Telegrafenleitungen. In den 30er- und 40er Jahren wurden dann verschiedene Versuche im Mittelwellen- und Kurzwellenbereich durchgeführt.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Telegrafenleitungen. In den 30er- und 40er Jahren wurden dann verschiedene Versuche im Mittelwellen- und Kurzwellenbereich durchgeführt."

Transkript

1 Die ersten Versuche bei der Reichsbahn er Diese Zeitreise durch die Welt der mobilen Kommunikation beginnt im Jahre 1918, als die Deutsche Reichbahn im Raum Berlin Versuche mit Funktelefongesprächen aus fahrenden Zügen unternahm. Im Jahre 1926 wurde auf der Strecke Berlin Hamburg den Fahrgästen der 1. Klasse ein Funktelefondienst angeboten. Die Antennen bestanden aus auf den Wagendächern längs gespannten Drähten, als ortsfeste Sende- und Empfangsantennen dienten entlang der Strecken verlaufende Telegrafenleitungen. In den 30er- und 40er Jahren wurden dann verschiedene Versuche im Mittelwellen- und Kurzwellenbereich durchgeführt Die ersten Netze 50er Das weltweit erste Mobilfunknetz gab es in den USA im Jahre Nach der Entwicklung der UKW-Technik in Deutschland nach dem Krieg wurden dann Anfang der 50er Jahre in verschiedenen Regionen Deutschlands lokale Netze aufgebaut. Diesen folgte schließlich 1958 das A-Netz, welches von etwa Teilnehmern genutzt und bis 1977 betrieben wurde. Gespräche wurden handvermittelt, ein direktes Anwählen des Gesprächpartners war ebenso unmöglich wie Gespräche ins Ausland. Ein weiterer Nachteil: Bewegte man sich aus einem Funkbereich heraus, wurde das Gespräch abgebrochen Die Sendeanlage im Kofferraum Der Vorläufer des Handys wurde 1967 von Martin Cooper entwickelt, und zwar bei Motorola und nicht etwa beim heutigen Marktführer Nokia. Bis zu dieser Entwicklung hatte die Polizei in Chicago fest in den Einsatzwagen installierte Funkanlagen benutzt. Um Meldung bei der Zentrale zu machen, mussten die Beamten jedes Mal zum Auto gehen. Cooper konstruierte deshalb ein Gerät, mit dem sie auch außerhalb des Fahrzeugs Kontakt zur Zentrale aufnehmen konnten. Sie trugen einen Empfänger mit Mikrophon an der Schulter, die eigentliche Sendeanlage befand sich im Auto. Ein Autotelefon aus den 50 Jahren

2 Mehr Komfort: Das B-Netz 1994 Im B-Netz, welches 1972 wurde in Betrieb genommen wurde, konnten Teilnehmer direkt angewählt werden, wenn man wusste, in welchem Vorwahlbereich sie sich gerade aufhielten. Beim Verlassen dieses Bereichs wurde jedoch auch hier das Gespräch abgebrochen. Auch die ersten Auslandsgespräche waren möglich und zwar nach Österreich, Holland und Luxemburg. Das B-Netz stellte seinen Betrieb 1994 ein. Bis zu Teilnehmer hatten es g enutzt. Mit einem heutigen Handy hatte die Technik der A- und B-Netze wenig zu tun: Es handelte sich um Autotelefone, deren Funkanlage den halben Kofferraum benötigte. Zudem war es ein teurer Spaß: Ein Gerät kostete um die DM, die monatliche Grundgebühr lag zwischen 120 und 270 DM. Trotz dieses hohen Preises waren übrigens nur reine Sprachtelefonie möglich. Technik, die begeistert: A-Netz (1958) B-Netz (1972) C-Netz (1986) D-Netz (1991) 1973 Das erste tragbare Handy Inspiriert vom Erfolg des Handyvorläufers wollte Motorola beweisen, dass die Konstruktion komplett tragbarer Geräte möglich war. Noch bevor die Konkurrenz reagieren konnte, entwickelten Cooper und seine Kollegen 1973 in nur sechs Wochen das weltweit erste tragbare Handy. Es war knapp 23 cm lang, fast 13 cm breit und wog 1,2 kg. Die Sprechzeit betrug gerade 35 Minuten, die Akkuladezeit 10 Stunden. Heute wiegen Handys weniger als ein Zehntel bei Sprechzeiten von über 5 Stunden Bis schließlich 1983 der kommerzielle Betrieb des ersten Netzes für richtige Handys in den USA aufgenommen wurde, verstrichen weitere 10 Jahre Unter einer einzigen Nummer erreichbar: Das C-Netz Mit Start des C-Netzes in Deutschland 1985 waren Mobilfunk-Nutzer dank SIM- Karte erstmals bundesweit unter einer einheitlichen Vorwahl (0161) erreichbar. Das Netz wurde durch eine Vielzahl an Sendestationen in mehrere Funkzellen aufgeteilt, zwischen denen die Gespräche weitergeleitet werden konnten. Somit kam es nicht mehr Gesprächsabbrüchen, wenn der Gesprächspartner sich nicht aus einem Funkbereich in den nächsten bewegte. Zudem wurde die Sendeleistung verbessert und die Empfangsgeräte drastisch verkleinert. Bald kamen in Deutschland mobile Telefone auf den Markt, die heutigen Handys sehr ähnlich sahen. Neu im C-Netz war auch die Möglichkeit der Datenübertragung wie z.b. das Versenden und Empfangen von Faxen. Die Übertragungsrate lag allerdings nur bei 2,4 kbit/s. Noch nicht möglich waren Services

3 wie Rufnummernanzeige, Anklopfen oder Konferenzschaltungen. Da es im Ausland kein Netz mit dem gleichen Standard gab, waren Auslandsgespräche aus dem C-Netz nicht mehr möglich. Ende 2000 wurde das C-Netz abgeschaltet, über Kunden hatten es genutzt. Beigetragen zur Verbreitung hatte sicherlich die Senkung der Grundgebühr von anfangs 120 DM auf 19 DM Der Fall des Monopols: D- und E-Netze A-, B- und C-Netz gehörten ebenso wie das Festnetz der Deutschen Bundespost und später der aus der Post ausgegliederten und privatisierten Deutschen Telekom fiel der Startschuss für den Wettbewerb. Fast zeitgleich gingen Mannesmann (jetzt Vodafone) und die Deutsche Telekom mit den D-Netzen an den Start. Diese basierten erstmals auf digitaler Funktechnik und nutzten den neu entwickelten Standard GSM (Global Standard for Mobile Communication). Ursprünglich war eine Kapazität von 4 Mio. Teilnehmern pro Netz geplant, inzwischen zählen die sie zusammen über 42 Mio. Teilnehmer. Das Motorola International 3200, genannt der Knochen, war eines der ersten GSM-Telefone ging e-plus mit dem ersten E-Netz an den Start, 1998 folgte Viag Interkom (inzwischen O2) mit dem E2-Netz und 2001 schließlich Quam, welches ebenfalls auf den E-Netz-Standard zurück greift. Wie die D-Netze nutzen auch die E-Netze den GSM- Standard, jedoch mit höheren Frequenzen, was die Sprachqualität verbessert, aber auch ein dichteres oder stärkeres Netz erfordert. Beide Netze versorgen derzeit über 10,7 Mio. Kunden. Das GH337 von Ericsson war im Herbst 1994 das kleinste und leichteste Handy. Der GSM-Standard wurde übrigens in rund 110 Ländern weltweit eingeführt. Dadurch ist das mobile Telefonieren fast rund um den Globus möglich. Das Handy als Spielzeug und Organizer Schon lange dienen Handys nicht mehr nur zum Telefonieren. Inzwischen bieten sie weit mehr: Fast alle Modelle verfügen über Spiele, bei vielen kann man sogar neue Spiele auf dem Internet downloaden. Auch Geräte mit integrierten Radios sind erhältlich. Der Nokia Communicator das mobile Büro Viele Geräte verfügen zudem über Taschenrechner, Notizblock- oder gar Kalenderfunktionen und werden damit immer mehr zum Organizer.

4 53 Handys für jeden Geschmack Piep-Piep: Der Siegeszug der Kurzmitteilung Die Kapazitäten der D- und E-Netze gestatteten einen Ausbau mobiler Kommunikation: Das Senden und Empfangen von Short Messages war nun möglich und entwickelte sich vom anfänglich kostenlosen Extra zum wahren Renner und für manch einen Schüler gar zur Schuldenfalle. Während anfangs nur Texte verschickt werden konnten, ergänzte Nokia das Funktionsspektrum von Handys um die Möglichkeit, (je nach Gerät) Bilder, Klingeltöne, Visitenkarten und Notizen zu senden; andere Hersteller zogen rasch nach Infotainment: Daten werden mobil Wie über herkömmliche Telefonleitungen können auch die Handynetze als Zugang zum Internet genutzt werden was nicht gerade billig ist. Die Geschwindigkeit erreicht zwar kein DSL-Niveau, durch GPRS (paketorientierte Datenübertragung) und HSCSD (Kanalbündelung) konnte die Übertragungsrate jedoch von 9,6 kbit/s auf über 100 kbit/s erhöht werden. Zum Vergleich: Ein Modem bietet 56, ISDN 128 und DSL 768 kbit/s. Schnelle Datenübertragung mit dem Nokia 6310 Mit der Entwicklung des WAP (Wireless Application Protocol) gab es einen ersten Vorgeschmack auf das mobile Internet per Handy. Durchgesetzt hat WAP sich nicht. Zwar bietet etwa die Bahn ihre Fahrpläne, die Tagesschau ihre Nachrichten und Aldi seine Sonderangebote auch im WAP, sehr umfassend ist die Auswahl an WAP-Portalen jedoch nicht.

5 UMTS und i-mode: Die ganze Welt im Taschenformat? Mit UMTS (vgl. Maulwurf 1/2002) soll das recht dünne Schwarz-Weiß-Angebot des WAP mit einem bunten Highspeed-Internet (bis zu kbit/s) übertroffen werden. Spätestens seit der Rekordsumme von rund 50 Mrd. Euro, die die Mobilfunkanbieter für UMTS-Lizenzen hinblätterten, ist diese Technik in aller Munde. Das größte Wachstumspotenzial wird so die Branche - in der Möglichkeit stecken, mobil auf Daten zugreifen und diese online bearbeiten zu können. Geschäftsleute könnten bei entsprechender Netzabdeckung unabhängig von ihrem Aufenthaltsort auf die neuesten Daten ihres Unternehmens zurückgreifen und diese selbst aktualisieren. Techniker können von jedem Ort aus Anlagensteuerungsbefehle aufgeben. Mitarbeiter im Außendienst können Kunden stets die aktuellsten Angebote vorstellen. Ein ausgefüllter Kundenvertrag wird sofort an das Unternehmen geschickt, Bestellungen werden an Ort und Stelle aufgegeben, unabhängig davon, ob der Kunde selbst einen Internetanschluss besitzt. Auch Privatkunden könnten mit Unterhaltungsangeboten, Servicediensten (etwa Fahrplanauskünfte, Routenplaner, Lexika, Wörterbücher, Veranstaltungshinweise oder Hotelverzeichnisse) und Mail-Funktion auf ihre Kosten kommen. Die Entwicklung neuer Kommunikationsformen hängt stark von der möglichen Datenübertragungsrate ab, das hat die Vergangenheit des Mobilfunks wiederholt gezeigt. Mobiles Internet in Farbe: e-plus mit imode und dem NEC n21i Ob UMTS das richtige Mittel dazu ist und ob sich die extrem hohen Investitionen der Netzbetreiber rechnen, muss sich zeigen nicht ohne Grund setzt e-plus parallel zu UMTS auch auf den in Japan bereits sehr verbreiteten Internet-Standard i-mode, der auch mit dem herkömmlichen Netz ein buntes Angebot aufs Farbdisplay bringt. WebFund ❶ Quelle leider unbekannt ❷ ❹ 49 63

Tiroler Fachberufsschulen

Tiroler Fachberufsschulen Tiroler Fachberufsschulen Warenspezifisches Verkaufspraktikum Schwerpunkt Telekommunikation Geschichte des Mobilfunks Gregor Jindra Geschichte des Mobilfunks Seite 1 von 6 09/2011 Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Der erste Funktelefondienst wurde angeboten. Erste Versuche mit Funktelefonen machte man. a) in Taxis. b) in 1. Klasse Zugwaggons. c) auf Schiffen.

Der erste Funktelefondienst wurde angeboten. Erste Versuche mit Funktelefonen machte man. a) in Taxis. b) in 1. Klasse Zugwaggons. c) auf Schiffen. Erste Versuche mit Funktelefonen machte man a) aus fahrenden Zügen. b) aus hohen Türmen. c) aus fahrenden Heißluftballonen. Der erste Funktelefondienst wurde angeboten a) in Taxis. b) in 1. Klasse Zugwaggons.

Mehr

1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen)

1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen) RATEKARTEN RUND UMS HANDY 1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen) 2. Wie lautet die Abkürzung für die Kurzmitteilung? Nenne auch

Mehr

Die wirtschaftliche Bedeutung mobiler Datendienste im Mobilfunkmarkt

Die wirtschaftliche Bedeutung mobiler Datendienste im Mobilfunkmarkt Medien Yvonne Trappe Die wirtschaftliche Bedeutung mobiler Datendienste im Mobilfunkmarkt Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. MOBILFUNKNETZE... 3 2. MOBILFUNKSTANDARDS... 5 2.1. GSM...5 2.2. 2.3. GPRS...5

Mehr

Von Lakshan Sithampary

Von Lakshan Sithampary Von Lakshan Sithampary 1 Inhaltverzeichnis Inhaltverzeichnis.. 2 Was sind Kommunikationsmittel?... 3 Geschichte und Entwicklung. 3 Telegraph. 3 Morsegerät. 4 Buchstabencode. 5 Telefon. 6 Entwicklung des

Mehr

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN Vergleich mit dem Sprechen Das Quiz wird wieder aufgegriffen und folgende Aufgabe gestellt: Sprechen kann mit Telefonieren verglichen werden Ordne die Begriffe

Mehr

HANDYHISTORIE: TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VON HANDYS

HANDYHISTORIE: TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VON HANDYS HANDYHISTORIE: TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VON HANDYS Jahr Funktion Handytyp 1928 1. Mobiltelefon - im deutschen Zug, 1. Mobiltelefon, mit dem man telefonieren konnte. 1983 - im US-Standart TACS Mobiltelefon

Mehr

Vorteile: - Keine feste Vertragslaufzeit. - Keine monatliche Grundgebühr. - Volle Kostenkontrolle. Nachteile:

Vorteile: - Keine feste Vertragslaufzeit. - Keine monatliche Grundgebühr. - Volle Kostenkontrolle. Nachteile: Prepaid-Karten für Handys sind eine beliebte Alternative zu Mobilfunkverträgen mit 24monatiger Laufzeit und werden vor allem von Nutzern bevorzugt, die entweder sehr wenig telefonieren oder in erster Linie

Mehr

Technical Note 24 SMS Versand über analoge und ISDN Leitungen (Festnetz-SMS)

Technical Note 24 SMS Versand über analoge und ISDN Leitungen (Festnetz-SMS) Technical Note 24 SMS Versand über analoge und ISDN Leitungen (Festnetz-SMS) TN_024_SMS_Versand_Festnetz.doc Angaben ohne Gewähr Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Seite 1 von 8 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anleitung und Lösung

Anleitung und Lösung Anleitung und Lösung Sehr geehrte Lehrkräfte, das Handy ist in den Alltag der Jugendlichen eingezogen. Neben vielen Vorteilen, die eine mobile Erreichbarkeit bietet, birgt das Thema auch einige Risiken

Mehr

The Aftermath of UMTS

The Aftermath of UMTS Beispielbild The Aftermath of UMTS Simon Lang Proseminar Technische Informatik WS09/10 Betreuer: Georg Wittenburg Grafik: Tektronix, Inc., Broadband Wireless / UMTS/W-CDMA Testing, http://www.tektronixcommunications.com/modules/communications/index.php?command=defaultpage&operation=displaydatasheet&catid=2300&id=191

Mehr

Referat: Handies. Einleitung: Allgemeines über Handys: Begriffe:

Referat: Handies. Einleitung: Allgemeines über Handys: Begriffe: Referat: Handies Einleitung: Allgemeines über Handys: Das Wort Handy ist ein Österreichisches Kunstwort und kommt nicht aus dem Englischen. Wie kann man mit einem anderen Partner kommunizieren. (Folie

Mehr

Das Handy der Zukunft

Das Handy der Zukunft Leben und Kommunikation mobil! Das Handy der Zukunft Bildquelle http://handy-sammler.de/museum/bilder/bildtelefon.jpg Original Aus dem schönen Echte Wagner Album Nr.3; Serie Nr.12; Bild Nr.4; Zukunftsfantasien.

Mehr

Wie kommt die Stimme ins Telefon und wieder heraus?

Wie kommt die Stimme ins Telefon und wieder heraus? Wie kommt die Stimme ins Telefon und wieder heraus? Professor Dr.-Ing. Volker Kühn Institut für Nachrichtentechnik Universität Rostock Universität Rostock Die Geschichte von Marathon Vor 2.500 Jahren:

Mehr

AKTUELLES ANGEBOT VON TELEKOMMUNIKATIONSNETZEN IN ÖSTERREICH

AKTUELLES ANGEBOT VON TELEKOMMUNIKATIONSNETZEN IN ÖSTERREICH AKTUELLES ANGEBOT VON TELEKOMMUNIKATIONSNETZEN IN ÖSTERREICH INHALTSVERZEICHNIS: 1. TELEFONNETZ 2 1.1 Allgemeines: 2 1.2 Praktisch Genutzt: 2 1.3 Betreiber: 2 1.4 Auswahl eines Netzbetreibers: 3 1.4.1

Mehr

Mobil telefonieren mit sdt.net

Mobil telefonieren mit sdt.net Mobil telefonieren mit sdt.net sdt.net AG Ulmer Straße 130 73431 Aalen Telefon 01801 888 111* Telefax 01801 888 555* info@sdt.net * aus dem dt. Festnetz 3,9 Cent/Minute. Mobilfunkpreise können abweichen.

Mehr

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE 4G/LTE bringt deutlich höhere Kapazitäten für mobile Datenübertragungen

Mehr

Netzqualität zentraler Treiber der Zufriedenheit von Mobilfunkkunden, Telekom bietet bestes Netz

Netzqualität zentraler Treiber der Zufriedenheit von Mobilfunkkunden, Telekom bietet bestes Netz Netzqualität zentraler Treiber der Zufriedenheit von Mobilfunkkunden, Telekom bietet bestes Netz München, 1. August 2013 Die Zufriedenheit von Mobilfunkkunden wird immer stärker von der Netzqualität beeinflusst.

Mehr

O 2 zeigt neue Produkte und Services für Privatkunden auf der CeBIT 2007

O 2 zeigt neue Produkte und Services für Privatkunden auf der CeBIT 2007 7. Februar 2007 O 2 zeigt neue Produkte und Services für Privatkunden auf der CeBIT 2007 - S/M/L: Neue Preisstruktur für die mobile Datennutzung für zuhause und unterwegs: individuell, fair und günstig

Mehr

Ein Kabel, viele Möglichkeiten!

Ein Kabel, viele Möglichkeiten! Ein Kabel, viele Möglichkeiten! Wenn 3 große innovative Unternehmen ihr Knowhow bündeln, dürfen die Kunden gespannt sein: ish, iesy und Tele Columbus West heißen jetzt Unitymedia, und das bringt Ihnen

Mehr

Was kann mein Handy mir bieten? Referent: Andreas Neumann

Was kann mein Handy mir bieten? Referent: Andreas Neumann Was kann mein Handy mir bieten? Referent: Andreas Neumann Modelle Netz Bedienung Übersicht Mobiltelefone SmartPhones sonstiges Modelle Mobiltelefone Candybar, Monoblock Klapphandy, Clamp-Shell Slider Smart

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 18: Wettbewerbsstrategische Herausforderungen für Mobilfunknetzbetreiber auf Mobile Business-Märkten

ZfTM-Work in Progress Nr. 18: Wettbewerbsstrategische Herausforderungen für Mobilfunknetzbetreiber auf Mobile Business-Märkten ZfTM-Work in Progress Nr. 18: Wettbewerbsstrategische Herausforderungen für Mobilfunknetzbetreiber auf Mobile Business-Märkten Torsten J. Gerpott * 2001 * Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Lehrstuhl

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Gliederung Was ist VoIP? Unterschiede zum herkömmlichen Telefonnetz Vorteile und Nachteile Was gibt es denn da so? Kosten VoIP-Praxisvorführung

Mehr

Handy am Berg. Tipps für den richtigen Einsatz des Handys in Notsituationen. Eine Initiative von mobilkom austria

Handy am Berg. Tipps für den richtigen Einsatz des Handys in Notsituationen. Eine Initiative von mobilkom austria Handy am Berg Tipps für den richtigen Einsatz des Handys in Notsituationen. Eine Initiative von mobilkom austria In Notsituationen Rund 8 Millionen Menschen verbringen jährlich ihre Freizeit in den österreichischen

Mehr

Eine für alles. Die htp Mobil Multicard.

Eine für alles. Die htp Mobil Multicard. Eine für alles. Die htp Mobil Multicard. Inhalt Eine Karte viele Möglichkeiten Eine Karte viele Möglichkeiten 3 Aktivierung 4 Standardeinstellungen 5 Individuelle Einstellungen 6 Geräteübersicht 7 Ganz

Mehr

Genion Produkte. So individuell wie Ihre Mobilität. www.genion.de. VIAG Interkom

Genion Produkte. So individuell wie Ihre Mobilität. www.genion.de. VIAG Interkom Genion Produkte So individuell wie Ihre Mobilität www.genion.de VIAG Interkom Die neue Freiheit: jetzt mit Genion Wie empfinden Sie mobile Kommunikation? Als Teil Ihrer persönlichen Freiheit? Als nützliches

Mehr

D2-Mailbox und D2-ProfiMailbox: Einstellungen

D2-Mailbox und D2-ProfiMailbox: Einstellungen Nr. 313 Seite 1 (von 6) Einstellungen Schnell erklärt: Einstellungen für die D2-Mailboxen* ò Stichwort: Passen Sie Ihre D2-Mailbox/ProfiMailbox individuell an ò Vorteile: Persönliche Begrüßung aufnehmen,

Mehr

Fakten rund um Mobilfunktechnik und Antennen

Fakten rund um Mobilfunktechnik und Antennen Fakten rund um Mobilfunktechnik und Antennen Das vorliegende Faktenblatt beinhaltet technische Informationen zum Mobilfunk im Allgemeinen und zu Antennen im Speziellen. Es erklärt die technischen Grundbegriffe

Mehr

Eine für alles. Die htp Mobil Multicard.

Eine für alles. Die htp Mobil Multicard. Eine für alles. Die htp Mobil Multicard. Die htp Mobil Multicard Inhalt Eine Karte viele Möglichkeiten 4 Aktivierung 5 Standardeinstellungen 6 Individuelle Einstellungen 8 Geräteübersicht 11 Sollten Sie

Mehr

Geschichte und Anwendungsgebiete

Geschichte und Anwendungsgebiete VoIP Geschichte und Anwendungsgebiete Sehr geehrter Herr Schmid, liebe Mitschüler, wir möchte euch heute die Geschichte und die Anwendungsgebiete von Voice over IP etwas näher bringen. 1 Inhaltsangabe

Mehr

Nach Hause telefonieren

Nach Hause telefonieren Technische Universität Berlin FG Security in Telecommunications Matthias Lange, 03.05.2011 mlange@sec.t-labs.tu-berlin.de Nach Hause telefonieren Wie funktioniert eigentlich Mobilfunk? Technisches Seminar

Mehr

FAQ Prepaid Internet-Stick

FAQ Prepaid Internet-Stick FAQ Prepaid Internet-Stick Surf Flat Option 1. Welche Surf Flat Optionen gibt es bei congstar Prepaid und welche Surf Flat Option passt zu welchem Nutzungsverhalten? Bei congstar können Sie zur günstigen

Mehr

Der wesentliche Unterschied eines Mobilfunknetzes zum Festnetz besteht darin, daß seine Endgeräte mobil sind.

Der wesentliche Unterschied eines Mobilfunknetzes zum Festnetz besteht darin, daß seine Endgeräte mobil sind. Einführung Der wesentliche Unterschied eines Mobilfunknetzes zum Festnetz besteht darin, daß seine Endgeräte mobil sind. Vorausgesetzt, daß am jeweiligen Aufenthaltsort eine Funkabdeckung seines Netzbetreibers

Mehr

Mit Glasfaser in die Zukunft!

Mit Glasfaser in die Zukunft! Mit Glasfaser in die Zukunft! Inhaltsverzeichnis Glasfaser: Was ist das? Das 3Play-Komplettpaket Umsetzung beim Kunden Service aus einer Hand Weitere Informationen 1. Glasfaser: Was ist das? Glasfaser:

Mehr

4. Mobilfunk. Die Netze - von GSM zu LTE (advanced) Funkzellen und Sendeanlagen

4. Mobilfunk. Die Netze - von GSM zu LTE (advanced) Funkzellen und Sendeanlagen 4. Mobilfunk Wer ein Handy nutzt, möchte möglichst an jedem Ort erreichbar sein. Doch längst steht für viele das Telefonieren nicht mehr alleine im Vordergrund: Mit modernen mobilen Endgeräten, wie Smartphones,

Mehr

SMS-Versand per Internet

SMS-Versand per Internet Version 1.0 23.07.2009 Web: http://www.sms-expert.de Dieses Dokument erklärt die allgemeinen Vorteile des SMS-Versands per Internet sowie die einzelnen SMS-Typen von. Inhaltsverzeichnis 1. SMS- Versand

Mehr

Kundenservice rund um die Uhr?

Kundenservice rund um die Uhr? Netzwerktreffen 40plus Seite 1 Kundenservice rund um die Uhr? Heute möchte ich auf drei Bereiche eingehen, in denen Kundenservice geleistet werden kann: 1. Im Büro 2. Unterwegs 3. In der Freizeit 1. Kundenservice

Mehr

UltraCard. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

UltraCard. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die UltraCard? Mit der UltraCard sind Sie unter einer Rufnummer

Mehr

> Geschäftskunden > T-D1 Company.!" ==Mobile=== T-D1 Company: Das T-Mobile Angebot für Ihr Unternehmen. Preise, Tarife und Zeiten.

> Geschäftskunden > T-D1 Company.! ==Mobile=== T-D1 Company: Das T-Mobile Angebot für Ihr Unternehmen. Preise, Tarife und Zeiten. > Geschäftskunden > T-D1 Company!" ==Mobile=== T-D1 Company: Das T-Mobile Angebot für Ihr Unternehmen. Preise, Tarife und Zeiten. Stand: Oktober 2002 Die T-D1 Company Tarife. Mit T-D1 Company bieten wir

Mehr

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation 2 Einleitung In der Vergangenheit wurden für die direkte Telefonverbindung meist Wählverbindungen

Mehr

Konfiguration des ewon GSM Modems Kurzbeschreibung zum Aufbau einer GSM Verbindung

Konfiguration des ewon GSM Modems Kurzbeschreibung zum Aufbau einer GSM Verbindung ewon - Technical Note Nr. 004 Version 1.2 Konfiguration des ewon GSM Modems Kurzbeschreibung zum Aufbau einer GSM Verbindung 08.08.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. Modemkonfiguration

Mehr

Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten

Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten Was heißt GSM? GSM = Global System for Mobile Communications = standardisiertes System für digitalen Mobilfunk Welches Netz nutzt willy.tel für seinen Mobilfunk?

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Blitzvortrag. Dennis Heitmann 07.08.2010

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Blitzvortrag. Dennis Heitmann 07.08.2010 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Blitzvortrag Dennis Heitmann 07.08.2010 Was ist das? VoIP = Voice over IP (Sprache über Internet Protokoll) Sprachdaten werden digital über das Internet übertragen

Mehr

Willkommen zum Leutzscher Gespräch: Vodafone baut Höchstgeschwindigkeitsnetz für Mitteldeutschland

Willkommen zum Leutzscher Gespräch: Vodafone baut Höchstgeschwindigkeitsnetz für Mitteldeutschland Willkommen zum Leutzscher Gespräch: Vodafone baut Höchstgeschwindigkeitsnetz für Mitteldeutschland Jörg Titz und Dr. Axel Schulz Leiter Vertrieb und Leiter Technik der Niederlassung Ost in Radebeul Einführung

Mehr

Professionelle SMS-Lösungen für Unternehmen und Agenturen

Professionelle SMS-Lösungen für Unternehmen und Agenturen Professionelle SMS-Lösungen für Unternehmen und Agenturen SMS-Gateway SMS-Roaming SMS-Interactive Qualitätsmanagement zertifiziert nach ISO 9001:2008 Professionelles SMS-Gateway für Unternehmen, Webagenturen,

Mehr

Vorraussetzungen. 1. Installation der Ericsson - Modemtreiber. Seite 1 von 17

Vorraussetzungen. 1. Installation der Ericsson - Modemtreiber. Seite 1 von 17 Seite 1 von 17 Vorraussetzungen Für diese Installationsanleitung wird davon ausgegangen, daß die Bluetooth Karte bereits vollständig mit Hilfe des Toshiba Bluetooth Stacks installiert ist. Sollten Sie

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Tarif VR-Web komplett

Häufig gestellte Fragen zum Tarif VR-Web komplett Häufig gestellte Fragen zum Tarif VR-Web komplett Inhaltsverzeichnis 1 Installationshilfen... 1 2 Allgemeine Informationen und Voraussetzungen... 2 2.1 Was ist Internet-Telefonie (VoIP)?... 2 2.2 Welchen

Mehr

Entwicklung der mobilen Datenkommunikation Evolution der Netze und Dienste von 1G zu 4G 1

Entwicklung der mobilen Datenkommunikation Evolution der Netze und Dienste von 1G zu 4G 1 Entwicklung der mobilen Datenkommunikation Evolution der Netze und Dienste von 1G zu 4G 1 Dipl. Ing. Rüdiger Sellin Freier Journalist und Berater Inhalt 2 Frühe Entwicklungsschritte und Versuche Von GSM

Mehr

ISDN: Preise & Anbieter

ISDN: Preise & Anbieter ISDN: Preise & Anbieter Telekom (Tel. 0800/3301000; www.telekom.de) Tempo: 64 Kpbs, 128 Kpbs bei Kanalbündelung Monatliche Grundgebühr (Mehrgeräteanschluss): 44,89 Mark (Standardanschluss); 49,90 Mark

Mehr

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut

Mehr

FAQs 9 Cent Tarif und zu den Optionen

FAQs 9 Cent Tarif und zu den Optionen FAQs 9 Cent Tarif und zu den Optionen 9 Cent Tarif allgemein 1. Welche Neuerungen gibt es beim congstar 9 Cent Tarif? Wir haben für Sie den congstar 9 Cent Tarif verbessert: o Noch schneller surfen mit

Mehr

Handy als Kredit Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I

Handy als Kredit Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I Handy als Kredit Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I institut für finanzdienstleistungen e.v. Ablauf Modul Handy 1. Fragebogen zu den Vorerfahrungen der Schüler 2. Arbeitsauftrag an die Schüler

Mehr

FttN: Wie gelangt das DSL-Signal zu Dir nach Hause? KVz. HVt

FttN: Wie gelangt das DSL-Signal zu Dir nach Hause? KVz. HVt Wie gelangt das DSL-Signal zu Dir nach Hause? FttN: HVt Kupfer KVz Kupfer - Von der Vermittlungsstelle (HVt) aus gelangt das DSL- Signal über das Telefonkabel zu Dir nach Hause. Ein DSLAM sendet von hier

Mehr

2. TECHNISCHE ENTWICKLUNG UND VERBREITUNG DES HANDYS - DIE GESCHICHTE DES MOBILFUNKS/MOBILTELEFONS 19

2. TECHNISCHE ENTWICKLUNG UND VERBREITUNG DES HANDYS - DIE GESCHICHTE DES MOBILFUNKS/MOBILTELEFONS 19 Inhaltsverzeichnis Persönliches Vorwort 9 THEORETISCHER TEIL 10 Aufbau der Arbeit 10 1. EINLEITUNG UND FORSCHUNGSSTAND 12 1.1 Rasante Veränderung und unreflektierte Gewöhnung 14 1.2 Definitionen 15 1.2.1

Mehr

Die Telefonanlage im Web

Die Telefonanlage im Web Die Telefonanlage im Web sipgate team bietet mehr als eine herkömmliche Telefonanlage und spart Kosten. Erfahren Sie alles über Funktionen und Vorteile. Jetzt 30 Tage kostenlos testen Was ist sipgate team?

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

Eine für alles. Die htp Mobil Multicard.

Eine für alles. Die htp Mobil Multicard. Eine für alles. Die htp Mobil Multicard. Die htp Mobil Multicard Inhalt Eine Karte viele Möglichkeiten 04 Aktivierung 05 Standardeinstellungen 06 Individuelle Einstellungen 08 Einstellungen per GSM-Code

Mehr

Nokia Handy - Daten sichern.

Nokia Handy - Daten sichern. Nokia Handy - Daten sichern. Inhaltsvereichnis Was brauche ich dazu:... 2 Nokia PC Suite.... 2 Genauer kann man allerdings so sichern!!!!!!... 6 Bluetooth Verbindung... 6 Sichern... 7 Dateimanager... 8

Mehr

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN Unsere Forderungen: Verkauf aller oder eines Großteils der Telekomaktien im Bundesbesitz Einrichtung eines Breitbandfonds mit dem Verkaufserlös

Mehr

Fax einrichten auf Windows XP-PC

Fax einrichten auf Windows XP-PC Um ein PC Fax fähig zu machen braucht man einen sogenannten Telefon Anschluss A/B das heißt, Fax funktioniert im Normalfall nur mit Modem nicht mit DSL. Die meisten neueren PCs haben ein Modem integriert.

Mehr

Übertragungstechnologien.doc

Übertragungstechnologien.doc Hochschule für Technik und Architektur Biel Projekt Polyphemus II Dateiname: Revisionsstatus: Autor:.doc Genehmigt Roger Briggen Änderungskontrolle Version Datum Name Bemerkungen 1 13.05.2002 Roger Briggen

Mehr

Lokalisierungstechnologien

Lokalisierungstechnologien Lokalisierungstechnologien Ortung mit Cell-ID, Cell-ID und Time Advance, E-OTD, A-GPS Dortmund, Juli 2003 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund,

Mehr

Smartphones / PDA Phones für Hörgeschädigte

Smartphones / PDA Phones für Hörgeschädigte Smartphones / PDA Phones für Hörgeschädigte Computer mit E Mail, Chat, Video Chat usw. haben für Hörgeschädigte neue kommunikative Welten erschlossen. Handys und besonders Smartphones lassen diese neuen

Mehr

Internet für ältere Menschen

Internet für ältere Menschen Inhaltsverzeichnis... Fehler! Textmarke nicht definiert. Ein Leitfaden mit Informationen rund ums Internet für Menschen ab 60.... 0 Einführung in Computer und Internet... 1 Was ist das Internet?... 1 Internet

Mehr

EDV-Region Bludenz. FAX- und SMS-Versand BESCHREIBUNG. L:\Tips und Tricks\OUTLOOK-Dateien\Fax-SMS-versand.doc 7. Jänner 2010 / Seite 1

EDV-Region Bludenz. FAX- und SMS-Versand BESCHREIBUNG. L:\Tips und Tricks\OUTLOOK-Dateien\Fax-SMS-versand.doc 7. Jänner 2010 / Seite 1 EDV-Region Bludenz FAX- und SMS-Versand BESCHREIBUNG L:\Tips und Tricks\OUTLOOK-Dateien\Fax-SMS-versand.doc 7. Jänner 2010 / Seite 1 Fax - Versand Im Exchange Server der Region Bludenz ist neben dem E-Mail

Mehr

Produktinformationen. RL 400 Zuhause Voicebox

Produktinformationen. RL 400 Zuhause Voicebox Produktinformationen RL 400 Zuhause Voicebox Produkt-Highlights Mit der RL 400 Voicebox werden Sie unabhängig vom Festnetz Die RL 400 Voicebox unterstützt die Nutzung folgender Funktionen über Ihr Festnetztelefon:

Mehr

solomo VoIP Beginners Guide

solomo VoIP Beginners Guide Was ist VoIP? VoIP steht für Voice-over-IP, was, vereinfacht ausgedrückt, für nichts anderes bedeutet als: telefonieren über Datennetzwerke (meist das Internet). Statt über Telefonleitungen oder über Handynetze

Mehr

Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein. 8. Vortrag von Jürgen Kraft

Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein. 8. Vortrag von Jürgen Kraft Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein 8. Vortrag von Jürgen Kraft Analog/ISDN-Festnetzanschluss ein Auslaufmodell? Aufzeigen von Alternativen um kostengünstig per Festnetznummer immer und überall erreichbar

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

Hintergründe zur Datenübertragung in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen für Sunny WebBox / Sunny Boy Control

Hintergründe zur Datenübertragung in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen für Sunny WebBox / Sunny Boy Control GSM Hintergründe zur Datenübertragung in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen für Sunny WebBox / Sunny Boy Control Inhalt Schon zu Beginn der Konzeption des GSM-Standards wurden neben der Telefonie auch Services

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Ein langer Tag...

Nicht ohne mein Handy! Ein langer Tag... Ein langer Tag... Kurz nach der Uhrzeit gesehen, den Wecker benutzt, SMS geschickt, MMS bekommen oder schnell einmal zu Hause angerufen, dass es später wird? Schreib einen Tag lang auf, wann du wofür wie

Mehr

Der Mobilfunk-Report 2006 - EXCERPT

Der Mobilfunk-Report 2006 - EXCERPT Der Mobilfunk-Report 2006 - EXCERPT Inhaltsverzeichnis des vollständigen Mobilfunk-Report 2006 Die Befragung Mobilfunk- Report 2006 der CHIP Online und Xonio.com Nutzer fand vom 8. Mai bis 6. Juni 2006

Mehr

Ja, ich will auch ins mobile Internet

Ja, ich will auch ins mobile Internet . Ja, ich will auch ins mobile Internet Fragen...Fragen...Fragen Warum mobiles Internet? Wen erreiche ich mobil wer erreicht mich mobil? Wie präsentiere ich mich mobil-gerecht? Wie setze ich das um? Wieviel

Mehr

IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? 2010 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.

IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? 2010 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult. IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? Nutzungsgrad Ausgewählte ITK-Wachstumsthemen 2011 hoch Mobiles Internet Virtualisierung E-Commerce Cloud Computing Unified Communications

Mehr

Bedienungsanleitung 1

Bedienungsanleitung 1 Bedienungsanleitung 1 Inhalt SIM-Karte 4 Mailbox 5 SMS 7 MMS 8 Mobiles Internet 9 Gut zu wissen 10 Rufnummer mitnehmen Kundenbetreuung Rechtliche Hinweise 2 Herzlich willkommen Schön, dass Sie sich für

Mehr

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. UltraCard Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Was ist die UltraCard? Mit der UltraCard sind Sie unter einer Rufnummer auf bis zu

Mehr

Das Handy als Schuldenfalle? Informationen und nützliche Tipps zum verantwortungsvollen Umfang mit dem Handy

Das Handy als Schuldenfalle? Informationen und nützliche Tipps zum verantwortungsvollen Umfang mit dem Handy Informationen und nützliche Tipps zum verantwortungsvollen Umfang mit dem Handy Eiinfführrung Ein Handy ist mittlerweile für Jugendliche zu einem alltäglichen Gegenstand geworden. In dieser Unterlage worden

Mehr

Mobilfunk und Gebäudeversorgung

Mobilfunk und Gebäudeversorgung Technik Mobilfunk und Gebäudeversorgung Einfach A1. Mobilfunk und Gebäudeversorgung. Inhalt Handys und Antennen im Bürogebäude 4 Mobilfunk für entlegene Gebiete 6 Sicherheit und Personenschutz 8 Was viele

Mehr

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen Allensbacher Kurzbericht 19. Dezember 2014 ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen 31 Millionen Personen gehen inzwischen mobil ins Internet. Mobil genutzt werden vor

Mehr

Innovative Breitband-Technologien. Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Seebach (Ortenau), 28.

Innovative Breitband-Technologien. Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Seebach (Ortenau), 28. Innovative Breitband-Technologien Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Seebach (Ortenau), 28. Januar 2008 Walter Berner Leiter der Abteilung Technik Landesanstalt für Kommunikation

Mehr

GPRS... 11 UMTS... 12 WLAN...

GPRS... 11 UMTS... 12 WLAN... Handynetzbetreiber UMTS/WLAN Aufbau eines Netzes Allgemein... 2 GSM... 2 Netzbetreiber... 3 T-Mobile (alter Name max.mobil)... 3 One... 3 tele-ring... 3 Mobilkom A1... 4 Hutchinson 3G... 4 Netzabdeckung

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Vodafone Mobile Connect Card effiziente Mobilität für Ihr Notebook. Produktübersicht

Vodafone Mobile Connect Card effiziente Mobilität für Ihr Notebook. Produktübersicht Produktübersicht ready Vodafone Mobile Connect Card effiziente Mobilität für Ihr Notebook. Profitieren Sie auch unterwegs von dem Komfort eines modernen Highspeed-Büros. Das laut der Fachzeitschrift Connect

Mehr

Die Datenautobahn führt immer noch durch den Tarifdschungel

Die Datenautobahn führt immer noch durch den Tarifdschungel Breitband/DSL/UMTS Die Datenautobahn führt immer noch durch den Tarifdschungel Auf dem Land immer noch Versorgungslücken Deutsche Telekom mit neuen Tarifen Werkfoto Deutschland holt auf beim Internetsurfen

Mehr

Highspeed für Selb und Schönwald: Mit bis zu 100 MBit/s ins Internet

Highspeed für Selb und Schönwald: Mit bis zu 100 MBit/s ins Internet MEDIENINFORMATION Selb / Schönwald, 15. April 2016 Highspeed für Selb und Schönwald: Mit bis zu 100 MBit/s ins Internet Telekom-Netz wird mit neuester Technik ausgebaut Rund 7.400 Haushalte im Vorwahlbereich

Mehr

FMC one Number Konzept Fixed Mobile Client für Aastra

FMC one Number Konzept Fixed Mobile Client für Aastra FS Fernsprech-Systeme (Nürnberg) GmbH FMC one Number Konzept Fixed Mobile Client für Aastra 1 Inhalt 1. Was ist FMC (Fixed Mobile Convergence) one Number Konzept? Seite 3 2. Kundennutzen Seite 3 3. Aastra

Mehr

Near Field Communication (NFC) Eine neue Technologie in der Markteinführung. Impulsreferat von Bernhard Kobel an der Stämpfli Konferenz 2009

Near Field Communication (NFC) Eine neue Technologie in der Markteinführung. Impulsreferat von Bernhard Kobel an der Stämpfli Konferenz 2009 Near Field Communication (NFC) Eine neue Technologie in der Markteinführung Impulsreferat von Bernhard Kobel an der Stämpfli Konferenz 2009 Agenda Was ist NFC (Near Field Communication)? NFC im Vergleich

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Es war einmal...

Nicht ohne mein Handy! Es war einmal... Es war einmal... Als Herr Gruber 13 Jahre alt war, war von Mobiltelefonie in Österreich noch keine Rede. Damals hatte noch nicht einmal jeder Haushalt einen Festnetzanschluss. Um zu verdeutlichen, wie

Mehr

16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014

16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014 Dialog Consult / VATM 16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014 Ergebnisse einer Befragung der Mitgliedsunternehmen im Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. im dritten Quartal

Mehr

Internetzugänge - Technik, Tarife und Fallen

Internetzugänge - Technik, Tarife und Fallen zugang Was ist das? Dienste im zugänge - Technik, Tarife und Fallen anschluss anbieter David Mika Verein zur Förderung der privaten Nutzung e.v. Donnerstag, den 26. April 2012 1 / 34 Themenüberblick zugang

Mehr

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. MultiCard Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Was ist die MultiCard? Mit der MultiCard sind Sie unter einer Rufnummer auf bis zu

Mehr

Woher kommt die Idee Internet?

Woher kommt die Idee Internet? Woher kommt die Idee Internet? Aus den USA kommt die Idee. Nachdem die UdSSR 1957 den ersten Satelliten ins All schoss, fühlt en die USA sich bedroht. Die USA suchte nun eine Möglichkeit auch wenn das

Mehr

1&1 DSL März Neukunden-Kampagne 2012

1&1 DSL März Neukunden-Kampagne 2012 1&1 DSL März Neukunden-Kampagne 2012 1 1&1 DSL Portfolio im März 2012 1&1 DSL Wechsler-Aktion vom 15. 31. März 2012 1&1 DSL Top-Neuerungen im März 2012 1&1 Kampagnenhighlights im März 2012 1&1 Optionen

Mehr

an! ist Internet mit super schnellen 100 Mbit/s 4, Telefon und Fernsehen aus einem an!schluss!

an! ist Internet mit super schnellen 100 Mbit/s 4, Telefon und Fernsehen aus einem an!schluss! Das sollten Sie sich genauer an!schauen! an! ist Internet mit super schnellen 100 Mbit/s 4, Telefon und Fernsehen aus einem an!schluss! Internet, Telefon, Fernsehen. Für Leipzig aus Leipzig. Herzlich willkommen

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach DER HANDY-BOOM SETZT SICH FORT Dabei werden die Ansprüche an das mobile Telefon immer vielfältiger Ergebnisse aus der Allensbacher Computer- und

Mehr

Mobil ins Internet. Mobile Endgeräte:

Mobil ins Internet. Mobile Endgeräte: Mobil ins Internet Mobile Endgeräte: - GSM- Handys: mobile Telefone - PDAs: (Personal digital Assistants Organizer) - Palmtop- Computer - Auto Navigationsgeräten -usw. 1. WAP 1.1. Gründung des WAP: WAP

Mehr

Sterbebilder. DER TOD ist kein Erlöschen, sondern ein Erwachen, die Geburt zu einem neuen Leben, das Erwachen zu einem anderen LICHT

Sterbebilder. DER TOD ist kein Erlöschen, sondern ein Erwachen, die Geburt zu einem neuen Leben, das Erwachen zu einem anderen LICHT 2 3 4 Druck und Verlag: Altstetter-Druck GmbH, Höslerstr. 2, 86660 Tapfheim Telefon 0 90 70/9 00 60, Telefax 0 90 70/10 40 email: druck@altstetter.de DER TOD ist kein Erlöschen, sondern ein Erwachen, die

Mehr

SFS20. Das System besteht aus dem eigentlich Störungsmelder, einem GSM-Modem (M20, Siemens), einem Netzteil und den entsprechenden Störungssensoren.

SFS20. Das System besteht aus dem eigentlich Störungsmelder, einem GSM-Modem (M20, Siemens), einem Netzteil und den entsprechenden Störungssensoren. 1 Einleitung Der SFS20 ist ein kleiner Störungsmelder, der im Zusammenhang mit dem Siemens GSM-Modem M20 betrieben wird. Es stehen einige Eingänge zur Verfügung, an die sich diverse Sensoren anschließen

Mehr

Kostenfalle Handy Wenn der Spaß teuer wird...

Kostenfalle Handy Wenn der Spaß teuer wird... Kostenfalle Handy Wenn der Spaß teuer wird... Gefördert mit Mitteln des BMVEL 1 Handybesitzer in Deutschland Im Jahr 2005 hatten 74,1 Millionen Millionen Menschen in Deutschland ein Handy, das sind knapp

Mehr

1&1 DSL Doppel-Sensation*! 1&1 Spar-Aktion nur noch bis 30.06.07

1&1 DSL Doppel-Sensation*! 1&1 Spar-Aktion nur noch bis 30.06.07 1&1 DSL Doppel-Sensation*! 1&1 Spar-Aktion nur noch bis 30.06.07 1&1 DSL: Internet-FLAT immer inklusive! Bei 2DSL und 4DSL inklusive: Surfen solange Sie wollen rund um die Uhr! Ohne Zeit- und Volumenbegrenzung!

Mehr