfalls anzuhalten. Verrichtungen und Gespräche, die mit dem Fahrdienst oder der Fahrzeugbedienung nichts zu tun haben, sind verboten. Bevor der Lokführer ein Triebfahrzeug in Bewegung setzt, hat er sich soweit als möglich zu überzeugen, dass keine Personen oder Sachen gefährdet werden. Unmittelbar nach Beginn der Fahrt hat er den Zug bzw. die Rangierbewegung auf Unregelmässigkeiten zu kontrollieren. Er hat nach Möglichkeit darauf zu achten, dass niemand gefährdet wird. Der Lokführer hat in regelmässigen Abständen und vor der Einfahrt in einen Tunnel den eigenen Zug sowie nach Möglichkeit andere Züge und Rangierbewegungen auf betriebsgefährdende Unregelmässigkeiten zu überwachen. 13

14 Anlage 5 Ausführungsbestimmung zur Eisenbahnverordnung Sicherheitsabstände AUSFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN ZUR EISENBAHNVERORDNUNG zu Art.: 21 Blatt Nr. 1 N Kapitel: Feste Anlagen Abschnitt: Sicherheitsabstände Artikel: Abstände auf Perrons Ausgabe: N O R M A L S P U R AB Der Abstand von festen Anlagen zur Gleisachse beträgt an Stellen, wo regelmässig ein- und ausgestiegen wird, mindestens 3,70 m, an Perronenden mindestens 2,80 m. 11 Lokale Einschnürungen sind zulässig. 12 Wo ausnahmsweise neben Rampen ein- und ausgestiegen wird, beträgt der Abstand mindestens 2,50 m. 2 Bei Geschwindigkeiten > 125 km/h und wo die Gefahr von reflektiertem Winddruck besteht, sind zusätzliche Schutzmöglichkeiten sowie grössere Abstände vorzusehen. 3 Längs Hindernissen von beschränkter Länge (wie Perronzugängen) mit Festhalte möglichkeiten ist ein geringerer Abstand zulässig. Reisende müssen sich jedoch voll ständig ausserhalb des Gefahrenbereichs aufhalten können. 4 Als Richtwerte für den Gefahrenbereich sind folgende Minimalabstände von der Gleisachse anzunehmen: Durchfahrgeschwindigkeit [km / h] 100: 2,20 125: 2,40 140: 2,70 160: 3,20 Abstand von Gleisachse [m] 5 Zum Schutz von Personen vor fahrenden Zügen ist, wo baulich möglich und sinnvoll, die Grenzlinie zwischen Gefahren- und Aufenthaltsbereich auf den Perrons deutlich sichtbar zu kennzeichnen. 14

der Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe über die Kollision von Zug 218 der WSB mit einem vom Dienstag, 02. November 2010

der Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe über die Kollision von Zug 218 der WSB mit einem vom Dienstag, 02. November 2010 Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe UUS Service d enquête sur les accidents des transports publics SEA Servizio d inchiesta sugli infortuni dei trasporti pubblici SII Reg. Nr. 10110201 Schlussbericht

Mehr

der Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe

der Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe UUS Service d enquête sur les accidents des transports publics SEA Servizio d inchiesta sugli infortuni dei trasporti pubblici SII Reg. Nr. 11080801 Schlussbericht

Mehr

Schlussbericht der Unfalluntersuchungsstelle für Bahnen und Schiffe

Schlussbericht der Unfalluntersuchungsstelle für Bahnen und Schiffe Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Département fédéral de l Environnement, des Transports, de l Energie et de la Communication Dipartimento federale dell Ambiente,

Mehr

über die Kollision eines ICT (DB AG) mit einer Rangierbewegung von SBB Personenverkehr vom Sonntag, 11. Februar 2007

über die Kollision eines ICT (DB AG) mit einer Rangierbewegung von SBB Personenverkehr vom Sonntag, 11. Februar 2007 Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe UUS Service d enquête sur les accidents des transports publics SEA Servizio d inchiesta sugli infortuni dei trasporti pubblici SII Jean Gross 18. Juni 2007

Mehr

Schlussbericht. der Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe

Schlussbericht. der Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe UUS Service d enquête sur les accidents des transports publics SEA Servizio d inchiesta sugli infortuni dei trasporti pubblici SII Markus Beer Reg. Nr. 06082901

Mehr

über die Auffahrkollision zwischen zwei Trams der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ

über die Auffahrkollision zwischen zwei Trams der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe UUS Service d enquête sur les accidents des transports publics SEA Servizio d inchiesta sugli infortuni dei trasporti pubblici SII Jean Gross 07. August 2008

Mehr

Schlussbericht der Schweizerischen Unfalluntersuchungsstelle SUST. Kollision auf Bahnübergang

Schlussbericht der Schweizerischen Unfalluntersuchungsstelle SUST. Kollision auf Bahnübergang Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle SUST Service d enquête suisse sur les accidents SESA Servizio d inchiesta svizzero sugli infortuni SISI Swiss Accident Investigation Board SAIB Bereich Bahnen und

Mehr

Örtliche Richtlinien zur Richtlinie 408.01-09 für das Zugpersonal

Örtliche Richtlinien zur Richtlinie 408.01-09 für das Zugpersonal Bayernhafen GmbH & Co. KG Örtliche Richtlinien zur Richtlinie 408.01-09 für das Zugpersonal Gültig ab: 17.11.2014 Herausgeber: Bayernhafen GmbH & Co. KG Hauptverwaltung Linzer Straße 6 D-93055 Regensburg

Mehr

Gemeinsam auf der sicheren Seite

Gemeinsam auf der sicheren Seite Gemeinsam auf der sicheren Seite Sicherheit macht Schule www.oebb.at/sicherheitmachtschule 02 Vorwort Gleisüberschreiten 03 Durch Rücksicht und Vorsicht Sicherheit für alle! Gleisüberschreiten ist lebensgefährlich!

Mehr

Untersuchung von komplexen Problemstellungen bei der Bahn

Untersuchung von komplexen Problemstellungen bei der Bahn Untersuchung von komplexen Problemstellungen bei der Bahn Einführung zur Präsentation von Diplomarbeiten der FHNW, 22. August 2013 1. Einführung Verkehr als komplexes System Die Systemelemente sind nicht

Mehr

Stressmanagement und Extremereignisse. Teil 2: Extremereignisse

Stressmanagement und Extremereignisse. Teil 2: Extremereignisse Stressmanagement und Extremereignisse Teil 2: Extremereignisse Agenda. Extremereignisse FDV Auf dem Unfallplatz Reaktionen und mögliche Folgen von Extremereignissen Bewältigungsmöglichkeiten Hilfsangebote

Mehr

Schlussbericht. Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe

Schlussbericht. Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation U V E K Département fédéral de l Environnement, des Transports, de l Energie et de la Communication E T E C Dipartimento federale

Mehr

Es kann ein Fahrzeug entgegenkommen, das Ihren Fahrstreifen mitbenutzt. Auf Ihrem Fahrstreifen kann sich ein langsam fahrendes Fahrzeug befinden

Es kann ein Fahrzeug entgegenkommen, das Ihren Fahrstreifen mitbenutzt. Auf Ihrem Fahrstreifen kann sich ein langsam fahrendes Fahrzeug befinden Welches Verhalten ist richtig? Ich darf durchfahren Ich muss den gelben Pkw durchfahren lassen Welches Verhalten ist richtig? Ich muss den Radfahrer abbiegen lassen Ich muss den blauen Pkw durchfahren

Mehr

Verordnung über Bau und Betrieb der Eisenbahnen

Verordnung über Bau und Betrieb der Eisenbahnen Verordnung über Bau und Betrieb der Eisenbahnen (Eisenbahnverordnung, EBV) Änderung vom 12. November 2003 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Eisenbahnverordnung vom 23. November 1983 1 wird

Mehr

Rekurskommission des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Rekurskommission des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Rekurskommission des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Commission de recours du Département fédéral de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la

Mehr

Umgang mit der Bahn. auf dem Betriebsareal

Umgang mit der Bahn. auf dem Betriebsareal Umgang mit der Bahn auf dem Betriebsareal Seite 1 von 6 Arbeitsanweisung Umgang mit der Bahn auf dem Betriebsareal Crash mit einem anderen Verkehrsteilnehmer Absturz der Last Einklemmen, An- oder Überfahren

Mehr

Bauarbeiten Arth-Goldau - Steinen

Bauarbeiten Arth-Goldau - Steinen Amt für öffentlichen Verkehr Bauarbeiten Arth-Goldau - Steinen Streckensperre und Bahnersatz von Montag 23. Februar bis Samstag 6. Juni 2015 www.sz.ch Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung 3 2 Weshalb wird

Mehr

Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen. Gleisanschluss Wahlstedt der Mittelzentrumsholding Bad Segeberg/Wahlstedt GmbH & Co.

Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen. Gleisanschluss Wahlstedt der Mittelzentrumsholding Bad Segeberg/Wahlstedt GmbH & Co. Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen Gleisanschluss Wahlstedt der Mittelzentrumsholding Bad Segeberg/Wahlstedt GmbH & Co. KG -Besonderer Teil- (NBS-BT) Stand: 23.06.2014 1 Veröffentlichung: Die

Mehr

Sicher unterwegs. mit der Badner Bahn

Sicher unterwegs. mit der Badner Bahn Sicher unterwegs mit der Badner Bahn M o d e r n k o m f o r ta b e l s i c h e r Sicherheit braucht aufmerksamkeit Wir leben in einer Zeit, in der Sicherheit eine immer größere Rolle spielt. Dank strengerer

Mehr

WAS SIE ÜBER VERKEHRS UNFÄLLE WISSEN SOLLTEN VERHALTEN BEI EINEM UNFALL

WAS SIE ÜBER VERKEHRS UNFÄLLE WISSEN SOLLTEN VERHALTEN BEI EINEM UNFALL Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt Kantonspolizei WAS SIE ÜBER VERKEHRS UNFÄLLE WISSEN SOLLTEN VERHALTEN BEI EINEM UNFALL WAS IST EIN VERKEHRSUNFALL? Ein Verkehrsunfall ist ein

Mehr

Industriebahn Premnitz

Industriebahn Premnitz Industriebahn Premnitz Anhang 4. Bahnübergänge und Gleistore 1. Betriebsdienstliche Bedienungsanleitung Bahnübergang Bergstraße BÜ 1 Der Bahnübergang Bergstraße befindet sich in Teilverantwortung der DB

Mehr

Überblick Notfallmanagement/-technik - Notdienst Gefährliche Ereignisse bei Arbeiten im Gleisbereich

Überblick Notfallmanagement/-technik - Notdienst Gefährliche Ereignisse bei Arbeiten im Gleisbereich Überblick Notfallmanagement/-technik - Notdienst Gefährliche Ereignisse bei Arbeiten im Gleisbereich DB Netz AG Grundsätze Betrieb, Notfallmanagement 1 Dipl. Verw.-Betrw Anita Hausmann, I.NPB 2 Haan, 16.06.2011

Mehr

Fahrplanänderungen Hamburg / Schleswig-Holstein Regionalverkehr

Fahrplanänderungen Hamburg / Schleswig-Holstein Regionalverkehr RE 70 Hamburg Kiel Fahrplanänderungen Hamburg / Schleswig-Holstein Regionalverkehr Herausgeber Kommunikation Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Stand 20.04.2016 Fahrplan aktualisiert an mehreren Terminen

Mehr

Ich schütze mich! Sicherheit im Gleisbereich.

Ich schütze mich! Sicherheit im Gleisbereich. Ich schütze mich! Sicherheit im Gleisbereich. Sicherheit kommt zuerst. Sicherheit geht jede und jeden von uns an ob nun im Gleisfeld oder im Büro. Mitarbeitende leisten einen Beitrag zur Sicherheit, indem

Mehr

Rettungszug Mannheim

Rettungszug Mannheim Am Samstag, den 08.08.2015, konnte unser Rettungssanitäter Christian Riegel an einer besonderen Führung in einem besonderen Zug teilnehmen. Hier sein Bericht. Was sich viele bestimmt schon gefragt haben:

Mehr

Rechtliche Hinweise und Tipps zu Einsatzfahrten, insbesondere unter Nutzung von Sonder- und Wegerechten

Rechtliche Hinweise und Tipps zu Einsatzfahrten, insbesondere unter Nutzung von Sonder- und Wegerechten Rechtliche Hinweise und Tipps zu Einsatzfahrten, insbesondere unter Nutzung von Sonder- und Wegerechten Fahrsicherheitstraining 2010 KFV Saarpfalz-Kreis RA Christian Hölzer König Rechtsanwälte, Kalenfelsstraße

Mehr

Modellbahn-Signaltechnik Einführung für Jedermann

Modellbahn-Signaltechnik Einführung für Jedermann Modellbahn-Signaltechnik Einführung für Jedermann Zu meiner Person Klaus Wagner 45 Jahre glücklich verheiratet 5 Kinder (11-19) bis 1992 bei der DB als Servicetechniker (2 Jahre Ausbildung) alle Stellwerkstypen

Mehr

III.3 Sicher ankommen mit der Bahn

III.3 Sicher ankommen mit der Bahn Sicher ankommen mit der Bahn Zum Thema Häufig wird die Bahn bereits in der Grundschule für Klassenausflüge genutzt. Ab der 5. Klasse fahren viele Schüler mit der Bahn zur Schule. Außerdem kommen Schüler

Mehr

Handout. Signale, Markierungen, Zeichen

Handout. Signale, Markierungen, Zeichen 1 Handout Signale, Markierungen, Zeichen GRUNDSATZ SIGNALE sind die sicherste und günstigsten Informanten Bitte schalten Sie Ihr Handy aus. Vielen Dank. Thema Signale Markierungen Zeichen Weshalb Signale,

Mehr

Signalvorschrift. Auf der Anschlussbahn sind folgende Signale vorhanden bzw. anzuwenden:

Signalvorschrift. Auf der Anschlussbahn sind folgende Signale vorhanden bzw. anzuwenden: Anlage 2 Signalvorschrift Auf der Anschlussbahn sind folgende Signale vorhanden bzw. anzuwenden: 1) Weichensignale ( Wn ) Weichensignale zeigen an, für welchen Fahrweg die Weiche gestellt ist. 1.1) Signal

Mehr

Richtiges Verhalten im Tunnel

Richtiges Verhalten im Tunnel Richtiges Verhalten im Tunnel Vor der Einfahrt in den Tunnel Tankfüllung überprüfen. Radio (Verkehrsinformationen) einschalten. Abblendlicht einschalten. Sonnenbrille abnehmen. Auf Ampeln und andere Verkehrszeichen

Mehr

Schweizerische Eisenbahnen R 300.2 Signale

Schweizerische Eisenbahnen R 300.2 Signale Schweizerische Eisenbahnen R 300.2 Signale 06.07.2008 55 56 06.07.2008 1 Allgemeines 1.1 Allgemeine Bestimmungen 1.1.1 Gültigkeit der Signale Es sind ausschliesslich die in diesen Vorschriften beschriebenen

Mehr

Deutsche Bahn. La - Bereich Nord. Vorübergehende Langsamfahrstellen, Stellen mit besonderer Betriebsregelung und anderer Besonderheiten

Deutsche Bahn. La - Bereich Nord. Vorübergehende Langsamfahrstellen, Stellen mit besonderer Betriebsregelung und anderer Besonderheiten Deutsche Bahn La - Bereich Nord La Vorübergehende Langsamfahrstellen, Stellen mit besonderer Betriebsregelung und anderer Besonderheiten 1.Woche 20 Gültig vom 1. Januar 20, 8:00 Uhr, bis 7. Januar 20,

Mehr

Sicherheit an Bahnübergängen

Sicherheit an Bahnübergängen Fakultät Verkehrswissenschaften Friedrich List Professur für Verkehrssicherungstechnik Sicherheit an Bahnübergängen Dr.-Ing. Eric Schöne Fakultät Verkehrswissenschaften Friedrich List Professur für Verkehrssicherungstechnik

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Untersuchungszentrale der Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes Untersuchungsbericht Zugkollision mit sich anschließender Entgleisung München Lochhausen - Olching 24.07.2007 Bonn, 17. Mai 2011

Mehr

Schifffahrtszeichen/Schallzeichen

Schifffahrtszeichen/Schallzeichen /Schallzeichen Allgemeines Es ist verboten, zu entfernen, zu verändern, zu beschädigen, unbrauchbar zu machen oder an ihnen festzumachen. Wer ein beschädigt, benachrichtigt unverzüglich die Polizei. Kennzeichnung

Mehr

Fahrplanänderungen Hamburg / Schleswig-Holstein Regionalverkehr

Fahrplanänderungen Hamburg / Schleswig-Holstein Regionalverkehr RE 7 Fahrplanänderungen Hamburg / Schleswig-Holstein Regionalverkehr Herausgeber Kommunikation Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Stand 11.05.2016 (Hamburg ) Neumünster Flensburg Fahrplan aktualisiert

Mehr

Weisungen. zur Ausrüstung von Fahrzeugen mit Blaulicht und Wechselklanghorn

Weisungen. zur Ausrüstung von Fahrzeugen mit Blaulicht und Wechselklanghorn Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Département fédéral de l Environnement, des Transports, de l Energie et de la Communication Dipartimento federale dell Ambiente,

Mehr

Vortritt. Rechtsgrundlagen. Office des ponts et chaussées du canton de Berne. Tiefbauamt des Kantons Bern. Bau-, Verkehrsund Energiedirektion

Vortritt. Rechtsgrundlagen. Office des ponts et chaussées du canton de Berne. Tiefbauamt des Kantons Bern. Bau-, Verkehrsund Energiedirektion Tiefbauamt des Kantons Bern Bau-, Verkehrsund Energiedirektion Office des ponts et chaussées du canton de Berne Direction des travaux publics, des transports et de l'énergie Bereich Spezialaufgaben Verkehrstechnik

Mehr

Unsere Neuanpflanzungen im Oberbergischen Land lassen die RB 25 aufblühen!

Unsere Neuanpflanzungen im Oberbergischen Land lassen die RB 25 aufblühen! Unsere Neuanpflanzungen im Oberbergischen Land lassen die RB 25 aufblühen! Projektfaltblatt zur Modernisierung der Strecke Overath Marienheide Meinerzhagen Bauvorhaben Auswirkungen Die Oberbergische Bahn

Mehr

Safety Requirements für Bahnbetriebsverfahren HAZOPS für den Zugleitbetrieb

Safety Requirements für Bahnbetriebsverfahren HAZOPS für den Zugleitbetrieb Safety Requirements für Bahnbetriebsverfahren HAZOPS für den Zugleitbetrieb Bernd Sieker bsieker@rvs.uni-bielefeld.de Technische Fakultät, Universität Bielefeld Überblick Bahnbetriebsverfahren Begriffe

Mehr

Fahrplanänderungen Hamburg / Schleswig-Holstein Regionalverkehr

Fahrplanänderungen Hamburg / Schleswig-Holstein Regionalverkehr RE 7 Fahrplanänderungen Hamburg / Schleswig-Holstein Regionalverkehr Herausgeber Kommunikation Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Stand 11.03.2016 (Hamburg ) Neumünster Flensburg folgende Meldung geändert

Mehr

Zugsammelschiene. 1.000 V Spannung vom Triebfahrzeug oder aus einem externen Einspeisepunkt (Vorheizanlage).

Zugsammelschiene. 1.000 V Spannung vom Triebfahrzeug oder aus einem externen Einspeisepunkt (Vorheizanlage). Unterweisung für Feuerwehren Ing. Wolfgang Helm Aug. 2012 Zugsammelschiene 1.000 V Spannung vom Triebfahrzeug oder aus einem externen Einspeisepunkt (Vorheizanlage). Anschluss nicht berühren, solange Stromabnehmer

Mehr

Ich schütze mich! Sicherheit im Gleisbereich.

Ich schütze mich! Sicherheit im Gleisbereich. Ich schütze mich! Sicherheit im Gleisbereich. Sicherheit kommt zuerst. Wir stellen uns vor. Sicherheit geht jede und jeden von uns an ob nun im Gleisfeld oder im Büro. Mitarbeitende leisten einen Beitrag

Mehr

TUIS DIE HOTLINE ZUM KNOW-HOW

TUIS DIE HOTLINE ZUM KNOW-HOW TUIS DIE HOTLINE ZUM KNOW-HOW Dr. Niels Friede, Leiter Gefahrenabwehr/Brandschutz, Oktober 2012 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS AGENDA Kurzvorstellung Wacker Chemie AG TUIS Einige TUIS-Einsätze Dr. Niels

Mehr

Vorsicht schafft Sicherheit

Vorsicht schafft Sicherheit FREILEITUNGEN ALLGEMEINES ALLE ACHTUNG! Vorsicht schafft Sicherheit Arbeiten im Bereich von elektrischen Anlagen ALLGEMEINES MIT SICHERHEIT AN DIE ARBEIT! FREILEITUNGEN 4 Sicherheit im Bereich von elektrischen

Mehr

Verhalten bei Unfällen Stand: 01.01.2016. Anlage 5. Seite 1 von 12

Verhalten bei Unfällen Stand: 01.01.2016. Anlage 5. Seite 1 von 12 Anlage 5 Seite 1 von 12 Verhalten bei Unfällen Unfallmeldetafel Seite 2 von 12 Unfallmeldetafel I Strecke / Netz Eisenbahninfrastruktur im bayernhafen Aschaffenburg Betriebsstelle: Serviceeinrichtung bayernhafen

Mehr

Verordnung über den Sonderstab Geiselnahme und Erpressung

Verordnung über den Sonderstab Geiselnahme und Erpressung Verordnung über den Sonderstab Geiselnahme und Erpressung vom 25. November 1998 (Stand am 9. Februar 1999) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 55 des Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetzes

Mehr

Arbeiten mit dem Gabelstapler

Arbeiten mit dem Gabelstapler Arbeiten mit dem Gabelstapler Arbeitshilfe für die betriebliche Unterweisung Beim Einsatz von Gabelstaplern sind eine Reihe von Voraussetzungen für den sicheren Betrieb zu erfüllen Unfälle im innerbetrieblichen

Mehr

Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung. Ausbau Linie S2.

Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung. Ausbau Linie S2. Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung. Ausbau Linie S2. Angebotsverbesserungen ab Dezember 2009 und 2010. Angebotsverbesserungen ab 2009 und 2010. 2 Der Kanton Zug und die SBB planen, das Angebot der Stadtbahn

Mehr

Erfolgsgeschichte SZU Von der Holz- zur S-Bahn

Erfolgsgeschichte SZU Von der Holz- zur S-Bahn Erfolgsgeschichte SZU Von der Holz- zur S-Bahn Referat Armin Hehli Leiter Marketing + Produktion Seite 1 Geschichtlicher Abriss Uetlibergbahn [ex Uetlibergbahn-Gesellschaft; ex Bahngesellschaft Zürich

Mehr

Mit FBS vom Gotthard zum Matterhorn

Mit FBS vom Gotthard zum Matterhorn Mit FBS vom Gotthard zum Matterhorn Fahrplanplanung bei der Matterhorn Gotthard Bahn Leipzig, 07. Oktober 2011 Zur Person Martin Berchtold Master of Businessmanagement (MBM) SMP St. Gallen Leiter Verkehrsplanung

Mehr

Metro-North P32AC-DM. Urheberrecht Dovetail Games 2014, Alle Rechte vorbehalten Ausgabe 1.0

Metro-North P32AC-DM. Urheberrecht Dovetail Games 2014, Alle Rechte vorbehalten Ausgabe 1.0 Metro-North P32AC-DM 1 HINTERGRUND...... 3 1.1 Lokomotive...3 1.2 Technische Daten...3 2 ROLLMATERIAL...... 4 2.1 P32AC-DM...4 2.2 Metro-North Shoreliner III...4 2.3 Metro-North Shoreliner III Steuerwagen...5

Mehr

Wir fahren, Sie surfen.

Wir fahren, Sie surfen. Online im Zug Wir fahren, Sie surfen. Für alle Zugreisenden 1. Klasse bietet Swisscom zusammen mit der SBB den Service «Online im Zug». Reisende können in den InterCity-Wagen der 1. Klasse mit Businesszone

Mehr

die Neuherausgabe der Richtlinie "Bahnübergangssicherungsanlagen; Hilfseinschaltung

die Neuherausgabe der Richtlinie Bahnübergangssicherungsanlagen; Hilfseinschaltung DB Netz AG Markgrafendamm 24 Haus 35 10245 Berlin gemäß Verteiler der Ril 482.8602 DB Netz AG I.NPB 4 Markgrafendamm 24 Haus 35 10245 Berlin Stephan Respondek Telefon 999 21465 Telefax 955 58248 stephan.respondek@deutschebahn.com

Mehr

Verfahrens-und Verhaltensregeln des Flugbetriebes Segelfluggelände Leibertingen. Stand 2012

Verfahrens-und Verhaltensregeln des Flugbetriebes Segelfluggelände Leibertingen. Stand 2012 Verfahrens-und Verhaltensregeln des Flugbetriebes Segelfluggelände Leibertingen Stand 2012 Segelflug Startplatz WEST Startaufstellung N Keine Tragfläche in der Landebahn Abstand zur Verlängerung des Seilrückholweg

Mehr

Unterwegs mit Licht und Köpfchen! Tagsüber LED-Tagfahrlicht statt Abblendlicht.

Unterwegs mit Licht und Köpfchen! Tagsüber LED-Tagfahrlicht statt Abblendlicht. Unterwegs mit Licht und Köpfchen! Tagsüber LED-Tagfahrlicht statt Abblendlicht. Seit Anfang 2014 muss auch tagsüber stets mit Licht gefahren werden. Die Massnahme gehört zu «Via sicura», dem Verkehrssicherheitsprogramm

Mehr

70.510 Stadel b. Niederglatt Oberglatt Zürich Flughafen (Linie 510) û

70.510 Stadel b. Niederglatt Oberglatt Zürich Flughafen (Linie 510) û 70.512 70.510 Stadel b. Niederglatt Oberglatt Zürich Flughafen (Linie 510) û 51001 51003 5 10 5 12 5 14 5 18 5 27 5 29 5 31 5 33 5 35 5 36 5 38 5 42 5 48 5 51 5 53 51017 8 12 8 14 8 16 8 33 8 36 8 42 8

Mehr

Gesetz.. und Verordnul1gsblatt

Gesetz.. und Verordnul1gsblatt 81612AX Bayerisches 215 Gesetz.. und Verordnul1gsblatt Nr.10 München, den 11. Mai 1983 Datum Inhalt Seite 23.2.1983 Verordnung über die Kennzeichnung der Skiabfahrten, Skiwanderwege und Rodelbahnen 215

Mehr

Unfall-Ratgeber. Was Sie zuhause veranlassen sollten bzw. müssen Im Notfall bitte verständigen:

Unfall-Ratgeber. Was Sie zuhause veranlassen sollten bzw. müssen Im Notfall bitte verständigen: 1. Bitte stets im Auto mitführen! Unfall-Ratgeber Was Sie an der Unfallstelle tun müssen Was Sie zuhause veranlassen sollten bzw. müssen Im Notfall bitte verständigen: Notruf / Polizei 110 Feuerwehr 112

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1302 18. Wahlperiode 13-11-18

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1302 18. Wahlperiode 13-11-18 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1302 18. Wahlperiode 13-11-18 Kleine Anfrage des Abgeordneten Hans-Jörn Arp (CDU) und Antwort der Landesregierung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr

Mehr

Piktogramme in unserem Alltag

Piktogramme in unserem Alltag Piktogramme in unserem Alltag Nicht nur Worte kann man lesen, sondern auch Bilder. Diese Bilder nennt man Piktogramme. Man kann sie auf einen Blick lesen und verstehen. Viele kennen wir gut. Andere Piktogramme

Mehr

SCHREINER LERN-APP: « GEF. STOFFE/VERSICHERUNG»

SCHREINER LERN-APP: « GEF. STOFFE/VERSICHERUNG» Was muss eine Verkaufsstelle besonders gefährlicher Chemikalien (Gifte) anbieten? Worüber geben Etiketten auf gefährlichen Chemikalien Auskunft? Wie müssen Chemikalien aufbewahrt werden, damit Kinder keinen

Mehr

Der Sicherheitsfahrplan für unterwegs.

Der Sicherheitsfahrplan für unterwegs. Der Sicherheitsfahrplan für unterwegs. den Notruf auf der U-Bahn-Haltestelle. Auf jedem U-Bahnsteig können Sie an der orangefarbenen Säule schnell Hilfe anfordern wenn Sie zum Beispiel belästigt werden

Mehr

ZV-Diagramm des Tzf ja nein ja nein. Name: Anschrift: Baureihe. Eigentümer. Stand 20140328

ZV-Diagramm des Tzf ja nein ja nein. Name: Anschrift: Baureihe. Eigentümer. Stand 20140328 1. Besteller: 1.1. Name: 1.2. Firma: 1.3. Abt.: 1.4. Anschrift: 1.5. Telefon: 1.6. Fax: 1.7. E-Mail: 1.8. Ihr Zeichen: 1.9. Rechnungslegung durch: 1.10. Kostenstellennummer für interne Leistungsverrechnung

Mehr

Mit Sicherheit besser ankommen.

Mit Sicherheit besser ankommen. Mit Sicherheit besser ankommen. Schnell, komfortabel und sicher ans Ziel. Tag für Tag nutzen fast eine Million Passagiere die SBB. Weil die Bahn zuverlässig ist. Weil Zugfahren bequem ist und Spass macht.

Mehr

Mediation Hst. Lobau. Ergänzende Informationen zur Sitzung am Wien, am

Mediation Hst. Lobau. Ergänzende Informationen zur Sitzung am Wien, am Ergänzende Informationen zur Sitzung am 08.01.2014 Wien, am 03.03.2014 Inhaltsverzeichnis Fragen der BI (gem. Mediation vom 08.01.2014) 1) Fahrgastzahlen (Potenzialanalyse Haltestelle Lobau / Strukturdaten)

Mehr

Was ist Zugsicherung.

Was ist Zugsicherung. Was ist Zugsicherung. Die SBB ist die Betreiberin des am stärksten genutzten und belasteten Schienennetzes der Welt. Auf dem mehr als 3000 Kilometer langen Netz verkehren täglich zwischen 8000 und 9000

Mehr

Zwyginet Know How Paper

Zwyginet Know How Paper Inhaltsverzeichnis 1 Nummernschema für SBB Fahrzeuge bis 1989...2 1.1 Lokomotiven und Triebwagen...2 1.2 Lokomotiven und Traktoren...2 1.3 Trieb- und Steuerwagen...2 1.4 Betriebsart...2 1.5 Achsenzahl...3

Mehr

die Neuherausgabe der Richtlinie "Bahnübergangssicherungsanlagen; Rangierschalter

die Neuherausgabe der Richtlinie Bahnübergangssicherungsanlagen; Rangierschalter DB Netz AG Markgrafendamm 24 Haus 35 10245 Berlin gemäß Verteiler der Ril 482.8603 DB Netz AG I.NPB 4 Markgrafendamm 24 Haus 35 10245 Berlin Stephan Respondek Telefon 999 21465 Telefax 955 58248 stephan.respondek@deutschebahn.com

Mehr

Auszug Bußgeld-Katalog

Auszug Bußgeld-Katalog Auszug Bußgeld-Katalog Straßenverkehr (Stand Januar 2010) Zu schnell gefahren? Seite: 2 + 3 Sicherheitsabstand Seite: 4 eingehalten? Autobahn und Schnellstraßen Falsch verhalten? Seite: 5 Vorfahrt missachtet?

Mehr

Unterhaltsarbeiten und Bauprojekte. Sommer 2016

Unterhaltsarbeiten und Bauprojekte. Sommer 2016 Unterhaltsarbeiten und Bauprojekte Sommer 2016 Inhalt Wir bauen um 3 Regelmässige Unterhaltsarbeiten 4 Geplante Bauprojekte 7 1. Biberbrugg Samstagern 9 2. Rapperswil Pfäffikon SZ 10 3. Arth-Goldau Rothenthurm(

Mehr

Auf Rollen unterwegs. Fahrzeugähnliche Geräte. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung

Auf Rollen unterwegs. Fahrzeugähnliche Geräte. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Auf Rollen unterwegs Fahrzeugähnliche Geräte bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Was sind fahrzeugähnliche Geräte? Als fahrzeugähnliche Geräte (fäg) werden alle mit Rädern oder Rollen ausgestatteten

Mehr

Erläuterungen zum Führerausweis auf Probe

Erläuterungen zum Führerausweis auf Probe Bundesamt für Strassen Office fédéral des routes ASTRA OFROU Ufficio federale delle strade Uffizi federal da vias USTRA UVIAS Eidg. Dep. für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Dép. fédéral de l

Mehr

Verkehrsabsicherung von Einsatzstellen

Verkehrsabsicherung von Einsatzstellen Winterschulung 2014/2015 Folie 1 Verkehrsabsicherung von Einsatzstellen Notwendigkeit von Sicherungsmaßnahmen: Zum Eigenschutz der Einsatzkräfte Zum Schutz der Verkehrsteilnehmer vor der Gefahrenstelle

Mehr

Bei Verlassen des Platzes ist die Flugleiterfunktion weiterzugeben oder der Betrieb abzumelden.

Bei Verlassen des Platzes ist die Flugleiterfunktion weiterzugeben oder der Betrieb abzumelden. Die Flugplatzordnung regelt die Zuständigkeiten auf dem Platz, das Verhalten im Flugbetrieb, in Notfällen/ bei Unfällen, sowie die Beschränkungen denen der Verein bei Nutzung des Flugplatzes unterliegt.

Mehr

Verhaltenstipps zum sicheren Fahren. Sicher unterwegs mit SaarBahn&Bus

Verhaltenstipps zum sicheren Fahren. Sicher unterwegs mit SaarBahn&Bus Verhaltenstipps zum sicheren Fahren Sicher unterwegs mit SaarBahn&Bus Inhalt Liebe Fahrgäste! 4 Sicheres Ein- und Aussteigen 6 Stufenloser Einstieg 8 Sicher beim Anfahren 8 Sicher im Wagen 10 Notbremsung

Mehr

Vor der Haustür. Hinweise!

Vor der Haustür. Hinweise! Vor der Haustür Du kennst Dich in Deiner Straße sicher gut aus. Denke daran, trotzdem auf andere Fußgänger, Radfahrer und Fahrzeuge zu achten, wenn Du aus der Haustür gehst. Erläutern Sie Ihrem Kind die

Mehr

Aachen Düren ( Köln) RE1 NRW Express / RE9 Rhein Sieg Express / RB 20 die euregiobahn

Aachen Düren ( Köln) RE1 NRW Express / RE9 Rhein Sieg Express / RB 20 die euregiobahn 7 Aachen ( Köln) RE1 NRW Express / RE9 Rhein Sieg Express / RB die euregiobahn montags bis freitags Linie S13 RB RE1 RE9 RB RE1 RB RE9 RE1 RB RE1 RE1 RB RE9 RB ICE79 RE1 RB RE9 RB THA RE1 RB Bahnhöfe Aachen

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Der Untersuchungsbericht wurde gemäß 18 FlUUG summarisch abgeschlossen, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten. Identifikation Art des

Mehr

Loipen Schweiz Vortrag Rettungskonzept

Loipen Schweiz Vortrag Rettungskonzept Loipen Schweiz Vortrag Rettungskonzept Samstag, 27. September 2014 - Schmerikon Samstag, 11. Oktober 2014 - Nottwil Brigels/GR: Januar 1995 Biathlon Schweizermeisterschaft 20 km Einzelrennen Wetter: Traumhaft

Mehr

Grafik aus MÄRKLIN MAGAZIN 1/05. H0 über Berg und Tal Die Gleispläne für das C-Gleis der H0-Anlage für die verschiedenen Ebenen.

Grafik aus MÄRKLIN MAGAZIN 1/05. H0 über Berg und Tal Die Gleispläne für das C-Gleis der H0-Anlage für die verschiedenen Ebenen. Die Gleispläne für das C-Gleis der H0-Anlage für die verschiedenen Ebenen. Der Durchgangsbahnhof beinhaltet drei Gleise, die jeweils in beiden Richtungen befahren werden können. Jeweils nach der Tunnelfahrt

Mehr

Investitionen in die Infrastruktur in Niedersachsen und Bremen

Investitionen in die Infrastruktur in Niedersachsen und Bremen Investitionen in die Infrastruktur in Niedersachsen und Bremen DB AG / Claus Weber Foto: Wolfgang Klee Deutsche Bahn AG Egbert Meyer-Lovis Kommunikation 10. Februar 2016 Die Mittel der DB Netz AG werden

Mehr

Übungsauftrag zur Kinematik - Lösungen

Übungsauftrag zur Kinematik - Lösungen Übungsauftrag zur Kinematik - Lösungen Aufgaben zu Bewegungsdiagrammen 1. Autofahrt Die Bewegung eines Autos lässt sich durch folgendes Diagramm beschreiben: (a) Beschreibe die Bewegung so genau wie möglich

Mehr

MOBIL & SICHER in Hagen unterwegs. Tipps zum sicheren Fahren mit der Hagener Straßenbahn AG

MOBIL & SICHER in Hagen unterwegs. Tipps zum sicheren Fahren mit der Hagener Straßenbahn AG MOBIL & SICHER in Hagen unterwegs Tipps zum sicheren Fahren mit der Hagener Straßenbahn AG Richtig Einsteigen In den Bussen der Hagener Straßenbahn AG gilt generell der Vordereinstieg. Dort können Sie

Mehr

VERTRAG. über die Nutzung der Infrastruktur der Eisenbahninfrastrukturgesellschaft Aurich Emden GmbH (EAE)

VERTRAG. über die Nutzung der Infrastruktur der Eisenbahninfrastrukturgesellschaft Aurich Emden GmbH (EAE) VERTRAG über die Nutzung der Infrastruktur der Eisenbahninfrastrukturgesellschaft Aurich Emden GmbH (EAE) Zwischen der Eisenbahninfrastrukturgesellschaft Aurich Emden GmbH (EAE), Aurich, vertreten durch

Mehr

VERWENDUNG VON PLB IN DER SCHWEIZ UND IM FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN PERSONAL LOCATION BEACON

VERWENDUNG VON PLB IN DER SCHWEIZ UND IM FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN PERSONAL LOCATION BEACON Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Kommunikation BAKOM VERWENDUNG VON PLB IN DER SCHWEIZ UND IM FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN PERSONAL LOCATION BEACON

Mehr

Grundfahraufgaben für die Klasse CE (Anlage 7 Nr FeV)

Grundfahraufgaben für die Klasse CE (Anlage 7 Nr FeV) Prüfungsrichtlinie gemäß Annex II Anlage 6 (Stand 28.01.2009) Seite 1 von 5 Anlage 6 zur Prüfungsrichtlinie Grundfahraufgaben für die Klasse CE (Anlage 7 Nr. 2.1.4.5 FeV) 1 Allgemeine Hinweise Die Grundfahraufgaben

Mehr

Umgestaltung Bahnübergang E.-Thälmann-Straße in Senftenberg

Umgestaltung Bahnübergang E.-Thälmann-Straße in Senftenberg Umgestaltung Bahnübergang E.-Thälmann-Straße in Senftenberg 02.09.2014 Schwerpunktthemen 1. Veranlassung 2. Historie 3. Planung / Variantenuntersuchung 4. Kosten 5. Variantenbewertung 1. Veranlassung:

Mehr

21. November 2012. Extrait du procès-verbal du Conseil-exécutif

21. November 2012. Extrait du procès-verbal du Conseil-exécutif Kanton Bern Canton de Berne Auszug BUS dem Protokoll jjes Regierungsrates Extrait du procès-verbal du Conseil-exécutif 21. November 2012 BLS Netz AG 1 6 5 R Kantonsbeitrag an den Umbau des Bahnhofs Huttwil

Mehr

Beilage in Leichter Sprache März Noch Schwierigkeiten für Menschen mit Beeinträchtigung

Beilage in Leichter Sprache März Noch Schwierigkeiten für Menschen mit Beeinträchtigung R U N D B R I E F A N D R E A S W E R K E. V. W W W. A N D R E A S W E R K. D E MitMenschen Beilage in Leichter Sprache März 2015 Mit Bus und Bahn im Land-Kreis Vechta unterwegs Noch Schwierigkeiten für

Mehr

Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge BGI/GUV-I Information

Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge BGI/GUV-I Information 504-41 BGI/GUV-I 504-41 Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 41 Arbeiten mit Absturz gefahr Januar 2010 Herausgeber Deutsche

Mehr

Reglement Videoanlage KVA

Reglement Videoanlage KVA Scheideggstrasse 50 CH-8402 Winterthur Reglement Videoanlage KVA Semester Verantwortlich: Hans Gräppi, Bereichsleiter W Version 1.00 Datum: 12. Dezember 2013 Einleitung Einleitung Dieses Reglement dient

Mehr

Kinder unterwegs im Straßenverkehr

Kinder unterwegs im Straßenverkehr Kinder unterwegs im Straßenverkehr LVW / TÜV Thüringen Ablauf Ausgewählte rechtliche Grundlagen ( 1, 2(5), 3(2a), 20(4), 21(1a); (1b) und (3), 26(1) StVO Unfallstatistik Altersbesonderheiten von Kindern

Mehr

C CAsk for Storage and Transport Of Radioactivematerial

C CAsk for Storage and Transport Of Radioactivematerial C CAsk for Storage and Transport Of Radioactivematerial Castor-Transport Bei einem Castor-Transport werden radioaktive Brennstäben in einem Castorbehälter zu einem Zwischenlager transportiert, da es noch

Mehr

Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln

Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen Ihr Info-Pfad: Datenschutz Datenschutzrecht Videoüberwachung Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln "Unter Beteiligung

Mehr

ZBS Zugbeeinflussungssystem für die S-Bahn Berlin

ZBS Zugbeeinflussungssystem für die S-Bahn Berlin ZBS Zugbeeinflussungssystem für die S-Bahn Berlin am Planungsbeispiel ESTW-UZ Waidmannslust DB ProjektBau GmbH Niederlassung Ost I.BT-O-B(31) 1 Zugsicherungssysteme bei der S-Bahn Berlin System Fahrsperre

Mehr

Bauarbeiten Arth-Goldau - Steinen

Bauarbeiten Arth-Goldau - Steinen Amt für öffentlichen Verkehr Bauarbeiten Arth-Goldau - Steinen Streckensperre und Bahnersatz von Montag 23. Februar bis Samstag 6. Juni 2015 Auswirkungen auf den Fahrplan im Detail www.sz.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

Stauvermeidung an Tagesbaustellen

Stauvermeidung an Tagesbaustellen Folie 1 Stauvermeidung an Tagesbaustellen Erfahrungen mit Nutzung von Zeitfenstern in Baden-Württemberg Karlsruher Erfahrungsaustausch Straßenbetrieb am 08. Februar 2006 in Karlsruhe Stauvermeidung an

Mehr

Schadenanzeige Kfz-Haftpflichtschaden

Schadenanzeige Kfz-Haftpflichtschaden Schadenanzeige Kfz-Haftpflichtschaden, Adresse Versicherungsnehmer Schaden-Nr. bitte eintragen Service-Rufnummer 030 890 003 001 Schadenanzeige Kfz-Haftpflichtschaden Bitte nehmen Sie sich einen Moment

Mehr