Trainingsfragen Personaladministration/ Gehaltswesen Lösungsvorschläge

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Trainingsfragen Personaladministration/ Gehaltswesen Lösungsvorschläge"

Transkript

1 Seite 1 Trainingsfragen Personaladministration/ Gehaltswesen Lösungsvorschläge Aufgabe 1 Nennen sie drei Aufgaben, die eine Personaladministration zu erfüllen hat. - Übernahme von reinen administrativen Tätigkeiten im Personalbereich - Bereitstellen von personalwirtschaftlichem und personalpolitischem Wissen - Anlaufstelle für personelle Konflikte sein - Koordinationsaufgaben zwischen Abteilungen wahrnehmen - Entwicklung von Personalstrategien. Etc. Aufgabe 2 Erklären Sie stichwortartig den Begriff Fluktuationsrate. Die Kennzahl Fluktuationsrate bezeichnet die Anzahl der freiwillig und dauerhaft ausgeschiedenen Mitarbeiter eines Unternehmens im Verhältnis zu den angestellten Mitarbeitenden. Das Gegenstück wäre die Mitarbeiterloyalität, die als die Dauer der Betriebszugehörigkeit eines Mitarbeiters definiert wird.

2 Seite 2 Aufgabe 3 Sie müssen die Kommunikation zwischen der Lohn- und Personalabteilung besser organisieren. Sie möchten ein Personalstammblatt erstellen und dieses dann auch standardisieren. a) Unterscheiden Sie interne und persönliche Daten auf einem Personalstammblatt. b) Erklären Sie auch, für welchen Zweck Sie diese Daten verwenden. Persönliche Daten von Mitarbeitenden: Name, Vorname / Geburtsdatum Adresse / Militärpflicht Bürgerort (Kanton oder Land), Nationalität Zivilstand, Anzahl Kinder AHV-Nummer Grundausbildung und Weiterbildung Bankverbindung Religion (für Quellensteuer) etc. Diese Daten sind für die Lohnabrechnung und -Auszahlung, für die Deklarationen gegenüber den Sozialversicherern, für Leistungsanmeldungen bei den Sozialversicherungen sowie für statistische Zwecke relevant. Firmeninterne Daten: Eintrittsdatum, Austrittsdatum Abteilung / Funktion Personal- oder AHV-Nummer Interne Telefonnummer EDV-Berechtigungen etc. Diese Daten werden einerseits erfasst, um die innerbetrieblichen Bedürfnissen zu erfüllen und andererseits auch, um den gesetzlichen Vorschriften zu entsprechen.

3 Seite 3 Aufgabe 4 Nennen Sie je ein Beispiel einer Abwicklungsaufgabe bei Eintritt und bei Austritt eines Mitarbeitenden. Eintritt: Arbeitsvertrag und Personalreglement zustellen Personaldossier anlegen Etc. Austritt: Kündigung bestätigen Letzte Lohnzahlung veranlassen Etc. Aufgabe 5 Sie haben die Aufgabe etwas Ordnung in diverse Personalunterlagen zu bringen. Sie legen Personaldossiers an. Bestimmen Sie eine sinnvolle Aufteilung innerhalb des Dossiers. Bewerbung: Bewerbungsschreiben, Zeugnisse, Notizen zur Bewerbung Vertragsunterlagen: Vertrag, Änderungen zum Arbeitsvertrag, Beförderungen Ausbildungen / Weiterbildung: Unterlagen, Rechnungskopien zu bezahlten Weiterbildungen Versicherungen: Kopie AHV-Ausweis, Pensionskassen- Leistungsübersicht, Unfallmeldeformulare Diverses:

4 Seite 4 Aufgabe 6 Eine Probezeit kann maximal drei Monate dauern. Was würden Sie einem Vorgesetzten für eine Massnahme empfehlen, welche er nach Ablauf einer Probezeit durchführen sollte? Erklären Sie auch das Ziel dieser Massnahmen. Aus der Sicht einer guten Personalpolitik sollte nach der Probezeit das Gespräch mit der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter gesucht werden. Ziel dieses Gespräches ist, die Motivation der betroffenen Personen aufrecht zu erhalten und mögliche entstandene Probleme frühzeitig zu lösen. Dieses Gespräch führt der oder die Vorgesetzte. Eine entsprechende Gesprächsnotiz ergänzt das Personaldossier. Aufgabe 7 Nennen Sie vier Gründe wie ein Arbeitsverhältnis beendet werden kann. - Kündigung durch den Arbeitnehmer / die Arbeitnehmerin - Kündigung durch den Arbeitgeber (Beispiele: fristlos, unter Einhaltung der Kündigungsfrist, missbräuchliche Kündigung, nichtige Kündigung) - Ablauf eines befristeten Arbeitsverhältnisses - Tod des Arbeitnehmenden - Pensionierung (Achtung auch hier muss eine Kündigung erfolgen).

5 Seite 5 Aufgabe 8 Erklären Sie stichwortartig den Sinn eines Austrittsgesprächs. Ein Austrittsgespräch bietet die Chance über das Klima, die Anstellungsbedingungen und die Probleme innerhalb der Unternehmung Informationen zu erhalten. Die Austrittsgründe des Mitarbeitenden zu erfahren und daraus Verbesserungen abzuleiten. Diese Gespräche müssen vorbereitet und sachlich geführt werden. Austrittsgespräche können Vorgesetzte wie auch Personalfachleute führen. Aufgabe 9 Erklären Sie den Unterschied zwischen einem Zwischenzeugnis und einem Abschlusszeugnis. Zwischenzeugnis: Ausstellung währen der Dauer des Arbeitsverhältnisses (Zeitform: Gegenwart) Abschlusszeugnis: Ausstellung bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses (/Zeitform: Vergangenheit)

6 Seite 6 Aufgabe 10 Erklären Sie die Rechte einer Prokuristin oder eines Prokuristen. Der Prokurist gemäss Art. 459 Abs. 2 OR kann alle Rechtshandlungen eines gewöhnlichen Prokuristen eingehen. Zusätzlich darf er Grundstücke belasten und veräussern. Die Prokura erfordert einen Handelsregistereintrag. Verlässt ein Prokurist oder eine Prokuristin das Unternehmen, muss der Handelsregistereintrag gelöscht werden. Aufgabe 11 Eine Mitarbeiterin tritt per 1. Juli neu in Ihre Unternehmung ein. Unterscheiden Sie Meldeaufgaben (Informationen) innerhalb und ausserhalb des Betriebs. Information im Betrieb durch wen erledigt Vorgesetzte einige Tage vor Eintrittsdatum Team wo die / der neue Mitarbeitende dazugehört Abteilung wo die / der neue Mitarbeitende dazugehört ganze Firma / Intranet, Personalzeitung, Informationstafel Personalabteilung Vorgesetzte Vorgesetzte Personalabteilung Information an die Sozialversicherungen durch wen erledigt Pensionskasse AHV, Änderung der Ausgleichskasse auf AHV-Ausweis Krankentaggeldversicherung Familienausgleichskasse Unfallversicherung Meldung erst mit Lohndeklaration Personalabteilung Personalabteilung Personalabteilung Personalabteilung Personalabteilung

7 Seite 7 Aufgabe 12 Zu Ihrem Aufgabenbereich gehört das Nachtragen von Überzeit- und Überstunden. Nennen Sie die Art von Aufgabe, die Ihnen damit zugeteilt wurde. Überwachungsaufgabe Aufgabe 13 Ein Lohn kann verschiedene Bestandteile haben. Umschreiben Sie den Begriff Arbeitswertanteil. Die fachlichen Anforderungen an die Arbeitsstelle sind hier berücksichtigt. Aufgabe 14 Nennen Sie die Rechtsquelle, wo Sie Hinweise zur Lohnabrechnung finden. Artikel 323b des Obligationenrechts regelt die Lohnabrechnung.

8 Seite 8 Aufgabe 15 Erklären Sie den Begriff Zeitlohn und wie Zeitlohn entschädigt werden kann. Ein Zeitlohn kann in Geld- oder Naturalleistungen entschädigt werden. Er wird für eine bestimmte Zeitperiode ausbezahlt. Das Arbeitsergebnis ist nicht relevant. Längerfristig sollten auch beim Zeitlohn die Leistungen der Mitarbeitenden Einfluss haben, damit überdurchschnittliche Leistungen des Mitarbeiters honoriert werden. Als weniger gebräuchliche Variante kann der Zeitlohn mit Leistungszulage genannt werden. Beispiele für Zeitlohn: Monatslohn, Stundenlohn, Taglohn etc. Aufgabe 16 Nennen Sie drei Formen von Erfolgsvergütungen. Provision Umsatzbeteiligung Gewinnbeteiligung Gratifikation Fringe Benefits Zulagen

9 Seite 9 Aufgabe 17 Sie müssen für Max Meister Überstunden ausrechnen. Errechnen Sie den Bruttostundenlohn aufgrund folgender Angaben. Monatslohn Fr plus 13. Monatlohn Arbeitszeit: 40 Stunden pro Woche Überstundenentschädigung 1:1 13 x = Fr x 40 Stunden = : 2080 = Fr

10 Seite 10 Aufgabe 18 Nennen Sie neben den obligatorischen Sozialversicherungen drei zulässige Arten von Lohnabzügen und erklären Sie diese. Quellensteuer Ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, welche die fremdenpolizeiliche Niederlassungsbewilligung nicht besitzen, in der Schweiz jedoch steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt haben, werden für ihr Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit einem Steuerabzug an der Quelle unterworfen (Quelle = Lohn). Die Quellensteueransätze sind kantonal geregelt und können den entsprechenden Tarifen entnommen werden. Die Tarife können bei den kantonalen Steuerämtern bestellt werden. Sicherheitsabzüge Jeder Arbeitgeber ist von Gesetzes wegen verpflichtet, vom Lohn der bei ihm beschäftigten Personen mit dem Status eines Asylsuchenden (N-Ausweis), eines vorläufig Aufgenommenen (F-Ausweis) oder eines Schutzbedürftigen (S-Ausweis) einen Abzug zu machen (Legalzession). Der Abzug beträgt 10% des Bruttolohnes und dauert grundsätzlich während des Asylverfahrens. Jedoch sind die Einzahlungen auf das Sicherheitskonto nach oben begrenzt. Lohnpfändung Die Abtretung oder die Verpfändung künftiger Lohnforderungen dürfen nur gerichtlich angeordnet sein. Ein Arbeitgeber darf nicht von sich aus Lohnpfändungen vornehmen. Beachtung des Existenzminimums (OR Art. 323 b Abs.1). Vorschuss Der Arbeitgeber kann dem Arbeitnehmer Vorschuss gewähren. (OR Art. 323 Abs. 4) Diese Bestimmung ist zwingend, sofern sich der Arbeitnehmende in einer Notlage befindet, unwesentlich ist jedoch, ob die Notlage des Arbeitnehmers verschuldet oder unverschuldet eingetreten ist.

11 Seite 11 Aufgabe 19 Berechnen Sie den Ferienanspruch in Franken aufgrund folgender Angaben. Monatslohn Fr plus 13. Monatlohn Feriensaldo 10 Tage Fr x 13 : 12 = Fr : = Fr pro Ferientag x 10 = Fr

12 Seite 12 Aufgabe 20 Erstellen Sie für die Mitarbeiterin (Dienstleistungsbetrieb) Petra Fischer eine Lohnabrechnung für den Monat August 20XX mit folgenden Bedingungen und Voraussetzungen: (Für die Lösung nächste Seite benutzen) Petra Fischer, Bachstrasse 2, 8200 Schaffhausen Monatslohn Fr (12 Monatslöhne) Normalarbeitszeit: 40 Stunden pro Woche Arbeitszeit im August: Stunden Stunden Stunden Stunden Stunden Stunden 5 Überstunden im Monat werden ohne Zuschlag 1:1 vergütet mehr als 5 Überstunden werden mit einem Zuschlag von 25 % vergütet Überzeit wird mit einem Zuschlag von 25% vergütet Keine Kinder UVG Tag 100%, nach 3 Tagen 80 % Taggeld, Prämie BU 0,35 % / NBU 0.40 % Keine Krankentaggeldversicherung BVG Abzüge werden bei Unfall und Krankheit auf ein Jahr weiter abgezogen, Prämie alle AN 7% (nur Obligatorium)

13 Seite 13 Lösung Lohnabrechnung Petra Fischer: plus Adresse Empfänger und Ersteller Lohnabrechnung Monat August 20XX Bezeichnung Ansatz Anzahl Betrag Total Monatslohn 6' Überstunden ohne Zuschlag Überstunden mit Zuschlag Überzeit mit Zuschlag Total 7' Kinderzulage Brutto 7' AHV/IV/EO 7' % ALV 1 7' % BVG Obligat % NBU-Prämie 7' % Sozialabzüge Nettoauszahlung Überweisung am XX:XX.20XX auf Konto XY

14 Seite 14 Aufgabe 21 Ein Mitarbeiter in Ihrer Unternehmung ist Pensionskassenexperte. Er arbeitet jedoch in der Marketingabteilung als Sachbearbeiter. Nun fordert er einen höheren Lohn aufgrund seiner Expertenausbildung. Ist diese Lohnforderung gerechtfertigt? Ein höherer Lohn für eine bessere Ausbildung ist nur dann gerechtfertigt, wenn die Ausbildung auch vom Arbeitgeber gefordert wird oder für die Arbeit, die verrichtet werden muss, von Nutzen ist. (BGE 117 1a 270 ff.) Aufgabe 22 Besteht ein rechtlicher Anspruch auf eine Teuerungszulage? Das OR sieht keine Regelung vor, wonach der Lohn der Teuerung angepasst werden muss. Das Ausmass der Lohnanpassungen im Zusammenhang mit der Teuerung wird von den Arbeitnehmerorganisationen und den Arbeitgebern ausgehandelt. Wenn im Einzel- oder Gesamtarbeitsvertrag keine Teuerung ausdrücklich vereinbart wurde, besteht kein Anspruch. Wird ein Teuerungsausgleich vertraglich vereinbart, bezieht er sich auf das Grundgehalt und nicht auf allfällige Zulagen und Spesenentschädigungen. In der Regel orientiert sich der Teuerungsausgleich am Landesindex der Konsumentenpreise und wird von den Sozialpartnern für die einzelnen Branchen ausgehandelt und in einem Prozentsatz festgelegt.

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Personal.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Personal. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Personal. Wie sieht das Berufsbild Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Personal aus? Sachbearbeitende im Personalwesen leisten für ihre

Mehr

Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod

Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod Workshop Lohnfragen Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod Nach Personal- und Besoldungsgesetz für Mitarbeitende der Verwaltung des Kantons Schwyz Fallbeschriebe Lohnfortzahlung bei Krankheit mit

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

Personalassistent/-in bzb

Personalassistent/-in bzb Personalassistent/-in bzb MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die erfolgreichen Absolventen verfügen über die notwendigen Kenntnisse, um die Personaladministration in KMU oder öffentlichen

Mehr

LOHNABRECHNUNG AUFGABENSAMMLUNG

LOHNABRECHNUNG AUFGABENSAMMLUNG HR-Fachfrau / HR-Fachmann LOHNABRECHNUNG AUFGABENSAMMLUNG Dozent Alexander Gonzalez eidg. dipl. Experte in Rechnungslegung und Controlling Ausbilder SVEB1 Sempacherstrasse 5, 6003 Luzern 079 321 70 60

Mehr

Wegleitung. über die Zertifikatsprüfung. für Personalassistentin/ Personalassistent. Ausgabe 2010

Wegleitung. über die Zertifikatsprüfung. für Personalassistentin/ Personalassistent. Ausgabe 2010 Wegleitung über die Zertifikatsprüfung für Personalassistentin/ Personalassistent Ausgabe 2010 Träger der Prüfung HR Swiss KV Schweiz Schweizerischer Arbeitgeberverband Swissstaffing Verband der Personal-

Mehr

Personalassistent/-in bzb. mit Anerkennung des Schweizerischen Trägervereins für Berufs- und höhere Fachprüfungen Human Resources

Personalassistent/-in bzb. mit Anerkennung des Schweizerischen Trägervereins für Berufs- und höhere Fachprüfungen Human Resources Personalassistent/-in bzb mit Anerkennung des Schweizerischen Trägervereins für Berufs- und höhere Fachprüfungen Human Resources 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Die erfolgreichen Absolventen verfügen über die

Mehr

Lohn und Sozialabzüge

Lohn und Sozialabzüge Lohn und Sozialabzüge Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer haben Sie Anspruch auf angemessenen Lohn für Ihre Arbeitsleistung. Wie viel Sie verdienen, ist Verhandlungssache. Gesetzlich vorgeschriebene Mindestlöhne

Mehr

Muster für einen Temporär-Rahmenarbeitsvertrag. 1. Ingress 1.1. Allgemeines. 1.2. Allgemeinverbindliche Gesamtarbeitsverträge

Muster für einen Temporär-Rahmenarbeitsvertrag. 1. Ingress 1.1. Allgemeines. 1.2. Allgemeinverbindliche Gesamtarbeitsverträge Muster für einen Temporär-Rahmenarbeitsvertrag zwischen (Name, Adresse, Verleihfirma) und (Name, Adresse, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer) als Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber als Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer

Mehr

Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag

Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag Einschreiben Schlichtungsbehörde Nidwalden Rathausplatz 9 Postfach 1244 6371 Stans Ort und Datum Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag Klagende Partei Name Vorname Geburtsdatum

Mehr

Informationen zur Lohndeklaration. Lohnheft 2015

Informationen zur Lohndeklaration. Lohnheft 2015 Informationen zur Lohndeklaration Lohnheft 2015 Inhalt Neuerungen AHV/IV/EO 1 Pensionskasse 1 Kranken- und Unfallversicherung (SWICA) 1 Lohnbescheinigung 1 Lohnmeldungen Einreichung Lohnunterlagen 2 PartnerWeb

Mehr

Merkblatt über die Personenversicherungen

Merkblatt über die Personenversicherungen Merkblatt über die Personenversicherungen der Politischen Gemeinde Fällanden im Sinne von Art. 76 Abs. 3 der Vollzugsbestimmungen zur Personalverordnung Seiten 4-7 4 4 5 6 7 10 10 10 12-13 12 12 12 12

Mehr

Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich

Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich Sozialversicherungen in der Praxis Das Wichtigste für Arbeitgebende von Angestellten im Privathaushalt und Arbeitgebende mit vereinfachtem Abrechnungsverfahren Gültig ab 1. Januar 2015 123 Sie haben sich

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag

Gesamtarbeitsvertrag Gesamtarbeitsvertrag Abgeschlossen zwischen dem Schweizerischen Drogistenverband und dem Schweizerischen Verband Angestellter Drogisten DROGA HELVETICA Gültig ab 1. Januar 1999 (Revidiert am 12. November

Mehr

Schutz gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter und Tod in Form von Alters-, Witwen- und Waisenrenten. oder geistigen Gesundheitsschaden.

Schutz gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter und Tod in Form von Alters-, Witwen- und Waisenrenten. oder geistigen Gesundheitsschaden. 37.01 Bezeichnung der Sozialversicherung Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: AHV EO Zweck Beiträge in % des Bruttolohnes Schutz

Mehr

Der Landwirt als Arbeitgeber 2015

Der Landwirt als Arbeitgeber 2015 Arbeitsrecht: Was bei einem Arbeitsverhältnis zu beachten ist Der Landwirt als Arbeitgeber 2015 Bei einem Arbeitsverhältnis lassen sich Probleme vermeiden, wenn sowohl Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer

Mehr

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 Referent Thomas De Micheli dipl. Wirtschaftsprüfer Kassier 1998 bis 2008 vom FC Deitingen Direktwahl +41 (0)32 624 63 26 E-Mail: thomas.demicheli@bdo.ch

Mehr

Sozialversicherungen in der Schweiz

Sozialversicherungen in der Schweiz Sozialversicherungen in der Schweiz Soziale Sicherung Drei-Säulen- Prinzip Erste Säule: Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) - staatliche Vorsorge - Existenzsicherung - Lohnprozente

Mehr

Der Landwirt als Arbeitgeber 2014

Der Landwirt als Arbeitgeber 2014 Der St.Galler Bauernverband informiert Der Landwirt als Arbeitgeber 2014 Was ist bei einer Lohnabrechnung zu beachten? Welche Bestimmungen gelten bei einem befristeten oder unbefristeten Arbeitsverhältnis,

Mehr

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen:

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: 44.01 Bezeichnung der Sozialversicherung a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: Ab - kürzung AHV EO Zweck Beiträge in % des Bruttolohnes

Mehr

Arbeitswelt und Zukunft

Arbeitswelt und Zukunft Arbeitswelt und Zukunft 1. Welche Aussage über mündliche Verträge ist richtig? Umkreisen Sie die richtige Antwort. a) Mündliche Verträge sind nichtig. b) Mündliche Verträge sind formlose Verträge. c) Schriftliche

Mehr

Quellensteuer-Tarif. Monatstarif für verheiratete Doppelverdiener. Gültig ab 1. Januar 2014. Wichtiges in Kürze 2

Quellensteuer-Tarif. Monatstarif für verheiratete Doppelverdiener. Gültig ab 1. Januar 2014. Wichtiges in Kürze 2 Departement Finanzen Kantonale Steuerverwaltung Abteilung Quellensteuer Gutenberg-Zentrum 9102 Herisau 2 Steuerverwaltung@ar.ch www.ar.ch/quellensteuer Tel. 071 353 63 14 Fax 071 353 63 11 Quellensteuer-Tarif

Mehr

Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht

Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht Autor: Dr. Andrea F. G. Raschèr, Raschèr Consulting Datum: August 2013 Auch gemeinnützige Vereine haben manchmal Angestellte (z.b. Geschäftsführung, Sekretariat,

Mehr

Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz

Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Februar 2015 3 Inhalt Zielgruppen 4 Zulassungsbedingungen 4 Lernziele 4 Kursdauer 5 Thematische Struktur 6 Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz

Mehr

LOHNABRECHNUNGEN. HR-Fachfrau / HR-Fachmann

LOHNABRECHNUNGEN. HR-Fachfrau / HR-Fachmann HR-Fachfrau / HR-Fachmann LOHNABRECHNUNGEN Dozent Alexander Gonzalez eidg. dipl. Experte in Rechnungslegung und Controlling Ausbilder SVEB1 Sempacherstrasse 5, 6003 Luzern 079 321 70 60 / 041 210 50 50

Mehr

ARBEITSVERTRAG. zwischen. der Firma XXX [Adresse] nachfolgend Arbeitgeberin. und. XY geb. am xx.xx.xxxx [Adresse] nachfolgend Arbeitnehmer(in) genannt

ARBEITSVERTRAG. zwischen. der Firma XXX [Adresse] nachfolgend Arbeitgeberin. und. XY geb. am xx.xx.xxxx [Adresse] nachfolgend Arbeitnehmer(in) genannt ARBEITSVERTRAG zwischen der Firma XXX [Adresse] nachfolgend Arbeitgeberin und XY geb. am xx.xx.xxxx [Adresse] nachfolgend Arbeitnehmer(in) genannt 2 1. Vertragsbeginn und Vertragsdauer Die/der Arbeitnehmer(in)

Mehr

Copyright rosemarie rossi consulta.ch. Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Lösungen. www.rosemarie rossi consulta.ch

Copyright rosemarie rossi consulta.ch. Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Lösungen. www.rosemarie rossi consulta.ch Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Lösungen 1 Aufgabe 1 (Soziale Sicherheit) Kreuzen Sie an, ob die untenstehenden Aussagen richtig oder falsch sind. Aussage RICHTIG FALSCH Sozialversicherungen

Mehr

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen:

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: 44.01 Bezeichnung der Sozialversicherung a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: Ab - kürzung AHV EO Zweck Beiträge in % des Bruttolohnes

Mehr

Stundensätze (exkl. MWST) Preise in CHF Mandatsleiter 198 Abschluss der Jahresrechnung. Steuer- und Unternehmensberatung.

Stundensätze (exkl. MWST) Preise in CHF Mandatsleiter 198 Abschluss der Jahresrechnung. Steuer- und Unternehmensberatung. Stundensätze (exkl. MWST) Preise in CHF Mandatsleiter 198 Abschluss der Jahresrechnung. Steuer- und Unternehmensberatung. Treuhand-Sachbearbeiter 132 Qualifizierte Buchführungsarbeiten wie Mehrwertsteuer-Abrechnungen

Mehr

Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) (OR)

Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) (OR) Anhang 4.00 Anhang Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) (OR) Stand:. Januar 998 Art. 4 G. Beendigung des Arbeitsverhältnisses I.

Mehr

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele ALS Leistungsziele 5 Schriftliche Leistungsziele Dajana Kuriger 06.11.2009 Inhaltsverzeichnis 1.7.1.4 Sozialversicherungen beschreiben...3 IV...3 EO...4 ALV...4 UVG...5 KVG...5 BVG...6 1.7.1.4 Sozialversicherungen

Mehr

Rahmenarbeitsvertrag (vom SECO genehmigt am 21.12.2011)

Rahmenarbeitsvertrag (vom SECO genehmigt am 21.12.2011) Rahmenarbeitsvertrag (vom SECO genehmigt am 21.12.2011) 1. Geltungsbereich Der vorliegende Vertrag ist ein Rahmenvertrag zur Regelung einer unbestimmten Anzahl temporärer Einsätze der Arbeitnehmerin oder

Mehr

Arbeitsrecht - Die 30 meistgestellten Fragen

Arbeitsrecht - Die 30 meistgestellten Fragen Arbeitsrecht - Die 30 meistgestellten Fragen Der Rechtsdienst GastroSuisse (Hauptsitz Zürich und Filiale in Pully) beantwortet täglich über 100 rechtliche Anfragen, die uns per Telefon, Fax, Post oder

Mehr

Antrag auf Arbeitslosenentschädigung

Antrag auf Arbeitslosenentschädigung Arbeitslosenversicherung Eingangsdatum Antrag auf Arbeitslosenentschädigung Name und Vorname AHV-Nr. PLZ, Wohnort, Strasse, Nummer Geburtsdatum Zivilstand Zahlungsverbindung (IBAN-Nummer) Telefon P. G.

Mehr

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung 24.11.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz... 3 2 Sozialversicherungen AHV, IV, ALV, EO, MV... 3 3 Berufliche Vorsorge... 4 4 Unfallversicherung... 4 5 Krankentaggeldversicherung...

Mehr

RAHMENARBEITSVERTRAG (wurde am 21.12.2012 durch das seco genehmigt)

RAHMENARBEITSVERTRAG (wurde am 21.12.2012 durch das seco genehmigt) RAHMENARBEITSVERTRAG (wurde am 21.12.2012 durch das seco genehmigt) zwischen: tempag Stauffacherstrasse 28 8004 Zürich und: 1. Geltungsbereich Der vorliegende Vertrag ist ein Rahmenvertrag zur Regelung

Mehr

Arbeitsvertrag (147)

Arbeitsvertrag (147) Arbeitsverträge können in jeglicher Form geschlossen werden und sind an die schriftliche Form nicht gebunden. Um sich jedoch vor Missverständnissen und bei Konfliktfällen abzusichern, ist es für beide

Mehr

Personalversicherungen

Personalversicherungen Personalversicherungen Eine Kurzorientierung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer AHV/IV 1. Säule ALV Arbeitslosenversicherung BVG Vorsorge der 2. Säule UVG Obligatorische Unfallversicherung Krankentaggeldversicherung

Mehr

Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer

Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer Vorbemerkung Gesetzliche Voraussetzungen Das am 1. Januar 2001 in Kraft getretene Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge

Mehr

Anmeldung für Nichterwerbstätige

Anmeldung für Nichterwerbstätige Anmeldung für Nichterwerbstätige Bei Fragen zur Anmeldung wenden Sie sich an Ihre Gemeindezweigstelle SVA oder direkt an die SVA Aargau 1. Grund der Anmeldung vorzeitige Pensionierung einer/eines Pensionierten

Mehr

Pinus Lohnbuchhaltung

Pinus Lohnbuchhaltung Pinus Lohnbuchhaltung Anwendungsbereich Kost und Logis, Quellensteuer, Stundenlohn (Ergänzung zur Bedienungsanleitung Pinus Lohnbuchhaltung) Gültig ab Version 3.9, September 2009 Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis (Auszüge aus dem Lehrmittel) Personaladministration und Sozialversicherungen

Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis (Auszüge aus dem Lehrmittel) Personaladministration und Sozialversicherungen Seite 1 Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis (Auszüge aus dem Lehrmittel) Personaladministration und Sozialversicherungen Skript für den Lehrgang der Fachleute im Finanz- und Rechnungswesen Autorin und Autor:

Mehr

Lernfeld/Fach: Sozialkunde Thema: Kündigungsschutz, Mutterschutz, Schutz bestimmter Personengruppen

Lernfeld/Fach: Sozialkunde Thema: Kündigungsschutz, Mutterschutz, Schutz bestimmter Personengruppen Kündigungsschutz Aufgabe 1 Auf Grund des festgestellten Bedarfs wird zum 01.01. des nächsten Jahres eine Stelle für einen kaufmännischen Angestellten ausgeschrieben. Die Personalabteilung entscheidet sich

Mehr

Unfallversicherung und Krankenversicherung. 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU

Unfallversicherung und Krankenversicherung. 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU Unfallversicherung und Krankenversicherung 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU Einzelfirma freiwillig. Angestellte obligatorisch. Ansatz je nach

Mehr

Arbeitsvertrag geringfügig entlohnte Beschäftigung

Arbeitsvertrag geringfügig entlohnte Beschäftigung Arbeitsvertrag geringfügig entlohnte Beschäftigung Zwischen der Firma Adresse und Frau/Herrn Adresse wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen: 1. Einstellung / Probezeit / Beendigung Mit Wirkung vom werden

Mehr

Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs. 3 Bst. a und b StG): Kosten ambulanter Pflege zu Hause

Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs. 3 Bst. a und b StG): Kosten ambulanter Pflege zu Hause Entscheid der kantonalen Steuerkommission/Verwaltung für die direkte Bundessteuer vom 11. September 2009 i.s. K. (StKE 1/09) Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs.

Mehr

Spezielle Arbeitsverhältnisse und -verträge. CIP-Kurztitelaufnahme der deutschen Bibliothek

Spezielle Arbeitsverhältnisse und -verträge. CIP-Kurztitelaufnahme der deutschen Bibliothek CIP-Kurztitelaufnahme der deutschen Bibliothek Herausgeber: Thomas Wachter Projektleitung: Andrea Krugfahrt WEKA Business Media AG, Schweiz WEKA Business Media AG, Zürich, 2011 Alle Rechte vorbehalten,

Mehr

Leistungen bei Krankheit und Unfall

Leistungen bei Krankheit und Unfall Anhang 4 Leistungen bei Krankheit und Unfall Inhaltsverzeichnis 1. Krankentaggeldversicherung... 2 2. Obligatorischen Unfallversicherung gemäss UVG... 3 3. Zusätzliche Kranken- und Unfall-Taggeldversicherungen...

Mehr

Buchhaltertagung 2014. Agro-Treuhand Sursee Zu Ihrem Vorteil!

Buchhaltertagung 2014. Agro-Treuhand Sursee Zu Ihrem Vorteil! Buchhaltertagung 2014 Agro-Treuhand Sursee Zu Ihrem Vorteil! 13.30 Uhr Begrüssung Ruedi Amrein, Agro- Treuhand Sursee 13.35 Uhr AP 2014-17 - Erste Erfahrungen aus den Beratungen zur neuen Agrarpolitik

Mehr

MITARBEITERBETEILIGUNGEN AUS SICHT DER SOZIALVERSICHERUNGEN

MITARBEITERBETEILIGUNGEN AUS SICHT DER SOZIALVERSICHERUNGEN MITARBEITERBETEILIGUNGEN AUS SICHT DER SOZIALVERSICHERUNGEN Thomas Bösch Leiter Abteilung Beiträge Ausgleichskasse / IV-Stelle Zug Gesetzliche Grundlagen AHVV Art. 7 lit. c bis Zu dem für die Berechnung

Mehr

4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV

4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV 4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Taggelder ergänzen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV): Sie sollen den Lebensunterhalt der Versicherten

Mehr

Ihre Sozialversicherungen unser Metier.

Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Schwyzer Schlüssel zur sozialen Sicherheit Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Wir sind für Sie da. Als kantonal verankertes Kompetenzzentrum sichern wir der gesamten Schwyzer Bevölkerung den Zugang

Mehr

INFORMATIONEN FÜR DIE AUSTRETENDEN MITARBEITER/INNEN

INFORMATIONEN FÜR DIE AUSTRETENDEN MITARBEITER/INNEN Financial EXPERT Global AG FINANCIAL FACTS Ausgabe April 2012 INFORMATIONEN FÜR DIE AUSTRETENDEN MITARBEITER/INNEN Inhalt 1. Antritt einer neuen Stelle innerhalb von 30 Tagen... 2 2. Aufgabe der Erwerbstätigkeit

Mehr

Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall

Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall Stand: 1. Januar 2015 1. Berufs- und Nichtberufsunfallversicherung

Mehr

ARBEITSVERTRAG. Zwischen. (Name und Anschrift Arbeitgeber) - im Folgenden: Arbeitgeber - und. (Name und Anschrift Arbeitnehmer)

ARBEITSVERTRAG. Zwischen. (Name und Anschrift Arbeitgeber) - im Folgenden: Arbeitgeber - und. (Name und Anschrift Arbeitnehmer) ARBEITSVERTRAG Zwischen (Name und Anschrift Arbeitgeber) - im Folgenden: Arbeitgeber - und (Name und Anschrift Arbeitnehmer) - im Folgenden: Arbeitnehmer - wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen: Seite

Mehr

Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses 2.05 Beiträge Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit als beitragspflichtiger

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag Contact- und Callcenter-Branche

Gesamtarbeitsvertrag Contact- und Callcenter-Branche Gesamtarbeitsvertrag Contact- und Callcenter-Branche zwischen contactswiss Kolumbanstrasse 2 Postfach 148 CH-9008 St.Gallen und Gewerkschaft Medien und Kommunikation Monbijoustrasse 33 CH-3001 Bern 01.

Mehr

Personalverordung (PV)

Personalverordung (PV) 1.5 Personalverordung (PV) Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen II. Begründung und Beendigung der Arbeitsverhältnisse III. Rechte der Mitarbeitenden A. Lohn, Zulagen sowie Abgeltung besonderer

Mehr

Weisung des Personalamts vom 25. November 2014 betreffend Unbezahlter Urlaub

Weisung des Personalamts vom 25. November 2014 betreffend Unbezahlter Urlaub Seite 1 Weisung des Personalamts vom 25. November 2014 betreffend Unbezahlter Urlaub 92 VVO Unbezahlter Urlaub 1 Unbezahlter Urlaub ist zu gewähren, wenn die dienstlichen Verhältnisse es gestatten. 2 Die

Mehr

1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger

1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger 2.05 Stand am 1. Januar 2009 Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses AHV-Beitragspflicht 1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit als beitragspflichtiger

Mehr

Meine Pensionskasse 2015

Meine Pensionskasse 2015 Meine Pensionskasse 2015 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die berufliche

Mehr

Gemeinde Fischenthal. Personalverordnung

Gemeinde Fischenthal. Personalverordnung Personalverordnung Gemeinde Fischenthal (7. Juni 2013) Sprachregelung Nach Möglichkeit wird bei Funktions- und Rollenbezeichnungen eine geschlechtsneutrale Form verwendet. Wo aus Gründen der Lesbarkeit

Mehr

Wegleitung. über die Zertifikatsprüfung. für Personalassistentin/ Personalassistenten

Wegleitung. über die Zertifikatsprüfung. für Personalassistentin/ Personalassistenten Wegleitung über die Zertifikatsprüfung für Personalassistentin/ Personalassistenten Träger der Prüfung HR Swiss KV Schweiz Schweizerischer Arbeitgeberverband Swissstaffing Verband der Personal- und Ausbildungsfachleute

Mehr

Muster-Personalreglement

Muster-Personalreglement Muster-Personalreglement senesuisse 1 Geltungsbereich 1.1 Definitionen Das Arbeitsverhältnis zwischen XX (nachstehend Betrieb genannt) und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (nachfolgend Mitarbeiterin

Mehr

Muster eines Arbeitsvertrages für Minijobber

Muster eines Arbeitsvertrages für Minijobber Muster eines Arbeitsvertrages für Minijobber Stand: März 2015 Arbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte Bitte beachten Sie den Benutzerhinweis auf Seite 5! Zwischen... (Arbeitgeber) und Herrn/Frau...

Mehr

SECO-Musterverträge zum Personalverleih

SECO-Musterverträge zum Personalverleih SECO-Musterverträge zum Personalverleih Quelle www.treffpunkt-arbeit.ch/publikationen/private_arbeitsvermittler Inhalt 01 Bürgschaftsverpflichtung Stand 08.2009 S. 2 02 Temporärer Arbeitsvertrag Stand

Mehr

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG 6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung

Mehr

Kontakt: E. Karaca Postfach 228-9008 St. Gallen Tel.: 078 637 33 70 Fax: 071 244 36 45

Kontakt: E. Karaca Postfach 228-9008 St. Gallen Tel.: 078 637 33 70 Fax: 071 244 36 45 Kontakt: E. Karaca Postfach 228-9008 St. Gallen Tel.: 078 637 33 70 Fax: 071 244 36 45 Profitieren Sie von unserem Angebot und verwirklichen Sie Ihren Fahrzeugtraum! Schulden Betreibungen Konkurs KEIN

Mehr

Assistentin Personalwesen VSK Assistent Personalwesen VSK. Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss Stufe Basic Management VSK

Assistentin Personalwesen VSK Assistent Personalwesen VSK. Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss Stufe Basic Management VSK Wegleitung Assistentin Personalwesen VSK Assistent Personalwesen VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss Stufe Basic Management VSK Hausen am Albis, 4. Mai 2011 Assistent/Assistentin Personalwesen

Mehr

1. KAPITEL: EINFÜHRUNG IN DAS LIECHTENSTEINISCHE ARBEITSRECHT 2. KAPITEL: DIE KÜNDIGUNG VON DAUERSCHULDVERHÄLTNISSEN IM ALLGEMEINEN

1. KAPITEL: EINFÜHRUNG IN DAS LIECHTENSTEINISCHE ARBEITSRECHT 2. KAPITEL: DIE KÜNDIGUNG VON DAUERSCHULDVERHÄLTNISSEN IM ALLGEMEINEN ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS LITERATURVERZEICHNIS MATERIALIENVERZEICHNIS JUDIKATURVERZEICHNIS VORWORT 1. KAPITEL: EINFÜHRUNG IN DAS LIECHTENSTEINISCHE ARBEITSRECHT 1.1. ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DES ARBEITSVERTRAGSRECHTS

Mehr

Befristete Arbeitsverhältnisse

Befristete Arbeitsverhältnisse Wann ist ein Arbeitsvertrag befristet? Wenn die Dauer des Vertrages kalendermäßig bestimmt ist (z.b. bis zum 31.12.2007 oder für die Dauer eines Monats) oder wenn sich aus dem Zweck der Arbeitsleistung

Mehr

arbeitgeber insolvent Was Arbeitnehmer jetzt tun und beachten müssen ooe.arbeiterkammer.at Stand: September 2013

arbeitgeber insolvent Was Arbeitnehmer jetzt tun und beachten müssen ooe.arbeiterkammer.at Stand: September 2013 arbeitgeber insolvent Was Arbeitnehmer jetzt tun und beachten müssen Stand: September 2013 ooe.arbeiterkammer.at Dr. Johann Kalliauer AK-Präsident Die AK steht den betroffenen zur Seite Wird eine Firma

Mehr

Erläuterungen zu den durch das Programm vorgenommenen Berechnungen

Erläuterungen zu den durch das Programm vorgenommenen Berechnungen Excel-Programm für die Erstellung von Lohn-Forderungs-Eingaben (ELFE) Erläuterungen zu den durch das Programm vorgenommenen Berechnungen 1 Berechnung von Zeiträumen / Tagen Bei der Berechnung von Zeiträumen

Mehr

competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent

competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent competenza 2012 Mehrwert bei der Personalversicherung Gebäudeversicherung; was ist mit der Erdbebendeckung

Mehr

H KV. SachbearbeiterIn Personalwesen. Weiterbildung. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. edupool.ch

H KV. SachbearbeiterIn Personalwesen. Weiterbildung. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. edupool.ch Weiterbildung H KV Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz SachbearbeiterIn Personalwesen edupool.ch Die Personalarbeit gewinnt innerhalb der Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Der Lehrgang

Mehr

Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich

Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich Sozialversicherungen in der Praxis Das Wichtigste für Arbeitgebende Gültig ab 1. Januar 2015 123 Sie haben sich bei uns als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber angemeldet und sind nun Mitglied unserer Ausgleichskasse.

Mehr

Befristeter Arbeitsvertrag. Hinweis:

Befristeter Arbeitsvertrag. Hinweis: Befristeter Arbeitsvertrag Hinweis: Der Mustervertrag ist grundsätzlich nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen. Er ist auf den Regelfall zugeschnitten, besondere Umstände des Einzelfalles

Mehr

MURI RECHTSANWÄLTE. Das schweizerische Arbeitsrecht umfasst wesentlich weniger Vorschriften, als die Rechtsordnungen in den EU-Staaten.

MURI RECHTSANWÄLTE. Das schweizerische Arbeitsrecht umfasst wesentlich weniger Vorschriften, als die Rechtsordnungen in den EU-Staaten. Schweizerisches Arbeitsrecht (2000) I. Rechtliche Grundlagen Das schweizerische Arbeitsrecht umfasst wesentlich weniger Vorschriften, als die Rechtsordnungen in den EU-Staaten. Die Regelungsfreiheit ist

Mehr

Eine Haftung für den Inhalt der Musterverträge kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden.

Eine Haftung für den Inhalt der Musterverträge kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden. Hinweis Die aktuellen Musterverträge sind nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen; sie können z. B. betriebliche Begebenheiten oder sonstige besondere Umstände des Einzelfalles nicht

Mehr

Personalreglement SVA Aargau, Personalreglement, Januar 2015

Personalreglement SVA Aargau, Personalreglement, Januar 2015 SVA Aargau, Personalreglement, Januar 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Geltungsbereich und anwendbares Recht...3 2. Rechte und Pflichten der Mitarbeitenden...3 2.1 Gleichstellung...3 2.2 Schutz der Persönlichkeit...3

Mehr

Vorwort. Geschätzte Leserin, geschätzter Leser

Vorwort. Geschätzte Leserin, geschätzter Leser Vorwort Geschätzte Leserin, geschätzter Leser In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig zu wissen, was ich als Trainerin oder Trainer auf dem Markt für ein Salär fordern darf. Insbesondere als

Mehr

Willkommen in der Schweiz

Willkommen in der Schweiz www.allianz.ch Willkommen in der Schweiz August 2013 Informationen zur Aufenthaltsbewilligung, zu Steuern, zur und zu Versicherungen. Dieses Merkblatt gibt Ihnen wertvolle Informationen und Tipps rund

Mehr

Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer

Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 8. Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer (vom 9. Mai 99) Der Regierungsrat, auf Antrag der Direktion der Volkswirtschaft und

Mehr

Trainingsfragen Sozialversicherungen Lösungsvorschläge

Trainingsfragen Sozialversicherungen Lösungsvorschläge Seite 1 Trainingsfragen Sozialversicherungen Lösungsvorschläge Aufgabe 1 Nennen Sie drei Soziale Risiken und ordnen Sie diese entsprechenden Sozialversicherungszweigen zu. Alter -> AHV / BVG / UVG / MVG/

Mehr

Zertifizierte Sachbearbeiterin Personalwesen Zertifizierter Sachbearbeiter Personalwesen

Zertifizierte Sachbearbeiterin Personalwesen Zertifizierter Sachbearbeiter Personalwesen Zertifizierte Sachbearbeiterin Personalwesen Zertifizierter Sachbearbeiter Personalwesen Berufsbild / Einsatzgebiet Firmen können auf Dauer ihr Leistungsangebot nur optimieren und Kundenfreundlichkeit

Mehr

Info. 80 % lohnfortzahlung bei. xxxxx. Grundsatz. april 2014 www.bdo.ch

Info. 80 % lohnfortzahlung bei. xxxxx. Grundsatz. april 2014 www.bdo.ch Info april 2014 www.bdo.ch recht rationell interessant administriert xxxxx 80 % lohnfortzahlung bei (3. krankheit Teil) und unfall (1. Teil) Die korrekte Lohnfortzahlung bei unverschuldeter Verhinderung

Mehr

Kündigung / Entlassungen

Kündigung / Entlassungen GAV Walliser Waldwirtschaft Bei Walliser Wald, Postfach 141, 1951 Sitten C/o Forêt Valais, CP 141, 1951 Sion CCT de l économie forestière valaisanne Tel : 027/327 51 15 Fax : 027/327 51 80 Natel : 077/409

Mehr

Vereinfachtes Abrechnungsverfahren

Vereinfachtes Abrechnungsverfahren 2.07 Beiträge Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgebende Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung

Mehr

Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV auf geringfügigen Löhnen

Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV auf geringfügigen Löhnen 2.04 Beiträge Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV auf geringfügigen Löhnen Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Grundsätzlich sind von jeder Lohnzahlung AHV/IV/EO- und ALV-Beiträge abzuziehen

Mehr

FAQ Rema-Lohn. FAQ Rema-Lohn

FAQ Rema-Lohn. FAQ Rema-Lohn www.lenel.ch Seite 1 Wie lautet die Checkliste der Mitarbeiterstammdaten Rema-Lohn? 1. Mindestens eine Mitarbeitergruppe eröffnet? (Stammdaten/Mitarbeitergruppen) 2. Mindestens eine Pensionskasse eröffnet?

Mehr

Personalassistent/in. Zertifikat HRSE Sursee Willisau

Personalassistent/in. Zertifikat HRSE Sursee Willisau Personalassistent/in Zertifikat HRSE Sursee Willisau Recognised for excellence 3 star - 2015 Leiter Bildungsgang Paul Bhend, Personalleiter SKP/Unternehmensberater HRM paul.bhend@edulu.ch Administration

Mehr

6.05 Stand am 1. Januar 2008

6.05 Stand am 1. Januar 2008 6.05 Stand am 1. Januar 2008 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert.

Mehr

6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung

6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung 6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Erwerbstätige Mütter haben für die ersten 14 Wochen nach der Geburt des Kindes Anspruch auf eine Mutterschaftsentschädigung.

Mehr

Merkblatt Nachtarbeit

Merkblatt Nachtarbeit Merkblatt Nachtarbeit I. Gesetzliche Grundlagen Die Bestimmungen zur Nachtarbeit und zu den damit verbundenen Lohn- oder Zeitzuschlägen für Arbeitsleistungen während Nachtzeiten sind im Arbeitsgesetz (ArG)

Mehr

V E R T R A G MAKLER BETREUUNG K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG. Nr. Offerte* *Diese Offerte ist bis. CONCORDIA Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern

V E R T R A G MAKLER BETREUUNG K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG. Nr. Offerte* *Diese Offerte ist bis. CONCORDIA Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG Offerte* V E R T R A G Nr. *Diese Offerte ist bis gültig. Versicherungsnehmer Versicherer Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern Beginn des Vertrages: Versicherungsbedingungen:

Mehr