Plan -R- Architektenbüro ro Joachim Reinig, Hamburg

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1 Plan -R- Architektenbüro ro Joachim Reinig, Hamburg Silver City- Bauen für f r unsere Zukunft Joachim Reinig, Architekt Zertifizierter Passivhausplaner, Qualitätssicherer tssicherer der Wohnungsbaukreditanstalt Mitglied in der Europäischen Vereinigung der Dombaumeister e.v.

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3 Aber wie nennen wir das Kind? Bauen für das Alter Wohnen mit Zukunft Neue Informations- und Vermittlungswege für ältere Menschen im Stadtteil Demographie ist leicht vorhersehbar!

4 Silver City- Bauen für f r unsere Zukunft

5 Vom Lebensabend zum neuen Lebensabschnitt Köln, Generali Altersstudie: Ältere fühlen sich zehn Jahre jünger und wollen lebenslang unabhängig bleiben Deutliche Verschiebung der Altersschwellen Hohe Lebenszufriedenheit und materieller Wohlstand Gut vernetzt und stark engagiert in Familie und Gesellschaft Autonomie als zentrales Leitmotiv der 65- bis 85- Jährigen

6 Vom Lebensabend zum neuen Lebensabschnitt älter weniger vielfältiger

7 Vom Lebensabend zum neuen Lebensabschnitt Quelle: Generali Altersstudie

8 Vom Lebensabend zum neuen Lebensabschnitt Quelle: Generali Altersstudie

9 Alter immer mit Pflege?

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11 Vom Lebensabend zum neuen Lebensabschnitt Mehr- Generationen- Wohnen!

12 Vom Lebensabend zum neuen Lebensabschnitt Mehr- Generationen- Wohnen?

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19 Die Menschen der Generation 60 Plus interessierten sich sehr für ein Leben mit gemeinschaftlichen Elementen. Seminare zu dem Thema seien restlos überfüllt. Dabei gehe es oft darum, wie viel Gemeinschaftlichkeit von älteren Menschen gewünscht sei, ohne Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit aufgeben zu müssen. Schon mit 50 machen sich heute viele Gedanken darüber, wie sie die nächsten 20 Jahre gestalten wollen, sagte Reinig. Dabei spiele vor allem die aktive, begleitende Nachbarschaft eine Rolle, Entwicklungen von Aktivitäten, die übers Wohnen hinausgehen. Dazu braucht man Gleichgesinnte, betonte Reinig, dessen Tätigkeitsschwerpunkt seit Jahrzehnten neue Wohnformen und Baugemeinschaften für Jung und Alt sind. Alte Menschen haben andere Bedürfnisse als Junge, meinte der 56- Jährige. Dazu gehöre vielleicht auch etwas mehr Luxus, wie ein Whirlpool oder ein Schwimmbad im Haus, ein Meditationsraum oder eine gut ausgestattete Holzwerkstatt. Das alles könne man sich gemeinsam eher leisten als allein. Auch ein Theater- oder Kinobesuch mache zusammen einfach mehr Spaß. Für die neue Freiheit nach Beruf und Familie braucht man Partner. Wichtig ist für Reinig auch die Möglichkeit von Tauschgeschäften. Der eine koche gern Marmelade oder Italienisch, der andere könne Stühle reparieren oder eine Web-Site gestalten.

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22 Architektenbüro Joachim Reinig Allmende Wulfsdorf Nördliches Punkthaus Zukunftswerkstatt 2004

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27 Vorschriften und Gesetze Hamburger Bauordnung 52 Barrierefreies Bauen (1) 1 In Gebäuden mit mehr als vier Wohnungen müssen die Wohnungen eines Geschosses barrierefrei erreichbar sein. 2 In diesen Wohnungen müssen die Wohn- und Schlafräume, eine Toilette, ein Bad sowie die Küche oder der Kochplatz mit dem Rollstuhl zugänglich sein.. (2) 1 Bauliche Anlagen, die öffentlich zugänglich sind, müssen in den dem allgemeinen Besucherverkehr dienenden Teilen von Menschen mit Behinderungen, alten Menschen und Personen mit Kleinkindern barrierefrei erreicht und ohne fremde Hilfe zweckentsprechend genutzt werden können.

28 Vorschriften und Gesetze Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen vom 21. März 2005 Seit dem Jahr 2005 verpflichtet das "Hamburgische Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen" Hamburger Behörden und Dienststellen, Benachteiligungen behinderter Menschen zu beseitigen oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Es verpflichtet auch dazu, die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten und ihren eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen. Diese Verpflichtung gilt vor allem für öffentliche Gebäude und Wege, für mündliche und schriftliche Kommunikationshilfen im Umgang mit der Verwaltung und für öffentliche Auftritte.

29 Vorschriften und Gesetze Denkmalschutzgesetz 7 (3) Bei allen Entscheidungen nach diesem Gesetz sind die berechtigten Interessen der Verfügungsberechtigten über das Denkmal, insbesondere die Belange von Menschen mit Behinderungen oder mit Mobilitätsbeeinträchtigungen, zu berücksichtigen.

30 Beispiel Eidelstedt, An der Feldmark: Ein Passivhaus, das weiter denkt.

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48 Beispiel Pinneberg, Kirchhofsweg 55: Sonnenhaus der Generationen Mehr-Generationen-Haus der Stiftung Wir helfen uns selbst

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