das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin"

Transkript

1 Studie: Die Parteien und das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Auftraggeber: Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Durchführung: Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin Befragungszeitraum: Februar bis April 2014 Art der Befragung: Repräsentative Face-to-face-Befragung bei 2432 Personen im Alter von Jahren Projektleiter: Prof. Dr. Elmar Brähler PD Dr. Oliver Decker 1

2 Haushaltseinkommen: Wähler der NDP und am ärmsten. Die Abbildungen 1 und 2 zeigen die Parteienpräferenzen in der untersten Einkommensgruppe unter 1000 Euro und in der höheren Einkommensgruppe ab 2500 Euro Haushaltseinkommen. Bei den Wählern der und den n findet sich die größte Gruppe der Armen. Ein Sechstel der Wähler der und ein Fünftel der haben ein Einkommen unter 1000 Euro. Unter den Wählern der und der finden sich nur wenige mit einem geringen Einkommen. Nur 26,1 % der Wähler der haben ein monatliches Haushaltseinkommen von mehr als 2500 Euro. Im Gegensatz dazu verfügen 55,6 % der -Wähler, 48,3 % der Anhänger der und 47,3 % der n-wähler über ein Einkommen von mehr als 2500 Euro. Abbildung 1: Parteienpräferenz und monatliches Haushaltseinkommen unter 1000 Euro (Sommer 2014) 20,8 17,4 14,3 12,1 10,3 6,6 5,5 5 3,9 2,

3 Abbildung 2: Parteienpräferenz und monatliches Haushaltseinkommen ab 2500 Euro (Sommer 2014) 55,6 48,3 47,3 38,4 40,2 35,3 34, ,9 26, Abbildung 3 zeigt die Parteienpräferenz der Personen, die Abitur haben. Unter den Wählern der n finden sich die meisten Menschen mit Hochschulreife. 43,5 % von ihnen haben Abitur. Auch viele Anhänger der (37,9 %), der (36,1 %) und der n (35,5 %) haben Abitur. Nur 8,8 % der und 13 % der Wähler der haben diesen höchsten in Deutschland möglichen Schulabschluss. 3

4 Abbildung 3: Parteienpräferenz und Abitur (Sommer 2014) Prozent 43,5 36,1 35,5 37,9 21,2 18,6 16,4 14,4 13 8, Abbildung 4 zeigt die Parteienpräferenz der Arbeitslosen. Fast jeder dritte Arbeitslose beabsichtigt, nicht zur Wahl zu gehen. Fast jeder fünfte Arbeitslose beabsichtigt, die zu wählen, 18,3 % der Arbeitslosen sind noch unentschieden bezüglich der Wahl, während die und vor allem die für die Wahlentscheidung von Arbeitslosen kaum eine Rolle spielt. 4

5 Abbildung 4: Parteienpräferenz der Arbeitslosen (Sommer 2014) (Wähler anderer Parteien (1,5%) und ungültig Wählende (0,8%) Prozent 32,1 18,3 19,8 10,7 8,4 3,1 3,1 1,5 0, Piratenwähler sehr jung, -Wähler relativ alt. Abbildung 5 zeigt den Altersdurchschnitt der Anhänger der verschiedenen Parteien sowie der und der n. Die Anhänger der Piraten sind mit durchschnittlich 37,2 Lebensjahren deutlich am jüngsten. Ebenfalls noch relativ jung sind die Anhänger der n und der mit einem Alter von durchschnittlich 45,2 bzw. 39,9 Jahren. Die Anhänger der sind mit durchschnittlich 56,5 Jahren am ältesten. Auch die Anhänger der n sind mit 51,8 Jahren und die der mit ebenfalls 51,8 Jahren relativ alt. Das Durchschnittsalter der -Wähler ist in den letzten Jahren um über 5 Jahre angestiegen. Das Durchschnittsalter der Wähler der ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Dies wird auch dadurch deutlich, dass unter den Rentnern weniger Anhänger der sind, wie der Abbildung 6 zu entnehmen ist. Die größte Gruppe der Rentner neigt der zu, die wenigsten Rentner finden sich bei den Wählern der. 5

6 Abbildung 5: Parteienpräferenz: Altersdurchschnitt ,0 Jahre ,0 56,5 50,0 51,8 51,8 50,6 50,6 47,6 47,7 45,2 40,0 39,9 37,2 30,0 20,0 10,0 0,0 Abbildung 6: Wen wählen Rentner? (Sommer 2014) Prozent (N=653/ 0,6% andere Parteien) 34,8 22,5 15,3 10,6 8,6 3,5 2,1 1,1 0,5 0,

7 Geschlecht: Die wird eher von Männern, die n eher von Frauen gewählt. Mehr als zwei Drittel der Anhänger der sind Männer. Die Mehrzahl der nwähler ist weiblich: 61,9 % der Frauen würden bei dieser Partei ihr Kreuz machen. Auch bei den Personen, die sich noch nicht entscheiden können, welche Partei sie wählen, dominieren die Frauen deutlich mit 64,4 %. 72,4 % der Anhänger der sind Männer. Gegenüber früher haben die Piraten vor allem Frauen als Wählerinnen verloren. Bei der neu hinzugekommenen dominieren in der Anhängerschaft die Männer deutlich mit 65,4 %. Abbildung 7: Geschlecht nach Parteienpräferenz (Sommer 2014) 100 Prozent 80 21,7 27,6 34,6 45,2 51,3 52,8 54,1 54,9 61,9 64,4 60 Frauen ,3 72,4 65,4 54,8 48,7 47,2 45,9 45,1 38,1 35,6 Männer 0 Katholiken wählen, Konfessionslose die und die. Die Abbildung 8 zeigt die Wahlpräferenzen der Angehörigen verschiedener Konfessionen und von Konfessionslosen. werden von vielen Katholiken und auch vielen Protestanten, aber nur von wenigen Konfessionslosen gewählt. 7

8 Auffällig ist der große Anteil der Konfessionslosen bei den Wählern der und der n. Katholiken sind bei den Anhängern der, der n, der Piraten und der unterrepräsentiert. Protestanten sind bei den Anhängern von, n, Piraten und überrepräsentiert. Abbildung 8: Anteil der Konfessionen in der Wählerschaft der Parteien (Sommer 2014) 100 Prozent 80 56,5 55,5 37,9 35,8 33,3 32,7 25,3 23,4 23,2 1,2 1,4 1 1,2 1,6 18,7 0,9 0,4 1, ,7 0,6 0,6 16,8 20,7 2,5 2,5 28,1 33,3 23, ,7 29,3 45,4 keine Konfession andere Konfession muslimisch katholisch evangelisch 20 21,7 26,5 41,4 31,1 33,3 42,3 38,7 45,5 44,5 34,6 0, Wähler der NDP und der gesundheitlich beeinträchtigt. Abbildung 9 und Abbildung 10 zeigen die Parteienpräferenz und die Ängstlichkeit bzw. Depressivität. Bei beiden Merkmalen sticht die Spitzenposition der der Anhänger der und der heraus. Anhänger der, der n, der n, der und der zeigen sich durch Depressivität und Ängstlichkeit wenig beeinträchtigt. 8

9 Abbildung 9: Parteipräferenz und Ängstlichkeit (Sommer 2014) Prozent 13,6 10,6 10,3 8,2 8,1 4,8 4,7 4,5 3, Abbildung 10: Parteipräferenz und Depressivität (Sommer 2014) Prozent 22,7 13,8 13,1 9,1 8,9 7,8 5,5 6,5 6,2 2,

10 NDP-Wähler zeigen rechtsextreme Einstellung, aber auch unter -Wählern findet sich durchgängig eine hohe Zustimmung zu rechtsextremen Aussagen. Die Tabellen 11 bis 16 zeigen die Mittelwerte der Parteianhänger für die sechs Dimensionen der rechtsextremen Einstellung: - Befürwortung rechtsautoritärer Diktatur - Chauvinismus - Antisemitismus - Ausländerfeindlichkeit - Sozialdarwinismus - Verharmlosung des Nationalsozialismus Es können je Dimension Werte zwischen 3 und 12 erreicht werden, bei einem Mittelwert von 3 werden die Aussagen der Dimension alle voll und ganz abgelehnt bei einem Mittelwert von 12 wurde allen Aussagen voll und ganz zugestimmt. Der Abbildung 17 ist die Zustimmung über alle Dimensionen zu entnehmen, hier können entsprechend Werte zwischen 18 (alle Aussagen des Fragebogens wurden voll und ganz abgelehnt) und 90 erreicht werden (allen Aussagen des Fragebogens wurde voll und ganz zugestimmt; Fragebogen vgl. Bei allen Dimensionen rechtsextremer Einstellung und im Gesamtwert zeigen sich erwartungskonform die Anhänger der deutlich antidemokratisch und rechtsextrem eingestellt. Bei fünf von sechs Dimensionen rechtsextremer Einstellung zeigen aber auch die Anhänger der ausgeprägt hohe Werte und erreichen damit nach den -Wählern die höchsten Werte. Nur bei der Dimension Sozialdarwinismus folgen der -Wählerschaft zunächst die. Generell erreichen und noch hohe Mittelwerte. Die Anhänger der n zeigen bei allen Facetten und insgesamt die niedrigsten Werte, sie lehnen im Durchschnitt nahezu alle Aussagen ab. 10

11 Abbildung 11: Befürwortung rechtsautoritärer Diktatur nach Parteipräferenz (Sommer 2014) 10,0 Mittelwert 9,0 9,4 8,0 7,0 7,1 6,0 5,0 4,0 5,9 5,9 5,5 5,4 5,3 5,1 5,1 4,2 3,0 Abbildung 12: 11,0 Mittelwert 11,3 9,8 Chauvinismus nach Parteipräferenz (Sommer 2014) 9,0 8,1 8,0 7,6 7,5 7,4 7,3 7,0 6,8 6,0 5,0 3,0 11

12 Abbildung 13: 10,0 Mittelwert Antisemitismus nach Parteipräferenz (Sommer 2014) 9,0 8,0 7,0 6,0 5,0 8,0 7,2 6,3 6,0 5,9 5,7 5,4 5,1 5,0 4,6 4,0 3,0 Abbildung 14: Ausländerfeindlichkeit nach Parteipräferenz (Sommer 2014) Mittelwert 13,0 12,6 11,0 10,8 9,0 8,6 7,0 8,1 8,0 7,9 7,7 7,4 7,1 6,0 5,0 3,0 12

13 Abbildung 15: 10,0 Mittelwert Sozialdarwinismus nach Parteipräferenz (Sommer 2014) 9,0 8,0 7,9 7,0 6,0 5,0 6,0 5,9 5,8 5,7 5,5 5,4 5,1 4,7 4,5 4,0 3,0 Abbildung 16: Verharmlosung des Nationalsozialismus nach Parteipräferenz (Sommer 2014) 10,0 Mittelwert 9,3 9,0 8,0 7,0 6,6 6,0 5,0 4,0 5,9 5,5 5,3 5,1 5,1 4,8 4,8 4,2 3,0 13

14 Abbildung 17: Gesamtwert Rechtsextreme Einstellungen nach Parteipräferenz (Sommer 2014) 72,0 Mittelwert 66,0 60,0 58,2 54,0 48,0 47,3 42,0 36,0 40,6 39,4 37,7 36,6 35,7 35,5 34,4 30,0 29,4 24,0 18,0 14

15 -Wähler werten Muslime extrem ab, Wähler der werten Muslime stark ab. Die Abbildungen 18 und 19 zeigen den Prozentanteil derjenigen Parteianhänger, die Muslime abwerten. 87 % der -Wähler und 71,2 % der -Wähler fühlen sich durch zu viele Muslime wie Fremde im eigenen Land. 87 % der -Wähler und 60,8 % der -Wähler wünschen keine Zuwanderung für Muslime nach Deutschland. Mit einer Zustimmung bei 38 % der -Wähler und 37 % der CDU- Wähler findet sich eine fast gleich Zustimmung zur Abwertung von Muslimen bei den Anhängern beider Parteien. Höhen fällt die Zustimmung zur Forderung nach einem Zuwanderungsverbot für Muslime aus. Bei den -Wählern sind es immerhin 43 %, bei den CDU-Wählern 42 % und bei den Linkswählern 37 %, die sich dieser Forderung anschließen. Unter n und -Wählern findet sich dagegen die kleinste Gruppe von Menschen, die Muslime abwerten. Abbildung 18: Fühle mich durch zu viele Muslime wie Fremder (Sommer 2014) 100 Prozent , ,5 45,9 44,8 43,2 41, ,3 30,6 26,

16 Abbildung 19: Keine Zuwanderung für Muslime nach Deutschland (Sommer 2014) 100 Prozent ,8 44, , , ,8 21,2 17,1 0 16

17 Mehrheit sieht keinen tatsächlichen Verfolgungsdruck für Asylbewerber im Heimatland. Die Mehrheit bei fast allen Parteianhängern bis auf die Wähler der n ist der Meinung, dass es keinen tatsächlichen Verfolgungsdruck für Asylbewerber im Heimatland gibt (Abbildung 20). Rund 83 % der -Wähler und rund 77 % der - Wähler sind dieser Meinung. Abbildung 20: Kein tatsächlicher Verfolgungsdruck für Asylbewerber im Heimatland 100 Prozent (Sommer 2014) 80 82,6 76, ,6 58,6 57,8 57,8 55, ,

18 -Wähler und -Wähler feinden Sinti und Roma an. Die Abbildungen 21, 22 und 23 zeigen die Ergebnisse für die Roma- und Sintifeindlichkeit. Rund 96 % der -Wähler haben ein Problem mit dem Aufenthalt von Sinti und Roma im Umfeld und sind der Meinung, Sinti und Roma neigen zur Kriminalität, 91 % möchten Sinti und Roma aus den Innenstädten entfernen. Die entsprechenden Werte für die Anhänger der liegen bei 75 % bzw 73 %. Auch die Mehrheit der und der Anhänger von CDU und sind eher sinti- und romafeindlich. Am liberalsten sind die Anhänger der n, aber auch unter lehnt ein Drittel Sinti und Roma ab. Abbildung 21: Probleme mit Aufenthalt von Sinti und Roma im Umfeld (Sommer 2014) 100 Prozent 95, , ,8 55, ,5 44,8 37,

19 Abbildung 22: Sinti und Roma aus Innenstädten entfernen (Sommer 2014) 100 Prozent 91, , ,3 49,5 49,1 47,4 44,8 42, ,5 31, Abbildung 23: Sinti und Roma neigen zur Kriminalität (Sommer 2014) 100 Prozent 95, ,9 61,1 58,6 58,3 57, ,4 41,3 39,

20 , -Wähler, NDP-Wähler und mögen die EU nicht. Abbildung 24 zeigt, dass die meisten der - und -Wähler, der n und der die EU nicht für die gute Sache halten. Auch die Mehrheit der n-wähler hält die EU nicht für eine gute Sache. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Frage, ob Deutschland durch die EU eher Vorteile hat (Abbildung 25). Bis auf die Anhänger der und hat die Mehrheit kein negatives Bild von der EU (Abbildung 26). Abbildung 24: Mitgliedschaft Deutschlands in der EU gute Sache nach Parteipräferenz (Sommer 2014) Prozent 61,1 52,9 52,8 55, ,5 34,9 34,8 34,6 32,

21 Abbildung 25: Deutschland hat eher Vorteile in der EU nach Parteipräferenz (Sommer 2014) Prozent 56,6 50, ,6 45,2 41,4 32,7 32,6 31,1 26, Abbildung 26: Ein eher negatives Bild von der EU nach Parteipräferenz (Sommer 2014) Prozent 63, , ,7 18,5 13,4 12,2 11,1 10,

22 -Wähler am unzufriedensten mit dem Funktionieren der Demokratie. Abbildung 27 zeigt die überwältigende Zustimmung aller Befragten mit der Idee der Demokratie. Lediglich bei den Anhängern der und der sowie den n und den n finden sich über 10 %, die die Demokratie an sich nicht befürworten. Abbildung 28 zeigt, dass über ein Drittel der - und -Wähler sowie der mit der Demokratie unzufrieden sind, wie sie in unserer Verfassung niedergelegt ist. Große Unzufriedenheit mit der tatsächlichen Demokratie in Deutschland zeigen drei Viertel aller - und -Wähler. Auch die Mehrheit der Linkswähler und der ist mit dem Funktionieren der Demokratie nicht zufrieden (Abbildung 29). Abbildung 27: Befürwortung der Demokratie nach Parteipräferenz (Sommer 2014) Prozent 96, ,8 94,3 93,6 92,8 88, ,6 82,

23 Abbildung 28: Unzufriedenheit mit der Demokratie als politisches System laut Verfassung nach Parteipräferenz (Sommer 2014) Prozent 34,6 36,4 38, ,3 29,2 18,9 18,1 13, Abbildung 29: Unzufriedenheit mit tatsächlicher Demokratie in der BRD nach Parteipräferenz Prozent (Sommer 2014) 75 73,9 60,3 63,9 48,1 41,4 36,5 36,1 35,2 16,

Die Parteien und das Wählerherz

Die Parteien und das Wählerherz Studie: Die Parteien und das Wählerherz Auftraggeber: Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Durchführung: Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin Befragungszeitraum:

Mehr

das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin PD Dr.

das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin PD Dr. Studie: Die Parteien und das Wählerherz 214 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Auftraggeber: Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig

Mehr

Die Parteien und ihre Anhänger

Die Parteien und ihre Anhänger Pressemitteilung, Universität Leipzig und Universität Gießen, November 11 Die Parteien und ihre Anhänger Ergebnisse einer Repräsentativerhebung zu Parteienpräferenz und Geschlecht, Arbeitslosigkeit, Alter,

Mehr

Die enthemmte Mitte Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland -

Die enthemmte Mitte Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland - Die enthemmte Mitte Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland - Die Leipziger Mitte -Studien 2016 PD Dr. Oliver Decker Johannes Kiess, MA Prof. Dr. Elmar Brähler Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus-

Mehr

Ergebnisse der Studie Die Parteien und ihre Anhänger (Prof. Brähler, Prof. Kruse):

Ergebnisse der Studie Die Parteien und ihre Anhänger (Prof. Brähler, Prof. Kruse): Ergebnisse der Studie Die Parteien und ihre Anhänger (Prof. Brähler, Prof. Kruse): Rechtsextreme Anhänger oft arbeitslos Meiste Arbeitslose sind Nichtwähler Rechtsextreme Parteien haben den größten Anteil

Mehr

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Elmar Brähler Oliver Decker Selbständige Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Projektleiter: Prof. Dr. Elmar

Mehr

Ergebnisse der Studie "Die enthemmte Mitte - rechtsextreme und autoritäre Einstellung 2016

Ergebnisse der Studie Die enthemmte Mitte - rechtsextreme und autoritäre Einstellung 2016 Ergebnisse der Studie "Die enthemmte Mitte - rechtsextreme und autoritäre Einstellung 2016 PD Dr. Oliver Decker Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung Universität Leipzig Diskussionsveranstaltung

Mehr

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung im April 2002

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung im April 2002 Elmar Brähler/Oskar Niedermayer Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung im April 2002 Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum, Nr 6 Berlin/Leipzig 2002 Prof.

Mehr

Die Mitte in der Krise

Die Mitte in der Krise Die Mitte in der Krise Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2010 Elmar Brähler & Oliver Decker Universität Leipzig und Universität Siegen Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Berlin Gliederung

Mehr

Eine gespaltene Stadt

Eine gespaltene Stadt Eine gespaltene Stadt Repräsentative Studie der TU Dresden zu Einstellungen in Dresden zum Thema Asyl Im Zeitraum vom 01.06.- 19.06.2015 wurde eine repräsentative Telefonumfrage 1 in Dresden durchgeführt.

Mehr

Die Mitte im Umbruch Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2012

Die Mitte im Umbruch Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2012 Die Mitte im Umbruch Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2012 Dr. phil. Dr. rer. med. Peter Ullrich Zentrum für Antisemitismusforschung & Institut für Protest- und Bewegungsforschung i.g. (ipb), Technische

Mehr

Verbreitung von Tätowierungen, Piercing und Körperhaarentfernung in Deutschland

Verbreitung von Tätowierungen, Piercing und Körperhaarentfernung in Deutschland Pressemitteilung, Universität Leipzig, 13. Juli 29 Verbreitung von Tätowierungen, Piercing und Körperhaarentfernung in Deutschland Ergebnisse einer Repräsentativerhebung in Deutschland im Mai und Juni

Mehr

Die Mitte in der Krise

Die Mitte in der Krise Die Mitte in der Krise Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010 Oliver Decker, Marliese Weißmann, Johannes Kiess & Elmar Brähler Universität Leipzig und Universität Siegen Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

Bewegung in der Mitte - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2008 mit einem Vergleich und der Bundesländer

Bewegung in der Mitte - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2008 mit einem Vergleich und der Bundesländer Bewegung in der Mitte - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2008 mit einem Vergleich 2002-2008 und der Bundesländer Prof. Dr. Elmar Brähler Dr. Oliver Decker Universität Leipzig Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

Rechtsextreme Einstellungen in Brandenburg und Berlin

Rechtsextreme Einstellungen in Brandenburg und Berlin Rechtsextreme Einstellungen in Brandenburg und Berlin Oskar Niedermayer Rechtsextremismus Einstellungen Rechtsextremes Weltbild als mehrdimensionales Einstellungsmuster Verhalten Wahlverhalten Mitgliedschaft

Mehr

Die Mitte im Umbruch. Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2012

Die Mitte im Umbruch. Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2012 Die Mitte im Umbruch Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2012 Oliver Decker, Johannes Kiess & Elmar Brähler Universität Leipzig & Universität Siegen Gliederung Die Mitte -Studien zur Untersuchung

Mehr

Vom Rand zur Mitte - Rechtsextreme Einstellungen und ihre Einflussfaktoren - Fokus Bayern -

Vom Rand zur Mitte - Rechtsextreme Einstellungen und ihre Einflussfaktoren - Fokus Bayern - Vom Rand zur Mitte - Rechtsextreme Einstellungen und ihre Einflussfaktoren - Fokus Bayern - Dr. Oliver Decker Norman Geissler, Dipl.-Psych. Prof. Dr. Elmar Brähler Universität Leipzig Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Vom Rand zur Mitte. Rechtsextreme Einstellung in der Mehrheitsgesellschaft Die Mitte -Studien der Universität Leipzig

Vom Rand zur Mitte. Rechtsextreme Einstellung in der Mehrheitsgesellschaft Die Mitte -Studien der Universität Leipzig Vom Rand zur Mitte Rechtsextreme Einstellung in der Mehrheitsgesellschaft Die Mitte -Studien der Universität Leipzig PD Dr. Oliver Decker, Johannes Kiess, MA & Prof. Dr. Elmar Brähler Universität Leipzig

Mehr

70 Prozent gegen Bahnprivatisierung

70 Prozent gegen Bahnprivatisierung 70 Prozent gegen Bahnprivatisierung Repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag von Bahn für Alle 70 Prozent der Bevölkerung lehnen jede Kapitalprivatisierung ab und wollen eine Bahn in öffentlicher Hand.

Mehr

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH INSA-Meinungstrend 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig

Mehr

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Ergebnisse einer Meinungsumfrage im Auftrag des Paritätischen verbandes. September Der

Mehr

Private Vorsorge für den Pflegefall

Private Vorsorge für den Pflegefall Private Vorsorge für den Pflegefall Bericht der IW Consult GmbH Köln, 10. August 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach 10 19

Mehr

report Mainz - Islam in Deutschland

report Mainz - Islam in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von Infratest dimap im Auftrag von report Mainz Berlin, 8. Oktober 2010 67.10.113326 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Datenbasis: 1.004 Befragte Erhebungszeitraum: 2. bis 4. Juni 2009 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Mehr Demokratie e.v. Auf

Mehr

Bewertung des gesetzlichen Mindestlohns Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des DGB Juli 2017

Bewertung des gesetzlichen Mindestlohns Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des DGB Juli 2017 Bewertung des gesetzlichen Mindestlohns Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des DGB Juli 2017 Studieninformationen Grundgesamtheit Stichprobe Befragungsverfahren Fallzahl Wahlberechtigte Bevölkerung

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v.

Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Zusammenfassung Nach Schätzungen leben in Deutschland mehr als 65.000 Kinder und Jugendliche mit unsicherem Aufenthaltsstatus.

Mehr

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN FF1 CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN A. FILTERFRAGEN ZU BEGINN Einleitung: Wir sind Studierende der Universität Duisburg Essen

Mehr

Zusatzbeiträge und ihre Folgen für den Wettbewerb zwischen Krankenkassen

Zusatzbeiträge und ihre Folgen für den Wettbewerb zwischen Krankenkassen Zusatzbeiträge und ihre Folgen für den Wettbewerb zwischen Krankenkassen Ergebnisse Bericht der IW Consult GmbH Köln, den 17. Juni 2011 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer

Mehr

Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe

Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe Allensbacher Kurzbericht 6. Oktober 2014 Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe Zwei Drittel sind für die Erlaubnis aktiver Sterbehilfe, 60 Prozent für die Zulassung privater Sterbehilfe-Organsationen.

Mehr

Stimmungsbild im Februar 2014

Stimmungsbild im Februar 2014 Umfrage zur Kommunalpolitik in Stuttgart Stimmungsbild im Februar 2014 Ergebnisse einer unabhängigen, selbst initiierten und selbst finanzierten Umfrage der Universität Hohenheim Stand: 25. Februar 2014,

Mehr

Resultate 2. Umfrage «Reformakzeptanz Altersvorsorge 2020»

Resultate 2. Umfrage «Reformakzeptanz Altersvorsorge 2020» Resultate 2. Umfrage gfs.bern zur «Altersvorsorge 2020» Zürich, 29. November 2015 Resultate 2. Umfrage «Reformakzeptanz Altersvorsorge 2020» Zum zweiten Mal hat das Forschungsinstitut gfs.bern im Auftrag

Mehr

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Schriftliche Ausgangsbefragung von Teilnehmenden in Modellprojekten - Kurzdarstellung der Ergebnisse

Mehr

Meinungen zum Nichtraucherschutzgesetz

Meinungen zum Nichtraucherschutzgesetz Meinungen zum Nichtraucherschutzgesetz Datenbasis: 1.000 Befragte Erhebungszeitraum: 3. bis 7. Februar 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK 43 Prozent der Befragten geben

Mehr

78 Prozent der Deutschen wollen kein Genfood. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA für SLOW FOOD Deutschland. 19.

78 Prozent der Deutschen wollen kein Genfood. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA für SLOW FOOD Deutschland. 19. 78 Prozent der Deutschen wollen kein Genfood. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts FORSA für SLOW FOOD Deutschland. 19. Mai 2009 Kontakt: Ulrich Rosenbaum Slow Food Deutschland / Presse Georgenstr.

Mehr

Ergebnisse aus der Online Befragung

Ergebnisse aus der Online Befragung Ergebnisse aus der Online Befragung Im Folgenden sehen Sie einige Ergebnisse aus der Online Befragung, die per E-Mail an alle MitarbeiterInnen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie versendet wurde und

Mehr

Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen 15.12.2009

Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen 15.12.2009 Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen 15.12.2009 Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen Seite 2 Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen Methodische

Mehr

Das Hörbuch geht online...

Das Hörbuch geht online... Das Hörbuch geht online... Verbraucherumfrage zum Hörbuch-Download nuar 25 Inhalt Inhalt... 2 Zusammenfassung... 3 Häufigkeit der Hörbuchnutzung... 4 Hörbücher als Geschenk... 5 Nutzung von mp3-dateien...

Mehr

Studierenden war unter den Befragungsteilnehmenden mit rd. 10 % vertreten. Die übrigen Nenbachtete

Studierenden war unter den Befragungsteilnehmenden mit rd. 10 % vertreten. Die übrigen Nenbachtete Ergebnisse der Befragung der Veranstaltungsteilnehmer/innen im Rahmen des ESF-Messestands auf der NewCome - Messe und Landeskon- gress rund um die Selbständigkeit in Stuttgart (02. April 2011) Das Wichtigste

Mehr

Hauptabteilung Politische Bildung

Hauptabteilung Politische Bildung Hauptabteilung Politische Bildung Digitale Kultur und politische Bildung - Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage - Die Auswertung beruht auf einer Umfrage in der zweiten Oktoberhälfte 2011. Insgesamt

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 03 / Nr. VORSCHLÄGE ZUR REFORM DES GESUNDHEITSSYSTEMS Die Bevölkerung findet kaum etwas zumutbar Allensbach am Bodensee, Ende August 03 - Die überwältigende

Mehr

DIA Ausgewählte Trends 2013

DIA Ausgewählte Trends 2013 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov, Köln 21.11.2013 - Dritte Befragung Maßnahmen zur Altersvorsorge Wichtigkeit und Wahrscheinlichkeit Im Rahmen

Mehr

Befragt wurden 4.003 Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September 2013. Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz)

Befragt wurden 4.003 Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September 2013. Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz) Wissen, Einstellung und Verhalten der deutschen Allgemeinbevölkerung (1 bis Jahre) zur Organspende Bundesweite Repräsentativbefragung 201 - Erste Studienergebnisse Befragt wurden.00 Personen zwischen 1

Mehr

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen Engagiert Erfahren Erfolgreich Hauptversammlung 2015 Umfrage Patientenwünsche Sachsen 1 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.v. Repräsentative telefonische Befragung in Sachsen KW 21-22 (2015)

Mehr

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Lebensqualität in der Landwirtschaft, 17-2-2005 Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Die Lebensqualität zu verbessern, ist ein allgemein anerkanntes politisches Ziel. In der Schweiz

Mehr

Die Thüringer als Europäer

Die Thüringer als Europäer Die Thüringer als Europäer Vorstellung des THÜRINGEN-MONITORs 214 Heinrich Best Friedrich-Schiller-Universität Jena Institut für Soziologie Erfurt, den 24. Februar 215 Bewertung der Entwicklung in der

Mehr

dimap / INSM Banken und Krise - KW 29/2010

dimap / INSM Banken und Krise - KW 29/2010 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von dimap Bonn, 22. Juli 2010 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Erhebungsverfahren: Fallzahl: Wahlberechtigte

Mehr

DIA Ausgewählte Trends August 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln

DIA Ausgewählte Trends August 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends August 2015 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends 2015 (I) Ausgangslage und Fragestellung

Mehr

Fremdsprachen. 1. Untersuchungsziel

Fremdsprachen. 1. Untersuchungsziel Fremdsprachen Datenbasis: 1.004 Befragte im Alter ab 14 Jahre, bundesweit repräsentativ Erhebungszeitraum: 8. bis 10. April 2015 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: CASIO Europe

Mehr

Statistisches Bundesamt (Hrsg.)

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) Statistisches Bundesamt (Hrsg.) In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen, Mannheim (ZUMA) Datenreport 2006 Zahlen

Mehr

Bundesweite Volksabstimmung

Bundesweite Volksabstimmung Bundesweite Volksabstimmung Eine repräsentative Umfrage von infratest dimap im Auftrag von OMNIBUS für Direkte Demokratie und Mehr Demokratie / April 2017 Bundesweite Volksabstimmung Untersuchungsanlage

Mehr

Die enthemmte Mitte autoritäre und rechtsextreme Einstellungen in Deutschland

Die enthemmte Mitte autoritäre und rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Die enthemmte Mitte autoritäre und rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Ausgewählte Ergebnisse zusammengestellt von Cornelia Hildebrandt Zur Mitgliederversammlung der LINKEN Charlottenburg- Wilmersdorf

Mehr

Österreich, Finnland und Schweden: 20 Jahre in der EU

Österreich, Finnland und Schweden: 20 Jahre in der EU Österreich, Finnland und Schweden: 20 Jahre in der EU BERICHT Befragung: November-Dezember 2014 Veröffentlichung: Jänner 2015 Durchgeführt im Auftrag der Europäischen Kommission, Generaldirektion Kommunikation

Mehr

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Hate Speech Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Berlin, 2. Juni 6 Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Deutschsprachige private Internetnutzer ab 4 Jahren in Deutschland

Mehr

Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP. Tabellarische Übersichten

Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP. Tabellarische Übersichten Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP Tabellarische Übersichten Vertrauen in Medienberichterstattung über den Ukraine-Konflikt

Mehr

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 10. November 2014 22. Befragungswelle 4. Quartal 2014 Klaus Morgenstern Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

meinungsraum.at Februar 2010 Nichtraucherschutz(-gesetz) und dessen Umsetzung

meinungsraum.at Februar 2010 Nichtraucherschutz(-gesetz) und dessen Umsetzung meinungsraum.at Februar 2010 Nichtraucherschutz(-gesetz) und dessen Umsetzung Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus?

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Dieser Text ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache hilft vielen Menschen, Texte besser zu verstehen. In Leipzig

Mehr

Grafikauswertung Juni 2015

Grafikauswertung Juni 2015 Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage in Sachsen Grafikauswertung Juni 2015 TNS 2015 Studiensteckbrief Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Sachsen Institut Methode Grundgesamtheit Face-to-Face-Befragung

Mehr

CATI-Omnibus-Befragung

CATI-Omnibus-Befragung BERICHT CATI-Omnibus-Befragung Januar 2009 Erstellt für: Greenpeace e.v. Große Elbstraße 39 22767 Hamburg CONSULTIC MARKETING & INDUSTRIEBERATUNG GMBH RÖNTGENSTRASSE 4 WWW.CONSULTIC.COM D 63755 ALZENAU

Mehr

Städtevergleich Bevölkerungsbefragungen 2009 in St.Gallen, Winterthur und Zürich

Städtevergleich Bevölkerungsbefragungen 2009 in St.Gallen, Winterthur und Zürich Stadt Stadt Fachstelle für Statistik des Kantons Stadtentwicklung Davidstrasse 35 Obertor 32 9001 8402 www.statistik.stadt.sg.ch Telefon 052 267 62 72 www.stadtentwicklung.winterthur.ch Stadt Stadtentwicklung

Mehr

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011 Tabelle 1: Interesse an höherem Schulabschluss Streben Sie nach Beendigung der Schule, die Sie momentan besuchen, noch einen weiteren oder höheren Schulabschluss an? Seite 1 Selektion: Schüler die nicht

Mehr

DIA Ausgewählte Trends Juli 2014. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov, Köln

DIA Ausgewählte Trends Juli 2014. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov, Köln DIA Ausgewählte Trends Juli 2014 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov, Köln DIA Ausgewählte Trends 2014 (I) Ausgangslage und Fragestellung Bei der

Mehr

AKZEPTANZ VON STUDIENGEBÜHREN

AKZEPTANZ VON STUDIENGEBÜHREN AStA der Universität München (Hrsg.) AKZEPTANZ VON STUDIENGEBÜHREN FÜR DAS ERSTSTUDIUM Die wichtigsten Ergebnisse Carolin Strobl Rita Reimer 1. Stichprobenziehung und Repräsentativität 606 Personen aus

Mehr

3.3.5 Pflegeheim im Ausland

3.3.5 Pflegeheim im Ausland Pflege in neuen Wohn- und Versorgungsformen 47 Häufige Argumente für die Rund-um-die-Uhr-Pflege im eigenen Haushalt aus Sicht der befragten Bevölkerungsgruppe betonen vor allem die erwartete hohe Versorgungsqualität

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 2. Dezember 2015 23. Befragungswelle 4. Quartal 2015 Klaus Morgenstern Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan

Mehr

Studie Windkraft und Tourismus 2003 bis 2009

Studie Windkraft und Tourismus 2003 bis 2009 Studie Windkraft und Tourismus 2003 bis 2009 Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsbefragungen entwickelt und durchgeführt vom: SOKO Institut Ritterstraße 19 33602 Bielefeld Dr. Henry Puhe 0521 /

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

Klientenbefragung in der Schuldnerberatung

Klientenbefragung in der Schuldnerberatung Klientenbefragung in der Schuldnerberatung Im Caritasverband Konstanz e.v. wurde das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 900:2008 eingeführt. Seit 20 ist auch die Schuldnerberatung zertifiziert. Bestandteil

Mehr

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrage: nachhaltiges Studikonto von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrageziel: Feststellen, ob bei Studierenden eine Nachfrage für ein nachhaltiges Studikonto besteht und

Mehr

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten Befragung zum Sicherstellungsauftrag: Ergebnisse und Hintergründe Die überwiegende Mehrheit aller rund 150.000 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten in Deutschland möchte, dass der Sicherstellungsauftrag

Mehr

Akzeptanz von Studiengebühren

Akzeptanz von Studiengebühren Akzeptanz von Studiengebühren Ergebnisse einer forsa-umfrage in der Bevölkerung und bei Studierenden Im November 2003, im Juni 2000 und im Februar 1998 hat die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische

Mehr

Ergebnisse der Umfrage zur Wirtschaftsförderung. Name: Dr. Schulz

Ergebnisse der Umfrage zur Wirtschaftsförderung. Name: Dr. Schulz Seite 1 / 6 1. Umfragedesign und Zusammensetzung des Rücklaufs In der Zeit vom 14. Oktober 2013 bis 3. November 2013 hat die IHK Südthüringen online 2 898 Unternehmen zur im IHK-Bezirk befragt. Die Unternehmen

Mehr

Einheitslust und Einheitsfrust 20 Jahre Wiedervereinigung aus sozialwissenschaftlicher Sicht

Einheitslust und Einheitsfrust 20 Jahre Wiedervereinigung aus sozialwissenschaftlicher Sicht Einheitslust und Einheitsfrust 20 Jahre Wiedervereinigung aus sozialwissenschaftlicher Sicht Hendrik Berth Peter Förster Elmar Brähler Yve Stöbel-Richter Berlin, Autorenkreis der Bundesrepublik, Konrad-Adenauer-Stiftung,

Mehr

J.P. Morgan Asset Management 8. Altersvorsorge-Barometer Vergleich März 2007 Oktober 2009

J.P. Morgan Asset Management 8. Altersvorsorge-Barometer Vergleich März 2007 Oktober 2009 J.P. Morgan Asset Management 8. Altersvorsorge-Barometer Vergleich März Oktober 2009 Methodenbeschreibung Auftraggeber: Untersuchungsthema: J.P. Morgan Asset Management Altersvorsorge (Deutschland) Befragungszeitraum:

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46 Die Mehrheit der Absolvent/innen der arbeitet nach dem Studium als Tierärztinnen und Tierärzte im Gesundheitswesen. Allerdings ist unter ihnen dieser Anteil im Jahr nach dem Studienabschluss prozentual

Mehr

Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland. CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus

Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland. CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus Hamburg, 10. September 2015. Zwei Drittel der Bürger/innen aus

Mehr

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 4. März 2015 q5337/31319 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer

Mehr

EMPAT-Studie repräsentative Studie zum Einfluß von Medien auf Patientenbedürfnisse

EMPAT-Studie repräsentative Studie zum Einfluß von Medien auf Patientenbedürfnisse EMPAT-Studie repräsentative Studie zum Einfluß von Medien auf Patientenbedürfnisse Deutsches Zentrum für Medizinmarketing Ärztliche Geschäftsführung Prof. Dr. med. Dr. sc. hum. Frank Elste Projektleitung

Mehr

Deutschland-Check Nr. 34

Deutschland-Check Nr. 34 Die Staatsverschuldung Deutschlands Ergebnisse des IW-Arbeitnehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 12. November 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland

Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland durchgeführt im Auftrag der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge Prof. Dr. Christoph Hommerich Dipl.-Soz. Nicole Hommerich Bergisch Gladbach,

Mehr

6. Prävention und Hilfe im Meinungsbild der Schülerinnen und Schüler

6. Prävention und Hilfe im Meinungsbild der Schülerinnen und Schüler 6. Prävention und Hilfe im Meinungsbild der Schülerinnen und Schüler Wie in den Vorgängerstudien richteten sich einige Fragen an die Heranwachsenden zur Erfassung ihres Kenntnisstandes und ihrer Erfahrungen

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung

Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung Bericht der IW Consult GmbH Köln Köln, den 20. September 2010 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Agenda 1. Vorbemerkung 1. Studienergebnisse 2. Fazit 2 1. Vorbemerkung Vierte repräsentative Studie über

Mehr

Umfrage zum Thema Flüchtlinge/Integration Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NDR Redaktion PANORAMA Die Reporter

Umfrage zum Thema Flüchtlinge/Integration Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NDR Redaktion PANORAMA Die Reporter Umfrage zum Thema Flüchtlinge/Integration Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NDR Redaktion PANORAMA Die Reporter Flüchtlinge/Integration Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung

Mehr

Rechtsextreme Einstellungen in der Region Berlin-Brandenburg

Rechtsextreme Einstellungen in der Region Berlin-Brandenburg Deutsche Paul Lazarsfeld - Gesellschaft und Otto-Stammer-Zentrum an der FU Rechtsextreme Einstellungen in der Region - Ausgewählte Befragungsergebnisse für die Pressekonferenz am 11. August 2000 Kontakt:

Mehr

Banken in der öffentlichen Wahrnehmung

Banken in der öffentlichen Wahrnehmung Prof. Dr. Renate Köcher Institut für Demoskopie Allensbach Banken in der öffentlichen Wahrnehmung Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken In den letzten

Mehr

Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit

Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit Informationsdefizite bei Arbeitnehmern Ergebnisse des IW-Arbeitnehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, den 26. April 2011 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult

Mehr

Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie in Baden-Württemberg

Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie in Baden-Württemberg Forschungsprojekt Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie in Baden-Württemberg Ergebnisse der Telefonbefragung 13 Prof. Dr. Thorsten Faas Institut für Politikwissenschaft Universität Mainz Prof. Dr. Rüdiger

Mehr

fischerappelt relations Hochschule München: Befragung zum Thema Masterstudium März 2012

fischerappelt relations Hochschule München: Befragung zum Thema Masterstudium März 2012 fischerappelt relations Hochschule München: Befragung zum Thema Masterstudium März 2012 INNOFACT AG Neuer Zollhof 3 40221 Düsseldorf phone: +49 (0)211 86 20 29 0 fax: +49 (0)211 86 20 29 210 mail: info@innofact.com

Mehr

Der Dreiklang der Altersvorsorge

Der Dreiklang der Altersvorsorge Der Dreiklang der Altersvorsorge Ergebnisse einer telefonischen Repräsentativbefragung unter 1.000 deutschen Erwerbstätigen im Alter zwischen 18 und 55 Jahren (Befragungszeitraum: 02.03.- 04.04.2011) Durchgeführt

Mehr

Bewertung der gesetzlichen Regelung zu Beschneidungen

Bewertung der gesetzlichen Regelung zu Beschneidungen Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von Infratest dimap im Auftrag von MOGiS e.v. Berlin, 20. Dezember 2012 67.10.126707 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

Legalisierung von Cannabis Eine Studie im Auftrag des Deutschen Hanfverbands (DHV) Tabellarische Übersichten

Legalisierung von Cannabis Eine Studie im Auftrag des Deutschen Hanfverbands (DHV) Tabellarische Übersichten Legalisierung von Cannabis Eine Studie im Auftrag des Deutschen Hanfverbands (DHV) Tabellarische Übersichten Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Erhebungsverfahren: Fallzahl: Wahlberechtigte

Mehr

Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit

Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit Ihre Gesprächspartner: Dr. Johann Kalliauer Mag. Christoph Hofinger Präsident der AK Oberösterreich Institut SORA Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit Pressekonferenz

Mehr

Markenwahrnehmung von Schokoladenmarken in Deutschland

Markenwahrnehmung von Schokoladenmarken in Deutschland Studienbericht Markenwahrnehmung von Schokoladenmarken in Deutschland Ergebnisse einer empirischen Untersuchung - Münster, Juli 2013 - Prof. Dr. Holger Buxel Professor für Dienstleistungs- und Produktmarketing

Mehr