Trainingsfragen Personaladministration/ Gehaltswesen Lösungsvorschläge

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1 Seite 1 Trainingsfragen Personaladministration/ Gehaltswesen Lösungsvorschläge Aufgabe 1 Nennen sie drei Aufgaben, die eine Personaladministration zu erfüllen hat. - Übernahme von reinen administrativen Tätigkeiten im Personalbereich - Bereitstellen von personalwirtschaftlichem und personalpolitischem Wissen - Anlaufstelle für personelle Konflikte sein - Koordinationsaufgaben zwischen Abteilungen wahrnehmen - Entwicklung von Personalstrategien. Etc. Aufgabe 2 Erklären Sie stichwortartig den Begriff Fluktuationsrate. Die Kennzahl Fluktuationsrate bezeichnet die Anzahl der freiwillig und dauerhaft ausgeschiedenen Mitarbeiter eines Unternehmens im Verhältnis zu den angestellten Mitarbeitenden. Das Gegenstück wäre die Mitarbeiterloyalität, die als die Dauer der Betriebszugehörigkeit eines Mitarbeiters definiert wird.

2 Seite 2 Aufgabe 3 Sie müssen die Kommunikation zwischen der Lohn- und Personalabteilung besser organisieren. Sie möchten ein Personalstammblatt erstellen und dieses dann auch standardisieren. a) Unterscheiden Sie interne und persönliche Daten auf einem Personalstammblatt. b) Erklären Sie auch, für welchen Zweck Sie diese Daten verwenden. Persönliche Daten von Mitarbeitenden: Name, Vorname / Geburtsdatum Adresse / Militärpflicht Bürgerort (Kanton oder Land), Nationalität Zivilstand, Anzahl Kinder AHV-Nummer Grundausbildung und Weiterbildung Bankverbindung Religion (für Quellensteuer) etc. Diese Daten sind für die Lohnabrechnung und -Auszahlung, für die Deklarationen gegenüber den Sozialversicherern, für Leistungsanmeldungen bei den Sozialversicherungen sowie für statistische Zwecke relevant. Firmeninterne Daten: Eintrittsdatum, Austrittsdatum Abteilung / Funktion Personal- oder AHV-Nummer Interne Telefonnummer EDV-Berechtigungen etc. Diese Daten werden einerseits erfasst, um die innerbetrieblichen Bedürfnissen zu erfüllen und andererseits auch, um den gesetzlichen Vorschriften zu entsprechen.

3 Seite 3 Aufgabe 4 Nennen Sie je ein Beispiel einer Abwicklungsaufgabe bei Eintritt und bei Austritt eines Mitarbeitenden. Eintritt: Arbeitsvertrag und Personalreglement zustellen Personaldossier anlegen Etc. Austritt: Kündigung bestätigen Letzte Lohnzahlung veranlassen Etc. Aufgabe 5 Sie haben die Aufgabe etwas Ordnung in diverse Personalunterlagen zu bringen. Sie legen Personaldossiers an. Bestimmen Sie eine sinnvolle Aufteilung innerhalb des Dossiers. Bewerbung: Bewerbungsschreiben, Zeugnisse, Notizen zur Bewerbung Vertragsunterlagen: Vertrag, Änderungen zum Arbeitsvertrag, Beförderungen Ausbildungen / Weiterbildung: Unterlagen, Rechnungskopien zu bezahlten Weiterbildungen Versicherungen: Kopie AHV-Ausweis, Pensionskassen- Leistungsübersicht, Unfallmeldeformulare Diverses:

4 Seite 4 Aufgabe 6 Eine Probezeit kann maximal drei Monate dauern. Was würden Sie einem Vorgesetzten für eine Massnahme empfehlen, welche er nach Ablauf einer Probezeit durchführen sollte? Erklären Sie auch das Ziel dieser Massnahmen. Aus der Sicht einer guten Personalpolitik sollte nach der Probezeit das Gespräch mit der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter gesucht werden. Ziel dieses Gespräches ist, die Motivation der betroffenen Personen aufrecht zu erhalten und mögliche entstandene Probleme frühzeitig zu lösen. Dieses Gespräch führt der oder die Vorgesetzte. Eine entsprechende Gesprächsnotiz ergänzt das Personaldossier. Aufgabe 7 Nennen Sie vier Gründe wie ein Arbeitsverhältnis beendet werden kann. - Kündigung durch den Arbeitnehmer / die Arbeitnehmerin - Kündigung durch den Arbeitgeber (Beispiele: fristlos, unter Einhaltung der Kündigungsfrist, missbräuchliche Kündigung, nichtige Kündigung) - Ablauf eines befristeten Arbeitsverhältnisses - Tod des Arbeitnehmenden - Pensionierung (Achtung auch hier muss eine Kündigung erfolgen).

5 Seite 5 Aufgabe 8 Erklären Sie stichwortartig den Sinn eines Austrittsgesprächs. Ein Austrittsgespräch bietet die Chance über das Klima, die Anstellungsbedingungen und die Probleme innerhalb der Unternehmung Informationen zu erhalten. Die Austrittsgründe des Mitarbeitenden zu erfahren und daraus Verbesserungen abzuleiten. Diese Gespräche müssen vorbereitet und sachlich geführt werden. Austrittsgespräche können Vorgesetzte wie auch Personalfachleute führen. Aufgabe 9 Erklären Sie den Unterschied zwischen einem Zwischenzeugnis und einem Abschlusszeugnis. Zwischenzeugnis: Ausstellung währen der Dauer des Arbeitsverhältnisses (Zeitform: Gegenwart) Abschlusszeugnis: Ausstellung bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses (/Zeitform: Vergangenheit)

6 Seite 6 Aufgabe 10 Erklären Sie die Rechte einer Prokuristin oder eines Prokuristen. Der Prokurist gemäss Art. 459 Abs. 2 OR kann alle Rechtshandlungen eines gewöhnlichen Prokuristen eingehen. Zusätzlich darf er Grundstücke belasten und veräussern. Die Prokura erfordert einen Handelsregistereintrag. Verlässt ein Prokurist oder eine Prokuristin das Unternehmen, muss der Handelsregistereintrag gelöscht werden. Aufgabe 11 Eine Mitarbeiterin tritt per 1. Juli neu in Ihre Unternehmung ein. Unterscheiden Sie Meldeaufgaben (Informationen) innerhalb und ausserhalb des Betriebs. Information im Betrieb durch wen erledigt Vorgesetzte einige Tage vor Eintrittsdatum Team wo die / der neue Mitarbeitende dazugehört Abteilung wo die / der neue Mitarbeitende dazugehört ganze Firma / Intranet, Personalzeitung, Informationstafel Personalabteilung Vorgesetzte Vorgesetzte Personalabteilung Information an die Sozialversicherungen durch wen erledigt Pensionskasse AHV, Änderung der Ausgleichskasse auf AHV-Ausweis Krankentaggeldversicherung Familienausgleichskasse Unfallversicherung Meldung erst mit Lohndeklaration Personalabteilung Personalabteilung Personalabteilung Personalabteilung Personalabteilung

7 Seite 7 Aufgabe 12 Zu Ihrem Aufgabenbereich gehört das Nachtragen von Überzeit- und Überstunden. Nennen Sie die Art von Aufgabe, die Ihnen damit zugeteilt wurde. Überwachungsaufgabe Aufgabe 13 Ein Lohn kann verschiedene Bestandteile haben. Umschreiben Sie den Begriff Arbeitswertanteil. Die fachlichen Anforderungen an die Arbeitsstelle sind hier berücksichtigt. Aufgabe 14 Nennen Sie die Rechtsquelle, wo Sie Hinweise zur Lohnabrechnung finden. Artikel 323b des Obligationenrechts regelt die Lohnabrechnung.

8 Seite 8 Aufgabe 15 Erklären Sie den Begriff Zeitlohn und wie Zeitlohn entschädigt werden kann. Ein Zeitlohn kann in Geld- oder Naturalleistungen entschädigt werden. Er wird für eine bestimmte Zeitperiode ausbezahlt. Das Arbeitsergebnis ist nicht relevant. Längerfristig sollten auch beim Zeitlohn die Leistungen der Mitarbeitenden Einfluss haben, damit überdurchschnittliche Leistungen des Mitarbeiters honoriert werden. Als weniger gebräuchliche Variante kann der Zeitlohn mit Leistungszulage genannt werden. Beispiele für Zeitlohn: Monatslohn, Stundenlohn, Taglohn etc. Aufgabe 16 Nennen Sie drei Formen von Erfolgsvergütungen. Provision Umsatzbeteiligung Gewinnbeteiligung Gratifikation Fringe Benefits Zulagen

9 Seite 9 Aufgabe 17 Sie müssen für Max Meister Überstunden ausrechnen. Errechnen Sie den Bruttostundenlohn aufgrund folgender Angaben. Monatslohn Fr plus 13. Monatlohn Arbeitszeit: 40 Stunden pro Woche Überstundenentschädigung 1:1 13 x = Fr x 40 Stunden = : 2080 = Fr

10 Seite 10 Aufgabe 18 Nennen Sie neben den obligatorischen Sozialversicherungen drei zulässige Arten von Lohnabzügen und erklären Sie diese. Quellensteuer Ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, welche die fremdenpolizeiliche Niederlassungsbewilligung nicht besitzen, in der Schweiz jedoch steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt haben, werden für ihr Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit einem Steuerabzug an der Quelle unterworfen (Quelle = Lohn). Die Quellensteueransätze sind kantonal geregelt und können den entsprechenden Tarifen entnommen werden. Die Tarife können bei den kantonalen Steuerämtern bestellt werden. Sicherheitsabzüge Jeder Arbeitgeber ist von Gesetzes wegen verpflichtet, vom Lohn der bei ihm beschäftigten Personen mit dem Status eines Asylsuchenden (N-Ausweis), eines vorläufig Aufgenommenen (F-Ausweis) oder eines Schutzbedürftigen (S-Ausweis) einen Abzug zu machen (Legalzession). Der Abzug beträgt 10% des Bruttolohnes und dauert grundsätzlich während des Asylverfahrens. Jedoch sind die Einzahlungen auf das Sicherheitskonto nach oben begrenzt. Lohnpfändung Die Abtretung oder die Verpfändung künftiger Lohnforderungen dürfen nur gerichtlich angeordnet sein. Ein Arbeitgeber darf nicht von sich aus Lohnpfändungen vornehmen. Beachtung des Existenzminimums (OR Art. 323 b Abs.1). Vorschuss Der Arbeitgeber kann dem Arbeitnehmer Vorschuss gewähren. (OR Art. 323 Abs. 4) Diese Bestimmung ist zwingend, sofern sich der Arbeitnehmende in einer Notlage befindet, unwesentlich ist jedoch, ob die Notlage des Arbeitnehmers verschuldet oder unverschuldet eingetreten ist.

11 Seite 11 Aufgabe 19 Berechnen Sie den Ferienanspruch in Franken aufgrund folgender Angaben. Monatslohn Fr plus 13. Monatlohn Feriensaldo 10 Tage Fr x 13 : 12 = Fr : = Fr pro Ferientag x 10 = Fr

12 Seite 12 Aufgabe 20 Erstellen Sie für die Mitarbeiterin (Dienstleistungsbetrieb) Petra Fischer eine Lohnabrechnung für den Monat August 20XX mit folgenden Bedingungen und Voraussetzungen: (Für die Lösung nächste Seite benutzen) Petra Fischer, Bachstrasse 2, 8200 Schaffhausen Monatslohn Fr (12 Monatslöhne) Normalarbeitszeit: 40 Stunden pro Woche Arbeitszeit im August: Stunden Stunden Stunden Stunden Stunden Stunden 5 Überstunden im Monat werden ohne Zuschlag 1:1 vergütet mehr als 5 Überstunden werden mit einem Zuschlag von 25 % vergütet Überzeit wird mit einem Zuschlag von 25% vergütet Keine Kinder UVG Tag 100%, nach 3 Tagen 80 % Taggeld, Prämie BU 0,35 % / NBU 0.40 % Keine Krankentaggeldversicherung BVG Abzüge werden bei Unfall und Krankheit auf ein Jahr weiter abgezogen, Prämie alle AN 7% (nur Obligatorium)

13 Seite 13 Lösung Lohnabrechnung Petra Fischer: plus Adresse Empfänger und Ersteller Lohnabrechnung Monat August 20XX Bezeichnung Ansatz Anzahl Betrag Total Monatslohn 6' Überstunden ohne Zuschlag Überstunden mit Zuschlag Überzeit mit Zuschlag Total 7' Kinderzulage Brutto 7' AHV/IV/EO 7' % ALV 1 7' % BVG Obligat % NBU-Prämie 7' % Sozialabzüge Nettoauszahlung Überweisung am XX:XX.20XX auf Konto XY

14 Seite 14 Aufgabe 21 Ein Mitarbeiter in Ihrer Unternehmung ist Pensionskassenexperte. Er arbeitet jedoch in der Marketingabteilung als Sachbearbeiter. Nun fordert er einen höheren Lohn aufgrund seiner Expertenausbildung. Ist diese Lohnforderung gerechtfertigt? Ein höherer Lohn für eine bessere Ausbildung ist nur dann gerechtfertigt, wenn die Ausbildung auch vom Arbeitgeber gefordert wird oder für die Arbeit, die verrichtet werden muss, von Nutzen ist. (BGE 117 1a 270 ff.) Aufgabe 22 Besteht ein rechtlicher Anspruch auf eine Teuerungszulage? Das OR sieht keine Regelung vor, wonach der Lohn der Teuerung angepasst werden muss. Das Ausmass der Lohnanpassungen im Zusammenhang mit der Teuerung wird von den Arbeitnehmerorganisationen und den Arbeitgebern ausgehandelt. Wenn im Einzel- oder Gesamtarbeitsvertrag keine Teuerung ausdrücklich vereinbart wurde, besteht kein Anspruch. Wird ein Teuerungsausgleich vertraglich vereinbart, bezieht er sich auf das Grundgehalt und nicht auf allfällige Zulagen und Spesenentschädigungen. In der Regel orientiert sich der Teuerungsausgleich am Landesindex der Konsumentenpreise und wird von den Sozialpartnern für die einzelnen Branchen ausgehandelt und in einem Prozentsatz festgelegt.

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