Konzept für das Projekt Jobsen

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1 Konzept für das Projekt Jobsen Inhaltsangabe: 1. Einleitung 2. Situationsbeschreibung 3. Projektbeschreibung 4. Ziel 4.1 Zielgruppe 5. Grundsätzliches 6. Kooperierende Einrichtungen 1. Einleitung: Jobsen ist ein Verbund von Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter Trägerschaft der Aktionsgruppe Kinder- und Jugendhilfe Kaltenbergen e.v. Dieses Projekt ist aus dem Projekt Jobcenter entstanden. Schon Ende der neunziger Jahre standen die Jugendeinrichtungen vor dem Dilemma, dass sie einerseits Zugang zu der Zielgruppe der durch konventionelle Unterstützungsleistungen, z. B. der Berufsberatung, nicht zu erreichenden Jugendlichen hatten, anderseits aber oft nicht die Personalkapazitäten und das nötige Fachwissen vorhanden war, um eine professionelle Berufsberatung anbieten zu können. Zur Lösung dieses Dilemmas hat der damals aus sieben Jugendeinrichtungen bestehende Arbeitskreis Horn/Billstedt das Projekt Jobcenter entwickelt und im Jahre 1998 gegründet. Einige Jahre kooperierte das Projekt Jobsen und das Jugendamt Region II mit Arbeit und Leben als Kompetenzagentur Hamburg-Ost. Das Projekt Jobsen und der Jobsen-Verbund ist ein Zusammenschluss von 13 Jugendeinrichtungen des Hamburger Ostens, die in enger Kooperation ein umfassendes Beratungsangebot in den Einrichtungen durchführen. 2. Situationsbeschreibung: Der Hamburger Osten zeichnet sich durch, im Vergleich zum Hamburger Durchschnitt sehr niedrigem RISE Statusindex (Fachamt Sozialraummanagement ) aus. D.h. dass die soziale Belastung gegenüber anderen Gebieten Hamburgs sehr hoch ist. Es gibt dort einen sehr hohen Anteil von an Schulabbrechern, bzw. Jugendlichen ohne Schulabschluss. Außerdem leben dort viele Familien die von Sozialleistungen abhängig sind. 1

2 In Billstedt leben über die Hälfte der Kinder innerhalb einer Bedarfsgemeinschaft von Arbeitslosengeld II. Die Geburtenrate innerhalb Billstedts und der Zuzug von sozial schwachen Familien ist hier, im Gegensatz zu anderen Stadtteilen nicht rückläufig, sondern nimmt stetig zu Ein sehr hoher Anteil der Jugendlichen in Billstedt/Horn verlassen die Schule ohne Schulabschluss Von diesen Fakten ausgehend, ist die Arbeit der Einrichtungen der offenen Kinderund Jugendarbeit in den Stadtteilen Billstedt, Horn und Mümmelmannsberg seit Jahrzehnten von multiplen Problemlagen geprägt. 3. Projektbeschreibung: Das Projekt Jobsen ist ein umfassendes Angebot für Jugendliche, das in den zahlreichen Jugendhilfeeinrichtungen im Hamburger Osten bereitgehalten wird. Besonders erwähnenswert in Bezug auf das Projekt Jobsen ist, dass der Zusammenschluss der Jugendeinrichtungen, mit seinen Vorläufern Jobcenter und Vamos, seit vielen Jahren erfolgreiche Arbeit leistet. Die Jobsen-Beratung hat sich als ein fester Bestandteil in den Jugendeinrichtungen und in der Jugendarbeit etabliert. Deshalb muss das Projekt Jobsen fortgeführt werden, damit eine nachhaltige sowie Erfolg versprechende Arbeit gewährleistet wird. Das Projekt Jobsen bietet in den beteiligten Jugendhilfeeinrichtungen ein auf die multiplen Problemlagen abgestimmtes, ganzheitliches Unterstützungsangebot. Da die Jugendlichen zu den PädagogInnen und ErzieherInnen in den Einrichtungen in einem besonderen und langjährigen Vertrauensverhältnis stehen, erreicht das Projekt gerade in dieser Form der Kooperation schwerpunktmäßig die Jugendlichen, die sich den bestehenden Hilfesystemen verweigern oder von diesen nicht erreicht werden. Diese besondere Beziehung zu den Jugendlichen gewährleistet eine verbindliche und langfristige Begleitung, wie sie in keinem anderen Hilfesystem möglich ist. Das Projekt zeichnet sich darüber hinaus durch eine hohe Nachhaltigkeit und Niederschwelligkeit aus. Diese spezielle Form der Beratung in den verschiedenen Jugendeinrichtungen wird derzeit durch eine Sozialpädagogenstelle (aufgeteilt auf zwei Mitarbeiterinnen), sowie durch Honorarkräfte durchgeführt. Von besonderer Bedeutung für das Jobsen Projekt ist die Zuarbeit der pädagogischen MitarbeiterInnen vor Ort. Die MitarbeiterInnen sprechen die Jugendlichen innerhalb der Öffnungszeiten an, weisen auf das Angebot hin und vereinbaren einen konkreten Termin mit dem/der Jugendlichen. 2

3 Notwendige sozialpädagogische Maßnahmen außerhalb der Beratung durch Jobsen werden mit den MitarbeiterInnen der Einrichtung entwickelt. Den Jugendlichen werden Kernkompetenzen vermittelt, die in einem späteren Arbeitsverhältnis von ihnen gefordert werden. Außerdem tragen die MitarbeiterInnen im Rahmen ihrer Möglichkeiten durch ihre tägliche Arbeit dazu bei, dass bestehende soziale Problemlagen, wie z.b. Wohnungsprobleme, familiäre Probleme oder auch Probleme mit anderen Instanzen bearbeitet werden. Der Zugang zu diesem Angebot erfolgt entweder durch die Jugendeinrichtungen, Schulen oder durch Zuweisung des ASD. Bei erkannten multiplen Problemlagen kann die Zusammenarbeit mit dem ASD auch von Jobsen aus begonnen werden. In dieser Zusammenarbeit erfolgt die Abstimmung der Ziele, Abgleich der Daten und die Dokumentation des Verlaufs. Im Zuge der Weiterentwicklung von Jobsen wird sich voraussichtlich der Anteil der durch die Schule vermittelten Beratungsfälle deutlich erhöhen. Das Beratungsangebot ist zeitlich nicht begrenzt. Die inhaltliche und zeitliche Gestaltung der Beratungstätigkeit richtet sich nach sozialpädagogischen Gesichtspunkten. Je nach Bedarf und Problemlage können die Jugendlichen das Angebot nach Terminabsprache zu den festgelegten Zeiten in Anspruch nehmen. 4. Ziel: Ziel des Projektes Jobsen ist, die Jugendlichen anzusprechen, die oft bereits durch bestehende Hilfesysteme gefallen sind und sich in Jugendeinrichtungen aufhalten. Durch die sehr persönliche und verbindliche Ansprache seitens des pädagogischen Fachpersonals werden den Jugendlichen Chancen aufgezeigt, doch noch aus ihrem Leben etwas zu machen. Hierbei werden sie nicht alleine gelassen, sondern bei der Suche nach einer geeigneten und für sie erreichbaren beruflichen und schulischen Zukunft engmaschig betreut. Dies beinhaltet, dass die Jugendlichen bei der Lebensbewältigung, bei der beruflichen Orientierung und dem konkreten Schritt in die berufliche Laufbahn, wie z.b. bei dem Schreiben von Bewerbungen und bei der Suche von passenden Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsstellen, Unterstützung bekommen. Darüber hinaus werden Vorstellungsgespräche geübt, auf Assessment Center (Teile des Personalauswahlverfahrens) vorbereitet und Verhaltenstipps für den Einstieg in den Berufsalltag gegeben. Bei allen Angeboten geht es in erster Linie darum, die Jugendlichen zu befähigen, Eigenverantwortung für ihre berufliche und auch private Zukunft übernehmen, um einen endgültigen Einstieg ins Berufsleben eigenständig bewältigen zu können. Um diesen Schritt erfolgreich gehen zu können, geht es vor allem auch darum, durch geeignete Kompetenzfeststellungsverfahren und andere Angebote (z.b. seitens der Jugendeinrichtung) ihr Selbstwertgefühl zu stärken, ihre Frustrationstoleranz zu erhöhen, sowie ihre sozialen Kompetenzen auszubauen. 3

4 Ein wichtiges langfristiges Ziel für uns ist es, den Teufelskreis der Vererbbarkeit von Arbeitslosengeld II zu durchbrechen, indem wir dem Jugendlichen neue Lebensperspektiven eröffnen. Dies soll der Einstieg ins Berufsleben sein. Bei vielen Jugendlichen sind jedoch Zwischenschritte nötig um das Ziel zu erreichen. Der Einstieg ins Berufsleben ist der wesentliche Faktor für die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation. Das Projekt steht nicht in Konkurrenz zum Übergangsmanagement Schule/Beruf, der Berufsberatung der Agentur für Arbeit oder anderen bestehenden Projekten. Mit dem Projekt 'Jobsen' werden durch einen sozialarbeiterischen Ansatz die bestehenden vertrauten Kontakte zu den Jugendlichen sinnvoll und produktiv genutzt und in Erfolg versprechende Bahnen gelenkt. Dadurch gelingt die Öffnung für einen Weg ins Berufsleben. Das Projekt versteht sich als Ergänzung zu den diversen Projekten zum Übergang Schule/Beruf. Es werden insbesondere die Jugendlichen angesprochen, bei denen dieser Übergang nicht funktioniert hat und die keine Schule mehr besuchen. Vernetzung zu anderen Projekten und Institutionen finden statt, wenn es zur Umsetzung der Ziele dient. 4.1 Zielgruppe: Angesprochen werden alle Jugendlichen, bzw. Jungerwachsenen im Alter von 13 bis 27 Jahre. 5. Grundsätzliches: 1. Die Beratung findet vor Ort in den Einrichtungen statt. Die Einrichtungen sorgen für einen geeigneten Arbeitsplatz. Dies bedeutet, dass ein Computer mit Internetzugang und Drucker und ein Telefon zur Verfügung stehen. Das Scannen und Kopieren von Dokumenten sollte ebenfalls möglich sein. 2. Am Jahresende wird eine einfache Dokumentation erstellt, in der beschrieben wird, wie viele Jugendliche beraten wurden und welcher Erfolg dabei erzielt wurde. 3. Die Berater erfassen in kurzer Form die Daten der Jugendlichen. Sämtliche Daten werden ohne Einverständnis des Jugendlichen nicht an Dritte weitergegeben. Verantwortlich für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen sind die BeraterInnen und der/die Leiter/Leiterin der Jugendeinrichtung. 4. Teamsitzungen dienen dem notwendigen Austausch zwischen den fest angestellten Mitarbeitern und den Honorarkräften und finden regelmäßig einmal im Monat statt. 4

5 6. Mitglieder des Jobsen-Verbundes: HdJ Horn HdJ Mümmelmannsberg Jugendetage Mümmelmannsberg HdJ Billstedt Straso Horn Jugendzentrum Horner Geest Jugendverein Dringsheide Jugendtreff die Kuhle HdJ 24 Stadtteilprojekt Sonnenland lass 1000 Steine rollen Mädchentreff Mümmelmannsberg HdJ Rothenburgsort 5

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