I.ntegration. Michael Schönau 34 Jahre Dienstleister

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1 I.ntegration Michael Schönau 34 Jahre Dienstleister

2 I.ntegration Letztendlich betrachten wir aus Sicht des technisch kompetenten Systemhauses auch die Integration der Tools in bestehende IT Landschaften. Möglichkeiten der Datenübernahme und des kontinuierlichen Datenabgleiches werden ebenso betrachtet wie die technischen Abhängigkeiten, die bei der Integration zu beachten sind.

3 Was macht den Unterschied? Dienstleistung in seiner reinsten Form und auf Basis unseres M.O.T.I.vations Ansatzes. INTEGRATION umfasst, unserem Ansatz entsprechend: INTEGRATION beschränkt sich damit nicht auf: Marktorientierung Installation Weiterbildung Konfiguration Sondierung Dokumentation Inventur und Machbarkeitsstudie Konzeptionierung und Angebotserstellung Integration und Konfiguration Dokumentation Nachbetreuung des Kunden im direkten Kontakt Nachbetreuung des Kunden, in Zusammenarbeit mit Partnern

4 Wir alle sind Dienstleister! Fast überall auf der Welt! Ein virtueller Desktop, innerhalb einer VDI, ist per Definition, ein MANAGED SERVICE: Dementsprechend, sind auch Sie Dienstleister und unterliegen mehr als je zuvor, den Vorgaben und Bedürfnissen der jeweiligen Nutzer

5 Offenheit und Recht auf Wahlfreiheit

6 Offenheit und Recht auf Wahlfreiheit Wir nehmen Ihnen keine Entscheidung ab! Wir helfen bei der Entscheidungsfindung!

7 Offenheit und Recht auf Wahlfreiheit Am Beispiel: Connection Broker a.k.a. der Connection Server VMware View Manager (intern) View Manager VMware View Manager in der Rolle des Security Servers (extern) SUN VDI/SUN Ray Server (intern) Tarantella Server (extern) und SSGD weitere Security Server

8 Offenheit und Recht auf Wahlfreiheit Unified Access oder Binden Sie einfach ein, was Bestand haben muss Sichere Verbindung zu anderen, nicht Virtuellen Maschinen Verwaltet durch VMware View Manager Load Balancing multipler Terminal Server Monitoring & Audit der nonvm Nutzen Sie ältere Hardware, zur Ausführung moderner Betriebssysteme/Software

9 Anforderung Erhöhte Flexibilität der AP im Callcenterbereich Schaffung von Heim und Notfall AP

10 Anforderung Inventur Erhöhte Flexibilität der AP im Callcenterbereich Keine Virtualisierungslösung vorhanden Schaffung von Heim und Notfall AP Typische Infrastruktur bestehend aus z.t. nicht ausgelasteten Servern und überdimensionierten FatClients Somit kein HA für betrieblich genutzte Desktops Zentrale Datenhaltung nicht in allen Bereichen Zentrales Patchmanagement erschwert Desktop Deployment erschwert und zeitaufwändig Beurteilung der Netzwerkinfrastruktur Beurteilung des Speichersubsystems und dessen Anbindung

11 Anforderung Inventur Erhöhte Flexibilität der AP im Callcenterbereich Konzept Keine Virtualisierungslösung vorhanden Weiterverwendung einer vorhandenen Schaffung von Heim und Notfall AP Typische Infrastruktur bestehend aus z.t. SUNFire X4100 durch Umfunktionierung nicht ausgelasteten Servern zum Träger einer MS Server 2008 Instanz und überdimensionierten FatClients und als Vcenter Server Somit kein HA für betrieblich genutzte Desktops Zentrale Datenhaltung nicht in allen Bereichen Weiterverwendung dreier vorhandener Zentrales Patchmanagement erschwert SUNFire X4100 durch Umfunktionierung Desktop Deployment erschwert und zeitaufwändig zum Träger von Vmware View Beurteilung der Netzwerkinfrastruktur Ergänzung der Infrastruktur durch Beurteilung des Speichersubsystems und 4x SUNFire X4240, welche als dessen Anbindung Virtualisierungsserver (Vsphere4) eingesetzt werden Aufbau von 5 AP mittels ThinClients

12 Anforderung Inventur Erhöhte Flexibilität der AP im Callcenterbereich Konzept Keine Virtualisierungslösung vorhanden Schaffung von Heim und Notfall AP Typische Infrastruktur bestehend aus z.t. Weiterverwendung einer vorhandenen Umsetzung & Betrieb nicht ausgelasteten Servern SUNFire X4100 durch Umfunktionierung Umsetzung laut Konzept und überdimensionierten FatClients zum Träger einer MS Server 2008 Instanz Somit kein HA für betrieblich genutzte Desktops und als Vcenter Server Zentrale Datenhaltung nicht in allen Bereichen Zentrales Patchmanagement erschwert Weiterverwendung dreier vorhandener Desktop Deployment erschwert und zeitaufwändig SUNFire X4100 durch Umfunktionierung zum Träger von Vmware View Beurteilung der Netzwerkinfrastruktur Beurteilung des Speichersubsystems und Ergänzung der Infrastruktur durch dessen Anbindung 4x SUNFire X4240, welche als Virtualisierungsserver (Vsphere4) eingesetzt werden Aufbau von 5 AP mittels ThinClients

13 Anforderung Inventur Erhöhte Flexibilität der AP im Callcenterbereich Konzept Keine Virtualisierungslösung vorhanden Schaffung von Heim und Notfall AP Typische Infrastruktur bestehend aus z.t. Weiterverwendung einer vorhandenen Umsetzung & Betrieb nicht ausgelasteten Servern SUNFire X4100 durch Umfunktionierung Umsetzung laut Konzept Erwartungen & Erfahrungen und überdimensionierten FatClients zum Träger einer MS Server 2008 Instanz Somit kein HA für betrieblich genutzte Desktops und als Vcenter Server Wurden die Erwartungen erfüllt? Zentrale Datenhaltung nicht in allen Bereichen Zentrales Patchmanagement erschwert Weiterverwendung dreier vorhandener Aus administrativer Sicht Ja! Desktop Deployment erschwert und zeitaufwändig SUNFire X4100 durch Umfunktionierung zum Träger von Vmware View ABER Beurteilung der Netzwerkinfrastruktur Beurteilung des Speichersubsystems und Ergänzung der Infrastruktur durch Dem System, in der aktuellen Ausbaustufe, dessen Anbindung 4x SUNFire X4240, welche als mangelt es mitunter noch an Leistungsfähigkeit Virtualisierungsserver (Vsphere4) eingesetzt werden BEISPIEL Aufbau von 5 AP mittels ThinClients Dual Head Betrieb an den TC Arbeitsplätzen Funktion des View Client auf den Rangee TC, unter Verwendung des PCoIP

14 Anforderung Inventur Erhöhte Flexibilität der AP im Callcenterbereich Konzept Keine Virtualisierungslösung vorhanden Schaffung von Heim und Notfall AP Typische Infrastruktur bestehend aus z.t. Weiterverwendung einer vorhandenen Umsetzung & Betrieb nicht ausgelasteten Servern SUNFire X4100 durch Umfunktionierung Umsetzung laut Konzept Erwartungen & Erfahrungen und überdimensionierten FatClients zum Träger einer MS Server 2008 Instanz Somit kein HA für betrieblich genutzte Desktops und als Vcenter Server Positiv Wurden die Erwartungen erfüllt? Zentrale Datenhaltung nicht in allen Bereichen Zentrales Patchmanagement erschwert Geringer Installationsaufwand Weiterverwendung dreier vorhandener Aus administrativer Sicht Ja! Desktop Deployment erschwert und zeitaufwändig Sehr geringe Einarbeitungszeit (<1 Monat) SUNFire X4100 durch Umfunktionierung Gute Performance über das Internetgateway zum Träger von Vmware View ABER Beurteilung der Netzwerkinfrastruktur Performance von Windows 7 (Experimentell!!!) Beurteilung des Speichersubsystems und Offline Desktop (Experimentell!!!) Ergänzung der Infrastruktur durch Dem System, in der aktuellen Ausbaustufe, HA für VM durch den Verbleib im ESX Cluster dessen Anbindung 4x SUNFire X4240, welche als mangelt es mitunter noch an Leistungsfähigkeit ThinApp Virtualisierungsserver (Vsphere4) eingesetzt werden BEISPIEL Aufbau von 5 AP mittels ThinClients Dual Head Betrieb an den TC Arbeitsplätzen Funktion des View Client auf den Rangee TC, unter Verwendung des PCoIP

15 Anforderung Inventur Erhöhte Flexibilität der AP im Callcenterbereich Konzept Keine Virtualisierungslösung vorhanden Schaffung von Heim und Notfall AP Typische Infrastruktur bestehend aus z.t. Weiterverwendung einer vorhandenen Umsetzung & Betrieb nicht ausgelasteten Servern SUNFire X4100 durch Umfunktionierung Umsetzung laut Konzept Erwartungen & Erfahrungen und überdimensionierten FatClients zum Träger einer MS Server 2008 Instanz Somit kein HA für betrieblich genutzte Desktops und als Vcenter Server Positiv Wurden die Erwartungen erfüllt? Zentrale Datenhaltung nicht in allen Bereichen Zentrales Patchmanagement erschwert Geringer Installationsaufwand Suboptimal Weiterverwendung dreier vorhandener Aus administrativer Sicht Ja! Desktop Deployment erschwert und zeitaufwändig Sehr geringe Einarbeitungszeit (<1 Monat) SUNFire X4100 durch Umfunktionierung Schlechte Performance der TC bei Gute Performance über das Internetgateway zum Träger von Vmware View ABER Verwendung der Dual Head Funktion Beurteilung der Netzwerkinfrastruktur Performance von Windows 7 (Experimentell!!!) Schlechte Performance der lokalen Beurteilung des Speichersubsystems und Offline Desktop (Experimentell!!!) Ergänzung der Infrastruktur durch Dem System, in der aktuellen Ausbaustufe, Festplatten HA für VM durch den Verbleib im ESX Cluster dessen Anbindung 4x SUNFire X4240, welche als Migration der Entwickler AP funktioniert nicht mangelt es mitunter noch an Leistungsfähigkeit ThinApp Virtualisierungsserver (Vsphere4) eingesetzt werden BEISPIEL Aufbau von 5 AP mittels ThinClients Dual Head Betrieb an den TC Arbeitsplätzen Funktion des View Client auf den Rangee TC, unter Verwendung des PCoIP

16 Anforderung Inventur Erhöhte Flexibilität der AP im Callcenterbereich Konzept Keine Virtualisierungslösung vorhanden Schaffung von Heim und Notfall AP Typische Infrastruktur bestehend aus z.t. Weiterverwendung einer vorhandenen Umsetzung & Betrieb nicht ausgelasteten Servern SUNFire X4100 durch Umfunktionierung Umsetzung laut Konzept Erwartungen & Erfahrungen und überdimensionierten FatClients zum Träger einer MS Server 2008 Instanz Somit kein HA für betrieblich genutzte Desktops und als Vcenter Server Positiv Wurden die Erwartungen erfüllt? Zentrale Datenhaltung nicht in allen Bereichen Zentrales Patchmanagement erschwert Geringer Installationsaufwand Suboptimal Weiterverwendung dreier vorhandener Aus administrativer Sicht Ja! Desktop Deployment erschwert und zeitaufwändig Sehr geringe Einarbeitungszeit (<1 Monat) SUNFire X4100 durch Umfunktionierung Support & Nachbereitung Schlechte Performance der TC bei Gute Performance über das Internetgateway zum Träger von Vmware View Wechsel von RDP zu PCoIP ABER Verwendung der Dual Head Funktion Beurteilung der Netzwerkinfrastruktur Performance von Windows 7 (Experimentell!!!) Feintuning der VM, welche die virtuellen Schlechte Performance der lokalen Beurteilung des Speichersubsystems und Offline Desktop (Experimentell!!!) Ergänzung der Infrastruktur durch Desktops darstellen Dem System, in der aktuellen Ausbaustufe, Festplatten HA für VM durch den Verbleib im ESX Cluster dessen Anbindung rd 4x SUNFire X4240, welche als Auf den Einsatz von 3 Party View Client Migration der Entwickler AP funktioniert nicht mangelt es mitunter noch an Leistungsfähigkeit ThinApp Virtualisierungsserver (Vsphere4) Software sollte verzichtet werden eingesetzt werden Verwendung einer direct Client Connection BEISPIEL via HTTPS Aufbau von 5 AP mittels ThinClients AES Verschlüsselung 128bit Dual Head Betrieb an den TC Arbeitsplätzen 32 bit Farbtiefe Funktion des View Client auf den Rangee TC, Bei Verwendung von Teradici Karten besteht unter Verwendung des PCoIP die Möglichkeit, 3D Apps auszuführen und HD Inhalte zu streamen PCoIP arbeitet mit 3rd Party VPN Clients PCoIP effektiv nur im LAN Gbit LAN benötigt

17 Ein Spiel mit vielen Variablen NOW F. Herr He el l e rr F r 0 are x X410 samt w 3 rd ge t Ha Hz esam G g 29 B 40G tapp ER V Ne R SI SE PU ISC 7 C Y R 5 - nnt MO E a ME G A bek R n G O u ST UN IND OPS B AN SKT T E VD DGE BU ware 1 als VM Soft V 4.0 iew are V VMw ere VSph r te Clus ern er int k o r C-B tern er ex k o r er n C-B g ext n u d n Anbi R USE V4 Ja er anag M w e Vi er Serv Sect kann unbe 5-7

18 Ein Spiel mit vielen Variablen THEN H er r F. VM war Sof e twa VSp View re here Clu V4 ste C-B.01 roke r als VM r int C-B V e 4 r rn Anb oker e J xt indu View a ng e ern M ana USE xtern Sec ger R -Se r v u 20+ nbeka er nnt kon kurr iere nd? He SE RV CP ER U ME MO ST RY OR AN AG B E VD INDU ES N G BU KTOP DG S ET Ha rdw a re rr F el l e 3x 29G X41 Hz g 40G esam +? t B+ + Ne tap p 20+ ISC +++ S kon I k unb urrie eka rend? nnt r

19 Die Realität

20 Beantwortung der Mutter aller Fragen... Ist die VDI nun Hype oder Chance? VDI ist und war nie ein typisches Hype-Thema, sondern für alle Beteiligten eine echte Chance, tatsächlichen Mehrwert, in Form eines MANAGED SERVICES zu liefern.

21 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Unser technisches und nicht technisches Bodenpersonal kümmert sich ab sofort um die Beantwortung der wichtigsten Fragen.

22 P.S.

23 Beispielrechnung Parent Pool: ausgelegt für 100 User 80GHz CPU Reservation über eine Gesamtheit von 8 ESX/ESXi Hosts 64GB RAM LowPriority Child Pool: 45 vdesktops ca. 500MHz/vD 512MB RAM/vD MediumPriority Child Pool: 30 vdesktops ca. 750MHz/vD 756MB RAM/vD HighPriority Child Pool: 25 vdesktops CPU Reservierung (gesamt) 50GHz RAM Reservierung (gesamt) 25GB Reservierung pro vd 1.5GB RAM

24 Einige Dinge, auf welche Sie achten sollten......bevor Sie installieren...bevor Sie aktivieren WINDOWS XP wird üblicherweise auf IDE HDD installiert SCSI Treiber sind nicht implementiert und müssen...bevor Sie justieren zusätzlich installiert werden WINDOWS XP/VISTA müssen, je nach Version, online aktiviert werden. Dabei wird ein Hardwareprofil...bevor Sie konnektieren (auch virtuell), Bestandteil der Lizenzinformation. Signifikante Änderungen (z.b. RAM) an der virtuellen...bevor Sie konnektieren Part2 WINDOWS XP/VISTA/7 verfügen von Haus aus über, für die Virtualisierung ungeeignete Eigenschaften, ODER Hardware können ein Reaktivieren des OS notwendig machen. bezogen auf die Energiesparoptionen....bevor Sie hyperventilieren Ein virtueller Switch stellt in der Grundkonfiguration lediglich 56 Ports zur Verfügung. Dementsprechend Virtuelle Desktops werden leistungsfähiger, wenn mehr als nur eine NIC zur Verwendung steht könnten max 56 virtuelle Desktops verbunden werden. Führen Sie ein Update der ESX Hosts durch. Dabei sollte die virtuelle VMware Hardware auf Version 7 DAHER DAHER Fragen Sie uns! Wir helfen Ihnen gern! ;) gehoben werden. IDE HDD werden ab diesem Zeitpunkt nachgebildet. Daher Andernfalls Gehen Sie Ihrem Spieltrieb unbedingt vor der Aktivierung des Betriebssystemes nach, finden Sie die Deaktivieren Sie unbedingt, innerhalb der VM, die Sleep/Hibernation Funktionen. Eine VCenter Instanz kann Einstellungen, welche am geeignetsten erscheinen und aktivieren Sie anschliessend. schlafende oder sich im Ruhezustand befindliche Maschinen nicht verwalten. Verteilen Sie den gesamten Traffic eines vdesktops auf bis zu 3 NICs Können Sie den virtuellen Desktop (Konsolenzugriff möglich) einschalten aber VIEW wird die VM nicht sehen NIC1 für den VIEW Traffic oder verwalten können. NIC2 für die Verbindung auf ein Shared Storage NIC3 für die Verbindung zu einem Streaming Server ABER In diesem Fall muss jede Netzwerkkarte auf einem separierten vswitch verbunden werden Die primäre NIC (zum VIEW Manager) sollte im gleichen virtuellen Netz stehen, in welchem der Connection Server und der AD Server (inkl. DHCP/DNS) stehen

25 Die Realität Vorsicht bei der Einplanung und Verwendung von PCoIP! Bei aller Freude über neue, effektivere Desktopübertragungsprotokolle, sollten folgende Punkte nicht vergessen werden: Die Verwendung von PCoIP als Übertragungsprotokoll, schließt die Verwendung von SmartCards aus Kein VirtualPrint Bei der Verwendung von PCoIP wird der SecServer umgangen (sekundäre HTTPS Verbindung)

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