Einfluss von Wasserqualität, Gießmethode und Lichtbedingungen im Gewächshaus auf Schadsymptome von Bellis und Myosotis

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1 Die Ergebnisse kurzgefasst Unterschiedliche Kulturmaßnahmen und Bedingungen wirkten sich folgendermaßen auf aufgetretene Schadsymptome bei Bellis und Myosotis aus: Bellis: Botrytis wurde in allen Behandlungen sehr wenig festgestellt. Nekrotische Blätter traten stärker in einem dunklen Gewächshaus und mit sehr weichem Gießwasser auf. Calciumnitrat-Spritzungen und Gießmethode (Anstau über Kopf) hatten kaum Auswirkungen. Von den kultivierten drei 'Galaxy'- und drei 'Speedstar'-Farben zeigten 'Galaxy White' und 'Speedstar Rose' die meisten Chlorosen und Nekrosen. Myosotis: Echter Mehltau trat im hellen Gewächshaus nicht, im dunklen Gewächshaus verbreitet auf. Über Kopf Gießen verhinderte Echten Mehltau. Schwacher Botrytis-Befall wurde in allen Kulturvarianten und bei allen drei Sorten festgestellt. Über Kopf Gießen ergab mehr nekrotische Blätter. Diese fanden sich etwas mehr an der sehr früh blühenden 'Mon Amie Blue' und am wenigsten an der späten 'Nina Early Blue'. Versuchsfrage und Versuchshintergrund Bei bestimmten Sorten von Bellis perennis und auch bei Myosotis treten während der Kultur immer wieder nekrotische und chlorotische Schäden an den Laubblättern auf. Diese vermindern die Verkaufsqualität und verursachen einen erhöhten Arbeitsaufwand durch das Putzen bei der Marktaufbereitung. Es gibt Hinweise, dass diese Schäden eventuell durch Calciummangel verursacht werden. Dieser Calciummangel könnte durch zu weiches Gießwasser, zu wenig Verdunstung bei hoher Luftfeuchte oder durch Gießen über Kopf verursacht werden. Diesen Fragen wurde in einem Kulturversuch mit Calciumgaben, unterschiedlicher Wasserqualität und unterschiedlicher Bewässerung nachgegangen. Besonders anfällige Sorten von Bellis wurden verwendet. Ergebnisse im Detail Bellis Blattdüngung Bei der Abschlussmessung und Bewertung Anfang Februar konnten leichte Auswirkungen der viermaligen Calciumnitrat-Spritzungen festgestellt werden: Es wurden leicht weniger Blätter mit Nekrosen gezählt, was eine etwas bessere Verkaufsqualität zur Folge hatte. Anfang März wurde nach Blattdüngung im Substrat ein etwas höherer Salz- und Nährstoffgehalt festgestellt. In der Trockenmasse fand sich in Pflanzen von 'Speedstar Rose' etwas mehr Kalium (6,12 gegenüber 5,72 ) und etwas mehr Calcium (1,77 gegenüber 1,62 ) als in nicht behandelten Pflanzen. 1 Hubert Hanke LWG Veitshöchheim An der Steige Veitshöchheim

2 Gießmethode Gießen über Kopf von Hand ergab einen Trend hin zu leicht weniger Nekrosen und leicht besserer Verkaufsqualität gegenüber Bewässern per Anstau. Diese Anstau-Pflanzen enthielten im Wurzelballen deutlich mehr Salz und Nährstoffe. Die Analyse der Trockensubstanz zeigte ähnliche Gehalte der Elemente N, P, K, Mg und Ca in den Pflanzen aus beiden Gießmethoden. Gießwasser Von Kulturbeginn an bis zur Messung Anfang Februar war eine Hälfte aller Parzellen mit Wasser von 25 Grad deutscher Gesamthärte (17 Grad deutscher Karbonathärte), die andere Hälfte immer mit Regenwasser (2 dgh) gegossen (und gedüngt) worden. Dies verursachte große Unterschiede bei einem Teil der erfassten Daten. Die Regenwasser-Pflanzen hatten im Mittel 12 nekrotische Blätter gegenüber 7 bei den mit hartem Wasser gegossenen. Und ebenfalls mehr mit Botrytis befallene Blätter (2,4 gegenüber 0,6). Dies verursachte eine schlechtere Verkaufsqualität mit Note 6,4 gegenüber Note 7,3 der Hart-Wasser-Pflanzen. Das harte Wasser hatte deutlich höhere Salzgehalte (2,5 g/l gegenüber 1,5 g/l) und höhere Nährstoffgehalte im Substrat zur Folge. In der Pflanzenanalyse war hier nur ein leicht erhöhter Kalium-Wert zu sehen. Kulturraum Wie in den Kulturdaten dargestellt, war die Einstrahlung in den beiden belegten Gewächshäusern sehr unterschiedlich, besonders bei sonniger Witterung. Hier kam im dunklen Gewächshaus, in Lux gemessen, nur etwa ein Viertel der Strahlung des hellen Gewächshauses bei den Pflanzen an. Dies wirkte sich auf die Pflanzengröße und Blütenstiellänge kaum aus. Im hellen Haus wurden bis zur Auswertung Anfang Februar pro Pflanze 2,4 Blüten mehr gebildet als im dunklen Haus (6,4 Blüten). Nekrotische Blätter wurden im hellen Haus im Mittel 7 gezählt, im dunklen Haus 12. Die Blattrandnekrosen waren teils recht unscheinbar, so dass die Verkaufsqualität im hellen Haus mit gut (Note 7,7 auf der Skala 1 bis 9), im dunklen Haus mittel bis gut (Note 6,0) bewertet wurde. Berücksichtigt man zusätzlich auch den Einfluss des Gießwassers (siehe vorstehender Absatz), so wurden im hellen Haus mit hartem Gießwasser im Durchschnitt nur 5 nekrotische Blätter gezählt, im dunklen Haus mit weichem Gießwasser hingegen 15 (Note 8,2 gegenüber Note 5,7). Die Nährstoffgehalte in den analysierten Substratproben der beiden Haus-Varianten unterschieden sich kaum. Die Anteile der untersuchten Elemente im Pflanzenmaterial waren bei N, P, K, Mg und Ca bei den Pflanzen aus dem dunklen Gewächshaus leicht höher. Sorten Von den sechs kultivierten Bellis-Sorten hatten die meisten Blattrandnekrosen 'Galaxy White' und 'Speedstar Rose'. Dies waren bei 'Galaxy White' sowohl aus dem hellen als auch aus dem dunklen Haus 12 Blätter. Bei 'Speedstar Rose' aus dem hellen Haus wurden im Mittel 9, bei Pflanzen aus dem dunklen Haus 21 geschädigte Blätter gezählt. Nur 3 bis 4 nekrotische Blätter waren an den roten Sorten 'Galaxy Red' und 'Speedstar Carmine' aus dem hellen Gewächshaus. 2 Hubert Hanke LWG Veitshöchheim An der Steige Veitshöchheim

3 Blattrandnekrosen an 'Speedstar Rose' im dunklen Gewächshaus Aufnahme: Myosotis Die drei Myosotis-Sorten waren unterschiedlich früh verkaufsreif (= 50 der Pflanzen je Parzelle mit ersten Blüten): 'Mon Amie Blue' im Mittel am 6. Januar und 'Bluesylva' am 2. März. Wobei die Pflanzen im hellen Gewächshaus 4 Tage früher blühten. Bei 'Nina Early Blue' zeigten zu Versuchsende am 8. März erst etwa 10 der Pflanzen Blüten. Ein Durchputzen am 13. Januar ergab Folgendes: Größere Unterschiede bei der Anzahl entfernter gelber/brauner Blätter gab es zwischen hartem und weichem Gießwasser (5,2 und 7,7 Blätter je Pflanze) und hellem und dunklem Haus (7,5 und 5,4 Blätter). Im Durchschnitt wurden bei 'Mon Amie Blue' 3,5, 'Bluesylva' 8,7 und 'Nina Early Blue' 7,0 gelbe/braune Blätter entfernt. Mit Botrytis befallen war immer weniger als ein Blatt je Pflanze. Bei der Schlussauswertung Ende Februar / Anfang März waren die voll blühenden 'Mon Amie Blue' mit 16 cm Höhe ab Topfrand doppelt so hoch wie die restlichen Sorten mit 8 cm. Der Durchmesser maß 17 bis 20 cm. Mit Echtem Mehltau befallene Blätter wurden im hellen Gewächshaus keine, im dunklen Gewächshaus wenig bis mittel häufig festgestellt (Note 4, 1 = kein, 9 = sehr starker Befall). Gießwasserhärte und zur Jahreswende durchgeführte Blattdüngungen hatten keine Auswirkungen. Per Anstau bewässerte Myosotis waren stark mit Echtem Mehltau befallen, über Kopf gegossene nur sehr schwach. 'Bluesylva' zeigte etwas mehr Befall als die beiden anderen Sorten. Der Befall mit Botrytis war meist schwach. Leicht mehr mit Botrytis befallene Blätter gab es bei über Kopf gegossenen Pflanzen, weichem Gießwasser und im hellen Haus. Die Anzahl der Blätter mit Nekrosen (meist an Blattspitzen) wurde gezählt. Zwischen den Düngungsvarianten und unterschiedlich hellen Gewächshäusern gab es kaum Unterschiede (ca. 5,5 Blätter). Mit hartem Gießwasser gegossene Pflanzen hatten im Schnitt ein befallenes Blatt mehr als mit weichem Wasser gegossene (6 gegenüber 5 Blätter). Über Kopf gießen produzierte 7 nekrotische Blätter, der Anstau nur 4. An der voll blühenden 'Mon Amie Blue' wurden 7, an 'Bluesylva' 6 und an der noch nicht blühenden 'Nina Early Blue' 3 nekrotische Blätter je Pflanze gezählt. 3 Hubert Hanke LWG Veitshöchheim An der Steige Veitshöchheim

4 Tabelle 1: Bellis Schlussbonitur 3. bis Mittelwerte der Versuchsvarianten Versuchsvariante Höhe Laub ab Topfrand in cm Höhe Blüten ab Topfrand in cm Pflanzendurchmesser in cm Verkaufsqualität 1-9 (9 = sehr gut) Anzahl Blüten incl. verblühte Blüten Anzahl Blätter mit Nekrosen Anzahl Blätter mit Botrytis ohne Blattdüngung 5,6 8,4 16,3 6,7 7,4 10,0 1,2 mit Blattdüngung 5,6 8,3 16,5 6,9 7,6 9,1 1,6 Gießen mit Anstau 5,6 8,4 16,2 6,7 7,6 9,9 1,8 Gießen über Kopf 5,6 8,2 16,7 6,9 7,5 9,3 1,1 Gießwasser hart 5,7 8,3 16,5 7,3 7,4 7,2 0,6 Gießwasser weich 5,6 8,5 16,5 6,4 7,8 12,1 2,4 helles Gewächshaus 5,8 8,1 16,4 7,7 8,8 7,0 1,1 dunkles Gewächshaus 5,5 8,7 16,6 6,0 6,4 12,2 1,8 Bellis 'Galaxy Red' 5,9 10,5 17,9 7,2 10,4 6,4 0,3 Bellis 'Galaxy Rose' 6,0 9,1 18,2 6,9 7,8 9,0 1,3 Bellis 'Galaxy White' 6,1 9,9 17,8 6,4 7,8 12,4 0,7 Bellis 'Speedstar Carmine' 4,8 6,2 14,3 7,1 8,2 5,5 2,6 Bellis 'Speedstar Rose' 4,7 6,0 15,3 5,8 4,5 15,4 1,8 Bellis 'Speedstar White' 5,7 8,2 14,9 7,0 6,5 8,6 1,8 4 Hubert Hanke LWG Veitshöchheim An der Steige Veitshöchheim

5 Tabelle 2: Bellis : Mittelwerte von Pflanzenanalysen Sorten: 'Galaxy White' und 'Speedstar Rose' Probenahme: , Entnahme aus ausgewählten Parzellen Versuchsvariante ohne Blattdüngung (nur 'Speedstar Rose', Anstau) mit Blattdüngung (nur 'Speedstar Rose', Anstau) Trockenmasse N nach Dumas in Trockenmasse P K Mg 7,9 4,50 0,73 5,72 0,20 1,62 8,4 4,56 0,72 6,12 0,20 1,77 Gießen mit Anstau 8,3 4,54 0,74 5,76 0,20 1,69 Gießen über Kopf 8,1 4,57 0,78 5,69 0,22 1,57 Gießwasser hart 8,3 4,61 0,73 5,83 0,22 1,63 Gießwasser weich 8,3 4,49 0,79 5,57 0,20 1,63 helles Haus 8,5 4,26 0,73 4,70 0,20 1,56 dunkles Haus 8,0 4,84 0,79 6,69 0,22 1,70 Ca Speedstar Rose (nur ohne Blattdüngung) Galaxy White (nur ohne Blattdüngung) 7,8 4,54 0,74 5,82 0,21 1,57 8,7 4,56 0,80 5,36 0,22 1,62 Kultur- und Versuchshinweise Kulturdaten: Topfen: Standweite: Düngung: KW in 10-cm-Töpfe, Substrat: CL Primel & Viola Plus, (mit 2 kg/m³ Osmocote Exact 5-6 M high K, Fa. Patzer) anfangs 48/m², ab KW 49 38/m² ab KW 45: Flüssigdüngung über Anstaubewässerung bzw. Über-Kopf-Gießen: mit Ferty 3 Mega ( ) (Planta Düngemittel) 0,08 bis 0,1 Calciumnitrat-Spritzungen 0,2 siehe Faktor D Blattdüngung 5 Hubert Hanke LWG Veitshöchheim An der Steige Veitshöchheim

6 Temperatur: 4/6 C Heizung/Lüftung Schattiersollwert: anfangs: 25 klx nach Einwurzeln: 80 klx letztes Durchputzen: 1./2.12. vor 1. Behandlung mit Ca-Nitrat Folgende 5 Versuchsfaktoren wurden miteinander kombiniert: A: Kulturraum 1 Helles Gewächshaus (hell, luftig, Cabrio-Gewächshaus) 2 Dunkles Gewächshaus (rel. dunkel durch zahlreiche Einbauten (ab KW 44) Strahlungsmessung in Kilolux (Mittelwert der Messungen aller Tische jeweils in Tischmitte): , sonnig: außen: 64,6 klx, helles Haus: 43,6 klx, dunkles Haus: 10,4 klx , Regen: außen: 6,6 klx, helles Haus: 2,9 klx, dunkles Haus: 2,2 klx B: Wasserqualität (-Härte) 1 Hart (25 dgh, 17 dkh) 2 Weich (Regenwasser, 2 dgh) ab alle umgestellt auf Betriebswasser (12 dgh, 9 dkh) C: Gießmethode (ab KW 44) 1 Anstau 2 Über Kopf (von Hand) D: Blattdüngung 1 ohne 2 mit Calciumnitrat-Spritzung (Kalksalpeter 15,5 N, 26,5 CaO) 0,2 150 ml/m² (4 mal: KW 49, 51, 53, 2) E: Arten, Sorten Bellis 'Galaxy Red' + 'Galaxy Rose' + Galaxy White' Bellis 'Speedstar Carmine' + 'Speedstar Rose' + 'Speedstar White' Myosotis 'Bluesylva' + 'Mon Amie Blue' Myosotis 'Nina Early Blue' (Kloer) (Florensis) (Florensis) (Syngenta / FloriPro) 6 Hubert Hanke LWG Veitshöchheim An der Steige Veitshöchheim

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