COBIT 5. Den Wert der IT optimieren ARTIKEL

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "COBIT 5. Den Wert der IT optimieren ARTIKEL"

Transkript

1 COBIT 5 Den Wert der IT optimieren ARTIKEL

2 MIT COBIT 5 DEN WERT DER IT OPTIMIEREN COBIT 5 1 ist ein Framework für ein umfassendes IT Governance und Management System, das Unternehmen dabei unterstützt, den Wert der IT zu optimieren. Die Zielsetzung von COBIT 5 ist es, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Wertschöpfung einerseits und der Optimierung von Risiken und Ressourcen andererseits zu gewährleisten. COBIT 5 liefert eine bewährte Methode zum Alignment von Business und IT. Es kann dazu beitragen, die Rolle des CIOs nachhaltig zu ändern, vom IT Experten zu einem strategischen Partner des Business, mit einer speziellen Verantwortung für das Informationsmanagement. Angesichts der Komplexität des Frameworks ist eine COBIT 5 Implementierung ohne geeignete Toolunterstützung schwierig und aufwändig. VOQUZ stellt deshalb eine Methodik sowie ein Tool zur Verfügung, mit dem COBIT 5 Implementierungen schnell, effizient und transparent bewerkstelligt werden können. Das Tool, das auf Grundlage der bewährten process4.biz 2 Software für Unternehmensmodellierungen entwickelt wurde, gewährleistet die Einfachheit in der Anwendung, mit der erst das volle Potential des COBIT 5 Frameworks im Sinne der Optimierung des Werts der IT ausgeschöpft werden kann. COBIT 5: Ein Framework für die Governance und das Management der IT Das COBIT 5 Framework, das im April 2012 von der ISACA veröffentlicht wurde, integriert die bisher separaten COBIT 4.1, Val IT und Risk IT Frameworks und ist eng mit anderen IT Standards wie ITIL, TOGAF, PMBOK, PRINCE2, COSO, SOX und ISO abgestimmt. Mit der Ausrichtung an ISO/IEC hinsichtlich der Spezifizierung und Bewertung der Prozesse ist COBIT 5 eine wesentliche Weiterentwicklung des bisherigen COBIT 4.1 Ansatzes. Auf Basis dieses Standards können die COBIT 5 Prozesse nunmehr in standardisierter Form bewertet bzw. zertifiziert werden. COBIT 5 beinhaltet eine Zielkaskade, mit der sich die IT-Ziele aus den Unternehmenszielen bzw. den Anforderungen der Stakeholder ableiten lassen. Die Wichtigkeit dieser IT Ziele, die zur Erfüllung der strategischen Unternehmensziele erforderlich sind, bestimmt die Priorität der damit verbundenen IT-Prozesse. IT-Prozesse werden auf Basis des ISO/IEC Referenzmodells definiert. Für jeden Prozess spezifiziert COBIT 5 den Prozesszweck, die Prozessziele (Prozessresultate), die Basispraktiken mit den dazugehörigen Aktivitäten, den Input und Output der Arbeitsprodukte sowie die Rollen und Verantwortlichkeiten. Das Prozess-Assessment in COBIT 5 basiert auf Prozessattributen und Kennzahlen in Übereinstimmung mit ISO/IEC und unterscheidet zwischen der Bewertung der Prozessdurchführung für die Stufe 1 und der Bestimmung der Prozessfähigkeit für die Stufen 2 bis 5. Der Umfang und der hohe Detaillierungsgrad der Prozess-Referenz- bzw. Assessmentmodelle stellen besondere Anforderungen an die praktische Umsetzung. Die Herausforderung liegt darin, ein IT-Governance und Managementsystem nach COBIT 5 so aufzubauen und zu betreiben, dass es auch von schlanken IT-Organisationen effizient implementiert und sinnvoll betrieben werden kann. Dafür wurde das p4b Modul für COBIT 5 entwickelt, das den gesamten Life Cycle einer COBIT 5 Implementierung unterstützt, von der Anwendung der Zielkaskade und Festlegung der IT-Strategie über die Priorisierung und Implementierung der dafür erforderlichen IT Prozesse, bis hin zur Bewertung und Verbesserung dieser Prozesse. 1 COBIT 5: A Business Framework for the Governance and Management of Enterprise IT, 2012 ISACA 2

3 Schnelle, effiziente und transparente COBIT 5 Implementierung mit process4.biz Das p4b Modul für COBIT 5 ist ein Erweiterungsmodul von process4.biz, das in enger Zusammenarbeit mit BITC3 entwickelt wurde, einem Content-Partner in den Bereichen IT-Governance und Compliance. Prozess4.biz ist eine Modellierungssoftware auf der Basis von MS Visio und MS SQL Server, die für eine Vielzahl von Anwendungen verwendet wird, wie z.b. Business Process Management (BPM), Enterprise Architecture Management (EAM), Quality und Risk Management Systeme (QRMS), ISO Zertifizierungen sowie Governance, Risk und Compliance (GRC) Initiativen. Die Verwendung von Visio als Benutzeroberfläche vermeidet den typischen Medienbruch zwischen Modellierungsumgebung und Dokumentation. Damit können Redundanzen und die damit verbundenen Mehraufwendungen und Inkonsistenzen vermieden werden. Außerdem verringert die intuitive Modellierungsumgebung den Schulungsaufwand signifikant und ermöglicht eine verteilte Nutzung in einer kollaborativen Umgebung. Dabei können unterschiedliche Modellierungsnotationen realisiert werden, die sich zur Verbesserung der Verständlichkeit und Akzeptanz leicht an spezifische Benutzeranforderungen anpassen lassen. Neben der Funktionalität zur eigentlichen Unternehmensmodellierung beinhaltet process4.biz eine Vielzahl zusätzlicher Funktionen und Erweiterungen, die eine gemeinsame Nutzung, Wartung und Weiterentwicklung der Visio-basierenden Modelle unterstützen. Dazu gehören: Genehmigungsmanagement für Visio Diagramme und Objekte (Visio Shapes) Berechtigungsmanagement bis auf Objekt- und Attributebene Versionsmanagement Flexible und mächtige Datenbank-Queries Datensynchronisation mit externen Quellen Publizieren der Modelle in einem Web-Portal Automatisierte Erstellung von Dokumenten Mehrsprachigkeit von Benutzeroberfläche und Modellinhalten Automatisierte Aktualisierung und Änderung multipler Visio-Diagramme Der hohe Konsistenzgrad, der mit dieser Modellierung erzeugt wird, und die Möglichkeit, die Dokumentation direkt aus den Modellinhalten zu generieren, machen process4.biz speziell geeignet für kritische Anwendungen mit hohen Anforderungen an die regulatorische Compliance. DAS PROCESS4.BIZ MODUL FÜR COBIT 5: Navigation durch die COBIT 5 Implementierung Das Einstiegsdiagramm des p4b Moduls für COBIT 5 dient zur Navigation durch die COBIT 5 Implementierung. Die Smart Tags an den Navigationsshapes öffnen die verknüpften Diagramme, die die jeweiligen Implementierungsschritte unterstützen. Die obere Reihe der Navigationsshapes repräsentiert die Zielkaskade, mit der die IT-Strategie aus der Unternehmensstrategie bzw. den Stakeholder-Anforderungen abgeleitet und die Priorität der IT-Prozesse festgelegt wird. 3 BITC Business & Informationtechnology Consulting GmbH;

4 Die mittlere Reihe der Navigationsshapes führt zu den lokalen IT-Prozessen der verschiedenen COBIT 5 Domänen. Offensichtlich kann das Modul diese Prozesse nicht beinhalten; die entsprechenden Verknüpfungen werden im Rahmen der Implementierung des Moduls hinzugefügt. Für spezifische Standards wie ITIL, ISO usw. sind zusätzliche process4.biz Contentmodule verfügbar. Die Template-Prozesse, die mit diesen Modulen ausgeliefert werden, sind ebenfalls über die Navigations-Shapes der mittleren Reihe zugänglich. Die untere Reihe der Navigationsshapes führt durch die in COBIT 5 definierten Assessment-Schritte. Für jedes Ziel der Zielkaskade sind in COBIT 5 entsprechende Kennzahlen definiert. Das p4b Modul für COBIT 5 unterstützt sowohl das Assessment der Unternehmens- und der IT-Ziele als auch die Bewertung der Prozessdurchführung für die Prozessfähigkeitsstufe 1. ANWENDUNG DER COBIT5 ZIELKASKADE Die folgenden Diagramme zeigen, wie das p4b Modul die Anwendung der COBIT 5 Zielkaskade unterstützt. Jedem Ziel kann eine Priorität zugeordnet werden, die mit Hilfe der in COBIT 5 enthaltenen Zuordnungstabellen ausgewertet wird, um die gewichtete Priorität der abgeleiteten Ziele zu bestimmen. Diese gewichtete Priorität wird dann verwendet, um die jeweiligen Prioritäten der nächsten Stufe der Zielkaskade festzulegen. Mit dieser Funktionalität kann eine IT-Strategie schnell und effizient konzipiert werden. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Was-wäre-wenn-Szenarien zu erkunden, um z.b. den Einfluss neuer strategischer Unternehmensziele oder einer neuen Anforderung der Stakeholder auf die IT-Prozesse und deren Prioritäten zu evaluieren. Zuordnungstabelle der COBIT 5 Zielkaskade

5 Die Schnelligkeit und Einfachheit der Anwendung der Zielkaskade, die mit dem p4b Modul für COBIT 5 möglich ist, kann ein wesentlicher Faktor sein, das Alignment zwischen Business und IT, auf Basis klarer Kommunikation über die IT-relevanten Implikationen neuer oder geänderter Geschäftsanforderungen zu verbessern. MANAGEN DER COBIT 5 PROZESSE Das Kernstück des p4b Moduls für COBIT 5 ist das Prozesscockpit, das die prozessrelevanten Informationen für eine effiziente COBIT 5 Implementierung in einer verdichteten und gleichzeitig transparenten Form zur Verfügung stellt. Für jeden Prozess wird die gewichtete Prioritätszahl WP angegeben, die sich über die COBIT 5 Zuordnungstabelle aus den zugehörigen IT-Zielen berechnet, unter Berücksichtigung der Zielpriorität. Die gewichteten Prioritätszahlen dienen als Basis für die Festlegung der Prozessprioritäten, die mit den verschiedenen Farben grafisch dargestellt werden. Außerdem wird für jeden Prozess das Ergebnis der Prozessbewertung unter Verwendung der COBIT 5 Bewertungsstufen, angezeigt. Wir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Ergebnisse der Prozessbewertungen in diesem Diagramm nicht manuell eingetragen werden. Sie werden vielmehr auf Basis der Prozesskennzahlen ermittelt, die in den weiter unten vorgestellten Prozess-Assessment-Diagrammen enthalten sind. Die an den jeweiligen Prozessen angebrachten Smart Tags führen zu den Prozess-Referenz- und Assessmentdiagrammen, die im nächsten Abschnitt vorgestellt werden. Die nahtlose Verbindung von High-Level Prozessinformationen und direkte Navigationsmöglichkeit zum nächsten Detaillierungsgrad machen dieses Prozesscockpit zu einem mächtigen Werkzeug, um den Status einer COBIT 5 Implementierung zu bewerten und jene Bereiche zu identifizieren, denen das Management spezielle Aufmerksamkeit schenken sollte. ANWENDEN DES PROZESS-REFERENZMODELLS COBIT 5 spezifiziert die Prozesse mit Hilfe eines Referenzmodells nach ISO/IEC Für jeden Prozess werden die Basispraktiken, der Input und Output der Arbeitsprodukte, die Verantwortlichkeiten und die dazugehörigen Aktivitäten definiert. Das p4b Modul für COBIT 5 enthält diese Elemente des Prozess-Referenzmodells in Form der unten dargestellten Diagramme, die den gesamten Umfang des COBIT 5 Dokuments Enabling Processes abdecken. Die Elemente des COBIT 5 Prozess-Referenzmodells, wie z.b. die COBIT Aktivitäten, können mit den lokalen Prozessen verknüpft und mit einem Compliance Status bewertet werden, der über einen Farbcode angezeigt werden kann. Mit Hilfe dieser Funktionalität können Schwachstellenanalysen schnell und effizient durchgeführt sowie die entsprechenden Verbesserungsmaßnahmen gemanagt werden. Mit Hilfe der in process4.biz enthaltenen Datenbankfunktionalität kann der Status einer COBIT 5 Implementation sehr einfach bewertet werden. Statusberichte können als Abfragen der Modellinhalte generiert werden, z.b. um für die Prozesse mit hoher Priorität eine Liste aller Elemente des Referenzmodells mit schwerwiegenden Mängeln zu erstellen, einschließlich der Verknüpfungen zu den lokalen Prozessen und den zugehörigen Verbesserungsmaßnahmen. Damit wird das p4b Modul für COBIT 5 ein wirksamer Enabler für eine schnelle, effiziente und transparente COBIT 5 Implementierung, der mit einem hohem Maß an Konsistenz den gesamten Lebenszyklus der Implementierung unterstützt.

6 ANWENDEN DES PROZESS-ASSESSMENTMODELLS Das in COBIT 5 enthaltene Prozess-Assessmentmodell definiert sechs Stufen der Prozessfähigkeit, die nicht mit den bisherigen Maturity Levels von COBIT 4.1 vergleichbar sind. COBIT 5 unterscheidet zwischen der Bewertung der Prozessdurchführung für Stufe 1 und der Bewertung der Prozessfähigkeit für die höheren Stufen. Ein Prozessfähigkeitsgrad der Stufe 1 bedeutet, dass der Prozess seinen Prozesszweck erfüllt und die für ihn individuell festgelegten Resultate zuverlässig erzielt. Für die höheren Stufen der Prozessfähigkeit verweist COBIT 5 auf die generischen Attribute der ISO/IEC Als Grundlage für die weitere Verbesserung der Prozesse fokussiert das p4b Modul für COBIT 5 auf das Erreichen der Stufe 1 der Prozessfähigkeit, die durch das prozessspezifische Referenzmodell definiert ist. Für jeden Prozess enthält das p4b Modul für COBIT 5 wie unten dargestellt, den Prozesszweck, die jeweiligen Prozessresultate sowie die zugehörigen Kennzahlen in einem Diagramm. Basierend auf dem aktuellen Assessment der lokalen Prozesse, wird jede Kennzahl bewertet, in Übereinstimmung mit der in DIN/ISO festgelegten Skala für die Bewertung von Prozessattributen. Die individuellen Wertungen werden zu einer konsolidierten Wertung für den Prozess zusammengefasst. Den einzelnen Prozessresultaten können Prioritäten zugewiesen werden, um eine relative Gewichtung der jeweiligen Kennzahlen zu erzielen. Das Endergebnis dieses Prozess-Assessments, nämlich die konsolidierte Prozesswertung, ist auf dem Shape selbst in grafischer Form dargestellt. Diese Information kann mit dem Shape auch auf anderen Diagrammen zur Verfügung gestellt werden, wie z.b. dem oben bereits beschriebenen Prozesscockpit. Die Prozesswertungen, zusammen mit den jeweiligen Schwachstellenanalysen in Bezug auf das Referenzmodell, können dazu verwendet werden, die erforderlichen korrektiven Maßnahmen zu definieren und zu priorisieren. VERBESSERN DER IT MIT PROCESS4.BIZ Das p4b Modul für COBIT 5 ist keine isolierte Lösung. Es kann nahtlos in andere Modelle integriert und mit zusätzlichen p4b Content-Modulen verbunden werden. Zusätzlich zu COBIT 5 ist ein ITIL Modul erhältlich. Dieses Modul beinhaltet Template-Prozesse mit einem höheren Detailierungsgrad, die den gesamten Umfang von ITIL abdecken. Die Prozesstemplates basieren auf praktischer Erfahrung und Best Practices und sind so konzipiert, dass sie für kleine und mittlere Unternehmen direkt verwendbar sind und schnell und effizient implementiert werden können. Andere Content-Module können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden, z.b. für die Implementierung eines ISMS (Information Security Management System) und ISO Zertifizierung. Aufgrund der hohen Flexibilität kann process4.biz in einem breitgefächerten Anwendungsbereich eingesetzt werden. Damit ist process4.biz das ideale Tool um die gesamte IT Umgebung zu modellieren und zu dokumentieren. Das von BITC entwickelte Framework zur Modellierung der IT deckt alle Layer einer Informationsarchitektur ab, die zur Unterstützung von größeren Änderungsprogrammen, Systemimplementierungen, Zertifizierungen sowie IT Compliance und Verbesserungsinitiativen berücksichtigt werden sollten.

7 Die Verwendung von process4.biz als Modellierungsumgebung bietet eine Reihe von einzigartigen Vorteilen: Die Modellierung und die Dokumentation erfolgen in nur einem Arbeitsschritt. Die Erstellung eines Visio Diagramms erzeugt die Dokumentation und generiert gleichzeitig den Modellinhalt ohne zusätzlichen Aufwand. Automatisierte Erstellung von IT Dokumenten direkt aus dem Modellinhalt unter Verwendung der p4b Erweiterungen QueryBuilder und DocumentComposer. Bessere Kommunikation zwischen Business und IT. Die Verwendung von process4.biz ermöglicht die Erstellung unterschiedlicher Sichten auf die IT-Architektur. Eine logische businessorientierte Sicht auf die IT kann nahtlos mit einer physischen technikorientierten Sicht verbunden werden. Bessere Kollaboration in einer gemeinsamen, transparenten IT Umgebung. Die Modellinhalte können in ein Webportal publiziert werden, entweder statisch oder dynamisch, mit einem optionalen Interface zu MS SharePoint. Bessere und effizientere Compliance. Ein hoher Konsistenzgrad mit minimalen Redundanzen, flexible Datenbankabfragen zur Evaluierung der Compliance und die Möglichkeit, Dokumente direkt aus dem Modellinhalt zu erzeugen, bilden eine optimale Plattform für Zertifizierungen, Risk Management und andere Compliance Initiativen. ANWENDUNGSWORKSHOP Um Ihnen die Vorteile der Verwendung der DV-RATIO Methodik mit dem integrierten Tool bei der praktischen Implementierung des COBIT 5 Frameworks Hands on vorzustellen, bieten wir einen eintägigen Workshop an, mit den folgenden Zielen an: Praktische Anwendung der COBIT 5 Zielkaskade zur Festlegung der IT Strategie und zur Priorisierung der erforderlichen IT Prozesse Konzipierung eines entsprechenden IT Governance- und Managementsystems Vorstellen aller Elemente des COBIT 5 Prozessreferenzmodells und der Modellierung in process4.biz Praktische Anwendung des COBIT 5 Assessmentmodells zur Bewertung der Prozesse Vorstellen der weitergehenden Möglichkeiten zur Modellierung der IT und der Informationsarchitektur Entwurf eines Programm- bzw. Projektstrukturplans für die weitere Vorgehensweise zur Implementierung von COBIT 5 Auf Basis der im Workshop erarbeiteten Informationen kann die weitere Vorgehensweise festgelegt und der erforderliche Bedarf an interner und externer Unterstützung spezifiziert werden.

8

COBIT 5: Ein Framework für die Governance und das Management der IT

COBIT 5: Ein Framework für die Governance und das Management der IT Mit COBIT 5 den Wert der IT Optimieren COBIT 5 1 ist ein Framework für ein umfassendes IT Governance und Management System, das Unternehmen dabei unterstützt, den Wert der IT zu optimieren. Die Zielsetzung

Mehr

4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen und Erfahrungen FH Kufstein Tirol 16. November 2012

4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen und Erfahrungen FH Kufstein Tirol 16. November 2012 ZUVERLÄSSIGE UND EFFIZIENTE ZERTIFIZIERUNGEN: TOOLUNTERSTÜTZES, INTEGRIERTES MANAGEMENTSYSTEM ZUR COMPLIANCE MIT REGULARIEN IM QUALITÄTS- UND RISIKOMANAGEMENT 4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen

Mehr

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Was ist strategisches IT-Management? IT-Management Das (operative) IT-Management dient der Planung, Beschaffung,

Mehr

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach COBIT Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach Gliederung Motivation Komponenten des Frameworks Control Objectives Goals Prozesse Messen in CobiT Maturity Models Outcome

Mehr

1 Einleitung 1. 2 Entwicklung und Bedeutung von COBIT 7

1 Einleitung 1. 2 Entwicklung und Bedeutung von COBIT 7 vii 1 Einleitung 1 Teil I COBIT verstehen 5 2 Entwicklung und Bedeutung von COBIT 7 2.1 ISACA und das IT Governance Institute....................... 7 2.2 Entstehung von COBIT, Val IT und Risk IT....................

Mehr

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA Liste der Handbücher Liste der Benutzerhandbücher von MEGA MEGA 2009 SP4 1. Ausgabe (Juni 2010) Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7 xv 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT...................................... 7 2.2 Trends und Treiber........................................ 8 2.2.1 Wertbeitrag von

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

Softwareprozesse systematisch verbessern ISO15504(SPICE) und Automotive SPICE. Heinrich Dreier Elmshorn 17.04.2008

Softwareprozesse systematisch verbessern ISO15504(SPICE) und Automotive SPICE. Heinrich Dreier Elmshorn 17.04.2008 Softwareprozesse systematisch verbessern ISO15504(SPICE) und Automotive SPICE Heinrich Dreier Elmshorn 17.04.2008 Einleitung Softwareprozesse verbessern Einleitung Softwareprozesse verbessern SPI Software

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

CRAMM. CCTA Risikoanalyse und -management Methode

CRAMM. CCTA Risikoanalyse und -management Methode CRAMM CCTA Risikoanalyse und -management Methode Agenda Überblick Markt Geschichte Risikomanagement Standards Phasen Manuelle Methode Business Continuity Vor- und Nachteile Empfehlung! ""# # Überblick

Mehr

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes Oö. Landesrechnungshof Landesrechnungshof ist zuständig für die Prüfung von IT-Organisationen des Landes und von Beteiligungsunternehmen

Mehr

GRC-Modell für die IT Modul GRC-Organisation 1

GRC-Modell für die IT Modul GRC-Organisation 1 GRC-Modell für die IT Modul GRC-Organisation 1 Autor Bernd Peter Ludwig Wirtschaftsinformatiker, CGEIT, CISM, CRISC Dieser Artikel und das dort beschriebene Modul sind urheberrechtlich geschützt () Die

Mehr

Modul 1 Modul 2 Modul 3

Modul 1 Modul 2 Modul 3 Schaffen Sie Transparenz, Struktur und Zukunftssicherheit für Ihre IT durch modulare IT-Audits Die Unternehmens- und IT-Leitung benötigt ein verständliches Tool für die aktive Steuerung und Entwicklung

Mehr

I T S M S e l f C h e c k

I T S M S e l f C h e c k I T S M S e l f C h e c k Vision, Konzept, Einsatz und Kundennutzen von Sascha Thies, Jörg Schlösser, Robert Schulze, Joachim Fremmer Vision Der ITSM SelfCheck ist ein Management Tool der ITSM Excellence

Mehr

2 Einführung und Grundlagen 5

2 Einführung und Grundlagen 5 xi Inhaltsübersicht 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 5 2.1 Die neue Rolle der IT.............................. 5 2.2 Trends und Treiber................................ 7 2.3 Geschäftsarchitektur

Mehr

Referenzmodelle für IT-Governance

Referenzmodelle für IT-Governance Wolfgang Johannsen Matthias Goeken Referenzmodelle für IT-Governance Strategische Effektivität und Effizienz mitcobitjtil&co Mit einem Praxisbericht von Daniel Just und Farsin Tami dpunkt.verlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

Vorstellung der Software GRC-Suite i RIS

Vorstellung der Software GRC-Suite i RIS Vorstellung der Software GRC-Suite i RIS Systemgestütztes Governance-, Risk- und Compliance- sowie Security-, Business Continuity- und Audit- Inhalt Überblick Architektur der GRC-Suite i RIS Einsatz-Szenarien

Mehr

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A

Mehr

SOA Governance Konzepte und Best Practices

SOA Governance Konzepte und Best Practices SOA Governance Konzepte und Best Practices Gerd Schneider Senior Director SOA Marketing Software AG 2/27/2007 Agenda Überblick SOA Governance Warum SOA Governance? Kundenbeispiel SAS Airlines Technische

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Your Landscape in Shape. Quo Vadis Business Architecture? - Ergebnisse eines Benchmarkings in 2014 - Fachkonferenz Facharchitektur in Versicherungen

Your Landscape in Shape. Quo Vadis Business Architecture? - Ergebnisse eines Benchmarkings in 2014 - Fachkonferenz Facharchitektur in Versicherungen Your Landscape in Shape Scape Enterprise Architecture Office and Consulting Dr. Daniel Simon Quo Vadis Business Architecture? - Ergebnisse eines Benchmarkings in 2014 - Fachkonferenz Facharchitektur in

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

GRC-Suite i RIS Eine intelligente Lösung

GRC-Suite i RIS Eine intelligente Lösung GRC-Suite i RIS GRC-Suite i RIS Eine intelligente Lösung Die Software GRC-Suite i RIS (intelligent Reports, Informations and Solutions) unterstützt Sie effektiv und effizient in Ihrem Governance-, Risk-

Mehr

xiü Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 5

xiü Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 5 xiü Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 5 2.1 Die neue Rolle der IT 5 2.2 Trends und Treiber 7 2.2.1 Wertbeitrag von IT 7 2.2.2 IT-Business-Alignment 12 2.2.3 CompÜance 14 2.2.4

Mehr

Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur. Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm

Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur. Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm Heben Sie mit Materna die Potenziale Ihrer SharePoint-Umgebung. Microsoft

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Martin Beims. IT-Service Management mit ITIL. ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7

Inhaltsverzeichnis. Martin Beims. IT-Service Management mit ITIL. ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7 sverzeichnis Martin Beims IT-Service Management mit ITIL ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-43087-7

Mehr

DIE SCHALTHEBEL DES CIO

DIE SCHALTHEBEL DES CIO DIE SCHALTHEBEL DES CIO DAS SERVICE PORTFOLIO UND DEN SERVICEKATALOG RICHTIG ANWENDEN 8. Swiss Business- & IT-Servicemanagement & Sourcing Forum 2014 Holger Bley, Director HiSolutions AG Von unseren Kunden

Mehr

Durchgängig IT-gestützt

Durchgängig IT-gestützt Beschaffung aktuell vom 03.09.2012 Seite: 026 Auflage: 18.100 (gedruckt) 10.253 (verkauft) 18.032 (verbreitet) Gattung: Zeitschrift Supplier Lifecycle Management Durchgängig IT-gestützt Obwohl die Identifizierung,

Mehr

itp Prozess Dokumentation > 100% BPMN

itp Prozess Dokumentation > 100% BPMN Business Edition erweitert BPMN um Dokumentations- und Simulationsfunktionen - positioniert seine Business Edition des Process Modelers als Prozessmodellierungs- und Dokumentationswerkzeug für Geschäftsanalysten.

Mehr

Praxiswissen COBIT. Grundlagen und praktische Anwendung in der Unternehmens-IT. von Markus Gaulke. 2., akt. u. überarb. Aufl.

Praxiswissen COBIT. Grundlagen und praktische Anwendung in der Unternehmens-IT. von Markus Gaulke. 2., akt. u. überarb. Aufl. Praxiswissen COBIT Grundlagen und praktische Anwendung in der Unternehmens-IT von Markus Gaulke 2., akt. u. überarb. Aufl. Praxiswissen COBIT Gaulke schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE

Mehr

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de Neue Produkte 2010 Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 Ploetz + Zeller GmbH. Symbio ist eine eingetragene Marke der Ploetz + Zeller GmbH. Alle anderen Marken

Mehr

Process Management Office Process Management as a Service

Process Management Office Process Management as a Service Process Management Office Process Management as a Service Unsere Kunden bringen ihre Prozesse mit Hilfe von ProcMO so zur Wirkung, dass ihre IT- Services die Business-Anforderungen schnell, qualitativ

Mehr

Mit EiTAM von IT-Governance (CobiT) über Enterprise Architecture Management (EAM) bis Business Process Management (BPM) und AXAPTA Redocumentation

Mit EiTAM von IT-Governance (CobiT) über Enterprise Architecture Management (EAM) bis Business Process Management (BPM) und AXAPTA Redocumentation Mit EiTAM von IT-Governance (CobiT) über Enterprise Architecture Management (EAM) bis Business Process Management (BPM) und AXAPTA Redocumentation Mag. Christian Fehlinger Director Consulting Services

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona

2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona Personalprofil Dr. Basak Günes Consultant E-Mail: basak.guenes@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG BESONDERE TÄTIGKEITEN SPRACHEN 2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu

Mehr

Ein Ansatz für eine Ontologie-basierte Verbindung von IT Monitoring und IT Governance

Ein Ansatz für eine Ontologie-basierte Verbindung von IT Monitoring und IT Governance Ein Ansatz für eine Ontologie-basierte Verbindung von IT Monitoring und IT Governance MITA 2014 23.09.2014 Andreas Textor andreas.textor@hs-rm.de Hochschule RheinMain Labor für Verteilte Systeme Fachbereich

Mehr

Vereinfachen Sie komplexe Vorgänge durch vielfältige intuitive und professionelle Diagrammwerkzeuge.

Vereinfachen Sie komplexe Vorgänge durch vielfältige intuitive und professionelle Diagrammwerkzeuge. Versionsvergleich Vergleichen Sie die Hauptfunktionalitäten der Microsoft -Version zur Diagrammerstellung mit ihren Vorgängerversionen und überzeugen Sie sich, wie Sie und Ihr Geschäft von einem Upgrade

Mehr

IT-Sicherheitsmanagement IT Security Management

IT-Sicherheitsmanagement IT Security Management Sommerakademie 2006, 28. August, Kiel Summer Conference 2006, 28th August, Kiel IT-Sicherheitsmanagement IT Security Management Dr. Martin Meints, ULD Dr. Martin Meints, ICPP Inhalt Allgemeine Überlegungen

Mehr

IIBA Austria Chapter Meeting

IIBA Austria Chapter Meeting covalgo consulting GmbH IIBA Austria Chapter Meeting ITIL und Business Analyse 20. März 2012 Dr. Gerd Nanz 1040 Wien, Operngasse 17-21 Agenda Ein Praxisbeispiel Was ist Business Analyse? Was ist ein Service

Mehr

BearingPoint RCS Capability Statement

BearingPoint RCS Capability Statement BearingPoint RCS Capability Statement - Security Governance - Juli 2015 Agenda 1 2 3 Herausforderungen Unser Angebot Ihr Nutzen 2 Information Security Governance muss vielen Herausforderungen begegnen

Mehr

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten 1 ITpreneurship Beratungsangebot für eine unternehmerisch-wirtschaftliche IT-Optimierung In fast allen Unternehmen hat die

Mehr

1 Die IT Infrastructure Library 1

1 Die IT Infrastructure Library 1 xix 1 Die IT Infrastructure Library 1 1.1 ITIL ein erster Überblick................................. 2 1.2 Service Management Grundlegende Begriffe.................. 5 1.2.1 Dienstleistungen (Services)..........................

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 Software Testing Automatisiert Manuell 100% 70% 1 Überwiegender Teil der Testing Tools fokusiert auf automatisiertes Testen Microsoft

Mehr

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin INFORA GmbH Martin Krause Cicerostraße 21 10709 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 Mail: info@infora.de www.infora.de Agenda Die Ausgangssituation

Mehr

Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung. KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014

Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung. KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014 Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung 1 KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014 Kreditkartendaten gestohlen u Die Geheimdienste zapfen systematisch Rechner an u Cloud Lösungen sind

Mehr

PM & IT Business Consulting mit IS4IT FÜR SIE.

PM & IT Business Consulting mit IS4IT FÜR SIE. PM & IT Business Consulting mit IS4IT FÜR SIE. Business Consulting IT Architektur IT Projektmanagement IT Service- & Qualitätsmanagement IT Security- & Risikomanagement Strategie & Planung Business Analyse

Mehr

Das neue Framework der ISACA: RiskIT

Das neue Framework der ISACA: RiskIT Das neue Framework der ISACA: RiskIT Werte schaffen und Risiken managen Alfred Heiter 25. Februar 2010 Vorstellung Alfred Heiter alfred.heiter@at.ey.com Seit 10 Jahren im IT-Prüfungs- und IT-Beratungsgeschäft

Mehr

IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main

IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main Advisory Services Information Risk Management Turning knowledge into value IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main Markus Gaulke mgaulke@kpmg.com

Mehr

Spezifische organisatorische Fähigkeiten : Service-Planung Service-Spezifizierung Planung von IT-Prozessen und organisatorischen Abläufen

Spezifische organisatorische Fähigkeiten : Service-Planung Service-Spezifizierung Planung von IT-Prozessen und organisatorischen Abläufen Spezifische organisatorische Fähigkeiten : Service-Planung Service-Spezifizierung Planung von IT-Prozessen und organisatorischen Abläufen Qualitätsmanagement Anwenderunterstützung Kundenmanagement Management

Mehr

Unternehmenspräsentation. 2007 Raymon Deblitz

Unternehmenspräsentation. 2007 Raymon Deblitz Unternehmenspräsentation 2007 Raymon Deblitz Der zukünftige Erfolg vieler Unternehmen hängt im Wesentlichen von der Innovationsfähigkeit sowie von der Differenzierung ab Vorwort CEO Perspektive Anforderungen

Mehr

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung Grundstein für die erfolgreiche IT-Governance Ausrichtung der IT an Unternehmenszielen und -prozessen Effektive, effiziente

Mehr

Agenda. Enterprise Architecture Frameworks Frameworks: Standardisierung der Architekturentwicklung Zachman TOGAF

Agenda. Enterprise Architecture Frameworks Frameworks: Standardisierung der Architekturentwicklung Zachman TOGAF Workshop: Die ersten Schritte zur Enterprise Nina Peters - OPITZ CONSULTING GmbH Hubert Zenner - Telelogic AG 1 Agenda Einführung Betrachtungsebenen für Enterprise Enterprise Komponenten Nutzen von Enterprise

Mehr

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen Software Asset Management (SAM) Vorgehensweise zur Einführung Bernhard Schweitzer Manager Professional Services Agenda Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Microsoft Visio 2010 Funktionalitäten und Leistungen

Microsoft Visio 2010 Funktionalitäten und Leistungen Microsoft Visio 2010 Funktionalitäten und Leistungen Die fortgeschrittenen Funktionen zur Diagrammerstellung von Visio 2010 helfen Ihnen, komplexe Inhalte und Zusammenhänge schneller und einfacher zu vermitteln.

Mehr

Automatisierung eines ISMS nach ISO 27001 mit RSA Archer

Automatisierung eines ISMS nach ISO 27001 mit RSA Archer Automatisierung eines ISMS nach ISO 27001 mit RSA Archer Wilhelm Suffel Senior Consultant Computacenter AG & Co ohg Hörselbergstraße 7, 81677 München, Germany Tel.: +49 89 45712 446 Mobile: +49 172 8218825

Mehr

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM August 2014 Inhalt 1. Wie Fachabteilungen und IT mit den zwei professionellen Tools Signavio und leanix effektiver zusammenarbeiten können... 3 2. Prozessmodellierung

Mehr

CRISAM Explorer 4.0. Managen Sie die Unsicherheit in der Zukunft! Optimale Methodenunterstützung STAND JÄNNER 2009

CRISAM Explorer 4.0. Managen Sie die Unsicherheit in der Zukunft! Optimale Methodenunterstützung STAND JÄNNER 2009 STAND JÄNNER 2009 CRISAM Explorer 4.0 Managen Sie die Unsicherheit in der Zukunft! Risiko ist eine mögliche unerwünschte Abweichung von einem Planwert, die sich aufgrund zukünftiger Ereignisse und Veränderungen

Mehr

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung 5. November 2012 2012 ISACA & fischer IT GRC Beratung & Schulung. All rights reserved 2 Agenda Einführung Konzepte und Prinzipien

Mehr

Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH

Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH Agenda Warum Prozessautomatisierung? Prozessautomatisierung in einer SOA Von

Mehr

Change- und Configuration Management

Change- und Configuration Management 12. itsmf Jahreskongress 2012 3./4. Dezember 2012 FUTURE OF ITSM Change- und Configuration Management Praktische Umsetzung COBIT 4.1 und Toolimplementierung 1 Vorgehensweise Prozessimplementierung Die

Mehr

Was ist eigentlich ein integriertes Management. System (IMS)? Aufbau eines integrierten Management-Systems (IMS)

Was ist eigentlich ein integriertes Management. System (IMS)? Aufbau eines integrierten Management-Systems (IMS) 1 Was ist eigentlich ein integriertes Management System (IMS)? Aufbau eines integrierten Management-Systems (IMS) Integriertes Managementsystem Das Integrierte Managementsystem (IMS) fasst Methoden und

Mehr

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH IT-Sourcing-Check Vorgehensmodell InnovationTrust Consulting GmbH Inhalt 1. Ausgangssituation / Zielsetzung 2. Grundlagen / Rahmenbedingungen 3. Vorgehensmodell IT-Sourcing-Check, Vorgehensmodell; 2 Permanente

Mehr

Zukunftsforum E-Health und Krankenhausinformationssysteme

Zukunftsforum E-Health und Krankenhausinformationssysteme Zukunftsforum E-Health und Krankenhausinformationssysteme IT-Service-Management im Gesundheitswesen Dipl.-Inform. Dörte Jaskotka 2008 MASTERS Consulting GmbH Release 2.2 Seite 1 MASTERS Consulting GmbH

Mehr

Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer

Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer SAM there s more under the surface than meets the eye Agenda Warum SAM? Finanzielle Motivation Juristische Motivation Pragmatische

Mehr

Basel Committee on Banking Supervision: Principles for effective risk data aggregation and risk reporting (BCBS 239)

Basel Committee on Banking Supervision: Principles for effective risk data aggregation and risk reporting (BCBS 239) Basel Committee on Banking Supervision: Principles for effective risk data aggregation and risk reporting (BCBS 239) Neue Anforderungen an IT Architektur und Data Governance im Risikobereich von Banken

Mehr

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen -

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - Vortrag zum Thema - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - auf der Veranstaltung: - Wertorientierte IT-Steuerung durch gelebte IT-Governance Vorbereitet für: IIR Deutschland GmbH Vorbereitet

Mehr

Erfolg lässt sich planen

Erfolg lässt sich planen Erfolg lässt sich planen Neuerungen im Prozessmanagement mit ADONIS 6.0 und dem ADONIS Prozessportal R18 und R19 Ein Produkt des BOC Management Office Juli 2014 Tobias Rausch, BOC AG Geschäftsprozessmanagement

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

Portfolio W13. PLANTA Portfolio

Portfolio W13. PLANTA Portfolio W13 PLANTA Portfolio 2/12 Unternehmensprofil PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Project Management-Software auf dem europäischen Markt. PLANTA bietet

Mehr

Modellieren Organisieren Publizieren Automatisieren. Business Process Management mit dem Process Modeler für Microsoft Visio

Modellieren Organisieren Publizieren Automatisieren. Business Process Management mit dem Process Modeler für Microsoft Visio Modellieren Organisieren Publizieren Automatisieren PM Business Process Management mit dem Process Modeler für Microsoft Visio Benutzerfreundlich, einfach und professionell Modellieren Vollständige Unterstützung

Mehr

Wir unterstützen Sie heute auf Ihrem Weg in die Zukunft...

Wir unterstützen Sie heute auf Ihrem Weg in die Zukunft... Wir unterstützen Sie heute auf Ihrem Weg in die Zukunft... Firmenprofil... damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen und Ihr Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleibt. Als finanziell unabhängiges

Mehr

Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM

Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM covalgo consulting GmbH Operngasse 17-21 1040 Wien, Austria www.covalgo.at Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM Autor: DI Mag. Martin Lachkovics, Dr. Gerd Nanz Datum: 20. Oktober 2014, 29. April 2015

Mehr

wagner management consulting

wagner management consulting IT Servicemanagement nach ITIL ITIL (IT Infrastructure Library) ist der weltweit akzeptierte Standard auf dem Gebiet des IT Service Managements und hat seinen Ursprung in UK (entwickelt durch das heutige

Mehr

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011 ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant 13. Januar 2011 IT Service Management ISO 20000, ITIL, Process Modelling,

Mehr

Medical SPICE Von der Regulierung zur Praxis

Medical SPICE Von der Regulierung zur Praxis Medical SPICE Von der Regulierung zur Praxis Thomas Wunderlich, Manager, Vector Consulting Services GmbH Markus Manleitner, SW Quality Assurance Officer, Dräger medical GmbH MedConf 2013, 17.10.2013 2013.

Mehr

CWA Flow. CWA Flow - 8D-Report. Die flexibel konfigurierbare Software. Freie Definition von Formularen und Prozessen

CWA Flow. CWA Flow - 8D-Report. Die flexibel konfigurierbare Software. Freie Definition von Formularen und Prozessen CWA Flow - 8D-Report Web- und workflowbasierte Software für Reklamationen, Probleme und 8D-Report CWA Flow Module für Qualitätsmanagement und Prozessmanagement Die flexibel konfigurierbare Software Freie

Mehr

Neue Funktionen in Innovator 11 R5

Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Innovator for Enterprise Architects, Java Harvester und Prüfassistent 12.11.2013 Agenda 1 2 3 Einführung Was ist neu in Innovator 11 R5? Szenario Enterprise Architektur

Mehr

IYOPRO im Vertrieb Verkaufsprozesse mit IYOPRO modellieren, dokumentieren und simulieren

IYOPRO im Vertrieb Verkaufsprozesse mit IYOPRO modellieren, dokumentieren und simulieren IYOPRO im Vertrieb Verkaufsprozesse mit IYOPRO modellieren, dokumentieren und simulieren Iserlohn, 22.11.12 Page 1 Agenda 1 Firmendarstellung persolog GmbH 2 Problemstellung/Marktanalyse BPM Tools 2012

Mehr

Messung und Bewertung von Prozessqualität Ein Baustein der Governance

Messung und Bewertung von Prozessqualität Ein Baustein der Governance Messung und Bewertung von Prozessqualität Ein Baustein der Governance Prof. Dr. Ralf Kneuper Beratung für Softwarequalitätsmanagement und Prozessverbesserung Ralf Kneuper Dipl.-Mathematiker, Univ. Bonn

Mehr

IT Service Management (ITSM) in der Öffentlichen Verwaltung. der Weg der kleinen Schritte

IT Service Management (ITSM) in der Öffentlichen Verwaltung. der Weg der kleinen Schritte IT Service Management (ITSM) in der Öffentlichen Verwaltung der Weg der kleinen Schritte Steven Handgrätinger itsmf Deutschland e.v. Vorstandsvorsitzender 1 Agenda 1 WER ist itsmf Deutschland e.v. 2 Zielsetzung

Mehr

esec der sichere Weg zum ganzheitlichen Information-Security-Management-System (ISMS) nach ISO 27001 Version: 2.9 / 29.09.2008

esec der sichere Weg zum ganzheitlichen Information-Security-Management-System (ISMS) nach ISO 27001 Version: 2.9 / 29.09.2008 esec der sichere Weg zum ganzheitlichen Information-Security-Management-System (ISMS) nach ISO 27001 Version: 2.9 / 29.09.2008 WMC Wüpper Management Consulting GmbH Vertriebs-/Projektbüros Unternehmenssitz

Mehr

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble Prozessmanagement Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble dd li b addval Consulting GmbH ds@addval consulting.ch www.addval consulting.ch Prozessmanagement

Mehr

Prozessoptimierte Unternehmensplanung

Prozessoptimierte Unternehmensplanung Prozessoptimierte Unternehmensplanung mit igrafx igrafx: Ein führender Anbieter von Business Process Analysis (BPA) Lösungen Gegründet 1987 Eine Division der Corel Corporation Stammsitz in Portland, Oregon,

Mehr

BMF-Zertifizierung: Kennzahlen & Erfolgsmessung mit ISO 27001-27006. Ing. Johann Pleskac, Leiter IT-Sicherheit, BMF

BMF-Zertifizierung: Kennzahlen & Erfolgsmessung mit ISO 27001-27006. Ing. Johann Pleskac, Leiter IT-Sicherheit, BMF BMF-Zertifizierung: Kennzahlen & Erfolgsmessung mit ISO 27001-27006 Ing. Johann Pleskac, Leiter IT-Sicherheit, BMF Mai 2009 > Vorstellung des BMF / IT-Sektion Gründe für die Einführung des Standards Projektumfang

Mehr

ckc Finance Club EAM Master Planning

ckc Finance Club EAM Master Planning ckc Finance Club EAM Master Planning 22. Februar 2007 Peter Barth-Nicolini, alfabet AG Agenda Vorstellung alfabet AG Herausforderung Business & IT Alignment Überblick: Strategische IT Planung mit planningit

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

IQSoft BPM (SW-Release 1.4) Business Process Modeling

IQSoft BPM (SW-Release 1.4) Business Process Modeling IQSoft BPM (SW-Release 1.4) Business Process Modeling Produktbeschreibung Mit BPM, dem Design Tool zu IQSoft, modellieren Sie Ihre Unternehmensprozesse einfach und effektiv. Durch den direkten Zugriff

Mehr

Microsoft Dynamics NAV Technische Details

Microsoft Dynamics NAV Technische Details Microsoft Dynamics NAV Technische Details INHALT Microsoft Dynamics NAV Technische Details........................................ [3] Infrastruktur.............................................. [3] Systemanforderungen.....................................

Mehr

Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr

Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr Hubertus Thoma Presales Consultant PM Schalten Sie bitte während

Mehr

SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte

SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte Benjamin Brunner Berater OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH SOA Starter Kit Seite 1 Agenda Wer sollte eine SOA nutzen? Welche Ziele kann eine SOA

Mehr

Überblick zur ISO/IEC 20000 Norm

Überblick zur ISO/IEC 20000 Norm Überblick zur ISO/IEC 20000 Norm Der internationale IT Service Management Standard Gegenwärtig ist nicht nur in Deutschland eine Tendenz zu erkennen, dass große IT- Unternehmen und auch Kunden von ihren

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe IT-Beratung für Logistik und Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe Agenda IT Sourcing: Anspruch und Wirklichkeit Ausgangslage und Zielsetzung b Logo Sourcing Scope-Workshop Das Logo Broker-Modell:

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr