EKAS Eidgenössische Koordinationskommission

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "EKAS Eidgenössische Koordinationskommission"

Transkript

1 Nr. 20 NOVEMBER 2007 KUNDENINFORMATION DER AGRO-TREUHAND BÄREGG UNFÄLLE IN DER LANDWIRTSCHAFT Unfallverhütung warum und wie?! 3552 Bärau P.P. Jedes Jahr erleiden 25 % der landwirtschaftlichen Angestellten in der Schweiz einen Un fall! Die schweizerische Landwirtschaft beklagt pro Jahr 80 tödliche Unfälle! In der Unfallhäufigkeitsliste nach Branchen belegt die Landwirtschaft den unrühmlichen dritten Platz.»Wer Unfälle verhütet, spart nicht nur Geld, sondern vermeidet oft auch das quälende Gefühl, jemanden geschädigt zu haben.«mit diesem Satz beginnt der Prospekt der BUL zum Thema Unfallverhütung. Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit und Unfallverhütung sind Themen, welche jedermann beschäftigen müssen. Das können und dürfen wir nicht den professionellen Organisationen überlassen. Aber wir können und müssen deren Hilfe in Anspruch nehmen! Landwirte, die familienfremde Arbeitnehmer beschäftigen, müssen sich seit dem nachweislich in Unfallverhütung aus- und weiterbilden. Die meisten schweren Unfälle führen zu einem gerichtlichen Nachspiel, oft mit beträchtlichen finanziellen Folgen und moralischer Belastung. Vor dem Richter gilt heute betreffend Unfallprävention bereits:»was nicht aufgeschrieben ist, ist nicht gemacht.«nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung der Organisationen und Begriffe aus dem Bereich Unfallverhütung: BUL Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft Die altbewährte Stiftung und erste Adresse, welche den Landwirt in allen Belangen der Unfallverhütung unterstützt und betreut. Gleichzeitig ist die BUL Bezugsquelle für allgemeine und persönliche Schutzausrüstungen. EKAS Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit Die EKAS schreibt in den Bestimmungen zwingend vor, dass Landwirtschaftsbetriebe mit familienfremden Arbeitskräften die ASA Richtlinie 6508 ein zuhalten haben. ASA Arbeitsärzte und andere Spezialisten der Arbeitssicherheit Die ASA Richtlinie 6508 schreibt unterstellten Betrieben vor, einen Unfallverhütungsverantwortlichen auszubilden. Dieser muss Unfall ver hütungsmass nahmen durchführen und dokumentieren. AgriTOP Das Kursangebot der BUL Das Ziel von AgriTOP ist es, mit vernünftigem finanziellem und zeitli chem Aufwand die oben genannten Vorschriften einhalten zu können (Branchenlösung Landwirtschaft). AGRISS Neue, dem BUL verwandte Stiftung, welche die gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollen durchführt Die AGRISS befasst sich auch mit der Kontrolle von Schutzeinrichtungen an Maschinen und der Einhaltung des Jugendschutzes im Landwirtschaftsbetrieb. INHALT Standpunkt Seite 2 Der Landwirt als Vermieter Seite 3 Bis wann kann das staatliche Milchkontingent noch verkauft werden? Seite 4 Die Lohnabrechnung korrekt erstellen Seite 5 AGRO-TWIN.eBanking Seite 6 AGRISANO Die Krankenund Unfallversicherung für die Landwirtschaft Seite 7 Mitarbeiterporträts Seite 8 AGRO-Treuhand Bäregg 3552 Bärau Telefon Fax Buchhaltung PC-Lösungen Steuern Unternehmensberatung Versicherungen Geschäftsführungsmandate

2 STANDPUNKT DER REDAKTION Ein kleines Jubiläum! Liebe Leserin, lieber Leser Wir sind stolz, Ihnen hier die Nummer 20 unserer Kundenzeitschrift»Aktuell«überreichen zu dürfen. Denn dies bedeutet, dass wir Sie bereits 10 Jahre lang über Aktuelles und Wichtiges aus den Bereichen Steuern, Betriebsführung, Versicherung, Vorsorge, Investitionen, Finanzen und Recht informieren und sensibilisieren durften. Auch in Zukunft wollen wir den Bauernfamilien Nützliches für die Betriebsführung weitergeben. Da unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der bäuerlichen Praxis verankert sind, kennen sie die Bedürfnisse der Kunden sehr gut. Wir sind bestrebt, die für die Betriebsleiterfamilie wichtigen Themen aus dem vielfältigen Treuhandbereich so zu vermitteln, dass sie einen konkreten Nutzen für ihre persönlichen und unternehmerischen Entscheide hat. Ruth Stoller-Reusser Redaktion Aktuell Wie Sie bemerkt haben, nehmen wir das Jubiläum der zwanzigsten Ausgabe zum Anlass, dem»aktuell«ein neues Outfit zu geben. Wenn Ihnen das angepasste Erscheinungsbild eher schlicht vorkommt, so entspricht dies dem Wesen der AGRO TREUHAND. Als Partner unserer Kunden wollen wir uns auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich: Kompetenz, Qualität, Effizienz und Flexibilität. Wir freuen uns, Sie auch in Zukunft auf dem Laufenden zu halten! AGRO TREUHAND Die Redaktion IMPRESSUM HERAUSGEBER AGRO-TREUHAND BÄREGG AGRO-TREUHAND BERNER OBERLAND AGRO TREUHAND SCHWAND AGRO-TREUHAND SEELAND AG ERSCHEINUNGSWEISE 2 X JÄHRLICH AUFLAGE EXPL. ADRESSE REDAKTION AGRO TREUHAND BERNER OBERLAND FRAU RUTH STOLLER-REUSSER 3702 HONDRICH TEL , FAX GESTALTUNG DÄNZER WERBUNG THUN DRUCK GERBER DRUCK AG, STEFFISBURG 2 AKTUELL Nr. 20 November 2007

3 MIETRECHT Der Landwirt als Vermieter von Liegenschaften Werden Wohnungen oder ganze Häuser vermietet, gilt es nicht nur die Rendite zu beachten, sondern auch gesetzliche Vorschriften einzuhalten. Untenstehende Informationen sollen Ihnen beim Vermieten von Wohnungen behilflich sein. Rechtliche Grundlagen OR Art. 253 bis 274g Verordnung über Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) Ablauf bei einer Vermietung 1. Besichtigung der Wohnung mit den möglichen Mietern. Jeder interessierte Mieter soll ein Anmeldeformular ausfüllen (Personalien, Lohn und diverse Angaben). 2. Betreibungsauskunft beim Betreibungsamt verlangen (Original). Mit dem ausgefüllten Anmeldeformular bekommt man diese Auskunft immer. 3. Evtl. Referenzen einholen (Arbeitgeber, Vermieter) 4. Mietvertrag abschliessen Mietvertrag Mietvertrag muss nicht zwingend schriftlich abgeschlossen sein. Mündlicher Vertrag ist auch gültig (nicht zu empfehlen)! Für alle Parteien ein Original ausfertigen. Offizielle Formulare für Mietverträge verwenden (es geht nichts vergessen). Darauf achten, dass das neuste Dokument verwendet wird (Neuerungen im Mietrecht sind angepasst). Die ses Formular kann bei den Gemeindeverwaltungen oder beim Mietamt bezogen werden. Wichtig ist, dass das Formular vom je weiligen Kanton, in dem die Liegenschaft steht, bezogen wird. Bei Ehepaaren ist es sinnvoller, dass beide Partner im Vertrag aufgeführt sind, so haften beide solidarisch für die zu bezahlenden Mieten. In den Mietverträgen darf keine negative Abrede zu Ungunsten des Mieters getroffen werden (Schlechterstellung des Mieters als im Gesetz vorgeschrieben). Mietzins Im Mietzins sollten nebst Eigen- und Fremdkapital auch Rückstellungen und Amortisationen eingerechnet werden. Wird kein Mieter gefunden, der den benötigten Mietzins bezahlen will oder kann, so ist es immer noch besser zu einem tieferen Zins die Wohnung zu vermieten. Im Vertrag muss aber eine Mietzinsreserve ausgeschieden werden (Benötigte Miete , vereinbarte Miete , Reserve= 300. ). Ändert sich die Wohnungssituation, hat man bessere Chancen, die Miete zu erhöhen. Nebenkosten Der Mieter muss die Nebenkosten nur bezahlen, wenn er dies mit dem Vermieter besonders vereinbart hat (OR Art. 257a). Es dürfen nur Kosten verrechnet werden, welche auch vereinbart sind. Nebenkosten können wie folgt vereinbart werden: Mietzins Direkt z.l. Pauschal Abrechnung Inklusive Mieter Mietzins Mieter bezahlt Entschädigung Mieter leistet umfasst alle Rechnungen für Nebenkosten monatlich Kosten selber wird im voraus Akontozahlung (ganzes Haus ziffernmässig (vereinbarter Betrag) vermietet) festgelegt Keine Keine Keine Abrechnung jährliche Abrechnung Abrechnung (Mieter kann aber Abrechnung eine verlangen) Was gehört zu den Nebenkosten Brennstoffe, Elektrizität für Pumpen, Kaminfeger, Rauchgaskontrolle, Tankrevision, Kosten zur Herstellung von Warmwasser, ARA- Gebühren, Reinigung Abwasserleitung, Kehricht, Allgemeinstrom, Hauswartung, Gartenpflege, Kabelfernsehen, Entkalkung usw. Es gehören keine Reparaturen und Erneuerungen sowie Verzinsungen und Abschreibungen in die Nebenkostenabrechnungen. Kleiner Unterhalt (ca pro Ereignis) muss vom Mieter getragen werden. Kündigung Mietverhältnis endet durch Vereinbarung (gegenseitiges Einvernehmen) Mietverhältnis endet durch Zeitablauf (befristetes Verhältnis) Mietverhältnis endet durch Kündigung: Kündigung Vermieter schriftlich mit amtl. Formular Mieter schriftlich Fristen Wohnung 3 Monate Geschäft 6 Monate Termin frei vereinbart (ansonsten ortsüblicher Termin) Wer/Wem Vermieter zwingend an beide Ehepartner Mieter Person, welche Mietvertrag abgeschlossen hat Bei der Rückgabe der Wohnung soll ein Mängelprotokoll (WAG- Protokoll) genau ausgefüllt und unterzeichnet werden. Ist der Mieter bei der Wohnungsabgabe nicht anwesend, so wird ihm das WAG-Protokoll eingeschrieben zugestellt. November 2007 AKTUELL Nr. 20 3

4 KUNDENINFORMATION DER AGRO-TREUHAND BÄREGG AG MILCHKONTINGENTIERUNG Bis wann kann das staatliche Milchkontingent noch verkauft werden? Ein Teil unserer Kunden ist noch in der staatlichen Kontingentierung. Bei gewissen Landwirten herrscht Unsicherheit, wie lange sie das Milchkontingent verkaufen können. Der Handel von staatlichem Milchkontingent (nicht zu verwechseln mit vorzeitig ausgestiegenem Basismengenanteil!) ist bis zum 01. März 2009 möglich, d.h. die abgeschlossenen Verträge müssen bis spätestens zu diesem Zeitpunkt bei der entsprechenden Administrationsstelle der Milchkontingentierung (in unserem Gebiet LOBAG) eintreffen. Wenn ein Landwirt sein Kontingent im Milchjahr 2008 / 2009 verkauft, so darf er in dieser Periode keine Milch mehr abliefern. Falls er ohne ein Kontingent Milch vom Betrieb liefert, so schuldet er dem Bund für jedes kg Milch 60 Rappen, bzw. 10 Rappen für den Sömmerungsbetrieb (Art. 36 Abs. 1 Landwirtschaftsgesetz). Das Kontingent, welches verkauft werden soll, darf im Verkaufsjahr nicht in Verkehr gebracht werden, sonst müssen eben diese Überlieferungsabgaben an den Bund bezahlt werden. Beachten Sie die Tabelle. Zusammenfassung: Wenn ein Betrieb noch in der staatlichen Milchkontingentierung ist, muss er auf Anfang Mai 2008 den Verkauf von Verkehrsmilch einstellen, damit er ohne den Überlieferungsabzug von 60 Rappen pro Kilo sein Kontingent bis am 1. März 2009 verkaufen kann. Beispiele Kontingent Milchjahr 2008 / 2009 Noch zu Verkaufen ohne Kosten Überlieferungsin Verkehr gebrachte Milch»Überlieferungsabzug«abzug (60 Rp. / Kilo) Betrieb A kg 0 kg kg 0. Betrieb B kg kg kg Betrieb C kg kg 0 kg Ringtagung 2007 / 08 Die Ringtagungen finden diesen Winter in den Monaten Dezember und Januar statt. Unsere Mitarbeiter werden folgende Themen aufarbeiten und Ihnen präsentieren: Versicherungen (AHV, IV, Krankenkasse Agrisano) Lohnmeldung bei der Ausgleichskasse, Lohnausweis ausfüllen Steuern Betriebswirtschaftlicher Buchhaltungsabschluss Agrarpolitik Ringtabelle Die Gruppen sind aufgeteilt in Tal- und Bergbetriebe. Wenn Sie Interesse haben und keinem Ring angeschlossen sind, so melden Sie sich bitte bis Ende November 2007 bei uns an. Tel oder per an: 4 AKTUELL Nr. 20 November 2007

5 KUNDENINFORMATION DER AGRO-TREUHAND BÄREGG AG PERSONALADMINISTRATION Die Lohnabrechnung korrekt erstellen Ende Jahr ist es wieder soweit: die Löhne der Arbeitnehmer und evtl. der Ehefrau müssen für die AHV gemeldet und mit dem Lohnausweis bescheinigt werden. Die Grundlage für die Lohndeklaration bildet immer der Bruttolohn. Wird ein Nettolohn vereinbart, wie es in der Landwirtschaft noch üblich ist, so muss dieser ausbezahlte Nettolohn auf den Bruttolohn umgerechnet werden. Dabei ist zwischen familieneigenen und familienfremden Löhnen zu unterscheiden. Die AHV-Pflicht beginnt ab dem 1. Januar, welcher dem 17. Altersjahr folgt. Für familieneigenes Personal ist ein Naturallohn erst ab dem 1. Januar, welcher dem 20. Altersjahr folgt, abzurechnen. Familieneigene Mitarbeiter Oft bezahlt der Betriebsleiter Rechnungen für den Angestellten, ohne diese beim Lohn abzuziehen. (Bsp. Krankenkassenprämien, Autoversicherungen, Steuern, Lebensversicherungen, Zahnarztrechnungen etc.). Diese Zahlungen sind als Lohn zu berücksichtigen und bei der Berechnung des Bruttolohnes einzubeziehen. Es besteht keine UVG-, Krankentaggeld- oder BVG-Pflicht. Beispiel: Jahres-Lohnabrechnung für familieneigene Mitarbeiter Barlohn (monatlich ausbezahlt) CHF Zahnarztrechnung + CHF 350. Krankenkassenprämie + CHF Versicherung Auto + CHF 955. Nettolohn = CHF = % Anteil AHV/IV/EO-Beitrag + CHF = 5.05 % Bruttolohn ohne Naturallohn = CHF = % Naturallohn (inkl. AHV/IV/EO) + CHF AHV-pflichtiger Bruttolohn = CHF = % Beiträge auf AHV-pfl. Bruttolohn CHF = 5.05 % CHF sind als Bruttolohn auf der Lohnbescheinigung für die AHV unter der Rubrik»Abrechnung für mitarbeitende Familienmitglieder des Betriebsleiters«einzusetzen. Für die mitarbeitende Ehefrau muss der Lohn nicht umgerechnet werden, aber der Lohnausweis ist mit dem AHV-Abzug von 5.05% richtig auszufüllen. Familienfremde Mitarbeiter Es ist von Vorteil immer einen Bruttolohn zu vereinbaren und auf die möglichen Lohnabzüge hinzuweisen. Sind die Arbeitnehmer über die Globalversicherung des Bauernverbandes versichert, so werden die möglichen Lohnabzüge vor Jahresbeginn mitgeteilt. Nebst der AHV muss die Unfallversicherung UVG, Krankentaggeld, und evtl. Pensionskasse BVG (Bruttolohn pro Monat über CHF ) abgerechnet werden. Beispiel: Monatslohnabrechnung für familienfremden Mitarbeiter Männlicher Angestellter, Jahrgang 1970 Bruttobarlohn CHF Naturallohn für Kost und Logis + CHF 990. AHV-pflichtiger Bruttolohn = CHF AHV/IV/EO-Beitrag - CHF % Arbeitslosenversicherung (ALV) - CHF % Berufliche Vorsorge BVG - CHF % Krankentaggeld - CHF % Prämie Nichtbetriebsunfall - CHF % Nettolohn = CHF Mit der monatlichen Lohnabrechung sollen auch die Überstunden sowie die bezo genen und offenen Ferientage aufgeführt werden. Saubere Lohnabrechnungen sind die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Hinweise zu Löhnen und Lohnabrechnungen: Neuer Lohnausweis Lohnausweis Ausgefüllte Beispiele Download Richtlöhne Richtlöhne Versicherung Deklaration / Auszug aus dem neuen Lohnausweis November 2007 AKTUELL Nr. 20 5

6 SOFTWARE AGRO-TWIN.eBanking: eine praktische Erweiterung von AGRO-TWIN Online-Banking wird immer populärer. Nicht zuletzt deshalb, weil die Branche der Finanzdienstleister dem gesamten Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs und des ebankings eine sehr grosse Bedeutung schenkt. Mit sanftem Druck auf ihre Kunden versuchen diese zum elektronischen Zahlungsverkehr zu animieren die Spesen für den schriftlichen Vergütungsauftrag und Posteinzahlungen wurden erhöht. Für Online-Banking benötigen Sie lediglich einen Computer, einen Internetanschluss sowie einen Vertrag mit dem entsprechenden Finanzinstitut. Mit AGRO-TWIN.eBanking Zahlungen erfassen und direkt verbuchen Mit AGRO-TWIN.eBanking steht Ihnen innerhalb der AGRO-TWIN Produktefamilie eine neue Software zur Verfügung, mit der das doppelte Erfassen von Zahlungen wegfällt. Sie nehmen gleichzeitig mit der Erfassung der Zahlung die Kontierung vor, mit welcher die Zahlung in der Buchhaltung AGRO-TWIN Rechnungswesen oder AGRO-TWIN Cash verbucht werden soll. Falls nötig können Sie einen Betrag auf unterschiedliche Konti aufteilen (sog. Sammelbuchung) oder für die Zahlungen unterschiedliche Belastungskonti verwalten. Noch schneller und bequemer erledigen Sie die Erfassung der Einzahlungsscheine mittels eines Beleglesers. Dieser elektronische Stift scannt die Codierzeile des Einzahlungsscheines ein und überträgt alle vorhandenen Informationen in den Einzahlungsschein, den Sie am Bildschirm sehen. Direkte Übermittlung des elektronischen Zahlungsauftrages an das Finanzinstitut Nachdem Sie mit AGRO-TWIN.eBanking alle Zahlungen erfasst haben, können Sie diese direkt an Ihr Finanzinstitut senden. Dabei werden Sie von AGRO-TWIN.eBanking aufgefordert, die dazu benötigten Identifikationsdaten einzugeben. AGRO-TWIN.eBanking bietet Ihnen einen guten Überblick über alle anstehenden und erledigten Zahlungen. Nutzung ohne zusätzliche Kosten Für die Benutzung von AGRO-TWIN.eBanking entstehen für Anwenderinnen und Anwender von AGRO-TWIN Rechnungswesen oder AGRO-TWIN Cash keine zusätzlichen Kosten. Sind Sie interessiert? Melden Sie sich bei Ihrer AGRO TREUHAND. 6 AKTUELL Nr. 20 November 2007

7 AGRISANO AGRISANO die Kranken- und Unfallversicherung für die Landwirtschaft Anfang Oktober sind die Grundversicherungsprämien für das Jahr 2008 durch das Bundesamt genehmigt worden. Wie in der Tabelle ersichtlich ist, sind die AGRISANO-Prämien im Vergleich zur Konkurrenz nach wie vor sehr vorteilhaft. Wer sich im Internet unter über den Prämienvergleich informiert, wird feststellen, dass die AGRISANO weiterhin zu den günstigsten Anbietern gehört. Zudem ist die Finanzlage der AGRISANO sehr solid, was sich mit Sicherheit positiv auf die zukünftigen Prämien auswirken wird. Bei der Wahl der Franchise ist für Erwachsene und Jugendliche (19 25-Jährige) in der Regel die Franchise CHF sinnvoll. Fallen pro Jahr und Person mehr als CHF Arzt- und Medikamentenkosten an, so ist die tiefste Franchisestufe CHF 300. zu empfehlen. Die AGRISANO gewährt seit Anfang 2007 für das dritte und für jedes weitere Kind unter 18 Jahren einen Rabatt von über 50 % der normalen Kinderprämie (gilt für die Grundversicherung). Sparmöglichkeiten, Rabatte Seit 2007 bietet die AGRISANO das Hausarztmodell»agri eco«an. Dabei verpflichtet sich der Versicherte, bei jeder Erstkonsultation zuerst den Hausarzt aufzusuchen (Ausnahmen: Besuche beim Augenarzt und beim Frauenarzt sowie bei Notfällen). Im Weiteren muss der Versicherte beim Abschluss von»agri eco«dafür sorgen, dass er sich von seinem Arzt wenn möglich das billigere Medikament (Generika) verschreiben lässt. Mit dem Hausarztmodell spart der Versicherte 8 % der Grundversicherungsprämie. Unterschiedliche Kündigungsfristen Während die Grundversicherung noch bis zum 30. November auf den gekündigt werden kann, sind die Zusatzversicherungen in der Regel nur mit drei- oder gar sechsmonatiger Frist kündbar. Erkundigen Sie sich bei Ihrer AGRO TREUHAND, wir beraten Sie gerne! Region 2, Mittelland AGRISANO VISANA HELSANA INNOVA (ohne Hausarztmodell) (Prämien in CHF/Mt.) (Prämien in CHF/Mt.) (Prämien in CHF/Mt.) (Prämien in CHF/Mt.) Kinder bis 18-jährig (Franchise 0, inkl. Unfall) Erwachsene ab 26. Altersjahr (Franchise 300, inkl. Unfall) November 2007 AKTUELL Nr. 20 7

8 KUNDENINFORMATION DER AGRO-TREUHAND BÄREGG AG DIVERSES Mitarbeiterporträts Franziska Gerber, Hinterdorfstr. 16a, 3550 Langnau Ursula Hirschi, Bütschwil 209, 3054 Schüpfen 1960 bin ich in Solothurn ge boren und anschliessend in Frutigen aufgewachsen. Nach der Schule absolvierte ich eine kaufm. Lehre in Spiez. Danach weilte ich für 4 Monate in Brighton (GB), um Englisch zu lernen. Nach der Rückkehr aus England fand ich eine Stelle bei der Emmentaler Druck AG in Langnau und betreute während 6 Jahren die Inseratenverwaltung des Amt s- anzeigers. Berufsbegleitend belegte ich einen Lehrgang als Werbeassistentin. Eigentlich hatte ich vor, in Zürich ein Volontariat in einer Werbeagentur zu machen. Kurz zuvor lernte ich aber meinen zukünftigen Mann kennen und verzichtete deshalb auf einen Wechsel nach Zürich. Nach der Heirat 1985 arbeitete ich auf dem Landwirtschaftsbetrieb meines Mannes mit. Ich besuchte während zwei Wintern einen Weiterbildungskurs für Bäuerinnen. Dabei kam ich erstmals mit der»buchstelle«in Kontakt. Nach einigen Kursen begann ich 1994 meine Tätigkeit als externe Agro-Buchhalterin bei der AGRO Treuhand. Seit 2003 bin ich geschieden und wohne nun mit zwei von meinen drei Kindern in Langnau. In der Freizeit engagiere ich mich in der OEME-Gruppe der Kirchgemeinde und im Schweiz. Verein für das Kurhaus Bella-Lui in Montana (VS). Wasser ist mein Element und so findet man mich seit kurzem auch wöchentlich beim Aquafit. Ich bin 1967 geboren und mit meinem Bruder und meiner Schwester auf unserem Bauernhof in Schüpfen aufgewachsen. Nach der Primarschule habe ich in Biel das 10. Schuljahr besucht. Anschliessend absolvierte ich das bäuerliche Haushaltlehrjahr, wo ich auch meinen Mann Fritz kennen lernte. Auf der Gemeindeverwaltung Mei kirch mach te ich die 3-jährige Ver waltungslehre. Am über nahmen Fritz und ich den elterlichen Betrieb in Zollbrück. Im September 1988 kam unsere Tochter Helene auf die Welt und im Mai 1991 Alexandra. Im November 1992 begann ich meine Tätigkeit auf der AGRO Treuhand Bäregg. Mit grossem Lampenfieber gab ich Buchhaltungseinführungskurse. Anschliessend besuchte ich 250 Betriebe um die Eingangsbilanzen aufzunehmen. Bis heute schliesse ich Buchhaltungen ab und fülle Steuererklärungen aus. Am zog ich mit meiner Familie nach Schüpfen, um den Betrieb von meinen Eltern zu übernehmen. Seither ist der Anfahrtsweg zu»meinen«betrieben etwas weiter. Ich freue mich aber immer wieder auf einen Tag Betriebsbesuche im schönen Emmental. Ich hoffe, dass dies noch lange so bleibt. An dieser Stelle möchte ich mich bei»meinen«betrieben ganz herzlich bedanken, für die gute Zusammenarbeit und das mir entgegengebrachte Vertrauen. 8 AKTUELL Nr. 20 November 2007

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 Referent Thomas De Micheli dipl. Wirtschaftsprüfer Kassier 1998 bis 2008 vom FC Deitingen Direktwahl +41 (0)32 624 63 26 E-Mail: thomas.demicheli@bdo.ch

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich

Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich Sozialversicherungen in der Praxis Das Wichtigste für Arbeitgebende von Angestellten im Privathaushalt und Arbeitgebende mit vereinfachtem Abrechnungsverfahren Gültig ab 1. Januar 2015 123 Sie haben sich

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

Buchhaltertagung 2014. Agro-Treuhand Sursee Zu Ihrem Vorteil!

Buchhaltertagung 2014. Agro-Treuhand Sursee Zu Ihrem Vorteil! Buchhaltertagung 2014 Agro-Treuhand Sursee Zu Ihrem Vorteil! 13.30 Uhr Begrüssung Ruedi Amrein, Agro- Treuhand Sursee 13.35 Uhr AP 2014-17 - Erste Erfahrungen aus den Beratungen zur neuen Agrarpolitik

Mehr

aktuell Sozialversicherungen: Beiträge und Leistungen 2012 die wichtigsten änderungen bei der ahv per 1. 1. 2012 finden sie auf der rückseite. 1. Säule, AHV/IV/EO Beiträge Unselbstständigerwerbende Ab

Mehr

KRANKENKASSE. Grundversicherung

KRANKENKASSE. Grundversicherung KRANKENKASSE Grundversicherung Alle Personen, die in der Schweiz wohnen, müssen sich gegen Krankheit und Unfall versichern. Diese Grundversicherung ist obligatorisch für alle, unabhängig von Alter, Herkunft

Mehr

Der Landwirt als Arbeitgeber 2014

Der Landwirt als Arbeitgeber 2014 Der St.Galler Bauernverband informiert Der Landwirt als Arbeitgeber 2014 Was ist bei einer Lohnabrechnung zu beachten? Welche Bestimmungen gelten bei einem befristeten oder unbefristeten Arbeitsverhältnis,

Mehr

Unfallversicherung und Krankenversicherung. 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU

Unfallversicherung und Krankenversicherung. 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU Unfallversicherung und Krankenversicherung 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU Einzelfirma freiwillig. Angestellte obligatorisch. Ansatz je nach

Mehr

Stundensätze (exkl. MWST) Preise in CHF Mandatsleiter 198 Abschluss der Jahresrechnung. Steuer- und Unternehmensberatung.

Stundensätze (exkl. MWST) Preise in CHF Mandatsleiter 198 Abschluss der Jahresrechnung. Steuer- und Unternehmensberatung. Stundensätze (exkl. MWST) Preise in CHF Mandatsleiter 198 Abschluss der Jahresrechnung. Steuer- und Unternehmensberatung. Treuhand-Sachbearbeiter 132 Qualifizierte Buchführungsarbeiten wie Mehrwertsteuer-Abrechnungen

Mehr

Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod

Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod Workshop Lohnfragen Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod Nach Personal- und Besoldungsgesetz für Mitarbeitende der Verwaltung des Kantons Schwyz Fallbeschriebe Lohnfortzahlung bei Krankheit mit

Mehr

Der Landwirt als Arbeitgeber 2015

Der Landwirt als Arbeitgeber 2015 Arbeitsrecht: Was bei einem Arbeitsverhältnis zu beachten ist Der Landwirt als Arbeitgeber 2015 Bei einem Arbeitsverhältnis lassen sich Probleme vermeiden, wenn sowohl Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer

Mehr

Vereinfachtes Abrechnungsverfahren

Vereinfachtes Abrechnungsverfahren 2.07 Beiträge Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgebende Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung

Mehr

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen:

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: 44.01 Bezeichnung der Sozialversicherung a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: Ab - kürzung AHV EO Zweck Beiträge in % des Bruttolohnes

Mehr

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung 24.11.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz... 3 2 Sozialversicherungen AHV, IV, ALV, EO, MV... 3 3 Berufliche Vorsorge... 4 4 Unfallversicherung... 4 5 Krankentaggeldversicherung...

Mehr

In der Schweiz gut betreut

In der Schweiz gut betreut In der Schweiz gut betreut Alles für Ihren Umzug in die Schweiz Infos und Checkliste Für einen optimalen Versicherungsschutz in jeder Lebensphase. www.visana.ch Grüezi und willkommen. Erfahren Sie alles,

Mehr

Zuerst möchten wir Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen während des ganzen letzten Jahres danken.

Zuerst möchten wir Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen während des ganzen letzten Jahres danken. VERSICHERUNGEN UND ARBEITSVERTRAG Granges-Paccot, 6. Februar 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Zuerst möchten wir Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen während des ganzen letzten Jahres danken.

Mehr

Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle...

Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle... INHALT Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle... 8 Handel Internethandel Handel... 9 Internethandel... 10

Mehr

Versicherungen. Alles läuft rund!! AGRO-Treuhand Emmental AG, November 2011; F1

Versicherungen. Alles läuft rund!! AGRO-Treuhand Emmental AG, November 2011; F1 Alles läuft rund!! AGRO-Treuhand Emmental AG, November 2011; F1 Die Zeiten können sich ändern Versicherungen AGRO-Treuhand Emmental AG, November 2011; F2 Risiken vermeiden Versicherungen AGRO-Treuhand

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Immer noch grosses Sparpotenzial Die Grundversicherungsprämien steigen nächstes Jahr um durchschnittlich 2,2 Prozent, so wenig wie schon

Mehr

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG 6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung

Mehr

Gesuch an die Fürsorgekommission der Gemeinde Hefenhofen Sozialhilfeunterstützung Darlehen

Gesuch an die Fürsorgekommission der Gemeinde Hefenhofen Sozialhilfeunterstützung Darlehen Sozialamt Hefenhofen Amriswilerstrasse 30 8580 Hefenhofen 071 411 12 56 gemeinde@hefenhofen.ch Gesuch an die Fürsorgekommission der Gemeinde Hefenhofen um Sozialhilfeunterstützung Darlehen und Fragebogen

Mehr

ALTERSVORSORGE Arbeitsauftrag

ALTERSVORSORGE Arbeitsauftrag Aufgabe 1 Verständnisfragen zum Einstiegstext a. Mit welchem Alter beginnt die Beitragspflicht von erwerbstätigen Personen? b. Ab welchem Alter beginnt die Beitragspflicht von nichterwerbstätigen Personen?

Mehr

Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag

Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag Einschreiben Schlichtungsbehörde Nidwalden Rathausplatz 9 Postfach 1244 6371 Stans Ort und Datum Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag Klagende Partei Name Vorname Geburtsdatum

Mehr

Antrag auf Sozialhilfeleistungen

Antrag auf Sozialhilfeleistungen Abteilung Soziales Öffnungszeiten Walhallastrasse 2 Montag-Dienstag 08.30-12.00 14.00-17.00 Uhr 9320 Arbon Mittwoch geschlossen 14.00-17.00 Uhr Telefon 071 447 61 63 Donnerstag 08.30-12.00 14.00-17.00

Mehr

Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich

Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich Sozialversicherungen in der Praxis Das Wichtigste für Arbeitgebende Gültig ab 1. Januar 2015 123 Sie haben sich bei uns als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber angemeldet und sind nun Mitglied unserer Ausgleichskasse.

Mehr

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele ALS Leistungsziele 5 Schriftliche Leistungsziele Dajana Kuriger 06.11.2009 Inhaltsverzeichnis 1.7.1.4 Sozialversicherungen beschreiben...3 IV...3 EO...4 ALV...4 UVG...5 KVG...5 BVG...6 1.7.1.4 Sozialversicherungen

Mehr

Schriftliche Orientierung gemäss 28 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz (SHV)

Schriftliche Orientierung gemäss 28 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz (SHV) Andelfingerstrasse 3 Tel. 052 / 375 11 35 Fax 052 / 375 28 59 Herrn Ellikon an der Thur, Schriftliche Orientierung gemäss 28 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz (SHV) Die Fürsorgebehörde macht Sie auf

Mehr

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen:

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: 44.01 Bezeichnung der Sozialversicherung a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: Ab - kürzung AHV EO Zweck Beiträge in % des Bruttolohnes

Mehr

Anmeldung für Nichterwerbstätige

Anmeldung für Nichterwerbstätige Anmeldung für Nichterwerbstätige Bei Fragen zur Anmeldung wenden Sie sich an Ihre Gemeindezweigstelle SVA oder direkt an die SVA Aargau 1. Grund der Anmeldung vorzeitige Pensionierung einer/eines Pensionierten

Mehr

Beiträge an die Arbeitslosenversicherung

Beiträge an die Arbeitslosenversicherung 2.08 Beiträge Beiträge an die Arbeitslosenversicherung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist wie die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) eine obligatorische

Mehr

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN DER STADT ZÜRICH

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN DER STADT ZÜRICH ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN DER STADT ZÜRICH Für eine einfache Abwicklung des Anmeldeverfahrens bitten wir Sie, den nachfolgenden Fragebogen vollständig auszufüllen und gemeinsam

Mehr

PARITÄTISCHE WESTSCHWEIZERISCHE BESTIMMUNGEN FÜR WOHN- RÄUME

PARITÄTISCHE WESTSCHWEIZERISCHE BESTIMMUNGEN FÜR WOHN- RÄUME PARITÄTISCHE WESTSCHWEIZERISCHE BESTIMMUNGEN FÜR WOHN- RÄUME Art. Bezahlung der Miete (Art. 57c OR) Der Mietzins sowie die Anzahlungen für Heizung und Nebenkosten sind jeweils monatlich im Voraus am Wohnort

Mehr

Die Krankenkasse: Grundversicherung. Bild: Barbara Graf Horka

Die Krankenkasse: Grundversicherung. Bild: Barbara Graf Horka Die Krankenkasse: Grundversicherung Bild: Barbara Graf Horka Karte 1 Ist die Grundversicherung in der Krankenkasse obligatorisch? Bild: tackgalichstudio/fotolia.com Gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG)

Mehr

Schutz gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter und Tod in Form von Alters-, Witwen- und Waisenrenten. oder geistigen Gesundheitsschaden.

Schutz gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter und Tod in Form von Alters-, Witwen- und Waisenrenten. oder geistigen Gesundheitsschaden. 37.01 Bezeichnung der Sozialversicherung Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: AHV EO Zweck Beiträge in % des Bruttolohnes Schutz

Mehr

Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege 1 nach Art. 119 ZPO

Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege 1 nach Art. 119 ZPO Adresse der Schlichtungsbehörde bzw. des Gerichts: Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege 1 nach Art. 119 ZPO Gesuchstellende Partei Name: Vorname: Strasse: PLZ; Ort: Geburtsdatum: Heimatort; Nationalität:

Mehr

Standard-Brief zum Thema Leasing

Standard-Brief zum Thema Leasing Dezember 2002 ACHTUNG: Seit dem 1.1.2003 gilt für neu abgeschlossene Leasingverträge das Konsumkredit-Gesetz. Leasingverträge, die nach dem 1. Januar 2003 abgeschlossen werden, können nicht mehr nach Mietrecht

Mehr

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN BONSTETTEN, STALLIKON UND WETTSWIL

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN BONSTETTEN, STALLIKON UND WETTSWIL Zusatzleistungen zur AHV/IV Durchführungsstelle für die Gemeinden Bonstetten, Stallikon, Wettswil ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN BONSTETTEN, STALLIKON UND WETTSWIL Für eine einfache

Mehr

Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht

Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht Autor: Dr. Andrea F. G. Raschèr, Raschèr Consulting Datum: August 2013 Auch gemeinnützige Vereine haben manchmal Angestellte (z.b. Geschäftsführung, Sekretariat,

Mehr

Gemeinsam gut betreut

Gemeinsam gut betreut Gemeinsam gut betreut Unser Angebot für Familien Krankenkassen gut: 5.2 Kundenzufriedenheit 03/2014 Krankenkasse Effiziente Verwaltung < 4.2 % der Prämien 06/2014 Bis zu 78 % Kinderrabatt Für einen optimalen

Mehr

Pensionierungsplanung für:...

Pensionierungsplanung für:... Pensionierungsplanung für:... Termin Erstbesprechung:... Als Vorbereitung auf das Gespräch benötigen wir einige Angaben zu Ihrer persönlichen Situation. Wir bitten Sie, den Frage- und Budgetbogen sowie

Mehr

6.05 Stand am 1. Januar 2008

6.05 Stand am 1. Januar 2008 6.05 Stand am 1. Januar 2008 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert.

Mehr

Wissenswertes für Neuzugezogene

Wissenswertes für Neuzugezogene 1 Integrationsförderung Generell www. Wegweiser durch das soziale Angebot der Stadt Zürich stadt-zuerich.ch/izs Integrationsförderung, 07.07.2009, BV Präsidialdepartement 1 Wissenswertes für Neuzugezogene

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag

Gesamtarbeitsvertrag Gesamtarbeitsvertrag Abgeschlossen zwischen dem Schweizerischen Drogistenverband und dem Schweizerischen Verband Angestellter Drogisten DROGA HELVETICA Gültig ab 1. Januar 1999 (Revidiert am 12. November

Mehr

DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS

DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS IHRE FRAGEN - UNSERE ANTWORTEN www.ocsv.ch 1 WAS SOLL ICH MACHEN, WENN ICH MEINE ARBEIT VERLIERE? Ich wurde entlassen oder mein Vertrag ist beendet Verlieren Sie keine Zeit:

Mehr

Erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität. Unser Angebot für Zuwanderer

Erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität. Unser Angebot für Zuwanderer Erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität Unser Angebot für Zuwanderer Herzlich willkommen bei der führenden Krankenversicherung der Schweiz. Dank unserer langjährigen Erfahrung können wir

Mehr

Cash. A-TWIN.Cash. Eine optimale Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Treuhänder. A-TWIN.Cash: Über 7'500 zufriedene Kunden sind unsere Referenz!

Cash. A-TWIN.Cash. Eine optimale Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Treuhänder. A-TWIN.Cash: Über 7'500 zufriedene Kunden sind unsere Referenz! Cash A-TWIN.Cash Eine optimale Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Treuhänder A-TWIN Cash ermöglicht Ihnen, Ihre Einnahmen und Ausgaben selbst in ein elektronisches Journal zu erfassen. A-TWIN Cash

Mehr

Handout zu Fall 5 der Privatrechtlichen Übungen vom HS 2012

Handout zu Fall 5 der Privatrechtlichen Übungen vom HS 2012 Handout zu Fall 5 der Privatrechtlichen Übungen vom HS 2012 Hinweise zur ausserordentlichen Kündigung eines Mietvertrages gemäss Art. 261 Abs. 2 lit. a OR 1. Einleitung Gemäss Art. 261 Abs. 2 lit. a OR

Mehr

Informationen zur Lohndeklaration. Lohnheft 2015

Informationen zur Lohndeklaration. Lohnheft 2015 Informationen zur Lohndeklaration Lohnheft 2015 Inhalt Neuerungen AHV/IV/EO 1 Pensionskasse 1 Kranken- und Unfallversicherung (SWICA) 1 Lohnbescheinigung 1 Lohnmeldungen Einreichung Lohnunterlagen 2 PartnerWeb

Mehr

Gesuch nach Art. 276 ZPO

Gesuch nach Art. 276 ZPO Bezirksgericht.. Adresse des zuständigen Gerichts Gesuch nach Art. 276 ZPO (Gesuch um vorsorgliche Massnahmen für die Dauer des Scheidungsverfahrens) Gesuchstellende Partei Vorname: Heimatort: AHV-Nr.:

Mehr

Merkblatt über die Personenversicherungen

Merkblatt über die Personenversicherungen Merkblatt über die Personenversicherungen der Politischen Gemeinde Fällanden im Sinne von Art. 76 Abs. 3 der Vollzugsbestimmungen zur Personalverordnung Seiten 4-7 4 4 5 6 7 10 10 10 12-13 12 12 12 12

Mehr

Meine Pensionskasse 2015

Meine Pensionskasse 2015 Meine Pensionskasse 2015 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die berufliche

Mehr

HPLG Tarife, Vertrag, Kostengutsprachen HEILPÄDAGOGISCHE LEBENSGEMEINSCHAFT TERRY UND PAUL HOFMANN-WITSCHI 1/2013

HPLG Tarife, Vertrag, Kostengutsprachen HEILPÄDAGOGISCHE LEBENSGEMEINSCHAFT TERRY UND PAUL HOFMANN-WITSCHI 1/2013 HPLG Tarife, Vertrag, Kostengutsprachen LEBENSGEMEINSCHAFT TERRY UND PAUL HOFMANN-WITSCHI 1/2013 Tarife Die Heilpädagogische Lebensgemeinschaft ist seit dem 1. April 1994 als beitragsberechtige Institution

Mehr

Ihre Prämien für 2014

Ihre Prämien für 2014 Ihre Prämien für 2014 In der obligatorischen Grundversicherung erhöht Sympany die Prämien nur sehr moderat, im gesamtschweizerischen Durchschnitt um 1.1 Prozent. Darunter sind mehrere Kantone mit einer

Mehr

Ja Nein Welche Medikamente? Welche Allergien?

Ja Nein Welche Medikamente? Welche Allergien? Personalienblatt Gleis 1 Name Geburtsdatum Vorname Staatsangehörigkeit Eintritt Gleis 1 Heimatort Konfession Strafanzeigen Ja Nein Was? Personalien des Jugendlicher Ausweise und Versicherungen Angaben

Mehr

Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Version: 2.1 (02.02.2015) Gemäss Bundesgesetz über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge (WEF) kann das angesparte

Mehr

Meldung einer Arbeitsunfähigkeit Formular Arbeitgeber

Meldung einer Arbeitsunfähigkeit Formular Arbeitgeber Meldung einer Arbeitsunfähigkeit Formular Arbeitgeber Seiten 1 und 2: Auszufüllen durch Arbeitgeber der arbeitsunfähigen Person Anschluss Arbeitgeber Anschluss-Nr. Telefon Strasse PLZ/Ort Versicherte Person

Mehr

Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau

Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau AUSGLEICHSKASSE DES KANTONS THURGAU Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau Ausgleichskasse des Kantons Thurgau St. Gallerstrasse 13, Postfach, 8501 Frauenfeld T 052 724 71 71, F 052 724 72

Mehr

Copyright rosemarie rossi consulta.ch. Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Lösungen. www.rosemarie rossi consulta.ch

Copyright rosemarie rossi consulta.ch. Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Lösungen. www.rosemarie rossi consulta.ch Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Lösungen 1 Aufgabe 1 (Soziale Sicherheit) Kreuzen Sie an, ob die untenstehenden Aussagen richtig oder falsch sind. Aussage RICHTIG FALSCH Sozialversicherungen

Mehr

über die Verbilligung der Krankenkassenprämien (VKP)

über die Verbilligung der Krankenkassenprämien (VKP) Verordnung vom 8. November 2011 Inkrafttreten: 01.01.2012 über die Verbilligung der Krankenkassenprämien (VKP) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Ausführungsgesetz vom 24. November 1995

Mehr

Antrag für quellensteuerpflichtige Arbeitnehmende auf Neuveranlagung der Quellensteuer 2014

Antrag für quellensteuerpflichtige Arbeitnehmende auf Neuveranlagung der Quellensteuer 2014 Kanton Zürich Antrag für quellensteuerpflichtige Arbeitnehmende auf Neuveranlagung der Quellensteuer 2014 1 Geltend gemachte Neuveranlagungsgründe (zutreffendes ankreuzen) Wochenaufenthaltskosten Effektive

Mehr

Checkliste Jahreswechsel 2014

Checkliste Jahreswechsel 2014 Checkliste Jahreswechsel 2014 personal.net Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG... 2 2 VORBEREITUNGEN... 2 3 JAHRESAUSWERTUNGEN... 3 4 VORBEREITUNGEN FÜR DAS NEUE JAHR... 7 5 CHECKLISTE... 1 6 WÜNSCHE / ANREGUNGEN

Mehr

VK Fragen Sie bei Ihrer Ausgleichskasse, ob der Verwaltungskostenbeitrag auf 2015 angepasst wird.

VK Fragen Sie bei Ihrer Ausgleichskasse, ob der Verwaltungskostenbeitrag auf 2015 angepasst wird. Personal Jahresende 2014 Abschlussarbeiten 2014 Empfehlung: Archivierung Lohnausweis via PDF Nach dem Ausdruck der Lohnausweise empfehlen wir, diese zusätzlich als PDF-Datei in Ihrem elektronischen Ablagesystem

Mehr

1.2012 Stand am 1. Januar 2012

1.2012 Stand am 1. Januar 2012 1.2012 Stand am 1. Januar 2012 Änderungen auf 1. Januar 2012 bei Beiträgen und Leistungen Übersicht Randziffern Beiträge 1-4 Leistungen der AHV 5 Leistungen der IV 6-7 Auskünfte und weitere Informationen

Mehr

Versichern, sparen, anlegen, vorsorgen. versichern sparen anlegen vorsorgen

Versichern, sparen, anlegen, vorsorgen. versichern sparen anlegen vorsorgen versichern sparen anlegen vorsorgen In Zusammenarbeit mit Natürlich Gut Versichert Kompetent... Prämien Kinder Jugendliche Erwachsene mit Unfall ohne Unfall mit Unfall Krankenkasse Franchise 0.- Franchise

Mehr

Merkblatt Kollektivversicherung ASCO/SWICA für ASCO-Mitglieder. Ausgabe 2011

Merkblatt Kollektivversicherung ASCO/SWICA für ASCO-Mitglieder. Ausgabe 2011 Merkblatt Kollektivversicherung ASCO/SWICA für ASCO-Mitglieder Ausgabe 2011 Inhaltsverzeichnis Teil 1: Seite 4 Gesetzliche Krankenpflegeversicherung Teil 2: Seite 6 Abdeckung der Lohnzahlungspflicht für

Mehr

Ziele der heutigen Lektion

Ziele der heutigen Lektion 6. Lektion: Finanzierung / Beitragsrecht Seite 1 Ziele der heutigen Lektion Sie wissen, aus welchen Quellen die schweizerischen Sozialversicherungen finanziert werden, kennen die zwei grundlegenden Finanzierungsmethoden

Mehr

Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich

Herzlich willkommen > Personen und Beiträge > Geld > Termine > Ereignisse > Service > Dokumente > FAQ > SVA Zürich Sozialversicherungen in der Praxis Das Wichtigste für Selbständigerwerbende Gültig ab 1. Januar 2015 123 Sie haben sich bei uns als Selbständigerwerbende oder Selbständigerwerbender angemeldet und sind

Mehr

Ihre Sozialversicherungen unser Metier.

Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Schwyzer Schlüssel zur sozialen Sicherheit Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Wir sind für Sie da. Als kantonal verankertes Kompetenzzentrum sichern wir der gesamten Schwyzer Bevölkerung den Zugang

Mehr

Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO

Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO 2.02 Beiträge Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV)

Mehr

Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF)

Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Merkblatt (gültig ab 1.1.2007) Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Dieses Papier fasst nur das Wichtigste aus den gesetzlichen Grundlagen zusammen. Ausschlaggebend im Einzelfall

Mehr

Wir suchen Sie als Gastfamilie

Wir suchen Sie als Gastfamilie Wir suchen Sie als Gastfamilie Vielleicht arbeiten Sie Teilzeit und suchen eine zuverlässige und bezahlbare Lösung für die Betreuung Ihrer Kinder? Oder Sie benötigen aus andern Gründen eine Haushaltshilfe

Mehr

Lohnmeldungen einfach, praktisch, schnell

Lohnmeldungen einfach, praktisch, schnell Lohnmeldungen einfach, praktisch, schnell Sofort-Nutzen Sie wissen: 1. wie Sie alle Lohnmeldungen einfach und schnell abwickeln 2. welche Vorteile Ihnen ein swissdec-zertifiziertes Lohnprogramm und der

Mehr

BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz

BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz Seite Zürich 1I 04.09.2015 Berufliche Vorsorge Das Dreisäulenkonzept Vorsorge in der Schweiz Staatliche Vorsorge AHV IV 1. Säule Berufliche Vorsorge BVG UVG

Mehr

in der Schweiz seit im Kanton seit Name, Vorname Geburtsdatum AHV-Nr. Zivilstand Heimatort Adresse (Str., PLZ, Ort) Telefon

in der Schweiz seit im Kanton seit Name, Vorname Geburtsdatum AHV-Nr. Zivilstand Heimatort Adresse (Str., PLZ, Ort) Telefon Einwohnergemeinde Bolligen Sozialdienste Sozialhilfeantrag Personalien Gesuchsteller(in) Name, Vorname Geburtsdatum AHV-Nr. Zivilstand Heimatort Adresse (Str., PLZ, Ort) Telefon / Mobil in der Schweiz

Mehr

V E R T R A G MAKLER BETREUUNG K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG. Nr. Offerte* *Diese Offerte ist bis. CONCORDIA Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern

V E R T R A G MAKLER BETREUUNG K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG. Nr. Offerte* *Diese Offerte ist bis. CONCORDIA Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG Offerte* V E R T R A G Nr. *Diese Offerte ist bis gültig. Versicherungsnehmer Versicherer Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern Beginn des Vertrages: Versicherungsbedingungen:

Mehr

Checkliste für die Steuererklärung

Checkliste für die Steuererklärung Checkliste für die Steuererklärung Personalien Ehefrau Zivilstand Konfession Beruf Arbeitgeber Arbeitsort Telefon Zahlung an Pensionskasse (2.Säule) In Welcher Gemeinde haben sie die letzte Steuererklärung

Mehr

Welche Nebenkosten sind zulässig?

Welche Nebenkosten sind zulässig? Die Heiz- und Nebenkostenabrechnung Welche Nebenkosten sind zulässig? Nebenkosten müssen im Mietvertrag erwähnt sein Hotline des Schweizerischen s 0900 900800 CHF 3.70/Min. für Anrufe vom Festnetz täglich

Mehr

Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV auf geringfügigen Löhnen

Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV auf geringfügigen Löhnen 2.04 Beiträge Beiträge an die AHV, die IV, die EO und die ALV auf geringfügigen Löhnen Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Grundsätzlich sind von jeder Lohnzahlung AHV/IV/EO- und ALV-Beiträge abzuziehen

Mehr

Die bilateralen Abkommen bringen Neuerungen im Sozialversicherungsbereich

Die bilateralen Abkommen bringen Neuerungen im Sozialversicherungsbereich Gültig ab Inkrafttreten der bilateralen Abkommen Die bilateralen Abkommen bringen Neuerungen im Sozialversicherungsbereich Die Bestimmungen über die Koordination der sozialen Sicherheit zwischen der Schweiz

Mehr

Fragebogen zum Beitragsstatut der Ehegattin auf einem Landwirtschaftsbetrieb 1

Fragebogen zum Beitragsstatut der Ehegattin auf einem Landwirtschaftsbetrieb 1 Fragebogen zum Beitragsstatut der Ehegattin auf einem Landwirtschaftsbetrieb 1 Inhaltsverzeichnis Sinn und Zweck, Grundlagen...2 Absichtserklärung..3 Betriebsführung...3 Auftritt nach Aussen...4 Finanzielle

Mehr

Wohnobjekte mit Finders Keepers mieten - Anleitung und FAQ

Wohnobjekte mit Finders Keepers mieten - Anleitung und FAQ Wohnobjekte mit Finders Keepers mieten - Anleitung und FAQ Willkommen bei Finders Keepers. Wir sind eine Agentur, die Wohnungen und Häuser vermietet, und haben 8 Büros in Oxfordshire im Herzen Südenglands.

Mehr

GESUCH UM SOZIALHILFE

GESUCH UM SOZIALHILFE BÜ durch die Gemeinde auszufüllen: Eingangsdatum: GEMEINDE BÜTTENHARDT Ersttermin: SachbearbeiterIn: Hogerarcker 3 8236 Büttenhardt TEL. 052 649 26 86 GESUCH UM SOZIALHILFE PERSONALIEN Gesuchsteller/in

Mehr

Die Zusatzleistungen zur AHV / IV in Stadt und Kanton Zürich

Die Zusatzleistungen zur AHV / IV in Stadt und Kanton Zürich Die Zusatzleistungen zur AHV / IV in Stadt und Kanton Zürich Bedarfsgerechte Vorsorge 1. Säule 2. Säule 3. Säule Zweck: Existenzsicherung Zweck: Sicherung der gewohnten Lebenshaltung Zweck: Individuelle

Mehr

M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t

M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t Z i v i l s t a n d s a m t M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t Die Auseinandersetzung mit Einkommen und Vermögen ist allzu oft ein Tabuthema. Viele werdende Eheleute empfinden das Thema Geld unromantisch.

Mehr

Sind Sie selbstständigerwerbend? Tipps zur Abklärung der beruflichen Selbstständigkeit

Sind Sie selbstständigerwerbend? Tipps zur Abklärung der beruflichen Selbstständigkeit Sind Sie? Tipps zur Abklärung der beruflichen Selbstständigkeit Selbstständigkeit ist nicht immer sofort erkennbar Planen Sie sich in Ihrem Beruf selbstständig zu machen? Vergeben Sie Aufträge an Auftragnehmer?

Mehr

6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung

6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung 6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Erwerbstätige Mütter haben für die ersten 14 Wochen nach der Geburt des Kindes Anspruch auf eine Mutterschaftsentschädigung.

Mehr

Informationsbroschüre. Die obligatorische Krankenpflegeversicherung. Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des Kantons Bern

Informationsbroschüre. Die obligatorische Krankenpflegeversicherung. Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des Kantons Bern Informationsbroschüre Die obligatorische Krankenpflegeversicherung in der Schweiz Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des Kantons Bern Amt für Sozialversicherungen Dank des Versicherungsobligatoriums

Mehr

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden?

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden? 1. Was ist eigentlich Elternzeit? Elternzeit ist der Anspruch von Arbeitnehmern auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit aus Anlass der Geburt und zum Zweck der Betreuung ihres Kindes. 2. Wer hat Anspruch

Mehr

<> Ruf Informatik AG 1

<<Lohn ELM effiziente Lohnverwaltung>> Ruf Informatik AG 1 1 Agenda swissdec ELM Datenübernahme / Import Funktionen Mitarbeiterstamm Bewegungserfassung Kontierungen Jahresabschluss mit ELM Auswertungen Lohnabrechnung / Lohnkonto

Mehr

9 Buchungsgrundsätze

9 Buchungsgrundsätze 9 Buchungsgrundsätze HBGR 1 Kap. 9 9. Buchungsgrundsätze 1. Allgemeine Grundsätze Zu jeder Buchung gehört ein Beleg Jeder Buchungsbeleg enthält: Belegnummer vollständige Kontierung Genügend Angaben über

Mehr

Eine Kündigung ist nötig zur Beendigung von unbefristeten Mietverträgen; befristete Mietverträge können nur ausserordentlich gekündigt werden.

Eine Kündigung ist nötig zur Beendigung von unbefristeten Mietverträgen; befristete Mietverträge können nur ausserordentlich gekündigt werden. Autren und Herausgeber Mietrechtliche Aspekte der Zwischennutzung: Mietvertragsbeendigung Kündigung Eine Kündigung ist nötig zur Beendigung vn unbefristeten Mietverträgen; befristete Mietverträge können

Mehr

Teil 1: Versicherungslösungen

Teil 1: Versicherungslösungen Einleitung Einleitung Liebe Verbandsmitglieder Als Berufsverband für Energetisch-Statische Methoden (BV-ESM) möchten wir Ihnen für die beruflichen Situationen optimal geeigneten Versicherungs- und Vorsorgelösungen

Mehr

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN AFFOLTERN AM ALBIS

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN AFFOLTERN AM ALBIS ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN AFFOLTERN AM ALBIS Für eine einfache Abwicklung des Anmeldeverfahrens bitten wir Sie, den nachfolgenden Fragebogen vollständig auszufüllen, alle erforderlichen

Mehr

Arbeitswelt und Zukunft

Arbeitswelt und Zukunft Arbeitswelt und Zukunft 1. Welche Aussage über mündliche Verträge ist richtig? Umkreisen Sie die richtige Antwort. a) Mündliche Verträge sind nichtig. b) Mündliche Verträge sind formlose Verträge. c) Schriftliche

Mehr

Mit dem Pedibus zur Schule...

Mit dem Pedibus zur Schule... Mit dem Pedibus zur Schule... Das Plus für Mensch und Umwelt Unterstützt vom VCS Verkehrs-Club der Schweiz Postfach 8676 3001 Bern Tel. 0848 611 611 (Normaltarif) Bestellungen dok@verkehrsclub.ch Informationen

Mehr