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1 Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen edupool.ch Sachbearbeiter/-in Treuhand edupool.ch Sachbearbeiter/-in Steuern edupool.ch Trägerschaft: veb.ch, Kaufmännischer Verband Schweiz eschrieb ildungsgang Gültig ab usbildung Juni 2013 Geschäftsstelle aarerstrasse 77, 6300 Zug Telefon , Fax ,

2 Inhaltsverzeichnis 1 erufsbilder Sachbearbeiter/-innen Rechnungswesen Sachbearbeiter/-innen Treuhand Sachbearbeiter/-innen Steuern Positionierung ufbau des ildungsgangs Modulübersichten Modulübersicht Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen Modulübersicht Sachbearbeiter/-in Treuhand Modulübersicht Sachbearbeiter/-in Steuern Modulinhalte Teilprüfung 1 asismodule Teilprüfung 2 Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen Teilprüfung 2 Sachbearbeiter/-in Treuhand Teilprüfung 2 Sachbearbeiter/-in Steuern Organisation Qualifikationsverfahren zur Erlangung des edupool.ch-diploms Interne Modulprüfungen Prüfungstermine Prüfungsgebühr Zentrale Teilprüfung Zentrale Teilprüfung Prüfungswiederholung Prüfungseinsicht / Rekurse Modulinhalte n Finanzbuchhaltung Recht (asis) Mehrwertsteuer Sozialversicherungen Direkte Steuern Finanzielle Führung Finanzielle Führung Kostenrechnung Rechnungslegung und Revision Recht (Vertiefung) Treuhandpraxis Direkte Steuern natürlicher Personen Direkte Steuern juristischer Personen Mehrwertsteuer, Emissionsabgabe und Verrechnungssteuer eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

3 1 erufsbilder 1.1 Sachbearbeiter/-innen Rechnungswesen Sachbearbeiter/-innen Rechnungswesen verfügen über fundierte Kenntnisse im Rechnungswesen einer Unternehmung und führen operative rbeiten in der Finanz- und etriebsbuchhaltung selbstständig aus. Sie setzen rechtliche, steuerliche und sozialversicherungstechnische estimmungen im erufsalltag richtig um. Sachbearbeiter/-innen Rechnungswesen sind fähig, uchhaltungen in einfacheren Verhältnissen selbstständig zu führen und in komplexeren Fällen qualifizierte Unterstützung zu leisten. 1.2 Sachbearbeiter/-innen Treuhand Sachbearbeiter/-innen Treuhand verfügen über gründliche theoretische und praktische Kenntnisse in den wichtigsten ereichen des Treuhandwesens, insbesondere in Rechnungswesen, Steuern, Rechnungsprüfung, Sozialversicherungen und in den für Treuhänder wichtigen Rechtsgebieten. Sachbearbeiter/-innen Treuhand können bei Mandaten Sachbearbeitungsaufgaben selbstständig ausführen und in komplexeren Fällen qualifizierte Unterstützung leisten. 1.3 Sachbearbeiter/-innen Steuern Sachbearbeiter/-innen Steuern weisen gründliche und umfassende Kenntnisse im Steuerwesen aus. Die theoretischen und praktischen Kenntnisse erstrecken sich nebst dem Steuerwesen auch auf die ereiche Rechnungswesen, Recht und Sozialversicherungen. Sachbearbeiter/-innen Steuern können bei Mandanten Sachbearbeitungsaufgaben selbstständig ausführen und in komplexeren Steuerfällen qualifizierte Unterstützung leisten. 2 Positionierung ls Sachbearbeiter/-innen Rechnungswesen, Sachbearbeiter/-innen Treuhand und Sachbearbeiter/ -innen Steuern können Sie interessante und vielseitige Tätigkeiten qualifiziert ausüben. Die beruflichen Entwicklungsperspektiven sind sehr attraktiv. Es besteht die Möglichkeit, im nschluss in den ildungsgang für Fachleute im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis bzw. in den ildungsgang zur Vorbereitung auf die eidg. erufsprüfung für Treuhänder einzusteigen. eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

4 Eidg. dipl. Experten/Expertinnen in Rechnungslegung und Controlling Eidg. dipl. Treuhandexperte Fachleute im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis Treuhänderin/Treuhänder mit eidg. Fachausweis Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen edupool.ch Sachbearbeiter/-in Treuhand edupool.ch Sachbearbeiter/-in Steuern edupool.ch Lehrabschluss (eidg. Fähigkeitszeugnis) 3 ufbau des ildungsgangs Der gesamte ildungsgang ist modular aufgebaut. Nach bschluss der ersten zwei Semester findet die Teilprüfung 1 statt. Die Vertiefungsrichtungen umfassen jeweils drei Module. Die Teilnehmenden schliessen die Vertiefungsrichtung mit der Teilprüfung 2 ab und erwerben das Diplom Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen edupool.ch Sachbearbeiter/-in Treuhand edupool.ch Sachbearbeiter/-in Steuern edupool.ch Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen Finanzielle Führung 1 Finanzielle Führung 2 Kostenrechnung Teilprüfung 2 3. Semester Vertiefungsmodule Sachbearbeiter/-in Treuhand Rechnungslegung und Revision Recht (Vertiefung) Treuhandpraxis Sachbearbeiter/-in Steuern Direkte Steuern natürlicher Personen Direkte Steuern juristischer Personen Mehrwertsteuer, Emissionsabgabe, Verrechnungssteuer Teilprüfung Semester asismodule Finanzbuchhaltung 1 Recht (asis) Mehrwertsteuer Finanzbuchhaltung 2 Sozialversicherungen Direkte Steuern eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

5 4 Modulübersichten Die vorgegebene Reihenfolge der Module führt zur Qualifikation, die mit den zentralen Teilprüfungen 1 und 2 nachgewiesen wird. lle Module sind als gleichwertig anzusehen und umfassen je 32 Lektionen Präsenzunterricht. Dies ergibt eine Lektionenzahl von 96 pro Semester. 4.1 Modulübersicht Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen Modul Sem. 3. Sem. Finanzbuchhaltung 1 32 Finanzbuchhaltung 2 32 Recht (asis) 32 Mehrwertsteuer 32 Sozialversicherungen 32 Steuern, direkte 32 Finanzielle Führung 1 32 Finanzielle Führung 2 32 Kostenrechnung 32 Total Lektionen Modulübersicht Sachbearbeiter/-in Treuhand Modul Sem. 3. Sem. Finanzbuchhaltung 1 32 Finanzbuchhaltung 2 32 Recht (asis) 32 Mehrwertsteuer 32 Sozialversicherungen 32 Steuern, direkte 32 Rechnungslegung und Revision 32 Recht (Vertiefung) 32 Treuhandpraxis 32 Total Lektionen eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

6 4.3 Modulübersicht Sachbearbeiter/-in Steuern Modul Sem. 3. Sem. Finanzbuchhaltung 1 32 Finanzbuchhaltung 2 32 Recht (asis) 32 Mehrwertsteuer 32 Sozialversicherungen 32 Steuern, direkte 32 Direkte Steuern natürlicher Personen 32 Direkte Steuern juristischer Personen 32 Mehrwertsteuer, Emissionsabgabe, Verrechnungssteuer 32 Total Lektionen Modulinhalte 5.1 Teilprüfung 1 asismodule Finanzbuchhaltung 1 und 2 Die Teilnehmenden verfügen über fundierte Kenntnisse im finanziellen Rechnungswesen der Unternehmung. Sie erfassen die Geschäftsfälle korrekt und führen Jahresabschlussarbeiten durch. Recht (asis) Die Teilnehmenden kennen wichtige Rechtsbegriffe und estimmungen aus der Rechtslehre und im esonderen aus dem allgemeinen Teil des OR sowie aus dem Vertrags- und Gesellschaftsrecht. Mehrwertsteuer Die Teilnehmenden kennen das System der Mehrwertsteuer in der Schweiz und setzen die gesetzlichen Vorgaben im finanziellen Rechnungswesen um. Sozialversicherungen Die Teilnehmenden verfügen über einen Überblick über das gesamte Sozialwerk der Schweiz. Sie wenden die Vorgaben der Sozialversicherungsträger zur Erfassung und Entrichtung der eiträge korrekt an und können Taggeldzahlungen an den rbeitgeber überprüfen. Direkte Steuern Die Teilnehmenden verfügen über Grundkenntnisse der direkten Steuern natürlicher und juristischer Personen. Sie wenden die steuerlichen Gewinnermittlungsregeln in bgrenzung zur Handelsbilanz korrekt an. eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

7 5.2 Teilprüfung 2 Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen Finanzielle Führung 1 Die Teilnehmenden erstellen eine Geldflussrechnung als Teil des Jahresabschlusses und Finanzpläne im Rahmen der Gesamtplanung. Finanzielle Führung 2 Die Teilnehmenden analysieren die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage eines Unternehmens. Sie verstehen den ufbau einer Deckungsbeitragsrechnung und wenden Instrumente zur operativen Entscheidungsfindung an. Kostenrechnung Die Teilnehmenden kennen den ufbau einer Kosten- und Leistungsrechnung. Sie erfassen Kosten nach vorgegebenem Kostenstellen- und Kostenträgerplan. Sie verstehen die Kosten- und Leistungsrechnung als Teil eines integrierten Management-Informations-Systems. 5.3 Teilprüfung 2 Sachbearbeiter/-in Treuhand Rechnungslegung und Revision Die Teilnehmenden wirken bei Revisionen mit bzw. leisten sachkundige Unterstützung. Sie erstellen eine Geldflussrechnung als Teil des Jahresabschlusses. Sie analysieren die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage eines Unternehmens. Recht (Vertiefung) Die Teilnehmenden kennen die Grundzüge des Handels- und Firmenrechts sowie des SchKG, und sie erlangen vertiefte Kenntnisse im Vertragsrecht, im Familienrecht und im Erbschaftsrecht. Treuhandpraxis Die Teilnehmenden können das in allen vorangegangenen Modulen erlernte Wissen auf häufig vorkommende Tatbestände in der Treuhandpraxis anwenden (Umsetzung des Wissens auf praxisnahe Fälle). Das Treuhandpraxismodul dient zudem der Repetition und der Festigung des Wissens und der Vorbereitung auf die zentrale Prüfung. 5.4 Teilprüfung 2 Sachbearbeiter/-in Steuern Direkte Steuern natürlicher Personen Die Teilnehmenden verfügen über vertiefte Kenntnisse der direkten Steuern natürlicher Personen. Insbesondere wenden sie die anspruchsvolle Gewinnermittlung von Unternehmungen korrekt an. Die Teilnehmenden kennen die notwendigen Steuerausscheidungsregeln in der Schweiz für natürliche Personen. Direkte Steuern juristischer Personen Die Teilnehmenden verfügen über vertiefte Kenntnisse der direkten Steuern juristischer Personen. Insbesondere wenden sie die anspruchsvolle Gewinnermittlung von Unternehmungen korrekt an. Die Teilnehmenden kennen die notwendigen Steuerausscheidungsregeln in der Schweiz für juristische Personen. Mehrwertsteuer, Emissionsabgabe, Verrechnungssteuer Die Teilnehmenden verstehen die Funktionsweise der Verrechnungssteuer und der Emissionsabgabe. Sie kennen die Grundzüge der Mehrwertsteuer im grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr. eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

8 6 Organisation Prüfungsträger edupool.ch Prüfungskommission Vorstand edupool.ch / veb.ch / KV Schweiz Leitung S Rechnungswesen Leitung S Treuhand Leitung S Steuern Fachliche Leitung Teilprüfung 1 lle ildungsgänge Fachliche Leitung Teilprüfung 2 S Rechnungswesen Fachliche Leitung Teilprüfung 2 S Treuhand Fachliche Leitung Teilprüfung 2 S Steuern Prüfungsträger Prüfungsträger ist edupool.ch. Der Verein organisiert die zentralen Prüfungen zur Erlangung des von ihm verliehenen Diploms. Er gibt die Richtlinien für die Durchführung des ildungsgangs durch die Mitgliedschulen vor. Organisation, Durchführung und Qualifikationsverfahren sind in einer separaten Prüfungsordnung geregelt. 7 Qualifikationsverfahren zur Erlangung des edupool.ch-diploms 7.1 Interne Modulprüfungen Die Mitgliedschulen können interne Modulprüfungen vorsehen. Diese dienen der Standortbestimmung und sind nicht Teil des Qualifikationsverfahrens der edupool.ch-prüfungen. 7.2 Prüfungstermine Prüfungsträger edupool.ch Die zentralen Teilprüfungen finden zweimal jährlich, März oder pril und Oktober oder November, statt (s. Prüfungskommission 7.3 Prüfungsgebühr Die Prüfungsgebühr wird durch den Vorstand edupool.ch jährlich festgelegt. 7.4 Zentrale Teilprüfung 1 Vorstand edupool.ch / veb.ch / KV Schweiz Leitung S Rechnungswesen Leitung S Treuhand Leitung S Steuern Zur Teilprüfung 1 wird zugelassen, wer folgende Voraussetzungen kumulativ erfüllt: Die Module des 1. und 2. Semesters wurden bei einer vom Prüfungsträger akkreditierten Mitgliedschule zu insgesamt mindestens 80 % besucht. Diese Zulassungsvoraussetzung ist durch die Mitgliedschule bestätigt. eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

9 Für die nmeldung zur Teilprüfung 1 ist die Kandidatin/der Kandidat persönlich verantwortlich. Die nmeldung zur Teilprüfung 1 ist fristgerecht und direkt beim Prüfungsträger edupool.ch erfolgt. Über nmeldefristen, Prüfungstermine und Prüfungsgebühren informiert der Prüfungsträger auf seiner Website Die Prüfungsgebühr wurde termingerecht überwiesen. Die Teilprüfung 1 umfasst die Modulinhalte aller Module des 1. und 2. Semesters. Die Module werden zu folgenden Prüfungsbereichen zusammengefasst: Prüfungsbereich Finanzbuchhaltung 1 und 2 Recht (asis) und Sozialversicherungen Mehrwertsteuer und direkte Steuern Prüfungsdauer 90 Minuten 90 Minuten 90 Minuten Die erfolgreichen bsolventinnen und bsolventen erhalten eine estätigung über die Teilprüfung Zentrale Teilprüfung 2 Zur Teilprüfung 2 wird zugelassen, wer folgende Voraussetzungen kumulativ erfüllt: Die Module des 3. Semesters im jeweiligen Vertiefungsgebiet (S Rechnungswesen, S Treuhand, S Steuern) wurden bei einer vom Prüfungsträger akkreditierten Mitgliedschule zu insgesamt mindestens 80 % besucht. Diese Zulassungsvoraussetzung ist durch die Mitgliedschule zu bestätigen. Für die nmeldung zur Teilprüfung 2 ist die Kandidatin/der Kandidat persönlich verantwortlich. Die nmeldung zur Teilprüfung 2 ist fristgerecht und direkt beim Prüfungsträger edupool.ch. erfolgt. Über nmeldefristen, Prüfungstermine und Prüfungsgebühren informiert der Prüfungsträger auf seiner Website Die Prüfungsgebühr wurde termingerecht überwiesen. Die Teilprüfung 2 umfasst folgende Modulinhalte: Für das Diplom Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen die Module Finanzielle Führung 1 und 2 sowie Kosten- und Leistungsrechnung Für das Diplom Sachbearbeiter/-in Treuhand die Module Rechnungslegung und Revision, Recht (Vertiefung) und Treuhandpraxis Für das Diplom Sachbearbeiter/-in Steuern die Module Direkte Steuern natürlicher Personen, Direkte Steuern juristischer Personen, Mehrwertsteuer, Emissionsabgabe und Verrechnungssteuer Die Prüfungsbereiche der Teilprüfung 2 können auch Prüfungsaufgaben beinhalten, welche sich auf die Module des 1. und 2. Semesters beziehen. eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

10 Teilprüfung 2 Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen Prüfungsbereich Finanzielle Führung 1 Finanzielle Führung 2 Kostenrechnung Prüfungsdauer Total 120 Minuten Teilprüfung 2 Sachbearbeiter/-in Treuhand Prüfungsbereich Rechnungslegung und Revision Recht (Vertiefung) Treuhandpraxis Prüfungsdauer Total 120 Minuten Teilprüfung 2 Sachbearbeiter/-in Steuern Prüfungsbereich Direkte Steuern natürlicher Personen Direkte Steuern juristischer Personen Mehrwertsteuer, Emissionsabgabe, Verrechnungssteuer Prüfungsdauer Total 120 Minuten Nach erfolgreichem bschluss beider Teilprüfungen erhält der Kandidat/die Kandidatin das Diplom Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin Rechnungswesen edupool.ch Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin Treuhand edupool.ch Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin Steuern edupool.ch 7.6 Prüfungswiederholung Jede Teilprüfung kann am nächsten ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden. Insgesamt sind 2 Wiederholungen möglich. 7.7 Prüfungseinsicht / Rekurse Teilnehmende, welche die Prüfung nicht bestanden haben, können innerhalb von 30 Tagen die Prüfung mit Lösungsschlüssel zum Preis von Fr bei der Geschäftsstelle edupool.ch schriftlich zur Einsicht anfordern. Nach Erhalt der Unterlagen kann wiederum innert 30 Tagen gegen Hinterlegung von Fr Kaution ein Rekurs eingereicht werden. Wird dem Rekurs stattgegeben, werden die Fr Kaution zurück erstattet. Eine andere Einsicht wird nicht gewährt. eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

11 8 Modulinhalte 8.1 n Grundwissen Gelerntes wieder erkennen Gelerntes reproduzieren Vertiefte Kenntnisse Gelerntes sinngemäss abbilden und anwenden Gelernte Systeme erklären und übertragen können 8.2 Finanzbuchhaltung ufgaben, Teilbereiche, Organisation des Rechnungswesens Das System der doppelten uchhaltung uchführungsgrundsätze und -vorschriften gemäss Obligationenrecht Der Schweizer Kontenrahmen KMU Für die Verbuchung von Geschäftsfällen wird der Schweizer Kontenrahmen KMU zur Verfügung gestellt. bschreibungen Linear und degressiv (ohne bschreibung vom Wiederbeschaffungswert) Direkt und indirekt Veräusserungsgewinne und -verluste Debitorenverluste und Delkredere ktive und passive Rechnungsabgrenzung (transitorische Konten) Kontenführung mit Rückbuchung Ruhende Kontenführung wird nicht geprüft Rückstellungen ildung uflösung Verbrauch Vorratskonten (Waren, Material, Fabrikate in rbeit bzw. angefangene rbeiten, Fertigfabrikate) Ruhende Kontenführung Laufende Kontenführung Offenposten-uchhaltung für Debitoren und Kreditoren Fremde Währungen Währungsumrechnungen, erechnung von Kursen (inkl. Paritäten) Verbuchung nach der Vierspalten- und der Offenposten-Methode Wertschriften, eteiligungen Verbuchung von Transaktionen mit ktien und Obligationen nach der reinen Methode (Spesen und Marchzinsen getrennt vom estand) Nicht geprüft werden eigene ktien, Wandel- und Optionsanleihen, Renditeberechnungen. eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

12 Verbuchung der Mehrwertsteuer rutto- und Nettomethode Vereinbartes und vereinnahmtes Entgelt Effektive brechnungs- und Saldosteuersatzmethode Mehrwertsteuer-brechnung (ohne Formular) Verbuchung des Personalaufwands ilanz- und Erfolgsrechnung Mindestgliederung nach Obligationenrecht Mehrstufige Erfolgsrechnungen (ohne Umsatzkostenverfahren) Einzelunternehmung ktiengesellschaft Gesellschaft mit beschränkter Haftung ewertungsgrundsätze und -vorschriften gemäss Obligationenrecht Stille Reserven 8.3 Recht (asis) Grundlagen Recht ufbau der Rechtsordnung Dispositiver und zwingender Rechtscharakter Einleitungsartikel ZG (rt. 2, 3 und 8) Natürliche und juristische Personen Rechts- und Handlungsfähigkeit Obligationenrecht allgemeiner Teil Rechtsgeschäft und Obligation Entstehung von Obligationen: aus Vertrag (inkl. Willensmängel) (rt OR) und aus ungerechtfertigter ereicherung (rt OR) Wirkungen der Obligationen: Erfüllung (rt OR) sowie Tatbestände der Nichterfüllung (rt , 119 OR) Verjährung (rt OR) Solidarität (rt OR) Kaufvertrag (rt OR) rten: Fahrnis- und Grundstückkauf Nutzen und Gefahr Erfüllungsort und -zeit Liefer- und Zahlungsverzug Gewährleistungsrecht Einzelarbeitsvertrag (rt OR) Entstehung Rechte und Pflichten von rbeitgeber und rbeitnehmer Konkurrenzverbot und Konventionalstrafe eendigung eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

13 Gesellschaftsrecht Einfache Gesellschaft: insbesondere Entstehung, Geschäftsführung und Vertretung, Haftung ktiengesellschaft (rt OR): insbesondere Gründung, Rechte und Pflichten der Gesellschafter, Organisation, Kapitalverlust, Überschuldung, uflösung Gesellschaft mit beschränkter Haftung (rt. 772 ff. OR): insbesondere Gründung, Rechte und Pflichten der Gesellschafter, Organisation, Kapitalverlust, Überschuldung, uflösung 8.4 Mehrwertsteuer Rechtliche Grundlagen Prinzip der llphasen-nettoumsatzsteuer mit Vorsteuerabzug llgemeine estimmungen Definition des Inlands Lieferungen von Gegenständen und Dienstleistungen Ort der Lieferung und der Dienstleistung Steuersubjekt (Steuerpflicht) Grundsatz und efreiung von der Steuerpflicht Verzicht auf die efreiung von der Steuerpflicht eginn und Ende der Steuerpflicht und der efreiung von der Steuerpflicht Steuernachfolge, Steuervertretung und Mithaftung Steuerobjekt Grundsatz Mehrheit von Leistungen usgenommene Leistungen Option für die Versteuerung der von der Steuer ausgenommenen Leistungen efreite Leistungen erechnung und Überwälzung der Steuer emessungsgrundlage bei Lieferungen und Dienstleistungen ufteilung des Entgelts auf die Steuersätze Rechnungsstellung und Überwälzung der Steuer Steuersätze Reduzierter Steuersatz Sondersatz für eherbergungsleistungen Vorsteuerabzug Grundsatz und usschlüsse Fiktiver Vorsteuerabzug Gemischte Verwendung (Vorsteuerkorrektur) Möglichkeiten der Vorsteuerkorrektur Vereinfachungen für die Vorsteuerkorrektur bei Nebentätigkeiten Kürzung des Vorsteuerabzuges eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

14 Eigenverbrauch Grundsätze und emessungsgrundlage Eigenverbrauchspauschalen Einlageentsteuerung Ermittlung, Entstehung und Verjährung der Steuerforderung brechnungsarten und brechnungsperioden Entrichtung und Rückerstattung der Steuer Saldo- und Pauschalsteuersatzmethode Meldeverfahren Verjährungen ezugsteuer Steuer auf den Einfuhren von Gegenständen ehörden, Verfahren und Strafbestimmungen Erstellen von brechnungen Umsatz- und Vorsteuerabstimmungen uchführung und ufbewahrung der Geschäftsbücher und elege Steuerjustizverfahren und Strafbestimmungen 8.5 Sozialversicherungen Grundlagen Unterscheidung obligatorische Sozialversicherungen und private Zusatzversicherungen im Unternehmen Drei-Säulen-Konzept (Ziele und Verantwortung) Stellung und Pflichten der rbeitnehmerinnen und rbeitnehmer innerhalb der Sozialversicherungen Stellung und Pflichten der rbeitgeber innerhalb der Sozialversicherungen Stellung und Pflichten der Selbstständigerwerbenden innerhalb der Sozialversicherungen Verantwortung der rbeitgeber gegenüber den Sozialversicherungen eiträge (Höhe sowie ufteilung rbeitnehmer/rbeitgeber) eiträge an die HV, IV und EO eiträge an die UV und die LV (inkl. maximal versicherter Lohn) eiträge an die obligatorische berufliche Vorsorge (VG) Koordinierter und versicherter Lohn in der beruflichen Vorsorge eiträge an die Krankentaggeldversicherung (KVG und VVG) rbeitgeberbeiträge an die Familienausgleichskasse (FK) uswirkungen der Sozialversicherungsbeiträge auf den Lohn eines/einer Mitarbeitenden brechnungen brechnungen gegenüber der HV (inkl. IV, EO und LV) inkl. erechnung der eiträge des rbeitgebers und der Verwaltungskosten an die HV brechnungen gegenüber der UV inkl. erechnung der eiträge des rbeitgebers an die Unfallversicherung eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

15 Zahlungen der Sozialversicherungen an den rbeitgeber erechnung der Taggelder in der Unfallversicherung (Zahlungseingang Kontrolle) erechnung der EO- und Mutterschaftsentschädigung (Zahlungseingang Kontrolle) Löhne Einfache Lohnabrechnung erstellen Lohnausweis ausfüllen 8.6 Direkte Steuern Grundlagen Steuern als öffentliche bgabe Schweizerisches Steuersystem im Überblick Einteilung der Steuern nach Steuerarten Rechtsgrundlagen und Schranken der esteuerung Steuerrechtsverhältnis Einkommenssteuer natürlicher Personen (gemäss DG und StHG) Einkommen aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit, Regeln der Gewinnermittlung im Steuerrecht Einkommenssteuerliche ehandlung von Geschäfts- und Privatvermögen (selbstständiger Erwerb) Weitere steuerbare Einkünfte Steuerfreie Einkünfte llgemeine bzüge Sozialabzüge Zeitliche emessung (nur einjährige Gegenwartsbemessung) Steuermass Vermögenssteuer natürlicher Personen (gemäss StHG) Steuerobjekt ewertung Grundsätze der esteuerung bei juristischen Personen (gemäss DG und StHG) Wirtschaftliche Doppelbelastung, teilweise Minderung nach undesrecht Steuerrechtliche Zugehörigkeit eginn und Ende der Steuerpflicht usnahmen von der subjektiven Steuerpflicht Gewinnsteuer bei Kapitalgesellschaften (gemäss DG und StHG) Regeln der Gewinnermittlung im Steuerrecht Verlustverrechnung Steuerbemessung Steuermass eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

16 Kapitalsteuer der Kapitalgesellschaften (gemäss StHG) Steuerobjekt Steuerbemessung und Steuermass Kantonale Steuern Erbschafts- und Schenkungssteuer Grundstückgewinnsteuer (gemäss StHG) Verrechnungssteuer (gemäss VStG) Rechtsgrundlage, Zweck und Funktionsweise Steuererhebung Steuerrückerstattung 8.7 Finanzielle Führung 1 Geldflussrechnung egriffe, gesetzliche Grundlagen und Zweck Geldflussrechnung (Mittelflussrechnung zu den Fondstypen flüssige Mittel und netto-flüssige Mittel) Geldflüsse aus etriebs-, Investitions- und Finanzierungstätigkeit Direkte und indirekte Ermittlung des operativen Cashflows Finanzplanung egriffe, blauf und Zweck der udgetierung sowie der mittelfristigen Finanzplanung Gesamtpläne Plan-ilanz Plan-Erfolgsrechnung (Erfolgsbudget) Plan-Geldflussrechnung (Finanzplan, Liquiditätsbudget) Teilpläne bsatzplan Pläne für die Leistungserstellung Investitions- und Finanzierungspläne eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

17 8.8 Finanzielle Führung 2 ilanz- und Erfolgsanalyse egriffe, Zweck ilanzstruktur nlageintensität Fremd- und Eigenfinanzierungsgrad Liquiditätsgrade 2 und 3 nlagedeckungsgrad 2, goldene ilanzregel Rentabilitäten Kapitalrentabilität (Gesamtkapitalrendite und Eigenkapitalrendite) (ohne Kennzahlensysteme, ROIC und EV) Umsatzrentabilität (rutto-, EIT- und Reingewinnmarge) Cashflow-nalyse Cashflow-Marge Free Cashflow Verschuldungs- und Zinsdeckungsfaktor ktivität Lagerumschlag und Lagerdauer Debitoren- und Kreditorenfrist Deckungsbeitragsrechnung egriffe, Zweck Fixe und variable Kosten (ohne Methoden der Kostenspaltung) Ein- und mehrstufige Deckungsbeitragsrechnungen Kalkulation und Entscheidungsfindung auf Teilkostenbasis reak-even-nalysen (rechnerisch und grafisch) Opportunitätskosten Make-or-buy 8.9 Kostenrechnung egriffe, Zweck, Organisation Finanz- und etriebsbuchhaltung, sachliche bgrenzung Kosten- und Leistungsarten Einzel- und Gemeinkosten Kostenzurechnungsprinzipien Materialkosten (ohne ewertung nach FIFO und gewogenem Durchschnitt, ohne Verrechnungspreise) Personalkosten bschreibungskosten (ohne nachträgliche Änderung der Nutzungsdauer) Zinskosten eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

18 Kostenstellenrechnung ildung und Gliederung Ermittlung von Kostensätzen, Weiterverrechnung von Stellenkosten Verrechnung von Vorkostenstellen (ohne gegenseitige elastungen) Kostenträgerrechnung ildung und Gliederung estandesänderungen von Erzeugnissen in rbeit und Fertigfabrikaten Kosten der Produktion, der fertigen Erzeugnisse und des bsatzes etriebsabrechnung auf Vollkostenbasis mithilfe des etriebsabrechnungsbogens (ohne Konten- und Formularform) mit Ist-Kosten mit Normalkosten Ergebnisrechnungen Produktions-Erfolgsrechnung (Gesamtkostenverfahren) nach Kostenträgern bsatz-erfolgsrechnung (Umsatzkostenverfahren) Kalkulation Zuschlags- und Divisionskalkulation Gesamt- und Einzelkalkulation Kalkulation mit Ist- und Normalkosten Vor- und Nachkalkulation 8.10 Rechnungslegung und Revision Geldflussrechnungen für Dienstleistungs- und Handelsbetriebe Fondstypus flüssige Mittel und netto-flüssige Mittel Geldflüsse aus etriebs-, Investitions- und Finanzierungstätigkeit Cashflow aus etriebstätigkeit direkt und indirekt Nicht geprüft werden bei der Geldflussrechnung: Rechnungsabgrenzungen (Transitorische Konten) Verwendung von Rückstellungen Veräusserungsgewinne Mehrstufige Cashflow-usweise, Überleitung von EIT auf Cashflow Finanzplanung nalyse der Jahresrechnung mithilfe vorgegebener Formeln berechnen und interpretieren ilanzstruktur (nlageintensität, Fremd- und Eigenfinanzierungsgrad, Liquiditätsgrad 2, nlagedeckungsgrad 2) Kapitalrentabilitäten (Rentabilität des Eigenkapitals und des Gesamtkapitals) Umsatzrentabilitäten (rutto-, EIT- und Reingewinn-Marge) Cashflow-nalyse (Cashflow-Marge, Free Cashflow, Verschuldungs- und Zinsdeckungsfaktor) ktivität (Debitoren- und Kreditorenfrist, Lagerumschlag und Lagerdauer) eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

19 Nicht geprüft werden bei der nalyse der Jahresrechnung Kennzahlensysteme wie zum eispiel DuPont Rentabilität des investierten Kapitals ROIC, EV, WCC Gesetzlicher Rahmen der bschlussprüfung OR 727 ff Übersicht über die gesetzlichen estimmungen Inhalte der ordentlichen Revision Inhalte der eingeschränkten Revision Eingeschränkte Revision Vorbereitungshandlungen / Planung der Revision Prüfungsdurchführung: Prüfungspapiere Prüfungsmethoden und Prüfungsverfahren Prüfungsumfang: kritische Durchsicht / Einzelprüfung KMU-orientierte erichterstattung Standardwortlaut des erichtes erichtsergänzungen: Einschränkung / Hinweis / Zusätze dressaten des erichtes 8.11 Recht (Vertiefung) Erb- und Güterrecht Wirkungen der Ehe nach rt ZG Güterrecht der Ehegatten: rten von Güterständen, güterrechtliche useinandersetzung beim ordentlichen Güterstand Gesetzliche Erbfolge und Verfügungen von Todes wegen (inkl. Willensvollstreckung, Ungültigkeits- und Herabsetzungsklage) Erbgang und Erbteilung Sachenrecht (rt , 919, 930 ff. ZG) Eigentum, esitz Mietvertrag Entstehung Rechte und Pflichten von Vermieter und Mieter eendigung des Mietverhältnisses Gesellschaftsrecht Handelsregisterrecht Firmenrecht Genossenschaft und Verein Kollektives rbeitsrecht eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

20 Schuldbetreibung und Konkurs Rechtliche Grundlagen rten der Schuldbetreibung llgemeine Grundsätze: etreibungsort, Fristen und Fristenstillstand, Geschlossene Zeiten, Rechtsstillstand, etreibungsferien Einleitungsverfahren: blauf sowie die eseitigung des Rechtsvorschlags Rangordnung der Gläubiger beim Konkurs (rt. 219f SchKG) Einvernehmliche private Schuldenbereinigung und Insolvenz von natürlichen Personen (Privatkonkurs) 8.12 Treuhandpraxis nwendung und Verknüpfung der Wissensgebiete aus den Fachmodulen in den wichtigsten ereichen des Treuhandwesens aufgrund vorgegebener Fallbeispiele aus folgenden ereichen: Gründung bzw. Kauf einer KMU, insbesondere einer Einzelunternehmung oder einer Kapitalgesellschaft eurteilung zivilrechtlicher und steuerlicher Fragen bei Vermögensübergängen, insbesondere bei Erbschaften und bei güterrechtlichen useinandersetzungen Rechtliche und steuerliche Fragen bezüglich Zusammensetzung des privaten Vermögens Erstellen und führen von Personaldossiers Lohnabrechnungen und Lohnausweise eurteilung der Jahresrechnung (Kennzahlen werden vorgegeben) Fragen zur eingeschränkten Revision Steuererklärungen für natürliche und juristische Personen, steuerliche bgrenzungen zur Handelsbilanz bei Selbstständigen und bei Kapitalgesellschaften Durchsetzung von Forderungen im Rahmen des Vertragsrechts, mittels etreibung und durch Erhebung einer Zivilklage 8.13 Direkte Steuern natürlicher Personen Einkommen aus beweglichem Vermögen Offene und verdeckte Vorteilszuwendungen auf Stufe ktionär Voraussetzungen und esteuerungsgrundsätze der indirekten Teilliquidation und Transponierung Liquidation und Unternehmensnachfolge bei einem/einer Einzelunternehmer/-in Realisationstatbestände, insbesondere Privatentnahmen (nur direkte undessteuer), inkl. esteuerungsaufschub für den Wertzuwachsgewinn bei Liegenschaften gemäss rt. 18a bs. 1 DG Voraussetzungen zur privilegierten Liquidationsgewinnbesteuerung gemäss rt. 37b DG und Steuerfolgen im Überblick (nur bei effektivem Einkauf in die VG) eschrieb ildungsgang Version 3.0 Januar /22

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