Zentrum für. Selbstbestimmtes Leben. Gießen e.v. Vorläufiges Konzept zum Aufbau eines Assistenzdienstes

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1 Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Gießen e.v. Vorläufiges Konzept zum Aufbau eines Assistenzdienstes Das ZSL Gießen betreibt bereits seit Ende 2011 eine trägerunabhängige Beratungsstelle für Körperund Sinnesbehinderte sowie für Menschen mit Lernschwierigkeiten oder psychischen Beeinträchtigungen. Aufgrund der zahlreichen Anfragen nach ambulanten Unterstützungsangeboten für die Bereiche Freizeitgestaltung, Schule, Ausbildung, Studium und Angehörigenentlastung plant das Team des ZSL, zum nächst möglichen Zeitpunkt einen einschlägigen Dienst für behinderte Menschen aufzubauen, der Leistungen in den genannten Alltagsbereichen erbringen soll. Soweit es sich hierbei um Leistungen der Eingliederungshilfe nach dem SGB VIII, SGB XII in Verbindung mit SGB IX handelt, strebt das ZSL eine Anerkennung als Dienst und Träger der Sozialhilfe gemäß 75 Abs 1 SGB XII sowie den Abschluss entsprechender Leistungs- Vergütungs- und Prüfungsvereinbarungen gemäß 75ff SGB XII mit dem Landkreis Gießen an. I Inhalt und Umfang des aufzubauenden Leistungsangebots Sämtliche Dienstleistungen, die das ZSL Gießen im Rahmen seines aufzubauenden Assistenzdienstes bereitzustellen beabsichtigt, sollen als Teilleistungen des persönlichen Budget nach 17 Abs. 2 und 159 Abs. 5 SGB IX in Verbindung mit der jeweils gültigen Fassung der Budgetverordnung erbracht werden. Dabei wird das Angebot auf dem Prinzip der Selbstbestimmung behinderter Menschen basieren und darauf abzielen, ihnen ein möglichst hohes Maß an Autonomie zu verschaffen. Um ein umfassendes Wunsch- und Wahlrecht bezüglich des persönlichen Unterstützungs-Settings sicherzustellen, orientiert sich das Dienstleistungsangebot des ZSL an den folgenden vier Schlüsselkompetenzen, wie sie die Interessengemeinschaft Selbstbestimmt Leben e.v. (www.isl-ev.de) für die Assistenz im Alltag vorschlägt.

2 1. Die Organisationskompetenz: WO, WANN, WIE und VON WEM die Hilfe geleistet wird, bestimmt die behinderte Person selbst. 2. Die Personalkompetenz: WELCHE ASSISTENTEN konkret die Hilfe übernehmen sollen, wird von dem Hilfeempfänger bestimmt. 3. Die Anleitungskompetenz: Wie die konkrete Hilfe von den Assistenten ausgeführt wird, richtet sich NACH DEN ANWEISUNGEN der behinderten Person, die als ExpertIn in ihrer Angelegenheit eigene Bedürfnisse am besten kennt. 4. Die Finanzkompetenz: Die behinderte PERSON SELBST KONTROLLIERT die Steuerung der Finanzierung und sorgt somit für den wirtschaftlichen Umgang der Finanzmittel. Auf der Grundlage dieser Kompetenzen können die inhaltliche Ausgestaltung sowie der zeitliche Umfang der Unterstützungsleistungen individuell auf die Bedürfnisse der behinderten AssistenznehmerInnen abgestimmt werden. Auch der personelle Bedarf kann entsprechend variieren. In der aktuellen Planungsphase unseres Assistenzangebots lassen sich jedoch die folgenden Teilbereiche mit ihrer jeweiligen Leistungsrechtlichen Zuordnung unterscheiden: 1. Alltagsassistenz außerhalb des häuslichen Umfelds (Teilhabe zum Leben in der Gemeinschaft gem. 53, 54 SGB XII i.v. m. 55 Abs. 2 Nr. 7 SGB IX) Nach den Erfahrungen unseres Beratungsteams wird diese Assistenzform in den häufigsten Fällen von Betroffenen benötigt, um die behinderungsbedingten Teilhabedefizite zu kompensieren. Nach aktuellen demografischen Erhebungen für den Landkreis Gießen bildet das Segment der 15-65jährigen BewohnerInnen einen Gesamtanteil von 73,1 %, dasjenige der über 65jährigen 15,2 %. Zwar liegen uns keine quantitativen Angaben zum Anteil von Menschen mit einer attestierten Behinderung vor,, jedoch lässt das vorhandene Datenmaterial in Übereinstimmung mit den Erfahrungen unserer Beratungsstelle darauf schließen, dass Freizeit und Altersassistenz keineswegs vorwiegend von älteren BewohnerInnen mit den zu erwartenden alterstypischen Einschränkungen eingefordert wird. Vielmehr dürfte die Altersverteilung der von uns fokussierten Zielgruppe in ihren Proportionen ungefähr der Gesamtbevölkerung entsprechen. Dementsprechend gehen wir von einem breit gefächerten nichtpflegerischen Unterstützungsbedarf in folgenden exemplarischen Bereichen der gesellschaftlichen Teilhabe aus: Ermöglichung von informellen und persönlichen Kontakten Besuch von kulturellen und/oder Sportveranstaltungen (Konzert, Theater Kino usw.) Wahrnehmen von politischen und/oder religiösen Aktivitäten

3 Besuch von VHS-Kursen und anderen Angeboten der Erwachsenenbildung Spezifische Angebote werden im Landkreis Gießen bisher vom Verein zur Förderung der Inklusion Behinderter (fib e.v.) bereitgestellt, wobei dieser Träger in der Regel auf pflegerische und pflegenahe Verrichtungen fokussiert und Eingliederungsleistungen nur als Ergänzung hierzu abdeckt.. Dies bedeutet, dass dieser Träger vor allem Betroffene mit zeitlich sehr umfangreichem Unterstützungsbedarf anspricht. Sofern der behinderungsbedingte Hilfebedarf jedoch in erster Linie im Bereich der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft besteht wie es etwa bei Menschen mit psychischen oder kognitiven Beeinträchtigungen bei gleichzeitig geringem Pflegebedarf der Fall ist, existieren in der Region keine ambulant ausgerichteten Angebote. Zwar bietet Profile GgmbH ein breites Leistungsspektrum für diesen Personenkreis; hierbei handelt es sich jedoch um Hilfestellungen mit einer pädagogischen Ausrichtung, die im Rahmen des Betreuten Wohnens über den überörtlichen Sozialhilfeträger abgerechnet werden können und nur durch einschlägiges Fachpersonal erbracht werden dürfen. Diese Erforderlichkeit ist jedoch bei vielen Aktivitäten des Alltags wie die obige Liste exemplarisch belegt nicht gegeben. Vielmehr hängt eine erfolgreiche Eingliederung der Leistungsberechtigten hier davon ab, dass die Unterstützung von Personen mit passgenauem Persönlichkeits- und Interessenprofil (Assistent besucht selbst gern Fußballspiele, geht gern wandern usw.) erbracht wird. Unser Assistenzdienst soll an dieser Stelle den Leistungsberechtigten dabei behilflich sein, Anforderungen an die Assistenzkraft zu reflektieren, diese in ein Stellenprofil zu münzen und mögliche AssistentInnen zu suchen und diese ggf. entsprechend einzuweisen. 2. Elternassistenz (Förderung der Erziehung in der Familie nach 20SGB VIII) Der Wunsch, die eigenen Kinder zu pflegen und sie entsprechend eigener Wertmaßstäbe und Anschauungen zu erziehen, genießt bereits aufgrund der verfassungsmäßigen Verankerung in Art. & 6 Abs. 2 und 3 GG. den höchsten rechtlichen Schutz. Dennoch finden sich im Bereich des Behindertenhilferechts keine verbindlichen Rechtsnormen, die Menschen, die aufgrund einer Behinderung Unterstützung benötigen, diese verbindlich zusichern. Die Tatsache, dass der Wunsch nach Elternschaft und Erziehung eines Kindes auch für Menschen mit Behinderung ein normales und natürliches Bedürfnis bei der Lebensplanung ist, wird auch in der einschlägigen Forschung erst seit wenigen Jahren gewürdigt (z.b. Hermes 2003). Die erforderlichen Unterstützungsleistungen lassen sich entweder unter 20 Abs. 1 Nr. 2 SGB VIII subsumieren, wobei in erster Linie das Kind (nicht etwa der Elternteil mit Behinderung) im Mittelpunkt steht. Alternativ lässt sich die Anspruchsgrundlage für Elternassistenz jedoch auch im Sozialhilferecht als Teil der Eingliederungsleistungen gemäß 53, 54 SGB XII in Verbindung mit 55 SGB IX verorten. Typische Unterstützungsleistungen für behinderte Menschen sind im Rahmen der Elternschaft beispielsweise:

4 Hilfestellung bei der Kinderpflege (Wickeln, Baden, An- Auskleiden usw.) Beaufsichtigung beim Spielen und anderen Aktivitäten außerhalb des häuslichen Umfelds (Eltern mit Sinnesbehinderung) Anfängliche Begleitung auf Schulwegen oder ähnlichem zur Verhütung von Unfällen Grundsätzlich sollen mit Hilfe der Elternassistenz also ausschließlich eine motorische oder sensorische Einschränkung des von Behinderung betroffenen Elternteils kompensiert werden. Insofern unterscheidet sich dieses Konzept grundlegend von demjenigen der begleiteten Elternschaft, da die eigentliche Erziehung allein der Verantwortung der behinderten Eltern überlassen bleibt. Elternassistenz dient also in erster Linie dazu, die Selbstbestimmung behinderter Eltern zu gewährleisten, wie sie der Bundesverband behinderter Eltern einfordert (www.behinderte-eltern.de). Wenngleich unser Beratungsteam grundsätzlich bemüht ist, Kontakte zu einschlägigen Angebotsträgern herzustellen, ist nach unseren aktuellen Erfahrungen im Raum Gießen kein Träger vorhanden, der die beschriebenen Unterstützung in Form von Sachleistungen erbringen kann. 3. Schulassistenz Diese Assistenzform kann grundsätzlich sowohl vorwiegend pflegerisch-kompensatorische Hilfestellungen bei unterrichtlichen Verrichtungen im Rahmen der 53 und 54 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB XII als auch pädagogische und psycho-soziale Hilfen nach 35a SGB VIII beinhalten. Im alltäglichen Sprachgebrauch werden auch die Synonyme Integrationshilfe und Schulbegleitung verwendet. Im Einzelnen sind die folgenden charakteristischen Unterstützungsleistungen denkbar: Handreichungen während des Klassenunterrichts als Ergänzung zu evtl. technischen Hilfsmitteln Verbalisieren von Tafelinhalten, Landkarten, naturwiss. Abbildungen usw. bei blinden Kindern Unterstützung bei der Kommunikation(etwa bei Autismus) Hilfe bei der Orientierung auf dem Schulgelände und im Gebäude Erkennen und Abwenden von Gefahrensituationen während der Pausen Begleitung auf Klassenfahrten

5 Zwar existieren im Landkreis Gießen bereits einschlägige fachliche Angebote für Kinder mit sowohl psychischen Beeinträchtigungen insbesondere im Bereich des autistischen Spektrums als auch für körperbehinderte Kinder mit hauptsächlich pflegerischem Unterstützungsbedarf. Dennoch kann unser Angebot auf diesem Feld beispielsweise dann ergänzend wirken, sofern Eltern es bevorzugen, im Rahmen eines persönlichen Budgets Angehörige oder Freunde des Kindes für die schulische Unterstützung einzusetzen. Hier könnte Unser Assistenzdienst stellvertretend die Arbeitgeberpflichten (Lohnabrechnung, SV-Beiträge usw.) übernehmen oder selbst als Arbeitgeber gegenüber dem Assistenten / der Assistentin fungieren. Jedoch wird grundsätzlich auch die individuelle Bedarfsermittlung bei den Kindern mit Behinderung und die Vermittlung und Schulung des Personals ein Teil unseres Angebots sein. 4. Studienassistenz nach 53, 54 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB XII Diese Assistenzform beinhaltet fast ausschließlich kompensatorische Hilfen im Umfeld der Hochschule. Pädagogische Aspekte wie sie im Bereich der Schulassistenz denkbar sind kommen nach unseren Erfahrungen hier nur äußerst selten zum Tragen. Allerdings sind unter umständen hohe Anforderungen an die einschlägige Fachlichkeit der Assistenzkräfte zu richten. Sofern etwa behinderte Studierende das Aufzeichnen von Tafelinhalten oder projizierten Folien an die Assistenz delegieren, um behinderungsbedingte motorische Einschränkungen auszugleichen, sind entsprechende Fachkenntnisse unabdingbar. Wenngleich von Seiten der Gießener Hochschulen keine Angaben bezüglich der Behindertenquote unter den Studierenden zu erhalten waren, so war das Thema Studienassistenz in der Vergangenheit häufig Gegenstand von Anfragen an unser Beratungsteam. Bei den Anfragenden handelte es sich dabei entweder um Menschen mit körperlichen Behinderungen oder um solche mit Beeinträchtigungen innerhalb des autistischen Spektrums. Für die letztere Personengruppe existierte bis vor kurzem ein passgenaues, jedoch nicht nachhaltiges Angebot, das bei der Lebenshilfe gießen verortet war. Nach unseren Informationen bestehen seitens der Hochschulen zwar vereinzelt Initiativen zur Verbesserung der Umsetzung von Lehrmaterialien für Sehbehinderte (BlIZ) sowie Beratungsangebote des Asta. Jedoch besteht auch hier dringender Bedarf, diese durch eine gezielte Vermittlung von individuell geeigneten Assistenzkräften zu ergänzen.. Ausgangspunkt muss unserer Meinung auch dabei eine sorgfältige Bedarfsermittlung sein, welche die persönlichen Ressourcen der behinderten Studierenden mit einbezieht. Entsprechende Pläne auch für eine kontinuierliche Begleitung und Anpassung der Unterstützungsleistungen werden dem Betrieb unseres Assistenzdienstes zu Grunde liegen. 5. Begleitende Hilfen im Arbeitsleben nach 102 Abs. 1. Satz 1 Nr. 3 SGB IX Bei dieser Assistenzform handelt es sich um Eingliederungsleistungen, deren Zuständigkeit grundsätzlich nicht beim örtlichen Sozialhilfeträger liegt. Daher soll sie an dieser Stelle nur aus Gründen der Vollständigkeit erwähnt werden. Entsprechende Leistungs- und

6 Vergütungsvereinbarungen wird das ZSL Gießen e.v. zu gegebener Zeit mit dem Integrationsamt, bzw. mit den zuständigen Rehabilitationsträgern treffen. II Organisationsformen, Vergütung und Qualitätssicherung Grundsätzlich bieten sich für die Organisation der beschriebenen Assistenzleistungen zwei Varianten im Zuge des persönlichen Budgets an: Zum einen können Leistungsberechtigte selbst Dienstleistungsverträge mit dem Assistenzpersonal schließen und sämtliche damit verbundenen Pflichten in eigener Regie übernehmen (reines Arbeitgebermodell). In diesem Fall beschränkt sich die Rolle des Assistenzdiensts auf die Bedarfseinschätzung, die Vermittlung von geeigneten KandidatInnen für die Assistenz und deren Schulung soweit erforderlich. In einer zweiten Variante kann das ZSL als Arbeitgeber für das Assistenzpersonal fungieren, um die Leistungsberechtigten von den regelmäßigen Obliegenheiten wie Erstellen von Lohnabrechnungen, Meldungen zur SV usw. zu entbinden. Ferner kann der Assistenzdienst bei dieser Organisationsform auch die Planung von Urlaubs- und Krankheitsvertretungen übernehmen. Faktisch handelt es sich bei diesem eher service-orientierten Modell um eine Sachleistung, deren zeitlicher Mehraufwand eine entsprechende Vergütung erfordert (siehe unten). Als Zwischenstufe ist auch denkbar, dass die Leistungsberechtigten zwar selbst Dienstleistungsverträge mit den Assistenzkräften schließen und somit auch formell ihnen gegenüber zum Ausdruck bringen. Dass sie ein möglichst umfassendes Maß an Selbstbestimmung anstreben. Gleichzeitig könnte der Assistenzdienst des ZSL als Serviceangebot die Lohnabrechnungen erstellen und die anfallenden SV-Beiträge abführen. Für den Bereich der Schulassistenz könnte ggf. auch der Schulträger als Arbeitgeber für die Assistenzkräfte auftreten. Bei den hier aufgeführten Organisationsmodellen handelt es sich ausdrücklich nicht um eine abschließende Liste. Hinsichtlich der Akquise und Schulung des Assistenzpersonals sind ebenfalls verschiedene Verfahren denkbar. In aller Regel wird die Personalgewinnung über die einschlägigen Portale der Arbeitsagentur, des Kreisjobcenters sowie mittels Ausschreibungen in regionalen Zeitungen oder innerhalb der Hochschulen erfolgen. Sämtliche Assistenzkräfte müssen sofern sie entsprechende Kenntnisse nicht bereits im Zuge der eigenen Ausbildung erworben und uns gegenüber nachgewiesen haben in den folgenden Schwerpunkten geschult werden: Bio-psycho-soziales Verständnis von Behinderung in Anlehnung an die ICF

7 Die Entwicklung der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung und des Selbstbestimmungsbegriffs Rollenverständnis als Assistenzkraft und Grenzen der Assistenzpflichten Umgang mit Unsicherheit und akuten Konfliktsituationen während des Einsatzes Zusätzlich werden je nach Einsatzgebiet noch spezifische Schulungen etwa für die Handreichungen im Schulunterricht oder den Umgang mit Hilfsmitteln erforderlich sein. Letztere können auf Wunsch von den AssistenznehmerInnen selbst durchgeführt werden, die allgemein verbindlichen Schulungen werden hingegen von den Mitarbeitern des Assistenzdienstes beim ZSL selbst oder von externen Fachkräften durchgeführt. Wir gehen von folgender Kalkulation für die Abrechnung einer Assistenzstunde aus: a) Arbeitgeberbruttolohn: 15,20 Euro b) Betriebskosten 20 % 3,04 Euro c) Investitionszuschlag 2,00 Euro Insgesamt 20,24 Euro

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