Unser Friedhof lebt! Nachhaltige Friedhofsgestaltung und nutzung

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1 Unser Friedhof lebt! Nachhaltige Friedhofsgestaltung und nutzung Vorstellung der Ergebnisse des Modellprojekts der Bremer Umwelt Beratung e.v. und der Evangelisch-Reformierten Kirchengemeinde in Bremen-Blumenthal Fachtagung Friedhof Oktober Essen

2 Hintergrund und Ziele des Projektes Der Hintergrund: Die Friedhofskultur ändert sich: Urne statt Sarg. Bundesweit gibt es mehr Feuer- als Erdbestattungen Zunahme der Naturbestattungen wie Wald-, Baum- oder Seebestattungen Bremen: Verstreuen der Asche auf dem eigenen Grundstück. Die Hauptgründe: Die Kosten und der Pflegeaufwand für ein Urnengrab sind geringer Angehörige wohnen oft nicht mehr am gleichen Ort

3 Hintergrund und Ziele des Projektes Die Folgen: Die neuen Angebote benötigen weniger Fläche Es entstehen Lücken in vorhandenen Flächen Randflächen und Erweiterungsflächen werden nicht mehr benötigt. Es gibt zu viel Fläche: Sowohl auf konfessionellen als auch auf städtischen Friedhöfen Die Flächen müssen ohne Einnahmen gepflegt werden

4 Hintergrund und Ziele des Projektes Das Ziel: Nachhaltige Friedhofsgestaltung und nutzung Konzept für die Flächennutzung Verbesserung der ökologischen Vielfalt durch naturnahe Gestaltung Den Pflegeaufwand verringern ökonomisch nachhaltig Den Friedhof bekannter und attraktiv zu machen Einbindung in den Stadtteil Kommunikation und Marketing

5 Nachhaltige Friedhofsgestaltung und nutzung Unser Friedhof lebt Ergebnisse

6 Planung der zukünftigen Belegungsflächen

7 Die Zukunft im Blick Planung der zukünftigen Belegungsflächen Der Vorschlag wurde vom Konvent der Gemeinde angenommen: kein Risiko keine Kosten nur langsame Veränderung Zeit für Planung bei Bedarf rückgängig

8 Das Grab - ein Ort zur Trauerbewältigung Vielfalt der Bestattungsmöglichkeiten

9 Naturnahe Grabgestaltung

10 Heckenquartier mit Rasenwegen Heckenneupflanzung: Eibe ersetzt Scheinzypresse heimisch sehr schnittverträglich in der Anschaffung teurer

11 Repräsentative Staudenbeete Landrat-Christians-Straße Ende Juni 2015

12 Repräsentative Staudenbeete Mitte Juli 2015 Mitte August 2015

13 Repräsentative Staudenbeete Am Haupteingang zur Kirche und zum Friedhof

14 Insektenfreundliche Staudenauswahl Zurück in die Zukunft: Symbolpflanzen und Bauerngartenstauden

15 Mitte Juli 2015 Wildblumenwiese

16 Mitte August 2015 Wildblumenwiese

17 Bienenstöcke

18 Insektenhotel

19 Baumspenden Baumpaten Obstbaumwiese

20 Obstbaumwiese

21 Kompostierung

22 Totholzwall Sichtschutz zum Friedhof mit Wildobst-Sträuchern: Kornelkirschen, Mispeln, Ebereschen und Schlehen

23 Mobilität und Aufenthaltsqualität Fahrradständer vor der Kirche im Eingangsbereich des Friedhofs In Auftrag gegeben bei bras, Arbeit für Bremen Bänke aufgestellt an besonders attraktiven Orten In Auftrag gegeben beim ALZ, Arbeit- und Lernzentrum

24 Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen Unser Friedhof lebt! Ökologisch nachhaltiges Konzept Öffnung des Friedhofs hin zum Stadtteil Einbindung der Gemeinde und der Öffentlichkeit Gemeindebrief Internet Öffentliche Führungen Veranstaltungen lokale Presse Plakatwand Fachtag

25 Infotafel Am Friedhofseingang

26 Faltblatt Bremer Friedhöfe Praktische Tipps für die ökologische Grabgestaltung und Grabpflege Auflage 9000 Exemplare an alle 19 evangelischen Friedhöfe verteilt

27 Ein Pilotprojekt Der Friedhof wird nicht neu erfunden Praxisgerechte Umgestaltungen mit dem Ziel naturnaher Friedhof Pflegeaufwand anpassen/reduzieren Anpassung an sich ändernde Bestattungskultur umsichtige Veränderungen auch kleine Schritte führen zum Ziel Die Schritte: Flächen für Neubelegungen sperren Handlungsoptionen eröffnen Ästhetik des Friedhofs durch Konzentration erhalten Zum Friedhof passende Konzepte für (naturnahe) Begräbnisse entwickeln und bewerben Tradition/Historisches erhalten

28 Herzlichen Dank!

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