2015 Qualifikationsverfahren Detailhandelsfachfrau/ Detailhandelsfachmann Detailhandelskenntnisse - Beratung schriftlich Serie 1/5 Pos. 2.

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1 05 Qualifikationsverfahren Detailhandelsfachfrau/ Detailhandelsfachmann Detailhandelskenntnisse Beratung schriftlich Serie /5 Pos.. Name... Vorname... Kandidatennummer oder Etikette... Datum... Zeit 60 Minuten für Aufgaben Bewertung Hilfsmittel Die maximal erreichbare Punktzahl ist bei jeder Aufgabe aufgeführt. Bei mehreren Antworten auf eine Frage ist die Reihenfolge der Antworten für die Bewertung ohne Bedeutung. Taschenrechner (netzunabhängig) Notenskala Punkte = Note Punkte = Note 5, Punkte = Note Punkte = Note 4, Punkte = Note Punkte = Note 3, Punkte = Note Punkte = Note,5 5 4 Punkte = Note 5 4 Punkte = Note,5 0 4 Punkte = Note Total 00 Punkte Erreichte Punktezahl Note Unterschrift der Experten/Expertinnen: Sperrfrist: Diese Prüfungsaufgaben dürfen vor dem. September 06 nicht zu Übungszwecken verwendet werden. Erarbeitet durch: AutorinnenAutorenteam der Sprachregionalen Prüfungskommission im Detailhandel, Subkommission Deutschschweiz Herausgeber: SDBB, Abteilung Qualifikationsverfahren, Bern

2 Aufgabe / Äussere Erscheinung Was gehört alles zur äusseren Erscheinung einer gepflegten DHF? gut sichtbare Tattoos und Piercings auffällig bedrucktes TShirt saubere Haare und Hände ausgetretene Schuhe Aufgabe / Strukturen des Detailhandels a) Im Jahre 03 betrug der gesamte Detailhandelsumsatz in der Schweiz 345 Milliarden Franken. Davon sind 0Milliarden Franken im Ausland getätigt worden. Notieren Sie drei Gründe weshalb Konsumenten ihren Bedarf im Ausland eindecken. 3 b) In der Schweiz gibt es mittlerweile über 8 Einkaufszentren mit mehr als 5000m Fläche. Welche Auswirkungen auf den Detailhandel hat diese Entwicklung? Notieren Sie drei Auswirkungen. 3 Übertrag 7 Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite

3 Übertrag 7 Aufgabe 3 / Teamarbeit Sind folgende Aussagen zur Teamarbeit richtig oder falsch? Kreuzen Sie entsprechend an. Aussage richtig falsch Bei einem unangenehmen Gespräch mit einem Mitarbeiter ist Fairness angebracht. Ich habe den Auftrag, mit einem Arbeitskollegen ein Schaufenster zu gestalten. Da ich weiss, dass ich nicht kreativ bin, überlass ich die Ideenfindung voll und ganz meinen Kollegen und halte mich raus. Ein gemeinsamer Geschäftsausflug hat nichts mit der Teambildung zu tun. Teamarbeit könnte man übersetzen mit alle ziehen am selben Strick. Aufgabe 4 / Kennzahlen Welche der nachstehenden Aussagen ist korrekt? Kreuzen Sie die richtige Aussage an. a) Der Meldebestand ist... jener Vorrat eines Artikels, der normalerweise nicht benötigt wird. jener Vorrat eines Artikels, den der Lieferant für uns am Lager hat, bis wir die Ware bestellen. jener Vorrat eines Artikels, der im Reservelager gelagert wird. jener Vorrat eines Artikels, der ausreicht, bis wir die reassortierte Ware erhalten. b) Der Mindestbestand ist... jener Vorrat eines Artikels, der ausreicht, bis wir die reassortierte Ware erhalten. jener Vorrat eines Artikels, den der Lieferant für uns am Lager hat, bis wir die Ware bestellen. jener Vorrat eines Artikels, der normalerweise nicht benötigt wird. jener Vorrat eines Artikels, der im Reservelager gelagert wird. c) Wie hoch ist der Meldebestand bei einem täglichen Verkauf von Stück, einer Lieferzeit von 0 Tagen und einem Mindestbestand, der 0 Tage reichen soll? Kreuzen Sie die richtige Menge an. 0 Stück 40 Stück Stück 50 Stück 360 Stück Übertrag Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite 3

4 Übertrag Aufgabe 5 / Handelsfunktionen Die Handelsfunktionen unterscheiden sich nach Waren und Überbrückungsfunktion. Ordnen Sie richtig zu. Handelsfunktion Räumliche Verschiebung der Ware Zeitausgleich zwischen Produktion und Verkauf Bereitstellung der richtigen Menge Produkte werden vorfinanziert Überbrückungsfunktion Warenfunktion Detailhandelsbetrieb erbringt eine Dienstleistung 4 Aufgabe 6 / Argumentationstechniken a) Um welche Art der Argumente handelt es sich bei den nachstehenden Aussagen? Aussage Mit diesem Süssgetränk (Rivella) werden Sie die Kinder verwöhnen. Rivella enthält unter anderem auch Milchbestandteile. Rivella lässt sich ausgezeichnet nach sportlicher Tätigkeit geniessen. Beim Kauf einer Sechserpackung erhalten Sie heute ein Trinkglas. Rivella wird in der Schweiz (Rothrist) produziert. Argument 5 b) Kunden müssen von den Produkten überzeugt werden und damit dies gelingen kann muss der Detailhandel mit Argumenten arbeiten. Nehmen Sie ein Produkt aus Ihrem Lehrbetrieb und notieren Sie das passende Argument gemäss Beispiel. Produkt: Kaufm. Argument: Rotwein aus dem Wallis Zurzeit bieten wir diesen Wein im Sonderangebot an. Argument Technisches Argument Gebrauchsargument Beispiel Übertrag 3 Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite 4

5 c) Verbessern Sie folgende von einem DHF gemachte Aussage: Die Saftpresse Perfect Juice verkaufen wir viel besser als dieses billige Modell hier. Anzahl Punkte Übertrag 3 Aufgabe 7 / Preisargumente a) Sie haben in Ihrem Betrieb eine gute Auswahl an Kaffeemaschinen. Mit welcher Preislage beginnen Sie bei einem Beratungsgespräch? Kreuzen Sie die zutreffende Antwort an. Immer mit dem teuersten Produkt, da dort am meisten Gewinn gemacht wird. Immer mit dem billigsten Produkt, da heutzutage die Kunden sparen wollen. Mit der mittleren Preislage, da ich dann je nach Bedarf teurere und günstigere Kaffeemaschinen empfehlen kann. Das entscheide ich nach dem Auftreten des Kunden. b) In einem Textilfachgeschäft fragt die Kundin nach dem Preis einer Bluse. Die DHF antwortet: 89. Franken. Oh, das ist mir zu teuer, entgegnet die Kundin. Wie hätte die DHF besser auf die Preisfrage der Kundin reagieren sollen? Notieren Sie Ihre kundengerechte Antwort. Aufgabe 8 / Preisbildung Notieren Sie vier verschieden Faktoren welche auf die Preisbildung einen Einfluss haben. 4 Übertrag 3 Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite 5

6 Übertrag 3 Aufgabe 9 / Glieder der Handelskette a) Braucht es den klassischen Detailhandel (Ladengeschäfte) überhaupt noch? Wenn man sich im Internet umsieht, könnte man die Frage mit Nein beantworten. Nennen Sie zwei Vorteile für den Kunden, wenn er seine Konsumgüter in einem Ladengeschäft einkauft. b) Wer erbringt für wen die unten aufgeführten Leistungen? Kreuzen Sie jeweils die zutreffende Aussage an. Leistungen Ermöglicht kleinere Warenlager. Durch regelmässige Lieferung versucht er Fehlverkäufe so gering wie möglich zu halten. Er leitet Kundenwünsche weiter. Durch ein schönes Produkteschaufenster hilft er das Image der Marke zu heben. Grosshandel für den Detailhandel Detailhandel für den Produzenten 4 Aufgabe 0 / Zahlungsarten a) Im Detailhandel kommen verschiedene Zahlungsarten zum Einsatz. Was gilt in der Schweiz als gesetzliches Zahlungsmittel? b) Welche bargeldlosen Zahlungsmittel sind heute sehr verbreitet? Notieren Sie zwei unterschiedliche. c) Notieren Sie je einen Vorteil für den Kunden und das Geschäft für eines ihrer Beispiele aus der Aufgabe b). Beispiel aus b) Vorteil Kunde Vorteil Geschäft Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite 6 Übertrag 4

7 Übertrag 4 Aufgabe / Warenlager a) Jeder Detailhandelsbetrieb verfügt über ein Warenlager. Notieren Sie zwei unterschiedliche Aufgaben eines Warenlagers. b) Notieren Sie drei grundsätzliche Risiken bei einem zu grossen Warenlager. 3 Aufgabe / Warenbewirtschaftung a) Um über einen optimalen Warenbestand verfügen zu können wird mit dem Meldebestand und Mindestbestand gearbeitet. Erklären Sie die Begriffe: Meldebestand Mindestbestand b) Worin unterscheidet sich das Bestellzeitpunktsystem vom Bestellrhythmussystem? Notieren Sie je zwei unterscheidende Merkmale. Bestellzeitpunktsystem Bestellrhythmussystem 4 c) Welche Produkte / Produktegruppen werden nach dem jeweiligen Bestellsystem beschafft? Notieren Sie je ein Beispiel eines solchen Produktes oder Produktegruppe. Bestellzeitpunktsystem: Bestellrhythmussystem: Übertrag 55 Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite 7

8 Übertrag 55 Aufgabe 3 / Fallbeispiel Das Warenhaus All Things überlegt sich, für die Abteilung Haushalt und Küche das Sortiment mit Saftpressen zu erweitern. Martin Herzog, ausgelernter DHF in dieser Branche wird mit verschiedenen Aufgaben zur Realisierung dieser Idee betraut. a) Mit welchen zwei konkreten Mitteln kann das Warenhaus ihren Kunden die Sortimentserweiterung bekannt machen? b) Die Kunden sind über die Sortimentserweiterung informiert worden und Martin Herzog kümmert sich um die Warenpräsentation. Welche Warenpräsentationsgrundsätze sollte Martin Herzog im Allgemeinen beachten? Nennen Sie drei Warenpräsentationsgrundsätze. 3 c) Nebst der Warenpräsentation soll der Warenvorführung ein spezielles Augenmerk geschenkt werden. Bei der Ideenfindung für die Warenvorführung, fällt das Stichwort Degustation von Säften. Nennen Sie zwei Gründe die für und zwei Gründe die gegen diese Idee sprechen. Für eine Degustation spricht... Gegen eine Degustation spricht... d) Ein Kunde kauft eine Saftpresse für CHF Nennen Sie zwei mögliche Zusatzverkäufe aus dem NonFood Bereich. Übertrag 66 Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite 8

9 Übertrag 66 e) Wie lange beträgt die gesetzliche Garantiefrist beim Kauf dieser Saftpresse? f) Martin Herzog und seine Mitarbeiter in der Abteilung Haushalt und Küche waren erfolgreich mit ihren Massnahmen und haben etliche Saftpressen verkauft. So auch an die Stammkundin Frau Marthaler. Zu Hause angekommen, bemerkt Frau Marthaler beim Auspacken, dass der MixBecher defekt ist. Um welche Art von Mangel handelt es sich hier? g) Mit welchen Tätigkeiten vor dem Verkauf hätte dieser Mangel festgestellt werden können? Nennen Sie zwei unterschiedliche. Übertrag 70 Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite 9

10 Teil Spezialisierung Beratung Maximale Punktzahl: 30 Anzahl Punkte Übertrag 70 Aufgabe 4 / Arbeitssituationen Was den Umtausch von Artikeln betrifft, sind die Geschäfte meist sehr grosszügig. Es gibt aber Situationen, bei denen ein Umtausch generell verweigert werden kann, z.b. aus hygienischen Gründen. Nennen Sie drei weitere Gründe zur Umtauschverweigerung. 3 Aufgabe 5 / Einflussmöglichkeiten auf den Betriebserfolg Sie lesen in der Zeitung den Begriff Corporate Identity. a) Was ist unter diesem Begriff zu verstehen? Erklären Sie dies ohne Beispiele zu nennen. b) Wie kann ein Unternehmen wirksames Corporate Identity umsetzen? Machen Sie vier Beispiele. Übertrag 77 Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite 0

11 Übertrag 77 Aufgabe 6 / Warenvorlage Bei der Argumentation wird oft der Begriff gute Qualität eingesetzt. Diese etwas allgemeine Formulierung kann aber besser umschrieben werden. Zählen Sie vier Möglichkeiten auf, wie gute Qualität anders umschrieben werden kann. Antworten müssen Produkt respektive Branchenspezifisch sein. Aufgabe 7 / Kaufsituationen Die Zahl der betagten Kunden wird immer grösser. Daher müssen Sie sich als DHF vermehrt auf diese Umstände einstellen. Kreuzen Sie an, ob die folgenden Aussagen richtig oder falsch sind. richtig falsch a) Sie erklären die Produkte mit möglichst wenig Fachwörtern. b) Damit der Kunde mehr Informationen erhält, sprechen Sie etwas schneller. c) Sie zeigen viele verschiedene Produkte, damit der Kunde besser auswählen kann. d) Sie sprechen lauter, damit Sie der Kunde besser versteht. 4 Übertrag 83 Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite

12 Übertrag 83 Aufgabe 8 / Arbeitssituationen Ordnen Sie die folgenden Kundentypen den entsprechenden Aussagen zu: Kundentypen: A anzügliche Kunden B Nörgeler C aggressive Kunden D unentschlossene Kunden Ich biete verschiedene Sicherheiten an. Es liegt an mir, den Kunden Grenzen zu setzen. 3 Ich bleibe ruhig, und höre aufmerksam zu. 4 Ich setze die JaaberMethode ein. 4 : : 3: 4: Aufgabe 9 / Fragetechnik Ein Kunde steht vor einem Regal. Er nimmt ein Produkt in die Hand und betrachtet es genau. DHF Roger kommt dazu und fragt: Sind irgendwelche Fragen? a) Welche Regeln der Fragetechnik hat Roger nicht beachtet? Nennen Sie eine. b) Formulieren Sie eine bessere Einstiegsfrage ins Verkaufsgespräch. Übertrag 89 Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite

13 Übertrag 89 Aufgabe 0 / Einfluss der Persönlichkeit a) Erklären Sie die folgenden Begriffe im Zusammenhang mit dem Verkaufsgespräch. Toleranz Ehrlichkeit Selbstbeherrschung b) Welche weitere Charaktereigenschaft wird von Ihnen als DHF im Lehrbetrieb erwartet? c) Begründen Sie Ihre Wahl. Aufgabe / Marktforschung Um welche Art von Marktforschung handelt es sich bei den folgenden Begriffen? Setzen Sie die Begriffe in die entsprechende Spalte. Kundenkartei Mitarbeiterbericht telefonische Befragung öffentliche Ämter Gruppendiskussionen Werbetest Primärforschung Sekundärforschung Übertrag 97 Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite 3

14 Übertrag 97 Aufgabe / Marketing Bringen Sie die folgenden Phasen des MarketingProzesses eines Detailhandelsbetriebes in die richtige zeitliche Reihenfolge, indem Sie die Ziffern bis 5 vor die einzelnen Phasen eintragen. Realisierung des Marketingkonzeptes. Entscheidung, welche Marketingmassnahmen eingesetzt werden um die Zielsetzung zu erreichen. Kontrolle des Erreichten. Erarbeitung eines Marketingkonzeptes um das Image zu verbessern. Informationsbeschaffung über Kunden, Nichtkunden und Mitbewerber. 3 Total 00 Position. DHK Beratung, Serie /5, Kandidatenexemplar, 05 Seite 4

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